HINTERGRUND DER ERFINDUNG
Gebiet der Erfindung
Die Erfindung betrifft insgesamt einen Stollen. Insbesondere betrifft
jene Erfindung einen Stollen, der an einem Golfschuh zu verwenden ist. Diese Erfindung
betrifft auch ein Verfahren zum Herstellen von Kunststoff-Golfschuh-Stollen.
Stand der Technik
Druckstift-Metall-Spikes oder Stollen werden an Golfschuhen herkömmlicherweise
verwendet. Einige sind einstückig bereitgestellt und einige sind lösbar an der Golfschuhsohle
bereitgestellt. Solche Metallspikes stellen im Allgemeinen eine befriedigende Haftung
oder einen befriedigenden Eingriff auf Gras oder Turf auf Golfkursen bereit, sogar
wenn das Gras oder der Turf nass ist.
Eine gute Haftung oder ein guter Eingriff wird bereitgestellt, da
relativ lange Metallspikes tief durch das Gras hindurch in den Boden unter dem Gras
eindringen, was oftmals das Gras an den Wurzeln beschädigt. Der Golfboden wird auch
beträchtlich durch die Metallspikes aufgeraut. Dieses Problem wird auf Putting-Greens
vervielfacht. Nachfolgende Spieler werden oft von aufgerauten Putting-Greens geplagt.
Außerdem können scharfe Metallspikes Fußbodenkacheln oder Teppiche von Klubhäusern
beschädigen.
Scharfe Druckstift-Metallspikes sind beim Gehen auch nicht sehr komfortabel,
besonders auf harten Flächen, wie beispielsweise Fußböden oder Straßenpflaster.
Metallspikes stellen für die Träger keine Stabilität bereit, hauptsächlich
aufgrund einer begrenzten Anzahl von Kontaktstellen mit Böden und der Härte der
Kontaktstellen, welche mit den Böden im Kontakt stehen. Träger von mit Spikes versehenen
Schuhen können leicht die Körperbalance auf harten Flächen verlieren, insbesondere
wenn die Flächen nass oder rutschig sind. Metallspikes können die Füße, Knien oder
die Gelenke der Träger verletzen, da die Stöße aus den physikalischen Kontakten
zwischen den Metallspikes und den harten Böden direkt zu den Füßen der Träger übertragen
werden können, da Metallspikes solche Stöße nicht absorbieren.
Um die vorhergehenden Probleme zu lösen oder zu linder, welche Metallspikes
inhärent sind, wurden nichtmetallische Spikes oder Stollen entwickelt. Sie werden
hauptsächlich aus Kunststoffmaterialien hergestellt. Solche Kunststoffstollen weisen
Vorsprünge auf, welche insgesamt kürzer als herkömmliche Metallspikes sind und den
Trägern einen verbesserten Komfort bereitstellen, da solche Stollen Stöße von harten
Flächen zu einem bestimmten Grad absorbieren. Sie stellen auch eine verbesserte
Stabilität bereit, da sie kürzer sind, und eine größere Anzahl von Kontaktstellen
als mit herkömmlichen Metallspikes an der Schuhsohle werden bereitgestellt. Kunststoffstollen
beschädigen nicht den Turf oder Fußboden oder Teppiche von Klubhäusern nicht wie
Metallspikes.
Jedoch stellen solche herkömmlichen Kunststoffstollen im Allgemeinen
keine so gute Haftung oder Eingriff auf Gras oder Turf wie Metallspikes bereit.
Das Bereitstellen einer guten Haftung auf Gras ist das, was von Stollen und Spikes
erwartet wird. Herkömmliche Kunststoffstollen versagen oft beim Bereitstellen einer
guten Haftung auf nassem Gras, ausgetrocknetem Gras oder Hängen.
Die offengelegte JP Patentveröffentlichung Nr. 11-262401 lehrt einen
Kunststoff-Stollen 30, welcher in 12 und
13 von den Zeichnungen gezeigt ist, welche dieser Beschreibung
beigefügt sind. Jener herkömmliche Kunststoffstollen 30 weist einen Gewindeschaft
31 und eine Mehrzahl von Schenkeln 32 auf, wie dargestellt. Der
Gewindeschaft 31 ist in einem Gewindesitz eingeschraubt, der an einer Golfschuhsohle
bereitgestellt ist. Die Schenkel 32 sind strukturell flexibel hergestellt.
Eine Mehrzahl von Kunststoffstollen 30 sind an einer Schuhsohle
befestigt. Sie beschädigen kaum Gras oder Fußböden oder Teppiche von Klubhäusern.
Da jedoch die Schenkel 32 das Gewicht des Trägers aufgrund der inhärenten
Schwäche nicht wirksam tragen könne, welche von deren Designmerkmalen generiert
werden, können sich die Schenkel 32 leicht nach außen öffnen, wie in
14 gezeigt, und die Haftung auf Turf verlieren. Die
Träger fühlen sich nicht notwendigerweise auf harten Flächen wegen der von den Schenkeln
32 bereitgestellten "einmaligen Weichheit" wohl, wenn sie deformiert sind.
Die Stollen 30 stellen außerdem keine gute Verschleißbeständigkeit bereit
und sie werden schnell abgenutzt. Es kann möglich sein, die Schenkel 32
auch mit mehr Steifigkeit zu versehen, wobei jedoch dann die Stollen 30
Putting-Greens mehr oder weniger beschädigen werden.
Demgemäß ist es ein Ziel der Erfindung, einen verbesserten Golfschuhe-Stollen
bereitzustellen, der verschleißbeständig und dauerhaft ist.
Es ist ein anderes Ziel der Erfindung, einen verbesserten Golfschuhe-Stollen
bereitzustellen, der eine gute Haftung und einen guten Eingriff auf Gras bereitstellt.
Es ist ein anderes Ziel der Erfindung, einen verbesserten
Golfschuhe-Stollen bereitzustellen, der wirksam physikalische Stöße von harten Flächen
absorbieren kann und auf harten Flächen eine exzellente Stabilität aufweist.
Es ist noch ein anderes Ziel der Erfindung, einen verbesserten Stollen
bereitzustellen, der Turf oder Fußböden von Klubhäusern nicht beschädigt.
Es ist noch ein anderes Ziel der Erfindung, einen verbesserten Stollen
für Golfschuhe bereitzustellen, der den Fortschritt des Verschleißes anzeigt.
Es ist noch ein anderes Ziel der Erfindung, ein wirtschaftliches Verfahren
zum Herstellen von solchen verbesserten Stollen bereitzustellen.
Andere Ziele der Erfindung werden aus der folgenden Beschreibung offensichtlich.
ZUSAMMENFASSUNG DER ERFINDUNG
Die Erfindung wird hier unter Verwendung der beanspruchten Merkmale
zusammengefasst, welche jener Beschreibung folgen, mit dem Ziel zum Erleichtern
des besseren Verständnisses des Lesers.
Ein wichtiger Aspekt der Erfindung ist, dass ein Stollen der Erfindung,
welcher vorteilhafterweise aus Kunststoffmaterial ist, eine Mehrzahl von flexiblen
Vorsprüngen und eine Mehrzahl von starren Vorsprüngen aufweist, wobei die flexiblen
Vorsprünge insgesamt länger als die starren Vorsprünge bereitgestellt sind. Allgemein
ist eine Mehrzahl von solchen flexiblen Vorsprüngen und starren Vorsprüngen an einem
Stollen entlang dem Umfang des Stollens bereitgestellt.
Ein Stollen 10 gemäß einem Anspruch weist einen Stollenkörper
3 auf, von welchen eine Mehrzahl von flexiblen Vorsprüngen 1 und
eine Mehrzahl von starren Vorsprüngen 2 sich nach unten und sich im Wesentlichen
nach Außen schräg erstrecken. Es ist anzumerken, dass die Richtung "abwärts" eine
Abwärtsrichtung in der beigefügten Zeichnungen zeigt, welche eine Richtung hin zum
Gras oder zu einem Boden ist, wenn der Stollen verwendet wird.
Der flexible Vorsprung 1 ist "flexibel", wobei er jedoch
so designt ist, dass er sich kaum auf Gras oder Turf biegt und kaum in das Gras
hinein eindringt und eine exzellente Haftung bereitstellt, sich aber auf harten
Flächen wie beispielsweise einem Kopfsteinpflaster nach außen biegt oder öffnet
und Stöße von der harten Fläche wirksam absorbiert, um mögliche physikalische Schäden
zu lindern.
Der starre Vorsprung 2 ist insgesamt etwas kürzer als der
flexible Vorsprung 1 hergestellt. Der starre Vorsprung 2 ist wie
sein Name verrät so hergestellt, dass er sich nicht biegt, sogar auf einer harten
Fläche. Wenn die flexiblen Vorsprünge 1 gebogen werden und weiter nach
außen geöffnet werden, nehmen ihre Vertikalhöhe und ihre Fähigkeit zum Gewicht-Tragen
ab, wobei die starren Vorsprünge 2 das auf ihnen ruhende, verbleibende
Gewicht tragen. Es ist anzumerken, dass die gebogenen, flexiblen Vorsprünge
1 nach wie vor einen Teil des Gewichts tragen.
Die starren Vorsprünge 2 assistieren beim Bereitstellen einer
guten Haftung und eines guten Eingriffs auf Gras oder Turf, indem das Gras fest
von oben gedrückt wird. Die starren Vorsprünge 2 verhindern eine übermäßige
Verformung und einen übermäßigen Verschleiß der flexiblen Vorsprünge 1
auf einer harten Fläche.
Der Stollenkörper 3 ist an einer Golfschuhsohle mit Befestigungsmitteln
4 befestigt. Die Gesamtkonfiguration des Stollenkörpers 3 kann
ein Kreis, ein Oval, ein Dreieck, ein Viereck oder jede andere, polygonale Gestalt
haben. Es ist auch möglich, an einer Schuhsohle eine Mehrzahl von Stollen
10 oder Stollenkörpern 3 (ohne Befestigungsmittel 4)
einstückig und direkt bereitzustellen.
Der Stollen 10 kann aus einem synthetischen Gummimaterial,
ABS-Material, Polykarbonat-Material, Nylon-Material oder einem Polyuhrethan-Material
oder jedem anderen, geeigneten Kunststoffmaterial oder Nicht-Kunststoffmaterial
sein. Polyuhrethan-Materialen sind bevorzugte Materialen.
Es kann möglich sein jeden Stollenkörper 3, flexiblen Vorsprung
1 und starren Vorsprung 2 mit unterschiedlichen Kunststoffmaterialen
zu versehen zum Bereitstellen eines Misch-Stollens 10. Der flexible Vorsprung
1 kann aus einem flexiblen Material sein und der starre Vorsprung
2 kann aus einem starren Material sein. Geeignete, weiche Metallmaterialen
oder Keramikmaterialien können zumindest teilweise verwendet werden.
Bei einem Beispiel-Stollen 10 sind vier flexible Vorsprünge
1 und vier starre Vorsprünge 2 abwechselnd entlang dem Umfang
des Stollenkörpers 3 bereitgestellt.
Es ist möglich, die Richtung der Haftung oder. des Eingriffs durch
geeignete Auswahl der Vorsprungwinkel und/oder Gestalten und/oder Abmessungen und/oder
Anzahl der flexiblen Vorsprünge 1 und der starren Vorsprünge
2 zu steuern. Beispielsweise kann die Haftungskraft relativ stärker in
Richtungen "A" und relativ kleiner in Richtungen "B" bereitgestellt werden, welche
in 5 gezeigt sind.
Exzellente, richtungsabhängige Haftung und Eingriff auf Turf oder
Gras können mit einer "kleinen" Anzahl von Stollen 10
durch die geeigneteste Positionierung und Ausrichtung solcher Stollen
10 an einer Schuhsohle bereitgestellt werden.
Die Anzahl von flexiblen Vorsprüngen 1 und jener von starren
Vorsprüngen 2, die an einem einzelnen Stollen 10 verwendet werden,
kann voneinander unterschiedlich sein. Beispielsweise können zwei flexible Vorsprünge
1 zwischen zwei starren Vorsprüngen 2 bereitgestellt sein. Es
wird angemerkt, dass die wie in dieser Beschreibung einschließlich der beigefügten
Ansprüche verwendete Bezeichnung "abwechselnde" Anordnung der flexiblen Vorsprünge
1 und der starren Vorsprünge 2 Anordnungen von Vorsprüngen
1 und 2 aufweist, welche in der Anzahl voneinander unterschiedlich
sind.
Die Abmessungen, die Winkel, die Gestalten, die Härte oder die Nachgiebigkeit,
die Anzahl und die Positionierung und die Ausrichtung sowie die Materialien der
Vorsprünge 1 und 2 sind Faktoren, die adäquat gemäß der erwarteten
Performanz und den Eigenschaften des Stollens 10 auszuwählen sind.
Die flexiblen Vorsprünge 1 können an einem Stollenkörper
3 bei unterschiedlichen Intervallen angeordnet sein. Die starren Vorsprünge
2 können auch an einem Stollenkörper 3 bei unterschiedlichen Intervallen
mitten unter flexiblen Vorsprüngen 1 angeordnet sein.
Der Stollenkörper 10 stellt eine gute Haftung und einen guten
Eingriff auf Turf bereit, wo sich weder die flexiblen Vorsprünge 1 noch
die starren Vorsprünge 2 biegen. Sowohl die flexiblen als auch die starren
Vorsprünge 1 und 2 verheddern sich adäquat mit Grasblättern und
Stielen. Der Stollen 10 trägt stabil das Gewicht, welches bei einer harten
Fläche darauf ruht, mit den gebogenen, flexiblen Vorsprüngen 1 und den
starren Vorsprüngen 2.
Bei einem Stollen 10 gemäß einem anderen Anspruch sind seine
flexiblen Vorsprünge 1 weit nach außen geöffnet oder eher radial, was größere
Lücken zwischen den flexiblen Vorsprüngen 1 und den starren Vorsprüngen
2 bereitstellt als die korrespondierenden Lücken des Stollens gemäß des
vorherigen Anspruchs. Die großen Lücken verhindern wirksam ihr Verstopfen mit Dreck
oder Grasstücken. Solche flexiblen Vorsprünge 1 werden sich auf einer harten
Fläche beim Gebrauch leichter nach außen biegen.
Jene "radial" geöffneten, flexiblen Vorsprünge 1 stellen
sowohl verbesserte Dämpfungseffekte auf harten Flächen bereit als auch dass sie
zuverlässig Haftung und Eingriff auf Turf bereitstellen, da die Lücken zwischen
den flexiblen Vorsprüngen 1 und des starren Vorsprüngen 2 kaum
mit Dreck oder Grasstücken verstopft werden.
Ein Stollen 10 gemäß einem anderen Anspruch ist so hergestellt,
dass er von einer Schuhsohle ablösbar ist, was die Erneuerung von abgetragenen Stollen
10 vereinfacht.
In einem Stollen 10 gemäß noch einem anderen Anspruch stellen
Befestigungsmittel 4 das Anbringen und Ablösen des Stollens des oberen
Anspruchs an und von einer Schuhsohle bereit.
Die Befestigungsmittel 4 können Eingriffsvorsprünge
7, wie in 2 gezeigt, oder Schraubmittel aufweisen,
wie in 3 gezeigt. Jedes geeignete, herkömmliche Eingriffsmittel
kann gleichermaßen verwendet werden. Ein Metallstift kann in das Befestigungsmittel
4 inkorporiert sein zum Verstärken des Befestigungsmittels 4 und
dessen Eingriff. Der Stollen 10 kann leicht an einer Schuhsohle angebracht
werden und von derselben zum Auswechseln mit einem neuen abgelöst werden.
Ein Stollen 10 gemäß einem anderen Anspruch weist zusätzlich
einen Zentralvorsprung 5 an der Unterseite des Stollenkörpers
3 auf, welcher insgesamt so groß wie der starre Vorsprung 2 oder
etwas kürzer ist. Der Zentralvorsprung 5 trägt auf harten Flächen Gewicht,
wenn die starren Vorsprünge 2 abgenutzt sind. Der Zentralvorsprung
5 wird eine verbesserte Stabilität auf harten Flächen bereitstellen. Jedoch
wird die Verwendung des Zentralvorsprungs 5 gemäß der Erfindung optional
entschieden.
Jeder starre Vorsprung 2 des Stollens 10 gemäß einem
anderen Anspruch weist eine Durchgangsnut 6 an seinem freien Endabschnitt
auf als ein Indikator des Grades der Abnutzung der starren Vorsprünge
2, welche wie "Schlupfmarken" von Autoreifen funktionieren. Solche Nuten
6 stellen auch zusätzliche Haftung und Eingriff auf Rasen bereit.
Bei einem Kunststoffstollen 10 gemäß einem anderen Anspruch
sind seine flexiblen Vorsprünge 1 und starren Vorsprünge 2 innerhalb
der Grenze derart weit nach außen geöffnet, welche das Verwenden von "Zwangsextraktionsgießen"
der Erfindung erleichtert. "Zwangsextraktionsgießen", wie hierin verwendet, bezeichnet
das "Zwangs-Herausdrücken" eines eingespritzten Kunststoffmaterials aus einer Spritzgießform
bevor das eingespritzte Material vollständig in der Gießform aushärtet. Die Prozesse
sind schematisch in 7 dargestellt. Die Spritzgießform
weist eine Extraktionsöffnung auf, welche "enger" als der breiteste Abschnitt des
designten Stollens ist.
Das wie hierin verwendete Zwangsextraktionsgießen kann nur mit der
Einschränkung durchgeführt werden, dass sich das aus der Gießform durch die enge
Öffnung hindurch zwangsextrahierte Material zurückbiegen kann und zu dessen designten
Gestalt exakt zurückkehrt bevor es vollständig außerhalb der Gießform
aushärtet. Es ist nicht möglich, ein designtes Material aus einer Gießform herauszudrücken,
die eine "enge" Extraktionsöffnung hat, nachdem das gespritzte Material vollständig
in der Gießform ausgehärtet ist.
Das extrahierte Material oder der Stollen 10 biegen sich
eventuelle zurück und kehren zu ihrer designten Gestalt zurück und härten exakt
wie designt aus. Falls der Größenunterschied zwischen der engen Extraktionsöffnung
und des weitesten Innenabschnitts einer Gießform übermäßig ist, kann das Zwangsextraktionsgießen
der Erfindung nicht adäquat verwendet werden.
Der Stollen 10 ist mit vergleichsweise großen Lücken zwischen
seinen Vorsprüngen 1 und 2 versehen, um die Verwendung des "Zwangsextraktionsgießen"
der Erfindung zu vereinfachen. Die flexiblen Vorsprünge 1 und die starren
Vorsprünge 2 sind "weit" voneinander angeordnet. Daher können die flexiblen
Vorsprünge 1 und die starren Vorsprünge 2 leicht "zugehen" oder
sich an sich nach innen deformieren und können durch die enge Extraktionsöffnung
der Gießform hindurchschlüpfen, wenn sie halb ausgehärtet sind. Die Vorsprünge
1 und 2 des Stollens 10 können daher aus einem relativ
steiferen Material hergestellt sein.
Ein erfindungsgemäßes Verfahren zum Herstellen eines Kunststoffstollens
10 für Golfschuhe wird beansprucht, welches aufweist das Vorbereiten einer
geeignete Gießform mit einer "engen" Extraktionsöffnung für einen geeignet designten
Stollen 10, der einen Stollenkörper 3 und eine Mehrzahl von flexiblen
Vorsprüngen 1 und starren Vorsprüngen 2 aufweist, die insgesamt
abwechselnd an dem Stollenkörper 3 entlang dessen Umfang bereitgestellt
sind. Die flexiblen Vorsprünge 1 sind so nach außen geöffnet, sodass sie
ihre designten Gesamtkonfigurationen nach der "Zwangsextraktion" aus der Gießform
wiedergewinnen können. Ein geeignetes Kunststoffmaterial wird in die Gießform eingespritzt
und es wird ihm erlaubt, in der Gießform halb auszuhärten. Das Material wird dann
mit Stiftmitteln aus der Gießform durch die enge Öffnung hindurch zwangsgedrückt
und außerhalb der Gießform gelassen zum vollständigen Aushärten, wenn das extrahierte
Material sich natürlich zurückbiegt und die ursprünglich designte Gestalt wiedergewinnt.
Die "Zwangsextraktion" Schritte können leichter durchgeführt werden,
wenn größere Lücken zwischen den flexiblen Vorsprüngen 1 und den starren
Vorsprüngen 2 vorgesehen sind. Durchgangsnute 6 werden die Zwangsextraktion
überdies unterstützen.
Der Winkel des flexiblen Vorsprungs 1 gegenüber einer Horizontalebene
(oder einer Schuhsohle) ist adäquaterweise zwischen 45 und 90 Grad. Ein Winkel von
ungefähr 67 Grad (66,9, um exakt zu sein) ist ein bevorzugter Winkel.
Ein Vorteil des "Zwangsextraktionsgießen" ist, dass dieses Verfahren
wesentlich die Produktionskosten reduziert, indem die Kosten zum Vorbereiten der
Gießformen reduziert werden, da solche Gießformen einfach designt und leicht hergestellt
werden können, was von einen Fachmann in der Gießformtechnik leicht wahrgenommen
wird. Die Gießschritte sind ebenfalls einfach.
Versuche und die Erfahrung zeigen, dass der Stollen 10 der
Erfindung fähig ist, die Haftung und den Eingriff auf Gras oder Turf bereitzustellen,
welche vergleichbar mit herkömmlichen Metallspikes sind, wenn eine geeignete Anzahl
von Stollen 10 an einer Schuhsohle fixiert montiert ist.
Die Tests wurden auf einem künstlichen Turf durchgeführt, indem die
Horizontalkräfte gemessen wurden, die zum Bewegen eine Mehrzahl von Stollen
10, die gemäß der Ausführungsform der Erfindung präpariert sind, und herkömmlicher
Metallspikes erforderlich ist, wobei beide jeweils an der Unterseite von schweren
Metallplatten montiert waren.
Es wurden auch Verschleißversuche durchgeführt, bei denen Stollen
10, die gemäß einer Ausführungsform der Erfindung hergestellt sind, und
herkömmliche Kunststoffstolle auf einen Sandpapier platziert wurden und je mit einem
Gewicht (1 kg) belastet und in Gestalt einer "8" auf den Sandpapier gezogen. Die
Testergebnisse zeigten, dass die Stollen 10 der Erfindung gegen Abnutzung
beständiger als die herkömmlichen Kunststoffstollen sind.
Die Stollen der Erfindung beschädigen nicht Gras oder Fußböden, stellen
eine gute Verschleißbeständigkeit und eine gute Haftung bereit, absorbieren adäquat
physikalische Stöße von harten Flächen und stellen eine gute Stabilität auf harten
Flächen bereit.
Die Stollen der Erfindung können mit geringen Kosten aus einem Kunststoffmaterial
leicht in großer Stückzahl angefertigt werden, da sie unter Verwendung des "Zwangsextraktionsgießen"
produziert werden können, welches wirtschaftliche Gießformen und Verfahren verwendet.
KURZBESCHREIBUNG DER ZEICHNUNGEN
1 ist eine perspektivische Ansicht eines
Stollens 10 gemäß einer Ausführungsform der Erfindung;
2 ist eine Seitenansicht des Stollens
10, der in 1 gezeigt ist;
3 ist eine Seitenansicht eines Stollens
10 mit Gewinde-Befestigungsmittel 4 gemäß einer anderen Ausführungsform
der Erfindung;
4 ist eine Seitenansicht eines Stollens
10, der in 2 gezeigt ist, welche eine Beispiel-Verformung
zeigt;
5 ist eine Unteransicht des Stollens
10, der in 1 gezeigt ist;
6 ist eine Unteransicht, die eine exemplarische
Verwendung des Stollens 10 in 1 an einer Schuhsohle
zeigt;
7 zeigt die Herstellungsprozesse von
Stollen 10 gemäß dem "Zwangsextraktionsgießen" der Erfindung;
8 ist eine perspektivische Ansicht eines
Stollens 10 gemäß einer anderen Ausführungsform (Nr. 2) der Erfindung;
9 ist eine perspektivische Ansicht eines
Stollens 10 gemäß einer anderen Ausführungsform (Nr. 3) der Erfindung;
10 ist eine perspektivische Ansicht eines
Stollens 10 gemäß noch einer anderen Ausführungsform (Nr. 4) der Erfindung;
11 ist eine perspektivische Ansicht eines
Stollens 10 gemäß noch einer anderen Ausführungsform (Nr. 5) der Erfindung;
12 ist eine perspektivische Ansicht,
die einen herkömmlichen Kunststoffstollen zeigt;
13 ist eine Seitenansicht des herkömmlichen
Kunststoffstollens, der in 12 gezeigt ist; und
14 ist eine Seitenansicht des herkömmlichen
Kunststoffstollens aus 13, der eine Beispiel-Verformung
zeigt.
DETAILLIERTE BESCHREIBUNG DER BEVORZUGTEN AUSFÜHRUNGSFORM
In 1 ist ein Kunststoffstollen
10 gemäß einer Ausführungsform (Nr. 1) der Erfindung gezeigt. Der Stollen
10 ist mittels des "Zwangsextraktionsgießen" der Erfindung mit einem Polyuhrethanmaterial
einstückig spritzgegossen. Der Stollen 10 weist einen kreisförmigen Stollenkörper
3, Befestigungsmittel 4, vier flexible Vorsprünge 1 und
vier starre Vorsprünge 2 auf. Die Vorsprünge 1 und 2
sind abwechselnd am Umfang des Stollenkörpers 3 bereitgestellt. Der Stollen
10 weist ferner einen kreisförmigen Zentralvorsprung 5 auf, der
am Stollenkörper 3 bereitgestellt ist.
Es wird angemerkt, dass es innerhalb des Umfangs der Erfindung ist,
mehr flexible Vorsprünge 1 als starre Vorsprünge 2 an einem Stollenkörper
3 bereitzustellen und sie "abwechselnd" am Stollenkörper 3 anzuordnen,
was bedeutet, dass mehr als ein flexibler Vorsprung 1 zwischen jedem von
zwei starren Vorsprüngen angeordnet sein kann oder weniger flexible Vorsprünge als
starre Vorsprünge 2 und dass sie "abwechselnd" angeordnet sind, was bedeutet,
dass mindestens ein Paar von benachbarten starren Vorsprüngen 2 nicht jeden
flexiblen Vorsprung 1 flankiert.
Es wird zusätzlich angemerkt, dass, während eine Anzahl von flexiblen
Vorsprüngen 1 und eine Anzahl von starren Vorsprüngen 2 vorteilhafterweise
entlang dem Umfang eines Stollens 3 angeordnet sein kann, es innerhalb
des Bereichs der Erfindung ist, die Vorsprünge 1 und 2 weg vom
Umfang des Stollenkörpers 3 bereitzustellen.
Der Stollen 10 soll an einen Sitz (nicht gezeigt) einer Schuhsohle
(nicht gezeigt) mittels des Befestigungsmittels 4 befestigt werden, welches
drei Eingriffsvorsprüngen 7 hat. In dieser Ausführungsform ist das Befestigungsmittel
4 ein kurzer, säulenähnlicher Vorsprung und die Eingriffsvorsprünge
7 stehen im Eingriff mit korrespondierenden Sitz-Nuten (nicht gezeigt),
welche innerhalb des Sitzes bereitgestellt sind. Es werden zwei Eingriffszahnungen
8 an der Unterseite des Stollenkörpers 3 bereitgestellt, die beim
Eingriffsschritt verwendet werden. Handhabemittel (nicht gezeigt) greifen in die
Eingriffszahnungen 8 ein und drehen den Stollen 10 auf den Sitz,
sodass die Eingriffsvorsprünge 7 fest in dem Sitz befestigt sind. Die Befestigungsmittel
4 können metallisch verstärkt sein.
Jeder flexible Vorsprung 1 ist derart bereitgestellt, dass
der flexible Vorsprung 1 seine Gestalt auf Gras insgesamt beibehält, sich
aber auf einer harten Fläche nach außen biegt, um sich in der Vertikalhöhe mit dem
starren Vorsprung 2 im Wesentlichen anzugleichen.
Der starre Vorsprung 2 ist größer und dicker daher beständiger
gegen Verformung als der flexible Vorsprung 1. Die starren Vorsprünge
2 tragen das Gewicht, welches auf ihnen ruht, wenn die flexiblen Vorsprünge
1 deformiert werden und ihre Vertikalhöhe abnimmt (während sie einen Teil
des Gewichts tragen. Jeder Vorsprung 2 hat einen Durchgangsnut
6, welche sich in Diametralrichtung erstreckt, welche den geeigneten Auswechselzeitpunkt
anzeigen kann.
Der Zentralvorsprung 5 weist eine Höhe auf, welche von fast
gleichem Ausmaß wie die Höhe des tiefsten Punkts der Durchgangsnut 6 ist
(wenn von der Unterseite des Stollenkörpers 3 gemessen).
Die flexiblen Vorsprünge 1 dringen durch das Gras oder den
Turf, während die starren Vorsprünge 2 das Gras von oben fest drücken.
Sowohl der Vorsprung 1 als auch der Vorsprung 2 verheddern sich
adäquat mit den Grasblättern und Stielen und stellen eine gute Haftung und einen
guten Eingriff bereit. Das Gras wird nicht beschädigt werden, da das Eindringen
von den flexiblen Vorsprüngen 1 in den Boden unter dem Gras minimal gehalten
wird, wenn überhaupt. Teppiche werden auch nicht beschädigt.
Es gibt weite Lücken, die zwischen den flexiblen Vorsprüngen
1 und den starren Vorsprüngen 2 bereitgestellt sind, die ein Verstopfen
mit geschnittenen Grasblättern oder Schmutz adäquat verhindern. Daher wird eine
befriedigende Haftung oder ein befriedigender Eingriff konstant und sicher bereitgestellt.
Die flexiblen Vorsprünge 1 stellen gute Dämpfungseffekte
auf harten Flächen bereit. Wenn auf einer harten Fläche verwendet, absorbieren die
flexiblen Vorsprünge 1 sanft und komfortabel physikalische Stöße von der
harten Fläche. Solche Stollen 10 stellen auch Stabilität auf einer harten
Fläche bereit, weil eine adäquate Anzahl von Kontaktstellen mit der harten Fläche
bereitgestellt ist.
In 8 ist ein Kunststoffstollen
10 gemäß einer anderen Ausführungsform (Nr. 2) der Erfindung gezeigt. Der
Stollen 10 ist aus einem Polyurethanmaterial durch "Zwangsextraktionsgießen"
einstückig bereitgestellt. Der Stollen 10 weist einen runden Stollenkörper
3, Befestigungsmittel 4 (nicht gezeigt), drei flexible Vorsprünge
1 und drei starre Vorsprünge 2 auf. Die Vorsprünge 1
und 2 sind am Umfang des Stollenkörpers 3 abwechselnd bereitgestellt.
Der Stollen 10 weist ferner einen Zentralvorsprung 5 auf.
Der Stollen 10 kann an einem Sitz (nicht gezeigt) einer Schuhsohle
(nicht gezeigt) mittels des Befestigungsmittels 4 befestigt werden, welches
Eingriffsvorsprünge 7 (nicht gezeigt) hat, gerade wie oben im Zusammenhang
mit der vorhergehenden Ausführungsform beschrieben. Es sind auch zwei Eingriffszahnungen
8 an der Unterseite des Stollenkörpers 3 bereitgestellt. Ein Handhabungsmittel
(nicht gezeigt) greift in die Eingriffszahnungen 8 ein und wird so gedreht,
dass die Eingriffsvorsprünge 7 fest im Eingriff mit dem Sitz sind. Das
Befestigungsmittel 4 ist mit Metallmitteln verstärkt.
Die Befestigungsmittel 4 können Sitzmittel sein zum Aufnehmen
von Vorsprungmitteln, die an einer Schuhsohle bereitgestellt sind, und die Eingriffsvorsprünge
7 können Eingriffssitzmittel zum Aufnehmen von Eingriffsvorsprüngen sein,
die an den Vorsprungmitteln bereitgestellt sind.
Der flexible Vorsprung 1 ist so designt, dass der flexible
Vorsprung 1 sich nicht auf Gras oder Torf biegt, sich aber auf einer harten
Fläche nach außen biegt, um in Vertikalrichtung mit dem starren Vorsprung
2 praktisch gleich zu sein.
Der starre Vorsprung 2 ist kürzer und dicker designt, daher
beständiger gegen Deformation, als der flexible Vorsprung 1. Die starren
Vorsprünge 2 sind im Stande auf einer harten Fläche, ohne sich zu verbiegen,
das Gewicht zu tragen, welches auf ihnen ruht. Jeder starre Vorsprung
2 in dieser Ausführungsform weist eine Durchgangsnut 6 auf, die
sich in der Diametralrichtung erstreckt, was die geeignete Zeit zum Auswechseln
des Stollens 10 anzeigen kann.
Der Zentralvorsprung 5 hat eine Höhe, die fast das gleiche
Ausmaß wie die Vertikalhöhe des tiefsten Punkts der Durchgangsnut 6 hat.
Die flexiblen Vorsprünge 1 dringen durch das Gras hindurch
und die starren Vorsprünge 2 pressen das Gras fest von oben. Die Vorsprünge
1 und 2 verheddern sich wirksam mit den Grasblättern und Stielen
und stellen eine gute Haftung und einen guten Eingriff auf dem Gras bereit. Das
Gras wird nicht beschädigt, da das Eindringen von den flexiblen Vorsprüngen
1 in den Boden unter dem Gras minimal gehalten ist, wenn überhaupt.
Es sind größere Lücken zwischen den flexiblen Vorsprüngen
1 und den starren Vorsprüngen 2 erstellt, als die korrespondierenden
Lücken des vorherigen Ausführungsform, die wirksamer ein Verstopfen mit geschnitten
Grasblättern oder Schmutz verhindern.
Die Herstellung dieses Typs Kunststoffstollens 10 ist leichter
als die Produktion des vorhergehenden Typs Stollens, da die weiteren Lücken zwischen
den Vorsprüngen 1 und 2 des Stollens 10 die Extraktion
eines eingespritzten Materials aus einer Gießform durch deren "enge" Extraktionsöffnung
hindurch erleichtern.
In 9 ist eine andere Ausführungsform
(Nr. 3) eines Kunststoffstollens 10 gezeigt, der einen runden Stollenkörper
3, der Befestigungsmitteln 4 (nicht gezeigt) mit Eingriffsvorsprüngen
7 (nicht gezeigt) hat, vier flexible Vorsprünge 1 und vier starre
Vorsprünge 2 sowie einen zentralen Vorsprung 5 aufweist. Der Stollen
10 ist aus einem Polyurethanmaterial durch "Zwangsextraktionsgießen" hergestellt.
Die Merkmale des Befestigungsmittels 4 können mit jenen des
vorherigen Stollens 10 identisch sein. Es ist gleichermaßen möglich, andere
Typen von Befestigungsmitteln 4 zu verwenden. Zwei Eingriffszahnungen
8 sind auch vorgesehen zur Verwendung zum Befestigen des Stollens
10 an einer Schuhsohle (nicht gezeigt). Das Befestigungsmittel
4 ist mit einem Metallstück (nicht gezeigt) verstärkt.
Sowohl flexible Vorsprünge 1 als auch starre Vorsprünge
2 erstrecken sich nach unten und außen mit 66,9 Grad zu einer Horizontalebene.
Jeder flexible Vorsprung 1 ist in dieser Ausführungsform mit zwei Durchgangsnuten
6 versehen, wobei die starren Vorsprünge 2 mit keiner versehen
sind. Diese Durchgangsnuten 6 verheddern sich mit Grasblättern und Stielen
und stellen zusätzlich Haftung am Gras bereit.
Die starren Vorsprünge 2 sind kürzer als die flexiblen Vorsprünge
1 und die Höhe des Zentralvorsprungs 5 ist fast gleich zu der
des tiefsten Abschnitts der Durchgangsnuten 6 bereitgestellt.
Der Kunststoffstollen 10, der in 10
gezeigt ist, ist mit drei flexiblen Vorsprüngen 1 und drei starren Vorsprüngen
2 bereitgestellt. An den starren Vorsprüngen 2 sind Durchgangsnuten
6 bereitgestellt. Die oberen Abschnitte der Lücken, welche die Unterseite
des Stollenkörpers 3 kontaktieren, sind in dieser Ausführungsform (Nr.
4) "eben" hergestellt.
Um zusätzliche Haftung und Eingriff auf Gras bereitzustellen, sind
Rippen R bereitgestellt, die sich zwischen den flexiblen Vorsprüngen 1
und dem zentralen Vorsprung 5 und zwischen den starren Vorsprüngen
2 und dem zentralen Vorsprung 5 erstrecken, welche Rippen zusätzliche
auch Steifigkeit an den Stollen 10 bereitstellen.
Der Kunststoffstollen 10, der in 11
gezeigt ist, ist auch mit Rippen R versehen. Die Rippen R in dieser Ausführungsform
(Nr. 5) erstrecken sich über die Unterseite des Stollenkörpers 3 zwischen
den flexiblen Vorsprüngen 1, wie gezeigt. Es ist keinen Zentralvorsprung
5 hier bereitgestellt. Die Rippen R stellen zusätzlich Haftung und Eingriff
auf Gras sowie eine Verstärkung am Stollen 10 bereit.
Die Erfindung wurde im Zusammenhang mit unterschiedlichen Ausführungsformen
erklärt. Es ist verständlich das unterschiedliche Modifikationen und Änderungen
an den Ausführungsformen dem Fachmann ersichtlich sind. Beispielsweise kann der
"Zentralvorsprung 5" von den Ausführungsformen (Nr. 2–4) eliminiert
werden oder es kann die Anzahl von "flexiblen Vorsprüngen 1" und/oder "starren
Vorsprüngen 2" geändert werden.
Diese Modifikationen und Änderungen sollten innerhalb des Umfangs
der Erfindung fallen, wie in den beigefügten Ansprüchen definiert.