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Dokumentenidentifikation DE69823267T2 18.08.2005
EP-Veröffentlichungsnummer 0000882476
Titel Schläger
Anmelder Europan Sports Merchandising B.V., Amsterdam, NL
Erfinder Gormley, Ian Gavin, Durban, Zwa Zulu Natal, ZA
Vertreter Eisenführ, Speiser & Partner, 28195 Bremen
DE-Aktenzeichen 69823267
Vertragsstaaten DE, FR, GB
Sprache des Dokument EN
EP-Anmeldetag 11.02.1998
EP-Aktenzeichen 983009887
EP-Offenlegungsdatum 09.12.1998
EP date of grant 21.04.2004
Veröffentlichungstag im Patentblatt 18.08.2005
IPC-Hauptklasse A63B 59/00

Beschreibung[de]

Diese Erfindung bezieht sich auf Spiele, die mit Schlägern gespielt werden, vor allem für Spiele wie Pritschtennis, Gummischnurball, Strandtennis und ähnliche Spiele bei denen Tennisbälle oder Ähnliches vorkommen.

Hintergrund der Erfindung

Es wurde anerkannt, dass die Dicke eines solchen Schlägers vom Standpunkt der Stärke aus und für ein gutes Schlagempfinden wichtig ist, aber natürlich muss auch auf die Masse des Schlägers und sein Gewicht Rücksicht genommen werden.

Daher wurde früher vorgeschlagen, einen Schläger, aus Griff und Kopf bestehend, zu besorgen, wobei der Kopf aus einem Block spannungsfreier, durchlöcherter Struktur besteht, und durch ein Paar voneinander getrennter Gitteroberflächen, von denen die zwei äußeren Oberflächen, die die Schlagoberflächen ausmachen, mit den inneren Oberflächen, durch eine Vielfalt von unauffälligen Kreuzstreben verbunden ist.

In dieser Patentbeschreibung ist es beabsichtigt, den Ausdruck „lattice structure" „Gitterstruktur" (oder Gitter) auf Gitter oder Roststrukturen zu beziehen, dünn im Vergleich zu Länge und Breite, die mit einer Reihe von vielfältig geformten Öffnungen durchbrochen sind. In einer besonderen Form der Erfindung ist die Struktur ein Gitter, das sich kreuzende Stützen enthält, die gerade, gebogen oder anderweitig geformt sein können, und die sich in verschiedenen Winkeln schneiden können.

In einer bevorzugten Form der Erfindung sind die zwei voneinander getrennten Gitter durch sich schneidende Latten geformt und durch unauffällige querstehende Streben, die entsprechende Schnittpunkte mit den Latten, sowie den äußeren Rand des Schlägerkopfes der rund um die Peripherie der Gitter läuft, und an dem der Griff befestigt ist, verbinden.

Ferner der Erfindung nach, können einige der Zwischenzellen in den Gitterschlagflächen umnetzt sein, und es ist ferner bevorzugt, dass abwechselnd Zwischenzellen umnetzt sind, um ein Schachbrettmuster zu bilden.

Dieser Schläger hat einen Schlagkopf, der als von doppelter Gitterkonstruktion gemacht, beschrieben werden kann, wobei die äußeren Seiten der zwei Gitter die Schlagflächen ausmachen.

Diese Konstruktion erlaubt eine relativ dicke Konstruktion des Schlagkopfes, da ein großer Teil der Stärke durch die Tiefe oder die Breite des „Rahmens" der rund um die Peripherie des Schlagkopfes läuft, verliehen wird.

Die Innenseite des Schlägers ist relativ hohl – außer der inneren Kreuzstreben und ist daher relativ hoch. Ein Schläger dieser Konstruktion ist durch Patent Nr.4411427 (Baumgartner) gedeckt.

Zweck der Erfindung

Es ist das Ziel der hier aufgeführten Erfindung einen durchbrochenen Schläger zu liefern, der eine bessere Stärke als die oben angeführten Schläger oder Doppelgitterkonstruktionen hat und vor allem das US Patent Nr.4411427 (Baumgartner) betreffend.

Die Erfindung

Der Erfindung nach gibt es einen Schläger zum Spielen, der aus einem Griff und einem Kopf besteht, wobei der Kopf aus einer aus einem Block bestehenden spannungsfreien durchbrochenen Struktur gemacht ist, die ein paar voneinander getrennter Gitter aufweist; die zwei äußeren Flächen der Gitter bilden die Schlagflächen des Kopfes, die inneren Flächen der Gitter sind durch eine Vielfalt von unauffälligen inneren Kreuzstreben, die mindestens einige der Kreuzungen der äußeren Gittern überspannen, miteinander verbunden und dadurch gekennzeichnet, dass einige aber nicht alle der Kreuzstrebenreihen die Elemente für das Herzgewebe ausmachen, das sich über die Innenseite des Kopfes an bestimmten Stellen ausbreitet, sich miteinander überkreuzt und/oder mit dem äußeren Rahmen des Kopfes ein solches Herzgewebe formt.

Außerdem sollte beachtet werden, dass in dieser Patentbeschreibung der Ausdruck „monolithisch" im Bezug auf die Struktur des Schlägerkopfes eine saumlose homogene einheitliche Konstruktion von der Art beabsichtigt, die zum Beispiel, aber nicht unbedingt, im Spritzgussverfahren aus Plastikbestandteilen hergestellt werden könnte.

In diesem Patentanspruch ist mit dem Ausdruck „core lattice" „Herzgewebe" beabsichtigt, eine wie oben erläuterte Struktur von Elementen einzuschließen, und worin in einem Beispiel ohne gesetzte Grenzen, Elemente sind, die den Schlägerkopf der Länge und der Breite nach umspannen und mit dem äußeren Rand des Schlägers solch ein Herzgewebe ausmachen.

Außerdem, während das Herzgewebe, das sich durch das Innere des Schlägerkopfes ausdehnt als innere Struktur dient, sollte beachtet werden, dass das Herzgewebe, weil es ein Teil der Blockstruktur ist, mit den Teilen der zwei äußeren am Herzgewebe anliegenden Gitter in Verbindung steht und zusammenwirkt, und dass diese Teile der äußeren Gitter eine Verlängerung des Herzgewebes formen und daher eine Doppelfunktion haben, da sie beide Teil der äußeren Gitter sowie der Verlängerung des Herzgewebes sind.

Es ist daher ausdrücklich klargestellt, dass die Struktur des Herzgewebes auf diese Art und Weise mit den anliegenden Teilen der äußeren Gitter zusammenwirkt genau so wie die Querstreben, die nicht Teil des Herzgewebes sind, auch mit den äußeren Gittern mitwirken und verkoppeln.

Außerdem sollte beachtet werden, dass das Herzgewebe eine vollkommen eigene Gewebestruktur haben soll, die nur an gewählten Stellen angebracht ist, die nur aus ausgewählten Elementen anderer Gitterstrukturen zusammengesetzt ist und ein Gitter zusätzlich zu allen anderen Gittern formt.

Da diese Erfindung sich mit einer Blockstruktur befasst, ist es zweckmäßig, wenn man sich auf die äußeren Gitter und Herzgewebe bezieht, für den Zweck dieses Patentes, den Ort und die Grenzen zwischen diesen beiden Teilen des Schlägerkopfes, die aneinander angrenzen, klar zu identifizieren und zu definieren. In dieser Hinsicht, können die äußeren Gitter aufrichtig als flache äußere Strukturen des Schlagkopfes beschrieben werden, die zum Schlagen von Bällen und anderen ähnlichen Objekten gebraucht werden.

Wenn die äußeren Gitter stufenartig abgeschliffen, oder auf der Ebene solcher Gitter vom Schläger abgescheuert sind, dann verlieren sie die Funktion ihre Aufgabe erfolgreich zu verrichten an dem Punkt, wo die äußeren Gitter nicht mehr da sind, keine unbeschädigte Schlagoberfläche mehr bieten, oder wo Enden von irgend welchen inneren Kreuzstreben sichtbar werden.

An diesem Punkt enden die äußeren Gitter und jegliche zurückbleibenden Strukturen innerhalb des Schlägerkopfes, so wie das Herzgewebe, werden nicht Teil der äußeren Gitter sein, und werden innerhalb des Schlägerkopfes gelegen sein, und können als Innenstruktur beschrieben werden.

Das Herzgewebe ist dadurch gekennzeichnet, dass es relativ wenige Elemente aufweist, wenn man es mit den zwei äußeren Gittern vergleicht.

In einer bevorzugten Form der Erfindung werden die äußeren Gitter keine Zwischenstreben oder Zwischenräume von mehr als 25mm Abstand rund um solche Zwischenstreben gemessen einbeziehen, damit ein ungleichmäßiger „Sprung" des Balles beim Aufprallen vermindert wird. Die Bestandteile des Herzgewebes können jedoch zwischen solchen Elementen Zwischenstreben einer bevorzugten Mindestgröße von 40mm enthalten.

Ein anderer kennzeichnender Zug dieser Erfindung ist es, dass die netzartigen Abschnitte der inneren Bestandteile, die das Herzgewebe formen, relativ dünn sind, verglichen mit den Elementen die die äußeren Gitter ausmachen.

In dieser bevorzugten Form der Erfindung werden die Latten, die die äußeren Gitter formen, um wenigstens 1,5mm bis 2mm dick sein, damit sie stark genug sind, dem Ballaufschlag im Spiel ohne Beschädigung Stand zu halten. Die Dicke der netzartigen Abschnitte die das innere Herzgewebe formen, wird jedoch erheblich dünner sein, ungefähr um die 0,75mm.

In einer bevorzugten Form der Erfindung schließt das Herzgewebe mindestens zwei längsweise und zwei seitwärts laufende Elemente ein.

Diese letzteren Bestandteile werden mit den Kreuzungen der zwei äußeren Gitter zusammentreffen und können symmetrisch zur Kopfstruktur liegen.

Andere Kreuzungen der voneinander getrennten äußeren Gitter können durch Kreuzstreben verbunden sein, und man wird es schätzen, dass die Bestandteile mit bestimmten Reihen von Streben zusammenfallen werden; und tatsächlich können die Elemente Reihen von Streben enthalten, die untereinander zwischendurch mit Netzen verbunden sind. Die Netze können um die 0,75mm dick sein, damit die Masse des Schlägers minimal gehalten wird.

Einer der Gesichtszüge Schläger dieser Art ist es, dass die Konstruktion der zwei äußeren Gitter robust und stark genug ist, jeglicher Beschädigung durch den Ballaufschlag im Spiel zu widerstehen. Diese äußeren Gitter beschützen und bedecken jedoch die Bestandteile des Herzgewebes, die obwohl relativ dünn, doch dem Schläger große zusätzliche Stärke verleihen. Wenn die Elemente des Herzgewebes durch die äußeren Gitter nicht so beschützt wären, würden sie bald beschädigt werden, nicht nur wegen ihrer relativen Dünne, sondern auch wegen ihrer normalerweise relativ weit auseinanderstehenden Lage und würden daher leicht durch Schläge vom Ball beschädigt, die den Druck seitwärts auf die Elemente übermitteln könnten, und wenn der Ball geschlagen würde, würde er ziemlich tief unter die Oberfläche der äußeren Ränder der Elemente eindringen und somit mehr die Seiten der Elemente als die Ränder beeinträchtigen.

In der bevorzugten Form der Erfindung schließt das Herzgewebe eine Zone mit ein, in der die Elemente des Herzgewebes auf die Mitte oder den Mittelpunkt des Schlägers beschränkt sind, und dadurch Unnachgiebigkeit und Stärke in dieser Zone verleihen. Man fand überraschend, dass diese Zone auch für einen unverkennbaren, anderen charakteristischen Aufprallton verantwortlich sein könnte. Es könnte ein Unterschied im Grad sein in dem der Ball in dieser zentralen Fläche getroffen wird, verglichen mit anderen Stellen des Schlägerkopfes außerhalb dieser Mittelzone.

Es scheint, dass die Höhe eines solchen Tones von der zentralen Fläche, die von Elementen des Herzgewebes eingeschlossen ist, abhängt, und ähnlich ist es mit der Höhe des Aufpralltones, wenn der Ball eine Fläche außerhalb der Zentralzone berührt, es kann auch von den Bereichen abhängen, die von Elementen des Herzgewebes umschlossen sind (und möglicherweise dem umgebenden Rahmen) die in diesen äußeren Flächen liegen.

Bei einer Variation der Erfindung werden zusätzliche Elemente in die Mittelzone hinzugefügt, um den Bereich in relativ kleine Zonen aufzuteilen im Vergleich zu den äußeren Flächen, was dazu führt, dass der Aufprallton relativ hoch ist, wenn der Ball in dieser Zone aufgeschlagen wird. Die Elemente, die die Mittelzone umspannen, werden nicht den ganzen Schlägerkopf umspannen sondern nur den gewählten Raum der zentralen Zone.

Die Gitter der Schlagflächen sind vorzugshalber abwechselnd durchwebt, um ein Schachbrettmuster zu formen, wobei die Verstärkungen auf einer Oberfläche versetzt zu denen auf der gegenüberliegenden Seite angebracht sind.

Man hat festgestellt, dass die umnetzten Teile des Herzgewebes, die zwischen den inneren Querstreben liegen, die die äußeren Gitter verbinden, mit einem oder mehreren Löchern oder Öffnungen in der Mitte solcher verwebten Abschnitte ausgestattet sein können, was an Gewicht spart und die strukturale Stärke und Festigkeit der Elemente nicht stark beeinflusst.

Solche Löcher oder Öffnungen verschaffen auch tragende Oberflächen, die die anliegenden Nachbarstrukturen der Form in ihrer geschlossen Position berühren und unterstützen während der Schläger geformt wird und dabei zur Langlebigkeit des Werkzeugs bei der Herstellung des Schlägers beitragen.

Die bevorzugte Form dieser Erfindung erlaubt ein Loch oder mehrere Löcher oder Öffnungen im Zentrum jedes umwebten Abschnittes der Elemente des Herzgewebes.

Beispiel der Erfindung

Ein Beispiel der Erfindung ist die folgende Beschreibung im Bezug auf die beiliegenden Zeichnungen:

1 ist ein Entwurf des Schlägers der Erfindung nach;

2 ist eine Seitenansicht;

3 ist ein Ausschnitt längs der Linien 3-3 der 1;

4 ist ein Ausschnitt längs der Linien 3B-3B der 1;

5 ist eine vereinfachte dreiseitige geplatzte Ansicht des Schlägers, auf der drei Gitter gezeigt werden, aber wobei der Klarheit halber die inneren Kreuzstreben weggelassen wurden, außer da wo sie integral mit dem Herzgewebe verbunden sind;

6 ist eine teilweise isometrische Ansicht eines abgebrochenen Teils des Schlägers der Erfindung nach;

7 ist eine ähnliche Ansicht einer Verfeinerung der 3;

8 ist eine isometrische Ansicht eines Teils des Schlägers, der das innere Herzgewebe ohne die zwei äußeren Gitter darstellt;

9 ist eine ähnliche Ansicht mit der Zugabe einer weggebrochenen Struktur der zwei äußeren Gitter und des inneren Herzgewebes; und

10 ist eine Aufzeichnung einer vergrößerten Seitenansicht einer sehr kleinen Portion des Schlägers, um die Beschaffenheit des Herzgewebes zu illustrieren.

Der Schläger dieser Erfindung hat ein Paar voneinander getrennter Schlagflächen 10 aus verwebter Gitterkonstruktion gemacht. Die Oberflächen können als Gitterkonstruktion mit abwechselnden Zwischenräumen 11, die umwebt sind, betrachtet werden und in der Verkörperung sind achteckige Zwischenräume mit vier langen und vier kurzen Seiten das Ergebnis.

Die inneren Flächen der zwei äußeren Gitter sind an den Kreuzungen der Gitter durch innere Querstreben 12 verbunden.

Ein Herzgewebe 14 innerhalb der zwei äußeren Gitter 10 ist mit inneren querlaufenden Elementen ausgerüstet, die innerhalb der zwei äußeren Gitter längs den Linien 4-4 der 1 und mit längsweisen Elementen 18 längs den Linien 5-5 der 1 laufen, so wie in 5, 8 + 9 gezeigt wird.

Die Kreuzungen der längsweise und horizontal verlaufenden Elemente bestimmen eine Zone 22, die den mittleren Bereich der Schlagflächen bedeckt, damit wird der Schläger hauptsächlich dort, wo der Ball normalerweise aufschlägt, verstärkt und ein charakteristischer Aufprallton verursacht.

In 7 haben die Netze 20, Öffnungen die Masse und Kosten des Schlägers vermindern, ohne seine strukturale Stärke und Unbeugsamkeit zu beeinträchtigen.

Diese Öffnungen dienen auch dazu, tragende Oberflächen zu bieten, die die anliegenden Nachbarstrukturen der Form in ihrer geschlossenen Position berühren und unterstützen während der Schläger geformt wird, und dabei zur Langlebigkeit des Werkzeugs bei der Herstellung des Schlägers beitragen.

Man wird es begutachten, dass die Form ein Loch oder mehrere Einlauflöcher haben kann.

In 8 ist das fundamentale Skelett des Schlägers illustriert, und in 9 ist ein Teil der zwei äußeren Gitter beiderseits des Herzgewebes, das Elemente 16 + 18 enthält, gezeigt.

In 10 ist ein Teil des inneren Herzgewebes 18 dargestellt, wobei seine relative Weite a im Verhältnis zur Tiefe b der äußeren Gitter 10 gezeigt wird.


Anspruch[de]
  1. Ein Schläger für Spiele, der einen Griff und Kopf einschließt, dessen Kopf aus einem Block spannungsfreier durchlöcherter Struktur besteht, und ein Paar voneinander getrennter Gitter aufweist (10); die zwei äußeren Oberflächen der Gitter sind die Schlagoberflächen des Kopfes, die inneren Oberflächen der Gitter sind durch eine Mehrzahl von unauffälligen inneren Kreuzstreben miteinander verbunden (12), die mindestens einige der Zwischenteile der äußeren Gitter umspannen, sich darin kennzeichnet, dass einige aber nicht alle der Kreuzstrebenreihen die Elemente zu einem Herzgewebe ausmachen, welches sich über die Innenseite des Kopfes in gewählten Wegen ausbreitet und sich miteinander überkreuzt und/oder mit dem äußeren Rand des Kopfes ein solches Herzgewebe formt.
  2. Der Schläger nach Patentanspruch 1 kennzeichnet sich dadurch, dass das Herzgewebe aus mindestens zwei der Länge nach laufenden Elementen und zwei sich damit kreuzenden seitwärts laufenden Elementen besteht.
  3. Der Schläger nach jedem der oben genannten Patentansprüche ist dadurch gekennzeichnet, dass die Elemente, die Kopfstruktur betreffend, symmetrisch angeordnet sind.
  4. Der Schläger nach jedem der oben genannten Patentansprüche ist dadurch gekennzeichnet, dass die Elemente durch eine Zugabe von Aufbaumaterial an ausgewählten Stellen der äußeren Gitter, die die Enden der gewählten Querstreben in solchen Elementen umspannen, im Vergleich zu nicht-auserwählten Stellen erschaffen werden.
  5. Der Schläger nach Patentanspruch 4 ist dadurch gekennzeichnet, dass die Elemente durch die Hinzufügung von Aufbaumaterial zwischen gewählten Kreuzstreben in solchen Elementen erschaffen werden, so dass die Zwischenzellen wenigstens teilweise gefüllt und umnetzt sind.
Es folgen 7 Blatt Zeichnungen






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