| Dokumentenidentifikation |
EP1553381 18.08.2005 |
| EP-Veröffentlichungsnummer |
0001553381 |
| Titel |
Zündeinrichtung |
| Anmelder |
JUNGHANS Feinwerktechnik GmbH & Co. KG, 78713 Schramberg, DE |
| Erfinder |
Zehnder, Wolfgang, 78713 Schramberg, DE; Pfundstein, Kurt, 78713 Schramberg, DE; Höni, Herbert, 78733 Aichhalden-Roethenberg, DE; Kienzler, Frank, 78048 VS-Villingen, DE; Zinell, Alexander, 78713 Schramberg, DE; Giesler, Gerd, 78087 Mönchweiler, DE |
| Vertragsstaaten |
AT, BE, BG, CH, CY, CZ, DE, DK, EE, ES, FI, FR, GB, GR, HU, IE, IS, IT, LI, LT, LU, MC, NL, PL, PT |
| Sprache des Dokument |
DE |
| EP-Anmeldetag |
23.12.2004 |
| EP-Aktenzeichen |
040305575 |
| EP-Offenlegungsdatum |
13.07.2005 |
| Veröffentlichungstag im Patentblatt |
18.08.2005 |
| IPC-Hauptklasse |
F42C 15/188
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| Beschreibung[de] |
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Die Erfindung betrifft eine Zündeinrichtung gemäß
dem Oberbegriff des Anspruches 1.
EP 0243987
offenbart eine solche Zündeinrichtung.
Bei einer solchen bekannten Zündeinrichtung weist
das mit dem Rotor zusammenwirkende Kraftelement eine Kraftelementbolzen auf, der
zur Freigabe des Rotors zur Scharfstellung der Zündeinrichtung aus dem Rotor
herausgezogen wird. Das bedeutet, dass bei einer unbeabsichtigten Zündung der
Zündeinrichtung die Verriegelung des Rotors aufgehoben und somit eine sichere
Rotorverriegelung nicht gewährleistet wird.
Deshalb liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, eine
Zündeinrichtung der eingangs genannten Art zu schaffen, bei welcher bei einer
unbeabsichtigten Zündung der Zündeinrichtung der Rotor zuverlässig
in der Sicherstellung verriegelt bleibt.
Diese Aufgabe wird bei einer Zündeinrichtung der eingangs
genannten Art erfindungsgemäß durch die Merkmale des Kennzeichenteiles
des Anspruches 1 gelöst. Bevorzugte Weiterbildungen der erfindungsgemäßen
Zündeinrichtung sind in den Unteransprüchen gekennzeichnet.
Dadurch, dass bei der erfindungsgemäßen Zündeinrichtung
der Rotor in Umfangsrichtung voneinander beabstandet eine zur Sicherstellung zugeordnete
erste Bohrung und eine zur Scharfstellung zugeordnete zweite Bohrung aufweist, wobei
die erste Bohrung kürzer ist als die zweite Bohrung, und dadurch, dass das
Kraftelement einen Kraftelementbolzen aufweist, der in der Sicherstellung des Rotors
bei einer unbeabsichtigten vorzeitigen Zündung der Zündeinrichtung in
die erste Bohrung hineingeschossen wird und mit dem Kraftelement verbunden bleibt
und den Rotor verriegelt, und der zur Scharfstellung des Rotors in die zweite Bohrung
hineingeschossen und vom Kraftelement getrennt wird, wonach der Rotor mittels des
elastischen Antriebelementes in die Scharfstellung gedreht wird, ergibt sich in
vorteilhafter Weise bei einer unbeabsichtigten Zündung eine einfache und sichere
Rotorverriegelung durch den in die erste Bohrung des Rotors hineingeschossenen und
mit dem Kraftelement verbunden bleibenden Kraftelementbolzen.
Zweckmäßigerweise sind die erste und die zweite
Bohrung im Rotor radial orientiert und ist das Kraftelement zum Rotor radial orientiert.
Der Rotor ist vorzugsweise mit einer in Umfangsrichtung
orientierten länglichen Ausnehmung ausgebildet, an deren einem Ende die erste
Bohrung und an deren gegenüberliegendem zweiten Ende die zweite Bohrung vorgesehen
ist. Der Kraftelementbolzen des Kraftelementes steht in der Sicherstellung in die
längliche Ausnehmung des Rotors hinein.
Wird bei einem Abschuss einer mit einer erfindungsgemäßen
Zündeinrichtung bestückten Drallmunition die Impulssicherung der Zündeinrichtung,
d.h. die erste Rotorsicherung, aufgehoben, so dreht sich der Rotor drallbedingt
um einen durch die längliche Ausnehmung im Rotor definierten Winkel, wobei
der Rotor jedoch durch den Eingriff des Kraftelementbolzen in die längliche
Ausnehmung in Sicherstellung bleibt.
In der Scharfstellung des Rotors wird der Kraftelementbolzen
in die zweite Bohrung hineingeschossen und ist in ihr fixiert - und vom Kraftelement
getrennt - wie bereits weiter oben ausgeführt worden ist. Der Rotor kann sich
dann also mit Hilfe des an ihm vorgesehenen elastischen Antriebselementes in die
Scharfstellung drehen, so dass die Zündkette der Drallmunition "in line" ist.
Im Rotor ist auf der der ersten und der zweiten Bohrung diametral gegenüberliegenden
Seite ein Zündübertrager vorgesehen.
Weitere Einzelheiten, Merkmale und Vorteile ergeben sich
aus der nachfolgenden Beschreibung eines in der Zeichnung verdeutlichten Ausführungsbeispieles
der erfindungsgemäßen Zündeinrichtung.
Es zeigen:
- Abb. 1
- eine perspektivische Darstellung der Zündeinrichtung in der Sicherstellung,
- Abb. 2
- die Zündeinrichtung gemäß Abb. 1 nach Aufhebung der ersten Rotorsicherung,
d.h. der Impulssicherung der Zündeinrichtung,
- Abb. 3
- eine den Abbildungen 1 und 2 ähnliche Darstellung der Zündeinrichtung
im Zustand der Entsicherung des Rotors, und
- Abb. 4
- die Zündeinrichtung gemäß den Abbildungen 1 bis 3 bei einer vorzeitigen
unbeabsichtigten Zündung des Kraftelementes.
Die Abbildungen 1 bis 4 verdeutlichen eine Zündeinrichtung
10 für eine Drallmunition. Die Zündeinrichtung 10 weist ein Grundteil
12 auf, an dem ein Rotor 14 drehbar gelagert ist. Zwischen dem Grundteil 12 und
dem Rotor 14 ist ein elastisches Antriebselement 16 vorgesehen. Das elastische Antriebselement
16 ist von einer mechanisch gespannten Schraubenfeder gebildet.
Das Grundteil 12 weist ein Kraftelement 18 mit einem Kraftelementbolzen
20 auf.
Der Rotor 14 der Zündeinrichtung 10 ist an seiner
Mantelfläche 22 mit einer länglichen Ausnehmung 24 ausgebildet, die in
Umfangsrichtung des Rotors 14 orientiert ist. Am einen Ende der länglichen
Ausnehmung 24 ist eine erste Bohrung 26 und am gegenüberliegenden anderen Ende
der länglichen Ausnehmung 24 ist eine zweite Bohrung 28 vorgesehen, die im
Rotor 14 radial orientiert sind. Entsprechend ist das Kraftelement 18 zum Rotor
14 radial orientiert.
Ein (nicht dargestellter) Deckel ist auf dem Grundteil
12 anordenbar bzw. angeordnet, um eine in sich geschlossene Zündeinrichtung
10 zu realisieren. Zur passgenauen Anordnung des nicht dargestellten Deckels auf
dem Grundteil 12 sind Zapfen 30 und Löcher 32 ausgebildet.
Im Rotor 14 ist ein Zündübertrager 34 vorgesehen,
der in der in Abb. 1 dargestellten Sicherstellung der Zündeinrichtung 10 mit
der Zündkette der Drallmunition nicht "in line" ist.
Wie aus den Abbildungen 1 bis 4 deutlich ersichtlich ist,
weist die erste Bohrung 26 eine Länge auf, die kleiner ist als die Länge
der zweiten Bohrung 28.
Der Zündübertrager 34 ist im Rotor 14 der Zündeinrichtung
10 auf der der ersten und der zweiten Bohrung 26 und 28 diametral gegenüberliegenden
Seite vorgesehen.
In der in Abb. 1 dargestellten Sicherstellung der Zündeinrichtung
10 ist der im Rotor 14 vorgesehene Zündübertrager 34 aus der Zündkette
ausgeschwenkt und gesichert. Diese Sicherstellung des Rotors 14 wird durch eine
(nicht dargestellte) Impulssicherung des Rotors 14, bei der es sich um ein an sich
bekanntes Doppelbolzensystem handeln kann, und dadurch erreicht, dass der Kraftelementbolzen
20 des Kraftelementes 18 in die längliche Ausnehmung 24 des Rotors 14 hineinsteht.
Bei einer vorzeitigen unbeabsichtigten Zündung des
Kraftelementes 18, wie sie in Abb. 4 dargestellt ist, wird der Rotor 14 in der der
Abb. 1 entsprechenden Sicherstellung verriegelt. Diese Verriegelung wird dadurch
bewirkt, dass der Kraftelementbolzen 20 in die erste Bohrung 26 des Rotors 14 hineingeschossen
wird und mit dem Kraftelement 18 verbunden bleibt, weil die erste Bohrung 26 passend
kurz dimensioniert ist. Der Rotor 14 bleibt bei einer solchen vorzeitigen unbeabsichtigten
Zündung also in der Sicherstellung verriegelt; eine weitere Entsicherung ist
nicht möglich.
Wird die mit der Zündeinrichtung 10 ausgerüstete
Drallmunition abgeschossen, so wird beim Abschuss drallbedingt die erwähnte
erste Rotorsicherung, d.h. die Impulssicherung, in an sich bekannter Weise aufgehoben,
so dass sich der Rotor 14 aus der in Abb. 1 dargestellten Sicherstellung in Richtung
des Pfeiles 36 drehen kann. Die Zündeinrichtung 10 bleibt jedoch durch den
Eingriff des Kraftelementbolzens 20 in die längliche Ausnehmung 24 im Rotor
14 in Sicherstellung, d.h. der Zündübertrager 34 bleibt aus der Zündkette
ausgeschwenkt.
Die durch den bogenförmigen Pfeil 36 angedeutete Drehung
des Rotors 14 um einen definierten Winkel ist durch die längliche Ausnehmung
24 im Rotor 14 definiert.
Die Entsicherung des Rotors 14 der Zündeinrichtung
10 zu ihrer Scharfstellung erfolgt durch Hineinschießen des Kraftelementbolzens
20 in die zweite Bohrung 28, wie Abb. 3 verdeutlicht. Die zweite Bohrung 28 weist
eine derartige Länge auf, dass der Kraftelementbolzen 20 vom Kraftelement 18
getrennt und in der zweiten Bohrung 28 fixiert wird. Damit ist die Verbindung zwischen
dem Rotor 14 und dem Grundteil 12 der Zündeinrichtung 10 aufgehoben, so dass
sich der Rotor 14 mit Hilfe des elastischen Antriebselementes 16 in die Scharfstellung
drehen kann, in der der Zündübertrager 34 mit der Zündkette "in line"
ist.
Bezugsziffernliste:
- 10
- Zündeinrichtung
- 12
- Grundteil von (10)
- 14
- Rotor (an 12)
- 16
- elastisches Antriebselement (für 14)
- 18
- Kraftelement (von 10)
- 20
- Kraftelementbolzen (von 18)
- 22
- Mantelfläche (von 14)
- 24
- längliche Ausnehmung (in 22)
- 26
- erste Bohrung (in 14)
- 28
- zweite Bohrung (in 14)
- 30
- Zapfen (an 12)
- 32
- Löcher (in 12)
- 34
- Zündübertager (in 14)
- 36
- bogenförmiger Pfeil (bei 14)
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| Anspruch[de] |
Zündeinrichtung mit einem Rotor (14), der von einer Sicherstellung
in eine Scharfstellung verstellbar ist, wobei die Sicherstellung des Rotors (14)
durch eine Impulssicherung und durch ein Kraftelement (18) zum mechanischen Eingriff
in den Rotor (14) gewährleistet ist,
dadurch gekennzeichnet,
dass der Rotor (14) in Umfangsrichtung voneinander beabstandet eine zur Sicherstellung
zugeordnete erste Bohrung (26) und eine zur Scharfstellung zugeordnete zweite Bohrung
(28) aufweist, wobei die erste Bohrung (26) kürzer ist als die zweite Bohrung
(28), und dass das Kraftelement (18) einen Kraftelementbolzen (20) aufweist, der
in der Sicherstellung des Rotors (14) bei einer unbeabsichtigten vorzeitigen Zündung
der Zündeinrichtung (10) in die erste Bohrung (26) hineingeschossen wird und
mit dem Kraftelement (18) verbunden bleibt und somit den Rotor (14) verriegelt,
und der zur Scharfstellung des Rotors (14) in die zweite Bohrung (28) hineingeschossen
und vom Kraftelement (18) getrennt wird, wonach der Rotor (14) mittels eines elastischen
Antriebselementes (16) in die Scharfstellung gedreht wird.
Zündeinrichtung nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
dass die erste und die zweite Bohrung (26 und 28) im Rotor (14) radial orientiert
sind, und dass das Kraftelement (18) zum Rotor (14) radial orientiert ist.
Zündeinrichtung nach Anspruch 1 oder 2,
dadurch gekennzeichnet,
dass der Rotor (14) mit einer in Umfangsrichtung orientierten länglichen
Ausnehmung (24) ausgebildet ist, an deren einem Ende die erste Bohrung (26) und
an deren gegenüberliegendem zweiten Ende die zweite Bohrung (28) vorgesehen
ist.
Zündeinrichtung nach Anspruch 3,
dadurch gekennzeichnet,
dass der Kraftelementbolzen (20) des Kraftelementes (18) in der Sicherstellung
der Zündeinrichtung (10) in die längliche Ausnehmung (24) des Rotors (14)
hineinsteht.
Zündeinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4,
dadurch gekennzeichnet,
dass der Kraftelementbolzen (20) bei der Scharfstellung des Rotors (14) in
der zweiten Bohrung (28) fixiert ist.
Zündeinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5,
dadurch gekennzeichnet,
dass im Rotor (14) auf der der ersten und der zweiten Bohrung (26 und 28)
diametral gegenüberliegenden Seite ein Zündübertrager (34) vorgesehen
ist.
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| Anspruch[en] |
Fuze device having a rotor (14) which can be moved from a safe position
to an armed position, with the safe position of the rotor (14) being ensured by
impulse protection and by a force element (18) for mechanical engagement in the
rotor (14),
characterized
in that the rotor (14) has a first hole (26), which is associated with the
safe position, and a second hole (28), which is associated with the armed position,
at a distance from one another in the circumferential direction, with the first
hole (26) being shorter than the second hole (28), and in that the force element
(18) has a force element bolt (20) which, when the rotor (14) is in the safe position,
is fired into the first hole (26) in the event of inadvertent premature firing of
the fuze device (10), and remains locked to the force element (18), thus locking
the rotor (14), and which is fired into the second hole (28) and is disconnected
from the force element (18) in order to arm the rotor (14), following which the
rotor (14) is rotated to the armed position by means of an elastic drive element
(16).
Fuze device according to Claim 1,
characterized
in that the first and the second hole (26 and 28) are oriented radially in the
rotor (14), and in that the force element (18) is oriented radially with respect
to the rotor (14).
Fuze device according to Claim 1 or 2,
characterized
in that the rotor (14) is formed with an elongated recess (24) oriented in
the circumferential direction, at one of whose ends the first hole (26) is provided,
and at whose opposite, second end the second hole (28) is provided.
Fuze device according to Claim 3,
characterized
in that the force element bolt (20) of the force element (18) projects into
the elongated recess (24) in the rotor (14) when the fuze device (10) is in the
safe position.
Fuze device according to one of Claims 1 to 4,
characterized
in that the force element bolt (20) is fixed in the second hole (28) when
the rotor (14) is in the armed position.
Fuze device according to one of Claims 1 to 5,
characterized
in that a fuze relay (34) is provided in the rotor (14), on the side diametrically
opposite the first and the second hole (26 and 28).
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| Anspruch[fr] |
|
Dispositif d'allumage avec un rotor (14) qui peut être déplacé
d'une position de sécurité à une position d'armé, dans lequel
la position de sécurité du rotor (14) est garantie par une fixation par
impulsion et par un élément dynamique (18) à engager mécaniquement
dans le rotor (14), caractérisé en ce que le rotor (14) comporte
un premier alésage (26) associé à la position de sécurité
et un deuxième alésage (28) associé à la position d'armé,
espacés l'un de l'autre en direction périphérique, dans lequel le
premier alésage (26) est plus court que le deuxième alésage (28),
et en ce que l'élément dynamique (18) comprend un boulon d'élément
dynamique (20), qui est propulsé dans le premier alésage (26) en cas d'allumage
prématuré imprévu du dispositif d'allumage (10) dans la position
de sécurité du rotor (14) et qui reste assemblé à l'élément
dynamique (18) et qui verrouille de ce fait le rotor (14), et qui est propulsé
dans le deuxième alésage (28) vers la position d'armé du rotor (14),
et est séparé de l'élément dynamique (18), le rotor (14) étant
ensuite tourné dans la position d'armé au moyen d'un élément
d'entraînement élastique (16).
Dispositif d'allumage selon la revendication 1, caractérisé
en ce que le premier alésage et le deuxième alésage (26 et 28)
sont orientés radialement dans le rotor (14), et en ce que l'élément
dynamique (18) est orienté radialement par rapport au rotor (14).
Dispositif d'allumage selon la revendication 1 ou 2, caractérisé
en ce que le rotor (14) présente un évidement allongé (24) orienté
en direction périphérique, dont une première extrémité
présente le premier alésage (26) et dont la deuxième extrémité
opposée présente le deuxième alésage (28).
Dispositif d'allumage selon la revendication 3, caractérisé
en ce que le boulon d'élément dynamique (20) de l'élément
dynamique (18) est introduit dans l'évidement allongé (24) du rotor (14)
dans la position de sécurité du dispositif d'allumage (10).
Dispositif d'allumage selon l'une quelconque des revendications 1 à
4, caractérisé en ce que le boulon d'élément dynamique
(20) est fixé dans le deuxième alésage (28) dans la position d'armé
du rotor (14).
Dispositif d'allumage selon l'une quelconque des revendications 1 à
5, caractérisé en ce qu'il est prévu dans le rotor (14) un
transmetteur d'allumage (34) sur le côté diamétralement opposé
au premier alésage et au deuxième alésage (26 et 28).
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