Die Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren zur Bestimmung der Abgasrezirkulationsrate
im Brennraum eines Verbrennungsmotors, bei dem ein während der Verbrennungsdauer
eines Verbrennungsvorgangs im Brennraum infolge eines Prüfimpulses erzeugtes Ionisationssignal
erfasst wird.
Insbesondere bei direkt einspritzenden Ottomotoren ist die Wirkung
einer externen oder internen Abgasrezirkulation auf die Senkung der Stickoxid-Emissionen
bekannt. Diese Senkung der NOx-Emission beruht auf einer Absenkung der
Verbrennungstemperatur, die durch die hohe spezifische Wärmekapazität von Kohlendioxid-
und Wasseranteilen im Verbrennungsabgas hervorgerufen wird. So kann bei einer Abgasrückführrate
von 16% die Stickoxid-Emission auf eine NOx-Konzentration < 250 ppm reduziert
werden. Die interne Abgasrezirkulation wird beispielsweise durch eine Ventilüberschneidung
der Einlaß- und Auslaßventile eines Verbrennungsmotors einer Brennkraftmaschine
motorintern aufgebaut, wobei das Abgas benachbarten Brennräumen entstammt. Demgegenüber
wird die externe Abgasrezirkulation mit einem Abgasrezirkulationsventil realisiert.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, ein besonders geeignetes
Verfahren zur Bestimmung der Abgasrezirkulationsrate eines Verbrennungsmotors oder
einer Brennkraftmaschine anzugeben. Insbesondere soll die Bestimmung der rezirkulierenden
Rate des Abgases zylinderselektiv im Verhältnis zur Frischgasmenge, d. h. zur Menge
des zugeführten Luft-Brenn- oder Kraftstoffgemisches ermöglicht werden.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß gelöst durch die Merkmale des Anspruchs
1. Dazu werden bei vorhandener Abgasrezirkulation der aktuelle Verlauf des Ionisationssignals
und dessen Maximalwert detektiert. Durch diesen Maximalwert wird ein den Verlauf
eines Ionisationssignals ohne Abgasrezirkulation repräsentierender oder abbildender
Referenzverlauf gefegt. Aus dem Grad der Abweichung des aktuellen Verlaufs des Ionisationssignals
vom Referenzverlauf kann die Rate der Abgasrezirkulation bestimmt werden. Mit anderen
Worten: Der Grad der Abweichung des aktuellen Verlaufs vom Referenzverlauf wird
als Maß für die Abgasrezirkulationsrate herangezogen.
In zweckmäßiger Weiterbildung werden ab dem Zeitpunkt des Überschreitens
eines Referenzwertes des Referenzverlaufs durch den zu diesem Zeitpunkt aktuellen
Ionisationswert die Flächeninhalte der Verlaufskurven ermittelt und deren Verhältnis
gebildet. Dazu werden vorteilhafterweise während vorgebbarer Zeitintervalle innerhalb
der Verbrennungsdauer die Differenz einzelner Flächenanteile der Verlaufskurven
ermittelt und die Flächenanteile summiert. Dabei wird zweckmäßigerweise aus den
innerhalb der vorgebbaren Zeitintervalle über die Verbrennungsdauer ermittelten
und aufsummierten Flächendifferenzen der Verlaufskurven der Flächeninhalt zwischen
den Verlaufskurven ermittelt. Die Aufsummierung der Flächeninhalte erfolgt zweckmäßigerweise
solange, bis der Referenzwert des Referenzverlaufes gleich Null ist.
Unter Berücksichtigung der Erkenntnis, dass der Verlauf des Ionisationssignals
mit höher werdender Abgasrezirkulationsrate zunehmend vom Ionisationssignal ohne
Abgasrezirkulation abweicht, kann bereits aus der Größe der Abweichung
des Flächeninhalts gegenüber dem unter dem Ionisationssignal ohne Abgasrezirkulation
gebildeten Flächeninhalt auf die Rate der Abgasrezirkulation geschlossen werden.
Daher wird in einfacher Weise während der Verbrennungsdauer der Flächeninhalt zwischen
dem Verlauf des aktuellen Ionisationssignals und dem Referenzverlauf bestimmt. Aus
dem Verhältnis zwischen diesem Flächeninhalt und dem Flächeninhalt des ein Ionisationssignal
ohne Abgasrezirkulation repräsentierenden Referenzverlaufs wird dann auf die Höhe
der Abgasrezirkulation zumindest quantitativ geschlossen, d.h. ob es sich beispielsweise
um eine hohe, eine mittlere oder eine niedrige Abgasrezirkulationsrate handelt.
Alternativ wird ab dem Zeitpunkt des Maximalwertes des aktuellen Ionisationssignals
der Mittelwert des Ionisationsverlaufes bestimmt. Aus dem Verhältnis zwischen diesem
Mittelwert und dem Maximalwert des Ionisationsverlaufs kann dann in einfacher Art
und Weise die Rate der Abgasrezirkulation wiederum zumindest quantitativ bestimmt
werden. Dieses Verhältnis wird dann als Maß für die Abgasrezirkulationsrate herangezogen.
Um hierbei ein geeignetes Zeitfenster oder Zeitintervall für die Mittelwertbildung
festzulegen, wird zweckmäßigerweise der Mittelwert solange gebildet, bis der Referenzwert
des oder eines den gleichen Maximalwert aufweisenden Referenzverlaufs des Ionisationssignals
ohne Abgasrezirkulation gleich Null ist.
Nachfolgend werden ein Ausführungsbeispiel der Erfindung anhand einer
Zeichnung näher erläutert. Darin zeigen:
1 schematisch ein Schaltbild zur Erzeugung
und Auswertung eines Ionisationssignals,
2 in einem Spannungs-Zeit-Diagramm den
Verlauf des Ionisationssignals infolge eines Prüf- oder Spannungsimpulses während
eines den Arbeitstakt eines Verbrennungsmotors charakterisierenden Verbrennungsvorgangs,
3 in einem Diagramm gemäß 1
unterschiedliche Kurvenverläufe von Ionisationssignalen bei verschieden hohen Abgasrezirkulationsraten,
und
4 in einem Diagramm gemäß 2
einen aktuellen Ionisationsverlauf und einen zugehörigen Referenzverlauf.
Einander entsprechende Teile sind in allen Figuren mit den gleichen
Bezugszeichen versehen.
Gemäß 1 weist ein Verbrennungsmotor
1 mindestens einen nachfolgend als Brennraum 2 bezeichneten Zylinder
mit darin beweglichem Kolben 3 und mit einer Zündkerze 4 auf.
Eine Zündspuleneinheit 5 mit einer Primärwicklung 5a und einer
Sekundärwicklung 5b wird primärseitig von einem Unterbrecherkontakt
6 geschaltet. Während einer nachfolgend als Verbrennungsvorgang bezeichneten
Verbrennungsphase wird an der Zündkerze 4 zunächst von der Zündspuleneinheit
5 ein Zündimpuls Z und diesem gegenüber zeitverzögert von einem Impulsgenerator
7 ein Prüf- oder Spannungsimpuls P erzeugt.
2 zeigt in einem Spannungs-Zeit-Diagramm
den Zündimpuls Z und den zeitlich diesem nachfolgenden, vorzugsweise rechteckförmigen,
strichliniert dargestellten Spannungsimpuls P. Während die Zündspannung des Zündimpulses
Z zum Zeitpunkt t0 etwa 15kV beträgt, liegt die Amplitude U0
des rechteckförmigen Spannungsimpulses P zwischen 100V und 1000V. Diese Spannung
oder Spannungsamplitude U0 wird mittels des Impulsgenerators
7 vor einem Messwiderstand Rm während einer Impulsdauer t2
– t1 = &Dgr;t auf einem konstanten Wert von vorzugsweise U0
= 600 V gehalten.
Der dem Impulsgenerator 7 nachgeschaltete Messwiderstand
Rm ist über eine Messleitung 8 an eine Kontaktstelle
9 mit einer zur Zündkerze 4 führenden Zündleitung 10
geführt. Infolge der während der Verbrennung der Brenngase im Brennraum
2 auftretenden Ionisation fließt über den Messwiderstand Rm
ein Ionisationsstrom Im, der nach dem Ohm'schen Gesetz zu einem entsprechenden
Spannungsabfall am Messwiderstand Rm führt (Um = Rm·Im).
Die in Stromflussrichtung hinter dem Messwiderstand Rm abgreifbare Messspannung-Um,
deren in 2 gezeigter Verlauf nachfolgend als Ionisationssignals
Is bezeichnet wird, ist proportional zum Ionisationsstrom Im.
Der sich abhängig von der jeweiligen Zusammensetzung des Luft-Brennstoff-Gemisches
(A/F) im Brennraum 2 über die Dauer des Spannungsimpulses P im Zeitintervall
&Dgr;t ergebende zeitabhängige Verlauf der Messspannung Um wird über
den Messwiderstand Rm in einer Auswerteschaltung 11 erfasst.
Gleichzeitig ist der zwischen dem Impulsgenerator 7 und dem Messwiderstand
Rm abgegriffene rechteckförmige Spannungsimpuls P ebenfalls an die Auswerteschaltung
11 geführt.
Zur Erfassung des Zündzeitpunkts t0 ist der Impulsgenerator
7 über eine Signalleitung 12 an den Unterbrecherkontakt
6 oder an die Zündspuleneinheit 5 geführt. Zur Entkopplung der
Sekundärwicklung 5b der Zündspuleneinheit 5 vom Spannungsimpuls
P sind in die die Sekundärwicklung 5b mit der Zündkerze 4 verbindende
Zündleitung 10 im Ausführungsbeispiel zwei spannungsabhängige Widerstände
RS geschaltet. Dadurch ist gewährleistet, dass einerseits der Zündimpuls
Z an die Zündkerze 4 und andererseits der Prüfimpuls P
zeitlich nach dem Zündimpuls Z zur Zündkerze 4 gelangt. Die Auswerteschaltung
11 erhält zudem einen elektrischen Sollwert SL. Dieser entspricht
einem für den Motorbetrieb gewünschten Lambda-Sollwert mit &lgr; = 0,8 bis &lgr;
= 1,3, beispielsweise &lgr; = 1.
Die Spannungshöhe oder -amplitude U0 des Spannungsimpulses
P ist an den strichliniert angedeuteten elektrischen Widerstand RI der
innerhalb des Brennraums 2 gebildeten Ionisationsstrecke angepasst. Dabei
ist die Spannungsamplitude U0 des Spannungsimpulses P derart gewählt,
dass in allen Motor- oder Betriebszuständen eine Messung des Ionisationsstroms Im
bzw. der Ionisationsspannung Um und damit des Ionisationssignals IS
im linearen Bereich des sich aus der Strom-Spannungs-Abhängigkeit ergebenden Funktionsverlaufs
erfolgt.
Der sich durch diese Ionisationsmessung ergebende zeitliche Verlauf
des Ionisationssignals IS ist in 2 für einen
Lambda-Wert von &lgr; ≅ 1 gezeigt. Der zugehörige Ionisationsstrom Im
ergibt sich dann gemäß der Beziehung Im = Um·L, wobei
L der dem reziproken elektrischen Widerstand RI entsprechende Leitwert
des ionisierten Brenngases ist (L = RI–1).
Bei einer aktuellen Ionisationsmessung während des Zeitintervalls
&Dgr;t ergibt sich dieser funktionale Zusammenhang aus dem von der Auswerteschaltung
11 erfassten zeitlichen Verlauf des am Messwiderstand Rm bewirkten
Spannungsabfall infolge des über die Ionisationsstrecke fließenden Ionisationsstroms
Im. Die Ionisationsstrecke ist dabei durch die Reihenschaltung aus dem
Messwiderstand Rm und der Zündkerze 4 sowie dem elektrischen
Widerstand RI des im Brennraum 2 ionisierten Brennstoffs gebildet.
An diese Ionisationsstrecke ist der Spannungsimpuls P gelegt.
Die Auswerteschaltung oder -einrichtung 11 vergleicht den
jeweiligen Ist-Wert des Ionisationsssignals IS mit dem voreingestellten
elektrischen Sollwert SL und berechnet für den folgenden Zündvorgang
eine Anzahl von Stellgrößen S1...n. Beispielsweise wird eine Stellgröße
S1 für eine die Zufuhr von Luft A in den Brennraum 2 einstellende
Drosselklappe 13, eine Stellgröße S2 für ein die Zufuhr von
Brennstoff F in den Brennraum 2 einstellendes Einspritzsystem
14 und/oder eine weitere Stellgröße S3 ermittelt, die über eine
Signalleitung 15 zur Verstellung des Zündzeitpunkts an den Unterbrecherkontakt
6 geführt ist. Mittels eines Zündverteilers 16 werden die Zündimpulse
Z und die Spannungsimpulse P zeitlich nacheinander an weitere vorhandene Brennräume
2 des Verbrennungsmotors 1 gelegt.
3 veranschaulicht die Abhängigkeit des
Verlaufs des Ionisationssignals IS vom Vorhandensein einer Abgasrezirkulation
(AGR). Dabei repräsentiert der zeitliche Verlauf des Ionisationssignals IS
einen ungestörten Verbrennungszyklus ohne Abgasrezirkulation. Das Ionisationssignal
ISm repräsentiert den zeitlichen Verlauf bei einer mittleren Abgasrezirkulationsrate,
während das Ionisationssignal ISh den typischen Verlauf bei einer hohen
Abgasrezirkulationrate darstellt. Erkennbar ist, dass sich mit steigender Abgasrezirkulation
der zeitliche Verlauf der Ionisationssignale IS dergestalt verändert,
dass am Ende eines Verbrennungszyklus, d. h. zum Zeitpunkt te nach Ablauf
der Verbrennungsdauer eine mit steigender Abgasrückführungsrate zunehmende Restionisation
meßbar ist, die auch schwanken kann. Die gestrichelten Linien in 3
stellen Mittelwerte MS = MR, MSm und MSh
der typischen Ionisationsverläufe IS, ISm bzw. ISh
dar.
Zur Bestimmung der Abgasrezirkulationsrate im jeweils betrachteten
Brennraum 2 ist in 4 beispielhaft der eine
vergleichsweise hohe Abgasrezirkulation repräsentierende Verlauf des Ionisationssignals
ISh herangezogen. Dieses Ionisationssignal ISh ist der aktuelle
Verlauf der zunächst während der Verbrennung zyklisch gemessenen Ionisation über
die Verbrennungsdauer t. Anschließend wird der Maximalwert Um der Ionisation
bzw. des Ionisationssignals ISh detektiert. Durch diesen Maximalwert
Um wird eine Referenzkurve IR gelegt, deren Verlauf dem zweckmäßigerweise
idealisierten Ionisationssignal IS ohne Abgasrezirkulation entspricht
oder diesem angenähert ist.
Ab dem Zeitpunkt t1, ab dem der nachfolgend aktuell gemessene
Ionisationswert Ua des Ionisationssignals ISh größer ist als
der Referenzwert UR des Referenzverlaufs IR, wird der Flächeninhalt
b im Zeitintervall dt = tn – tn–1 durch Bildung
der Differenz zwischen dem Flächeninhalt oder Flächenanteil unter dem Kurvenverlauf
des Ionisationssignals ISh und dem Flächeninhalt bzw. Flächenanteil unter
der Kurve des Referenzverlaufs IR ermittelt. Dabei gilt als Voraussetzung
oder Einschränkung, dass der Wert Ua des Ionisationssignals ISh
größer ist als der Wert UR des Referenzverlaufs IR zu demselben
Zeitpunkt t0 (Ua(tn) > UR(tn)).
Die auf diese Weise ermittelten Flächenanteile b innerhalb folgender
Zeitintervalle dt = tn+1 – tn werden zum Flächeninhalt
B zwischen dem Kurvenverlauf des gemessenen Ionisationssignals ISh und
dem Referenzverlauf IR aufsummiert. Anschließend werden der Flächeninhalt
A unter der Referenzkurve oder dem Reverenzverlauf IR und der ermittelte
Flächeninhalt B zwischen dem Verlauf des gemessenen Ionisationssignals ISh
und dem Reverenzverlauf IR zueinander ins Verhältnis gesetzt. Mit steigender
Abgasrezirkulationsrate erhöht oder vergrößert sich der Flächeninhalt oder Flächenanteil
B im Vergleich zum Flächeninhalt bzw. Flächenanteil A. Das Verhältnis der Flächeninhalte
oder -anteile A/B ist somit ein Maß für die Abgasrezirkulationsrate
in diesem Brennraum 2.
Der Anstieg des Flächenanteils B mit steigender Abgasrezirkulationsrate
wird deutlich bei Betrachtung der unterschiedlichen Verläufe des Ionisationssignals
ISm bei mittlerer Abgasrezirkulation im Vergleich zum Ionisationssignal
ISh einer hohen Abgasrezirkulation. Erkennbar ist hierbei, dass der Flächeninhalt
zwischen dem Verlauf des Ionisationssignals Is ohne Abgasrezirkulation
und dem Verlauf des Ionisationssignals ISm kleiner ist als der Flächeninhalt
zwischen dem Verlauf des Ionisationssignals IS und dem Verlauf des Ionisationssignals
ISh mit hoher Abgasrezirkulation.
Der Vergleich der Kurvenverläufe des aktuell gemessenen Ionisationssignals
ISh oder ISm mit dem Referenzverlauf IR unter Berücksichtigung
des jeweils gleichen Maximalwertes Um erfolgt zweckmäßigerweise in der
Auswerteschaltung oder Auswerteeinrichtung 11. Diese weist hierzu vorzugsweise
einen entsprechenden Prozessor oder &mgr;-Controller auf, der die beschriebenen
Kurvenvergleiche, Auswertungen und Berechnungen nach einem entsprechenden Algorithmus
ausführt.
Um den hierfür erforderlichen Rechen- und Speicheraufwand zu verringern,
kann auch ein alternatives Verfahren durchgeführt werden. Hierzu wird zunächst wiederum
der aktuelle Verlauf des Ionisationssignals ISh oder ISm bei
einer Abgasrezirkulation gemessen. Auch wird wiederum der Maximalwert Um
dieses Signals ISh bzw. ISm ermittelt. Zudem wird der Zeitpunkt
tm dieses Maximalwertes Um erfasst. Ab diesem Zeitpunkt tm
wird der Mittelwert MSh bzw. MSm ermittelt.
Wie aus 3 ersichtlich ist, verschiebt
sich dieser Mittelwert MS, MSm, MSh mit zunehmender
Abgasrezirkulationsrate hin zu höheren Werten. So ist der Mittelwert Ms des Ionisationssignals
IS ohne Abgasrezirkulation – oder auch der Mittelwert MR
eines entsprechenden Referenzsignals IR – kleiner als der Mittelwert
MSm einer mittleren Abgasrezirkulationsrate. Dieser Mittelwert MSm
ist wiederum kleiner als der Mittelwert MSh eines aktuell gemessenen
Ionisationssignals ISh bei vergleichsweiser hoher Abgasrezirkulation.
Das Verhältnis MSm/Um oder MSh/Um dieses
Mittelwertes MSm bzw. MSh zum jeweiligen Maximalwert Um
ist wiederum ein Maß für die Abgasrezirkulationsrate.