| Dokumentenidentifikation |
WO2004031646 25.08.2005 |
| Titel |
Vorrichtung und Verfahren zur Vorwärmung eines Gases in einer Gasdruckregel- und Messanlage, anhand ein Brennstoffzell |
| Anmelder |
Stadtwerke Homburg GmbH, 66424 Homburg, DE |
| Erfinder |
Brass, Knut, 66822 Lebach, DE; Kimmerle, Klaus, 66424 Homburg, DE |
| DE-Aktenzeichen |
10393901 |
| Vertragsstaaten |
AE, AG, AL, AM, AT, AU, AZ, BA, BB, BG, BR, BY, BZ, CA, CH, CN, CO, CR, CU, CZ, DE, DK, DM, DZ, EC, EE, EG, ES, FI, GB, GD, GE, GH, GM, HR, HU, ID, IL, IN, IS, JP, KE, KG, KP, KR, KZ, LC, LK, LR, LS, LT, LU, LV, MA, MD, MG, MK, MN, MW, MX, MZ, NI, NO, NZ, OM, PG, PH, PL, PT, RO, RU, SC, SD, SE, SG, SK, SL, SY, TJ, TM, TN, TR, TT, TZ, UA, UG, US, UZ, VC, VN, YU, ZA, ZM, ZW, AP, EA, EP, OA |
| Sprache des Dokument |
DE |
| WO-Anmeldetag |
30.09.2003 |
| PCT-Aktenzeichen |
PCT/DE2003/003249 |
| WO-Veröffentlichungsnummer |
2004031646 |
| WO-Veröffentlichungsdatum |
15.04.2004 |
| Veröffentlichungstag im Patentblatt |
25.08.2005 |
| IPC-Hauptklasse |
F17D 1/05
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| Beschreibung[de] |
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W O 2004/031646 PCT/DE2003/003249
VORRICHTUNG UND VERFAHREN ZUR VORWÄRMUNG EINES GASES IN EINER
GASDRUCKREGEL-
UND MESSANLAGE, ANHAND EIN BRENNSTOFFZELL
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur Vorwärmung eines Gases vor
dessen Expansion in einer GasUruckregel- und Messanlage mit den Merkmalen
des Oberbegriffs des Anspruchs 1 und ein Verfahren zum Betrieb einer
derartigen Vorrichtung mit den Merkmalen des Oberbegriffs des Anspruchs
13.
Erdgas für die öffentliche Gasversorqung wird unter hohem Druck zwischen
ca. 4Q und 80 bar über große Entfernungen zu reglonalen oder kommunalen
Verteilungsnetzen geleitet. Unter hohem Druck wird Gas auch in Speichern
regionaler oder kommunaler Verteilungsnetze zwischengelagert. Bevor es zum
Endabnehmer gelangt, muss das Gas in Gasdruckregel- und Messanlage auf den
niedrigeren Versorqungsdruck von ca. 20 -
SO bar in den regionalen oder kommunalen Verteilungsnetzen, auf 3 - 12 bar
in Hauptverteilungsschienen und auf 20 - 1000 mbar bis zum Endverbraucher
reduziert oder entspannt werden.
Diese Entspannung führt zum Joule-Thomson-Effekt, nämlich zur Abküblung
des Gases. Treten dabei in den GasUruckregel- und Messanlagen Temperaturen
auf, bei denen damit zu rechnen ist, dass entweder die im Gas enthaltenen
Gashydrate im Innern der Bauteile der GasUruckregel- und Messanlage
gefrieren oder dass Anlagenteile, Apparate oder Geräte durch Kondensate an
da-r äußeren Seite einfrieren, ist mit Störungen oder Ausfällen von
Anlagenteilen oder der gesamten GasUruckregel-
und Messanlage zu rechnen. Um eine unzulässige Unterkühlung
des Gases bei hohen Druckdifferenzen zu vermeiden, ist es bekannt, das Gas
vor der Entspannung zu erwärmen. Unzulässige Temperaturen können besonders
dann auftreten, wenn Störungen in der Wärmeversorqung der Wärmetauscher
auftreten.
Aus der WO 94/1 1 62 6 ist ein Verfahren und eine Vorrichtung bekannt zum
Expandieren von in einer Leitung unter hohem Druck stehenden Gas, bei dem
als Druckreduziervorrichtung ein Turbogenerator benutzt wird, dem ein
Wärmetauscher vorgeschaltet ist. Die Wärmeversorqung des Wärmetauschers
erfolgt durch mindestens ein Blockheizkraftwerk (BHKW), das einen Gas-Verbrennungamotor
und einen Generator enthält. Das BHKW wird mit dem Gas
nach dem Turbogenerator betrieben. Der Wärmetauscher wärmt das Gas vor,
bevor es dem Turbogenerator zur Expansion zugeführt wird. Sowohl das BHKW
als auch der Turbogenerator erzeugen elektrische Energie, die einem
Stromnetz zugeführt wird.
Die Versorqung des Gasvorwärmers mit thermischer Energie erfolgt dabei mit
konventionellen Heizungsanlagen, d. h. mit brenngasbefeuerten Kesseln, wie
sie auch - je nach Leistungsanforderung - im industriellen, gewerblichen
oder privaten Bereich Verwendung finden. Die WO 94/11 62 6 gibt keinen
Hinweis für die Versorqung von Gasdruckregel- und Messanlagen mit
elektrischer Energie.
Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, eine Vorrichtung und ein
Verfahren zur Vorwärmung eines Gases vor dessen Expansion in einer
Gasdruckregel- und Messanlage vorzuschlagen, mit der die Energieversorgung
der Anlage verbessert wird und ein Verfahren zum Betrieb einer derartigen
Vorrichtung.
Die Lösung erfolgt mit einer Vorrichtung zur Vorwärmung eines Gases vor
dessen Expansion in einer Gasdruckregel- und Messanlage mit den Merkmalen
des Anspruchs 1 und einem Verfahren zum Betrieb einer derartigen
Vorrichtung mit den Merkmalen des Anspruchs 13.
Gemäß der Erfindung ist eine Vorrichtung zur Erwärmung eines in einer
Leitung zu einer GasUruckregel- und Messanlage unter hohem Druck stehenden
Gas mit einem Wärmetauscher, einer anschließenden Druckreduziervorrichtung
zu einer weiterführenden Leitung und einer vom Gas aus der Leitung
betriebenen Heizvorrichtung für den Wärmetauscher versehen.
Die Heizvorrichtung ist als gasbetriebene Brennstoffzelle ausgebildet,
deren zusätzlich zur thermischen Energie bereitgestellte elektrische
Energie besonders vorteilhaft angepasst ist an den Bedarf von
Gasdruckregel- und Messanlagen und macht diese insbesondere unabhängig von
anderen elektrischen Versorqungeeinrichtungen. Durch die erfindungsgemäße
Vorrichtung lässt sich im Vergleich zu konventionellen Heizungsanlagen
ohne Stromerzeugung vorteilhaft Primärenergie sparen. Dies führt zu einer
Verringerung der Emission von CO2. Ein solches Ergebnis ist besonders dann
erreichbar, wenn bei wärmegeführtem, modulierendem Betrieb abwechselnd
hohe und niedrige Gasmengen durch die GasUruckregel- und Messanlage
fließen, für die variable thermische Energiezufuhr benötigt wird, um das
Gas, welches beim Expansionsvorgang eine Temperaturerniedrigung durch den
sogenannten Joule-Thomson-Effekt, d. h. Temperaturerniedrigung
bei Expansion, erfährt, auf höheres Temperaturniveau
anzuheben, so dass die Gastemperatur hinter nach Möglichkeit der vor der
DruckreduzierVOrrichtung entspricht.
Gemäß einer vorteilhaften Ausgestaltung der Erfindung sind geschlossene
Rohrsysteme vorgesehen für die thermische Energiszufuhr von der
Brennstoffzelle an den Wärmetauscher.
Die Wärme der Brennstoffzelle wird über ein geschlossenes Rohrsystem einem
Wärmekreislauf zugeführt, der einen Gasvorwärmer mit thermischer Energie
versorgt. Das leitungsgebundene Wärmeträgerrohrnetz besteht aus Rohren,
Armaturen, Formstücken und weiteren Komponenten, wie sie auch in der
konventionellen Heiztechnik Verwendung finden. Weitere thermische
Komponenten sind u. a. Xegelungs- und Steuerungseinrichtungen und
Eigenschutzsicherungen. Eventuel1 überschüssige thermische Energie kann
anderweitig genutzt werden und beispielsweise in ein Fernwärmesystem
eingespeist werden. Gemäß einer weteren vorteilhaften Ausgestaltung der
Erfindung ist die Brennstoffzeile so ausgelegt, dass sie den Wärmetauscher
mindestens vollständig mit Wärme versorgt, so dass mindestens der Bedarf
der Gasdruckregel- und Messanlage an thermischer Energie vollständig
gedeckt ist. Die wärmeseitige Vorrichtung nach der Brennstoffzelle
versorgt über einen Primärwärmetauscher, welcher auch als Heat-Pipe-
Wärmetauscher ausgeführt sein kann, den Wärmekreislauf des Gasvorwärmers
exakt mit der Wärme, welche zum Ausgleich der
Entspannungstemperaturerniedrigung nötig ist. Statt oder zusätzlich zum
Heat-Pipe-Wärmetauscher ist auch eine Nachverstromung der Abwärme möglich,
wozu sich Stirling-
Motoren oder Dampfmotoren,- maschinen undturbinen eignen.
Gemäß einer weiteren vorteilhaften Ausgestaltung der Erfindung ist die
Brennstoffzelle so ausgelegt, dass die von ihr erzeugte elektrische
Energie zur Eigenversorqung, zum
Betrieb der GasUruckregel- und Messanlage nutzbar und in ein insbesondere
öffentliches Stromnetz einspeiaLar ist.
Unterschiedliche Mengen der von der Brennstoffzelle zur Verfügung
gestellten elektrischen Energie beruhen darauf, dass die Brennstoffzelle
im wärmegeführten Betrieb'l'äuft. Die .. von der Brennstoffzelle zur
Verfügung gestellte thermische Energie variiert mit dem Gasdurchsatz durch
die GasUruckregel- und Messanlage. Mit der von der Brennstoffzelle
abgegebenen thermischen Energie korreliert die von der Brennstoffzelle zur
Verfügung gestellte elektrische Energie. Der Strombedarf der
Brennstoffzelle, sowie der GasUruchregel- und Messanlage sind aber zumeist
nahezu konstant. Aus der Brennstoffzelle gewonnene elektrische Energie
wird erfindungsgemäß zunächst eingesetzt, um den Bedarf der
Brennstoffzelle an elektrischer Energie zu befriedigen. Erfindungsgemäß
kann die Brennstoffzelle, die eine im Vergleich zur thermischen Energie
gleich große oder größere Menge elektrischer Energie erzeugt neben dem
Wärmebedarf zusätzlich den Strombedarf einer Gasdruckregel-
und Messanlage decken und überschüssige elektrische Energie dem Markt
anLieten. Die dazu vorgesehenen elektrischen Komponenten sind
beispielsweise Gleichstromkreise, -
sicherungen und -schalter, Wechselrichter mit Sicherungen,
Wechselstromkreise mit Transformator und Netzanschluss. Die stromseitige
Vorrichtung nach der Brennstoffzelle speist einen Gleichstromkreis,
welcher mit Gleichstromverbrauchern und dem Wechselrichter verbunden ist.
Uber den Wechselrichter, der auch bidirektional ausgeführt sein kann,
erfolgt die Verbindung zum ggf. nötigen Transformator und zum
Netzanschluss.
Gemäß einer weiteren vorteilhaften Ausgestaltung der Erfindung ist eine
Steuervorrichtung für die Brennstoffzelle
vorgesehen. Wärmegeführter Betrieb bedeutet, dass aufgrund der
Druckverhältnisse eine voraussichtliche Temperaturerniedrigung über die
Zeit aufgrund der Gasentspannung abgeleitet wird. Die Brennstoffzelle ist
entsprechend steuerbar, um dem vorhergesehenen Verlauf der ..
TemperaturernieUrigung die Wärmemenge zur Verfügung zu stellen und die
Temperaturerniedrigung nach Möglichkeit auszugleichen. Sollte die
Temperaturerniedrigung aufgrund der Druckverhältnisse so schnell
vonstatten geht, dass eine exakte Kompensation aufgrund der thermischen
Trägheit nicht möglich ist, ist es Ziel der Regelung, die Temperatur
möglichst schnell wieder auf das alte Niveau zu bringen.
Gemäß einer weiteren vorteilhaften Ausgestaltung der Erfindung ist der
Wärmetauscher als Heat-Pipe für besonders effiziente Wärmoübertragung
ausgeführt.
Gemäß einer weiteren vorteilhaften Ausgestaltung der Erfindung ist Gas zum
Betrieb der Brennstoffzelle der Leitung vor der Odorierung entnehmbar.
Die brennstoffseitige Vorrichtung vor der Brennstoffzelle entnimmt
entweder auf der Hochdruck- oder Niederdruckseite der Leitung das Gas vor
der Odorierung. Dadurch vereinfacht sich der Gasreinigungsschritt vor der
Brennstoffzelle erheblich. Erfolgte die Brennstoffentnahme nach der
Odorierung, wäre eine aufwändigere Gasaufbereitung notwendig.
Gemäß einer weiteren vorteilhaften Ausgestaltung der Erfindung ist das Gas
zum Betrieb der Brennstoffzelle entweder vor oder nach der
Druckreduziervorrichtung entnehmbar.
Gemäß einer weiteren vorteilhaften Ausgestaltung der Erfindung sind in der
GasUruchregel- und Messanlage gleichzeitig ein Gleichstrom- und ein
Wechselstromnetz vorgesehen. Gemäß einer weiteren vorteilhaften
Ausgestaltung der Erfindung ist die Brennstoffzelle als Nieder-, Mittel-
oder Hochtemperatur Brenustoffzelle ausgebildet.
Gemäß einer vorteilhaften Ausgestaltung der Erfindung ist ein Verfahren
zum Betrieb der erfindungsgemäßen Vorrichtung vorgesehen. Die Erfindung
wird im folgenden anhand eines bevorzugten ......
Austührungsbeispiels dargestellt. Es zeigen: Fig. 1: eine Vorrichtung zur
Vorwärmung eines Gases in einer Gasdruckregel- und Messanlage gemäß einem
Stand der Technik, und Fig. 2: eine Vorrichtung zur Vorwärmung eines Gases
in einer Gasdruckregel- und Messanlage gemäß der Erfindung.
Fig. l: Eine Vorrichtung des Standes der Technik weist zur Erwärmung eines
in einer Leitung einer Gasdruckregel- und Messanlage unter hohem Druck
stehenden Gas 1 einen Wärmetauscher 2 auf, an den eine
Druckreduziervorrichtung 3 anschließt zu einer weiterführende Leitung 4.
Das Gas wird aus Sicherheitsgründen nach der Druckreduziervorrichtung 3 in
der weiterführenden Leitung zu 4 odoriert. Nach der Odorierung zweigt eine
Nebenleitung 7 ab, die Gas aus der
weiterführenden Leitung zu 4 in die Heizvorrichtung 5 für den
Wärmetauscher 2 speist. Die Heizvorrichtung 5 erzeugt keine elektrische
Energie.
:.. Fig. 2: Entsprechende Merkmale sind mit den Bezugszeichen aus Fig. l
bezeichnet. Eine Vorrichtung weist zur Erwärmung eines in einer Leitung
einer GasUruckregel- und Messanlage unter hohem Druck stehenden Gas l
einen Wärmetauscher 2 auf, an den eine Druckreduziervorrichtung 3
anschließt zu einer weiterführende Leitung 4. Das Gas wird aus
Sicherheitsgründen nach der Druckreduziervorrichtung 3 in der
weiterführenden Leitung zu 4 odoriert. Vor der Odorierung zweigt eine
Nebenleitung 7 ab, die Gas aus der weiterführenden Leitung 4 in eine als
gasgetriebene Brennstoffzelle 5 ausgebildete Heizvorrichtung 5 für den
Wärmetauscher 2 speist. Die Brennstoffzelle 5:erzeugt eIektrische Energie
und gibt gegebenenfalls elektrische Energie in ein Stromnetz 6 ab.
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| Anspruch[de] |
PATENTANSPRUCHE
- 1. Vorrichtung zur Erwärmung eines in einer Leitung zu einer
Gasdruckregel- und Messanlage unter hohem Druck stehenden Gas mit einem
Wärmetauscher, einer anschließenden Druckreduziervorrichtung für eine
weiterführende Leitung und einer vom Gas aus der Leitung betriebenen
Heizvorrichtung für den Wärmetauscher, dadurch gekennzeichnet, dass die
Heizvorrichtung als gasbetriebene Brennstoffzelle ausgebildet ist.
- 2. Vorrichtung gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass geschlossene
Rohrsysteme vorgesehen sind für die thermische Energiezufuhr von der
Brennstoffzelle an den Wärmetauscher. ... 3. Vorrichtung gemäß Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, dass die Brennstoffzelle so ausgelegt ist, dass
sie den Wärmetauscher mindestens vollständig mit Wärme versorgt.
- 4. Vorrichtung gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die
Brennstoffzelle so ausgelegt ist, dass für sie die von ihr erzeugte
elektrische Energie zur Eigenversorqung nutzbar ist.
- 5. Vorrichtung gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass elektrische
Energie von der Brennstoffzelle zum Betrieb der Gasdruckregel- und
Messanlage nutzbar ist.
- 6. Vorrichtung gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass elektrische
Energie der Brennstoffzelle in ein insbesondere öffentliches Stromnetz
eingespeist wird.
- 7. Vorrichtung gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass eine
Steuervorrichtung für die Brennstoffzelle vorgesehen ist. 8. Vorrichtung
gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Wärmetauscher als Heat-Pipe
ausgeführt ist.
- 9. Vorrichtung gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass Gas zum
Betrieb der Brennstoffzelle der Leitung vor der Odorierung entnehmbar ist.
- 10. Vorrichtung gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Gas zum
Betrieb der Brennstoffzelle vor oder nach der Druckreduziervorrichtung
entnehmbar ist.
- 11. Vorrichtung gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass in der
GasUruckregel- und Messanlage gleichzeitig ein Gleichstrom- und ein
Wechselstromnetz vorgesehen sind. 12. Vorrichtung gemäß Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, dass die Brennstoffzelle als Nieder-, Mittel- oder
Hochtemperatur Brennstoffzelle ausgebildet ist.
- 13. Verfahren zum Betrieb einer Vorrichtung gemäß Anspruch 1.
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