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Dokumentenidentifikation DE102004006979A1 01.09.2005
Titel Fortbewegungsgerät
Anmelder Merlaku, Kastriot, 80807 München, DE
Erfinder Merlaku, Kastriot, 80807 München, DE
DE-Anmeldedatum 12.02.2004
DE-Aktenzeichen 102004006979
Offenlegungstag 01.09.2005
Veröffentlichungstag im Patentblatt 01.09.2005
IPC-Hauptklasse A63C 17/12
Zusammenfassung Die Erfindung ist ein neuartiges Streetboard, der anstatt mit Rollen, mit Borsten als Antriebsträger und einem Vibrator als Antriebs-System ausgestattet ist. Diese Antriebsart kann auch für Alu-Roller oder für Inline-Skates benutzt werden. Das Antriebs-System funktioniert auf diese Weise: ein Vibrator erzeugt Schwingungen, die auf die Fahrbahn weitergeleitet werden. Die Schwingungen werden nahezu senkrecht erzeugt. Die Plattform des Streetboards wird sehr schnell und sehr kurz vom Boden gehoben. In dem Zeitintervall, wenn kein Bodenkontakt ist, kann die Platte bewegt werden. Sie schwebt einfach in die Luft und bewegt sich ein Stück nach vorne bzw. in der Richtung wie die Schwingrichtung geneigt ist. Die Schwingungen können durch einen Elektromagneten erzeugt werden, der mit einem elektronischen Schwingungserzeuger (sog. Multivibrator oder Wechselstromsignal-Erzeuger) gekoppelt ist. Ein schnell elektrisch rotierendes Rad, das exzentrisch mit der Drehachse eines Elektromotors verbunden ist, kann ebenfalls als Schwingungserzeuger benutzt werden.

Beschreibung[de]

Die Erfindung betrifft ein Fortbewegungsgerät, dass wie ein Streetboard, Alu-Roller oder Inline-Skates konzipiert ist, das aber anstatt der Rollen, durch Vibrationen fortbewegt und einen Vibrator als Antriebserzeuger aufweist.

Es gibt unzählige Freizeit-Sportgeräte, die sehr viel Spass bieten. Sehr populär sind z.B. das Streetboard oder der Alu-Roller.

Der in den Patentansprüchen 1 bis 37 angegebenen Erfindung liegt das Problem zugrunde, ein Fortbewegungs-Gerät für die Freizeit zu schaffen das wie ein Streetboard, Inline-Skates oder Alu-Roller konzipiert ist, das aber keine Rollen oder Räder aufweist sondern allein durch Vibrationen in Bewegung kommt.

Dieses Problem wird mit den in den Patentansprüchen 1 bis 37 aufgeführten Merkmalen gelöst.

Vorteile der Erfindung sind:

  • – ein völlig neues Gefühl beim Fahren,
  • – grösser Spaß-Faktor.

Ausführungsbeispiele der Erfindung werden anhand der 1 bis 5 erläutert. Es zeigen:

1 eine einfache Variante mit Vibratoren,

2 ein Streetboard mit eine Zusatzplatte,

3 die Variante mit Borsten und einem Luftkissen,

4 eine Variante mit Borsten-Gruppen, die verschieden geneigt sind,

5 zeigt eine Variante, die mit mehreren Pleuelstangen ausgestattet ist, auf die die Borsten befestigt sind.

Die Erfindung ist ein neuartiges Fortbewegungsgerät, der anstatt mit Rollen, mit Borsten als Antriebsträger und einem Vibrator als Antriebs-System ausgestattet ist. Diese Antriebsart kann auch für Alu-Roller oder für Inline-Skates benutzt werden.

Das Antriebs-System funktioniert auf diese Weise: ein Vibrator 1 erzeugt Schwingungen, die auf die Fahrbahn 2 weitergeleitet werden. Die Schwingungen werden nicht ganz senkrecht erzeugt. Z.B. ein Streetboard 3 das eine Plattform 4 aufweist wird sehr schnell und sehr kurz vom Boden gehoben. In dem Zeitintervall, wenn kein Bodenkontakt ist, wird die Plattform bewegt werden. Sie schwebt einfach in die Luft und bewegt sich ein Stück nach vorne bzw. in der Richtung wie die Schwingrichtung geneigt ist. Die Schwingungen können durch einen Elektromagnet 5 erzeugt werden, der mit einem elektronischen Schwingungserzeuger 6 (sog. Multivibrator oder Wechselstromsignal-Erzeuger) gekoppelt ist. Ein schnell elektrisch rotierendes Rad 7 (oder Schwungmasse), das exzentrisch mit der Drehachse 8 des Elektromotors 9 verbunden ist, kann ebenfalls als Schwingungserzeuger benutzt werden. Anstatt des Elektromotors kann auch ein Verbrennungsmotor verwendet werden. Je nach Drehrichtung des Rads kann auch die Fahrrichtung des Streetboards bestimmt werden. Das Streetboard macht auf diese Weise rotierende Schwingungen, durch die es in eine bestimmte Richtung bewegen kann. Die Schwingungen müssen ziemlich hoch sein, sonst kann die Plattform gar nicht schweben. Ein paar hunderte Schwingungen pro Sekunde sind ausreichend. Es können aber auch mehr sein. Durch z.B. Piezo-Elemente können sehr hohe Schwingungen erzeugt werden.

Das Gerät aus der 2 besteht aus zwei Platten, wobei eine als Stehplatte 10 für den Benutzer dient und die andere unten als Antriebs-Kraft-Überträger angebracht ist. Die beiden Platten sind mechanisch miteinander verbunden. Als Verbindung dienen mehrere Stahlfeder 11 oder eine Luftkissen 12, die auch aufblasbar durch einen Ventil 13 sein kann. Ein Abstand von ein paar cm ermöglicht die Federung. Die untere Platte 14 ist mit dem Vibrator 1 verbunden. Der Vibrator erzeugt Vibrationen auf der unteren Platte, die dann auch ein Antrieb erzeugen kann. Die Vibrationen bzw. Schwingungen sind nicht ganz senkrecht sondern etwas schräg nach hinten. Die untere Platte hebt vom Boden ca. 10 bis 5000 Mal pro Sekunde (je nach Einstellung) ab. Durch den Winkel der Schwingungs-Richtung wird die Platte pro Schwingung ca. 1–5 mm zurücklegen. Auf diese Weise wird ein Antrieb erzeugt, der die Platte (das Streetboard) mit einer Geschwindigkeit, die abhängig von der Schwingungsfrequenz ist, vorwärts antreibt. Es sind Geschwindigkeiten bis zu 40 km/h oder mehr zu erreichen. Die Feder oder der Luftkissen, der zwischen den Platten angebracht sind, sorgt dafür, dass der Benutzer keine unangenehmen Vibrationen bekommt. Die Luftkissen soll mit einem Ventil ausgestattet werden, durch den sie aufblasbar ist. Dadurch kann auch die Federkraft individuell eingestellt werden. Die Vibrationen werden hauptsächlich nach unten übertragen und voll als Antrieb benutzt.

Die Variante, die in der 3 dargestellt ist, weist Borsten 15 auf, die die Schwingungen auf dem Boden übertragen. Durch die Borsten und Vibrationen, wird die Platte vorwärts bewegt. Die Borsten schwingen in unterschiedliche Phasen und damit lassen sie das Streetboard leicht über den Boden gleiten. Die Schwingfrequenz und die Schwingamplitude sind durch den Benutzer steuerbar. In Zeitlupe gesehen, hebt eine Gruppe der Borsten ab und die andere wird versenkt und berührt den Boden. Die Gruppe, die versenkt wird, sobald sie den Boden berührt, schiebt die Platte ein Stück nach Vorne. Wenn ihre Amplitude erreicht wird, dann bewegt sie sich nach oben. Die andere Gruppe versenkt sich nach unten. Es kommt ein Zeitpunkt, der extrem kurz ist, wobei beide Gruppen gleichzeitig den Boden berühren. Die zweite Gruppe, die auf dem Weg nach unten ist, fängt an die Platte ebenfalls nach vorn zu schieben. Auf diese Weise schieben wechselhaft die Borsten die Platte nach vorne.

Die Borsten-Gruppen sind ineinander verstrickt. Die Neigungs-Winkel der Borsten kann verändert werden. Die Borsten sind hier in mehreren Gruppen 16 verteilt, die jeweils an eine bewegbare oder schwenkbare Platte 17 angebracht sind. Die Platten können gesteuert geschwenkt werden. Die Schwenkung erfolgt durch kleine Elektromotoren 18, die mit kleinen Getrieben 19 ausgestattet sind. Die Getriebe können z.B. Schnecken-Getriebe oder Spindel-Getriebe sein. Somit ist eine gesteuerte Bewegung, Lenkung sowie eine Antrieb auch auf eine Steigung möglich. Das Bremsen ist relativ einfach: sobald der Vibrator gestoppt wird, ist auch kein Antrieb mehr zu erzeugen. Die Reibung nimmt enorm zu. Durch die Reibung stoppt das Gerät von selbst.

Die Variante, die in der 4 dargestellt worden ist, besteht aus mehrere Borsten-Gruppen, die verschiedene Neigungen aufweisen. Die Borsten, die seitlich angebracht sind, weisen eine grössere Neigung (sind schräger angebracht) als die Borsten in der Mittlere Linie 20 des Streetboards. Ausserdem sind die Borsten an den Seiten 21 etwas höher vom Boden angebracht und sie berühren erst dann den Boden, wenn man das Streetboard ein wenig seitlich neigt. Das ermöglicht eine Lenkung des Streetboards allein durch Neigung (wie im Wasser).

Die 5 ist eine ziemlich komplizierte Variante, die aber viele Vorteile hat. Sie ist ziemlich leise und kann sehr schnell fahren. Sie weist mehrere Pleuelstangen 22 auf, die mit Borsten ausgestattet sind. Die Bewegung der Pleuelstangen kann durch Elektromotoren 23 erreicht werden. Je nachdem wie die Elektromotoren gesteuert sind, kann man mit diesem Gerät auf der Stelle drehen oder enge Kurven fahren. Es reicht, wenn die Kurveninnere Elektromotoren etwas langsamer gefahren werden, oder wie bei einem Panzer, die seitliche Elektromotoren in Gegenrichtung laufen zu lassen.

Die Borsten sollen aus eine widerstandsfähigen Material hergestellt werden. Sie können aus Stahl, Plastik, Kohlefaser, Magnesiumlegierung, Metall oder einer anderen Legierung hergestellt werden. Ein neues Material, das sehr gut ist, besteht aus einer Struktur von Nanoröhrchen aus Kohlenstoff. Sie sind sehr widerstandsfähig und übertreffen alle bisher bekannten Materialen. Für eine bessere Tragfähigkeit sollen diese Röhrchen in Kunststoff eingebettet werden. Ebenfalls eine Metall-Legierung oder Glassfaser/Kohlefaser kann für das Einbetten der Röhrchen gut geeignet sein.


Anspruch[de]
  1. Fortbewegungsgerät, das als Alu-Roller, Inline-Skates oder insbesondere als Streetboard konzipiert ist, dadurch gekennzeichnet, dass es anstatt mit Rädern, mit mindestens einen elektrisch oder durch einen Verbrennungsmotor angetriebenen Vibrator, der an die Steh-Platte angebracht ist, die am Fahrbahn berührt und durch den Vibrator stark vibriert, wobei die Schwingrichtung dieser Vibrationen nicht senkrecht sondern unter einem Winkel erfolgt und diese Neigung als Antriebs-Kraft für das Gerät dient, ausgestattet ist.
  2. Fortbewegungsgerät nach Anspruch 1,

    dadurch gekennzeichnet,

    dass es aus zwei Platten besteht, wobei

    – die obere als Stehplatte für den Benutzer dient,

    – die untere mit dem Vibrator vibrations- übertragend gekoppelt ist,

    – die beiden Platten miteinander durch Feder oder Luftkissen mechanisch vibrations- dämpfend für die obere Platte, verbunden sind.
  3. Fortbewegungsgerät nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Luftkissen mit einem Ventil ausgestattet ist und aufblasbar ist.
  4. Fortbewegungsgerät nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass es mehrere Vibratoren aufweist.
  5. Fortbewegungsgerät nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Vibratoren gleichzeitig angetrieben sind und in derselben Schwingfrequenz abgestimmt sind.
  6. Fortbewegungsgerät nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Vibratoren in derselben Schwing-Phase Schwingen.
  7. Fortbewegungsgerät nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Vibratoren in verschiedene Phasen schwingen.
  8. Fortbewegungsgerät nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass der Vibrator so angebracht ist, dass seine Schwingungen oder die Schwingrichtung nicht senkrecht, sondern etwa schräg oder geneigt sind.
  9. Fortbewegungsgerät nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass der Vibrator aus mindestens einem Piezo-Element oder einem Elektromagnet und einer Schwing-Masse, die durch das wechselnde Elektromagnet-Feld der Spule vibriert, besteht.
  10. Fortbewegungsgerät nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass der Vibrator aus mindestens einem Elektromotor, der mit eine Schwungmasse, die exzentrisch an die Elektromotor-Welle angebracht ist, besteht.
  11. Fortbewegungsgerät nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, dass die untere Platte an die Kontaktfläche mit der Fahrbahn, mit Borsten, die etwa schräg angeordnet sind, ausgestattet ist.
  12. Fortbewegungsgerät nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, dass die Borsten schräg nach hinten angeordnet sind.
  13. Fortbewegungsgerät nach Anspruch 11 oder 12, dadurch gekennzeichnet, dass es mit mehrere Borsten-Gruppen, die in verschiedene Richtungen schräg angeordnet sind, und die abhängig von der Druck auf die Platte die Fahrbahn berühren und die die Fahrtrichtung des Streetboards bestimmen, ausgestattet ist.
  14. Fortbewegungsgerät nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, dass die Borsten-Gruppen gesteuert versenkbar sind.
  15. Fortbewegungsgerät nach Anspruch 13 oder 14, dadurch gekennzeichnet, dass die Borsten-Gruppen an gesteuert schwenkbaren Platten angebracht sind.
  16. Fortbewegungsgerät nach einem der Ansprüche 13 bis 15, dadurch gekennzeichnet, dass die Borsten an zwei unabhängig voneinander beweglichen Platten angebracht sind.
  17. Fortbewegungsgerät nach einem der Ansprüche 13 bis 16, dadurch gekennzeichnet, dass die Borsten in Gruppen wechselweise den Boden berühren.
  18. Fortbewegungsgerät nach Anspruch 16 oder 17, dadurch gekennzeichnet, dass die Platten wie ein Kamm geschnitten sind und ineinander ohne sich zu berühren gefügt sind.
  19. Fortbewegungsgerät nach einem der Ansprüche 11 bis 18, dadurch gekennzeichnet, dass die Platte, die durch die Borsten mit dem Fahrbahn im Kontakt ist, rotierende Schwingungen macht.
  20. Fortbewegungsgerät nach einem der Ansprüche 11 bis 19, dadurch gekennzeichnet, dass der Neigungswinkel der Borsten steuerbar ist.
  21. Fortbewegungsgerät nach einem der Ansprüche 11 bis 20, dadurch gekennzeichnet, dass die Neigungswinkel der schwenkbaren Platten durch kleine Elektromotoren oder Getriebe einstellbar ist.
  22. Fortbewegungsgerät nach Anspruch 21, dadurch gekennzeichnet, dass das Getriebe ein Schnecken-Getriebe oder Spindel-Getriebe ist.
  23. Fortbewegungsgerät nach einem der Ansprüche 11 bis 22, dadurch gekennzeichnet, dass es mit etwas von der Fahrbahn abgehobene und stärker geneigte Borsten ausserhalb der mittleren Längs-Linie des Streetboards, ausgestattet ist.
  24. Fortbewegungsgerät nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Schwingfrequenz durch den Benutzer steuerbar ist.
  25. Fortbewegungsgerät nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Amplitude der Schwingungen durch den Benutzer steuerbar ist.
  26. Fortbewegungsgerät nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Steuerung der Schwingungen durch eine Funkübertragungs-Technik gemacht wird.
  27. Fortbewegungsgerät nach einem der Ansprüche 11 bis 26, dadurch gekennzeichnet, dass es anstatt der unteren Platten, mindestens zwei längs angeordnete Pleuelstangen, die mit fahrbahn- berührenden Borsten ausgestattet sind und die von Elektromotoren angetrieben sind, aufweist.
  28. Fortbewegungsgerät nach Anspruch 27, dadurch gekennzeichnet, dass die Borsten der Pleuelstangen wechselweise den Boden/die Fahrbahn berühren.
  29. Fortbewegungsgerät nach Anspruch 27 oder 28, dadurch gekennzeichnet, das die Elektromotoren der Pleuelstangen getrennt gesteuert sind.
  30. Fortbewegungsgerät nach einem der Ansprüche 10 bis 29, dadurch gekennzeichnet, dass die Elektromotoren durch mindestens eine Auswerteeinheit stufenlos oder stufenweise steuerbar sind.
  31. Fortbewegungsgerät nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Platten des Streetboards nicht länglich sondern rund, oval oder diskförmig gebaut sind.
  32. Fortbewegungsgerät nach einem Ansprüche 11 bis 31, dadurch gekennzeichnet, dass die Borsten aus einem elastischen Material hergestellt sind.
  33. Fortbewegungsgerät nach einem der Ansprüche 11 bis 31, dadurch gekennzeichnet, dass die Borsten aus Plastik, Kohlenfaser, Magnesiumlegierung, Metall oder einer anderen Legierung hergestellt sind.
  34. Fortbewegungsgerät nach einem der Ansprüche 11 bis 31, dadurch gekennzeichnet, dass die Borsten aus Nanoröhrchen aus Kohlenstoff bestehen.
  35. Fortbewegungsgerät nach Anspruch 34, dadurch gekennzeichnet, dass die Nanoröhrchen aus Kohlenstoff in Kunststoff eingebettet sind.
  36. Fortbewegungsgerät nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass anstatt des Vibrators, mit einem Ultraschall-Geber, der die Boden-Kontakt-Flächen des Geräts mit Ultraschall in Schwingung bringt, ausgestattet ist.
  37. Fortbewegungsgerät nach einem der Ansprüche 11 bis 35, dadurch gekennzeichnet, dass anstatt des Vibrators, mit einem Ultraschall-Geber, der die Borsten des Geräts mit Ultraschall in Schwingung bringt, ausgestattet ist.
Es folgen 2 Blatt Zeichnungen






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