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Dokumentenidentifikation DE202005003897U1 01.09.2005
Titel Reit-Heimtrainer
Anmelder Hsin Lung Accessories Co., Ltd, Hu Kou Hsiang, Hsin-Chu, TW
Vertreter Zeitler, Volpert, Kandlbinder, 80539 München
DE-Aktenzeichen 202005003897
Date of advertisement in the Patentblatt (Patent Gazette) 01.09.2005
Registration date 28.07.2005
Application date from patent application 10.03.2005
IPC-Hauptklasse A63B 69/04

Beschreibung[de]
Technisches Gebiet

Die Erfindung betrifft einen Heimtrainer, insbesondere einen Reit-Heimtrainer, der beim Ruhestand vorzugsweise zusammenklappbar ist und beim Einsatz zum Reitensport simulieren kann.

Stand der Technik

Heutzutage arbeitet man tags gewöhnlich im Büro bzw. Fabrik und nach den Arbeitsstunden gibt es wohl leider weiniger Zeit zur Verfügung, um den Sport im Freien zu üben. Man kann deswegen beispielweise nur eine einfache Leibesübung z.B. eine Körperstreckung oder Rumpfbeuge u.s.w. mittels eines Heimtrainers bzw. Trainingsgerät machen, um die Stoffwechselwirkung zu unterstützen. Auf diesem Grund muß ein Heimtrainer nicht nur die Funktion eines Sport im Freien simulieren, um die Sportanforderungen zu entsprechen, sondern auch einen Heimtrainer beim Ruhestand vorzugsweise zusammklappen zu können, um den Aufbewahrungsraum zu sparen.

Bei den üblichen bekannten Heimtrainern zur Simulierung eines Sports im Freien, beispielweise ein Rudergerät oder ein Reit-Heimtrainer, kann man damit viel Spaß machen. Gleichzeitig kann man den Sport im Freien auch simulieren. Deswegen verwendet man heutzutage gern solche Heimattrainer, insbesondere einen Reit-Heimtrainer, da er mit einem kleineren Volumen auggebaut ist und sehr leicht zu verwenden. Jedoch bei einem handelsüblichen Reit-Heimtrainer ist dessen Handgriff unter Ruhestand leider vorsprungend an der Vorderseite des Reit-Heimtrainers gestellt und kann die vom Heimtrainer umgebenen Menschen leider nachteilig zu einer Störung führen.

Aufgabe der Erfindung

Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Reit- Heimtrainer zu schaffen, der die o.g. Nachteile nicht besitzt.

Diese Aufgabe wird im wesentlich mit den Merkmalen im Anspruch gelöst.

Das Hauptmerkmal des erfindungsgemäßen Reit – Heimtrainers besteht im wesentlichen in einem Sockel, einem Sattel, einem Verlängerungsarm, einem Schwenkungsteil, einem Handgriff, zwei Pedale und einem Kräfteausgleichselement, wobei der Sattel auf dem Sockel angeordnet ist und der Verlängerungsarm mit bestimmter Länge ungefähr mittig zwischen dem Sockel und dem Sattel ausgebildet ist, wodurch ein Schwenkungsteil am Ende dieses Verlängerungsarms gelenkig verbunden ist. Außerdem ist der Handgriff oben vom Schwenkpunt des Schwenkungsteil angeordnet und die Pedale sind unten vom Schwenkpunt des Schwenkungsteil ausgebildet. Zwischen dem Schwenkungsteil und dem Verlängerungsarm enthält wenigstens ein Kräfteausgleichselement, damit man beim Sitzen auf dem Sattel während des Tretens seiner beiden Füsse auf die Pedale sowie während des Greifens seiner beiden Hände auf dem Handgriff seine beiden Hände rückwärts entsprechend ziehen müssen und seine beiden Beine dabei gleichzeitig nach vorne treten müssen, um das Kräfteausgleichselement zu bewirken, um die Pedale nach vorne zu schwenken. Entweder nach Auslösung der Kräfte seiner beiden Hände und Füsse oder unter Verschiebungswirkung der beiden Hände nach vorne können die beiden Pedale unter Wirkung des Kräfteausgleichselement nach hinten zurückgezogen werden. Wenn man dabei seine beiden Hände wiederholt rückwärts zieht und seine beiden Füsse wiederholt nach vorne tritt, kann man einen Hallensport zum Pferdereiten vorzugsweise simulieren.

Ein vorteil der Erfindung besteht darin, daß eine Klappstange zwischen dem Handgriff und dem Schwenkungsteil in Wirkverbindung steht, damit der Reit-Heimtrainer unter Ruhestand dessen Handgriff sich auf den Sattel zugewandte Richtung vorteilhaft zusammengeklappt werden kann, um eine eventuelle Störung an die vom Reit-Heimtrainer umgehenden Menschen zu verringern.

Die Erfindung wird nun an einem Ausführungsbeispiel und an Hand der beiliegenden Zeichnungen näher erläutert. Diese Zeichnungen dienen nur zur Darstellung der Erfindung und haben keine beschränkende Bedeutung für die Erfindung.

Kurze Beschreibung der Zeichnungen

1 zeigt eine schematische Darstellung einer bevorzugten Ausführungsform eines erfindungsgemäßen Reit-Heimtrainers,

2 zeigt eine schematische Darstellung einer bevorzugten Ausführunnsform eines erfindungsgemäßen Reit-Antriebssytems, wobei der Handgriff schon zusammengeklappt ist,

3 zeigt eine schematische Darstellung der bevorzugten Ausführungsform eines erfindungsgemäßen Reit-Antriebssystems, wobei die Höhe des Sattels und des Handgriffs jeweils einstellbar ist,

4 zeigt eine weitere bevorzugte Ausführungsform eines Kräfteausgleichselements eines erfindungsgemäßen Reit-Antriebssystems, um zu zeigen, wie das Kräfteausgleichselement funktioniert,

5 zeigt eine schematische Darstellung einer bevorzugten Ausführungsform eines erfindungsgemäßen Reit-Heimtrainers beim Einsatz.

6 zeigt eine weitere bevorzugte Ausführungsform eines erfindungsgemäßen Reit-Heimtrainers, und

7 zeigt eine Querschnittansicht der bevorzugten Ausführungsform eines Widerstandszubehörs eines erfindungsgemäßen Reit-Heimtrainers.

Wege zur Ausführung der Erfindung

Wie aus den 1 und 2 ersichtlich ist, besteht der erfindungsgemäße Reit- Heimtrainer im wesentlichen aus einem Sockel 10, einem auf deisem Sockel 10 angeordneten Sattel 20, einem Verlängerungsarm 30, einem Schwenkungsteil 40, einem Handgriff 41, zwei Pedale 42 und weinigstens einem Kräfteausgleichselement.

Der o.g. Sockel 10 ist der wichtigste Aufbau des ganzen Reit-Heimtrainers, der auf dem Fußboden stabil aufgestellt ist. Mitten im Sockel 10 weist ein Stahlrohr 11 auf, das schräg auf dem Sockel 10 zur Verbindung mit einem Sattel 20 angeordnet ist, wobei ein Verriegelungsknopf 12 am Anschlußteil zwischen dem Stahlrohr 11 und dem Sattel 20 vorgesehen ist, damit man die Höhe des Sattels 20 beim Einsatz vorzugsweise beliebig einstellen kann (siehe hierzu 3).

Der o.g. Verlängerungsarm 30 ist vorzugsweise mittig zwischen dem Sockel 10 und dem Sattel 20 angeordnet und zwar der Kopf des Verlängerungsarms 30 ist an einer Seite des Stahlrohrs 11 ausgebildet, damit das Ende des Verlängerungsarm 30 sich auf die Vorderseite des Sockels 10 zugewandte Seite eine bestimmte Länge entsprechend verlängert. Der o.g. Schwenkungsteil 40 ist am Ende des Verlängerungsarms 30 drehbar gelagert. Der Handgriff 41 ist entsprechend dem Schwenkpunkt oben am Schwenkungsteil 40 angrodnet und die Pedale 42 sind entsprechend dem Schwenkpunkt unten am Schwenkungsteil 40 angrodnet, wobei das o.g. Kräfteausgleichselement 50 zwischen dem Schwenkungsteil 40 und dem Verlängerungsarms 30 angeordnet ist.

Bei dem bevorzugten Ausführungsbeispiel der Erfindung ist das Kräfteausgleichselement aus einem elastischen Verkürzungselement ausgeführt, wobei ein Ende dieses Kräfteausgleichselements 50 unabhängig mit dem Verlängerungsarm 30 gelargert und axial abgestützt ist und das andere Ende dieses Kräfteausgleichselements 50 mittels eine Verbindungsstange 43 mit dem Schwenkungsteil 40 in Wirkverbindung steht, damit der vorne am Schwenkungsteil 40 aufweisende Handgriff 41 nach vorne des Sockels 10 schwenkbar ist, um eine Ausgleichswirkung während der Schwenkung des Schwenkunghsteils 40 herzustellen (d.h. um die Schwenkungsgeschwindigkeit des Schwenkungsteils 40 entsprechend zu dämpfen). Es is auch möglich, wie aus der 4 ersichtlich ist, die beiden Ende dieses Kräfteausgleichselements 50 jeweils am Verlängerungsarm 30 und dem Hydraulikzylinder des Schwenkungsteils 40 gelenkig zu verbinden, um eine Ausgleichswirkung während der Schwenkung des Schwenkungsteils 40 herzustellen.

Wie in der 5 entnehmen werden kann, nachdem man auf den Sattel 20 sitzt und seine beide Füssen an die Pedale 42 tritt sowie seine beiden Hände den Handgriff 41 greift, muß er seine beiden Hände rückwärts gewaltig nach hinten ziehen und seine beiden Füsse gleichzeitig vorwärts gewaltig nach vorne tretten, um das Kräfteausgleichselement 50 zweckmäßig zu bewirken, damit die Pedale 42 vorwärts nach vorne schwenken zu können. Entweder nach Auslösung der Kräfte seiner beiden Hände und Füsse oder unter Verschiebungswirkung der beiden Hände nach vorne können die beiden Pedale 42 unter Zusammenwirkung des Kräfteausgleichselement 50 nach hinten zurückgezogen werden. Wenn man dabei seine beiden Hände wiederholt rückwärts zieht und seine beiden Füsse wiederholt nach vorne tritt, kann man einen Hallensport zum Pferdereiten vorzugsweise simulieren.

Der Handgriff 41 kann durch eine Klapppstange 44 mit dem Schwenkungsteil 40 in Verbindung stehen, wobei diese Klappstange 44, und der Schwenkungsteil 40 gleichzeitig durch einen Drehzapfen 45 am Ende des Verlängerungsarms 30 gelargert und axial abgestützt ist, damit die Klappstange 44 sich mit Hilfe dieses Drehzapfens 45 entweder auf die den Sockel 20 zugewandte Richtung (wie dargestellt in 2) oder sich nach vorne des Sockels 10 (wie dargestellt in 1) zusammenklappen kann. Außdem ist ein beweglicher Anschlußstift 46 zum Einsetzen zwischen der Klappstange 44 und dem Schwenkungsteil 40 an der der Klappstange 44 sich nach vorne des Sockels 10 zusammengeklappten Überlappung anordenbar, wobei eine Haltestange 47 zusätzlich am Schwenkungsteil 40 entsprechend der Stirnseite der o.g. Überlappung vorgesehen ist, damit die Klappstange 44 während einer Zusammenklappung der Klappstange 44 nach vorne des Sockels 10 durch die Haltestange 47 vorteilhaft begrenzt werden kann, um den beweglichen Anschlußstift 46 dabei zwischen der Klappstange 44 und dem Schwenkungsteil 40 einzustecken, um die Klappstange 44 sich nach vorne des Sockels 10 schnell zusammenklappen und befestigen zu können, so daß der Handgriff 41 mit dem Schwenkungsteils 40 zusammenwirken zu ermöglichen.

Im Gegenteil, wenn der Reit-Heimtrainer nicht in Benutzung steht, muß den beweglicher Anschlußstift 46 ausgenommen werden, um den Handgriff 41 sich auf die Richtung des Sattels zusammenzuklappen (wie dargestellt in 2), um die in der Nähe vom Reit-Heimtrainer umgehenden Menschen nicht zu stören und den Aufbewahrungsraum zu sparen.

Wie aus der 3 ersichtlich ist, kann die Klappstange 44 auch vorzugsweise in Form eines gekrümmten Stahlrohrs ausgeführt werden, damit der Hauptteil des Handgriffs 41 darin eingesetzt werden zu können, wobei ein Verriegelungsknopf 12 zusätzlich an der Überlappung zwischen dem Hauptteil des Handgriffs 41 und der Klappstange 44 anordenbar ist, um eine Höheeinstellung des Handgriffs zu ermöglichen.

Es wird nun auf 6 und 7 genommen. Bei dem bevorzugten Ausführungsbeispiel der Erfindung kann ein Widerstandszubehör 60 am Schwenkbereich zwischen dem Schwenkungsteil 40 und dem Verlängerungsarm 30 angeordnet werden, um die Bewegungen zwischen dem Schwenkungsteil 40 und dem Verlängerungsarm 30 entsprechend zu justieren, um die Sportkräfte vorteilhaft einzustellen. Der Hauptteil dieses Widerstandszubehörs 60 ist ein Widerstandsrad 61, das mit dem Schwenkungsteil 40 in Wirkverbindung steht. Am Umfang dieses Widerstandsrads 61 weist ein riemenförmigen anpassungsfähiges Spannelement 62 auf, wobei ein Ende dieses anpssungsfähigen Spannelements 62 unabhängig am Verlängerungsraum 30 befestigt ist und ein anderes Ende dieses anpassungsfähigen Spannelements 62 mit Hilfe einer starren Platte 63 mit dem Verlängerungsarm 30 in Verbindung steht, wodurch eine Justierschraube 64 an dieser starren Platte 63 und zwar an der angemessenen Stelle in der Nähe vom anpassungsfähigen Spannelement 62 befestigt ist, um die Spannung zwischen dieser starren Platte 63 und dem Verlängerungsarm 30 vorteilhaft einzustellen, damit die Spannung zwischen der starren Platte 63 und dem Widerstandsrad 61 vorzugsweise steuern zu können.

Aufgrund der obengenannten Tatsachen entspricht die Erfindung in ihrer Verfügbarkeit, Fortschrittlichkeit und Neuheit vollauf den Anforderungen für ein Gebrauchsmuster. Die vorstehende Beschreibung stellt nur die bevorzugten Ausführungsbeispiele der Erfindung dar und soll nicht als Definition der Grenzen und des Bereiches der Erfindung dienen. Alle gleichwertige Änderungen und Modifikationen gehören zum Schutzbereich dieser Erfindung.

Die Erfindung betrifft einen Reit-Heimtrainer, der im wesentlichen aus einem Sockel 10, einem Sattel 20, einem Verlängerungsarm 30, einem Schwenkungsteil 40, einem Handgriff 41, zwei Pedale 42 und wenigstens einem Kräfteausgleichselement 50 besteht, wobei der Sattel 20 auf dem Sockel 10 angeordnet ist und der Verlängerungsarm 30 mit bestimmter Länge ungefähr mittig zwischen dem Sockel 10 und dem Sattel 20 ausgebildet ist, wodurch ein Schwenkungsteil 40 am Ende dieses Verlängerungsarms 30 gelenkig verbunden ist; daß der Handgriff 41 oben vom Schwenkpunt des Schwenkungsteil 40 angeordnet ist und die Pedale 42 unten vom Schwenkpunt des Schwenkungsteils ausgebildet sind; daß das Kräfteausgleichselement 50 zwischen dem Schwenkungsteil 40 und dem Verlängerungsarm angeordnet ist, damit man einen Hallensport zum Pferdereiten vorzugsweise simulieren kann.


Anspruch[de]
  1. Reit-Heimtrainer, bestehend aus

    einem Sockel 10, der ein wichtigster Aufbau des ganzen Reit-Heimtrainers ist und auf dem Fußboden stabil aufgestellt ist.

    einem Sattel 20, der auf dem Sockel 10 zum Sitzen des Benutzers angeordnet ist,

    einem Verlängerungsarm 30, der mittig zwischen dem Sockel 10 und dem Sattel 20 angeordnet ist,

    einem Schwenkungsteil 40, der am Ende des Verlängerungsarms 30 drehbar gelagert ist, wobei ein Handgriff 41 entsprechend dem Schwenkpunkt oben am diesen Schwenkungsteil 40 angrodnet ist und die Pedale 42 entsprechend dem Schwenkpunkt unten am Schwenkungsteil 40 angrodnet sind, und

    wenigstens einem Kräfteausgleichselement 50, um die Kraftgebung dess Benutzers während der Bewegungen des Schwenkungsteils 40 vorteilhaft auszugleichen.
  2. Reit-Heimtrainer nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß ein Stahlrohr 11 mittig im Sockel 10 aufweist, das schräg auf dem Sockel 10 zur Verbindung mit einem Sattel 20 angeordnet ist, wobei ein Verriegelungsknopf 12 am Anschlußteil zwischen dem Stahlrohr 11 und dem Sattel 20 vorgesehen ist, um die Höhe des Sattels 20 beim Einsatz vorteilhaft einstellen zu können.
  3. Reit-Heimtrainer nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Kopf des Verlängerungsarms 30 an einer Seite des Stahlrohrs 11 ausgebildet ist, damit das Ende des Verlängerungsarm 30 sich auf die Vorderseite des Sockels 10 zugewandte Seite eine bestimmte Länge entsprechend verlängert werden kann.
  4. Reit-Heimtrainernach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Handgriff 41 durch eine Klapppstange 44 mit dem Schwenkungsteil 40 in Verbindung steht.
  5. Reit-Heimtrainer nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Klappstange 44 und der Schwenkungsteil 40 gleichzeitig durch einen Drehzapfen 45 am Ende des Verlängerungsarms 30 gelargert und axial abgestützt ist, damit die Klappstange 44 sich mit Hilfe dieses Drehzapfens 45 entweder auf die den Sockel 20 zugewandte Richtung oder sich nach vorne des Sockels 10 zusammenklappen kann; daß ein beweglicher Anschlußstift 46 zum Einsetzen zwischen der Klappstange 44 und dem Schwenkungsteil 40 an der der Klappstange 44 sich nach vorne des Sockels 10 zusammengeklappten Überlappung anordenbar ist, wobei eine Haltestange 47 zusätzlich am Schwenkungsteil 40 entsprechend der Stirnseite der o.g. Überlappung vorgesehen ist, damit die Klappstange 44 während einer Zusammenklappung der Klappstange 44 nach vorne des Sockels 10 durch die Haltestange 47 vorteilhaft begrenzt werden kann, um den beweglichen Anschlußstift 46 dabei zwischen der Klappstange 44 und dem Schwenkungsteil 40 einzustecken, um die Klappstange 44 sich nach vorne des Sockels 10 schnell zusammenklappen und befestigen zu können
  6. Reit-Heimtrainer nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Kräfteausgleichselement 50 aus einem elastischen Verkürzungselement hergestellt, wobei ein Ende dieses Kräfteausgleichselements 50 unabhängig mit dem Verlängerungsarm 30 gelargert und axial abgestützt ist und das andere Ende dieses Kräfteausgleichselements 50 mittels eine Verbindungsstange 43 mit dem Schwenkungsteil 40 in Wirkverbindung steht.
  7. Reit-Heimtrainer nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Ende dieses Kräfteausgleichselements 50 jeweils am Verlängerungsarm 30 und dem Hydraulikzylinder des Schwenkungsteils 40 gelenkig verbunden ist.
  8. Reit-Heimtrainer nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß ein Widerstandszubehör 60 am Schwenkbereich zwischen dem Schwenkungsteil 40 und dem Verlängerungsarm 30 angeordnet ist, um die Bewegungen zwischen dem Schwenkungsteil 40 und dem Verlängerungsarm 30 entsprechend zu justieren, um die Sportkräfte vorteilhaft einzustellen.
  9. Reit-Heimtrainer nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß der Hauptteil dieses Widerstandszubehör 60 ein Widerstandsrad 61 ist, das mit dem Schwenkungsteil 40 in Wirkverbindung steht, daß am Umfang dieses Widerstandsrads 61 ein riemenförmigen anpssungsfähiges Spannelement 62 aufweist, ein Ende dieses anpssungsfähigen Spannelements 62 unabhängig am Verlängerungsraum 30 befestigt ist und ein anderes Ende dieses anpssungsfähigen Spannelements 62 mit Hilfe einer starren Platte 63 mit dem Verlängerungsarm 30 in Verbindung steht, wodurch eine Justierschraube 64 an dieser starren Platte 63 und zwar an der angemessenen Stelle in der Nähe vom anpassungsfähigen Spannelement 62 befestigt ist, um die Spannung zwischen dieser starren Platte 63 und dem Verlängerungsarm 30 vorteilhaft einzustellen, damit die Spannung zwischen der starren Platte 63 und dem Widerstandsrad 61 vorzugsweise steuern zu können.
Es folgen 7 Blatt Zeichnungen






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