Die Erfindung betrifft eine Zyklonabscheidevorrichtung, insbesondere,
aber nicht ausschließlich, eine Zyklonabscheidevorrichtung für eine Verwendung in
einem Staubsauger.
Die Zyklonabscheidevorrichtung besteht im allgemeinen aus einem kegelstumpfförmigen
Zyklonkörper mit einem tangentialen Eintritt an seinem größeren, im allgemeinen
oberen Ende und einer Trichteröffnung an seinem kleineren, im allgemeinen unteren
Ende. Ein Fluid, das Teilchen trägt, die innerhalb dessen mitgerissen werden, tritt
über den tangentialen Eintritt ein und folgt einem spiralförmigen Weg um den Zyklonkörper
herum. Die Teilchen werden aus dem Fluid während dieser Bewegung abgeschieden und
durch die Trichteröffnung in eine Sammelvorrichtung transportiert oder fallengelassen,
aus der sie beseitigt werden können, wie es vorgesehen ist. Das gereinigte Fluid,
im allgemeinen Luft, bewegt sich in Richtung der Mittelachse des Zyklonkörpers,
um einen Wirbel zu bilden und tritt aus dem Zyklonabscheider über einen Wirbelsucher
aus, der am größeren (oberen) Ende des Zyklonkörpers positioniert und mit dessen
Mittelachse ausgerichtet ist.
Der Wirbelsucher nimmt im allgemeinen die Form eines einfachen Rohres
an, das sich nach unten in den Zyklonkörper so erstreckt, dass der Wirbel des austretenden
Fluids zuverlässig aus dem Zyklon herausgelenkt wird. Der Wirbelsucher weist jedoch
eine Anzahl von ihm eigenen Nachteilen auf. Einer dieser Nachteile ist die Tatsache,
dass ein bedeutender Druckabfall innerhalb des Wirbelsuchers infolge der hohen Winkelgeschwindigkeit
des austretenden Fluids zu verzeichnen ist. Bei einem Versuch, dieses Problem zu
überwinden, wurden Mittelkörper in bekannte Wirbelsucher in Verbindung mit tangentialen
Ableitungsrohren eingeführt, um den Strom zu begradigen, der sich durch den Zyklon
und aus diesem heraus bewegt. Es wurden einige Versuche durchgeführt, um den Wirbel
des Stromes bei Anwendung von stationären Flügeln zu verringern. Eine Vielzahl dieser
Versuche wird im Artikel unter dem Titel „Die Verwendung von tangentialen
Ableitungsrohren für Energieeinsparungen in Verarbeitungsindustriezweigen" (T.O'Doherty,
M.Biffin, N.Syred: Journal of Process Mechanical Engineering 1992, Band 206) veranschaulicht.
Weitere Anordnungen, die Mittelkörper oder Flügel enthalten, werden im WO 97/46323,
WO 91/06750 und US 5444982 veranschaulicht.
Bei allen diesen Stücken nach dem bisherigen Stand der Technik ist der Mittelkörper
vollständig innerhalb des Wirbelsuchers enthalten oder, wenn es nicht der Fall ist,
ragt er nur in einem sehr geringen Maß in den Zyklonkörper hinein. Das ist der Fall,
weil das einzige Ziel des Mittelkörpers oder Flügels das Beseitigen des Wirbels
aus dem Strom innerhalb des Wirbelsuchers ist, eher als dessen Stabilisierung.
Mittelkörper wurden ebenfalls in Zyklonabscheider aus anderen Gründen
eingeführt. Ein derartiger Grund, der im US 4278452
veranschaulicht wird, ist das Expandieren des austretenden Fluids, so dass ein äußerster
Fluidring, der jegliche Teilchen enthält, die weiterhin mitgerissen werden, durch
den Abscheider wieder in Umlauf gebracht wird. Eine weitere Verwendung eines Mittelkörpers
ist das Halten einer Elektrode, mittels der eine Koronaentladung innerhalb der Abscheidungszone
des Abscheiders bewirkt wird. Das verbessert den Abscheidungswirkungsgrad innerhalb
der Abscheidungszone, aber, weil die Elektrode winkelige oder spitze Flächen einschließen
muss, von denen sich die Korona entladen wird, kann es keine Stabilisierung des
austretenden Fluids geben.
Im CH 388267 wird ein Mittelkörper verwendet, der aus einem Wirbelsucher
herausragt, um zu verhindern, dass Gasblasen aus dem Hauptaustritt der Vorrichtung
für das Abscheiden von Festteilchen und Gasblasen aus einer flüssigen Suspension
entweichen. Der Mittelkörper weist ein im wesentlichen flaches Ende auf. Die Gasblasen,
die zum Wirbelkern während des Betriebes wandern, werden veranlasst, die Vorrichtung
über die Trichteröffnung zu verlassen, die einen Austritt für den Zyklon bildet.
Ein weiteres Problem in Verbindung mit Wirbelsuchern ist die Tatsache,
dass während des Betriebes der Zyklonabschneidevorrichtung der Wirbelkern um das
Innere des Wirbelsuchers vorrückt, wodurch ein bedeutender Lärmgrad hervorgerufen
wird. Das Bereitstellen eines Mittelkörpers vollständig innerhalb des Wirbelsuchers
wurde als zur Verringerung des Lärms, der mit dem austretenden Fluida in Verbindung
steht, bis zu einem gewissen Maß beitragend erkannt, aber es wurde kein Versuch
unternommen, einen Mittelkörper zu verwenden, um den Lärm noch weiter zu verringern.
Bei Haushaltgeräten, wie beispielsweise Staubsaugern, ist der Lärm
immer unerwünscht, und es besteht ein andauernder Wunsch, den Lärm so weit wie möglich
zu verringern, der mit dem Gerät in Verbindung steht. Es ist daher ein Ziel der
vorliegenden Erfindung, eine Zyklonabscheidevorrichtung bereitzustellen, die für
einen Einbau in ein Haushaltgerät geeignet ist, bei dem der Lärmpegel verbessert
wird. Es ist ein weiteres Ziel der Erfindung, eine Zyklonabscheidevorrichtung bereitzustellen,
bei der der Druckabfall, der über dem Wirbelsucher erscheint, so klein wie möglich
ist. Es ist ein noch weiteres Ziel der Erfindung, eine Zyklonabscheidevorrichtung
bereitzustellen, die für eine Verwendung in einem Haushaltstaubsauger geeignet ist.
Die Erfindung stellt eine Zyklonabscheidevorrichtung bereit, wie sie
im Patentanspruch 1 erklärt wird. Die Erfindung stellt ebenfalls einen Staubsauger
bereit, der eine derartige Zyklonabscheidevorrichtung enthält. Weitere und bevorzugte
charakteristische Merkmale werden in den Hilfspatentansprüchen dargelegt.
Die Bereitstellung eines Mittelkörpers mit einem kreisförmigen Querschnitt
und einem halbkugelförmigen, kegelförmigen oder kegelstumpfförmigen Ende, das über
das unterste Ende des Wirbelsuchers bis zu einem Abstand vorsteht, bei dem das entfernteste
Ende des Mittelkörpers mindestens das Doppelte des kleinsten Durchmessers des Wirbelsuchers
von der Endfläche des Zyklonkörpers beträgt, verringert den Lärm in Verbindung mit
dem austretenden Wirbel in einem bemerkenswerten Grad. Die Verringerung wurde als
bedeutend besser als in dem Fall ermittelt, wenn der Mittelkörper nicht aus dem
Wirbelsucher in einem bedeutenden Maß herausragt. Man glaubt, dass das Vorrücken
des Wirbelkernes, wenn er durch die Wände des Wirbelsuchers begrenzt wird, Druckstörungen
innerhalb des Luftstromes hervorruft, die als Lärm offenbart werden. Es ist daher
wünschenswert, diese Drehung vollständig zu stabilisieren, bevor die austretende
Luft in den Wirbelsucher eintritt. Die Verlängerung des Mittelkörpers in den Niederdruckbereich
des Kernes, bevor er den Wirbelsucher erreicht, bewirkt, dass sich der Kern stabilisiert,
bevor er den Wirbelsucher erreicht. Der Lärmpegel wird dadurch verringert. Eine
Versuchsdurchführung mit einer spezifischen Vorrichtung zeigte, dass für spezifische
Abmessungen des Zyklons, des Wirbelsuchers und des Mittelkörpers optimale Abstände
von der oberen Fläche des Zyklons existieren, bis zu denen sich der Mittelkörper
erstrecken wird. Aus der Beschreibung und den Beispielen, die sich anschließen,
wird deutlich werden, dass es nicht erforderlich ist, dass sich der Mittelkörper
durchgängig bis zum Wirbelsucher bis zur oberen Fläche des Zyklons erstreckt.
Ausführungen der Erfindung werden jetzt mit Bezugnahme auf die beigefügten
Zeichnungen beschrieben, die zeigen:
1 in Schnittdarstellung eine Zyklonabscheidevorrichtung
entsprechend der vorliegenden Erfindung und die für eine Verwendung in einem Staubsauger
geeignet ist;
2a in einem größeren Maßstab den Mittelkörper,
der einen Teil der in 1 gezeigten Vorrichtung bildet;
2b eine erste alternative Konfiguration
des Mittelkörpers aus 2a;
2c eine zweite alternative Konfiguration des Mittelkörpers
aus 2a;
3 eine Schnittdarstellung durch einen
Teil der alternativen Zyklonabscheidevorrichtung entsprechend der vorliegenden Erfindung;
4 eine schematische Zeichnung der Testvorrichtung,
die verwendet wird, um die Ergebnisse der nachfolgend beschriebenen Versuche zu
ermitteln; und
5 eine grafische Darstellung, die einen
Vergleich des Zyklonlärms mit einem und ohne einen optimierten Wirbelsuchermittelkörper
an Ort und Stelle zeigt.
1 zeigt eine Zyklonabscheidevorrichtung
10, die für eine Verwendung in einem Zyklonstaubsauger geeignet ist. Tatsächlich
besteht die Zyklonabscheidevorrichtung in diesem Beispiel aus zwei konzentrischen
Zyklonen 12, 14 für eine sequentielle Reinigung eines Luftstromes.
Die übrigen charakteristischen Merkmale des Staubsaugers (wie beispielsweise der
Staubsaugerkopf oder -schlauch, der Motor, die Motorfilter, der Griff, die Stützräder,
usw.) werden in der Zeichnung nicht gezeigt, weil sie nicht einen Teil der vorliegenden
Erfindung bilden und werden hierin nicht weiter beschrieben. Tatsächlich ist es
nur der innerste Zyklon 14 mit hohem Wirkungsgrad, der einen Wirbelsucher
in dieser Ausführung enthält, und es ist daher nur der innerste Zyklon
14, der im Zusammenhang mit dieser Erfindung von Interesse ist. Es wird
jedoch verstanden, dass die Erfindung bei einer Zyklonabscheidevorrichtung anders
als der anwendbar ist, die für eine Verwendung in Staubsaugern geeignet ist, und
ebenfalls bei einer Zyklonabscheidevorrichtung, die nur einen einzigen Zyklon enthält.
Der innerste Zyklon 14 weist einen Zyklonkörper
16 auf, der im allgemeinen eine kegelstumpfförmige Form aufweist und einen
Fluideintritt 18 an seinem oberen Ende und eine Trichteröffnung
20 an seinem unteren Ende aufweist. Die Trichteröffnung 20 wird
durch eine geschlossene Sammelkammer 22 umgeben, in der Teilchen
gesammelt werden, die in den Zyklon 14 über den Fluideintritt
18 eintreten und aus dem Luftstrom innerhalb des Zyklonkörpers
16 abgeschieden werden. Der Zyklonkörper 16 weist eine obere Fläche
24 auf, in deren Mitte ein Wirbelsucher 26 angeordnet ist. Der
Wirbelsucher zeigt eine im allgemeine rohrartige Form und weist einen unteren zylindrischen
Abschnitt 26a auf, der in einen oberen kegelstumpfförmigen Abschnitt
26b übergeht, der aus dem Zyklonkörper 16 zu einer Austrittsleitung
führt. Der Betrieb der Zyklonabscheidevorrichtung der bisher beschriebenen Ausführung
ist gut bekannt und wird an anderer Stelle dokumentiert, und er wird hier nicht
detaillierter beschrieben.
Die Erfindung nimmt die Form eines Wirbelsuchermittelkörpers
30 an, der sich innerhalb des Wirbelsuchers 26 befindet und in
1 in Position gezeigt wird. Der Mittelkörper
30 wird ebenfalls in einem vergrößerten Maßstab in 2a
gezeigt. Der Mittelkörper 30 weist ein mittleres, längliches Element
32 auf, das über den größten Teil seiner Länge zylindrisch ist und halbkugelförmige
Enden 32a, 32b aufweist. Die halbkugelförmige Gestaltung der Enden
32a, 32b verringert die Gefahr, dass eine Turbulenz in den Luftstrom
im Ergebnis des Vorhandenseins des Mittelkörpers 30 eingeführt wird. Das
längliche Element 32 trägt zwei diametral gegenüberliegende Vorsprünge
34, die im allgemeinen eine rechteckige Form aufweisen und sich radial
nach außen vom länglichen Element 32 ausreichend weit erstrecken, um gegen
die Innenwände des Wirbelsuchers 26 innerhalb des zylindrischen Abschnittes
26a zu stoßen. Die stromabwärts gelegenen Ränder der Vorsprünge
34 weisen abgerundete äußere Ecken auf, um die Gefahr des Einführens einer
Turbulenz zu verringern. Ebenfalls werden Kerben oder Nuten 36a in den
äußeren Rändern der Vorspringe 34 gebildet, während entsprechende Zungen
oder Vorsprünge 36b in den Innenwänden des zylindrischen Abschnittes
26a des Wirbelsuchers 26 gebildet werden. Die Zungen oder Vorsprünge
36b sind ebenfalls diametral gegenüberliegend und so konstruiert und positioniert,
dass sie mit den Kerben oder Nuten 36a in den Vorsprüngen 34 zusammenwirken
und so den Mittelkörper 30 im Wirbelsucher 26 in Position halten.
Es wird verstanden werden, dass das genaue Verfahren des Haltens des Mittelkörpers
in Position unwesentlich für die Erfindung ist, und dass die Kerben/Nuten
36a und Zungen/Vorsprünge 36b durch irgendwelche alternative geeignete
Mittel für ein zuverlässiges Halten des Mittelkörpers 30 innerhalb des
Wirbelsuchers 26 ersetzt werden können, so dass der Mittelkörper
30 nicht durch die wahrscheinliche Strömungsgeschwindigkeit des Fluids
durch die Zyklonabscheidevorrichtung verdrängt werden wird, auch nicht unakzeptablen
Schwingungen ausgesetzt wird. Eine Schnappverschlussmethode wird als besonders wünschenswert
wegen der leichten Herstellung und der leichten Benutzung betrachtet.
Die Länge des Mittelkörpers 30 und seine Positionierung sind
ausreichend, um zu sichern, dass das Ende 32a des Mittelkörpers
30, das am weitesten von der oberen Fläche 24 entfernt ist, an
einer Stelle liegt, deren Abstand unterhalb der oberen Fläche 24 gleich
mindestens dem Doppelten des kleinsten Durchmessers des Wirbelsuchers
26 ist. Daher muss die Länge des Vorsprunges des Mittelkörpers
30 über das untere Ende des Wirbelsuchers 26 hinaus, die zur Gesamtlänge
des Wirbelsuchers 26 (unterhalb der oberen Fläche 24) addiert
wird, mindestens das Doppelte des Durchmessers des Wirbelsuchers 26 sein.
Wenn dieses Kriterium erfüllt wird, wird die erreichbare Lärmverringerung verbessert.
In der in 1 gezeigten Ausführung liegt der unterste
Punkt des Mittelkörpers 30 unterhalb der oberen Fläche 24 in einem
Abstand, der gleich annähernd dem 2,58-fachen des kleinsten Durchmessers des Wirbelsuchers
26 ist. Genau gesagt, der unterste Punkt des Mittelkörpers 30
liegt 82,5 mm unterhalb der oberen Fläche 24, und der kleinste Durchmesser
des Wirbelsuchers 26 beträgt 32 mm. Außerdem beträgt die Länge des Mittelkörpers
30 60 mm, und sein Durchmesser beträgt 6 mm. Der Mittelkörper
30 ragt unterhalb des untersten Randes des Wirbelsuchers 26 bis
zu einem Abstand von 16,5 mm heraus. Diese Anordnung hat Erfolg beim Erreichen einer
Verringerung des gesamten Schalldruckpegels (Lärm), der aus dem gesamten Staubsaugerprodukt
mit 1,5 dBA emittiert wird.
Damit der Mittelkörper 30 gut funktioniert, ist der Querschnitt
des Mittelkörpers 30 an jeder Stelle entlang seiner Länge kreisförmig ausgeführt.
Der Hauptkörper des Mittelkörpers 30 ist zylindrisch, wie es vorangehend
erwähnt wird, aber das stromaufwärts und stromabwärts gelegene Ende 32a,
32b kann unterschiedliche Formen annehmen. In der in 2a
gezeigten Ausführung sind beide Enden 32a, 32b halbkugelförmig.
Jedoch könnte das eine oder andere der Enden beispielsweise kegelförmig oder kegelstumpfförmig
sein, obgleich ein kegelförmiges Ende bevorzugt werden wird, weil das den Druckabfall
und/oder die Energieverluste innerhalb der Vorrichtung verringern wird. Ein alternativer
Mittelkörper 50 wird in 2b gezeigt, bei dem
der mittlere Abschnitt des länglichen Körpers 52 des Mittelkörpers
50 wiederum zylindrisch und das stromabwärts gelegene Ende 52b
halbkugelförmig ist, aber das stromaufwärts gelegene Ende 52a zeigt eine
kegelförmige Form. Ein weiterer Unterschied zwischen dem in 2a
gezeigten Mittelkörper 30 und dem in 2b gezeigten
alternativen Mittelkörper ist die Anzahl der Vorsprünge 54, die am länglichen
Körper 52 für Haltezwecke vorhanden sind. In der in 2b
gezeigten Ausführung sind vier gleichwinkelig beabstandete Vorsprünge
54 vorhanden. Entsprechende Zungen sind dann an der Wand des Wirbelsuchers
26 vorhanden, um den Mittelkörper 50 darin zu halten.
Eine weitere alternative Ausführung wird aus zwei verschiedenen Winkeln
in 2c gezeigt. In der Fig. wird der Mittelkörper 70 aus
zwei verschiedenen perspektivischen Ansichten gezeigt, so dass die spiralförmige
Form der Vorsprünge 74 deutlich gesehen werden kann. Die spiralförmige
Form ist so vorhanden, dass die Vorsprünge 74 nicht die Drehbewegung der
Luft stören, die über den Wirbelsucher austritt. Wie in der in 2c
gezeigten Ausführung ist der längliche Körper 72 im allgemeinen in der
Form zylindrisch, und das stromaufwärts gelegene Ende 72a ist halbkugelförmig.
Das stromabwärts gelegene Ende 72b ist eben. Jeder Vorsprung
74 ist an seinem distalen Ende so geformt, dass er Nuten 74a umfasst,
die mit Vorsprüngen zusammenwirken, die im Wirbelsucher geformt sind, so dass der
Mittelkörper 70 fest in der richtigen Position im Wirbelsucher gehalten
wird.
Eine alternative Konfiguration der Abscheidevorrichtung wird teilweise
in 3 gezeigt. Die Fig. zeigt nur den oberen Abschnitt
der Abscheidevorrichtung 80, die, wie vorher, einen stromaufwärts gelegenen
Zyklon 82 mit niedrigem Wirkungsgrad und einen stromabwärts gelegenen Zyklon
84 mit hohem Wirkungsgrad aufweist. Der Zyklon 84 mit hohem Wirkungsgrad
weist einen Zyklonkörper 86 auf, der einen Eintritt 88, der mit
dem oberen Ende des Zyklons 82 in Verbindung steht, und eine Trichteröffnung
(nicht gezeigt) auf der entgegengesetzten Seite davon aufweist, die durch eine Sammelvorrichtung
(ebenfalls nicht gezeigt) in der gleichen Weise umgeben ist, wie es in
1 gezeigt wird. Der Zyklon 84 ist an seinem
oberen Ende durch eine obere Fläche 90 verschlossen, von der ein Wirbelsucher
92 herabhängt, der sich in das Innere des Zyklons 84 längs einer
Mittelachse davon erstreckt. Der Wirbelsucher 92 zeigt über den größten
Teil seiner Länge eine zylindrische Form, weitet sich aber an seinem oberen Ende
nach außen auf, um so gleichmäßig mit der oberen Fläche 90 zu verschmelzen.
Ein Mittelkörper 94 ist unbeweglich innerhalb des Wirbelsuchers
92 montiert und erstreckt sich von einer Stelle oberhalb des Niveaus der
oberen Fläche 90 genau durch den Wirbelsucher 92, so dass der
Mittelkörper 94 über den unteren Rand des Wirbelsuchers 92 vorsteht.
Der Körper des Mittelkörpers 94 ist im allgemeinen zylindrisch mit einer
schwachen Konizität in Richtung des stromaufwärts gelegenen Endes 94a.
Das stromaufwärts gelegene Ende 94a zeigt eine halbkugelförmige Form, aber
sein stromabwärts gelegenes Ende 94b ist nur eben. Der Mittelkörper
94 weist drei gleichwinkelig beabstandete Vorsprünge oder Flanschen
96 auf, die sich vom oberen Ende des Mittelkörpers 94 zur Innenwand
des Wirbelsuchers 92 nach außen erstrecken. Die äußersten Ränder der Vorsprünge
oder Flanschen 96 sind so geformt, dass sie der Form der Innenwand des
Wirbelsuchers 92 folgen, um das richtige Positionieren des Mittelkörpers
94 zu unterstützen.
Bei dieser Ausführung beträgt der Durchmesser des Mittelkörpers
94 10 mm, und der Durchmesser D1 des Wirbelsuchers 92 beträgt
30,3 mm. Die Länge L1 des Wirbelsuchers beträgt 50 mm, und der Abstand L2 zwischen
dem unteren Ende 94a des Mittelkörpers 94 und der oberen Fläche
90 beträgt 64,4 mm. Daher liegt der unterste Punkt des Mittelkörpers
94 unterhalb der oberen Fläche 90 mit einem Abstand des 2,13-fachen
des (kleinsten) Durchmessers des Wirbelsuchers 92. Der Mittelkörper
94 ragt unterhalb des Wirbelsuchers 92 bis zu einem Abstand von
14,4 mm heraus.
Tests zur Ermittlung der optimalen Position des untersten Endes des
Mittelkörpers der in 1 gezeigten Vorrichtung wurden
durchgeführt. Das Testverfahren und die Testvorrichtung werden jetzt mit Bezugnahme
auf 4 der beigefügten Zeichnungen beschrieben.
Ein sauberer Zyklon 100 mit einem Wirbelsucher
120 mit veränderlicher Länge und einem Mittelkörper 140 mit veränderlicher
Länge wurde in einer aufrechten Position bei Verwendung von geeigneten Festklemmvorrichtungen
und Montagevorrichtungen (nicht gezeigt) montiert. Der Zyklon 100 zeigte
einen maximalen Durchmesser von 140 mm und eine Höhe von 360 mm. Ein Ansaugen wurde
beim Zyklon 100 durch eine geräuscharme Quelle bewirkt, die über einen
ersten elastischen Schlauch 102 verbunden war, um ein Minimum an Störung
durch das Motorgeräusch zu sichern. Ein zweiter elastischer Schlauch 104,
der mit dem Zykloneintritt 106 verbunden war, nahm die ankommende Luft
von einer entfernten Kammer (nicht gezeigt) auf, um eine Störung durch Lärm zu vermeiden,
der damit verbunden ist, wenn Luft in die Schlauchöffnung eintritt. Im Eintritt
106 zum Zyklon 100 wurde ein Durchflussmesser 108 befestigt,
damit die ankommende Strömungsgeschwindigkeit genau gemessen werden kann.
Der Wirbelsucher 120 mit veränderlicher Länge bestand aus
einem Rohr 122 mit unveränderlicher Länge und unveränderlichem Durchmesser,
das mit dem ersten elastischen Schlauch 102 verbunden und verschiebbar
in der oberen Platte 110 des Zyklons 100 mittels eines Dichtungs-
und Festklemmringes 124 montiert war. In diesem Fall betrug der Durchmesser
des Rohres 32 mm. Durch Festklemmen des Rohres 122 in unterschiedlichen
Positionen, so dass es in den Zyklon 100 in unterschiedlichem Grad hineinragt,
konnte die Länge S des Wirbelsuchers 120 variiert werden. Der Mittelkörper
140 mit veränderlicher Länge bestand aus einem länglichen
Element 142, das in einem Knie 126 im oberen Ende des Wirbelsuchers
120 montiert war. Das längliche Element 142 war verschiebbar im
Knie 126 mittels eines Dichtungs- und Festklemmblockes 144 montiert.
Eine weitere Auflage wurde für das längliche Element 142 durch die zwei
Vorsprünge 146 bereitgestellt, die sich vom länglichen Element
142 zur Innenwand des Wirbelsuchers 120 erstrecken. Die Vorsprünge
146 verhinderten, dass das längliche Element 142 während des Testverfahrens
in Schwingungen versetzt wurde. Durch Festklemmen des länglichen Elementes
142, so dass es über das untere Ende 128 des Rohres
122 in unterschiedlichem Grad hinausragte, konnte die Länge L des Mittelkörpers
140 variiert werden.
Um den Versuch durchzuführen, wurde die Länge S des Wirbelsuchers
auf den erforderlichen Wert eingestellt, und das Ende des länglichen Elementes
142 wurde bündig mit dem unteren Ende 128 des Rohres
122 eingestellt (d.h., L = 0). Die Saugquelle wurde aktiviert, und die
Strömungsgeschwindigkeit wurde gemessen und durch eine geeignete Regulierung auf
das erforderliche Niveau eingestellt. Der Mittelkörper 140 wurde danach
in 5 mm Stufen nach unten bewegt, und auf jeder Stufe wurden Schallmessungen vorgenommen.
Die optimale Länge des Mittelkörpers, die gesucht wurde, war die Länge, bei der
der Lärmpegel auf ein Minimum reduziert wurde. Wenn eine annähernde Stelle der optimalen
Länge des Mittelkörpers 140 lokalisiert wurde, wurden dann 2 mm Schritte
hinsichtlich der Länge L des Mittelkörpers angewandt, um die optimale Länge genauer
auszumachen.
Nachdem die optimale Länge des Mittelkörpers 140 für eine
bestimmte Strömungsgeschwindigkeit und eine vorgegebene Länge S des Wirbelsuchers
ermittelt wurde, wurde dann die Strömungsgeschwindigkeit durch Regulieren der Saugquelle
variiert, und die stufenweise Veränderung der Länge L des Mittelkörpers wurde wiederholt,
um die optimale Länge des Mittelkörpers für jene Strömungsgeschwindigkeit zu ermitteln.
Nachdem die optimale Länge des Mittelkörpers für jede erforderliche Strömungsgeschwindigkeit
und eine vorgegebene Länge des Wirbelsuchers ermittelt wurde, wurde die Länge des
Wirbelsuchers dann reguliert, und es wurde eine zweite Reihe von Versuchen bei Anwendung
der gleichen Reihe von Strömungsgeschwindigkeiten durchgeführt, um vergleichbare
Ergebnisse zu erhalten. Die erhaltenen Ergebnisse werden nachfolgend dargelegt.
Die optimale Länge wurde weiter als die Länge des Mittelkörpers definiert,
bei der eine Lärmverringerung in einen geringfügigen Zuwachs des Lärmpegels umkehrte.
Die optimale Länge wurde daher als ein minimaler Gesamtschalldruckpegel gesehen,
ein Punkt, wo keine bedeutende Verringerung erzielt wird, indem das Verlängern des
Mittelkörpers fortgesetzt wird, oder ein Punkt, wo sich die Tonqualität zu verschlechtern
beginnt. Insbesondere wurde die Grundfrequenz des Wirbelvorrückens, die bei Verwendung
einer Schmalbandanalyse identifiziert wird, als Minimum bei der optimalen Länge
betrachtet.
Weitere Tests offenbarten, dass in einem Zyklonkörper mit einem Durchmesser
von 140 mm, einer Höhe von 300 mm, einem Wirbelsucherdurchmesser von 32 mm und einer
Wirbelsucherlänge von 66 mm das optimale Vorstehen des Mittelkörpers 30
über das unterste Ende des Wirbelsuchers hinaus 16,5 mm beträgt. Das liefert einen
Abstand zwischen dem untersten Ende des Wirbelkörpers 30 und der oberen
Fläche 24 von 82,5 mm, was das 2,58-fache des Durchmessers des Wirbelsuchers
26 ist.
Weitere Test wurden durchgeführt, indem eine Vorrichtung gleich der
vorangehend beschriebenen verwendet wurde, aber mit auswechselbaren Wirbelsuchern
mit unterschiedlichen Durchmessern. In jedem Fall betrug die Wirbelsucherlänge
46 nun, und es wurde eine unveränderliche Strömungsgeschwindigkeit von
27 Liter/Sekunde zur Anwendung gebracht. Der verwendete Mittelkörper war dem vorangehend
beschriebenen gleich, zeigte aber einen Durchmesser von 10 mm. Eine Methode gleich
der vorangehend beschriebenen wurde zur Anwendung gebracht, um die optimale Länge
des Mittelkörpers für jeden Durchmesser des Wirbelsuchers zu ermitteln. Die erhaltenen
Ergebnisse sind die folgenden:
Das zeigt deutlich, dass die optimale Länge des Mittelkörpers für
eine bestimmte Strömungsgeschwindigkeit und einen bestimmten Durchmesser des Mittelkörpers
im allgemeinen mit dem Durchmesser des Wirbelsuchers abnimmt.
Der Mittelkörper 30 besteht vorzugsweise aus Kunststoffmaterial
und muss ausreichend starr sein, damit er sich nicht biegt oder in Schwingungen
gerät, wenn er Strömungsgeschwindigkeiten ausgesetzt wird, wie sie wahrscheinlich
durch die Abscheidevorrichtung geführt werden. Für einen Mittelkörper, der für eine
Verwendung in einem Staubsauger geeignet ist, ist ein geeignetes Material Polypropylen,
und das gestattet, dass der Mittelkörper einfach und wirtschaftlich geformt wird,
indem eines einer Vielzahl von üblichem Verfahren angewandt wird, beispielsweise
das Spritzgießen.
Die Versuchsdurchführung und die Forschung zeigten, dass in Abhängigkeit
von der spezifischen Konfiguration des Zyklons das Optimieren der Länge des Mittelkörpers
zu einer Verringerung des Gesamtschalldruckpegels eines Zyklons von zwischen 2 und
6 dB führen kann. Das ist ausreichend, um einen hörbaren Unterschied bei den Gesamtlärmpegeln
eines Haushaltstaubsaugers zu erreichen. 5 veranschaulicht
den Unterschied beim Lärm (Schalldruckpegel), der durch den Zyklon eines spezifischen
Staubsaugers mit und ohne einem optimierten Mittelkörper an Ort und Stelle bewirkt
wird. Wie deutlich gesehen werden kann, entfernt das Vorhandensein des Mittelkörpers
(Lärmpegel in halbfetten Linien gezeigt) einen bedeutenden Ton, der vorhanden ist,
wenn der Mittelkörper nicht vorhanden ist (Geräuschpegel in punktierten Linien gezeigt).
Die Vorteile des Verringers des Lärmpegels eines Haushaltstaubsaugers sind das Verbessern
der Zufriedenheit des Verbrauchers, und dass gestattet wird, dass der Benutzer andere
Töne und Geräusche innerhalb der Umgebung hört, in der der Staubsauger verwendet
wird. Das kann die Sicherheit des Benutzers verbessern, wenn er den Staubsauger
benutzt.
Anspruch[de]
Zyklonabscheidevorrichtung, die einen Zyklonkörper (16) mit
mindestens einem Fluideintritt (18) und einem Fluidaustritt aufweist, wobei
der Fluidaustritt konzentrisch mit einer Längsachse des Zyklonkörpers (16)
ist und einen Wirbelsucher (26), der aus einer Endfläche (24)
des Zyklonkörpers (16) in dessen Inneres hinein vorsteht, und einen Mittelkörper
(30) aufweist, der teilweise innerhalb des Wirbelsuchers (26)
angeordnet ist und über dessen Ende hinaus, das von der Endfläche (24)
abgelegen ist, vorsteht, so dass der Abstand zwischen der Endfläche (24)
des Zyklonkörpers (16) und dem entferntesten Ende des Mittelkörpers (30)
mindestens das 2-fache des kleinsten Durchmessers des Wirbelsuchers (26)
beträgt, wobei die Querschnittsfläche des Mittelkörpers (30) an jeder Stelle
entlang seiner Länge kreisförmig ist, worin sich der Mittelkörper (30)
nach innen in Richtung seines entferntesten Endes an dem Ende verjüngt, wobei das
Ende eine halbkugelförmige, kegelförmige oder kegelstumpfförmige Form aufweist,
dadurch gekennzeichnet, dass der Wirbelsucher aus dem Zyklonkörper herausführt und
eine im wesentlichen kontinuierliche Innenfläche aufweist.
Zyklonabscheidevorrichtung nach Anspruch 1, bei der der Abstand zwischen
der Endfläche (24) des Zyklonkörpers (16) und dem entferntesten
Ende des Mittelkörpers (30) mindestens das 2,3-fache des kleinsten Durchmessers
des Wirbelsuchers (26) beträgt.
Zyklonabscheidevorrichtung nach Anspruch 2, bei der der Abstand zwischen
der Endfläche (24) des Zyklonkörpers (16) und dem entferntesten
Ende des Mittelkörpers (30) mindestens das 2,5-fache des kleinsten Durchmessers
des Wirbelsuchers (26) beträgt.
Zyklonabscheidevorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
bei der der Mittelkörper (30) im allgemeinen zylindrisch mit mindestens
einem halbkugelförmigen Ende ist.
Zyklonabscheidevorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, bei der
der Mittelkörper (30) im allgemeinen zylindrisch mit mindestens einem kegelförmigen
Ende ist.
Zyklonabscheidevorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
bei der der Durchmesser des Mittelkörpers (30) nicht mehr als eine Hälfte
des kleinsten Durchmessers des Wirbelsuchers (26) beträgt.
Zyklonabscheidevorrichtung nach Anspruch 6, bei der der Durchmesser
des Mittelkörpers (30) nicht mehr als ein Drittel des kleinsten Durchmessers
des Wirbelsuchers (26) beträgt.
Zyklonabscheidevorrichtung nach Anspruch 7, bei der der kleinste Durchmesser
des Wirbelsuchers (26) im wesentlichen 32 mm und der Durchmesser des Mittelkörpers
(30) im wesentlichen 6 mm beträgt.
Zyklonabscheidevorrichtung nach Anspruch 8, bei der der Abstand des
entferntesten Endes des Mittelkörpers (30) zwischen 80 mm und 110 mm von
der Endfläche (24) des Zyklonkörpers (16) beträgt.
Zyklonabscheidevorrichtung nach Anspruch 9, bei der der Abstand des
entferntesten Endes des Mittelkörpers (30) zwischen 85 mm und 95 mm von
der Endfläche (24) des Zyklonkörpers (16) beträgt.
Zyklonabscheidevorrichtung nach Anspruch 7, bei der der kleinste Durchmesser
des Wirbelsuchers (26) im wesentlichen 30 mm und der Durchmesser des Mittelkörpers
(30) im wesentlichen 10 mm beträgt.
Zyklonabscheidevorrichtung nach Anspruch 11, bei der der Abstand des
entferntesten Endes des Mittelkörpers (30) zwischen 50 mm und 90 mm von
der Endfläche (24) des Zyklonkörpers (16) beträgt.
Zyklonabscheidevorrichtung nach Anspruch 12, bei der der Abstand des
entferntesten Endes des Mittelkörpers (30) zwischen 60 mm und 70 mm von
der Endfläche (24) des Zyklonkörpers (16) beträgt.
Zyklonabscheidevorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
bei der der Mittelkörper (30) über den unteren Rand des Wirbelsuchers (26)
bis zu einem Abstand von mindestens 10 mm herausragt.
Zyklonabscheidevorrichtung nach Anspruch 14 und einem der Ansprüche
11 bis 13, bei der der Mittelkörper (30) über den unteren Rand des Wirbelsuchers
(26) bis zu einem Abstand von im wesentlichen 14,4 mm herausragt.
Zyklonabscheidevorrichtung nach Anspruch 14 und einem der Ansprüche
8 bis 10, bei der der Mittelkörper (30) über den unteren Rand des Wirbelsuchers
(26) bis zu einem Abstand von im wesentlichen 16,5 mm herausragt.
Zyklonabscheidevorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
bei der der Mittelkörper (30) im Wirbelsucher (26) mittels tragender
Vorsprünge (34; 74) gehalten wird, die sich bis zur Innenwand
des Wirbelsuchers (26) erstrecken.
Zyklonabscheidevorrichtung nach Anspruch 17, bei der die Vorsprünge
(34; 74) diametral gegenüberliegend sind.
Zyklonabscheidevorrichtung nach Anspruch 17 oder 18, bei der die Vorsprünge
(34; 74) Schraubenflügel aufweisen.
Zyklonabscheidevorrichtung nach einem der Ansprüche 17 bis 19, bei
der die Vorsprünge (34; 74) und die Innenwand des Wirbelsuchers
(26) Halteeinrichtungen (36a, 36b) für das Halten des
Mittelkörpers (30) in Position innerhalb des Wirbelsuchers (26)
enthalten.
Zyklonabscheidevorrichtung nach Anspruch 20, bei der die Halteeinrichtungen
elastische Federn (36b) aufweisen, die mit entsprechenden Nuten (36a)
in Eingriff kommen können.
Staubsauger, der eine Zyklonabscheidevorrichtung nach einem der vorhergehenden
Ansprüche enthält.