| Dokumentenidentifikation |
DE10393015T5 08.09.2005 |
| Titel |
Rohr, Verfahren und Einrichtung zur Verbesserung von Rohrleitungen und ähnlichen Objekten |
| Anmelder |
Gurov, Alexandr Efimovich, Moskau/Moskva, RU |
| Erfinder |
Gurov, Alexandr Efimovich, Moskau/Moskva, RU |
| Vertreter |
Jeck · Fleck · Herrmann Patentanwälte, 71665 Vaihingen |
| DE-Aktenzeichen |
10393015 |
| Vertragsstaaten |
AE, AG, AL, AM, AT, AU, AZ, BA, BB, BG, BR, BY, BZ, CA, CH, CN, CO, CR, CU, CZ, DE, DK, DM, DZ, EE, ES, FI, GB, GD, GE, GH, GM, HR, HU, ID, IL, IN, IS, JP, KE, KG, KP, KR, KZ, LC, LK, LR, LS, LT, LU, LV, MA, MD, MG, MK, MN, MW, MX, MZ, NO, NZ, PL, PT, RO, RU, SD, SE, SG, SK, SL, TJ, TM, TR, TT, TZ, UA, UG, US, UZ, VN, YU, ZA, ZW, AP, EA, EP, OA |
| WO-Anmeldetag |
21.08.2003 |
| PCT-Aktenzeichen |
PCT/RU2003/000375 |
| WO-Veröffentlichungsnummer |
2004018929 |
| WO-Veröffentlichungsdatum |
04.03.2004 |
| Date of publication of WO application in German translation |
08.09.2005 |
| Veröffentlichungstag im Patentblatt |
08.09.2005 |
| IPC-Hauptklasse |
F17D 5/00
|
| IPC-Nebenklasse |
F16L 55/18
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| Beschreibung[de] |
|
Die Erfindung gehört zu Rohren, Rohrleitungen und ähnlichen Objekten,
und kann in der Luftfahrt, Metallurgie, im Schiffbau, in der Erdölindustrie, raketenkosmischen,
chemischen Industrie und in anderen Industriebranchen verwendet werden.
Bekannt sind Rohre, die zu Rohrleitungen durch Schweißen, mechanischen
Aufzug oder Gewindeverbindungen [1] zusammengebaut werden. Dabei enthalten die mit
Gewindeverbindungen versehenen Rohre eine Hülle und ein Endgewinde. Der Nachteil
dieser Erzeugnisse ist eine niedrige Prüfverfügbarkeit und ein sehr hoher Reparaturaufwand,
wodurch riesige Verluste in der Industrie, auch wegen der Ausserbetriebnahme der
Rohrleitungen, verursacht werden, weil die Konstruktion die für die Hüllen erforderliche
Funktionen nicht vorsieht.
Bekannt ist ein Prüfverfahren für Erdölleitungen, das darin besteht,
dass in der Nähe der Erdölleitung (Erdöllager, Behälter für Erdölprodukte) ein Kabelgeber
vorgesehen und an einen Bildschirm angeschlossen wird und dass aufgrund von Bildschirmanzeigen
die Leckstelle im Abschnitt der Erdölleitung [2] bestimmt werden. Das Verfahren
arbeitet ohne Außerbetriebnahme der Erdölleitung und Eingriff in die Konstruktion
fehlerhaft. Bei diesem Verfahren sind die Adern des Erdölleitungskabelgebers durch
ein synthetisches Dielektrikum getrennt, das durch das Erdöl aufgelöst wird. Diese
Verfahren ändert elektrische Leitungseigenschaften dieses Gebers, der durch einen
Computer zyklisch getestet wird, wobei diese Leitungseigenschaften mittels einer
Hardware und Software des Bildschirms festgehalten, ausgewertet und am Bildschirm
dargestellt werden. Die Feststellung der Leckstelle (des Ausfalls der Erdölleitung)
kann wesentlich verzögert werden, beispielsweise in der kalten Jahreszeit bei Entstehung
einer geringen Leckstelle, wenn der Boden um das Rohr herum einfriert und das aus
dem Rohr ausströmende Erdöl verdickt wird, so dass sich dessen Beweglichkeit verschlechtert,
wie es für die Erdölvorkommen im Norden Rußlands aktuell ist. Das ist vor allem
von der Temperatur der je Zeiteinheit ausströmenden Erdölmenge, Geschwindigkeit
der Erdölausbreitung, von der Entfernung zwischen der Leckstelle und dem Geber und
von der Geschwindigkeit der Auflösung des genannten Dielektrikums abhängig. Obwohl
nichtdurchgehende Schäden öfter vorkommen, wird bei diesem Verfahren nur die Störung
der Trennhüllung im Betrieb bemerkt. Die Leckstelle wird dadurch nicht exakt geortet,
wodurch die Reparatur des Abschnitts erschwert und verteuert wird. Letztendlich
funktioniert diese Lösung an Wasser-, Dampfleitungen und anderen Objekten nicht.
Die Einrichtung zur Durchführung des Verfahrens enthält hintereinander
verbundene, gelochte Rohre, Kabelgeber mit zwei isolierten Leitern und einen Monitor
[2].
Sie sind wegen elektromagnetischer Störungen wenig wirkungsvoll. Diese
Störungen werden durch ein Prüfkabel, dessen Dielektrikum durch Kohlenwasserstoffe
nicht aufgelöst wird, und durch einen Monitor vermieden, der die Signale vom Kabel
empfängt. Das Signal des Lecks an einem Kabel wird problemlos registriert.
Am nächsten steht der Erfindung dem technischen Wesen nach das Prüfverfahren
für Erdölleitungen mit einem großen Durchmesser, das darin besteht, dass die Rohrleitung
durch einen sich darin mechanisch bewegenden Kolben geprüft wird. Die Prüfeinrichtung
des Kolbens registriert dessen Lage in Bezug auf die Rohrlänge und die Werte der
physischen Rohrwandfelder. Anschließend werden nach der Untersuchung der Registrierungswerte
die Wandmängel und deren Daten in der Rohrleitung festgestellt [3, 4]. Das Verfahren
entdeckt sich ausbreitende und gefährliche (kritische) Wandmängel, weil es möglich
ist, Maße, Erweiterungen, Geschwindigkeiten der Ausbreitung und den Standort der
Schäden festzustellen. Der Nachteil der Außerbetriebnahme der Rohrleitung wird zwar
vermieden, aber nachteilig sind die hohen Betriebskosten für die Prüfung und Reparatur
von Objekten, die für die Behebung des nachgewiesenen Mangels und dessen Verhinderung
erforderlich sind. Erforderlich ist der Zugang zum Rohrinneren, eine Rohrausrüstung
mit Empfangs- und Laufkameras, ein Computernetz und eine umfangreiche Programm-
und Messtechniksoftware. Ein weiterer Nachteil des oben genannten Verfahrens besteht
in der geringen Sicherheit und ist auf folgende Gründe zurückzuführen:
- 1) Die Koeffizienten der Nachweisbarkeit und Prognose der Mängel erreichen dabei
keine Grenzwerte. Das ist vor allem auf das Signal-Geräusch-Verhältnis elektronischer
Messungen und auf Verfahrens- und Gerätefehler der zerstörungsfreien Prüfung einschließlich
der Probleme beim Vergleich des Fehlers mit dem Referenzmuster (Form, Maß, Orientierung
und Anordnung zu den Schweißnähten, der wärmebeanspruchten Zonen und der oberen
und unteren Flächen der Rohrleitung), Messfehler bei der Messung der Entfernung
bis zum Mangel u.a. zurückzuführen.
- 2) Die Untersuchung mit dem Kolben dauert gegenüber dem Computertest des Kabelgebers
wesentlich länger und weist den Übergang vom sich ausbreitenden Mangel zur Kategorie
eines gefährlichen Defekts nicht nach. Der Übergang tritt beim Erreichen der kritischnahen
Größe (Griffits-Bedingung) ein, doch ist er zeitmäßig nicht bestimmt. Die Gründe
dafür sind die Streubreiten der physikalisch-mechanischen Werkstoffeigenschaften,
Wanddicke, Wandkorrosion, statisch-dynamische Belastung usw. Die Mindestdauer
des Verfahrens ist durch die Summe der Zeitwerte der Abschnittsprüfung, Rückkehr
zum Ausgangspunkt und die Kolbenvorbereitung für eine neue Prüfung ohne Bezug auf
die Zeit für das Rücksetzen und Speichern der Informationen im Netz vorgegeben.
- 3) Die reale Dauer der Untersuchung von Objekten beträgt über 2 bis 3 Jahre,
und ein solch allgemein anerkannter Fehler wie Riss als potentielle Quelle für Ausfälle
und schwerwiegende Schäden an Erdölleitungen wächst sich nach einer unbestimmten
Zeit zu zufälligen Sprüngen aus. Dabei übertrifft die Sprunggeschwindigkeit die
Kolbengeschwindigkeit in der Größenordnung um das 2- bis 3-Fache, wobei sie der
Schallgeschwindigkeit im Stahl nachsteht. Die Sprunggröße ist nicht limitiert: 10%,
400–500% und mehr vom kritischen Maß in der Nähe des Übergangspunkts, des
so genannten Hauptrisses. Der Sprung ist bei Störungen in Gasleitungen kilometerlang
und in Erdölleitungen einige Meter lang.
- 4) Die Ausfallfreiheit des Kolbens wird durch dessen Kompliziertheit verhindert.
Er enthält [3, 4] eine hermetisch abgedichtete Sektionskonstruktion unter Druck
des Betriebsmittels mit explosions-, brandgefährlichen, toxischen und anderen Eigenschaften,
ferner einen Antrieb mit einer Messeinrichtung für Ortung, hochpräzise Analog- und
Digitalkanäle, einen Spezialrechner mit Programmen, stabile Stromversorgungsquellen,
Druckplatten, Steckverbindungen und Lötstellen, Ultraschallgeber, elektromagnetische
und andere Gebertypen zum Nachweis der Mängel im Wandwerkstoff, eine Magnetisierungseinrichtung
u. ä. Dabei soll diese ganze Einrichtung unter den Bedingungen einer Jahrestemperaturdifferenz
von 70–90°C funktionieren, wodurch der Betrieb dieser Einrichtung erschwert
wird.
Bekannt sind ein Verfahren und eine Einrichtung zur Reparatur von
Rohrleitungen [5] aufgrund einer Außenrohrverfestigung. Mit diesem Verfahren wird
die Beschädigungsstelle in der Rohrleitung vor dem Entstehen des Hauptrisses geortet,
und die Rohrleitung wird vor der Abdichtung der Beschädigung nach einem Druckabfall
[5] verfestigt. Die Einrichtung enthält mindestens zwei Dichtungen in Form von spiralförmigen
Stützelementen, die auf das Rohr beidseitig des Risses aufgewickelt werden. Es gibt
auch noch weitere Teile [5]. Die Nachteile einer derartigen Wiederherstellung der
Rohrleitungen sind ein relativ hoher Aufwand und eine relativ hohe Arbeitsdauer,
weil der Transport der Ausrüstungen und der Arbeiter zur Leckstelle, das Ausgraben
des Bodens um das Rohr herum durch einen Bagger, die eigentliche Reparatur u.ä.
erforderlich sind.
Bekannt ist auch ein Verfahren zur Prüfung und Wiederherstellung von
durch Risse beschädigten Objekten [6]. Eine Platte mit Vertiefungen wird beschichtet.
Die Werte in einer Spiralspur werden bei der Aufzeichnung verschachtelt. Die Wiederherstellung
erfolgt nach Vorgabemerkmalen bei der Wiedergabe der Informationen [6]. Ein CD-Spieler
enthält Laser, Drivers, Prisma, Photodiode, Kodieren, Speicherschaltungen und andere
Elemente [6]. Nachteilig ist bei dieser komplexen Technologie das Plattendrehen.
Diese Technologie schränkt ihren Einsatz bei beweglichen Objekten ein.
In Anbetracht der vorstehenden Erläuterungen können bekannte technische
Lösungen potentiell keinen störungsfreien Betrieb der Erdölleitungen nach Funktionen,
Konstruktionen, Verfahren und Einrichtungen für die Prüfung und Reparatur von Objekten
gewährleisten, so dass wesentliche materielle, Produktions-, Rohstoff-, Valuta-
und Finanzverluste sowie andere wichtige Verluste herbeigeführt werden. Es gibt
viele entsprechende Beispiele aus verschiedenen Ländern.
Die Aufgabe der Erfindung besteht darin, die Ausfallunempfindlichkeit
von Rohren, Rohrleitungen und ähnlichen maßgebenden Objekten durch Nachweis von
Mängeln und Verfestigung der beschädigten Wand in Echtzeit zu erhöhen.
Eine weitere Aufgabe der Erfindung besteht darin, der zylindrischen
Hülle Eigenschaften der industriemäßigen Prüffähigkeit zu verleihen, die eine moderne
und genaue Ortung der Stelle, Größe und Geschwindigkeit der Defekte einschließt.
Eine weitere Aufgabe der Erfindung besteht darin, die Rohrwand mit
einfachen Mitteln wiederherzustellen und den Arbeitsaufwand für die Reparatur der
beschädigten Wand zu senken.
Diese Aufgaben werden dadurch gelöst, dass das bekannte Rohr [1] mindestens
eine optisch leitende Spiralschicht für die Prüfung und Reparatur der Wand aufweist.
Die Rohrleitung ist aus Rohren zusammengesetzt, in denen die oben genannte Schicht
in der Wand in Form einer mit Glas gefüllten Rille ausgeführt ist. Beim Verfahren
zur Prüfung der Rohrleitungen, das als Prototyp gilt [3] und das darin besteht,
dass die Rohrleitung untersucht wird und die Wanddaten registriert und deren Defekte
feststellt werden, wird gemäß der Erfindung vorgesehen, dass durch Wandriffelung
und Füllung der Riffelung mit Glas in der Rohrleitung mindestens eine leitende Spiralschicht
gebildet wird, diese mit optischen Schwingungen untersucht wird und die Wanddefekte
aufgrund der Änderungen der Schwingungswerte bestimmt werden. Dabei wird eine Schraubenteilung
der Schicht so gewählt, dass sie die Länge des kritischen Risses der Rohrleitung
nicht überschreitet. Die Entfernung bis zum Defekt wird aus dem Produkt der Länge
der Rohrleitung und der Laufwegzeiten der optischen Impulse vor und nach der Defektentstehung bestimmt.
Es werden Schichten mit unterschiedlicher Verformungsfähigkeit gebildet, und die
Ausfallzeit der Rohrleitung wird nach Werten der Verformungsfähigkeit der Schichten
und Wand und nach Zeitpunkten der Zerstörung der Schichten rechnerisch bestimmt.
Beim Verfahren der Rohrleitungsreparatur [5], das darin besteht, dass der Druck
im Hohlraum reduziert und die defekte Wand wiederhergestellt wird, wird gemäß der
Erfindung vorgeschlagen, dass ähnlich dem früheren Verfahren die oben genannte Schicht
in der Rohrleitung gebildet und dann untersucht wird und dass nach Änderungen der
optischen Schwingungen der Druck im Hohlraum reduziert wird, wobei die defekte Wand
durch die durch die Schwingungen erzeugte Wärme wiederhergestellt wird, die durch
die Schicht in die Rissöffnung gelangt. Der Wärmestrom in die Rissöffnung wird durch
die Leistung der durchgelassenen Schwingungen geregelt. Die Leistung der durchgelassenen
Schwingungen wird stufenweise erhöht. Gleichzeitig ist die Einrichtung zur Durchführung
des Verfahrens [2] mit einem Geber und einem Monitor dadurch gekennzeichnet, dass
sie mit einer Reiheschaltung aus einer Einheit zur ununterbrochenen Stromversorgung,
einem Spannungswandler zur Umwandlung von Gleichspannung in Wechselspannung und
einem Optokoppler versehen ist, der mit dem Geber durch eine faseroptische Leitung,
die die leitende Spiralschicht der Einrichtung bildet, und einem ersten Monitoreingang
verbunden ist, dessen zweiter Eingang an einen Eingang des Spannungswandlers für
die Umwandlung der Gleichspannung in Wechselspannung angeschlossen ist. Eine andere
Variante der Einrichtung weist einen Strahler im Optokoppler in Form eines Lasers,
eines Halbleiterlasers, auf.
Kurzfassung der Zeichnungen
Die Erfindung wird nun anhand von Ausführungsbeispielen näher erläutert.
Es zeigen:
1 Rohrvarianten mit einer leitenden Spiralschicht
gezeigt,
2, 3
und 4 Querschnitte der Spiralschichten der
1 in vergrößertem Maßstab,
5 ein angenähertes Diagramm der Stahldehnung
und
6 ein Rohrschema und eine Einrichtung
zur Prüfung der Rohrleitungen und derartiger Objekte, wobei die Bezeichnungen im
Schema denen der 1 entsprechen.
Die Erfindung besteht in folgendem. Das Rohr (und andere Erzeugnisse
aufgrund der Konstruktion der zylinderförmigen Hülle) verfügt mindestens über eine
optisch leitende Schrauben- oder Spiralschicht (nachfolgend LSS genannt) für die
Wandprüfung und Wandreparatur (s. 1). Zwecks Industrieprüfung
und frühzeitiger Wiederherstellung sind die Rohrleitungen und ähnliche wichtige
Objekte mit der LSS in der Wand in Form einer Rinne versehen, die mit gegenüber
den elektromagnetischen Schwingungen des optischen Bereichs transparenten Festwerkstoffen,
z.B. Glas, gefüllt ist. Derartige Objekte werden durch den Zusammenbau der oben
genannten Rohre (Hüllen) oder auf eine andere Weise gefertigt. Zu diesem Zweck wird
im Rohr 1 (1) die bekannte Spiralfläche
3, 4, 6 Zweck wird im Rohr 1 (1)
die bekannte Spiralfläche 3, 4, 6 beispielsweise durch
Riffeln, Gewindebohren oder Verdampfen eines Teils der Stahlwand 2 durch
einen gebündelten Laserstrahl gebildet. Die Füllung 8 (2)
der erzeugten Fläche mit Glas erfolgt insbesondere durch Aufwickeln von faseroptischen
Nachrichtenleitungen (nachfolgend VOLS genannt), die mit der Wand durch Adhäsion
oder auch durch einen Epoxidklebstoff 9 verbunden sind. Der entsprechende
Kolben (in den Figuren nicht gezeigt) wird mit dem erforderlichen technologischen
Zubehör ausgestattet. Die Arbeitsgänge sind unter den Betriebsbedingungen effektiver,
weil die Schichten an technologischen Hochleistungsanlagen (Gewindeschneid-, Aufwickelmittel
u.a.) erzeugt werden. Der Nutzungsgrad von Metall ist bei der Bildung der Rille
durch Gewindeschneiden am geringsten, aber die Innenschicht 6 (1)
weist den für die Außenschicht unzugänglichen, mechanischen Verschleiß durch Einschlüsse
im Erdgasstrom auf, weil die Wand durch harte Sandkörnchen geschliffen und allmählich
dünner wird.
Die Bildung erfolgt schraubenartig, und die Teilung h (1)
wird insbesondere durch die halbe Länge des kritischen Risses der durch den Innendruck
belasteten, zylinderförmigen Hülle begrenzt, wodurch der rechtzeitige, 100%-ige
Nachweis von Längsrissen und anderen Betriebsfehlern in der Rohrleitung ermöglicht
wird. Die Größe dieser Teilung h wird beispielsweise nach folgender Formel berechnet:
h WE/&pgr;&sgr;2,
wobei W die spezifische Arbeit des Rohrleitungsbruchs,
E das Jung-Elastizitätsmodul des Werkstoffs und
&sgr; die durchschnittliche Zugspannung ist.
Der Riffelung (Rille) wird insbesondere ein trapezförmiger Querschnitt
5, 7 (2, 3)
mit einer Durchschnittsbreite von 1–10% der Schraubenteilung verliehen. Ein
solcher Querschnitt braucht nur eine geringere Präzision der mechanischen Bearbeitung
bei der Installation des fertigen optischen Kabels in der Rinne und konzentriert
die Rohrspannungen in einem geringeren Maß, d.h. besser im Vergleich zu einer beispielsweise
geometrischen Querschnittsform. Die LSS-Teilung ist beim Einsatz in der Regel konstant.
Die Tiefe (Höhe) der Rille wird nach folgenden Gesichtspunkten bestimmt: die Wanddicke
wird bei der Rohrfertigung nach der Festigkeit und Sicherheit gewählt, so dass das
Gewinde und die Rillen den Querschnitt nicht verringern, der die Auslegungsdruckwerte
aushalten kann; die faseroptische Nachrichtenleitung darf nach außen hinter die
Rohrwand zur Vermeidung von Schäden beim Bau der Rohrleitung und Rohrtransport nicht
herausragen. Die Einzelfaser braucht keine tiefe Rille, beispielsweise nur 0,3–0,7mm.
Die Rohre können mit einer Werk(Bau)-isolation versehen werden. Die Dehnungen der
Stahlrohrleitung und der LSS werden technologisch "in Einklang gebracht", d.h.,
dass dem Beginn und/oder der Entwicklung plastischer Stahlverformungen der mechanische
Glasbruch (s. 5) entsprechen soll. Ein solches Objekt
ist in einem breiten Temperaturbereich aufgrund der etwa gleichen Temperaturlängenausdehnungskoeffizienten
beider Konstruktionswerkstoffe zuverlässig. Die Dehnungen werden beispielsweise
durch die Anordnung der faseroptischen Nachrichtenleitung auf dem durch den Innendruck
vorgespannten Rohr mit Rille abgestimmt. Der Druckpegel wird insbesondere bei der
Abarbeitung der Rohrherstellung nach den Größen der Fläche der Fließeigenschaften
von Rohrstahl 11 (5) und nach der Faserverformung
(2–5%) zum Bruchzeitpunkt bestimmt. Der Arbeitsgang wird beispielsweise nach
der Kalibrierung (Ausdehnung) von dünnwandigen Rohren nach dem Durchmesser durchgeführt.
Beim Aufwickeln der Glasfaser in der Rille wird eine geringe mechanische Spannung
erzeugt. Die Schichten aus zwei LSS (auf dem Rohr befinden sie sich nebeneinander,
s. die Stelle 10 in 4) mit unterschiedlichen
Werten der Bruchdehnung (Verformbarkeit) weisen die Geschwindigkeit der Defektausbreitung
zusätzlich aus, weil zwei Zeitanzeigen (t1, t2) zum Zeitpunkt
des Schichtenbruchs bekannt werden. Zuerst bricht die Schicht mit geringerer Verformbarkeit
&dgr;1, dann bricht die Schicht mit größerer Verformbarkeit &dgr;2.
Wenn beispielsweise die Rohrleitung eines Heizleitungsstrangs aus Stahl mit der
Verformbarkeit &dgr;3 hergestellt ist, wird die Bedingung &dgr;1
< &dgr;2 < &dgr;3 erfüllt. Es wird vorausgesetzt, dass das
Objekt im stationären Zustand betrieben wird. Die Prognose der Ausfallzeit der Rohrleitung,
bei der die Abstände bis zur Bruchstelle nach Messungen unter Ausnutzung von zwei
Schichten zusammengefallen sind, wird rechnerisch bestimmt. Für das Modell der Fläche
des Fließvermögens (5) von Rohrstahl gilt beispielsweise
(t3 – t2) = (t2 – t1)×(&dgr;3
– &dgr;2)/(&dgr;2 – &dgr;1). Angenommen,
dass (t2 – t1) = 10 Tage, (&dgr;2 –
&dgr;1) = 5%, (&dgr;3 – &dgr;2) = 10% ist,
beträgt die Auslegungszeit (t3 – t2) = 20 Tage. Vor
Ablauf dieser Zeit ab dem Zeitpunkt t2, insbesondere mit einer Zeitreserve
von 2 bis 3 Tagen, werden Maßnahmen zur Vermeidung der Störung getroffen. Das ist
für gefährliche Objekte in der Stadt oder an einer Kreuzung mit der Eisenbahn usw.
wichtig. An Hüllen mit LSS ist in einem gewissen Sinne die Theorie der spröden,
dehnungsmessempfindlichen Beschichtungen anwendbar. Beim Tarieren ergibt die Lackierung
10–20% der Nachweisgenauigkeit des verformbaren Spannungszustands mechanischer
Erzeugnisse. Für einschichtige VOLS ist keine Festigkeitsidentität der Abschnitte
(Partien) der optischen Faser erforderlich. Wichtig ist, dass diese physikalische
Größe im Bereich plastischer Verformungen des Stahlrohrs 0,5–27% vom Anfangsdurchmesser
unter Berücksichtigung der Stahlsorte und des Fehlens des Vorliegens des Kalibrierungsablaufs
liegt, weil gerade die "Plastik" ein untrennbares Attribut von gesuchten Defekten
ist. In Abhängigkeit von der Art der Schichtenanordnung ist es auch wichtig, dass
die Fasern mit dem Adhäsionsfüllstoff 8, 9 (2,
3, 4)
in der Rille gute Verdichtungsarbeit aufweisen, die durch eine Reihe von Bauwerkstoffen
einschließlich Glas und Epoxidmatrix gesichert wird.
Im Ergebnis der oben beschriebenen Arbeitsgänge entsteht das Referenzmuster
(Prüfmuster) des Bruchgrads des Objekts. Die Metrologie des Verfahrens gemäß der
Erfindung beruht auf den metrischen Eigenschaften der Schraubenoberflächen, der
Theorie der spröden, dehnungsmessempfindlichen Beschichtungen, den Gesetzmäßigkeiten
der Bruchmechanik für die durch den Innendruck belastete, lange, zylinderförmige
Hülle mit Defekt und auf der Möglichkeit der Beobachtung (Untersuchung) des Zustands
des Referenzmusters in Bezug auf Raum und Zeit.
Dieses Muster wird mit optischen Schwingungen untersucht, indem insbesondere
optische Impulse mit bekannten Werten durch das Muster durchgelassen werden.
Bei einer Qualitätsrohrleitung breitet sich die elektromagnetische
Welle in der LSS mit einer gewissen konstanten Dämpfung aus, ohne unterwegs auf
merkliche Hindernisse zu stoßen (z.B. ist für eine VOLS mit einem Durchmesser von
125 &mgr;m der Dämpfungskoeffizient 0,2 dB/km bei einer Wellenlänge von etwa 1,6
&mgr;m bekannt).
Die Welle wird am Ende der Rohrleitung zurückgestrahlt und bewegt
sich zurück. Der periodische Ablauf lässt mit der Zeit nach und hört auf. Die Hin-
und Rückwelle wird an Punkten beider Objektenden registriert. Bei längeren Abschnitten
ist die Untersuchung nach der Hinwelle effektiver, weil sie gegenüber der abgestrahlten
weniger abgedämpft wird. Die Hinwelle wird im Punkt am gegenüberliegenden Ende der
Rohrleitung (des Abschnitts) bezogen auf den Punkt der Impulseingabe registriert,
während die reflektierte Welle unmittelbar im Punkt der Eingabe registriert wird.
Die Wellentrennung erfolgt insbesondere nach dem Zeitmerkmal. Beispielsweise wird
die Verzögerung der reflektierten Welle gegenüber der Hinwelle für einen 1000 m
langen Abschnitt mit einem Durchmesser von 350 mm, einer Teilung
der Schraubenoberfläche von 20 mm und einer bekannten Geschwindigkeit der Ausbreitung
der elektromagnetischen Welle etwa 0,25 ms betragen. Möglich sind andere Trennverfahren
oder die Anwendung von einigen Trennverfahren.
Die beschädigte Schicht, z. B. im Falle der Defektbildung im Rohr
beim Betrieb, strahlt einen Wellenteil im Punkt der gestörten Werkstoffgeschlossenheit
ab, während der andere Teil durchgelassen wird. Das Verhältnis beider Anteile ist
von der Art der Beschädigung, d.h. von den Defektdaten, abhängig. Bei der Prüfung
mit der Hinwelle wird deren Amplitude an der Registrierstelle entsprechend reduziert.
Doch diese Reduzierung kann auch auf einige Störungen der LSS zurückgeführt werden,
z.B. durch eine Kette vereinzelter Defekte. Die Defekttiefe wird nicht registriert,
d.h., dass dieser Wert als ein größerer Wert gegenüber dem Durchmesser der verwendeten
optischen Faser (oder der Tiefe der Rille, in die diese verlegt ist) anzusehen ist.
Für eine genaue Beobachtung des tatsächlichen Zustands der Rohrleitung
mit der Eigenschaft der industriemäßigen Prüfverfügbarkeit wird die Größe der Auslegungsteilung
auf ...0,2h, ...0,3h, ...0,7h ...kh gesetzt, d.h., dass die Größe eines ungefährlichen
Defekts kontrolliert und die restliche störungsfreie Betriebsdauer des Objekts vorhergesagt
wird. Der Koeffizient k 1 kann an den Branchensicherheitsfaktor der Festigkeit der
Konstruktion der Hülle bezogen werden. Die Störungsfreiheit des Objekts wird beispielsweise
durch eine Druckreduzierung im Objekt auf das 1,5- bis 2-Fache mit automatischen
Funktionen der Steueranlage für den Gastransport aufgrund des fehlenden Merkmals
(d.h. der Änderung) der Prüfwelle (Hinwelle, reflektierte Welle) an entsprechenden
Stellen der Rohrleitung oder auf Befehl der Bedienungsperson der Anlage (nicht gezeigt)
gewährleistet.
Die Entfernung bis zum Defekt wird nach dem Produkt der Hüllenlänge
und dem Verhältnis der Zeitwerte des Laufs optischer Impulse in der LSS nach und
vor der Defektentstehung bestimmt. Beispielsweise wird dieser Abstand für Rohrleitungen
mit einer Länge von L = 10 km und bei Zeitwerten des Laufs optischer Impulse in
der LSS nach und vor entsprechend t = 25 &mgr;s, T = 1000 &mgr;s bis zu einem der
Enden der Rohrleitung 0,25 km betragen, wie aus der mathematischen Formel X=Lt/T
ersichtlich ist. Der Abstand bei kontinuierlichen, optischen Schwingungen wird durch
das Phasenverfahren bestimmt (präzisiert).
Die Impulswiederholung wird durch den Wert begrenzt, der durch die
Division der Länge der Schraubenoberfläche durch die Geschwindigkeit der Ausbreitung
der elektromagnetischen Welle in der LSS gewonnen wird. So werden aus der erforderlichen
Zeit folgende Alarmsignale gewählt: einmal pro Sekunde, pro Minute uw., wodurch
die Zeitpunkte der Entstehung von Defekten und des Erreichens der festgelegten Größe
durch Defekte ermöglicht werden.
Nach der Erfassung der Werte der Schwingungen je nach Situation "die
Parameteränderung liegt vor oder fehlt" wird das Vorliegen oder Fehlen des Wanddefekts
festgestellt. Das geometrische Maß des nachzuweisenden Defekts ist unter den im
Text erwähnten Bedingungen ungefähr h. In Einzelfällen, je nach Form und Lage des
Defekts gegenüber den Spiralwindungen, "Sprödigkeit" des Spiralwerkstoffs, wird
das Maß kleiner, beispielsweise für den gegenüber der Windung symmetrischen Oberflächenriss.
Wegen des Vorteils der Zweipunkteingabe (Punkte an den Enden der Rohrleitung),
die die LSS-Trennung in Teile unabhängig berücksichtigt, besteht kein Bedarf an
einer dringenden Reparatur der Schicht. Das ist hinsichtlich der Betriebs- und Effektivitätsfreundlichkeit
des räumlich verteilten Systems der Rohrleitung 1 wichtig. Möglich ist
die Gleichheit der Eingabestellen mit der Anzahl der Kranbühnen (Verdichter- oder
Pumpenstationen) des Prüfobjekts. Dabei wird die Lösung wahrscheinlich optimal sein.
Deren Sicherheit erhöht sich durch Duplizierung (Reservierung) der Eingabestellen,
doch die Reparatur des Abschnitts gleich nach der Angabe des Defekts gewährleistet
die Kontrolle nur von einer Stelle aus.
Die leitende Spiralschicht ist gegenüber den anfänglichen geringen
Defekten, z.B. der Korrosion, die eine große Objektfläche einnehmen kann, unempfindlich.
Sie reagiert nur auf Defekte, die eine lokale Änderung des spannungsverformbaren
Zustands der kombinierten Konstruktion aufweisen und eine gleiche oder größere Bruchdehnung
der Schicht verursachen, was unter diesen Bedingungen ein adäquates Merkmal einer
unzulässigen Beschädigung der Schicht ist. Die zum Zeitpunkt der Untersuchung der
Rohrleitung ungefährlichen Defekte verursachen kein falsches Ansprechen, das die
Prüfung als einen technologischen Arbeitsgang vermindert.
In 6 sind eine Einheit für ununterbrochene
Stromversorgung 12, ein Wandler 13 für die Umwandlung von Gleichspannung
in Wechselspannung, ein Optokoppler 14 und ein Monitor 15 in Reihe
geschaltet. Der Monitor 15 ist mit seinem anderen Eingang an den Ausgang
des Wandlers 13 angeschlossen. Der Optokoppler 14 ist mit der
leitenden Spiralschicht 4 verbunden. Mit 16 ist eine Schweißstoßstelle
des Rohrs 1 bezeichnet.
Die Einrichtung für die Prüfung der Rohrleitungen
und derartiger Objekte arbeitet in folgender Weise (s. 6).
Die Einheit für ununterbrochene Stromversorgung 12 (Speicher komplett mit
Elektroenergieübertragungsleitung, benzinelektrischer Station und Gleichrichter)
versorgt die Teile der Einrichtung mit Strom unabhängig von Unterbrechungen der
Stromversorgung. Der Gleichrichter 13 erzeugt vorgegebene Schwingungen
(Impulse) mittels des Optokopplers 14 (z. B. Ausführung mit einem Laserstrahler,
Photoempfänger und Prisma) an der VOLS 4 (Geber) der Rohrleitung
1 und von der Leitung am Monitor 15. Die Werte der optischen Impulse
ändern sich so lange nicht, bis die beim Objektbetrieb ansteigenden Impulse unter
dem Wert h liegen. Wenn die Größe eines beliebigen Impulses h erreicht hat, reißt
die LSS an der Defektstelle, und die Laufzeit der optischen Impulse wird vermindert.
Diese Verminderung ist der Defektlage längs der Rohrleitung proportional, wird erfasst
und mit den Mitteln des Monitors 15 (Einrichtung für Datenbereitstellung
und Speichern, Analog-Digital-Umsetzer, Computer, Hard- und Software, Drivers) in
der Entfernung bis zum Defekt nach der mathematischen Formel der Beschreibung umgerechnet.
Die Einrichtung wird durch elektromagnetische Störungen nicht beeinflusst. Die Spektren
der Nutz- und Störschwingungen sind weit voneinander getrennt. Der Laser des Optokopplers
14 (erzeugt im Wellenlängenbereich von 0,3–30 &mgr;m Impulse mit
einer Dauer bis zu 10–9 s, einer Leistung bis zu 105W
und einem Wirkungsgrad von 40–60%) macht die Einrichtung sicherer und langlebiger,
was bei kontinuierlichen Schwingungen wegen der Wärmeüberhitzung nicht gewährleistet
wird. Der Fehler der Bestimmung der Entfernung bis zum Defekt (Längskoordinate)
ist nur durch die Teilung der Schicht vorgegeben, d.h., dass die relative Abweichung
der Lasermessungen (Sekundennormal etwa 10–12, Meternormal etwa
10–10) recht geringfügig ist. Der Fehler der Winkelkoordinate kann
weniger als 1-3° betragen.
Aus den vorangegangenen Arbeitsgängen und Empfehlungen geht hervor,
dass der Koeffizient der Nachweisbarkeit der Defekte vom Verhältnis der Länge des
Rohrs mit der LSS und der Rohrgesamtlänge abhängig ist. Beispielsweise (s. Skizze
und Schweißstoßstelle 16, 6) ergibt der Teil
der zylindrischen Oberfläche für die Kanten der Stoßschweißnaht ohne Spirale für
eine 12m-Sektion mit 2cm-Kanten den Auslegungswert KWD = 0,996(6) und
mit 1 cm-Kanten den Auslegungswert 0,998(3). Im Falle der Ganzspirale ist der Auslegungswert
KWD = 1. Bei der Montage der Rohrleitungen nach bekannten Verfahren wird
die LSS durch Schweißen oder Kleben verbunden. Auf diese Weise wird die Unteraufgabe
der Kontrolle gelöst. Der Ausfall der Konstruktion infolge eines Betriebsdefekts
ist praktisch ausgeschlossen, und die Standzeit der Objekte erhöht sich.
Zur frühzeitigen Reparatur von rissartigen Anomalien des Wandwerkstoffs
wird beim bekannten Verfahren der Reparatur von Rohrleitungen [5], ähnlich wie bei
dem eben beschriebenen Prüfverfahren, die oben genannte Schicht gebildet und durch
optische Schwingungen untersucht, und die Änderungen der Parameter dieser Schwingungen
werden bestimmt. Aufgrund dieser Änderungen wird der Druck im Hohlraum herabgesetzt
(s. Absatz zum Steuerschema und zur Bedienungsperson), beispielsweise mit einer
Klappe oder einem Ventil. Die defekte Wand der Rohrleitung 1 wird durch
die Wärme der optischen Schwingungen wiederhergestellt, die durch die Schicht in
die Rissöffnung durchgelassen werden.
Weil die LSS, wie aus den obigen Gründen folgt, durch den Riss bereits
zerstört ist und das Abklingen der optischen Schwingungen in der Schicht, wie bei
der Beschreibung der Untersuchung der Rohrleitung durch elektromagnetische Wellen
erläutert wurde, geringfügig ist, wird ein Teil der Energie der gebündelten Laserstrahlung,
der sich durch diesen Wellenleiter ausbreitet, automatisch durch diesen mittels
der Rille exakt in die Rissöffnung konzentriert, so dass sich dieser Teil dort aufgrund
von mehrfachen Reflexionen und entsprechenden Verlusten auswirken kann.
Dadurch wird eine effektive Erwärmung der Rissränder und der angrenzenden
Wandabschnitte 2 ohne Metallverdampfung verursacht. Dabei vergrößert sich
der Riss wegen der Wirkung von elastischen Verformungen in der Wand infolge der
früher eingeleiteten Herabsetzung des Betriebsdrucks im Objekt 1 nicht.
Der Wärmestrom in die Öffnung wird durch die Leistung der durch die Schicht durchgelassenen,
optischen Schwingungen geregelt. Dies wird beispielsweise durch die Ausnutzung der
Schwingungen an zwei Eingabepunkten erreicht, wie im Prüfverfahren gemäß der Erfindung
durchaus möglich ist, und zwar durch den Anschluss stetiger Laser mit großer Energieleistung
usw.
Die Temperatur, die Geschwindigkeit und die Heizzeit werden durch
die Wandwerkstoffe bestimmt und versuchsweise ausgewählt. Zur Herabsetzung mechanischer
Spannungen im Defektbereich (frühzeitige Reparatur) wird die Zeit der Erwärmung
(Abkühlung) aufgrund der Dauer und Anzahl von Laserimpulsen gewählt, die durch die
Schicht pro Sekunde durchgelassen werden. Zur Gewährleistung der Unversehrtheit
der optischen Faser, die sich in der Nähe des Defekts erwärmt (zur Vermeidung von
neuen Rissen und entsprechenden, zusätzlichen Verlusten der Wellenenergie infolge
der Abstrahlung in die Schicht zurück) wird die Leistung der durchgelassenen, optischen
Schwingungen in kleinen Stufen erhöht, indem die Amplitude oder Dauer der Schwingungen
geändert wird.
Die Rissränder nähern sich durch die Wärmedehnung des Metalls, kommen
in Kontakt miteinander und verschweißen sich. Die Rissnaht schmilzt ab und glättet
sich, so dass die Geschlossenheit des Wandwerkstoffs an der Stelle der Wiederherstellung
nach der Abkühlung erhöht wird. Die Rissschließung ist bei den Konstruktionen aus
Aluminium und Aluminium-Industrielegierungen, Kupfer und einigen Kupferlegierungen,
wie Bronze, Messing, anderen Metallen und Thermoplasten, möglich.
Für Stähle und Werkstoffe mit einer Schmelztemperatur über der Temperatur
des Glaserweichens wird die Wandreparatur durch Füllung der Rille (Riffelung) mit
Glas durchgeführt, wobei ein Schweiß- oder Lötvorgang durchgeführt wird. Dabei ist
die Reserve (der Querschnitt) des Glases in der LSS von Bedeutung. Die Funktion
der Rille wird durch den Riss selbst übernommen. Eine derartige Wiederherstellung
der Wand macht es möglich, ohne Notaußerbetriebsetzung der Rohrleitungen und ähnlicher
Objekte mit entsprechenden Ausgaben für die Außerbetriebssetzung auszukommen, und
wird durch das gezeigte Schema und die gezeigte Einrichtung in 3
gewährleistet.
Für die nächsten Analogons und den Prototyp bedeutet das die Beschleunigung
der Reparatur und die Reduzierung der technologischen Zeit und Vorbereitungszeit.
Die Wirkung der Einrichtung gemäß der Erfindung ist für Industrie-,
Transportobjekte und andere Objekte maximal, die unter Druck gefährlicher Betriebsmittel
betrieben werden, wie bei Hauptgas- und Erdölleitungen. Die Wirkung ist bei Fernheizleitungen
und bei anderen Konstruktionen geringer, bei denen diese Faktoren geringer sind,
der Bruch durch die Rissbildung nicht vorherrscht und die LSS-Teilung unter Bezug
auf das durchschnittliche Maß (Durchmesser) des Korrosionslecks nach den Ergebnissen
der Untersuchungen bestimmt werden kann. Montageschweißfehler können durch eine
h-Reduzierung im Bereich der Stoßnaht 16 berücksichtigt werden. Die Ausgaben
für die wirtschaftliche Wirkung unter Einbezug der Vollständigkeit und der Varianten
der Realisierung werden in Höhen von 10% vom Preis für Rohre einer ähnlichen Rohrleitung
ohne die Funktionen gemäß der Erfindung angesetzt. Dasselbe gilt ungefähr für Erzeugnisse
einer ähnlicher Art: Druckflaschen, Gasbehälter, Behälter für Erdölprodukte, Gehäuse
verschiedener Zweckbestimmung, Gefäße, Tanks usw.
Daher werden durch die Erfindung die oben genannten Objekte wesentlich
verbessert, deren Zuverlässigkeit und Sicherheit sowie die Effektivität der Produktion
erhöht und die Ökologie und die Unversehrtheit des Wohnraums des Menschen verbessert.
Berücksichtigte Informationsquellen
- [1] Nationalnorm von Kanada, CAN3-Z163-M86, Systeme der Erdölleitungen (Übersetzung)
(Übersetzt durch das wissenschaftlich-technische Zentrum "Neftepromdiagnostika")
Stadt Samara, Verlag "Samarskij dom" , 1994, 196 S.
- [2] [3] Kollacot R., Diagnostik von Störungen, Übersetzung aus dem Englischen,
M.: Mir, 1989, S. 220–222, 440–443 (Prototyp)
- [4] Technische Mittel der Diagnostizierung, Handbuch, unter allgemeiner Redaktion
von V.V.Kljuev, M.:Maschinostrojenije, 1989, S. 601–612.
- [5] Patent der RF Nr. 2118738 auf die Erfindung "Verfahren und Einrichtung zur
Reparatur von Rohrleitungen", veröffentlicht am 10.09.98, Bull. Nr. 25.
- [6] Sinkler Jan, Einführung in die Digitalschalltechnik, Übersetzung aus dem
Englischen, M.: Energoatomizdat, 1990, 80 S.
Zusammenfassung
Die Erfindung betrifft Rohre, Rohrleitungen und derartige Objekte
und kann in der Luftfahrt, Metallurgie, im Schiffbau usw. verwendet werden. Die
Aufgabe der Erfindung besteht in der Erhöhung der Ausfallunempfindlichkeit der Konstruktion.
Diese Aufgabe wird dadurch gelöst, dass das Rohr mindestens eine leitende Spiralschicht
für Kontrolle und Reparatur der Wand mit einem Laser aufweist. Die Schicht wird
in der Wand durch Riffelung und Füllung der Riffelung mit Glas gebildet und mit
optischen Schwingungen geprüft. Anschließend wird der Wanddefekt nachgewiesen. Die
Teilung der Schicht ist begrenzt. Die Entfernung bis zum Defekt wird nach der Länge
der Rohrleitung und nach den Zeitwerten des Durchlaufs optischer Impulse bestimmt.
Der Riss wird durch die Einleitung der Wärme der Schwingungen in die Rissöffnung
nachgebessert. Weitere Merkmale befassen sich mit einem Prüfungsverfahren für Rohrleitungen,
einem Rohrleitungsreparaturverfahren und einer Prüfeinrichtung.
1- Rohr (Rohrleitung)
2- Wand
3- Spiralaußenfläche
4- Außenschicht
6- Spiralinnenflächen (eine davon ist die Schicht)
5- Grenze der Spiralaußenflächen
7- Grenze der Spiralinnenflächen
8, 9, 10- Schnitte der optischen Faser, Epoxidmatrix und der
Doppel
- schicht in der Rille.
11- Stoßstellenbereich für Rohre mit leitender Glasspiralschicht
12- ununterbrochene Stromversorgung
13- Spannungswandler für Wandlung der Gleichspannung in Wech
- selspannung,
14- Optokoppler 14
15- Monitor
16- Schweißstoßstelle zwischen den Rohren
&sgr;B- Festigkeitsgrenze
&dgr;- Bruchdehnung
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| Anspruch[de] |
- Rohr mit einer für die Prüfung und/oder Wandreparatur bestimmten Spirale,
dadurch gekennzeichnet, dass die Schraubenteilung der Spirale (3,
4, 6) nicht größer als die Länge des kritischen Risses des Rohrs
(1) mit der Schweißnaht (16) gewählt wird.
- Rohr nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass es mindestens mit
einer zusätzlichen Spirale in der mit der ersten Spirale (3,
4, 6) gleichen Richtung versehen ist.
- Rohr nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Spirale
(3, 4, 6) in der Wand (2) als eine mit glasartiger
Masse (9) gefüllte Rille ausgeführt ist (2,
3, 4).
- Rohr nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Spirale
(3, 4, 6) an der Wand (2) als gewölbte Schicht
aus glasartiger Masse ausgebildet ist.
- Prüfverfahren für eine Rohrleitung, bei dem die mit einer Spirale versehene
Rohrleitung untersucht wird, die Wanddaten registriert und die Wanddefekte mit Hilfe
einer in der Wand der Rohrleitung angeordneten, leitenden Spirale bestimmt werden,
dadurch gekennzeichnet, dass die Schraubenteilung der Spirale nicht größer als die
Länge des kritischen Risses der geschweißten Rohrleitung gewählt wird.
- Prüfverfahren nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens
eine zusätzliche Spirale in der zur Richtung der ersten Spirale gleichen Richtung
verwendet wird.
- Prüfverfahren nach Anspruch 5 oder 6, dadurch gekennzeichnet, dass
die leitende Spirale durch Riffelung als Rille ausgebildet und mit glasartiger Masse
gefüllt wird.
- Prüfverfahren nach Anspruch 5 oder 6, dadurch gekennzeichnet, dass
die leitende Spirale an der Wand als gewölbte Schicht aus glasartiger Masse ausgebildet
ist.
- Prüfverfahren nach einem der Ansprüche 5 bis 8, dadurch gekennzeichnet,
dass die Entfernung bis zum Defekt nach dem Produkt der Rohrleitungslänge und des
Verhältnisses der Laufzeiten der Meßimpulse nach und vor der Defektentstehung bestimmt
wird.
- Prüfverfahren nach einem der Ansprüche 5 bis 8, dadurch gekennzeichnet,
dass die Schichten mit unterschiedlicher Verformbarkeit gebildet werden und die
Ausfalldauer der Rohrleitung durch die Auslegung nach den Werten der Verformbarkeit
der Schichten und Wand sowie nach den Werten der Bruchzeiten der Schichten bestimmt
wird.
- Verfahren zur Reparatur einer Rohrleitung, bei dem der Druck im Hohlraum
der Rohrleitung herabgesetzt und die defekte Wand der Rohrleitung wiederhergestellt
wird, dadurch gekennzeichnet, dass in der Rohrleitung mindestens eine Spirale gebildet
wird, deren Schraubenteilung die Länge des kritischen Risses der geschweißten Rohrleitung
nicht überschreitet, und dass diese Spirale zum Defektnachweis in der Wand der Rohrleitung
untersucht, der Druck nach den Änderungen der Schwingungen des Meßimpulses im Hohlraum
der Rohrleitung herabgesetzt und die defekte Wand durch die Wärme der Schwingungen
wiederhergestellt wird, die durch die leitende Spirale in Rissöffnung durchgelassen
werden.
- Verfahren nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, dass an der Wand
der Rohrleitung mindestens eine zusätzliche, leitende Spirale vorgesehen wird, die
die gleiche Richtung wie die der ersten Spirale aufweist.
- Verfahren nach Anspruch 11 oder 12, dadurch gekennzeichnet, dass die
leitende Spirale durch Riffelung als mit einer glasartigen Masse gefüllte Rille
gebildet wird.
- Verfahren nach Anspruch 11 oder 12, dadurch gekennzeichnet, dass die
leitende Spirale an der Wand als gewölbte Schicht aus einer glasartigen Masse ausgebildet
wird.
- Verfahren nach einem der Ansprüche 11 bis 14, dadurch gekennzeichnet,
dass der Wärmestrom in die Rissöffnung durch die Leistung durchgelassener Schwingungen
geregelt wird.
- Verfahren nach einem der Ansprüche 11 bis 14, dadurch gekennzeichnet,
dass die Leistung der durchgelassenen Schwingungen stufenweise erhöht wird.
- Einrichtung für Durchführung Verfahrens nach einem der Ansprüche 11
bis 16 mit einem Geber und einem Monitor, einer Reihenschaltung aus einer Speiseeinheit,
einem Spannungswandler zur Umwandlung von Gleichspannung in Wechselspannung, einem
Strahler und einem Optokoppler, der mit dem Geber in Form einer optischen Faserleitung
und mit dem ersten Eingang des Monitors verbunden ist, dessen
Ausgang an den Ausgang des Spannungswandlers angeschlossen ist, dadurch gekennzeichnet,
dass die optische Faserleitung als Schicht einer glasartigen Masse ausgebildet ist,
die mindestens durch eine Bahn einer leitenden Spirale der geschweißten Rohrleitung
gebildet ist, deren Abstand zwischen den Nachbarwindungen nicht größer als die Länge
des kritischen Risses der geschweißten Rohrleitung gewählt ist.
- Einrichtung nach Anspruch 17, dadurch gekennzeichnet, dass der Strahler
des Optokopplers als Laser ausgebildet ist.
Es folgen 2 Blatt Zeichnungen
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