| Dokumentenidentifikation |
DE60105103T2 08.09.2005 |
| EP-Veröffentlichungsnummer |
0001186388 |
| Titel |
Förderrollen mit auswechselbarem Zugelemente |
| Anmelder |
Nicholson Manufacturing Company, Seattle, Wash., US |
| Erfinder |
Kube, Burk R., Langley, CA; Cholewczynski, Marek S., Bothell, US |
| Vertreter |
Grünecker, Kinkeldey, Stockmair & Schwanhäusser, 80538 München |
| DE-Aktenzeichen |
60105103 |
| Vertragsstaaten |
AT, BE, CH, CY, DE, DK, ES, FI, FR, GB, GR, IE, IT, LI, LU, MC, NL, PT, SE, TR |
| Sprache des Dokument |
EN |
| EP-Anmeldetag |
21.06.2001 |
| EP-Aktenzeichen |
011151214 |
| EP-Offenlegungsdatum |
13.03.2002 |
| EP date of grant |
25.08.2004 |
| Veröffentlichungstag im Patentblatt |
08.09.2005 |
| IPC-Hauptklasse |
B27B 25/02
|
| IPC-Nebenklasse |
B27B 31/00
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| Beschreibung[de] |
|
TECHNISCHES GEBIET
Die vorliegende Erfindung betrifft angetriebene Förderrollen eines
Typs, die z. B. zum Fördern und Entladen von Baumstämmen auf und von Entrindern
verwendet werden. Solche Rollen sind z. B. aus der US-A-5,944,078 bekannt.
HINTERGRUND DER ERFINDUNG
Im Allgemeinen werden obere und untere beabstandete Paare von angetriebenen
gerillten Rollen in Verbindung mit Entrindern beim Einlauf und Auslauf verwendet.
Die Rillen auf den Rollen sind so angeordnet und geformt, dass sie eine Mulde für
die Baumstämme bilden und die Baumstämme greifen und nach vorne stoßen und zwar
aufgrund des Rotationsantriebs der Rollen. Dies wird erzielt indem Sätze von rechten
und linken komplementären Rillen verwendet werden, die sich in der Mitte jeder Rolle
treffen, so dass die Enden jeder Rille rund um die Rolle vom inneren Ende versetzt
sind, wobei die Höhe (Breite) der komplementären Rillen entlang annähernd der inneren
Hälfte ihrer Länge schrittweise enger wird, so dass, wenn ein Aufriss betrachtet
wird, die komplementären Rillen im Wesentlichen "V"-förmigen Aufbau aufweisen. Dieser
Mittelbereich der Rillen stellt normalerweise die größte Stütze und den größten
Zug bereit um die Baumstämme zu befördern und ist im Allgemeinen mit einer gezackten
Struktur versehen um die Baumstämme besser zu greifen. Demnach unterliegt der mittlere
Rillenbereich der größten Beanspruchung und muss von Zeit zu Zeit ersetzt werden.
Jedoch muss für diese Reparatur die Rolle entfernt werden um die verschlissenen
Rillen zu entfernen. Dies ist eine relativ schwierige Aufgabe, da die Rillen auf
die Rolle geschweißt sind.
ZUSAMMENFASSUNG DER ERFINDUNG
Die vorliegende Erfindung hat zum Ziel die Reparatur verschlissener
Rillen stark zu vereinfachen. Dies wurde erzielt indem einfach austauschbare Rilleneinsätze
bereitgestellt werden, die in einer Stellung zu Ankerelementen, die auf die Rolle
geschweißt sind, verbunden sind, wobei die Bolzen keiner übermäßigen Scherbelastung
während des Betriebs ausgesetzt sind. Um eine Überlastung der Bolzen zu vermeiden
stoßen die Rilleneinsätze über einen Teil der Länge ihrer inneren Kante direkt gegen
die äußere Fläche der Rolle. Um dies zu erzielen, weisen die Einsätze einen mittleren
Ausschnittsbereich entlang ihrer Rolleneingriffskante auf, um eine Schweißnaht aufzunehmen,
die sich teilweise entlang dem benachbarten Kantenbereich des zugehörigen Ankerelementes
erstreckt. Der gegenüberliegende Kantenbereich des Ankerelementes weist dort entlang
eine Schweißnaht über seine gesamte Länge auf. Die beschriebene Anordnung fixiert
die Ankerelemente in adäquater Weise auf der Rolle, während es möglich ist, dass
die Rilleneinsätze auf die Ankerelemente in einer Position befestigt werden, in
der sie gegen eine Seitenfläche der Ankerelemente stoßen und auf der Rolle aufsitzen.
Mit dieser Anordnung lässt sich die Reparatur der Rollen einfach bewerkstelligen
ohne dass die Rollen entfernt werden.
KURZE BESCHREIBUNG DER ZEICHNUNGEN
1 ist eine Endansicht einer Förderrolle
die die vorliegende Erfindung einschließt und die Teilweise aufgerissen ist;
2 ist eine Draufsicht auf eine Förderrolle,
die einen Satz von Rillenelementen zeigt;
3 und 4
sind detaillierte Schnittdarstellungen entlang der Linien 3-3 und 4-4 in
2;
5 ist eine Darstellung die Anspruch 2
entspricht mit entfernten ersetzbaren Einsatzelementen, wobei ein Teil der äußeren
Fläche der Rolle aufgerissen ist;
6 ist eine vergrößerte Draufsicht auf
ein Ankerstück wie in 5 durch Bezugszeichen
6 dargestellt ist, wobei die Schweißnähte gezeigt sind;
7 ist eine Seitenansicht eines Einsatzelementes
und ist maßstabsgerecht zu den 8 und 9
vergrößert;
8 ist eine Seitendarstellung von linken
und rechten Ankerstücken; und
9 ist eine Seitendarstellung der linken
und rechten äußeren Rillenstücke.
DETAILLIERTE BESCHREIBUNG DER ERFINDUNG
Unter Bezugnahme der Zeichnungen kann erkannt werden, dass die Förderrolle
gemäß der Erfindung einen zylindrischen Körper 20 aufweist, der aus einem
langen Stahlrohr bestehen kann. Ein ringförmiger Flansch 21 ist an der
Innenseite des Rohrs an seiner längslaufenden Mitte angeschweißt und weist einen
Satz an Löchern 22 auf um Bolzen aufzunehmen um hier eine Nabe zu befestigen.
Die Nabe nimmt wiederum eine Antriebsanordnung auf, die in ein Ende der Förderrolle
vorsteht. Dies ist eine Standardantriebsanordnung für Entrinderförderrollen. Es
ist ebenso Standard die äußere Fläche der Förderrollen mit Zugrillen zu versehen.
Gemäß der vorliegenden Erfindung sind die Rillen bewerkstelligt durch komplementäre
rechte und linke Sätze von fixierten äußeren Rillen 24R–24L
zusammen mit austauschbaren inneren Rilleneinsatzelementen 26R–26L,
die mit fixierten Ankerstücken 28R–28L
befestigt sind. In dem gezeigten Beispiel weist die Rolle 12 Rillen in
jedem rechten und linken Satz auf, die gleichmäßig voneinander um 30° beabstandet
sind.
Wie in 9 gezeigt ist sind die äußeren
Rillen 24R–24L Spiegelbilder voneinander und weisen innere
und äußere bogenförmige Kanten 28, 29 auf, die unterschiedliche
Mittelpunkte und unterschiedliche Radien aufweisen. Wenn z. B. das Rohr
20 einen äußeren Durchmesser von 35 cm (14 Inch) aufweist und eine Länge
von 60 cm (24 Inch), aufweist, sind geeignete Radien und entsprechende Mittelpunkte
28C–29C im Maßstab in 9 angezeigt.
Die äußeren Enden 30 sind vorzugsweise um 13° abgeschrägt. Die beschriebenen
äußeren Rillen sind so positioniert, dass ihre inneren und äußeren Enden zueinander
rund um die Rolle versetzt sind wie z. B. in 1 erkannt
werden kann, und sind in Position geschweißt.
In 8 sind die Ankerstücke 28R–28L
links und rechts der längslaufenden Mitte der Rolle gezeigt, die zueinander spiegelbildlich
sind. Die inneren und äußeren Längskanten 31–32 der Ankerstücke
sind gekrümmt und weisen unterschiedliche Mittelpunkte 31C–32C
mit radialen Abmessungen, die z. B. maßstabsgetreu sind, so dass sie z. B. denen
entsprechen, die für das Beispiel der äußeren Rillen 24R–24L
angegeben wurden. Es sollte festgestellt werden, dass die Ankerstücke von ihren
äußeren Enden 33 zu ihren Enden 34 abnehmen. Diese Enden
33–34 können zueinander parallel sein, wobei im Fall der
äußeren Rillen 24R–24L die äußeren abgeschrägten Enden
30 auf Geraden liegen, die vorzugsweise Verlängerungen der inneren Enden
35 unter einem spitzen Winkel schneiden wie in 9
gezeigt ist. Die Ankerstücke 28R–28L sind jeweils mit drei
Löchern 36 versehen, die vorzugsweise zwischen den inneren und äußeren
Kanten 31–32 zentriert sind und im Wesentlichen gleichmäßig
entlang des Ankerstücks beabstandet sind.
Weiter können die austauschbaren Einsatzelemente 26R–26L
auch Spiegelbilder voneinander sein und so geformt sein, dass sie gegenüberüberliegend
gegen das entsprechende Ankerstück 28R–28L stoßen, d. h.
die ziehende Fläche des Einsatzelementes stößt gegen die Vorderfläche des Ankerstücks
wie aus 2 zu erkennen ist. Die Längskanten des Einsatzelementes
sind im Wesentlichen gekrümmt. Die innere Längskante weist einen zentralen Ausschnitt
40 mit einer gleichmäßigen Tiefe von ungefähr 1,3 cm (0,5 Inch) auf und
zwar von zwei Längskantenbereichen 41a–41b an den gegenüberliegenden
Enden des Ausschnitts 40. Wie die Ankerstücke 28R–28L
nehmen auch die Einsatzelemente 26R–26L in der Breite von
den äußeren Enden 42 zu den inneren Enden 43 ab. Drei Gewindelöcher
44 sind vorgesehen um zu den Löchern 36 in den Ankerstücken zu
passen. Die Gewinde in den Löchern 44 in den Einsatzelementen
26R–26L sind von den Zugflächen der Einsatzelemente geschnitten.
Entlang der äußeren gekrümmten Längskante, ist jedes Einsatzelement vorzugsweise
mit Zähnen 45 versehen, die ihr Vorder- und Zugende abgeschrägt haben können.
Die Zähne haben vorzugsweise vom inneren Ende 43 von jedem Einsatzelement
zu dem weiteren äußeren Ende 42 eine zunehmend größere Tiefe und Breite.
In 6 sind die Ankerstücke 28R–28L
jeweils in Position auf das Rohr 20 mit zwei Schweißnähten 46–47,
eine auf jeder Seite, geschweißt. Die Nähte 46 erstrecken sich vorzugsweise
über die gesamte Länge des entsprechenden Ankerstücks an der Zugseite, wobei die
andere Naht 47 sich nur entlang eines mittleren Bereichs des Ankerstücks
an der Vorderseite erstreckt. Mit diesem Schweißmuster können die Einsatzelemente
26R-26L gegen die Vorderfläche des Ankerstücks stoßen und haben ihre unteren
Längskantenbereiche 41a–41b in Eingriff mit der äußeren
Fläche des Rohrs 20, während die kürzere Schweißnaht 47 den mittleren
Ausschnitt 40 belegt wie in 4 zu sehen ist.
Bolzen 50 sind durch die Löcher 36 in den Ankerstücken eingesetzt
und werden in die Gewindelöcher 44 in die Einsatzelemente eingeschraubt
bis die Bolzenköpfe gleitend gegen die Zugflächen der Ankerstücke stoßen. Wenn dies
erreicht ist, stehen die Bolzen leicht über die Vorderflächen der Einsatzelemente.
Loctite® wird sofort auf die Bolzen aufgetragen und die Bolzen werden
gedreht wenn die Einsatzelemente leicht gegen den Rand des Rohrs 20 aufsitzen.
Die Auflagefläche befreit die Bolzen von Scherkräften. Es sollte angemerkt werden,
dass die Ankerelemente derart zu den äußeren Rillen 24R–24L
positioniert sind, dass die Ankerstücke im Allgemeinen zu den inneren Enden der
äußeren Rillen ausgerichtet sind. Die Einsatzelemente sind ausreichend breiter als
die Ankerstücke um die Zähne radial nach außen über die äußere Längskante
32 des dazugehörigen Ankerstücks freizulegen.
Es sollte deutlich sein, dass bei der zuvor beschriebenen Anordnung
die Einsatzelemente 26R–26L schnell ersetzt werden können,
ohne dass die Rolle entfernt wird indem nur die Bolzen 50 entfernt werden
und die Austauscheinsatzelemente wie zuvor befestigt werden.
Im Hinblick auf das zuvor Ausgeführte sollte bemerkt werden, dass,
obwohl spezifische Ausführungsbeispiele zum Zwecke der Erläuterung hier beschrieben
wurden, zahlreiche Modifikationen durchgeführt werden können ohne vom Schutzumfang
der Erfindung abzuweichen. Demgemäß ist die Erfindung nur durch die begleitenden
Ansprüche beschränkt.
|
| Anspruch[de] |
- Förderrolle umfassend:
eine Rolle (20) mit einer Rotationsachse;
zumindest zwei komplementäre Sätze von Rillen (24R–24L),
die auf der Rolle (20) befestigt sind und axial in Bezug auf die Rolle
beabstandet sind;
zumindest zwei komplementäre Sätze von Ankerteilen (28R–28L),
die auf der Rolle zwischen den Sätzen der Rillen (24R–24L)
befestigt sind und jeweils eine Befestigungsfläche aufweisen, die sich nach außen
von der äußeren Fläche der Rolle erstrecken; und
austauschbare Rillenelemente (26R–26L), die austauschbar
auf den Ankerteilen (28R–28L) befestigt sind und an die
Befestigungsfläche des jeweiligen Ankerteils (28R–28L) stoßen
und sich nach außen über die Ankerteile (28R–28L) erstrecken.
- Förderrolle nach Anspruch 1, bei der Bolzen (50) die Rillenelemente
(26R–26L) abnehmbar mit den Ankerteilen (28R–28L)
verbinden.
- Förderrolle nach Anspruch 2, in der jedes Rillenelement (26R–26L)
einen Kantenbereich aufweist, der auf der Rolle (20) aufsitzt.
- Förderrolle nach Anspruch 2, bei der die Rillen (24R–24L)
und Ankerteile (28R–28L) auf die Außenfläche der Rolle (20)
geschweißt sind.
- Förderrolle nach Anspruch 1, bei derjedes Rillenelement (26R–26L)
zwei Kantenbereiche (41a–41b) aufweist, die auf der Rolle
aufsitzen und durch einen Spalt (40) im Rillenelement (26R–26L)
getrennt sind, und wobei jedes Ankerteil (28R–28L) auf der
Rolle durch Schweißstellen verbunden ist, die eine Schweißperle (47) einschließen,
die sich in den Spalt (40) erstreckt.
- Förderrolle nach Anspruch 1, bei der die austauschbaren Rillenelemente
(26R-26L) mit Zugelementen (45) ausgebildet sind, die sich nach
außen über die Ankerteile (28R–28L) erstrecken.
- Förderrolle nach Anspruch 1, bei der die Rolle (20) zylindrisch
ist und der Satz an Rillen (24R–24L) und Rillenelemente
(26R–26L) gemeinsam eine im Wesentlichen V-förmige Mulde
um die Rolle (20) bilden.
- Förderrolle nach Anspruch 1, in der der Satz an Rillen (24R–24L)
von gegenüberliegenden Enden der Rolle am Umfang der Rolle (20) zu den
Ankerteilen (28R–28L) gehen und die Ankerteile (28R–28L)
weiter am Umfang von den Rillen (24R–24L) zur längslaufende
Mitte der Rolle (20) verlaufen.
- Förderrolle nach Anspruch 1, bei der die Rillen (24R–24L)
am Umfang der Rolle von einem äußeren Ende (29) der Rille zu einem inneren
Ende (28) der Rille (24R–24L) verlaufen.
- Förderrolle nach Anspruch 9, bei der jeder Ankerteil (28R–28L)
und das entsprechende Rillenelement (26R–26L) am Umfang
der Rolle von einem äußeren Ende neben dem inneren Ende einer entsprechenden Rille
zu einem inneren Ende neben der längslaufenden Mitte der Rolle (20) verlaufen.
- Förderrolle nach Anspruch 1, bei der die Rillen (24R–24L)
breiter als die Ankerteile (28R–28L) sind und die Rillenelemente
(26R–26L) sich mehr von der Rolle (20) nach außen
erstrecken als die Ankerteile (28R–28L).
- Förderrolle nach Anspruch 11, bei der die Breite der Rillenelemente
(26R–26L) von einem Ende (42) neben den Rillen
zu einem Ende (43) neben der längslaufenden Mitte der Rolle abnimmt.
- Förderrolle nach Anspruch 1, bei der die Rillenelemente (26R–26L)
abgeschrägt sind, um eine im Wesentlichen V-förmige mittlere Mulde um die Rolle
auszubilden.
- Förderrolle nach Anspruch 13, bei der die äußeren länglichen Enden
(32) der Ankerteile (28R–28L) und der Rillenelemente
(26R–26L) am Umfang der Rolle (20) zu den länglichen
Enden (31) der Ankerteile (28R–28L) und der Rillenelemente,
die näher an der längslaufenden Mitte der Rolle (20) angeordnet sind, versetzt
sind.
- Förderrolle nach Anspruch 6, bei der die Zugelemente Zugzähne (45)
entlang der äußeren Längskante, die nach außen über die Ankerteile (28R–28L)
vorsteht, sind.
- Förderrolle nach Anspruch 5, wobei die Schweißstellen weiter eine
Schweißperle (46) einschließen, die sich entlang der gegenüberliegenden
Seite der Ankerteile (28R–28L) erstreckt.
- Förderrolle nach Anspruch 12, wobei die Rolle (20) zylindrisch
ist und einen inneren Flansch (21) für eine Antriebsverbindung aufweist,
wobei der Satz an Rillen (24R–24L) sich zu der längslaufenden
Mitte der Rolle (20) von gegenüberliegenden Enden der Rolle (20)
erstrecken, wobei jede Rille (24R–24L) ein inneres Ende
aufweist, das am Umfang der Rolle (20) von einem äußeren Ende versetzt
ist und zwar mit jeweiligen Rillen in jedem Satz, die ihr inneres Ende direkt gegenüber
voneinander aufweisen und gleichmäßig von der längslaufenden Mitte beabstandet sind;
wobei die Ankerteile auf der äußeren Fläche der Rolle (20) befestigt sind
und sich zu der längslaufenden Mitte von den inneren Enden der Rillen (24R–24L)
erstrecken, wobei die Ankerteile (28R–28L) einander bei
der längslaufenden Mitte im Wesentlichen V-förmig schneiden.
- Förderrolle nach Anspruch 2, bei der die Bolzen (50) von
Köpfen aus durch die Ankerteile (28R–28L) gehen und in die
Rillenelemente (26R–26L) gedreht werden, wobei die Köpfe
gegen die Ankerteile (28R–28L) stoßen.
- Austauschbare Rilleneinsatzelemente (26R–26L)
zur Verwendung für eine gerillte Rolle mit einem Ankerteil (28R–28L)
nach Anspruch 1, der an einer Stelle angeschweißt ist und einen Satz an Bolzenlöchern
(36) aufweist, wobei das Einsatzelement (26R–26L)
umfasst:
einen länglichen Plattenkörper, der von einem breiteren Ende (42) zu einem
schmäleren Ende (43) abfällt und eine gebogene innere Längskante (41a–41b)
und eine gebogene äußere Längskante aufweist, die sich zwischen den Enden erstrecken;
wobei die innere Längskante (41a–41b) eine mittlere verlängerte
Aussparung (40) aufweist, um eine Schweißperle (47) aufzunehmen,
die sich teilweise entlang des Ankerteils (28R–28L) erstreckt,
wobei die äußere Längskante mit Zugelementen (45) versehen ist; und
der Plattenkörper eine Vielzahl von Bolzenlöchern (44) aufweist, um zu
dem Satz zu passen.
- Austauschbares Rillenelement nach Anspruch 19, bei dem die innere
Längskante (41a–41b) gebogene Teile aufweist, die sich zwischen
den Enden (40) und den Enden (43, 42) des Plattenkörpers
erstrecken.
- Austauschbares Rillenelement nach Anspruch 19, bei dem die Zugelemente
(45) Zähne umfassen, die zunehmend länger von dem schmäleren Ende (43)
zum weiteren Ende (42) hin werden.
Es folgen 6 Blatt Zeichnungen
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