| Dokumentenidentifikation |
EP1490522 15.09.2005 |
| EP-Veröffentlichungsnummer |
0001490522 |
| Titel |
VERFAHREN ZUR BEHANDLUNG VON LEGIERTEN KOHLENSTOFFHALTIGEN EISENSCHMELZEN ZUR HERSTELLUNG VON STAHL |
| Anmelder |
SMS Demag AG, 40237 Düsseldorf, DE |
| Erfinder |
LEMKE, Stefan, 58452 Witten, DE; REICHEL, Jan, 40489 Düsseldorf, DE; GÖTZINGER, Karl-Reiner, 47445 Moers, DE |
| DE-Aktenzeichen |
50300965 |
| Vertragsstaaten |
AT, BE, BG, CH, CY, CZ, DE, DK, EE, ES, FI, FR, GB, GR, HU, IE, IT, LI, LU, MC, NL, PT, SE, SI, SK |
| Sprache des Dokument |
DE |
| EP-Anmeldetag |
22.02.2003 |
| EP-Aktenzeichen |
037046802 |
| WO-Anmeldetag |
22.02.2003 |
| PCT-Aktenzeichen |
PCT/EP03/01814 |
| WO-Veröffentlichungsnummer |
0003083144 |
| WO-Veröffentlichungsdatum |
09.10.2003 |
| EP-Offenlegungsdatum |
29.12.2004 |
| EP date of grant |
10.08.2005 |
| Veröffentlichungstag im Patentblatt |
15.09.2005 |
| IPC-Hauptklasse |
C21C 5/36
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| IPC-Nebenklasse |
C21C 7/00
C21C 5/00
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| Beschreibung[de] |
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Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Behandlung von legierten
kohlenstoffhaltigen Eisenschmelzen zur Herstellung von Stahl, wobei in einem metallurgischen
Gefäß eine kohlenstoffhaltige Eisenschmelze einer Entkohlung durch Zugabe
von Sauerstoff ausgesetzt wird und eine Teilmenge der metallischen Legierungselemente
verschlackt, wobei die Metallschmelze aus dem metallurgischen Gefäß abgezogen
wird, währenddessen die Schlacke unreduziert im metallurgischen Gefäß verbleibt
und anschließend das metallurgische Gefäß mit einer neuen Charge Eisenschmelze
befüllt wird und erneut ein Entkohlungsprozess durchgeführt wird.
Die Herstellung von nichtrostenden Chrom- und Chrom-Nickel-Stählen
findet üblicherweise in einer zweistufigen Metallurgie statt. Zunächst wird chromhaltiger
Schrott im Elektrolichtbogenofen eingeschmolzen und anschließend in ein weiteres
Gefäß chargiert, um dort auf die gewünschte Zusammensetzung gefrischt und
legiert zu werden. Bei den bekannten Konverterprozessen zur Herstellung von hochchromhaltigen
Stählen, wie AOD (Argon-Oxygen-Decarburization) bzw. AOD-L (mit Lanze), MRP (Metall
Refining Process) bzw. MRP-L (mit Lanze), CLU oder ASM wird die prinzipielle
Reaktion der Entkohlung in einem Mehrstoffsystem durchgeführt, wobei die Reduktion
des Chromoxids mit Kohlenstoff neben der Direktreduktion des Kohlenstoffs den grundsätzlichen
Mechanismus darstellt. Nach der Oxidation des Chroms wird das Chromoxid durch den
in der Schmelze gelösten Kohlenstoff reduziert, wobei das entstehende Kohlenmonoxid
in die Gasatmosphäre oberhalb der Schmelze abgeführt wird.
Wegen der Unvollständigkeit dieser Chromreduktion während der Entkohlung
gelangt eine Teilmenge des Chromoxids in Form von verschiedenen Spinellen in die
Schlacke. Der Reduktionseffekt wird mit fortlaufender Entkohlung abgeschwächt, da
der Gehalt an Kohlenstoff als Reduktionselement mit der Zeit abnimmt.
Die Wirtschaftlichkeit der Prozesse beruht darauf, das Chromoxid aus
der Schlacke für die Metallschmelze zurückzugewinnen. Nach konventionellen Prozessen
wird hierzu am Ende jedes Entkohlungsprozesses bzw. jedes Sauerstoff-Blasvorgangs
die Reduktion der Schlacke mit Silizium-Trägem durchgeführt. Der Schmelze wird bespielsweise
hochaffines Silizium in Form von FeSi zugesetzt, um unter starkem Rühren das Chromoxid
der Schlacke zu reduzieren. Der Chromgehalt des Metallbades steigt dann wieder an.
Um ein solches Verfahren zu vereinfachen und damit wirtschaftlicher
zu machen, schlägt die WO 00/79014 zur Rückgewinnung von metalischem Chrom aus Chromoxid
enthaltenden Schlacken vor, die am Ende eines Blas- oder Behandlungsvorgangs in
einem Konverter oder einer Vakuumanlage angefallene Schlacke unreduziert abzustechen
und die Schlacke in einen Elektroofen zu chargieren. Dieser Elektroofen wird zusätzlich
mit einer Charge aus Schrott und ggfs. Reststäuben gefüllt; des weiteren werden
Kohlenstoff und ggfs. Silizium zugegeben. Während des Einschmelzens der Charge wird
das Chromoxid in der Schlacke durch den zugegebenen Kohlenstoff und das Silizium
direkt zu metallischem Chrom reduziert. Der konventionelle Behandlungsschritt der
Schlackenreduktion unmittelbar nach dem ersten Schmelzvorgang wird unterlassen.
Aus der JP 9184007 ist eine Behandlungsmethode einer Schmelze eines
rostfeien Stahls unter Verwendung einer chromreichen Schlacke beschrieben. Hierzu
wird geschmolzenes Roheisen in ein Gefäß mit verbliebener chromhaltiger Schlacke
aus der vorherigen Charge gegeben und anschließend mit Sauerstoff geblasen.
Das Chromoxid der Schlacke wird durch Kohlenstoff reduziert und geht als metallisches
Chrom in die Schmelze über. Anschließend erfolgt ein Zwischenabschlacken und
ein erneuter Blasvorgang auf das Roheisen, wobei erneute Schlacke entsteht. Anschließend
wird der Stahl abgestochen, und die Schlacke verbleibt für die nächste Chargierung
im Behandlungsgefäß.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Verfahren zur Behandlung
von legierten kohlenstoffhaltigen Eisenschmelzen zur Herstellung von Stahl so weiterzuentwickeln,
dass bei der Entkohlung der Verlust an den metallischen - teuren - Legierungselementen
durch Verschlackung gering ist. Insbesondere soll die Verschlackung von Chrom bei
chromhaltigen Schmelzen minimiert werden und der Rückgewinnungsgrad an metallischem
Chrom hoch sein.
Diese Aufgabe wird durch das Verfahren mit den Merkrnalen des Anspruchs
1 gelöst. Vorteilhafte Weiterentwicklungen sind in den Unteransprüchen beschrieben.
Erfindungsgemäß wird ohne Zwischenabschlacken die Schlacke mit
den Metalloxiden, die während mindestens drei bis vier hintereinander ablaufender
Eni kohlungsprozesse der Schmelze anfallen, gesättigt wird, wodurch aufgrund des
zunehmenden Anteils an Metalloxiden in der Schlacke der Verschlackung der metallischen
Legierungselemente zunehmend entgegengewirkt wird. Die Behandlung findet ohne Zwischenabschlacken
der Schlacke statt, die sich über mehrere Chargen an Roheisen und mehreren Abstichen
an Stahlschmelze, ansammelt. Da kein Zwischenabschlacken stattfindet, steigt die
Konzentration der Metalloxide in der Schlacke, wobei eine zunehmende Konzentration
einer Verschlackung mehr und mehr entgegenwirkt, d.h. die Tendenz zur Metalloxidation
sinkt. Hierbei reichert sich die Schlacke pro Entkohlungsprozess nicht proportional
an Metalloxiden an, sondern es wird vorteilhaft immer weniger pro Entkohlungsprozess
verschlackt. Bei vollständiger Sättigung der Schlacke an Metalloxiden ist eine weitere
Verschlackung unterbunden.
Erst nachdem der Sättigungsgrad oder ein annähemder Sättigungsgrad
der Schlacke erreicht ist, wird die Schlacke reduziert und anschließend abgeschlackt.
Während der Entkohlungsprozesse wird die Schlacke mit der Schmelze stark vermischt,
was die Reaktionen begünstigt.
Insgesamt werden durch das vorgeschlagene Verfahren die Metalloxidation
minimiert und metallische Legierungselemente mit hohem Wirkungsgrad zurückgewonnen,
d.h. die Metallausbringung der Stahlschmelze ist hoch.
Des weiteren ergeben sich folgende Vorteile:
- Verkürzung der gesamten Behandlungszeit einer Schmelze bis zu 15-20 min je nach
Technologieart (AOD, MRP etc.), da nicht pro Schmelze abgeschlackt wird;
- Senkung des FeSi-Verbrauchs, da erst nach mehreren Schmelzen die gesamt hoch
mit Metalloxiden angereicherte Schacke reduziert wird;
- Senkung des Verbrauchs an Schlackebildnem, da nicht pro Schmelze abgeschlackt
wird;
- Senkung des spezifischen Sauerstoffverbrauchs zur Entkohlung;
- Senkung des spezifischen Inertgasverbrauchs bzw. von Gasgemischen;
- Erhöhung der Lebensdauer des FF-Materials;
- Erhöhung der Lebensdauer der Sauerstoffdüsen und Spülsteine
- Verbesserung des Energiehaushaltes des Konverters.
Nachfolgend wird das Verfahren am Beispiel einer hochchromhaltigen
Schmelze unter Minimierung der Chromoxidation und Rückgewinnung des metallischen
Chroms beschrieben.
Das Verfahren wird in einem bekannten metallurgischen Gefäß,
einem Konverter oder einer Vakuumanlage, mit Entkohlungsprozessen durch Einbringen
von Sauerstoff, insbesondere Einblasen von Sauerstoff mit einer Lanze, durchgeführt.
Bei dem Blasvorgang mit Sauerstoff und Dissoziation des Sauerstoffs
im Bad findet aufgrund der Mengenverhältnisse der Elemente Chrom (mehr als 10 Masse-%)
und Kohlenstoff (etwa 1 Masse-%) neben der Direktentkohlung auch eine Chromoxidation
des metallischen Chroms statt.
{O2} = 2 [O]
[C] + [O] = {CO}
2 [Cr] + 3 [O] = (Cr2O3)
Das sich bildende Chromoxid reichert sich auf einer Blasenoberfläche
oder im Brennfleck an und wird mit dem in der Schmelze aufgelösten Kohlenstoff nach
der folgenden Gleichung reduziert.
(Cr2O3) + 3 [C] = 2 [Cr] + 3 {CO}
Das metalische Chrom wird in die Schmelze zurück geführt und das Kohlenmonoxid
in die Gasatmosphäre oberhalb der Schmelze abgeführt.
Diese Reduktion des Chromoxids läuft nur unvollständig ab, so dass
eine Teilmenge des Cr2O3 in die Schlacke gelangt. Dieser Reduktionseffekt
wird mit fortlaufender Entkohlung zunehmend abgeschwächt, da der Gehalt am Reduktionselement
Kohlenstoff zeitlich abnimmt.
Nach der Erfindung wird nun durch das Durchführen von mehreren Entkohlungsprozessen
durch Sauerstoffblasen hintereinander der Anteil des Chromoxids in der Schlacke
mehr und mehr erhöht, bis die Schlacke an Chromoxid gesättigt, währenddessen einer
weiteren Verschlackung von metallischem Chom entgegengewirkt wird. Die an Chromoxiden
gesättigte Schlacke wird anschließend direkt mit insbesondere FeSi nach der
folgenden Gleichung reduziert.
2 (Cr2O3) + 3 [Si] = 4 [Cr] + 3 (SiO2)
Die Erfindung bezieht sich hierbei nicht nur auf die Rückgewinnung
von metallischem Chrom, sondem auch auf alle anderen Legierungselemente, deren Verschlackung
unerwünscht ist. Der Sauerstoff bei der Entkohlung kann neben einer Lanze auch durch
Bodendüsen in das Behandlungsgefäß eingebracht werden.
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| Anspruch[de] |
- Verfahren zur Behandlung von legierten kohlenstoffhaltigen Eisenschmelzen zur
Herstellung von Stahl,
wobei in einem metallurgischen Gefäß eine kohlenstoffhaltige Eisenschmelze
einer Entkohlung durch Zugabe von Sauerstoff ausgesetzt wird und eine Tefimenge
der metallischen Legierungselemente verschlackt,
wobei die Metallschmelze aus dem metallurgischen Gefäß abgezogen wird, währenddessen
die Schlacke unreduziert im metallurgischen Gefäß verbleibt und anschließend
das metallurgische Gefäß mit einer neuen Charge Eisenschmeize befüllt wird
und erneut ein Entkohlungsprozess durchgeführt wird,
dadurch gekennzeichnet,
dass ohne Zwischenabschlacken die Schlacke zunehmend mit Metalloxiden, die
während mindestens drei bis vier hintereinander ablaufender Entkohlungsprozesse
der Schmelze anfallen, gesättigt wird, wodurch einer Verschlackung der metallischen
Legierungselemente zunehmend entgegengewirkt wird.
- Verfahren nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
dass, nachdem der Sättigungsgrad oder ein annähernder Sättigungsgrad der Schlacke
erreicht ist, die Schlacke reduziert wird und erst dann abgeschlackt wird.
- Verfahren nach Anspruch 1 oder 2,
dadurch gekennzeichnet,
dass während der Entkohlungsprozesse die Schlacke mit der Schmelze stark vermischt
wird.
- Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 3,
dadurch gekennzeichnet,
dass bei einer chromhaltigen Stahlschmelze die Schlacke mit Chromoxiden, die
während der Entkohlungsprozesse aufgrund der Unvollständigkeit der Chromreduktion
durch Kohlenstoff entstehen, zunehmend gesättigt wird und nach Erreichen eines Sättigungsgrades
oder eines annähernden Sättigungsgrades die Schlacke mit Reduktionsmitteln für Chromoxid,
insbesondere FeSi, reduziert wird und dann die reduzierte Schlacke abgestochen wird.
- Verfahren nach Anspruch 4,
dadurch gekennzeichnet,
dass aufgrund der Reduktion des Chromoxids in der Schlacke mit dem Kohlenstoff
im Schmelzbad eine starke Rührwirkung entsteht.
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| Anspruch[en] |
- Method of treating alloyed iron smelts, which contain carbon, for the production
of steel, wherein an iron smelt containing carbon is subjected to decarburisation
in a metallurgical vessel by additional oxygen and a part quantity of the metallic
alloy elements forms slag, wherein the metal smelt is withdrawn from the metallurgical
vessel during which the slag remains in unreduced form in the metallurgical vessel
and subsequently the metallurgical vessel is filled with a new charge of iron smelt
and a decarburisation process is carried out again, characterised in that
without intermediate deslagging the slag is increasingly saturated with metal oxides
which arise during at least three to four successively elapsing decarburisation
processes of the smelt, whereby slag-forming of the metallic alloy elements is counteracted
to increasing extent.
- Method according to claim 1, characterised in that after the saturation
degree or an approximate saturation degree of the slag is reached the slag is reduced
and only then deslagged.
- Method according to claim 1 or 2, characterised in that during the decarburisation
processes the slag is strongly mixed with the smelt.
- Method according to one of claims 1 to 3, characterised in that in the
case of a steel smelt containing chromium the slag is increasingly saturated with
chromium oxides which arise during the decarburisation processes due to the incompleteness
of chromium reduction by carbon and after attainment of a saturation degree or an
approximate saturation degree the slag is reduced by reducing agents for chromium
oxide, particularly FeSi, and then the reduced slag is tapped off.
- Method according to claim 4, characterised in that a strong stirring
effect occurs due to the reduction of the chromium oxide in the slag by the carbon
in the smelt bath.
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| Anspruch[fr] |
- Procédé de traitement de bains de fer en fusion alliés contenant du carbone,
en vue de la production d'acier, dans lequel
dans un récipient métallurgique, un bain de fer en fusion contenant du carbone
est exposé à une décarburation par apport d'oxygène et une quantité partielle des
éléments d'alliage métalliques se scorifie,
le bain de métal en fusion est soutiré hors du récipient métallurgique, tandis
que les scories restent sans réduction dans le récipient métallurgique, et ensuite
on remplit le récipient métallurgique avec une nouvelle charge de bain de fer en
fusion, et on exécute de nouveau un processus de décarburation,
caractérisé en ce que
les scories sont saturées de plus en plus avec des oxydes métalliques qui se présentent
pendant au moins trois à quatre processus de décarburation successifs, sans suppression
intermédiaire des scories, grâce à quoi on s'oppose de plus en plus à une scorification
des éléments d'alliage métalliques.
- Procédé selon la revendication 1, caractérisé en ce qu'après avoir atteint
le degré de saturation ou un degré de saturation approximatif des scories, les scories
sont réduites et supprimées uniquement ensuite.
- Procédé selon l'une ou l'autre des revendications 1 et 2, caractérisé en
ce que pendant les processus de décarburation, les scories sont fortement mélangées
avec le bain en fusion.
- Procédé selon l'une des revendications 1 à 3, caractérisé en ce que pour
un bain de métal en fusion contenant du chrome, les scories sont saturées de plus
en plus avec des oxydes de chrome qui se forment pendant les processus de décarburation
en raison de la réduction non complète du chrome par le carbone, et après avoir
atteint le degré de saturation ou un degré de saturation approximatif des scories,
les scories sont réduites avec des agents réducteurs pour l'oxyde de chrome, en
particulier FeSi, et ensuite les scories réduites sont supprimées.
- Procédé selon la revendication 4, caractérisé en ce qu'en raison de la
réduction de l'oxyde de chrome dans les scories par le carbone, un effet d'agitation
intense se produit dans le bain de fusion.
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