Gebiet der Erfindung
Diese Erfindung betrifft im Allgemeinen, wie angegeben ist, eine Polsterumwandlungsmaschine
und ein Verfahren. Insbesondere betrifft diese Erfindung verbesserte Formungsanordnungen
und/oder Formungsschritte für Polsterumwandlungsmaschinen und Verfahren.
Hintergrund der Erfindung
Bei dem Vorgang des Verschickens eines Gutes von einem Ort zu einem
anderen wird typischerweise schützendes Packmaterial in der Versandkiste oder der
Versandbox platziert, um jegliche Leerräume auszufüllen und/oder das Gut während
des Versandvorgangs zu polstern. Einige konventionelle allgemein genutzte schützende
Packmaterialien sind Kunststoffschaumflocken und Kunststoffblasenpapier. Während
diese konventionellen Kunststoffmaterialien in adäquater Weise als Polsterprodukte
zu dienen scheinen, sind sie nicht ohne Nachteile. Der vielleicht ernsthafteste
Nachteil des Kunststoffblasenpapiers und/oder der Kunststoffschaumflocken besteht
in ihrem Einfluss auf unsere Umwelt. Diese Kunststoffpackmaterialien sind ganz einfach
nicht biologisch abbaubar und daher können sie nicht eine weitere Vervielfachung
der ohnehin schon kritischen Müllbeseitigungsprobleme unseres Planeten verhindern.
Die fehlende biologische Abbaubarkeit dieser Packmaterialien ist zunehmend wichtig
geworden im Licht der durch viele Industrien angenommenen fortschrittlicheren Handlungsweisen
im Hinblick auf die Verantwortlichkeit für die Umwelt.
Diese und andere Nachteile konventioneller Kunststoffpackmaterialien
hat Papier zu einer sehr populären Alternative als schützendes Packmaterial gemacht.
Papier ist biologisch abbaubar, recyclingfähig und erneuerbar, was es zu einer umweltbewussten
Wahl für gewissenhafte Industrien macht. Während möglicherweise Papier in Lagenform
als ein schützendes Packmaterial genutzt werden könnte, ist es gewöhnlich bevorzugt,
die Lagen des Papiers in ein kissenähnliches Polsterprodukt mit relativ niedriger
Dichte umzuwandeln. Diese Umwandlung kann durch eine Polsterumwandlungsmaschine
erzielt werden, wie beispielsweise jene, die in den US-Patenten mit den Nummer 4,026,298;
4,085,662; 4,109,040; 4,237,776; 4,717,613; 4,750,896; 4,884,999; 5,061,543; 5,188,581
und/oder 5,607,383 offenbart sind. (Diese Patente gehören dem Rechtsinhaber der
vorliegenden Anmeldung.)
Jede der Polsterumwandlungsmaschinen, die in den oben angegebenen
Patenten offenbart ist, umfasst eine Umwandlungsanordnung, die lagenartiges Ausgangsmaterial
in einen dreidimensionalen Streifen einer Polsterung umwandelt. Die Umwandlungsanordnung
umfasst eine Formungsanordnung, die das lagenartige Ausgangsmaterial in einen Streifen
des Ausgangsmaterials mit seitlichen kissenartigen Bereichen umformt. Die Umwandlungsanordnung
umfasst ebenfalls eine Zufuhranordnung, die stromabwärts von der Formungsanordnung
positioniert ist und die das Ausgangsmaterial durch die Formungsanordnung zieht.
Die Formungsanordnungen in den oben angegebenen Patenten umfassen
jeweils eine äußere Formungsvorrichtung und eine innere Formungsvorrichtung, die
innerhalb einer gemeinsamen Verkleidung definiert durch das Gehäuse der Maschine
angeordnet sind. Das Ausgangsmaterial läuft durch die äußere Formungsvorrichtung
und um die innere Formungsvorrichtung, wenn es durch die Formungsanordnung läuft,
um den Streifen des Ausgangsmaterials zu bilden. Die äußere Formungsvorrichtung
ist eine zusammenlaufende Rutsche mit einem Einlass, einem Auslass und im wesentlichen
kontinuierlichen Wänden dazwischen, die einen Drehraum definieren. In der äußeren
Formungsvorrichtung (oder der Rutsche), die in dem US-Patent mit der Nummer 5,607,383
offenbart ist, sind die stromaufwärtigen Ränder bestimmter Wände nach außen konisch
erweitert in einer trompetenähnlichen Weise, um den Durchlauf des Ausgangsmaterials
in den Drehraum zu erleichtern und/oder um jegliche Risse in dem Ausgangsmaterial
während dieses Durchlaufes zu verhindern.
In den US-Patenten mit den Nr. 4,026,298; 4,085,662; 4,109,040 und/oder
4,237,776 umfasst die innere Formungsvorrichtung (die als Schubmechanismus bezeichnet
wird) einen Körper, der aus einem Balken-ähnlichen Material besteht, wie beispielsweise
ein Metallstab, und der dreieckig geformt ist, wenn man ihn von oben betrachtet.
Während des Formungsvorganges definieren zusammenlaufende Beinbereiche des Körpers
eine koplanare drehende äußere Begrenzung, damit die seitliche Bereiche des Ausgangsmaterials
einwärts gedreht werden. Diese zusammenlaufenden Beinbereiche und ebenfalls die
seitlichen Querbeinbereiche bilden eine koplanare Halteoberfläche, die die mittigen
Regionen des Ausgangsmaterials hält, wenn seine seitlichen Regionen einwärts gedreht
werden. Der Körper ist vollständig innerhalb der äußeren Formungsvorrichtung angeordnet,
wobei sein stromabwärtiges Ende leicht stromaufwärts von dem Rutschenauslass positioniert
ist.
In dem US-Patent mit der Nummer 4,717,613 umfasst die innere Formungsvorrichtung
(die als ein Formungsrahmen bezeichnet wird) einen ebenen Körper und drei rechtwinklige
Rippen, die alle aus einem balkenähnlichen Material, wie beispielsweise einem Metallstab,
bestehen. Der Körper ist V-förmig, wenn man ihn von oben betrachtet.
Die Rippen sind U-förmig, wenn man sie von dem stromaufwärtigen Ende der Vorrichtung
betrachtet, und sie nehmen in ihrer Höhe und Breite in der stromabwärtigen Richtung
ab. Während des Formungsvorgangs definieren die zusammenlaufenden Beinbereiche des
Körpers eine koplanare drehende äußere Begrenzung, um die die seitlichen Bereiche
des Ausgangsmaterials einwärts gedreht werden, und die unteren Beinbereiche der
Rippen definieren eine koplanare Halteoberfläche, die die mittigen Regionen des
Ausgangsmaterials hält bzw. stützt. Der Körper und die Rippen sind alle vollständig
innerhalb des Drehraumes der äußeren Formungsvorrichtung positioniert und das stromabwärtige
Ende der Vorrichtung (d.h. das stromabwärtige Ende des V-förmigen Körpers) ist unmittelbar
stromaufwärts von dem Auslass der Rutsche angeordnet.
In dem US-Patent mit der Nummer 4,750,896 umfasst die innere Formungsvorrichtung
(die als ein Formungsrahmen bezeichnet wird) eine Konstruktion, die der in dem US-Patent
mit der Nummer 4,717,613 offenbarten inneren Vorrichtung ähnlich ist ausgenommen,
dass sie nur zwei Rippen umfasst. Während des Formungsvorganges definieren die zusammenlaufenden
Beinbereiche eine koplanare drehende äußere Begrenzung und die unteren Beinbereiche
der Rippen definieren eine koplanare Halteoberfläche. Diese Vorrichtung ist nur
teilweise innerhalb der Rutsche positioniert, d.h. sie besitzt stromaufwärtige Bereiche,
die außerhalb der Rutsche angeordnet sind, und stromabwärtige Bereiche, die innerhalb
der Rutsche angeordnet sind. Das stromabwärtige Ende der Vorrichtung ist innerhalb
des Drehraumes unmittelbar stromaufwärts von dem Auslass der Rutsche positioniert.
In den US-Patenten mit den Nummern 4,884,999; 5,061,543 und/oder 5,188,581
umfasst die innere Formungsvorrichtung (die als ein Formungselement bezeichnet wird)
einen länglichen balkenähnlichen Körper mit einem rechteckigen Querschnitt. Diese
innere Formungsvorrichtung ist konstruiert, um mit einer kleineren Rutsche zusammenzuarbeiten,
um einen schmaleren Streifen einer Polsterung herzustellen. In jedem Fall definieren
während des Umwandlungsvorganges die oberen seitlichen Ränder des Körpers eine koplanare
drehende äußere Begrenzung und die untere Oberfläche des Körpers definiert eine
koplanare Halteoberfläche. Die stromaufwärtigen Bereiche des rechteckigen Körpers
sind stromaufwärts von dem Einlass der Rutsche positioniert und das stromabwärtige
Ende der Vorrichtung ist unmittelbar stromaufwärts von dem Auslass der Rutsche positioniert.
In dem US-Patent mit der Nummer 5,607,383 umfasst die innere Formungsvorrichtung
(die als ein Formungselement bezeichnet wird) einen ersten Beinbereich, einen zweiten
Beinbereich und einen Buchtbereich, der als ein bewegliches Scharnier zwischen den
Beinbereichen funktioniert. Während des Formungsvorgangs definiert die untere Oberfläche
des zweiten Beinbereichs eine koplanare Halteoberfläche, die die mittige Region
des Ausgangsmaterials hält, wenn seine seitlichen Regionen einwärts gedreht werden.
Der erste Beinbereich ist an der oberen Wand der Rutsche befestigt entlang einer
seitlichen Mittellinie davon, der Buchtbereich ist stromaufwärts von dem Einlass
der Rutsche positioniert und der zweite Beinbereich erstreckt sich von dem Buchtbereich
in den Drehraum der Rutsche. Das stromabwärtige Ende der Vorrichtung (d.h. das stromabwärtige
Ende des zweiten Beinbereiches) ist innerhalb des Drehraumes unmittelbar stromaufwärts
von dem Auslass der Rutsche positioniert.
Die internationale Patentanmeldung mit der Nummer WO 96/40496 betrifft
Polsterumwandlungsmaschinen und Verfahren, die zum Umwandeln mehrerer Lagen eines
lagenförmigen Ausgangsmaterials in ein Polsterprodukt bereitgestellt sind. Die Vielzahl
der Lagen des Ausgangsmaterials werden in einen dreidimensionalen Streifen der Polsterung
geformt und die überlappenden Randbereiche einer ersten Schicht des Ausgangsmaterials
werden miteinander verbunden getrennt von einem mittigen Bereich der ersten Lage.
Die überlappenden Randbereiche der ersten Lage können im Allgemeinen koplanar mit
den angrenzenden nicht überlappenden Bereichen sein. Die überlappenden Randbereiche
der ersten Lage können getrennt von anderen Lagen des lagenförmigen Ausgangsmaterials
miteinander verbunden sein. Die seitlichen Ränder der anderen Lagen des lagenförmigen
Ausgangsmaterials können alternativ miteinander verbunden sein und ebenfalls die
seitlichen Rinder der ersten Lage jedoch nicht mit den jeweiligen mittigen Bereichen
der Lagen.
Es ist daher über die Jahre die Formungsanordnung modifiziert, verbessert
oder in anderer Weise verändert worden. Trotz dieser zurückliegenden Modifikationen,
Verbesserungen und Änderungen glauben die Erfinder, dass eine Notwendigkeit für
weitere Polsterumwandlungsmaschinen und Verfahren existiert, die Polsterstreifen
mit verbesserten Qualitäten produzieren und/oder verschiedene geformte Querschnittsgeometrien
aufweisen. Weiterhin ungeachtet der speziellen Qualitäten und Geometrien stellen
die Umwelt und andere Belange einen konstanten Wunsch für neue Polsterprodukte und
für Maschinen/Verfahren zum Produzieren derartiger Produkte bereit.
Zusammenfassung der Erfindung
Gemäß der vorliegenden Erfindung wird eine Polsterumwandlungsmaschine
bereitgestellt aufweisend
eine Umwandlungsanordnung, die ein lagenförmiges Ausgangsmaterial
in einen Streifen einer Polsterung umwandelt;
wobei die Umwandlungsanordnung eine Formungsanordnung aufweist, die seitliche Regionen
des lagenförmigen Ausgangsmaterials einwärts dreht, wenn sich das Ausgangsmaterial
dort hindurch bewegt, um einen Streifen des Ausgangsmaterials zu bilden;
wobei die Formungsanordnung eine äußere Formungsvorrichtung und eine innere Formungsvorrichtung
aufweist;
wobei die äußere Formungsvorrichtung einen Einlass, einen Auslass und Oberflächen
dazwischen aufweist, die einen Drehraum definieren;
wobei die innere Formungsvorrichtung relativ zu der äußeren Formungsvorrichtung
derart positioniert ist, dass das Ausgangsmaterial durch den Drehraum und um die
innere Formungsvorrichtung läuft, wenn es sich durch die Formungsanordnung bewegt;
dadurch gekennzeichnet, dass
die innere Formungsvorrichtung Bereiche mit seitlichen äußeren Rändern aufweist,
die zumindest teilweise eine drehende äußere Begrenzung definieren, um die sich
die seitlichen Regionen des lagenförmigen Ausgangsmaterials einwärts drehen; und
dass
die innere Formungsvorrichtung zumindest einen Vorsprung aufweist, der über die
seitlichen äußeren Ränder der Bereiche der inneren Formungsvorrichtung hinaus ragt.
Die vorliegende Erfindung stellt eine Polsterumwandlungsmaschine bereit,
die eine Umwandlungsanordnung umfasst, die lagenförmiges Ausgangsmaterial in einen
dreidimensionalen Polsterstreifen umwandelt. Die Umwandlungsanordnung umfasst eine
Formungsanordnung, die ein lagenförmiges Ausgangsmaterial in einen Streifen des
Ausgangsmaterials mit seitlichen kissenähnlichen Bereichen umwandelt. Die Umwandlungsanordnung
umfasst bevorzugt ebenfalls eine Zufuhranordnung, die das Ausgangsmaterial durch
die Formungsanordnung zuführt. Noch mehr bevorzugt ist die Zufuhranordnung stromabwärts
von der Formungsanordnung positioniert und sie zieht das Ausgangsmaterial durch
die Formungsanordnung.
Die Formungsanordnung umfasst eine äußere Formungsvorrichtung und
eine innere Formungsvorrichtung, die bevorzugt innerhalb einer gemeinsamen Ummantelung
positioniert sind, die durch das Gehäuse der Maschine definiert wird. Das Ausgangsmaterial
bewegt sich durch die externe Formungsvorrichtung und um die innere Formungsvorrichtung
herum, wenn es durch die Formungsanordnung läuft, um den Streifen des Ausgangsmaterials
zu bilden.
Die externe Formungsvorrichtung hat einen Einlass, einen Auslass und
Oberflächen dazwischen, die einen Drehraum definieren. Die Oberflächen der externen
Formungsvorrichtung beschränken radial das Ausgangsmaterial, wenn es sich durch
den Drehraum bewegt, um ein einwärts Drehen der seitlichen Regionen des Ausgangsmaterials
zu bewirken, um den Streifen des Ausgangsmaterials zu bilden. Die externe Formungsvorrichtung
ist bevorzugt eine Rutsche mit im wesentlichen kontinuierlichen Wänden, die sich
zwischen dem Einlass und dem Auslass erstrecken. Mehr bevorzugt ist die externe
Formungsvorrichtung eine zusammenlaufende Rutsche, wodurch ihr Einlass eine größere
Fläche aufweist als ihr Auslass und sich ihre Wände in der stromabwärtigen Richtung
einwärts verjüngen.
Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung umfasst die
innere Formungsvorrichtung zumindest einen wechselwirkenden Bereich, der stromabwärts
von dem Auslass der externen Formungsvorrichtung angeordnet ist und der positioniert
ist, um intern mit den seitlichen Bereichen des Streifens des Ausgangsmaterials
in Wechselwirkung zu stehen. In dieser Weise umfasst der Streifen des Ausgangsmaterials
eine bestimmte Querschnittsgeometrie, wenn er aus dem Auslass der externen Formungsvorrichtung
austritt, und die wechselwirkenden Bereiche formen dann intern diese Querschnittsgeometrie
um. Eine extrudierende Vorrichtung kann stromabwärts von dem Auslass der externen
Formungsvorrichtung positioniert sein. Eine derartige extrudierende Vorrichtung
würde verwendet werden, um extern mit dem wechselwirkenden Bereich (den Bereichen)
zusammenzuwirken, um die Querschnittsgeometrie des Streifens des Ausgangsmaterials
neu zu formen.
Gemäß einer anderen bevorzugten Ausführungsform der Erfindung umfasst
die innere Formungsvorrichtung ein Paar von Dornbereichen, die relativ zu dem Drehraum,
der durch die externe Formungsvorrichtung definiert ist, symmetrisch angeordnet
ist. Die Dornbereiche sind zumindest in einem Haltebereich angeordnet und die Donrbereiche
besitzen eine größere Querschnittsfläche als der Haltebereich (Bereiche). Die Dornbereiche
können stromabwärts von dem Auslass der externen Formungsvorrichtung positioniert
sein oder sie können innerhalb des Drehraumes der externen Formungsvorrichtung angeordnet
sein (d.h. stromaufwärts von dem Auslass). In dem letzteren Fall können die Dornenbereiche
angrenzend an den Auslass positioniert sein oder sie können ungefähr zwischen dem
Einlass und dem Auslass der externen Formungsvorrichtung positioniert sein.
Gemäß einer anderen bevorzugten Ausführungsform der Erfindung umfasst
die innere Formungsvorrichtung zumindest einen wechselwirkenden Bereich, der mit
dem Streifen des Ausgangsmaterials wechselwirkt, um seine Querschnittsgeometrie
zu beeinflussen, und einen Haltebereich, der dazu verwendet wird,
um den Wechselwirkungsbereich (Bereiche) zu befestigen. Der Haltebereich ist stromabwärts
von dem Auslass der externen Formungsvorrichtung an dem Gehäuse der Maschine befestigt.
Die Position des wechselwirkenden Bereichs (Bereiche) befindet sich bevorzugt stromabwärts
von dem Auslass der externen Formungsvorrichtung. Zusätzlich oder alternativ umfassen
die Wechselwirkungsbereiche bevorzugt ein Paar von Dornbereichen, die relativ zu
dem Drehraum symmetrisch positioniert sind.
Die innere Formungsvorrichtung weist Bereiche auf, die eine äußere
drehende Begrenzung definieren, um die die seitlichen Regionen des Ausgangsmaterials
einwärts gedreht werden. Die äußere drehende Begrenzung beinhaltet koplanare Bereiche
und zumindest einen Dornbereich, der quer über die koplanaren Bereiche hervor steht.
Die innere Formungsvorrichtung umfasst bevorzugt ein Paar von Dornbereichen, die
seitlich symmetrisch relativ zu dem Drehraum positioniert sind, und die koplanaren
Bereiche umfassen ein Paar von Dorntragbereichen, die sich durch den Drehraum erstrecken.
Gemäß einer anderen bevorzugten Ausführungsform der Erfindung umfasst
die interne Formungsvorrichtung zumindest einen Bereich, der eine Halteoberfläche
definiert, und einen Dornbereich, der an dem stromabwärtigen Ende dieses zumindest
einen Bereiches befestigt ist.
Die Halteoberfläche hält eine mittige Region des Ausgangsmaterials,
wenn es sich durch den Drehraum bewegt. Der Dornbereich weist einen seitlichen Abschnitt
auf, der seitlich auswärts von dem stromabwärtigen Ende des Bereiches hervor ragt.
Der Dornbereich kann stromabwärts von dem Auslass der äußeren Formungsvorrichtung
positioniert sein oder er kann stromaufwärts von dem Auslass der äußeren Formungsvorrichtung
angeordnet sein (d.h. innerhalb des Drehraumes). Der Dornbereich kann ebenfalls
Flügelabschnitte aufweisen, die sich von dem seitlichen Dornabschnitt erstrecken.
Gemäß einer anderen bevorzugten Ausführungsform der Erfindung umfasst
die interne Formungsvorrichtung Bereiche, die eine Halteoberfläche definieren, die
mittige Regionen des Ausgangsmaterials hält, wenn es sich durch den Drehraum bewegt.
Die Halteoberfläche kann durch einen Beinbereich definiert sein, der sich in Längsrichtung
durch die Mitte des Drehraumes erstreckt, und durch einen Dornbereich, der an dem
stromabwärtigen Ende des Beinbereiches befestigt ist. Die Halteoberfläche kann alternativ
durch Rippen definiert sein, die sich abwärts von einem V-förmigen Körper erstrecken.
Gemäß einer noch anderen bevorzugten Ausführungsform der Erfindung
umfasst die innere Formungsvorrichtung ein Paar von Beinbereichen und einen Nasenbereich,
der die stromabwärtigen Enden des Beinbereichs verbindet. Die Beinbereiche erstrecken
sich in Längsrichtung durch den Drehraum und laufen seitlich aufeinander zu. Der
Nasenbereich umfasst einen linearen Querabschnitt, der mittig in Bezug auf den Drehraum
positioniert ist und der sich in der seitlichen Querrichtung erstreckt. Der linear
Querabschnitt erstreckt sich bevorzugt ungefähr 2 Inch in der seitlichen Querrichtung.
Diese und andere Merkmale der Erfindung sind vollständig beschrieben
und insbesondere in den Ansprüchen hervorgehoben. Die folgenden beschreibenden anhängenden
Zeichnungen stellen im Detail bestimmte illustrierende Ausführungsformen dar, wobei
diese Ausführungsformen jedoch nur maßgeblich sind für einige der mehrzähligen Wege,
in denen die Prinzipien der Erfindung ausgenutzt werden können.
Zeichnungen
1 und 2
sind jeweils Draufsicht und Seitenansicht einer Polsterumwandlungsmaschine
100, die nicht Teil der Erfindung ist und als ein Beispiel gezeigt ist,
wobei die Maschine ohne sich dort hindurch bewegendes Ausgangsmaterial gezeigt ist.
Die 3, 4
und 5 sind jeweils isolierte Ansichten von
oben, von der Seite und von dem stromaufwärtigen Ende einer externen Formungsvorrichtung
122 und einer internen Formungsvorrichtung 125 der Polsterumwandlungsmaschine
100.
Die 6 und 7
sind jeweils isolierte Ansichten von oben und von der Seite einer anderen internen
Formungsvorrichtung 124 der Posterumwandlungsmaschine 100.
Die 8 und 9
sind schematische Ansichten von oben und von der Seite der Polsterumwandhungsmaschine
100, wobei die Maschine ohne sich dort hindurch bewegendes Ausgangsmaterial
gezeigt ist.
Die 10A bis 10C
sind schematische Querschnittsansichten, die dargestellt sind, wie es in
8 angezeigt ist, wobei sich Ausgangsmaterial durch
die Maschine bewegt.
Die 11A bis 11C
sind schematische Querschnittsansichten ähnlich den 10A
bis 10C ausgenommen, dass sie in einer Polsterumwandlungsmaschine
ohne eine interne Formungsvorrichtung 124 aufgenommen sind.
Die 12 und 13
sind jeweils schematische Ansichten von oben und von der Seite der Polsterumwandlungsmaschine
100, die modifiziert ist, um eine extrudierende Vorrichtung
190 zu umfassen.
Die 14A bis 14C
sind schematische Querschnitte, die dargestellt sind, wie es in 12
angezeigt ist, wobei sich Ausgangsmaterial durch die Maschine bewegt.
Die 15 und 16
sind jeweils schematische Ansichten von oben und von der Seite der Polsterumwandlungsmaschine
100, die modifiziert ist, um einen anderen Typ einer extrudierenden Vorrichtungen
194 zu umfassen.
Die 17A bis 17C
sind schematische Querschnitte, die dargestellt sind, wie es in 14
angezeigt ist, wobei sich Ausgangsmaterial durch die Maschine bewegt.
Die 18 und 19
sind jeweils schematische Ansichten von oben und von der Seite einer Polsterumwandlungsmaschine
200 gemäß der vorliegenden Erfindung, wobei die Maschine ohne sich dort
hindurch bewegendes Ausgangsmaterial gezeigt ist.
Die 20A bis 20C
sind schematische Querschnittsansichten, die dargestellt sind, wie es in
18 angezeigt ist, wobei sich Ausgangsmaterial durch
die Maschine bewegt.
Die 21 und 22
sind jeweils schematische Ansichten von oben und von der Seite einer Polsterumwandlungsmaschine
300 gemäß der vorliegenden Erfindung, wobei die Maschine ohne sich dort
hindurch bewegendes Ausgangsmaterial gezeigt ist.
Die 23A bis 23C
sind schematische Querschnittsansichten, die dargestellt sind, wie es in
21 angezeigt ist, wobei sich Ausgangsmaterial durch
die Maschine bewegt.
Die 24 und 25
sind jeweils schematische Ansichten von oben und von der Seite einer Polsterumwandlungsmaschine
400 gemäß der vorliegenden Erfindung, wobei die Maschine ohne sich dort
hindurch bewegendes Ausgangsmaterial gezeigt ist.
Die 26A und 26B
sind schematische Querschnittsansichten, die dargestellt sind, wie es in
23 angezeigt ist, wobei sich Ausgangsmaterial durch die Maschine
bewegt.
Die 27 und 28
sind jeweils schematische Ansichten von oben und von der Seite einer Polsterumwandlungsmaschine
500 gemäß der vorliegenden Erfindung, wobei die Maschine ohne sich dort
hindurch bewegendes Ausgangsmaterial gezeigt ist.
Die 29A bis 29C
sind schematische Querschnittsansichten, die dargestellt sind, wie es in
27 angezeigt ist, wobei sich Ausgangsmaterial durch
die Maschine bewegt.
Die 30 und 31
sind jeweils schematische Ansichten von oben von der Seite einer Polsterumwandlungsmaschine
600 gemäß der vorliegenden Erfindung, wobei die Maschine ohne sich dort
hindurch bewegendes Ausgangsmaterial gezeigt ist.
Die 32A bis 32C
sind schematische Querschnittsansichten, die dargestellt sind, wie es in
30 angezeigt ist, wobei sich Ausgangsmaterial durch
die Maschine bewegt.
Die 33 und 34
sind jeweils schematische Ansichten von oben und von der Seite einer Polsterumwandlungsmaschine
700 gemäß der vorliegenden Erfindung, wobei die Maschine ohne sich dort
hindurch bewegendes Ausgangsmaterial gezeigt ist.
Die 35A bis 35C
sind schematische Querschnittsansichten, die dargestellt sind, wie es in
33 angezeigt ist, wobei sich Ausgangsmaterial durch
die Maschine bewegt.
Die 36 und 37
sind jeweils schematische Ansichten von oben und von der Seite einer Polsterumwandlungsmaschine
800 gemäß der vorliegenden Erfindung, wobei die Maschine ohne sich dort
hindurch bewegendes Ausgangsmaterial gezeigt ist.
Die 38A bis 38C
sind schematische Querschnittsansichten, die dargestellt sind, wie es in
36 angezeigt ist, wobei sich Ausgangsmaterial durch
die Maschine bewegt.
Die 39, 40
und 41 sind jeweils isolierte Ansichten von
oben, von der Seite und von dem stromaufwärtigen Ende einer internen Formungsvorrichtung
824, die in der Polsterumwandlungsmaschine 800 verwendet wird.
Die 42 und 43
sind jeweils schematische Ansichten von oben und von der Seite der Polsterumwandlungsmaschine
900, wobei die Maschine ohne sich dort hindurch bewegendes Ausgangsmaterial
gezeigt ist.
Die 44A bis 44C
sind schematische Querschnittsansichten, die dargestellt sind, wie es in
42 angezeigt ist, wobei sich Ausgangsmaterial durch
die Maschine bewegt.
Die 45 bis 47
sind jeweils isolierte Ansichten von oben, von der Seite und von
dem stromaufwärtigen Ende einer internen Formungsvorrichtung 925 der Polsterumwandlungsmaschine
900.
Detaillierte Beschreibung
Wir nehmen nun im Detail auf die Zeichnungen Bezug, in denen Polsterumwandlungsmaschinen
200, 300, 400, 500, 600,
700 und 800 gemäß der vorliegenden Erfindung und eine Polsterumwandlungsmaschine
100, die nicht Teil der Erfindung ist, gezeigt sind. Diese Polsterumwandlungsmaschinen
wandeln ein lagenförmiges Ausgangsmaterial mit einer vorgeschriebenen Breite in
dreidimensionale Polsterprodukte um. Das bevorzugte Ausgangsmaterial ist eine Rolle
von zwei oder drei überlagerten Bahnen oder Lagen eines biologisch abbaubaren, recyclingfähigen
und wiederverwendbaren 30-Pfund- oder 50-Pfund-Kraftpapiers. Die Rolle ist zum Beispiel
28 bis 30 Inch breit und ungefähr 450 Fuß lang.
Die Polsterumwandlungsmaschinen formen jeweils das Ausgangsmaterial
in einen Streifen um. Der Streifen umfasst zumindest einen kissenähnlichen Bereich
und einen Bereich, der verbunden ist, um die Geometrie des kissenähnlichen Bereichs
aufrechtzuerhalten. Der bevorzugte Streifen umfasst zwei seitliche kissenähnliche
Bereiche, die in seitlich anliegender Beziehung an gegenüberliegenden Seiten eines
mittigen Bereichs oder Bandes angeordnet sind. Der Streifen wird dann entlang seines
mittigen Bandes verbunden (beispielsweise durch Kompression, Perforation und/oder
Schlitzen), um einen Polsterstreifen zu bilden. Der bevorzugte Polsterstreifen weist
daher bevorzugt zwei seitliche kissenähnliche Bereiche und einen komprimierten (wenn
man ihn mit den seitlichen kissenähnlichen Bereichen vergleicht) mittigen Bereich
oder Band auf, in dem überlappende Bereiche des Ausgangsmaterials miteinander verbunden
sind.
In jedem Fall kann der Polsterstreifen in Abschnitte oder Kissen gewünschter
Länge geschnitten werden, die anstelle von konventionellem schützendem Packmaterial
aus Kunststoff verwendet werden können. Die bevorzugten Polsterumwandlungsmaschinen
werden die bevorzugten Rollen des Ausgangsmaterials in polsternde Kissen umwandeln,
wobei die polsternden Kissen ungefähr 0,425 m3 (15 ft3) Säcken
von Kunststoffschaumflocken entsprechen, während sie gleichzeitig weniger als 1/30
des Lagerraumes erfordern.
In den folgenden Unterabschnitten wird jede Polsterumwandlungsmaschine
100, 200, 300, 400, 500,
600, 700 und 800 beschrieben. Ausgenommen, wo es angemerkt
ist, ist die detaillierte Beschreibung der Gesamtkonstruktion und des Betriebes
der Polsterumwandlungsmaschine 100 gleichermaßen anwendbar auf die anderen
Polsterumwandlungsmaschinen. Weiterhin können die Prinzipien der vorliegenden Erfindung
mit jeder Polsterumwandlungsmaschine oder mit jedem Verfahren verwendet werden,
das in den Rahmen der Ansprüche fällt.
In den folgenden Unterabschnitten (und in dem Kontext der vorliegenden
Erfindung) entspricht die stromaufwärtige/stromabwärtige Richtung und/oder die Dimension
in Längsrichtung dem Fluss des Ausgangsmaterials durch die Polsterumwandlungsmaschine.
Die Querdimension entspricht den vertikalen und horizontalen Ebenen, die durch die
Längsachse der Polsterumwandlungsmaschine laufen, wenn diese Längsachse horizontal
orientiert ist. Spezifischer betrifft die seitliche Querdimension die horizontale
Ebene oder "Breite" der Polsterumwandlungsmaschine (von oben nach unten in den
1, 8,
18, 21,
24, 27,
30, 33
und 36) und die nicht-seitliche Querdimension
betrifft die vertikale Ebene oder "Höhe" der Polsterumwandlungsmaschine (von oben
nach unten in den 2, 9,
19, 22,
25, 28,
31, 34
und 37). Bestimmte Richtungsanzeiger können
im Verlaufe der Beschreibung der Polsterumwandlungsmaschinen verwendet werden, wie
beispielsweise obere, untere, aufwärtig, oben, unten, etc., wobei diese Begriffe
den dargestellten Orientierungen entsprechen. Jegliche Richtungsanzeiger werden
allein der Einfachheit halber verwendet, wobei sie nicht in irgendeiner Weise die
Erfindung auf eine spezielle Orientierung der Polsterumwandlungsmaschine begrenzen.
Polsterumwandlungsmaschine 100
Nun Bezug nehmend auf die 1 und
2 ist eine Polsterumwandlungsmaschine
100 gezeigt. Die Polsterumwandlungsmaschine 100 umfasst eine Unwandlungsanordnung
101, die das Ausgangsmaterial in den Polsterstreifen umwandelt, eine Ausgangsmateriallieferanordnung
102, die das Ausgangsmaterial an die Umwandlungsanordnung 101
liefert, und eine Trennanordnung 103, die den Polsterstreifen in Abschnitte
oder Kissen einer gewünschten Länge schneidet.
Die Polsterumwandlungsmaschine 100 umfasst weiter ein Gehäuse
104, das zumindest teilweise die Umwandlungsanordnung 101 einschließt.
In der dargestellten Ausführungsform umfasst das Gehäuse 104 eine untere
Wand 105, seitliche Seitenwände 106 und eine stromabwärtige Endwand
107, wobei die Wände 105–107 zusammen eine rechteckige
Verkleidung definieren. Die oberen Ränder dieser Wände oder alternativ ein separates
Materialstück bilden eine rechteckige Grenze 108 um die Oberseite der rechteckigen
Verkleidung. Obwohl dies in den Zeichnungen nicht dargestellt ist, umfasst das Gehäuse
104 der Maschine eine obere Wand oder eine Abdeckung, um die rechteckige
Verkleidung abzudecken.
Die stromaufwärtigen Ränder der Wände 105 und 106
wirken zusammen, um einen Einlass 109 für das Ausgangsmaterial zu definieren,
und die stromabwärtige Endwand 107 weist eine rechteckige Öffnung auf,
die einen Auslass 110 für den Streifen definiert. Das Maschinengehäuse
104 umfasst ebenfalls bevorzugt eine kastenähnliche Erweiterung
111, die an der stromabwärtigen Endwand 107 befestigt ist, und
einen Nachschnitttunnel 112, der sich stromabwärts von der Erweiterung
111 erstreckt.
Wie es unten in größerem Detail erklärt ist, weist der Polsterstreifen,
der durch die Maschine 100 produziert wird, eine andere Querschnittsgeometrie
als die Polsterstreifen auf, die durch frühere Maschinen produziert worden sind.
Demgemäss müssen das Gebiet des Auslasses 110 des Streifens und/oder die
Querdimensionen des Tunnels 111 anders sein (d.h. größer) als jene in früheren
Maschinen, um in adäquater Weise die Querschnittsgeometrie des Polsterstreifens
aufzunehmen.
Die Umwandlungsanordnung 101 ist innerhalb der rechteckigen
Verkleidung, die durch die Gehäusewände 105–107 definiert
ist, befestigt. Die Ausgangsmateriallieferanordnung 102 ist an dem stromaufwärtigen
Ende des Gehäuses 104 befestigt. Die "Trennkomponenten" der Trennanordnung
103 sind an einer stromabwärtigen Seite der Endwand 107 befestigt.
Das Ausgangsmaterial läuft von der Ausgangsmateriallieferanordnung 102
durch den Einlass 109 für das Ausgangsmaterial in die rechteckige Verkleidung,
wo es in den Polsterstreifen durch die Umwandlungsanordnung 101 umgewandelt
wird. Der Polsterstreifen läuft dann durch den Auslass 110 für den Streifen
in der Endwand 107 und in die Erweiterung 111, wo er in Abschnitte
oder Kissen geschnitten wird, die sich stromabwärts durch den Nachschnitttunnel
112 bewegen.
Das Gehäuse 104 umfasst ebenfalls einen Führungsboden
113, der innerhalb der bekannten rechteckigen Verkleidung positioniert
ist und der direkt an der unteren Wand 105 befestigt ist. Von der Seite
gesehen ist der Führungsboden 113 nicht parallel zu der unteren Wand
105 positioniert, sondern er neigt sich eher bzw. sogar aufwärts von der
Wand 105 in der stromabwärtigen Richtung. (2)
In einer Draufsicht gesehen umfasst der Führungsboden 113 eine Trapezform,
die einen breiten stromaufwärtigen Rand 114 und einen parallelen schmalen
stromabwärtigen Rand 115 aufweist. (1) Der
schmale Rand 115 ist angrenzend an den Auslass 110 des Streifens
in der Gehäusewand 107 positioniert. Der Führungsboden 113 umfasst
einen seitlich mittig angeordneten Schlitz 116 in einer stromabwärtigen
Region, der derart in seiner Größe angepasst und positioniert ist, um eine Komponente
der Umwandlungsanordnung 101, nämlich ein rotierendes Zufuhrelement
127, das unten vorgestellt wird aufzunehmen.
Das Gehäuse 104 kann weiterhin ein Querband 117
aufweisen, dass sich seitlich zwischen den Seitenwänden 106 und/oder der
rechteckigen Begrenzung 108 erstreckt. Das Querband 117 ist in
seiner Längsrichtung derart positioniert, dass es sich quer über eine stromaufwärtige
Region der rechteckigen Verkleidung, die durch die Gehäusewände 105–107
gebildet wird, erstreckt. Noch spezieller ist das Querband 117 in seiner
Längsrichtung stromaufwärts von einer bestimmten Vorrichtung der Umwandlungsanordnung
101 positioniert, nämlich von einer externen Formungsvorrichtung
122, wie sie unten vorgestellt wird.
Die Umwandlungsanordnung 101 umfasst eine Formungsanordnung
120 und eine Zufuhranordnung; 121. Die Formungsanordnung
120 umfasst eine externe Formungsvorrichtung 122, eine interne
Formungsvorrichtung 123 und eine andere interne Formungsvorrichtung
124, die im Detail unten beschrieben sind. Die Formungsvorrichtungen
122–124 sind alle bevorzugt innerhalb einer gemeinsamen
Verkleidung angeordnet, die durch das Maschinengehäuse 104 definiert ist,
im speziellen in der rechteckigen Verkleidung, die durch die Gehäusewände
105 bis 107 definiert ist. Die Vorrichtung 122–124
sind innerhalb dieser Verkleidung derart angeordnet, dass sich das Ausgangsmaterial
durch die externe Formungsvorrichtung 122 und um die internen Formungsvorrichtungen
123 und 124 herum bewegt, um den Streifen des Ausgangsmaterials
zu bilden.
Der Streifen des Ausgangsmaterials bewegt sich von der Formungsanordnung
120 zur Zufuhranordnung 121 auf dem Boden 113. Die bevorzugte
Zufuhranordnung 121 führt die Doppelfunktion des Ziehens des Ausgangsmaterials
von der Ausgangsmaterialzufuhranordnung 102 durch die Formungsanordnung
120 und das Verbinden der überlappenden Ränder des Ausgangsmaterials in
dem Streifen durch, um die dreidimensionale Form des Streifens aufrecht zu erhalten,.
In der dargestellten Ausführungsform wird diese Doppelfunktion durch ein Paar von
rotierenden Zufuhrelementen 126 und 127 ausgeführt. Bevorzugter
Weise sind die rotierenden Zufuhrelemente 126 und 127 von dem
Typ, wie er in der internationalen PCT-Veröffentlichung mit der Nummer WO 96/40493
offenbart ist, und sie wirken zusammen, um eine Reihe von Vorsprüngen zu bilden,
die das Ineinandergreifen der überlappenden Bereiche des Ausgangsmaterials erzeugen.
(Die Erfindung, die in dieser PCT-Veröffentlichung offenbart ist, ist Eigentum des
Anmelders der vorliegenden Erfindung.)
Das obere Zufuhrelement 126 ist drehbar auf einer Welle
128 befestigt, die durch eine Feder vorgespannt ist, und
das untere Zufuhrelement ist fest auf einer Welle 129 befestigt, die durch
einen Zufuhrmotor 130 angetrieben ist. Die untere Welle 129 ist
unter dem Führungsboden 113 positioniert und die obere Region des unteren
Zufuhrelements 127 ragt durch den Schlitz 116 des Bodens hervor.
Daher bewegen sich die seitlichen kissenähnlichen Bereiche des Streifens des Ausgangsmaterials
über den Boden 113 und unter der Welle 128. Wie zu dem obigen
erwähnt worden ist und wie es unten in größerem Detail erklärt ist, weist der Streifen
des Ausgangsmaterials eine andere Querschnittsgeometrie auf als die Polsterstreifen,
die durch frühere Maschinen produziert worden sind. Dem gemäß sollte die nicht seitliche
quergerichtete Distanz (z.B. vertikale Distanz) zwischen dem Boden 113
und der oberen Welle 128 angemessen sein, um den Streifen ohne das Zerstören
seiner kissenähnlichen Bereiche aufzunehmen. Dies kann zum Beispiel erfordern, dass
rotierende Zufuhrelemente mit größeren Durchmessern verwendet werden, so dass die
vertikale Position der oberen Welle 128 im Verhältnis zu dem Boden
113 angehoben werden muss. Die Ausgangsmaterialzufuhranordnung
102 umfasst zwei seitlich beabstandete U-förmige Träger 132, die
an dem stromaufwärtigen Ende des Gehäuses 104 der Maschine befestigt sind.
Die unteren Beine der Träger 132 weisen offene Schlitze 133 auf,
die zur Aufnahme einer Zufuhrstange dienen, die sich durch den hohlen Kern einer
Rolle des Ausgangsmaterials erstreckt. Die oberen Beine der Träger 132
wirken zusammen, um eine Trennvorrichtung 134 und eine Konstant-Zufuhrwalze
135 dazwischen zu befestigen. Das Ausgangsmaterial bewegt sich von der
Ausgangsmaterialrolle über die Konstant-Zufuhrwalze 135 und durch die Trennvorrichtung
134 zu der Umwandlungsanordnung 101. Die Trennvorrichtung
134 umfasst Trennelemente, die die einzelnen Lagen des Ausgangsmaterials
trennen. Die Konstant-Zufuhrwalze 135 hält eine konstante Eintrittsposition
des Ausgangsmaterials in die Umwandlungsanordnung 101 aufrecht, die unabhängig
von dem Durchmesser der Ausgangsmaterialrolle, zum Beispiel wegen der Abgabe des
Ausgangsmaterials davon, ist. Weitere Details einer Trennvorrichtung und/oder einer
Konstant-Zufuhrwalze 135 sind in dem US-Patent mit der Nummer 4,750,896
dargestellt. (Dieses Patent ist Eigentum des Anmelders der vorliegenden Erfindung.)
Die Trennanordnung 103 schneidet den Streifen der Polsterung
in Abschnitte oder Kissen einer gewünschten Länge, wenn der Streifen durch den Auslass
110 läuft. In der dargestellten Ausführungsform umfasst die Trennanordnung
103 eine Schneidvorrichtung 140, die durch einen Schneidmotor
141 angetrieben ist. Die Schneidvorrichtung 140 ist an der stromabwärtigen
Seite der Gehäuseendwand 107 innerhalb der Gehäuseerweiterung
111 befestigt und der Motor 141 ist an der unteren Wand
105 des Gehäuses der Maschine befestigt. Weitere Details für eine geeignete
Trennanordnung (oder eine Schneidanordnung) sind in dem US-Patent mit der Nummer
5,123,889 und/oder dem US-Patent mit der Nummer 5,569,146 dargestellt. (Diese Patente
sind dem Anmelder der vorliegenden Erfindung zugewiesen.)
Wenden wir uns nun im Detail der Formungsanordnung 120 zu,
wie es oben angedeutet worden ist. Sie umfasst die externe Formungsvorrichtung
122, die interne Formungsvorrichtung 123 und eine andere interne
Formungsvorrichtung 124. Die externe Formungsvorrichtung 122 und
die interne Formungsvorrichtung 123 sind im Detail in den 3
bis 5 gezeigt. Eine ähnliche externe Formungsvorrichtung
(die als eine "Rutsche" bezeichnet wird) und eine ähnliche interne Formungsvorrichtung
(die als ein "Formungselement" bezeichnet wird) sind in dem US-Patent mit der Nummer
5,607,383 offenbart. (Diese Patente sind Eigentum des Anmelders der vorliegenden
Anmeldung.)
Die externe Formungsvorrichtung 122 weist einen Einlass
148, einen Auslass 149 und Oberflächen 150 bis
152 dazwischen auf, die einen Drehraum 153 definieren. Die Oberflächen
150 bis 152 begrenzen radial das Ausgangsmaterial, wenn es sich
durch den Drehraum 153 bewegt, um den Streifen des Ausgangsmaterials zu
bilden, der aus dem Auslass 149 austritt. Bevorzugter Weise ist die externe
Formungsvorrichtung 122 eine Rutsche und die Oberflächen 150 bis
152 stellen im Wesentlichen kontinuierliche Wände dar, die sich zwischen
dem Einlass 148 der Rutsche und dem Auslass 149 der Rutsche erstrecken.
Noch spezieller ist die externe Formungsvorrichtung 122 eine konvergierende
Rutsche, wodurch ihr Einlass 148 ein größeres Querschnittsgebiet als ihr
Auslass 149 aufweist und wobei sich ihre Wände 150 bis
152 einwärts in der stromabwärtigen Richtung verjüngen. In dieser Weise
definiert die externe Formungsvorrichtung 122 eine Bahn oder einen Pfad
für das Ausgangsmaterial, wobei diese Bahn im quergerichteten Querschnitt eine mittige,
sich seitlich erstreckende Region aufweist, die durch einwärts drehende Regionen
darum begrenzt ist und die zumindest an dem Auslass 149 der externen Formungsvorrichtung
122 zusammentreffen.
Die kontinuierlichen Wände 150 bis 152 der bevorzugten
externen Formungsvorrichtung 122 umfassen eine obere Wand 150,
eine untere Wand 151 und Seitenwände 152. Die untere Wand
151 ist an dem Führungsboden 113 über geeignete Befestigungsmittel
gesichert, um die externe Formungsvorrichtung 122 an dem Gehäuse
104 der Maschine zu befestigen. (1) Die Wände
150 bis 152 sind bevorzugt aus einem Stück aus einem passenden
Material gebildet, wie zum Beispiel Kunststoff oder Fieberglas. Die Wände
150 bis 152 sind zusätzlich oder alternativ bevorzugt durchsichtig,
um das Hineinsehen zu erleichtern, welches wünschenswert sein
kann, wenn zum Beispiel das Ausgangsmaterial durch die Formungsanordnung
120 eingeführt wird.
Die obere Wand 150 umfasst eine allgemein flache trapezförmige
Form, die untere Wand 151 umfasst im Allgemeinen eine allgemein flache
rechteckige Form und die Seitenwände 152 sind von einer allgemein gekrümmten
Form. Die stromaufwärtigen Ränder der Wände 150 bis 152 definieren
den Einlass 148, der eine aufgeweitete, im Allgemeinen ovalgeformte Konfiguration
aufweist. (siehe 5) Bevorzugt sind die stromaufwärtigen
Ränder der oberen Wand 150 und die Seitenwände 152 nach außen
konisch aufgeweitet in einer trompetenähnlichen Weise, um den Durchlauf des Ausgangsmaterials
in den Drehraum 153 zu erleichtern und/oder um jegliches Reißen in dem
Ausgangsmaterial während des Durchlaufens zu verhindern. Die stromabwärtigen Ränder
der Wände 150 bis 152 definieren den Auslass 149, der
eine allgemein halbovale Konfiguration aufweist, wobei das Halboval entlang der
Hauptachse des Ovals (im Gegensatz zur Nebenachse) genommen worden ist. (5)
Während die bevorzugte externe Formungsvorrichtung 122 eine
konvergierende Rutsche darstellt, sind andere externe Formungsvorrichtungen mit
der vorliegenden Erfindung möglich und wurden durch die vorliegende Erfindung in
Erwägung gezogen. Zum Beispiel kann eine nichtkonvergierende Rutsche in bestimmten
Situationen eine geeignete externe Formungsvorrichtung sein. Alternativ kann ein
Drehraum, der durch eine Reihe von in Längsrichtung getrennten Reifen definiert
ist, ebenfalls eine externe Formungsvorrichtung bilden. Eine andere Option ist eine
externe Formungsvorrichtung, in der flache Wände und/oder Balken verwendet werden,
um das Ausgangsmaterial von außen zu begrenzen. Tatsächlich können jegliche Strukturen
oder Vorrichtungen, die von außen auf das Ausgangsmaterial während der Formung eines
Streifens des Ausgangsmaterials einwirken, als eine externe Formungsvorrichtung
für die Zwecke der vorliegenden Erfindung in Betracht gezogen werden. Daher muss
erwähnt werden, dass der Begriff "Rutsche" auswechselbar mit dem Begriff "externe
Formungsvorrichtung" in der verbleibenden Beschreibung genutzt werden wird, wobei
eine Rutsche lediglich die bevorzugte externe Formungsvorrichtung darstellt.
Die interne Formungsvorrichtung 123 umfasst einen oberen
Beinbereich 156, einen unteren Beinbereich 157 und einen Buchtbereich
158. (3 bis 5)
Die Bereiche 156 bis 158 sind im Allgemeinen von
der gleichen Breite und sie sind miteinander in einer zusammengedrängten U-Form
verbunden, die im Allgemeinen der Erscheinungsform einer Haarklammer entspricht.
(3 und 4) Der
obere Beinbereich 156 und der untere Beinbereich 157 sind im Allgemeinen
geradlinig und konvergieren aufeinander zu. Der Buchtbereich 158 ist abgerundet
(d.h. er hat eine halbrunde Form, wenn man ihn von der Seite betrachtet) und er
wirkt als ein bewegliches Scharnier zwischen den Beinbereichen 156 und
157. (3 und 4)
Zu diesem Zweck wird die Formungsvorrichtung 123 bevorzugt aus einem Material
hergestellt, wie zum Beispiel Kunststoff, das eine ausreichende Flexibilität aufweist,
um dem Buchtbereich 158 zu gestatten, als ein Scharnier zu funktionieren.
In Bezug auf die externe Formungsvorrichtung 122 sind die
stromaufwärtigen Regionen der internen Formungsvorrichtung 123 stromaufwärts
von dem Einlass 148 der Rutsche positioniert, bevorzugt ungefähr um die
Hälfte der Gesamtlänge der Vorrichtung 123. (3
und 4) Daher ist der gesamte Buchtbereich
158 der internen Formungsvorrichtung 123 vollständig stromaufwärts
von dem Einlass 148 der Rutsche angeordnet. Der Radius des Buchtbereiches
158 ist bevorzugt ungefähr die Hälfte der Höhe des Einlasses
148 der Rutsche, da man aufgrund dieser Beziehung der Dimensionen annimmt,
dass ein glatter Übergang für das Ausgangsmaterial von der Trennvorrichtung
134 in die Formungsanordnung 120 bereitgestellt wird.
Der obere Beinbereich 126 (oder noch spezieller ein stromabwärtiger
Abschnitt davon) ist an der oberen Wand 150 der externen Formungsvorrichtung
122 entlang einer seitlichen Mittellinie davon befestigt. (4
und 5) Der untere Beinbereich 157
erstreckt sich von dem Buchtbereich 158 in den Drehraum 153 der
externen Formungsvorrichtung 122. Das stromabwärtige Ende des unteren Beinbereiches
157 ist an einem Punkt ungefähr angrenzend bzw. anstoßend an den Auslass
149 der Rutsche angeordnet. (3 und
4) Der untere Beinbereich 157 ist
bevorzugt parallel zu der unteren Wand 151 der externen Formungsvorrichtung
122 angeordnet. (4 und 5)
Die relative Neigung und/oder Beabstandung zwischen dem unteren Beinbereich
157 und der unteren Wand 151 der Rutsche kann mit einem Einstellelement
159 variiert werden.
Daher ist die interne Formungsvorrichtung 123 zumindest teilweise
innerhalb des Drehraumes 153 der externen Formungsvorrichtung
122 positioniert und sie wirkt mit ihr während des Einwärts Drehens der
seitlichen Regionen des Ausgangsmaterials zusammen, um den Streifen des Ausgangsmaterials
zu bilden. Im Speziellen definiert die untere Oberfläche des unteren Beinbereichs
157 eine Halteoberfläche, die die mittige Region des Ausgangsmaterials
hält, wenn seine seitlichen Regionen in dem Drehraum 153 einwärts gedreht
werden. Noch spezieller hält der untere Beinbereich 157 die mittige Region des
Ausgangsmaterials in einem vorbestimmten Abstand von der unteren Wand
151 der Rutsche, der anders ist, als der Abstand, wenn sich das Ausgangsmaterial
in Abwesenheit des unteren Beinbereiches 157 bewegen würde.
Während die bevorzugte interne Formungsvorrichtung 123 die
oben beschriebene zusammengedrängte Haarklammer-Form aufweist, sind andere interne
Formungsvorrichtungen mit der vorliegenden Erfindung möglich und werden durch die
vorliegende Erfindung in Erwägung gezogen. Zum Beispiel könnte die Formungsanordnung;
120 eine der internen Formungsvorrichtungen umfassen, die in den US-Patenten
mit den Nummern 4,026,298; 4,085,662; 4,109,040; 4,237,776; 4,717,613,; 4,750,896;
4,884,999; 5,061,543 und 5,188,581 offenbart sind. Tatsächlich können jegliche interne
Formungsvorrichtungen, um die sich das Ausgangsmaterial herum bewegt, wenn es durch
den Drehraum einer externen Formungsvorrichtung läuft, in bestimmten Situationen
geeignet sein. Weiterhin kann eine Formungsanordnung, in der eine externe Formungsvorrichtung
nicht mit einer internen Formungsvorrichtung zusammenarbeitet, um einen Streifen
des Ausgangsmaterials zu bilden, mit der vorliegenden Erfindung möglich sein und
sie wird durch die vorliegende Erfindung in Erwägung gezogen.
Die interne Formungsvorrichtung 124 der Polsterumwandlungsmaschine
100 ist im Detail in den 6 und 7
gezeigt. Die interne Formungsvorrichtung 124 umfasst ein Paar von wechselwirkenden
Bereichen 164, ein Paar von Unterstützungsbereichen 165, ein Paar
von Befestigungsbereichen 166, einen Klammerbereich 167 und einen
Klammerbereich 168. Die Bereiche 165 bis 168 sind darauf
abgestimmt, die wechselwirkenden Bereiche 164 in der korrekten räumlichen
Anordnung im Verhältnis zu der externen Formungsvorrichtung 122 zu positionieren.
Spezifisch sind die wechselwirkenden Bereiche 164 stromabwärts von dem
Auslass 149 der Rutsche positioniert, sie sind symmetrisch angeordnet im
Verhältnis zu dem seitlichen Zentrum des Drehraumes 153 und sie sind in
Längsrichtung ausgerichtet mit dem Einlass 148 und dem Auslass
149 der Rutsche (mit anderen Worten muss sich der Streifen des Ausgangsmaterials
nicht um irgendwelche Ecken drehen, wenn er sich zwischen dem Auslass
149 der Rutsche und den wechselwirkenden Bereichen 164 bewegt).
Wie es unten in größerem Detail erklärt ist, arbeiten die wechselwirkenden Bereiche
164 derart, dass sie die Querschnittsgeometrie des Streifens, nachdem er
aus dem Auslass 149 der externen Formungsvorrichtung 122 austritt,
neu formen.
In der internen Formungsvorrichtung 124 sind die Unterstützungsbereiche
165 im Allgemeinen gerade balkenähnliche bzw. stangenartige Elemente und
die wechselwirkenden Bereiche 164 umfassen die stromabwärtigen Enden dieser
balkenähnlichen Elemente. (6 und 7)
Die Befestigungsbereiche 166 sind ebenfalls gerade balkenähnliche Elemente,
wobei jedes ein unteres Ende befestigt an einem stromaufwärtigen Ende eines der
Unterstützungsbereiche 165 aufweist und sich aufwärts davon erstreckt.
(6 und 7) Die
oberen Enden der Befestigungsbereiche 166 sind schwenkbar an einem stromaufwärtigen
Bereich des Gehäuses 104 der Maschine befestigt, wie beispielsweise ein
Abschnitt der rechteckigen Grenze 108, die oberhalb des Einlasses
109 des Ausgangsmaterials angeordnet ist. (1
und 2) Daher erstrecken sich die Unterstützungsbereiche
165 jeweils in Längsrichtung von einer Position stromaufwärts von dem Einlass
148 der Rutsche durch den Drehraum 153 zu einer Position stromabwärts
von dem Auslass 149 der Rutsche. Der Klammerbereich 167 ist ein
balkenähnliches Element, das sich zwischen einem seitlich ausgerichteten Zwischenabschnitt
der Unterstützungsbereiche 165 erstreckt und das als ein Stabilisierer
für diese Bereiche wirkt.
Der Klammerbereich 168 ist ein gerades balkenähnliches Element,
das sich seitlich zwischen den Unterstützungsbereichen 165 erstreckt, wobei
seine gegenüberliegenden Enden durch Verbindungsmittel 169 daran befestigt
sind. (6) Der Klammerbereich 168 ist an dem
Gehäuse 104 der Maschine befestigt und noch spezieller ist das Querband
117 über ein Hängeband 170 befestigt. Das untere Ende des Hängebandes
170 ist an der seitlichen Mitte des Klammerbereiches 168 befestigt
und das Band 170 erstreckt sich aufwärts davon. (7)
Das obere Ende des Bandes 170 ist an dem Querband 117 bevorzugt
in einer derartigen Weise befestigt, dass das Hängeband 170 vertikal im
Verhältnis zu dem Gehäuse 104 der Maschine einstellbar ist. (2)
Auf diese Weise sind die Unterstützungsbereiche 165 an dem Gehäuse
104 stromaufwärts von dem Einlass 148 der Rutsche befestigt.
Die Verbindungsmittel 169 der Brücke gestatten bevorzugt
zumindest ein begrenztes Drehen bzw. Schwenken der Unterstützungsbereiche
165, wodurch die wechselwirkenden Bereiche 165 gezielt eingestellt
werden können. Die Unterstützungsbereiche 164 würden speziell einwärts
oder auswärts geschwenkt bzw. gedreht werden, um den seitlichen Abstand dazwischen
zu ändern. (6 zeigt in gestrichelten Linien die einwärts
und auswärts gedrehten Unterstützungsbereiche 165.) In dieser Weise sind
die wechselwirkenden Bereiche 164 seitlich im Verhältnis zu dem Auslass
149 der Rutsche einstellbar.
Die Verbindungsbereiche 166 können an dem Gehäuse
104 der Maschine in einer derartigen Weise befestigt werden, dass eine
begrenzte longitudinale Bewegung gezielt möglich ist. (Zum Beispiel könnte
die Befestigungsregion des Gehäuses 104 Schlitze und/oder eine Reihe von
Öffnungen aufweisen.) Wenn dies der Fall ist, kann das Positionieren in Längsrichtung
der Unterstützungsbereiche 165 und daher der wechselwirkenden Bereiche
164 gezielt eingestellt werden. In dieser Weise werden die wechselwirkenden
Bereiche 164 in Längsrichtung im Verhältnis zum Auslass 149 der
Rutsche einstellbar sein.
Wenden wir uns nun den 8 bis
10 zu, ist in den 8 und
9 eine Polsterumwandlungsmaschine
100 schematisch gezeigt und die Umwandlung des Ausgangsmaterials, wenn
es sich durch die Maschine 100 bewegt, ist schematisch in den
10A bis 10C
gezeigt.
Wie oben erläutert worden ist, beschränken die Oberflächen
150 bis 152 der externen Formungsvorrichtung 122 radial
das Ausgangsmaterial, wenn es sich durch den Drehraum 153 bewegt, um ein
Einwärts Drehen der seitlichen Regionen des Ausgangsmaterials zu bewirken. (10A)
In der bevorzugten und dargstellten Polsterumwandlungsmaschine 100 wirkt
die interne Formungsvorrichtung 123 mit der Rutsche 122 zusammen,
um dieses Einwärts Drehen zu bewirken. In jedem Fall tritt der Streifen des Ausgangsmaterials
aus dem Auslass 149 der Rutsche mit einer bestimmten Querschnittsgeometrie
aus. (10B) Stromabwärts von dem Auslass 149
der Rutsche formen die wechselwirkenden Bereiche 164 der internen Formungsvorrichtung
124 intern den Streifen derart neu bzw. um, dass er eine andere Querschnittsgeometrie
aufweist. (10C) In der internen Formungsvorrichtung
124 sind die wechselwirkenden Bereiche 164 derart geformt, dass
sie die seitlichen Dimensionen der Querschnittsgeometrie des Streifens vergrößern.
Im Wege des Vergleichs würden in einer Polsterumwandlungsmaschine
ohne die interne Formungsvorrichtung 124 die Oberflächen 150 bis
152 der externen Formungsvorrichtung 122 noch immer radial das
Ausgangsmaterial beschränken, wenn es sich durch den Drehraum bewegt, um ein Einwärts
Drehen der seitlichen Regionen des Ausgangsmaterials zu bewirken. (11A)
Der Streifen des Ausgangsmaterials würde aus dem Auslass 149 der Rutsche
mit einer bestimmten Querschnittsgeometrie austreten. (11B)
Stromabwärts von dem Auslass 149 der Rutsche würde kein internes Neu-Formen
des Streifens des Ausgangsmaterials stattfinden. (11C)
Nehmen wir nun Bezug auf die 12 bis 17,
kann eine Polsterumwandlungsmaschine 100 eine extrudierende Vorrichtung
190 und/oder eine extrudierende Vorrichtung 194 beinhalten. Die
extrudierende Vorrichtung 190 umfasst ein Paar von extrudierenden Elementen
191 und eine Unterstützungsstruktur 192 zum Unterstützen der extrudierenden
Elemente. (12 und 13)
Die extrudierenden Elemente 191 sind in Längsrichtung positioniert stromabwärts
von dem Auslass 149 der Rutsche und sie sind quer positioniert, um die
seitlichen Seiten des Streifens des Ausgangsmaterials zu kontaktieren. Die Unterstützungsstruktur
192 gestattet bevorzugt die seitliche Einstellung der extrudierenden Elemente
191, wodurch das externe Neu-Formen der Querschnittsgeometrie des Streifens
des Ausgangsmaterials durch den Extruder gezielt variiert werden kann. Beispielhafte
Formen einer derartigen extrudierenden Vorrichtung (die als "Kisseneinstellvorrichtungen"
bezeichnet werden) sind im Detail in der internationalen Anmeldung mit der Nummer
PCT/US 98/04655 offenbart. (Diese Anmeldung ist Eigentum des Anmelders der vorliegenden
Anmeldung.)
Die extrudierende Vorrichtung 194 kann in Kombination mit
der extrudierenden Vorrichtung 190 verwendet werden oder, wie es gezeigt
ist, kann sie ohne die extrudierende Vorrichtung 190 verwendet werden.
(15 und 16)
In der dargestellten Ausführungsform umfasst die extrudierende Vorrichtung
194 ein extrudierendes Element 195 und eine Unterstützungsstruktur
196, die das extrudierende Element 195 unterstützt. Das extrudierende
Element 195 ist in Längsrichtung stromabwärts von dem Auslass
149 der Rutsche positioniert und es ist quer positioniert, um die Oberseite
des durch den Trichter geführten Streifens zu kontaktieren. Die Unterstützungsstruktur
196 gestattet bevorzugt das Einstellen des extrudierenden Elements
195 zu dem Boden 113 hin und von ihm weg, wodurch das externe
Neu-Formen der Querschnittsgeometrie des Streifens durch den Extruder gezielt variiert
werden kann. Wenn der Boden 113 oder eine andere untere Oberfläche in der
Polsterumwandlungsmaschine nicht vorhanden sind, können andere untere extrudierende
Elemente in Verbindung mit dem oberen extrudierenden Element 195 verwendet
werden.
In der Polsterumwandlungsmaschine 100, die die extrudierende
Vorrichtung 190 oder die extrudierende Vorrichtung 194 beinhaltet,
werden die seitlichen Regionen des Ausgangsmaterials einwärtsgedreht in dem Drehraum
153 (14A und 17A)
und der durch den Trichter geführten Streifen tritt aus dem Auslass 149
der Rutsche (14B und 17B)
in größtenteils der gleichen Weise, wie sie oben diskutiert worden ist, aus. Stromabwärts
von dem Auslass 149 der Rutsche wirken jedoch die extrudierenden Elemente
191 oder 195 mit den wechselwirkenden Bereichen 164 der
inneren Formungsvorrichtung 124 zusammen, die extern die Querschnittsgeometrie
des Streifens umformen bzw. neu-formen. 14C und
17C) Die extrudierende Vorrichtung
190 und/oder 194 extrudiert extern in spezifischer Weise die äußere
Konfiguration des Streifens des Ausgangsmaterial, während die wechselwirkenden Bereiche
164 intern die innere Konfiguration des Streifens gestalten.
Polsterumwandlungsmaschine 200
Nun bezugnehmend auf die 18 bis
20 ist eine Polsterumwandlungsmaschine 200 in
den 18 und 19
schematisch gezeigt und das Formen des Ausgangsmaterials, wenn es durch die Maschine
200 läuft, ist in den 20A bis 20C
gezeigt.
Die Maschine 200 umfasst eine Umwandlungsanordnung
201 (beinhaltend eine Formungsanordnung 120 und eine Zufuhranordnung
221), die das Ausgangsmaterial in den dreidimensionalen Streifen der Polsterung
umwandelt. Ausgenommen ihrer Formungsanordnung 220 kann die Maschine
200 von der gleichen Konstruktion sein, wie die Polsterumwandlungsmaschine
100. Zusätzlich kann die Maschine 200 die extrudierende Vorrichtung
190 und/oder die extrudierende Vorrichtung 194 aufweisen.
Die Formungsanordnung 220 umfasst eine externe Formungsvorrichtung
222, eine interne Formungsvorrichtung 223 und eine andere interne
Formungsvorrichtung 224, die bevorzugt innerhalb einer gemeinsamen Verkleidung
positioniert sind, die durch das Gehäuse 204 der Maschine festgelegt ist.
Die externe Formungsvorrichtung 222 kann die gleiche sein, wie die externe
Formungsvorrichtung 122 (zum Beispiel eine zusammenlaufende Rutsche) mit
einem Einlass 248, einem Auslass 249 und Oberflächen
250 bis 252 (zum Beispiel Wänden) dazwischen, die einen Drehraum
253 definieren. Die interne Formungsvorrichtung 223 kann die gleiche
sein, wie die interne Formungsvorrichtung 123 mit einem oberen Beinbereich
256, einem unteren Beinbereich 257 und einem Buchtbereich
258, die miteinander in einer zusammengedrängten U-Form verbunden sind,
so dass sie allgemein dem Erscheinungsbild einer Haarklammer entsprechen.
Die interne Formungsvorrichtung 224 umfasst ein Paar von
wechselwirkenden Bereichen 264, ein Paar von Unterstützungsbereichen
265, ein Paar von Verbindungsbereichen 266, einen Klammerbereich
267 und einen Klammerbereich 268. Die Bereiche 265 bis
268 sind aufeinander abgestimmt, um die wechselwirkenden Bereiche
264 im Verhältnis zu der externen Formungsvorrichtung 222 korrekt
zu positionieren. Die wechselwirkenden Bereiche 264 sind spezifischer Weise
stromabwärts von dem Auslass 249 der Rutsche positioniert, sie sind symmetrisch
angeordnet relativ zu dem seitlichen Zentrum des Drehraumes 253 und sie
sind in Längsrichtung ausgerichtet mit dem Einlass 248 und dem Auslass
249 der Rutsche.
Die Unterstützungsbereiche 265, die Verbindungsbereiche
266, der Klammerbereich 267 und der Klammerbereich 268
sind im wesentlichen die gleichen, wie die Bereiche 165 bis 168
der internen Formungsvorrichtung 124. Dem gemäß sind die Unterstützungsbereiche
165 mit dem Gehäuse 204 der Maschine stromaufwärts von dem Einlass
248 der Rutsche gekoppelt und sie erstrecken sich durch den Drehraum
253, der durch die externe Formungsvorrichtung 222 festgelegt
ist. Die Unterstützungsbereiche 265 (und daher die wechselwirkenden Bereiche
264) sind ebenfalls in Längsrichtung und/oder seitlich einstellbar im Verhältnis
zum Auslass 249 der Rutsche (und daher des Drehraums 253). Wie
oben in Verbindung mit der internen Formungsvorrichtung 124 erläutert worden
ist, kann die Einstellung in Längsrichtung durch Befestigen der Verbindungsbereiche
266 an dem Gehäuse 204 der Maschine in der Art und Weise erzielt
werden, dass eine gezielte längsgerichtete Bewegung möglich ist. In der internen
Formungsvorrichtung 224 kann die Einstellung in Längsrichtung zusätzlich
oder alternativ durch das gezielte Gleiten der wechselwirkenden Bereiche
264 entlang der Verbindungsbereiche 266 erzielt werden.
Die wechselwirkenden Bereiche 264 umfassen Dornbereiche,
die an den stromabwärtigen Enden der Unterstützungsbereiche 265 befestigt
sind. Die Dornbereiche weisen eine größere Querschnittsfläche als die unterstützenden
Bereiche 265 auf. Jeder der Dornbereiche 264 umfasst typischerweise
einen stromaufwärtigen kegelförmigen Abschnitt 281, einen zylinderförmigen
Abschnitt 282 und einen stromabwärtigen kegelförmigen Abschnitt
283. In der dargestellten Ausführungsform sind die Dornbereiche
264 und die Unterstützungsbereiche 265 getrennte Elemente und
die Dornabschnitte 281 bis 283 weisen einen konzentrischen Kern
284 auf, durch den sich die stromabwärtigen Enden der Unterstützungsbereiche
265 erstrecken. Jedoch sind die Dornbereiche, die mit den Unterstützungsbereichen
in einem Stück gebildet sind, ebenfalls mit der vorliegenden Erfindung möglich und
sie werden durch die vorliegende Erfindung in Erwägung gezogen.
Der stromaufwärtige kegelförmige Abschnitt 281 ist der längste
Dornabschnitt und umfasst eine runde Querschnittsfläche, die sich in der stromabwärtigen
Richtung vergrößert. Der zylindrisch geformte Abschnitt 282 ist der kürzeste
Dornabschnitt und er umfasst die gleiche Querschnittsfläche wie das stromabwärtige
Ende des kegelförmigen Abschnittes 281. Der stromabwärtige kegelförmige
Abschnitt 283 ist in Längsrichtung in seiner Größe derart ausgebildet,
dass er einfach eine Übergangskurve für das Ausgangsmaterial von dem Dornbereich
264 bereitstellt. Wenn sich das Ausgangsmaterial durch den Drehraum
253 der externen Formungsvorrichtung 222 bewegt, beschränken seine
Oberflächen 250 bis 252 radial das Ausgangsmaterial, um ein Einwärts
Drehen der seitlichen Regionen des Ausgangsmaterials zu bewirken (20A).
In der bevorzugten und dargestellten Polsterumwandlungsmaschine 200 wirkt
die interne Formungsvorrichtung 223 mit der Rutsche 222 zusammen,
um das Einwärts Drehen zu bewirken. In jedem Fall tritt der Streifen des Ausgangsmaterials
aus dem Auslass 249 der Rutsche mit einer bestimmten Querschnittsgeometrie
aus. (20B) Stromabwärts von dem Auslass 249
der Rutsche formen die wechselwirkenden Dornbereiche 264 der inneren Formungsvorrichtung
224 die Querschnittsgeometrie des Streifens des Ausgangsmaterials um. (20C)
Während des Neu-Formens des Streifens des Ausgangsmaterials S spielen die stromaufwärtigen
Dornabschnitte 281 die dominierende Umformungsrolle und die wechselwirkenden
Bereiche 264 der internen Formungsvorrichtung 224 sind derart
geformt, dass die seitliche Dimension und die nicht-seitliche Querdimension der
Querschnittsgeometrie des Streifens vergrößert wird.
Polsterumwandlungsmaschine 300
Wir nehmen nun Bezug auf die 21 bis
23, wobei die Polsterumwandlungsmaschine 300
schematisch in den 21 und 22
gezeigt ist und wobei die Formung des Ausgangsmaterials, wenn es sich durch die
Polsterumwandlungsmaschine 300 bewegt, schematisch in den 23A
bis 23C gezeigt ist.
Die Maschine 300 umfasst eine Umwandlungsanordnung
301 (aufweisend eine Formungsanordnung 320 und eine Zufuhranordnung
321), die das Ausgangsmaterial in einen dreidimensionalen Streifen der
Polsterung umwandelt. Ausgenommen ihre Formungsanordnung 320 kann die Maschine
300 von der gleichen Konstruktion wie die Polsterumwandlungsmaschine
100 sein. Zusätzlich kann die Maschine 300 die zuvor beschriebene
extrudierende Vorrichtung 190 und/oder die extrudierende Vorrichtung
194 beinhalten.
Die Formungsanordnung 320 umfasst eine externe Formungsvorrichtung
322, eine interne Formungsvorrichtung 323 eine andere interne
Formungsvorrichtung 324, die bevorzugt innerhalb einer gemeinsamen Verkleidung,
die durch das Gehäuse 304 der Maschine definiert ist, positioniert sind.
Die externe Formungsvorrichtung 322 kann die gleiche sein wie die externe
Formungsvorrichtung 122 (zum Beispiel eine konvergierende Rutsche) mit
einem Einlass 348 einem Auslass 349 und Oberflächen
350 bis 353 (zum Beispiel Wände) dazwischen, die einen Drehraum
353 festlegen. Die interne Formungsvorrichtung 323 kann die gleiche
sein, wie die interne Formungsvorrichtung 123 mit einem oberen Beinbereich
356, einem unteren Beinbereich 357 und einem Buchtbereich 358,
die miteinander in einer zusammengedrängten U-Form verbunden sind, die im Allgemeinen
dem Erscheinungsbild einer Haarklammer entspricht (21
und 22).
Die interne Formungsvorrichtung 324 umfasst ein Paar von
wechselwirkenden Bereichen 364 und einen Unterstützungsbereich
365. Der Unterstützungsbereich 365 ist ein sich seitlich erstreckendes
stangenähnliches Element und die Wechselwirkungsbereiche 364 sind an gegenüberliegenden
Enden davon befestigt. Bevorzugter Weise kann der Unterstützungsbereich
365 gezielt erweitert werden (beispielsweise durch eine teleskopartige
Anordnung), so dass eine seitliche Einstellung der wechselwirkenden Bereiche
364 im Verhältnis zu dem Drehraum 353 möglich ist.
Der Unterstützungsbereich 365 ist an dem Gehäuse
304 der Maschine über ein Hängeband 370 befestigt. Der Unterstützungsbereich
365 und das Hängeband 370 sind aufeinander abgestimmt, um die
wechselwirkenden Bereiche 364 im Verhältnis zu der externen Formungsvorrichtung
322 korrekt zu positionieren. Die wechselwirkenden Bereiche 364
sind spezifischer Weise stromabwärts von dem Auslass 349 der Rutsche positioniert,
sie sind symmetrisch im Verhältnis zu dem seitlichen Zentrum des Drehraumes
353 angeordnet und sie sind in Längsrichtung mit dem Einlass
348 und dem Auslass 349 der Rutsche ausgerichtet. (21
und 22)
Wie es am besten in 23B gezeigt ist,
umfasst das Hängeband 370 Abschnitte 371 bis 373, die
in ihrer Größe derart ausgebildet und die angeordnet sind, um dem Polsterstreifen
zu gestatten, sich dort herum zu bewegen. Insbesondere erstreckt sich der kurze
erste Abschnitt 371 aufwärts von dem Unterstützungsbereich 365,
der längere zweite Abschnitt 372 erstreckt sich fast horizontal (aber mit
einer leichten Aufwärtsneigung) einwärts von dem oberen Ende des ersten Abschnitts
371 und der dritte vertikale Abschnitt 373 erstreckt sich aufwärts
von dem anderen Ende des zweiten Abschnitts 372.
Das Hängeband 370 und noch spezieller das obere Ende des
Abschnitts 373 ist an einem sich in Längsrichtung erstreckenden Befestigungsträger
374 befestigt. (21 und 22)
Der Befestigungsträger 374 wird in einer Ausleger-Art bzw. einer Cantilever-Art
von einem stromaufwärtigen Bereich des Gehäuses 304 der Maschine unterstützt,
wie beispielsweise durch die stromabwärtige Endwand 307. Daher ist der
Unterstützungsbereich 365 an dem Gehäuse 304 der Maschine stromabwärts
von dem Auslass 349 der Rutsche befestigt. Der Befestigungsträger
374 umfasst einen länglichen Schlitz 375 und das obere Ende des
Hängebandes 370 (zum Beispiel das obere Ende seines vertikalen Abschnitts
373) ist mit einem Gewinde versehen. (21)
Um den Unterstützungsbereich 365 an dem Gehäuse 304 der Maschine
zu befestigen, wird das obere Ende mit Gewinde des Hänge-bandes 370 durch
den Schlitz 375 gesteckt, zu der geeigneten Position in Längsrichtung bewegt
und dann mit Hilfe von Verriegelungselementen 376 (zum
Beispiel Gewindebolzen) an dieser Position verriegelt. (22)
In dieser Weise sind der Unterstützungsbereich 365 und daher die wechselwirkenden
Bereiche 364 in Längsrichtung im Verhältnis zu dem Auslass 349
und/oder zu dem Drehraum 535 der externen Formungsvorrichtung
322 einstellbar.
Die wechselwirkenden Bereiche 364 umfassen bevorzugt Dornbereiche
mit einer größeren Querschnittsfläche als die Unterstützungsbereiche 365.
Spezifischer Weise umfasst jeder Dornbereich 364 einen stromaufwärtigen
kegelförmigen Abschnitt 381, einen zylindrisch geformten Abschnitt
382 und einen stromabwärtigen halbkreisförmigen Abschnitt 383.
Der stromaufwärtige kegelförmige Abschnitt 381 ist der längste Dornabschnitt
und weist eine kreisförmige Querschnittsfläche auf, die in der stromabwärtigen Richtung
zunimmt. Im Vergleich mit dem Abschnitt 281 des Dornbereiches
264 (18) umfasst der Abschnitt 381
ein weit mehr spitz zulaufendes stromaufwärtiges Ende. Der zylindrisch geformte
Abschnitt 382 ist der kürzeste Dornabschnitt und er weist die gleiche Querschnittsfläche
auf, wie das stromabwärtige Ende des kegelförmigen Abschnitts 381. Der
stromabwärtige halbkreisförmige Abschnitt 383 ist in seiner Größe derart
ausgebildet, das er einfach eine Übergangskurve für das Ausgangsmaterial von dem
Dornelement 364 bereitstellt.
Wenn sich das Ausgangsmaterial durch den Drehraum 353 der
externen Formungsvorrichtung 322 bewegt, beschränken die Oberflächen
350 bis 352 radial das Ausgangsmaterial, um das Einwärts Drehen
seiner seitlichen Regionen zu bewirken. (23A) In der
bevorzugten und dargestellten Polsterumwandlungsmaschine 300 wirken die
interne Formungsvorrichtung 323 und die Rutsche 322 zusammen,
um das Einwärts Drehen hervorzurufen. In jedem Fall tritt der Streifen des Ausgangsmaterials
aus dem Auslass 349 der Rutsche mit einer bestimmten Querschnittsgeometrie
aus. (23B) Stromabwärts von dem Auslass 349
der Rutsche formen die wechselwirkenden Dornbereiche 364 der internen Formungsvorrichtung
324 intern die Querschnittsgeometrie des Streifens des Ausgangsmaterials
um. (23C) Während dieses Neu-Formens bzw. Umformens
spielen die stromaufwärtigen Dornabschnitte 381 die dominante Umformungsrolle
und die wechselwirkenden Bereiche 364 der internen Formungsvorrichtung
324 sind geformt, um die seitliche Dimension und die nicht-seitliche Querdimension
der Querschnittsgeometrie des Streifens des Ausgangsmaterials zu vergrößern.
Polsterumwandlungsmaschine 400
Wir nehmen nun Bezug auf die 24 bis
26, wobei die Polsterumwandlungsmaschine 400
schematisch in den 24 und 26
gezeigt und die Umwandlung des Ausgangsmaterials, wenn es sich durch die Maschine
bewegt, in den 26A und 26B
gezeigt ist.
Die Maschine 400 umfasst eine Umwandlungsanordnung
401 (aufweisend eine Formungsanordnung 420 und eine Zufuhranordnung
421), die das Ausgangsmaterial in einen dreidimensionalen Polsterstreifen
umwandelt. Ausgenommen ihre Formungsanordnung 420 kann die Maschine
400 die gleiche sein wie die Polsterumwandlungsmaschine 100. Zusätzlich
kann die Maschine 400 eine extrudierende Vorrichtung beinhalten, wie beispielsweise
die extrudierende Vorrichtung 590, die unten in Verbindung mit der Polsterumwandlungsmaschine
500 vorgestellt worden ist. Die Formungsanordnung 420 umfasst
eine externe Formungsvorrichtung 422, eine interne Formungsvorrichtung
423 und eine andere interne Formungsvorrichtung 424, die bevorzugt
innerhalb einer gemeinsamen Verkleidung positioniert sind, die durch das Gehäuse
404 der Maschine festgelegt ist. Die Vorrichtung 422 bis
424 sind derart positioniert, dass sich das Ausgangsmaterial durch die
externe Formungsvorrichtung 422 und um die internen Formungsvorrichtungen
423 und 424 herum bewegt. Die externe Formungsvorrichtung
422 kann die gleiche sein wie die externe Formungsvorrichtung
122 (zum Beispiel eine konvergierende Rutsche) mit einem Einlass 448, einem
Auslass 449 und Oberflächen 450 bis 452 (d.h. Wänden)
dazwischen, die einen Drehraum 453 definieren. Die interne Formungsvorrichtung
423 kann die gleiche sein, wie die interne Formungsvorrichtung
123 mit einem oberen Beinbereich 456, einem unteren Beinbereich
457 und einem Buchtbereich 458, die miteinander in einer zusammengedrängten
U-Form verbunden sind, die im Allgemeinen dem Erscheinungsbild einer Haarklammer
entspricht.
Die interne Formungsvorrichtung 424 umfasst ein Paar von
Dornbereichen 464, ein Paar von Unterstützungsbereichen 465, ein
Paar von Verbindungsbereichen 466, einen Klammerbereich 467 und
einen Klammerbereich 468. Die Bereiche 465 bis 468 können
die gleiche Konstruktion aufweisen, wie die entsprechenden Bereiche 165
bis 168 in der internen Formungsvorrichtung 124. Ebenfalls ist
der Klammerbereich 468 bevorzugt an den Unterstützungsbereichen
465 mit einstellbaren Verbindungsmittel 469 befestigt und an dem
Gehäuse 404 der Maschine über ein Hängeband 470 angebracht. Auf
diese Weise sind die Unterstützungsbereiche 465 an dem Gehäuse
404 der Maschine stromaufwärts von dem Einlass 448 der Rutsche
befestigt und erstrecken sich in Längsrichtung durch den Drehraum 453.
Weiterhin sind die Dornbereiche 464 seitlich einstellbar im Verhältnis
zueinander und sie sind in Längsrichtung einstellbar im Verhältnis zu dem Auslass
449 der Rutsche.
Die Dornbereiche 464 sind ähnlich den Dornbereichen
264 der internen Formungsvorrichtung 224. Spezifischer Weise sind
die Dornbereiche 464 an den stromabwärtigen Enden der Unterstützungsbereiche
465 befestigt und sie weisen eine größere Querschnittsfläche als die Unterstützungsbereiche
465 auf. Jeder der Dornbereiche 464 umfasst ebenfalls einen stromaufwärtigen
kegelförmigen Abschnitt 481, einen zylindrisch geformten Abschnitt
482 und einen stromabwärtigen kegelförmigen Abschnitt 483 ähnlich
den Dornabschnitten 281 bis 283 und einen konzentrischen Kern
484, durch den sich die stromabwärtigen Enden der Unterstützungsbereiche
465 erstrecken. Wieder sind Dornbereiche, die mit den Unterstützungsbereichen
aus einem Stück gebildet sind, mit der vorliegenden Erfindung möglich und sie werden
durch die vorliegende Erfindung in Erwägung gezogen. Wenn jedoch die dargestellte
Konstruktion verwendet wird, können die Dornbereiche 464 gezielt auf den
Unterstützungsbereichen 466 verschoben werden, um ihre Position in Längsrichtung
in der gleichen Weise einzustellen wie die Dornbereiche 264 der internen
Formungsvorrichtung 124.
Wie in der internen Formungsvorrichtung 224 positionieren
die Unterstützungsbereiche 465 genau die Dornbereiche 464 im Verhältnis
zu der externen Formungsvorrichtung 422. Spezifischer Weise sind die wechselwirkenden
Bereiche 464 symmetrisch im Verhältnis zu dem seitlichen Zentrum des Drehraumes
453 angeordnet und sie sind in Längsrichtung ausgerichtet mit dem Einlass
448 und dem Auslass 449 der Rutsche. Im Gegensatz zu der internen
Formungsvorrichtung 224 sind die Dornbereiche 464 jedoch nicht
stromabwärts von dem Auslass 449 der Rutsche positioniert. Stattdessen
sind die Dornbereiche 464 innerhalb des Drehraumes 453 angeordnet
bevorzugt angrenzend an den Auslass 449 der externen Formungsvorrichtung
422.
Wenn sich das Ausgangsmaterial durch den Drehraum 453 der
externen Formungsvorrichtung 422 bewegt, beschränken die Oberflächen
450 bis 452 radial das Ausgangsmaterial, und die Bereiche
464 bis 466 der internen Formungsvorrichtung 424 legen
eine drehende äußere Begrenzung fest, um die die seitlichen Regionen des Ausgangsmaterials
einwärts gedreht werden. (26A und 26B)
Die Unterstützungsbereiche 465 sind insbesondere koplanare Bereiche, die
leicht geneigt sind in der stromabwärtigen Richtung. (25)
Die Dornbereiche 464 ragen über den koplanaren Bereich sowohl in der seitlichen
als auch in der nichtseitlichen Querrichtung hinaus. (24
und 25) In dieser Weise formen die Dornbereiche
464 intern den Streifen des Ausgangsmaterials, bevor er aus dem Auslass
449 der Rutsche austritt. (26A und
26B) Während dieses Formens vor dem Ausgeben
spielen die stromaufwärtigen Dornabschnitte 481 die dominante Rolle und
die Dornbereiche 465 der internen Formungsvorrichtung 424 sind
geformt, um die seitliche Dimension und die nichtseitliche Querdimension der Querschnittsgeometrie
des Streifens des Ausgangsmaterials zu vergrößern.
Polsterumwandlungsmaschine 500
Wir nehmen nun Bezug auf die 27 bis
29, wobei die Polsterumwandlungsmaschine 500
schematisch in den 27 und 28
gezeigt ist und wobei die Umwandlung des Ausgangsmaterials, wenn es sich durch die
Maschine 500 bewegt, schematisch in den 29A
bis 29C gezeigt ist.
Die Maschine 500 umfasst eine Umwandlungsanordnung
501 (aufweisend eine Formungsanordnung 520 und eine Zufuhranordnung
521), die das Ausgangsmaterial in einen dreidimensionalen Polsterstreifen
umwandelt. Ausgenommen ihre Formungsanordnung 520 kann die Maschine
500 die gleiche Konstruktion aufweisen wie die Polsterumwandlungsmaschine
100.
Die Formungsanordnung 520 umfasst eine externe Formungsvorrichtung
522, eine interne Formungsvorrichtung 523 und eine andere interne
Formungsvorrichtung 524, die bevorzugt innerhalb einer gemeinsamen Verkleidung
positioniert sind, die durch das Gehäuse 504 der Maschine festgelegt ist.
Die Vorrichtungen 522 bis 524 sind derart positioniert, dass sich
das Ausgangsmaterial durch die externe Formungsvorrichtung 522 und um die
internen Formungsvorrichtungen 523 und 524 herum bewegt, wenn
es durch die Formungsanordnung 520 läuft. Die externe Formungsvorrichtung
522 kann die gleiche sein, wie die externe Formungsvorrichtung
122 (zum Beispiel eine konvergierende Rutsche) mit einem Einlass
548, einem Auslass 549 und Oberflächen 550 bis
552 (d.h. Wänden) dazwischen, die einen Drehraum 553 definieren.
Die interne Formungsvorrichtung 523 kann die gleiche sein, wie die interne
Formungsvorrichtung 123 mit einem oberen Beinbereich 556, einem
unteren Beinbereich 557 und einem Buchtbereich 558, die in einer
zusammengedrängten U-Form verbunden sind, die allgemein dem Erscheinungsbild einer
Haarklammer entspricht.
Die interne Formungsvorrichtung 524 umfasst ein Paar von
Dornbereichen 564, ein Paar von Unterstützungsbereichen 565, ein
Paar von Verbindungsbereichen 566 und einen Klammerbereich 567.
Die Unterstützungsbereiche 565 sind im Allgemeinen gerade stangenähnliche
Elemente, die sich durch den Drehraum 553 der Rutsche 522 in Längsrichtung
in einem Winkel ungefähr gleich dem konvergierenden Winkel der Seitenwände
552 der Rutsche (27) und quer in einem Winkel
gleich dem Neigungswinkel der unteren Wand 551 der Rutsche (28)
erstrecken. Die Verbindungsbereiche 566 sind ebenfalls stangenähnliche
Elemente, die sich einwärts und aufwärts von den stromabwärtigen
Enden der Unterstützungsbereiche 565 erstrecken. (27
und 28) Der Klammerbereich 527 ist
an dem stromaufwärtigen Bereich des Gehäuses 504 der Maschine befestigt
und die stromaufwärtigen Enden der Verbindungsbereiche 566 sind daran angebracht.
(28) Die Unterstützungsbereiche 565 erstrecken
sich daher von einer Position stromaufwärts von dem Einlass 548 der Rutsche
und in Längsrichtung durch den Drehraum 553.
Im Gegensatz zu der allgemeinen kegelförmigen Geometrie der Dornbereiche
464 der internen Formungsvorrichtung 424 sind die Dornbereiche
564 in ihrer Form zylindrisch. Die bevorzugten Dornbereiche 564
umfassen jeweils einen einzelnen zylindrischen Abschnitt 581 mit umgeburdelten
bzw. aufgezogenen Rändern, die ihm eine Fass-ähnliche Form geben. Jeder Dornbereich
564 weist einen mittigen Kern 584 auf, durch den sich die Unterstützungsbereiche
565 erstrecken. Es sind jedoch zylindrische oder in anderer Weise geformte
Dornbereiche, die mit den Unterstützungsbereichen in einem Stück ausgebildet sind,
mit der vorliegenden Erfindung möglich und sie werden durch die vorliegende Erfindung
in Erwägung gezogen. Nichtsdestoweniger gestattet die dargestellte Konstruktion,
dass die Dornbereiche 564 gezielt entlang den Unterstützungsbereichen
565 verschoben werden, wodurch eine Einstellung in Längsrichtung der Dornbereiche
564 im Verhältnis zu dem Drehraum 553 bereitgestellt wird.
Wie in der internen Formungsvorrichtung 424 positionieren
die Unterstützungsbereiche 565 genau die Dornbereich 564 im Verhältnis
zu der externen Formungsvorrichtung 522. Spezifischer Weise sind die wechselwirkenden
Bereiche 564 symmetrisch angeordnet im Verhältnis zu dem seitlichen Zentrum
des Drehraumes 553 und sie sind in Längsrichtung ausgerichtet mit dem Einlass
548 und dem Auslass 549 der Rutsche. Die Dornbereiche
564 sind wie die Dornbereiche 464 innerhalb des Drehraumes
453 positioniert. Anstatt jedoch an den Auslass 549 der Rutsche
anzugrenzen, sind die Dornbereiche 564 ungefähr hälftig zwischen dem Einlass
548 der Rutsche und ihrem Auslass 549 angeordnet.
Ebenfalls im Gegensatz zu der internen Formungsvorrichtung
424 erstrecken sich die Unterstützungsbereiche 465 über den Auslass
549 der externen Formungsvorrichtung 522 hinaus. In der dargestellten
Maschine 500 sind die stromabwärtigen Enden der Unterstützungsbereiche
465 nicht ausgelegt, um mit dem Streifen des Ausgangsmaterials wechselzuwirkenden.
Mit einer geeigneten Positionierung könnten jedoch die stromabwärtigen Enden der
Unterstützungsbereiche 465 als wechselwirkende Bereiche nach dem Auslass
verwendet werden, die in der gleichen Weise wie die stromabwärtigen Enden der Unterstützungsbereiche
165 in der Polsterumwandlungsmaschine 100 genutzt werden.
Die Polsterumwandlungsmaschine 500 kann ebenfalls eine extrudierende
Vorrichtung 590 beinhalten. Die extrudierende Vorrichtung 590
umfasst ein Paar von extrudierenden Elementen 591 und eine Unterstützungsstruktur
592 zum Unterstützen der extrudierenden Elemente 591. Die extrudierenden
Elemente 591 sind stromabwärts von dem Auslass 549 der Rutsche
positioniert und sie sind angeordnet, um die seitlichen Seiten des Streifens des
Ausgangsmaterials zu berühren. In der dargestellten Ausführungsform sind die extrudierenden
Elemente 591 Führungszylinder und die Unterstützungsstruktur
592 weist ein Paar von vertikalen Wellen auf, die durch einen sich axial
erstreckenden Kern der Führungselemente eingesetzt sind. Die Kerne sind exzentrisch
(d.h. nicht mittig angeordnet) auf jedem der Führungselemente 591, um eine
gezielte Einstellung der Abstände oder Distanzen zwischen den Führungselementen
591 zu gestatten. Eine beispielhafte Form dieser und anderer Typen der
extrudierenden Vorrichtungen (die "Kisseneinstellvorrichtungen" genannten werden)
sind im Detail in der internationalen Anmeldung mit der Nummer PCT-US-98/04655 offenbart.
(Diese Anmeldung ist Eigentum des Anmelders der vorliegenden Anmeldung.)
Wenn sich das Ausgangsmaterial durch den Drehraum 553 der
externen Formungsvorrichtung 522 bewegt, beschränken seine Oberflächen
550 bis 553 radial das Ausgangsmaterial, um ein Einwärts Drehen
seiner seitlichen Regionen zu bewirken. Während des Einwärts Drehens bildet die
untere Oberfläche des unteren Beinbereiches 557 der internen Formungsvorrichtung
523 eine Halteoberfläche, die die mittige Region des Ausgangsmaterials
hält. Die Bereiche 564 bis 565 der internen Formungsvorrichtung
524 legt ebenfalls eine drehende äußere Begrenzung fest, um die die seitlichen
Regionen des Ausgangsmaterials einwärts gedreht werden. (29A
bis 29C) Die Unterstützungsbereiche
565 sind insbesondere koplanare Bereiche, die leicht in der stromabwärtigen
Richtung geneigt sind. (28) Die Dornbereiche
564 ragen über die koplanaren Bereiche 565 in sowohl der seitlichen
und der nichtseitlichen Querrichtung hervor. (27 und
28) Auf diese Weise formen die Dornbereiche
564 intern den Streifen des Ausgangsmaterials, bevor er durch den Auslass
549 der Rutsche austritt. (29B und
29C) Während dieses Formens vor dem Auslass
sind die Dornbereiche 564 der internen Formungsvorrichtung 524
geformt, um die seitliche Dimesonion und die nichtseitliche Querdimension der Querschnittsgeometrie
des Streifens des Ausgangsmaterials zu vergrößern. Nachdem der Streifen des Ausgangsmaterials
aus dem Auslass 549 der Rutsche ausgetreten ist, formt die extrudierende
Vorrichtung 590 extern seine Querschnittsgeometrie um. (29C)
Polsterumwandlungsmaschine 600
Wir nehmen nun Bezug auf die 30 bis
32, wobei die Polsterumwandlungsmaschine 600
schematisch in den 30 und 31
gezeigt ist und wobei die Umwandlung des Ausgangsmaterials, wenn es durch die Maschine
600 läuft, in der 32 gezeigt ist.
Die Maschine 600 umfasst eine Umwandlungsanordnung
601 (aufweisend eine Formungsanordnung 620 und eine Zufuhranordnung
621), die das Ausgangsmatenal in einen dreidimensionalen Polsterstreifen
umwandelt. Ausgenommen ihre Formungsanordnung 620 kann die Maschine
600 die gleiche sein wie die Polsterumwandlungsmaschine 100.
Die Formungsanordnung 620 umfasst eine externe Formungsvorrichtung
622 und interne Formungsvorrichtung 624, die bevorzugt innerhalb
einer gemeinsamen Verkleidung angeordnet sind, die durch das Gehäuse 604
der Maschine festgelegt ist. Diese Vorrichtungen sind derart positioniert, dass
das Ausgangsmaterial durch die externe Formungsvorrichtung 622 und um die
internen Formungsvorrichtungen 624 läuft, wenn es sich durch die Formungsanordnung
620 bewegt. Die externe Formungsvorrichtung 622 kann die gleiche
sein, wie die externe Formungsvorrichtung 122 (zum Beispiel eine konvergierende
Rutsche) mit einem Einlass 648, einem Auslass 649 und Oberflächen
650 bis 652 (d.h. Wänden) dazwischen, die einen Drehraum
653 festlegen.
Die dargestellte interne Formungsvorrichtung 624 wurde durch
Umrüsten (oder genauer durch Hinzufügen zu) der internen Formungsvorrichtung
123 der Polsterumwandlungsmaschine 100 konstruiert. Die interne
Formungsvorrichtung 624 umfasst einen oberen Beinbereich 656,
einen unteren Beinbereich 657 und einen Buchtbereich 658, die
in einer zusammengedrängten U- oder Haarklammerähnlichen Form miteinander verbunden
sind. Die interne Formungsvorrichtung 624 kann ein Einstellelement zum
Variieren der relativen Neigung und/oder der Beabstandung zwischen dem unteren Beinbereich
657 und der unteren Wand 651 der Rutsche aufweisen. Zusätzlich
oder alternativ kann die interne Formungsvorrichtung 624 an dem Gehäuse
604 der Maschine in im wesentlichen der gleichen Weise befestigt sein,
wie die interne Formungsvorrichtung 123 spezifischer Weise mit einem Hängeband
und einem Befestigungsträger befestigt ist. (Das Hängeband, der Befestigungsträger
und das Einstellelement sind nicht in den Zeichnung gezeigt, wobei sie jedoch die
entsprechenden sein können, wie die entsprechenden Komponenten 159 bis
161 in der internen Formungsvorrichtung 123.)
Die interne Formungsvorrichtung 624 umfasst zusätzlich einen
wechselwirkenden Bereiche 664, der an dem stromabwärtigen Ende des unteren
Beinbereiches 657 befestigt ist. Die Bereich 656 bis
658 der Formungsvorrichtung 624 können als Unterstützungsbereiche
angesehen werden, die den wechselwirkenden Bereich 664 im Verhältnis zu
der externen Formungsvorrichtung 622 genau positionieren. Der wechselwirkende
Bereich 664 ist spezifischer Weise derart positioniert, dass zumindest
seine stromabwärtigen Regionen stromabwärts von dem Auslass 649 der Rutsche
positioniert sind, dass sie symmetrisch im Verhältnis zu dem seitlichen Zentrum
des Drehraumes 653 angeordnet sind und das sie in Längsrichtung mit dem
Einlass 648 und dem Auslass 649 der Rutsche ausgerichtet sind.
Wie es im größeren Detail unten erläutert ist, funktioniert der wechselwirkende
Bereich 664, um die Querschnittsgeometrie des Streifens neu zu formen,
nachdem er aus dem Auslass 649 der externen Formungsvorrichtung
622 ausgetreten ist.
Der wechselwirkende Bereich 664 ist bevorzugt ein Dornbereich
umfassend einen Abschnitt 685, der im wesentlichen in der seitlichen Ebene
angeordnet ist. Der Dornabschnitt 685 weist eine im Allgemeinen trapezförmige
Form auf, die in der stromabwärtigen Richtung in ihrer Breite zunimmt, und er steht
seitlich auswärts über das stromabwärtige Ende des unteren Beinbereiches
657 vor. In dieser Weise ist der wechselwirkende Bereich 664 positioniert,
um intern mit den seitlichen Bereichen des Streifens des Ausgangsmaterials wechselzuwirken,
und er ist geformt, um die seitliche Dimension der Querschnittsgeometrie des Streifens
zu vergrößern.
Der Dornbereich 664 umfasst ebenfalls bevorzugt Flügelabschnitte
686, die symmetrisch im Verhältnis zu dem Drehraum 653 angeordnet
sind. (30) Die Flügelabschnitte 686 ragen
rechtwinklig von dem ebenen Abschnitt 685 vor und jeder umfasst eine im
Allgemeinen dreieckig geformte Geometrie, die sich weg von dem Abschnitt
685 in die stromabwärtigen Richtung neigt. (31)
Die Flügelabschnitte 686 können oben und/oder unten über den ebenen Abschnitt
685 hervorragen. In der dargestellten Ausführungsform ragen die Flügelabschnitte
686 oben und unten über den ebenen Abschnitt 685 hervor, wodurch
die unteren Flügelbereiche über eine Ebene hinausragen, die sich von dem stromabwärtigen
Rand der Halteoberfläche zu dem stromaufwärtigen Ende der Halteoberfläche erstreckt.
Alternativ können die Flügelabschnitte 686 von der gleichen
Form wie die Flügelabschnitte 786 der Polsterumwandlungsmaschine
700 sein, wie sie unten beschrieben ist. In beiden Fällen führen die Flügelabschnitte
686 zu dem Wechselwirken oder der Dornbereich 664 ist ebenfalls
geformt, um die nichtseitliche Querdimension der Querschnittsgeometrie
des Streifens des Ausgangsmaterials zu vergrößern.
Der Dornabschnitt 685 umfasst bevorzugt längliche Schlitze
687 für seine Befestigung an dem stromabwärtigen Ende des unteren Beinbereichs
657 mit Hilfe von Befestigungselementen 688. Insbesondere werden
die Befestigungselemente 688 (d.h. Mutter und Bolzen mit Gewinde) durch
die Öffnungen und die Schlitze 687 eingesetzt und dann an dieser Position
befestigt. Durch das Verschieben in Längsrichtung der Befestigungselemente
688 entlang der Schlitze 687 kann das Positionieren in Längsrichtung
des Dornbereiches 664 im Verhältnis zu dem unteren Beinbereich
657 eingestellt werden. Mit anderen Worten ist der wechselwirkende oder
Dornbereich 664 in Längsrichtung im Verhältnis zu dem Auslass
649 der Rutsche einstellbar.
Wenn das Ausgangsmaterial durch den Drehraum 653 der externen
Formungsvorrichtung 622 läuft, beschränken die Oberflächen 650
bis 652 radial das Ausgangsmaterial, um ein Einwärts Drehen seiner seitlichen
Regionen zu bewirken. (32A) In der Polsterumwandlungsmaschine
600 wirken zumindest einige der Bereiche 656 bis 658
der internen Formungsvorrichtung 624 mit der Rutsche 622 zusammen,
um das Einwärts Drehen zu bewirken. In jedem Fall tritt der Streifen des Ausgangsmaterials
aus dem Auslass 649 der Rutsche mit einer bestimmten Querschnittsgeometrie
aus. (32B) Stromabwärts von dem Auslass 649
der Rutsche formt der wechselwirkende oder Dornbereich 664 der internen
Formungsvorrichtung 624 intern die Querschnittsgeometrie des Streifens
des Ausgangsmaterials um. (32C) Während dieses Neu-Formens
vergrößert der Dornabschnitt 685 die seitliche Dimension und die Flügelabschnitte
686 vergrößert die nichtseitliche Querdimension der Querschnittsgeometrie
des Streifens. Daher sind der Dornabschnitt 685 und die Flügelabschnitte
686 entsprechend geformt, um diese Vergrößerung zu bewirken, und sie sind
positioniert, um mit den seitlichen Bereichen des Streifens wechselzuwirken.
Polsterumwandlungsmaschine 700
Wir nehmen nun Bezug auf die 33 bis
35, wobei die Polsterumwandlungsmaschine 700
schematisch in den 33 und 34
gezeigt ist und wobei die Umwandlung des Ausgangsmaterials, während es durch die
Polsterumwandlungsmaschine 700 läuft, in den 35A
bis 35C gezeigt ist.
Die Maschine 700 umfasst eine Umwandlungsanordnung
701 (aufweisend eine Formungsanordnung 720 und eine Zufuhranordnung
721), die das Ausgangsmaterial in einen dreidimensionalen Polsterstreifen
umwandelt. Ausgenommen ihre Formungsanordnung 720 kann die Maschine
700 die gleiche sein, wie die Polsterumwandlungsmaschine 100.
Die Formungsanordnung 720 umfasst eine externe Formungsvorrichtung
722, eine interne Formungsvorrichtung 724, die bevorzugt innerhalb
einer gemeinsamen Verkleidung positioniert sind, die durch das Gehäuse
704 der Maschine festgelegt ist. Die Vorrichtungen sind derart positioniert,
dass sich das Ausgangsmaterial durch die externe Formungsvorrichtung 722
und um die interne Formungsvorrichtung 724 herum läuft, wenn es sich durch
die Formungsanordnung 720 bewegt. Die externe Formungsvorrichtung
722 kann die gleiche sein, wie die externe Formungsvorrichtung
122 (zum Beispiel eine konvergierende Rutsche) mit einem Einlass
748, einem Auslass 749 und Oberflächen 750 bis
752 (d.h. Wänden) dazwischen, die einen Drehraum 753 festlegen.
Die dargestellte interne Formungsvorrichtung 724 wurde in
der gleichen Weise wie die interne Formungsvorrichtung 624, die oben diskutiert
worden ist, konstruiert. Die Vorrichtung 724 wurde spezifischer Weise durch
das Umrüsten (oder genauer durch das Hinzufügen zu) der internen Formungsvorrichtung
123 der Polsterumwandlungsmaschine 100 konstruiert. Die interne
Formungsvorrichtung 724 weist einen oberen Beinbereich 756, einen
unteren Beinbereich 757 und einen Buchtbereich 758 auf, die miteinander
in einer zusammengedrängten U- oder einer Haarklammer-ähnlichen Form verbunden sind.
Die interne Formungsvorrichtung 724 kann ein Einstellelement
759 zum Variieren der relativen Neigung und/oder des Abstandes zwischen
dem unteren Beinbereich 757 und der unteren Wand 751 der Rutsche
aufweisen. Zusätzlich oder alternativ kann die interne Formungsvorrichtung
724 an dem Gehäuse 704 der Maschine in im Wesentlichen der gleichen
Weise befestigt sein wie die interne Formungsvorrichtung 123, spezifischer
Weise mit einem Hängeband und einem Befestigungsträger. (Wieder sind das Einstellelement,
das Hängeband und der Träger in den Zeichnungen nicht gezeigt, wobei sie jedoch
die gleichen sein können, wie die entsprechenden bzw. analogen Komponenten
159 bis 161 in der internen Formungsvorrichtung 123.)
Wie die interne Formungsvorrichtung 624 umfasst die interne
Formungsvorrichtung 724 zusätzlich einen Dornbereich 764, der
an dem stromabwärtigen Ende des unteren Beinbereiches 757 befestigt ist.
Ebenfalls wie die interne Formungsvorrichtung 624 können die Bereiche
756 bis 758 der Formungsvorrichtung 724 als Unterstützungsbereich
angesehen werden, die den Dornbereich 764 im Verhältnis zu der externen
Formungsvorrichtung 722 genau positionieren. Spezifischer Weise ist der
wechselwirkende Bereich 764 im Verhältnis zu dem seitlichen Zentrum des
Drehraumes 753 angeordnet und er ist in Längsrichtung
mit dem Einlass 748 und dem Auslass 749 der Rutsche ausgerichtet.
Im Gegensatz zu der internen Formungsvorrichtung 624 ist jedoch der Dorn-
oder wechselwirkende Bereich 764 in der internen Formungsvorrichtung
724 zumindest teilweise stromaufwärts von dem Auslass 749 der
Rutsche positioniert. Wie es unten im größeren Detail erläutert ist, formt der Dornbereich
764 intern die Querschnittsgeometrie des Streifens, kurz bevor er durch
den Auslass 749 der externen Formungsvorrichtung 722 austritt,
um.
Der wechselwirkende Bereich 764 ist bevorzugt ein Dornbereich
aufweisend einen Abschnitt 785, der im Wesentlichen in der seitlichen Ebene
positioniert ist. Der Dornabschnitt 785 weist eine im Allgemeinen trapezförmige
Gestalt mit einer zunehmenden Breite in der stromabwärtigen Richtung auf und er
ragt seitlich auswärts von dem stromabwärtigen Ende des unteren Beinbereiches
757 vor. Die untere Oberfläche des Dornabschnitts 785 bildet eine
koplanare Erweiterung der Halteoberfläche, die die mittige Region des Ausgangsmaterials
hält, wenn es sich durch den Drehraum 653 bewegt.
Der Dornbereich 764 umfasst ebenfalls bevorzugt Flügelabschnitte
786, die von dem ebenen Abschnitt 785 hervorragen und im Verhältnis
zu der Mittellinie in Längsrichtung des Drehraumes 753 symmetrisch positioniert
sind. (33) In der dargestellten Ausführungsform werden
die Flügelabschnitte 786 durch seitliche Seitenränder des ebenen Abschnitts
785 gebildet, die aufwärts (und dann einwärts) in einer tiefgezogenen Art
gekrümmt sind. Die Flügelabschnitte 786 könnten alternativ von der gleichen
Form wie die Flügelabschnitte 686 der Polsterumwandlungsmaschine
600 sein, wie sie oben beschrieben worden ist.
Der Dornabschnitt 785 umfasst bevorzugt längliche Schlitze
787 für seine Befestigung an dem stromabwärtigen Ende des unteren Beinbereiches
757 mit Hilfe von Befestigungselementen 788. Wie in der internen
Formungsvorrichtung 624 gestatten die Schlitze 787, dass der Dornbereich
764 in Längsrichtung im Verhältnis zu dem Auslass 749 der Rutsche
einstellbar ist.
Wenn sich das Ausgangsmaterial durch den Drehraum 753 der
externen Formungsvorrichtung 722 bewegt, beschränken die Oberflächen
750 bis 752 radial das Ausgangsmaterial, um das Einwärts Drehen
seiner seitlichen Regionen zu bewirken. (35A) Während
dieses Einwärts Drehens halten die koplanaren unteren Oberflächen des unteren Beinbereiches
757 und der Dornbereich 764 die mittigen Regionen des Ausgangsmaterials.
Der trapezförmige Abschnitt 785 ragt seitlich auswärts von dem stromabwärtigen
Ende des Beinbereiches 757 vor und die Flügelabschnitte 786 ragen
über die Ebene der Halteoberfläche hinaus. (35B und
35C) In dieser Weise formt der Dornbereich
764 intern den Streifen des Ausgangsmaterials, bevor er durch den Auslass
749 der Rutsche austritt.
Polsterumwandlungsmaschine 800
Wir nehmen nun Bezug auf die 36 bis
41, wobei die Polsterumwandlungsmaschine
800 schematisch in den 36 und 37
gezeigt ist und wobei die Umwandlung des Ausgangsmaterials, wenn es sich durch die
Maschine 800 bewegt, in den 38A bis
38C gezeigt ist.
Die Maschine 800 umfasst eine Umwandlungsanordnung
801 (aufweisend eine Formungsanordnung 820 und eine Zufuhranordnung
821), die das Ausgangsmaterial in einen dreidimensionalen Polsterstreifen
umwandelt. Anstelle der Trennvorrichtung 134 und der Konstant-Zufuhr-Walze
135 umfasst die Maschine 800 bevorzugt die "Ochsenaugen"-Anordnung
("bull's eye-arrangement") der Trennelemente und die Konstant-Zufuhr-Vorrichtung,
die in der US-Provisional-Patentanmeldung mit der Nummer 60/085,721 offenbart ist,
die am 15. Mai 1998 eingereicht worden ist. Ausgenommen die Formungsanordnung
820 ist die Maschine 800 ansonsten von der gleichen Konstruktion
wie die Polsterumwandlungsmaschine 100.
Die Formungsanordnung 820 umfasst eine externe Formungsvorrichtung
822, eine interne Formungsvorrichtung 824, die bevorzugt innerhalb
einer gemeinsamen Verkleidung positioniert sind, die durch das Gehäuse
804 der Maschine festgelegt ist. Diese Vorrichtungen sind derart positioniert,
dass das Ausgangsmaterial durch die externe Formungsvorrichtung 822 und
um die interne Formungsvorrichtung 824 herum läuft, wenn es sich durch
die Formungsanordnung 820 bewegt. Die externe Formungsvorrichtung
822 kann die gleiche sein, wie die externe Formungsvorrichtung
122 (zum Beispiel eine konvergierende Rutsche) mit einem Einlass
848, einem Auslass 849 und Oberflächen 850 bis
852 (d.h. Wänden) dazwischen, die einen Drehraum 853 festlegen.
Die interne Formungsvorrichtung 824 ist in den
39, 40 und
41 gezeigt. In der dargestellten Ausführungsform
wurde die interne Formungsvorrichtung 824 durch Umrüsten der internen Formungsvorrichtung
(die als "ein dreidimensionaler Formungsrahmen" bezeichnet wird) hergestellt, die
in dem US-Patent mit der Nummer 4,750,896 gezeigt ist. Die interne Formungsvorrichtung
824 umfasst einen Körper 856 und Rippen 857,
858, 859, die aus einem stangenähnlichen Material hergestellt
sind, wie beispielsweise Metallstangen. Der Körper 856 ist V-förmig, wenn
man ihn von oben betrachtet, und er ist in einer gemeinsamen Ebene positioniert,
die in stromabwärtiger Richtung geneigt ist. (37
und 40) Die Rippen 857 bis
859 erstrecken sich im Wesentlich rechtwinklig abwärts von dem Körper
856 und sie sind im Allgemeinen U-förmig, wenn man sie von dem stromabwärtigen
Ende betrachtet. (40 und 41)
Die interne Formungsvorrichtung 824 kann weiterhin Befestigungsstangen
860 zum Befestigen der Vorrichtung an dem Gehäuse 804 der Maschine aufweisen.
(41)
Die interne Formungsvorrichtung 824 umfasst weiterhin Dornbereiche
864, die an dem Körper 856 befestigt sind. (40
und 41) Noch spezifischer umfasst der Körper
856 ein Paar von konvergierenden Beinbereichen 865, die an ihren
stromabwärtigen Enden durch einen Nasenbereich 866 miteinander verbunden
sind, und die Dornbereiche 864 sind an der oberen Region der Beinbereiche
865 befestigt. (39 und 40)
Die Beinbereiche 865 weisen ungefähr die gleiche Konstruktion und Länge
wie die entsprechenden Beinbereiche der Vorrichtung vor dem Umrüsten auf.
Der Nasenbereich 866 ist ungefähr 2 Inch breiter als der
entsprechende Nasenbereich in der Vorrichtung vor dem Umrüsten. In der dargestellten
umgerüsteten Ausführungsform wird die Zunahme in der Breite des Nasenbereiches
866 durch ein 2-Inch-Erweiterungsstück erreicht, das mittig daran angesetzt
wird. (39) Der Nasenbereich der Vorrichtung vor der
Umrüstung könnte zum Beispiel mittig aufgeschnitten werden und dann könnte das Erweiterungsstück
zwischen die Schnitte eingesetzt werden und an dieser Stelle durch Schweißen befestigt
werden. Wenn jedoch die innere Formungsvorrichtung 824 nicht als eine Umrüstung
hergestellt wird, könnte diese Zunahme in der Breite während des anfänglichen Herstellungsprozesses
erzielt werden. In jedem Fall weist der Nasenbereich 866 eine flachere
U-Form im Gegensatz zu der Form der abgerundeten Ecke des Nasenbereiches vor der
Umrüstung auf und daher umfasst der Nasenbereich 866 eine seitliche Querkomponente.
Egal welche Form der Nasenbereich 866 auch immer aufweist,
die Beinbereiche 865 des Körpers sind Dorn-unterstützende Bereiche, die
sich durch den Drehraum 853 erstrecken und die die Dornbereiche
864 symmetrisch im Verhältnis zu dem Drehraum 853 positionieren.
(36 und 37)
Die Beinbereiche 865 sind innerhalb einer gemeinsamen Ebene angeordnet
und die Dornbereiche 864 ragen über diese koplanaren Bereiche in der aufwärtigen
(nicht-seitlichen Quer-) Richtung hinaus. (37,
40 und 41)
Die Dornbereich 864 sind bevorzugt aus dem gleichen balkenähnlichen
bzw. stangenähnlichen Material hergestellt, wie der Rest der internen Formungsvorrichtung
824. Jeder Dornbereich 864 ist im Allgemeinen L-förmig mit einem
langen Abschnitt 881 und einem kürzeren Abschnitt 882, der sich
von einem Ende davon erstreckt. (40 und 41)
Die Ecke zwischen den Abschnitten 881 und 882 schließt bevorzugt
einen etwas kleineren als einen rechten Winkel ein (d.h. 75° bis 80°).
(40) Das entfernte Ende des langen Abschnitts
881 umfasst bevorzugt einen konturierten bzw. angepassten Rand, um im Wesentlichen
flach an der Oberfläche des Beinbereiches 865 anzuliegen. (39)
Das entfernte Ende des kürzeren Abschnitts 882 ist an dem Beinbereich
865 unmittelbar stromaufwärts von dem Nasenbereich 866 befestigt.
(40) Auf diese Weise sind die Dornbereiche
864 unmittelbar angrenzend an den Auslass 849 der externen Formungsvorrichtung
822 positioniert. (36, 37)
Die stromaufwärtige Rippe 857 umfasst ein Paar von seitlichen
Beinbereichen 885, die miteinander durch einen unteren Beinbereich
886 verbunden sind. (41) Die oberen Enden
jedes der seitlichen Beinbereiche 885 sind über eine abgerundete Ecke mit
dem stromaufwärtigen Ende der jeweiligen Beinbereiche 865 des V-förmigen
Körpers 856 verbunden. (<