Strahlen praktisch alle von uns derzeit technisch verwandten, veränderten, aufbereiteten, gentechnisch manipulierten oder auch "nur" unsozial und ohne die innere Achtung zur Natur hergestellten oder verkauften Materialien sowie technische Geräte und Vorrichtungen, in unnatürlicher Intensität und Häufigkeit einerseits durch unsere eigene Einstellung zu uns selbst, dem Nächsten, unserer Arbeit und dem Produkte gegenüber, anderer - bzw. technischerseits, durch die feinstofflichen Eigenschwingungen verwendeter Materialien, Polaritätsachsfehlausrichtungen, technische Be- und Einstrahlung sowie der Verwendung erdferner Körperformen und Körperquerschnitte, ungeeigneter Winkel und Maßverhältnisse, einseitiger Bewegungs- und Spiralstrukturen sowie überproportional eingesetzter hochpotenter feinstofflicher Strahlungsquellen und das natürliche Erdmagnetfeld verändernde Verfahrenstechniken, negative feinstoffliche Informationsqualitäten aus, beeinflussen und prägen diese durch ihre oft andauernde Störfrequenzintensität die feinstofflich energetische Qualität weiter Landschaften, die Informationsqualität des Erdreiches, des Grundwassers und der Atmosphäre. Um zumindest in technischer Hinsicht die Grundlagen zu schaffen, naturadäquat homogene bzw. in all ihren Einzelaspekten organisch einheitliche und feinstofflich harmonische technische Strukturen, Geräte, Verfahren und Maschinen sowie eine Wiedereingliederung und Rückführung unserer Technik in einen unserer inneren und ...
Beschreibung[de]
Stand der Technik:
Den Stand unserer Technik, insbesondere Maschinenbau-, Bau-, Medizin-,
Landwirtschafts-, Energie- u. Umwelttechnik aus einer feinstofflich – energetischen
Sichtweise heraus zu beurteilen, zeigt sich momentan als recht schwierig, da heute
(im Gegensatz zur Antike), obwohl für technische Umweltverträglichkeiten in allen
derzeitigen technischen Bereichen nötiger denn je, solche Gesetzmäßigkeiten im allgemeinen
nicht, oder nicht mehr beachtet, in manchen Fällen höchstens zufällig, jedoch aus
Unwissen, auch nur teil- o. ansatzweise erfüllt werden.
Zudem hat es das derzeitige Wissenschaftsverständnis trotz Jahrtausender
alter globaler radiästhetischer Überlieferungen, interkulturell einheitlicher Verfahrenstechniken,
Traditionen u. Erfahrungen noch recht schwer, derartige Mechanismen, da überwiegend
nur von feinfühligen Menschen direkt erfahrbar, ebenso aufgrund noch nicht entwickelter
elektrotechnischer Potenzialwirbelmessgeräte, in ihre Schemata zu integrieren.
Kennen wir heute feinstoffliche technische Betrachtungsweisen üblicherweise
fast ausschließlich durch die Erkenntnisse der Baubiologie, Wasseradern o. bestimmte
feinstoffliche terrestrische o. kosmische Frequenzachsen zur Bebauung zu umgehen
(terrestrische Frequenzachsen = in der Erde befindliche o. aus der Erde in einem
bestimmten Muster o. in einer festen Regel austretende o. die Erde umspannende Frequenzen;
kosmische Frequenzen = kreuz u. quer- bzw. frei durch den Weltraum strahlende Frequenzachsen)
sowie techn. Spiralfedern von Federkernmatratzen am Schlafplatz, ebenso elektromagnetische
Strahlungsspitzen von technischen Geräten (hier bislang techn. ausschließlich Transversalwellenmessungen),
insbesondere im Schlafbereiche, besser zu vermeiden, zeigt sich ihre Wichtigkeit
schon seit den Anfängen der modernen Industrialisierung, wobei schon Bergbauern
erkannten, dass aus maschinell betriebenen Pumpen – o. Turbinen entströmendes
Wasser zur weiteren landwirtschaftlichen Nutzung, insbesondere der (gerade in Bergregionen
weitläufig verbreitet, hilfreichen u. je nach Standort notwendigen) Bewässerung
auch von Wiesengründen, nicht mehr geeignet bzw. kontraproduktiv – schädlich
ist.
Gibt es selbst in gegenüber den natürlichen Vorgängen aufgeschlossen
u. bedacht voranschreitenden techn. Bereichen der Baubiologie, der physikalisch
– energetischen Wasseraufbereitung (bzw. der Wasserbehandlung) der Nahrungsmittelbehandlung,
der Homöopathie, der biolog. – dynamisch – landwirtschaftlichen Präparatgewinnung,
der Herstellung von Mistelpäparatarzneimitteln etc., schon viele verschiedene Techniken
u. Methoden der feinstofflich energetischen Bearbeitung, muss bei genauerer Betrachtung
der feinstofflichen Vorgänge jedoch festgestellt werden, dass die Ergebnisse, insbesondere
bei maschinellen Verfahrenstechniken (bspw. im Strahlungsbereich von Motoren, elektr.
Stromführungen, Magneten etc.), obwohl gut gemeint, selten ausgewogen u. insbesondere
nachfolgende Nebeneffekte o. Umweltprozesse, kaum berücksichtigt sind.
Können wir also – quasi vorab – davon ausgehen, dass die
hier vorgestellten feinstofflich-energetischen Verfahrensweisen u. Wirkmechanismen,
obwohl teilweise theoretisch bereits angeklungen bzw. durch verschiedene techn.
Vorgehensweisen erhofft, innerhalb aller derzeitigen Techniken praktisch nicht erfüllt
sind, werden wir der Einfachheit halber in den folgenden Ausführungen, auch die
derzeit noch unsichere wissenschaftliche Akzeptanz gegenüber feinstofflich energetischen
Verfahrensweisen berücksichtigend, den jeweiligen Stand der Technik pro Anspruch
im fortlaufenden Texte u. – falls erforderlich –, sowohl aus feinstofflich
– energetischer, wie auch derzeitig techn. chem. – physikalisch gesicherter
Betrachtungsweise beleuchten.
Der Einfachheit halber betrachten wir nun die einzelnen Patentansprüche
zum Stande der Technik. (Werden einzelne Punkte nicht genannt, ist dem Anmelder
auch nichts bekannt.)
Zu den Patentansprüchen A 1.1, A 1.2, A 1.3, A 2, A 3, A
4.1.2, (eingeschränkt auch A 5, A 6)
Gibt es
(in Form von mannigfaltigen auf geraden o. gekrümmten Ebenen, bspw.
– innerhalb von Rohren
• DE 299 00 174.1
• DE 197 57 187 A1
• AT 13 82 96
• AT 19 66 80 (prinzipielle Ei-Form,
teilweise scharfkanntig)
• FR 1.057.576 • WO 95/34760 bzw. PCT/FR 95/00747 (gegenläufig),
– in Gerinnen u. Flüssen,
• AT 13 45 43
• AT 11 34 87
• Als Flowformverfahren (meist zusätzlich gegenläufig), siehe bitte:
Elemente der Naturwissenschaft: Heft 1/74, 2001; Herausgeber: Naturwissenschaftliche
Sektion am Goetheanum, CH – Dornach, ISSN 0422-9630, Seite 34 – 51,
7 – 12, 14
– 20
• Vortex – Verfahren, siehe bitte:
C. Coats, Living Energies, Gateway – Books, Bath UK; ISBN 0-946551-97-9; Seite
153 – 12.8; Gerinne, Seite 161 – 13.4
– an Wehren u. Dämmen –
• AT 13 62 14 (s. dort von
1, Zeichnungspunkt 1/3)
– als Aktionsflächen von Pumpen u. Turbinen
• AT 11 77 49
• AT 14 51 41
• Pumpe, s. bitte:
Elemente der Naturwissenschaft: Heft 1/74, 2001; Herausgeber: Naturwissenschaftliche
Sektion am Goetheanum, CH – Dornach, ISSN 0422 – 9630, Seite 37 –
38, 1, 2, 3
– oder bei sonstigen Strömungsverfahren
• AT 27 22 78
• AT 26 59 91
• Vortex – Verfahren, s. bitte:
C. Coats, Living Energies, Gateway – Books, Bath, UK; ISBN 0-946551-97-9;
Seite 163 – 13.6, Seite 153 – 12.9
• Gyro – Verfahren, s. bitte:
O. Alexanderson, Lebendes Wasser, Ennsthaler-Verlag, A – Steyr; ISBN 3 85068
377 X; Seite 167 – 168
• Levitationsverfahren, wie bspw.:
• DE 37 38 223 o.
• DE 27 54 424 (beachten Sie hier bitte
auch die jeweilige Wirbelinduktion)
– oder bei Ventilatoren, Turbinen etc.
gestaltete o. integrierte Umlenkflächen u. Wandungsgestaltungen, ebenso durch Tragflächen-,
Propeller- u. Rotorenkonstruktionen dynamischer – o. überwiegend dynamischer
Auftriebsgestaltung)
bereits viele Formen und Verfahren der Strömungssteuerung sowie ebenso vereinzelte
Versuche, die hier vorgestellten Wirbelkonfigurationen u. deren Wirkungen technisch
zu erzeugen, zeichnen sich diese in allen heutigen technischen Gebieten überwiegend
– durch aktive widerstandsbetonte Druckerzeugung u. o. Druckumlenkung
(welches zusätzlich meist eine recht scharfkanntige (längerfristig) störanfällige
u. unsichere bis gefährliche Konstruktion zur Widerstandsverminderung bedeutet)
• dies auch bei allen hier mit
– Punkt in obiger Klammer (von Seite 3 – 5) aufgeführten Verfahren
– in den Ausnahmefällen (meist zusätzlich)
– durch lemiskative Strömungserzeugung (wobei diese durch leicht mögliche
feinstofflich – energetische Überdrehbarkeit recht problematisch und deshalb
ungeeignet sind)
• DE 299 00 174.1
• Flowformverfahren, siehe bitte GB 57236/73 sowie:
Elemente der Naturwissenschaft: Heft 1/74, 2001; Herausgeber: Naturwissenschaftliche
Sektion am Goetheanum, CH – Dornach, ISSN 0422 – 9630, Seite 34 –
51, 7 – 12 u. 14
– 20
– in rotationssymmetrischen Körpern durch aktive Querströmungseinleitungen
u. aktive Wandungsdrücke (bzw. aktive Wandungsumlenkungen) erzeugte periphere Querströmungen
• AT 19 66 80
• AT 11 77 49
• AT 27 22 78 (Querströmung o. Eiform)
– durch prinzipiell Ei-förmige –,
• AT 19 66 80
• AT 11 77 49 (Querströmung)
• AT 27 22 78 (Querströmung o. Eiform)
• Vortex – Verfahren, siehe bitte:
C. Coats, Living Energies, Gateway – Books, Bath, UK, ISBN 0-946551-97-9,
Seite 163 – 13.6
– durch prinzipiell eiförmige Vorrichtungen –,
• AT 26 59 91 (Ei-Spiralform)
– durch wellenförmige Diaphragmen erzeugte –, oder auch
– durch einfache teilhyperbolische Rotationskörperformen umwandete –,
• Pumpe – Rotationsturbine, s. bitte: Elemente der Naturwissenschaft,
Heft 1/74, 2001; Herausgeber: Naturwissenschaftliche Sektion am Goetheanum, CH –
Dornach, ISSN 0422 – 9630, Seite 37 – 38, 1,
2, 3
– oftmals noch zusätzlich vertikal abwärts gerichtete Rotationswirkströmungsgestaltungen
• AT 26 59 91 (Ei-Spiralform)
• (ebenso Gyro- u. Levitationsverfahren; s. o. – Seite 5)
– (wobei die heute üblichen Strömungslenkungsverfahren auch teilweise
in miteinander kombinierter Form angewandt werden)
aus,
wobei diese aufgezählten Verfahren (obwohl formal in einigen Fällen scheinbar sehr
ähnlich) den hier entwickelten Anforderungen nicht genügen u. mit Ausnahme der in
den folgenden Abschnitten dargelegten Anwendungen, in keiner (evtl. doch hilfreichen)
Weise dazu geeignet o. befähigt sind, anspruchsentsprechende Wirbelkonfigurationen
(insbesondere nach A 1.3 o. formal auch nach A 4.3.1, in besonderen Fällen auch
A 4.1.2) zu erzeugen.
Sind auch bei manchen Deltaflugzeugen Wirbelwalzen (bzw. Wirbelschleppen)
nach A 1.3.1 (bzw. A 4.5.3) (bei einer Concorde bspw. nicht,) zu entdecken u. haben
einige Nurflügelflugzeuge eine meist rumpfnahe (durchaus A 1.2 entsprechende) S-Kurven-förmige
Tragflächenausformung (hier jedoch ausschließlich) zur Flugrichtungsstabilisierung,
handelt es sich in beiden Fällen trotzdem um eine prinzipiell rein dynamisch erwirkte
Auftriebs- u. Vortriebsgestaltung, bei der Turbulenzströmungen grundsätzlich unerwünscht
– u. ihre evtl. rein zufällige Erzeugung im zudem auftriebsunrelevanten Nachwirbelraume
(wie bei diesen seltenen Deltakonstruktionen) völlig absichtslos erwirkt u. in derzeitigem
techn. u. flugtechnischen Interesse noch völlig unbedeutend sind.
Auch bei einigen Schiffen u. Booten mit Spitzgatt o. Kanuheck, ausgeprägtem
V-Rumpfprofil u. langsamer Fahrt, bei höheren Geschwindigkeiten, je nach Rumpfausformung
– eher bei doppelendig auslaufenden Schlauchbooten, lassen sich abhängig von
der Fahrtgeschwindigkeit, evtl. auch der Propelleraufhängung u. der vorhandenen
Trimmausstattung Wirbelstrukturen nach A 1.3.1 im Schwellwasser beobachten, deren
Randbedingungen in Zukunft noch näher untersucht u. je nach Fahrwasser, gegebenenfalls
unterstützt werden sollten.
Zu Patentanspruch A 2.1
Gibt es bereits einen zur Beschleunigungsrichtung konvex geformten
Flugzeugpropeller (Entwicklung von Herrn Colani, ca. um 1980; Literatur unbekannt),
ist dieser jedoch so extrem gebogen, dass er sich eher in die entgegenkommende Luftströmung
– diese so achsnah konzentrierend – hineinzubohren versucht, als anspruchsadäquate
harmonisch ineinander bzw. aufeinander abrollende Grenzrandwirbel zu erzeugen.
Schließe ich eine tatsächliche Wirbelentwicklung nach A 1.3.1 u. o.
A 1.3.2 in beschriebenem Falle nicht aus, wird es sich hier wie in allen beschriebenen
Fällen, jedoch eher um einen relativ zufälligen Nebeneffekt handeln.
• Konvexe Propeller mit freier Innendurchströmungsmöglichkeit (Außenringhalterung)
oder sich zu einem obigen Zwecke ergänzende, mehrteilige Propelleranordnungen sind
dem Anmelder nicht bekannt geworden.
Zu Patentanspruch A 2.2
Ebenso gibt es bereits bei Außenbordmotoren, Schleppgeneratoren u.
Jet – Antrieben Strömungsleitringe, die jedoch eher ausschließlich Strömungskonzentrations-
u. Schutzfunktionen um den Propeller herum einnehmen.
Aktiv strömungsformende Leitringe oder Peripherprofile, gibt es auch
bei den Dralllüftern, die allerdings quer bündig in den Luftraum ausströmen und
so höchstwahrscheinlich keine oder ungenügende Wirbelkonfigurationen nach A 1.3.1
schaffen können.
Zu Patentanspruch A 2.5.2
Gibt es auch einen brandneuen, formal stark an A 2.5.2 erinnernden,
vierflügligen Schiffsfaltpropeller (insbesondere für Segelyachten) mit besonders
ausgewogenen vorwärts- u. rückwartsläufigen Drehmomenteigenschaften
der Fa. Volvo – Penta, zeigt dieser zwar ansatzweise formal in die richtige
Richtung, wobei jedoch weder eine formale energetische Beruhigung des Propellers
noch die anspruchsentsprechend erforderlichen Nachwirbelinduktionen erreicht werden
können.
Zu den Patentansprüchen A 2.6, (A 2.7, A 2.8, A 2.9 (A 6,
A 10.4))
Taucht die Grundform nach A 2.6 in letzter Zeit erfreulicherweise
hin u. wieder als formal miteinbezogene Teilform bspw. als Außenform eines Kinderfarbmalstiftes
(so ein besseres Ergreifen desselben ermöglichend), als Tablettenpressform eines
in Indien hergestellten ayurvedischen Medikamentes (mit guter Unterscheidung, im
Gegensatz zu firmenintern auch rundgepressten Tablettenformen), als Grunddesign
einer derart gestalteten Tischplatte, als Einstellgriff einer derart gestalteten
Sanitärgarnitur bzw. eines Wasserhahnes o. auch als Gehäuseummantelung eines Roboters
auf, sind diese Anwendungen jedoch, obwohl grundsätzlich in die richtige Richtung
weisend, meist durch nicht des Anspruches entsprechende formale Übergänge o. zentral
– formale Anspruchsabweichungen jedoch nicht konsequent genug ausgeführt,
um einen (wenn, dann wahrscheinlich auch eher unbewusst u. zufällig erreichten)
harmonisch in sich ruhenden feinstofflichen Energiezustand herbeizuführen.
Gibt es auch bei einigen Entwürfen von Lichtleiterkabeln Querschnittsvorschläge
mit formal gerundeten Übergängen, orientieren sich diese (wenn nicht rund o. mit
Überschneidungsfläche miteinander verbunden – quasi doppelt rund) meist an
zentrums – bzw. seelennah rechtwinkligen Winkelverhältnissen u. o. an flächigen
im Zwischenbereich zwischen den Winkelkurven radial befindlichen (bei mehren so
vereinten Einzelquerschnitten aneinanderschmiegend platzsparenden) Außenwandungsgestaltungen.
• Zeigen auch diese teilweise in die richtige Richtung, können die hier
vorgestellten anspruchsentsprechenden Wirkungen dabei jedoch nicht erreicht u. erfüllt
werden.
Zu den Patentansprüchen A 3.2, A 3.6, A 7.1 (A 10.1, A 10.2)
Ebenso gibt es bereits einige Folien-, bzw. Gewebetanks oder Bassins
die formal in die richtige Richtung weisen, jedoch durch eine ebenerdig flächige
Auflage dem Gesamtansatz nicht genügen.
Zu Patentanspruch A 3.16
Sind die städteplanerischen u. architektonischen Erkenntnisse der
Strömungspanikforschung noch relativ neu, bspw. auch Fußgängerströme u. -fluktuationen
(bei noch lockerem aber dichten Verkehre) als gasähnliche – o. (– bei
aufstockendem, extrem dichten Verkehrsaufkommen u. Gedränge, als eher –) wasserähnliche
Wirkmechanismen u. Reaktionen betrachtend zu prognostizieren (wobei bspw. auch in
Großgebäuden durch eine gezielte architektonische Vorplanung erhebliche Nutzungssicherungseffekte
erzielt, nachträgliche (zudem evtl. nur eingeschränkt taugliche) Flickwerke vermieden
werden könnten), wird momentan hauptsächlich durch abwechselnd zielzugewandt fortlaufende
Wegerichtungsverlagerung, -verschiebung u. Richtungswechsel (bspw. bei langen Treppenabgängen
durch eine Zacken – artige Treppenkonzeption o. auch durch mehrere zueinander
gegenläufig unterteilte Auf- u. Abgänge) o. durch gezielte (auch strömungszentrale)
Widerstandsschaffung (bspw. bei den einem evtl. Ansturme nicht gewachsenen so ungeeigneten
Ausgängen, durch eine ausgangsrückwärtig abstandshaltende Ausgangsverstellung o.
-versperrung) versucht, insbesondere die zentralen Strömungsdrücke behindernd, abzufangen,
oder diese auch durch klar – definierte Lichte Weiten der weiterführenden
Haupt- u. Nebenstrecken (bzw. der Leitungsfassungsvolumina), auch bei Abzweigungen
strömungsadäquat, so selbstregelnd steuernd, um- u. weiterzuleiten, sind auch hier
meines Wissens die Überlegungen, die Strömungsdrücke durch sogwirbeladäquate Rückwirbelfreiräume
aufzulösen wobei neben einer höchst effektiven (evtl. auch nur ambulant temporären)
Strömungsregelung u. psychologisch sinnvoller strömungszentral erhaltener freier
Durch- u. Weit-(er)-sicht, auch viele architektonisch reizvolle Variatianten möglich
sind, bislang unberücksichtigt u. neu.
Zu den Patentansprüchen A 4, (A 10.3)
Gäbe es bei einigen elektrotechnischen Anwendungen teilweise schon
heute die zumindest theoretische Möglichkeit,
– innerhalb von Käfigläufern (Elektromotoren u. Generatoren, wobei diese
heute doch eher veraltet sind u. überwiegend durch selbstinduzierende Konstruktionen
abgelöst wurden) prinzipiell anspruchsentsprechende Wicklungsstrukturen nach A 4.4.1,
oder
– bei Transformatoren, Spiralwicklungsstrukturen nach A 4.7.2
(also anspruchsentsprechende Wirkungen) zu bewerkstelligen, wird
u. wurde dies einerseits aus Unkenntnis der feinstofflich – techn. Vorteile
sowie aus Gründen der Produktionseffektivität (z.B. den gleichen – global
rechtsdrehenden – Wicklungsdrehsinn für alle Anwendungen beibehaltend) oder
auch eventuell auftretender Phasenverschiebungen, bislang unterlassen.
Zu Patentanspruch A 4.6.1
Ist uns zudem eine mit Glühbirnenfassung gestaltete Leuchtstoffröhre
(die Vollspektrum – Tageslicht – Kompaktröhren BL 15 K, BL 23 K, der
Fa. Biolicht, D-Unterneukirchen) in einer annähernden Spiralform nach A 4.6.1 bereits
bekannt, erfüllt diese die Anspruchszielsetzung vergleichsweise schon recht gut,
was im Falle einer in Bezug auf ihre feinstofflichen Wirkungen evtl. mehr unabsichtlich
„zufälligen" Formfindung, zukünftig unterstützt u. bestenfalls durch anspruchsentsprechende
Verfahrensweisen zusätzlich optimiert u. weitergeführt werden sollte.
Zu Patentanspruch A 5
Kennen wir z.B. unterschiedlichste Kabelaufbauten u. Materialiengruppierungen,
können wir derartige hier vorgestellte Anordnungen, obwohl bislang nicht bekannt
geworden – u. wenn, dann wahrscheinlich höchst zufällig entstanden, letztlich
nicht ausschließen.
Zu Patentanspruch A 8
Verbreiten sich die früher eher selten auftauchenden Magnet- u. Permanentmagnetanwendungen
zusehends, orientieren sich diese an runden- o. rechtwinkligen Querschnitten sowie,
der Umraum- o. Erdmagnetfeldauswirkungen unbedacht, an rein Anziehungs – o.
Abstoßungs – funktionsrelevanten Ausrichtungen u. Anordnungen.
Zu Patentanspruch A 9
Sind uns neben Wirkgeweben, aus der Chirurgie u. Medizintechnik mehrere
Stützgewebe, entsprechende Fließe, o. auch aus Metallstrukturen wellenförmig verbundene
Armierungsraster bekannt, orientieren sich diese wie alle derzeitigen Armierungsstrukturen
neben überwiegend runden, selten abgeflachten Materialquerschnitten, an einer Herstellung
mit einem rechtwinklig zueinander ausgerichteten Kette u. Schuss – aufbau.
Da jedoch, wie wir noch sehen werden, neben den Formen auch die Winkelverhältnisse
feinstofflich relevant sind, können die hier vorgestellten Wirkungen dabei jedoch
nicht erreicht werden.
Zu Patentanspruch A 12
Wachsen natürliche Edelsteinkristalle innerhalb komplexer Gesamtkompositionen
aus Begleitmineralien, Nebenkristallen etc. zudem meist in Heilfrequenzen u. positiven
Globalgitternetzpunkten, sind derartige technische Umsetzungen in Bezug auf Lichtbogenöfen,
Kristallbearbeitungsgeräte etc. noch unbekannt.
• Technische Anwendungen, die durch aktiven Sog, durch gezielte Wandungsreibungsprozesse
oder durch elektromagnetische Induktionen gezielt Wirbelkonfigurationen nach A 1.3
erzeugen, sind dem Anmelder nicht bekannt.
Technische Zielsetzung:
Den hier vorgestellten Entwicklungen liegt der zur baldigen Lösung
drängende Umstand zugrunde, dass innerhalb der von uns verarbeiteten Produkte, einerseits
durch unsere eigene Einstellung zu uns selbst, dem Nächsten, unserer Arbeit u. dem
Produkte gegenüber, anderer- bzw. technischerseits, durch die feinstofflichen Eigenschwingungen
verwendeter Materialien, Polaritätsachsfehlausrichtungen, technische Be- und Einstrahlung
sowie der Verwendung erdferner Körperformen u. Körperquerschnitte, ungeeigneter
Winkel u. Maßverhältnisse, einseitiger Bewegungs- u. Spiralstrukturen sowie überproportional
eingesetzter hochpotenter feinstofflicher Strahlungsquellen u. das natürliche Erdmagnetfeld
verändernde Verfahrenstechniken, den tieferen Zusammenhängen unbewusst, leicht (feinstofflich
–) negative Energiefelder aufgebaut und erhalten werden können.
Diese bergen die Eigenschaft, in ihrem Strahlungsbereich befindliche
Materialien, je nach Eigenschwingungsresistenz (derselben) –
zeitlich unterschiedlich, insbesondere bei Dauerbestrahlung, energetisch zu prägen
und in ihrer feinstofflichen Informationsqualität zu verändern.
Durch die vorzügliche auch feinstoffliche Leitfähigkeit von Metall-
und Wasserführungen (insbesondere der terrestrischen Wasseradern) werden diese Negativinformationen
oft über große Entfernungen weitergetragen und beeinflussen so zunehmend über ihre
Energieausstrahlung das Energieniveau unserer Umwelt.
Strahlen so bereits praktisch alle von uns derzeit technisch verwandten,
veränderten, aufbereiteten, gentechn. manipulierten, oder auch „nur" unsozial
u. ohne die innere Achtung zur Natur hergestellten o. verkauften Materialien, alle
technischen Geräte u. Vorrichtungen, in unnatürlicher Intensität u. Häufigkeit negative
feinstoffliche Informationsqualitäten aus, beeinflussen u. prägen diese durch ihre
oft andauernde Störfrequenzintensität die feinstofflich energetische Qualität weiter
Landschaften, die Informationsqualität des Erdreiches, des Grundwassers u. der Atmosphäre,
ja auch unsere eigene innere Einstellung, die Emotionen der Menschen u. die alles
entscheidende Freiheit u. Freizügigkeit ihrer inneren Gedankenwelt, diese potentiell
unterdrückend u. einschränkend, so die Gesundheit der Erde u. aller Erdbewohner,
alle sozial-, politisch-, kulturell-, chaotischen Umweltzustände zunehmend verstärkend.
Zudem greifen wir Menschen (bspw. in der Landwirtschaft, in der Kommunikations-,
Verkehrs- u. Energietechnik) zu immer hochpotenteren u. in ihren Langzeitwirkungen
unkalkulierbaren technischen, ebenso soziolkulturellen Risikofaktoren.
Um eine Rückführung unserer Technik in einen naturadäquaten, lebensbejahenden
Gesamtzusammenhang u. eine tiefgreifende elektromagnetische Umweltverträglichkeit
zu erwirken (längerfristig zu gewährleisten), bedürfen wir neben der unumgänglichen
gelebten, uns auf unsere Ursprünge u. Urwerte besinnenden moralisch religiös spirituellen
Einsicht, die Natur – alle Erscheinungsformen der belebten – u. unbelebten
Welt – sowie alle von uns verwandten Techniken u. Verfahren, als Teile u.
Mittel unseres eigenen, in gegenseitiger Verantwortung, Toleranz, Mitgefühl, Achtung,
Würde u. Liebe erwirkten, uns aller gemeinsamen Seelen – u. Erdauftrages zu
erkennen sowie das Wohl u. die Zufriedenheit aller Anderen – uns Nächsten
– als unser eigenes Glück zu erfahren (also unsere Technik u. somit auch uns
selbst, global konzeptionell an naturentsprechend gesunde Vorgänge anzugleichen
bzw. wiedereinzugliedern), auch eines tiefen verfahrenstechnischen Strukturwandels.
Erläuterungen u. Lösungen:
Ist es uns schon länger bekannt, dass alle Gedanken, Visionen u. Emotionen,
alle Energiezustände, Kräfte, Elemente, Formen, Lichtausstrahlungen u. Lichtresorptionen
sowie alle Bewegungsabläufe (innerhalb des Bewusstseins, psychisch wie physische),
Teil – Aspekte einer in partieller Betrachtung interaktiv erscheinenden inneren
o. äußeren Einheit sind, verwundert es uns doch immer noch sehr, dass diese Erkenntnisse
nicht nur auf uns selbst zutreffen mögen bzw. dem entsprechen, wie wir uns selbst
in uns u. in allem wahrnehmen, sondern alle Teilaspekte des Universums, der manifestierten
u. unmanifestierten Wirklichkeit umfassen.
So reagieren nicht nur wir, Pflanzen u. Tiere auf liebende –
psychische wie physische – Schwingungen, Intentionen, Gedanken o. Emotionen,
ja alles ist u. alle Wesen u. Wesenheiten sind Aspekte von allem (– allen)
u. können unter gegebenen Umständen, am richtigen Orte u. zur bestimmten Zeit (in
kommunio de{va}i) von allen positiv beeinflusst u. von allen Bewusstseinsformen
gespiegelt werden bzw., da in Einheit u. Wahrheit eins u. verbunden, Einheit widerspiegelnd,
im Spiel, dem Spiel der Elemente hingegeben, sich so in sich selbst spiegelnd, entfaltet
erscheinen.
Dienen so alle scheinbar äußeren wie inneren Erscheinungsformen unserer
jeweiligen Lebenswirklichkeit, alle Umwelt- u. Lebensbedingungen, alle für uns erfreulichen
wie weniger erfreulichen Lebenssituationen, auch alle Materie, alle aus Einheit
entwickelten Dinge, Gerätschaften u. Vorrichtungen, alle Verfahren u. Techniken,
alle Galaxien, Sterne, Planeten, die Körper aller Wesen u. Wesenheiten, alle Verkörperungen
u. alle Handlungen, dem inneren Erwachen, aus sich selbst heraus der Erkenntnis
des (– Ihm) eigenen Selbst, sind alle u. ist alles in sich absolut, heil u.
heilig.
Dies birgt für uns Menschen (auch im Kontext einer sinnerfüllt hilfreichen
Verwaltung des soziokulturellen, wie religiös – spirituellen Erbes u. der
Vorarbeit u. guten Taten all unserer Ahnen u. Lehrer, der göttlichen Inkarnationen
u. Weisen aller Religionen, der heiligen Schriften u. heiligen Überlieferungen einerseits,
– unsere Verantwortung gegenüber den uns nachfolgenden Generationen, gegenüber
allen Wesen u. Lebewesen weitererseits) die innere Verpflichtung, dies, alles was
ist, als das was es ist, wahrzunehmen u. entsprechend unserem inneren
Auftrage in Liebe u. Wahrhaftigkeit, rechtschaffen u. gewaltlos, so jede noch so
kleine Chance auch zur Entfaltung von Charakterstärke u. Selbsterkenntnis nutzend,
zu handeln u. eine Gesellschaft u. Weltengemeinschaft zu fördern, deren einzelne
Mitglieder, Kulturen u. Traditionen, in allen Grundbedürfnissen versorgt, sich geborgen
u. entsprechend ihrer Fähigkeiten u. individuellen Bedürfnisse, sich als von allen
u. Allem geliebt erkennend, in allen Aspekten getragen fühlen u. in durch Toleranz
u. freundschaftlicher Zusammenarbeit gewonnener innerer Zufriedenheit, Einheit erfahren
können.
Ist eine von uns (je nach Kultur, in Mitteleuropa – seit der
Aufklärung; vielen Kulturen mit überdauerter materiarchaler Überlieferung jedoch
noch immer erfreulicherweise fremd) so gerne vorgenommene Trennung von sakral –
u. profan wahrgenommener Realität in Wirklichkeit nicht existent, erfasst u. steuert
die innere Ausrichtung auf das Edle u. Gute als eigentlicher Lebensstrom u. Atem
– Lebenshauch – Odem u. Lebenskraft alle Verkörperungen, Vorgänge u.
Regungen des Universums, ist direkter Göttlicher Wille, Ausdruckskraft, Er –
Sie – Selbst.
Vollzieht sich die Schöpfung der Welten aus der unmanifestierten Wirklichkeit
heraus innerhalb starker, feinst aufeinander abgestimmter Grenzen (wobei die Bäume
nicht in den Himmel wachsen u.) hierarchisch, von hohem Energiezustand – zu
niedrigerem (aus Akasha – Kosmos – Raum, über das Luftelement, das Feuer-
u. Wasserelement, zur Erde), von subtilster Struktur – zu grob strukturiert
erscheinender Materie u. umgekehrt (s. auch den Weg innerer Blockaden innerhalb
unseres Körpers u. ihrer homöopathischen Rückleitung), sind alle Strukturen, Gedanken
u. Bewusstseinsformen auch über ihre feinstofflichen energetischen Informationsqualitäten
als ein inneres Gedächtnis u. als ein innerer Regel- u. Steuermechanismus miteinander
verbunden, wobei nicht nur die subtilsten Energieformen die weitaus stärkeren u.
prägenderen – das Ziel bestimmenden sind, sondern feinstoffliche – energetische
Qualität auch mit spezifischen Schwingungsmustern, bzw., wenn grobstofflicher manifestiert,
mit bestimmten spezifischen (so für uns alle erkennbaren) Bewegungsstrukturen verbunden
werden können o. gleichzusetzen sind.
Zeigen bspw. neuere Forschungen die wachstumsfördernden Pflanzenreaktionen
von Gebeten sowie die feinstofflichen Prägungseigenschaften von Wasser durch Gebete
u. ausgerichtete Gedankenkraft, wobei sich auch die chem.-physikalischen Eigenschaften,
wie bspw. die Oberflächenspannung o. die Photonenleuchtintensität ändern, geschieht
u. gilt dies prinzipiell für alle Bewusstseinszustände, wobei verschiedene Materialien
bzw. Moleküle sich unterschiedlich offen o. auch weitestgehend resistent, energetisch
eher leitend o. sich auch zeitlich isolierend verhalten.
Dabei werden (bspw. durch techn. Fremdbestrahlung) eingegangene Impulse,
je nach eigener schon eingespeicherter Informationsqualitätsausrichtung, also je
nach eigener feinstofflicher Prägungsintensität u. personeller Identität, weiter
verstärkt, geschwächt, oder auch so lange aufrechterhalten, bis eine neue anderweitig
prägende, bestenfalls heilende Informationsqualitätsausrichtung vorherrscht, bzw.
sich ihren Weg bahnt.
So zeigt sich, dass sich bspw. Nahrung („in uns aufnehmen,
heißt auch – identifizieren – mit"), wie alles andere auch, in bspw.
durch in vergangenen Zeitaltern, durch frühere Generationen u. Weise, durch Gebete
u. gelebte Ideale manifestierten terrestrischen o. kosmischen Heilfrequenzen, ebenso
durch energetische Polaritätsausrichtungen etc. aufladen lassen, jedoch nur selbstlose
Gebete u. (o. – bzw.) die einem selbstlos hilfreichen – in Übereinstimmung
mit den kosmischen Werten – gewaltlos u. liebend dargebrachten Gebete entsprechende
Handlung u. Tat, in der Lage sind, die Energiequalitäten individuell spezifisch
u. auch über weite Zeiträume stimmig u. harmonisch auszurichten.
So wird die scheinbar nur materielle Nahrung erst durch die gelebte
Ausrichtung des Bewusstseins auf den Sinn u. Zweck der Nährung – durch das
Gebet – zur emotionalen u. geistigen Nahrung, wobei alle Gebete aller Kulturen
u. aller Wesen aus unserer inneren Einheit heraus erhört werden u. alle evtl. zuvor
vorhandenen Störfrequenzen gelöscht u. durch spezifische Heilfrequenzen zur Vervollkommnung
des (Einzelnen u. zum erreichen seines Zieles ersetzt werden, wodurch sich die beste
Empfehlung ergibt, für alle Aspekte, scheinbare „nur" Dinge u. Einzelwesen
des Universums zu beten, Alle – u. Alles – einschließlich uns selbst
– voll von Gnade, Erbarmen u. Mitgefühl zu heiligen, zu segnen u. ausschließlich
im Sinne eines selbstlosen Gebetes anwendend, unseren als innere Göttlichkeit manifestierten
inneren moralisch – ethischen Idealen u. Werten zum Nutzen u. Wohlstande Aller
(All – Er) darzubringen.
Werden also (bspw.) einerseits
– von genmanipulierten Pflanzen bewachsene, zur Unkenntlichkeit überdüngte
landwirtschaftlich hilfreiche Böden anschließend not- u. aufwendig chem.-physikalisch
gereinigt, oder die Gifte gar (hier nur chem.) neutralisiert,
bringt dies allein, feinstofflich – energetisch (dadurch
auch der Qualität zukünftiger Saaten, oder für die natürliche Umwelt) kaum Besserung,
da die Informationsinhalte weitestgehend erhalten oder durch ungeeignete verfahrenstechnische
Bewegungsabläufe u. zusätzliche elektromagnetische Störfrequenz – Einstrahlung
(bspw. bei durch übliche Elektromotoren angetriebenen) bei den allermeisten derzeitigen
Verfahrenstechniken evtl. sogar verstärkt u. verfestigt werden (was bspw. ebenso
auch alle derzeitigen Klär- u. Abgastechniken betrifft); werden andererseits (bzw.
im Gegensatze zu obigem Abschnitte) jedoch
– Gase, Flüssigkeiten u. Feststoffe, Licht, Elektrizität u. Wärmestrahlung,
Naturrecourcen, alle Dinge, Techniken u. Gerätschaften zum ökologisch heilsamen
physisch – wirtschaftlichen, psychisch – emotional erfreulichen u. moralisch
– geistig – spirituellen Nutzen aller entwickelt, produziert u. angewandt,
können die einzelnen Moleküle (obwohl aus derzeitiger wissenschaftlicher Erkenntnis
vielleicht chem. starke Noxen; sowie auch verfahrenstechnische Ungereimtheiten u.
Dissonanzen weitestgehendst abpuffernd neutralisierend; innerhalb ihrer individual-
u. materialspezifischen Grenzen) nichts anderes, als diese Situation feinstofflich
durch Wohlgefallen u. innere Harmonie, als individuell von uns in ihrem tiefen Sinne
u. Dasein angenommene Einheitsaspekte, zu spiegeln u. diesem inneren Energiezustande
folgend, die entsprechenden Heilfrequenzen aussenden.
Geschehen diese Vorgänge in der Natur in uns u. um uns herum quasi
permanent, wobei über diese Informationsqualitäten (je nach Ausrichtung) auch die
Steuerung der biologischen Zersetzer und Aufräumer geregelt wird, sind all diese
auch intentionellen Maßregeln für ein weiteres feinstofflich harmonisches, technologisch
–, wie politisch – soziales Vorankommen als Basis unumgänglich, wobei
wir jedoch auch mit der derzeitig etablierten Technologiekonzeption, insbesondere
um unsere Gerätschaften u. Techniken aktiv zur Unterstützung, Reaktivierung u. Selbstheilung
der Natur u. Umwelt einzusetzen bzw. die derzeitigen die Umwelt schädigenden Nachteile
unserer Technologien zu minimieren, ganz aufzuheben o. gar heilend umzuwandeln,
aber auch um zunehmende material- o. konstruktionsspezifische Belastungsgrenzen
zu reduzieren u. unsere Technik in einen naturadäquaten Gesamtzusammenhang zurückzuführen
o. wiedereinzugliedern, an prinzipielle verfahrenstechnische Grenzen stoßen, die,
– alle entsprechenden, aus Einheit hervorgegangenen Urnaturverfahren als
ewigen Quell aller Evolution berücksichtigend, sowie ein potentiell möglichst mannigfaltig
artenreiches Leben, alle Lebensformen – u. alle, in diesem Sinne sozio –
multikulturell – individuellen Ausschmückungen annehmend – segnend,
aufbauend, schützend u. bewahrend – im Sinne eines derart dargebrachten Gebetes
– heiligend –
so dem natürlichen Vorbilde (u. obiger verfahrenstechnischer Weisung) nach folgend,
meines Erachtens nach nur durch eine in allen Teil- u. Einzelaspekten einheitlich
ethisch – moralische, ökonomisch – ökologische, sozio – kulturelle
wie verfahrenstechnologisch naturadäquate – in sich organische – Technikausrichtung
u. -angleichung, so in Einheit mit dem inneren Lebensziele u. Lebenszwecke Gottes
in uns – mit allen Seelen- u. Charakteridealen, gemeinsam u. gemeinschaftlich
erwirkt u. erreicht werden können.
Lebt- u. erlebt sich die Natur durch eine, auch unter feinstofflich
– energetischer Betrachtung klaren dualen Ausrichtung, wobei sich die göttliche
Einheit einerseits als das sich ewig hingebende, alles Leben bedingende u. erleuchtende
Sonnenprinzip, andererseits als das ebenso aus Einheit hervortretende –, das
den alles erleuchtenden Sonnenstrahl erwartende Mondprinzip repräsentiert, gibt
es auch innerhalb von Wirbelstrukturen bzw. bei den durch sie entwickelten u. verfestigten
Formen u. Körpern, diesen beiden Urprinzipien entsprechende, klare feinstofflich
– energetische Differenzierungen bzw. sinngemäß entsprechende, klar differenzierte
Ausgestaltungen, wobei, ebenso wie ein sich abtropfend bildender Wassertropfen o.
eine Baum- o. Blütenknospe, bspw. insbesondere alle natürlichen (– im Gegensatz
zu gentechnologisch deformierten) grundsätzlichen –, dem gleichen einheitlichen
Urprinzip der transformativen Wirbelentwicklungen entsprungenen Lebensformen sowie
alle durch sie auf eine äußere Umwelt potentiell feinstofflich – energetisch
prägenden Bewegungsstrukturen o. Wirbelinduktionen (an sich – bzw. ohne die
direkt inkarnierte Anwesenheit der inhärenten Göttlichen Person, der Seele, u. des
Heiligen Geistes – des Lebensodems; also auch im Übergang von auch feinstofflich
– energetischer – hier erfahrbarer – alter – zu neuer Identität;
so auch alle körperinternen organisch – natürlichen Verdauungsvorgänge feinstofflich)
derart ausgerichtet sind, dass sie harmonisch ausgeglichen in sich geschützt –
frei von jeglichen Polaritätsachsen – ruhend, einerseits eine individuelle
Energieausrichtung – ja energetische – so personelle Individualität
an sich – ermöglichen, andererseits jedoch andere o. weitere (– bspw.
meist nachbarschaftliche) Systeme trotz einer, in evolutionären – u. in Lebensprozessen
unausweichlichen u. notwendigen Form – Energie – u. Bewusstseins –
Ausweitung, nach Möglichkeit zumindest neutral –, bestenfalls u. überwiegend
jedoch, (zu gegenseitigem –, alle Aspekte berücksichtigendem Nutzen, zu progressivem
multi – permakulturellem Wohlbefinden u. gegenseitiger (auch Energie- u. Immun-)
Systemstärkung) positiv beeinflussen.
Manifestiert sich das physisch erkenn- u. erfahrbare Universum aus
dem permanent – ewigen Gebete Gottes sowie für uns Einzelwesen von persönlicher
Entscheidung zu Entscheidung – von individuellem Augenblick zu Augenblick
von Atemzug zu Atemzug alle evolutionär hilfreich heilenden Potentiale, Möglichkeiten,
Kräfte u. Talente zu ihrer Entfaltung u. Erblühung in uns bergend, aus unserem –
aus unseren – aller Lebewesen – Herzen heraus, sucht die Natur in Übereinstimmung
ihrer Einheit (also als „per – sonare" einzigste – u. Urperson)
(leider – noch des Öfteren – auch im Gegensatz zu unserem derzeitig
Technik- u. erlebten Lebensverständnisse), evtl. auftretende Strahlungsspitzen u.
Dissonanzen
– einerseits, durch alle hier vorgestellten in sich harmonisch ruhend
– ruhigen, feinstofflich – energetischen Kompensierungsverfahren (mit
wissentlicher Ausnahme der aus der derzeitigen techn. Notwendigkeit heraus entwickelten
Permanentmagnetkompensationen nach A 8),
zusätzlich u. bspw. wie durch
– eine überwiegend amorphe Streuung, Verteilung bzw. Strukturierung,
– temporäre Schüttelungen u. Umwälzungen auch von Schüttgütern (z.B. durch
Erdbeben u. Erdrutsche, Erosion),
– Wirbelausgleich zugunsten von transformativen Wirbelstrukturen innerhalb
aller Systeme; notfalls eine globale feinstoffliche Energiebalance durch feinstofflich
– energetisch neutralisierende u. transformierende Wirbelstrukturen mithilfe
von Stürmen, Tornados, Hurrikanen, Flutwellen, (im All, durch Schwarze Löcher, Spiralnebelformationen)
etc. unterstützend,
– durch eine strikte Unterlassung von Verknotungen (insbesondere innerhalb
eines Leitungs- o. Strömungsstranges), runden Querschnitten u. erdfremden Raumformen
(wie bspw. oloidalen- o. in sich verwundenen Raumstrukturen),
– durch das in sich ewig harmonisch ruhende alle Räume ewig durchschwingend
durchklingende OM – ega, Mega – OM, – AUM (, dem auf der Basis
eines A ≈ 108 Hz, (entsprechend eines Cis in der 32. Oktave des tropischen Erdenlaufes)
mit 136.1 Hz alles erfüllenden Jahreston der Erde)
– durch die ausgeprägten Gesetzmäßigkeiten der Oktave u. der diatonischen
Obertonreihe, (in irdischem Zusammenhang – auf der Basis des mittleren Sonnentages
– eines G – Sol),
– ausgeglichene Wirbelinduktionen, auch im Magnetfeld,
– bi – symmetrischen Links – Rechtsausgleich von Gestaltungsformen,
– Verwendung von individualspezifischen Goldenen Schnitt- u. Winkel –
Proportionen (Goldener Schnitt, zur Entwicklung u. Erhaltung von Heilfrequenzen),
– Entwicklung u. Erhaltung von spindel- u. o. S-Kurven-förmigen Spiral-
u. Raumformen,
– Entwicklung von transformativen Wirbel- u. Wachstumsstrukturen durch
u. in allen natürlichen Systemen (wie in Geo- u. kosmischen Strukturen, innerhalb
von Pflanzen, Tieren, Flüssen, Meeres- u. Luftraumströmungen) sowie Bewegungswirbelstrukturen
von Tieren insbesondere von Meeres- u. Luftbewohnern wie Quallen, Kopffüßlern, allen
Fischen, Walen u. Vögeln (auch bei der Durchströmung des Windes von Blatt- u. Blütenstrukturen),
– eine transformativ strukturierende Turbulenz- u. Wirbelströmungssteuerung
bzw. leitende Strömungs- u. Strahlungsgestaltung,
– wohlgeordnete Siliziumanreicherung (wobei natürlich reines Silizium
(s. A 11, A 12, A 13) z.B. innerhalb des Bindegewebes unseres Körpers als feinstofflicher
Energiespeicher u. -puffer dient),
– die feinstofflich – energetische Energieausstrahlung aller von
u. nach diesen Urprinzipien gestalteten, strukturierten u. in gemeinsamer freundschaftlicher
u. sozial – moralisch – ethischer würdevoller Zusammenarbeit u. Einheit,
zum Wohle Aller – insbesondere aller Bedürftigen – genutzten o. belebten
Bewusstseinsformen, Wesen u. Wesenheiten,
weitestgehend zu vermeiden u. ihrerseits selbstlos, alles Erdenkliche dafür zu
tun, eine optimiert erfreuliche Basissituation für alle beteiligten u. zukünftig
erwarteten Wesen erschaffend zu entwickeln o. langfristig beizubehalten.
Ist die äußere manifestierte Welt, das Universum, unser Sonnensystem,
die Erde mit all ihren Meeren, Bergen, Flüssen, Wäldern, Seen, Wiesen, Steppen,
Wüsten, allen Pflanzen-, Algen, Plankton, Blumen u. Bäumen u. Tierarten, allen Elementen
u. Molekülen, allen Wasser-, Erd-, Land- u. Luftbewohnern, mit allen Menschen, allen
Generationen, allen Inkarnationen – aller Schöpfung, mit allen Wirrnissen,
Umweltkatastrophen, Krankheit, Leben u. Tod (G – eneration – Geburt,
O – rganisation, D – estruktion – Auflösung), alles was ist, direkter
– ewiger Ausdruck u. Manifestation des selbst frei in sich ruhend eigenschaftslosen
–, jedoch nur das Gute u. Edle wollend befürwortenden u. unterstützend segnenden
Gottes, – Gott in Seinem mütterlichen Aspekte (auch Mutter Gottes), sind auch
wir, wie alle Ihre u. Seine Kinder, als Teilaspekte Seiner – (Ihrer –;
auch im Sinne der Gemeinsamkeit) Selbst, in allen For-men u. Ausgestaltungen perfekt,
in ihrer Gesamtheit, Komplexität und Spezifikation, im Größeren als dem Größten
– im Kleineren als dem Kleinsten – überall alle Göttlichen Kräfte u.
Gesetzmäßigkeiten in ihrer Allmacht repräsentierend.
Verkörpern sich alle Lebewesen (höher entwickelte Lebewesen aus einer
manifestierten Eiform heraus) bzw. verkörpert sich die Absolute Wirklichkeit als
u. innerhalb prinzipiell S-Kurven – aneinandergereihten Körperformen u. o.
als Aspekte o. Weiterentwicklungen von nach außen – rückwärtig schwingenden
Ringwirbeln, sind alle diese aus einer S-Kurven-Struktur oder entsprechendem geistigen
Urprinzip gebildeten individuellen Einzelformen innerhalb starker Grenzen in sich
harmonisch vollkommen u. weisen auch feinstofflich energetisch in sich vollkommen
harmonische, völlig ausgewogene, ruhende, in sich gefestigte, auch heilend selbstregulierende
Eigenschaften auf.
Gibt es in der Natur viele verschiedene auf der grundsätzlichen S-Kurvenform
aufgebaute Variationsmöglichkeiten des gleichen Urprinzips, unterscheiden sie sich,
obwohl sie letztendlich gleiche energetische Zustände erwirken durch die formalen
u. strukturellen Randbedingungen die eine entsprechende Umwelt anbieten sollte,
durch ihre jeweilige Leistungsfähigkeit, der feinstofflichen Energieflussgeschwindigkeit
u. in der zentralen- bzw. luminaren- u. o. peripheren Intensität (z.B. wie lange
ein derart erreichter Energiezustand bspw. nach einem Durchlauf im weiteren evtl.
anspruchsfremden Leitungsstrukturen erhalten werden kann bzw. diese inklusive ihrer
Umgebung so indirekt feinstofflich beruhigt werden).
Sind also fliegende Vögel in all ihren Variationen, von der Gestaltung
der Federn, der Schwingen, ihrer Körperform, optimal für den spezifisch belebten
Luftraum „konstruiert", gilt dies ebenso für die Fische in den unterschiedlichen
Meereszonen u. -gebieten in Bezug zum Wasserelement, für die Konzeptionen des Pflanzenaufbaues
oder bspw. auch für die Blutgefäße in unserem menschlich physischen Körper, für
den Strömungsaufbau eines sich im Auwald natürlich windend dahinschlängelnden Flüsschens
u. Gewässers, für Bäume, alle Waldbewohner, Mineralien, Felsen, Wiesen u. Wälder,
wobei die einzelnen formalen Ausgestaltungen des einen transformativen Urprinzips
jedoch nicht nur (rein verfahrenstechnisch, – wobei sich eine im derzeitigen
Mitteleuropa so gerne erhoffte „rein technische" Betrachtung der Zusammenhänge
als unzutreffendes Axiom von selbst ausschließt) notwendige feinstofflich neutralisierende
u. aufbauende Lebens- u. Heilungsmechanismen regeln u. steuern, sondern ihrerseits
auch die optimale Basis dafür bieten, dass sich alle auch untereinander u. miteinander
(zur gegenseitigen Unterstützung, im Sinne einer Perma – Premakultur möglichst)
stark verbunden – verwobenen (auch das was wir als unseren eigenen menschlichen
Körper bezeichnen birgt als spezifisches Biotop unzählige weitere Individuen, wie
Bakterien, Pilze, Milben etc., ohne die unser Leben innerhalb unseres als weiteres
Universum empfundenen Körpers nicht denkbar wäre) trotzdem als Individuen empfindenden
Einzelwesen (zu aller meist – in ihrer jeweilig temporären Wohnung –)
in ihrem jeweiligen Körper, potentiell geborgen, angenommen u. getragen fühlen u.
spezifisch individuell, autonom o. auch autark, sozial – kulturell, gemeinschaftlich
u. gesellschaftlich sowie religiös – geistig spirituell erfahrend, ihren Lebensauftrag
potenziell zufrieden u. glücklich erfüllen könnten, also alle natürlichen Körperformen
neben einer physischen Realität ebenso eine psychische u. spirituell – –
religiöse – seelisch wesenhafte Wirklichkeit haben bzw. entfalteter Ausdruck
u. Zeugnis derselben sind.
Erkannten die Menschen – Frauen u. Männer – vergangener
Zeitalter, sich u. ihre Körper zudem, in ihrer individuellen Gestaltung, ihren Fähigkeiten,
ihren kulturellen Vorzügen, Talenten u. Ausprägungen, ihre Eigenarten, Arten- u.
Volkszugehörigkeiten, (ebenso die Körper u. Seelen aller scheinbar Anderen –
allem Anderem, alle Mitwesen, die Tiere, Pflanzen, Berge, Flüsse, u. Mineralien,
die momentan bewusste u. unbewussten Welt) als neben- u. miteinander gleichberechtigte,
sich gegenseitig bedingende, fördernde, unterstützende, zur Entwicklung der Einzelseele
in gelebter Einheit der gemeinsamen Aufgabe, als spezifisch begabte Werkzeuge u.
Manifestationen des, als u. aus den ewig heiligen fünf Elementen u. fünf Gott –
menschlichen Grundwerten (der Wahrhaftigkeit, des rechten Handelns, des Friedens,
der selbstlosen Liebe u. der Gewaltlosigkeit) verkörperten göttlichen Willens, sollte
es uns nicht verwundern, dass auch weltweit alle alten Kulturtraditionen insbesondere
in den sakralen Überlieferungen der heilig – heilenden Verfahrenstechniken,
den heilenden Natur – Wachstumskräften, heilenden Klängen, Gesängen, Tänzen,
Feuern u. Symbolen, Musikinstrumenten, heilenden Körperbemalungen u. Kleidungen,
Heilhäusern, Werkstätten u. Tempeln, Quellen, Flüssen, Bergen, Orten, allen Darstellungen
Göttlicher Omnipräsenz u. Allmacht, auf den gleichen Urprinzipien der transformativen
Wirbelinduktion beruhend, in spezifischer Ausgestaltung u. Ausrichtung (in gemeinsamer
Aufgabenteilung, auf ein jeweilig ewiges heiliges Element hin) identisch, gleich
u. übereinstimmend, sich so global ergänzend, alle derart in Einheit der ewigen
Kosmischen Ordnung gelebten – manifestierten u. im globalen Tagesrotationsverlauf
erdweit als feinstoffliche Schwingung weitergetragenen (so Göttlich – heiligen)
Bewusstseinsaspekte sowie alle diese Urwerte bis in die Jetztzeit lebendig erfüllenden
Kulturtraditionen, ja alle diesen Urwerten dienenden einzelnen Wesen u. Menschen,
in vergangenen Zeitaltern bis heute, ein Garant für die Gesunderhaltung der Erde,
des Klimas, der soziokulturellen sozialen – moralischen u. politischen Ausgewogenheit,
der Harmonie des Kosmos u. aller ihrer Wesen waren u. sind.
Bedenken wir uns erinnernd zudem, dass einstmals insbesondere alle
rituellen Feuerstellen (so auch die privaten Kochstellen u. Herde),
alle Trinkwasserzisternen u. Brunnenfassungen, Getreide-, Lebensmittel- u. Arzneimittellager,
deren Verarbeitungsstätten, alle Mühlen, Backöfen, Schmieden, Schmuckherstellungsörtlichkeiten,
landwirtschaftlich entscheidenden Aufbereitungsmethoden, alle Tempel, Lehr- u. Gesundheitszentren,
auch rituellen Fest-, Versammlungs- u. Kultplätze, alle Sternwarten, heilige Quellen,
Flüsse, Felsen u. Steinsetzungen, heilend – heilige Bäume, heilige Höhlen,
Berggipfel etc., Orte des Gebetes, der inneren Sammlung u. Einkehr, in durch innerhalb
der kulturellen Unterschiede u. Ausschmückungen
(auch in Anlehnung an derart ausgeprägte Pflanzenwachstumsformen o. Verhaltensweisen
einiger Tierarten, aus der Frühzeit der Menschheitsgeschichte der urzeitlichen Höhlen-
u. Felsmalereien, (in Europa) bis in die spätbarocke Neuzeit hinein)
global mit gleicher Symbolik bezeichnet- u. gekennzeichneten bzw. veranschaulicht
– dokumentierten
(so auch teilweise hervorgehoben – verstärkt o. abgeschwächten) (durch innere
Schau, eigene Körperreaktion o. durch mannigfache radiästhetische Instrumentarien
(wie in Europa mit den Bischofs- u. Abtsstäben noch historisch „professionell")
ermutet – festgestellten),
feinstofflich – energetischen wachstums- u. wundheilungsfördernden-, antibakteriologisch
– immunsystemanregenden, ermutigend – ermunternden, o. auch einzelne
Chakra – Aspekte ausheilenden terrestrischen – u. kosmischen Frequenzen
(wie bspw. in Wachstumsfrequenz, Gold- u. Mondfrequenz, (Wasseradern überwiegend
meidend, jedoch je nach Anwendung auch) über terrestr. heilfrequenzbeladenen Wasseradern
u. Wasseraderkreuzungen, in positiven Globalgitternetzpunkten, in Kultfrequenzen
etc.)
integriert, ausgerichtet, aufgebaut o. verarbeitet wurden, wobei
(damals alle nach feinstofflich harmonisierenden Gesetzmäßigkeiten hergestellten
o. gestalteten Vorrichtungen, Gerätschaften o. Verzierungen, weltweit als grundsätzliche
Hauptformen durch mannigfaltige profansakrale Ausgestaltung u. Anwendung allgegenwärtig
– im irdischen Mikrokosmos, so den äußeren u. inneren Makrokosmos in allen
essentiellen Gesetzmäßigkeiten widerspiegelnd – in den Lebenszusammenhang
aller Menschen, Kulturen u. Völker integriert waren)
– insbesondere alle größeren – jedoch auch mit entsprechenden Verzierungen
gestalteten kleinen –, transformativen Wirbelinduktionen entsprechenden, lokal
innerhalb der jeweiligen „verfahrenstechnisch" höchst wirksamen Orte zentral
integrierten transformativen Formen u. Verfahren (wie bspw. derart beschnitzt ornamentierte
o. mit entsprechendem „Zierrat" geschmückte Türen o. Tore, Säulen u. Kapitelle
etc., ebenso wie bspw. auch einwegig – eingängige – bzw. abzweigungslose
Labyrinthe), einerseits dem Schutze vor feinstofflicher Dissonanz u. Störstrahlung,
andererseits aber auch der Beruhigung u. Verinnerlichung der dort gegenwärtigen
Energie, (durch derart in potentiell bspw. längerfristig auch Mauerrisse begünstigenden
Energieformen gestalteten Spitzbögen o. Kuppeln – auch zum gleichzeitigen
Bautenschutz, aber auch zur Isolations- u. Resonanzverstärkung, Verstärkung des
Rauchabzuges innerhalb von Kaminen etc.) sowie der allseits sicheren, ewig positiven
Energiekonzentration aller Inhalte u. Umgebungen zum effektivsten Landschafts-,
Gewässer-, Natur- u. Umweltschutz genutzt wurden,
zeigt uns dies eindrücklich,
welche bislang eher verborgenen u. ungenutzten, jedoch weltweit schon überfällig
erscheinenden u. überaus eindringlich gebotenen Potenziale, Möglichkeiten u. Chancen
in einer organisch einheitlichen, technologischen, sozial – humanitären u.
spirituellen –, durch naturadäquate Technologien u. Verfahrenstechniken unterstützten
–,
– insbesondere alle (in ihrem natürlichen Lebensraume u. Lebenszusammenhängen
vorkommenden) „Wild" – Tiere, „Wild" – Pflanzen, „Wild"
– Bäche u. Gewässer, alle Wälder u. Urwälder, als die (auch verfahrenstechnisch)
effektivsten, liebens- u. schutzwürdigsten Freunde, Gefährten, Mitarbeiter, Natur-
u. Umweltpfleger- u. Beschützer des Menschen u. der Erde erkennenden u. ebenso wie
alle noch verbliebenen naturnah alten Kulturtraditionen, alle Natur – Völker,
zumindest durch ein durch (bewusst alleinig durch den Charakter- u. vernuftbestärkten
Menschen umzusetzende, ausführ- u. lebbare) Selbsteinschränkung u. heilsamen Verzicht
erwirktes Verhalten in Demut u. gleichberechtigter Hochachtung ehrenden,
natürlichen Reorganisation u. Selbstheilungs – (impuls) – verstärkung
aller Erdsysteme –,
– in einem, in interdisziplinärer polytradizioneller Zusammenarbeit aller
Gesellschafts – (besser –, aller) Weltgemeinschaftsmitglieder den Gesamtzusammenhängen
bewussten, auch feinstofflich – energetische Gesetzmäßigkeiten u. Methoden
miteinbeziehenden Umwelt-, Natur- u. Schöpfungsschutze, wobei
– neben allen bereits bekannten ökologisch hilfreichen Konzepten u. Verfahren,
insbesondere die in allen drei (physischer, psychischer, spiritueller) Ebenen durch
Tiere (hier insbesondere durch alle Meeres- u. Luftraumbewohner; – Landtiere
mehr über ihre feinstoffliche Energieaustrahlung) o. Pflanzen erwirkten transformativen
Wirbelstrukturen, auch durch strikten globalen Artenschutz (einschließlich einer
lakto – vegetabilen Ernährung des Menschen; durch freiwillige – u. bewusst
selbstbestimmte Umstrukturierung der dadurch frei werdenden wirtschaftlichen Potenziale,
Recourcen u. Talente) verstärkt erhalten u. gefördert werden könnten,
• durch
– den Schutz der noch in natürlichen Systemen bspw. innerhalb von Gewässern,
Bächen, Flüssen, Seen, Gezeitenströmungen etc., (durch Verbauungen, Dämme etc.)
(auch in Form der Lebewesen) teilweise nur noch relativ selten vorkommenden (oder
auch induzierten) transformativen Wirbelstrukturen,
– eine notfalls naturadäquate (evtl. möglichst auch bei über Generationen
überschreitenden Anwendungen soweit als möglich nur „ambulant" – integrierte,
also der Natur auch relativ leicht, von ehemals eingebrachten notwendig –
nützlichen u. sinnvollen Heilgeräten frei, zurückzugebenden) Reanimierung der anspruchsentsprechenden
Wirbelstrukturen,
– absoluten Schutz insbesondere aller bedrohten Tier- u. Pflanzenarten
u. Renaturierung insbesondere aller endemischen Brut- u. Laichgebiete,
– Wiederaufforstung u. Neuanpflanzung möglichst polykulturell –
artenreicher möglichst durch Aussamungungen (oder durch individuelle Standortsbefragung)
naturadäquat direkt gezogener Mischwälder (oder auch durch pellierten Samenauswurf
u. durch Wiederansiedelung von ehemals einheimischen Tiergattungen erreichten Biosphären),
– dem Aufbau möglichst Perma – (Prema) – kultureller Biotop-
u. nahrungsmittelproduktiven rein biologisch – ökologisch (bspw. mithilfe
von Agni – Hotra) bewirtschafteten Landschaftsgartensystemen,
– (durch alle diese Verfahren auch zunehmend feinstofflich – energetische)
Wiederherstellung u. Reinigung aller Erdgebiete, Sphären, Landschaften u. Lebensräume
(so auch die Schaffung u. Entwicklung natürlicher u. des Menschen würdiger naturadäquater
Wohn – Arbeits – u. Lebensräume für alle Menschen miteinbeziehend –
s. unten Seite 52 – 58)
so alle noch überlieferten bekannten feinstofflich – energetischen, wie die
durch reine Liebe, Mitgefühl u. Selbstachtung transformierenden sakral – kulturellen
Heil – Handlungen aller Kulturen, alle feinstofflich heilsamen rituell –
liturgischen wie sakralprofanen Bau-, Landwirtschafts-, Nahrungsmittelaufbereitungs-,
Handwerks-, Kunst-, Musik- u. Tanztraditionen so reflektierend u. neu belebend,
– also in einer natur- u. menschheitsgerecht – adäquaten Neustrukturierung
der Wirtschaft, Industrie u. Gesellschaft zu einer allen global gebotenen heilsamen
u. vernünftigen Erfordernissen, Notwendigkeiten u. grundsätzlich nützlich sinnvoll
erfreulichen Bedürfnissen, dem Wohle der Weltgemeinschaft, insbesondere aller Geschwächten
u. Leidenden, jedem einzelnen Wesen u. Lebewesen, in globalisiert gelebter Einheit
mit allen ethisch – moralisch – humanitären Menschheitswerten, alle
Beteiligten (die Natur-, Innen- u. Umwelt, alle Angehörigen, Mitarbeiter u. Anwender
in gegenseitiger Verantwortung u. Umsicht), insbesondere alle Minderheiten unterstützend
u. beschützenden, das Leben u. alle kulturellen Leistungen unserer aller Ahnen u.
zukünftigen Generationen so achtend würdigenden – segnenden, in u. auf allen
Ebenen selbstlos dienenden Hilfsorganisation liegen u. so nur darauf warten endlich
von allen von uns – jedem Einzelnen, in Einheit der ewigen kosmischen Ordnung,
des Tao u. Sanathana Dharma erfüllt zu werden.
Um also Schiffe, Flugzeuge, Prothesen, Implantate, Dialysegeräte,
Arzneimittel u. Medikamente, Maschinen u. Geräte, alle unsere Technologien (neben
allen anderen erreichten technischen Vorteilen) i m Sinne einer kosmischen Allgemein-
u. Umweltverträglichkeit einzusetzen, die chem.- physikalischen Eigenschaften techn.
bewegter Medien (z.B. Luft – bei Flugzeugen, Wasser – bei Schiffsantrieben
etc.), zumindest in einen mikro – und makrokosmisch neutralen feinstofflichen
Energiezustand zu wandeln o. zu ändern oder durch die hier beschriebenen Pump-,
Misch- oder durch Propellereinwirkungen erreichten Verwirbelverfahren auch die feinstofflich
energetischen Informationsqualitäten von mitverwirbelten Verunreinigungen, Abgasen,
Feinstäuben, von techn. verursachten Beimengungen (wie bspw. CO2, Schwefeldioxyd,
Rückstände von Pestiziden, Fungiziden oder von Schwermetallen etc., im Luftraume
bzw. in Wasserkörpern), feinstofflich direkt zu neutralisieren – o. gar heilende
Informationsqualitäten zu transformieren und so unter Verwendung der gesamtharmonischen
Konstruktionsverfahren und Nutzungsgrundlagen einem nachhaltigen Umwelt- u. Naturzusammenhange
nahe zu bringen bzw. innerhalb aller Natursysteme stimmig wiedereinzugliedern, bedarf
neben einer ethisch – moralischen Intention, Entwicklung, Produktion u. Anwendung
insbesondere auch einer in allen technischen Aspekten u. Ein-zelkomponenten (auch
in ihren eventuellen Bruchstücken sowie ihren Abfalls- und Zerfallsprodukten), je
nach techn. Aufgabenstellung u. Anwendung, durch alle hier vorgestellten Verfahren
u. Methoden erreichten bzw. konzeptionierten gesamtharmonischen Ausrichtung u. Gestaltung.
So sollten, um dem Ziele einer feinstofflichen Harmonie einer naturadäquat
vollkommenen, nach organisch einheitlichem Naturvorbilde realisierten technischen
Methodik, Anwendung u. Nutzung bzw. einer über einen Neutralitätspunkt hinaus positiveren
Umweltverträglichkeit in Gänze zu entsprechen, (ebenso auch die Transversalwellenemmisionen
soweit als möglich reduzierend,) entwicklungs- u. konstruktionsspezifisch insbesondere
– alle verwendeten Materialien (auch während ihrer Gewinnung, alle ihre
Neben- u. Restprodukte; Eigenschwingungen, Informationsqualitäten,
Polaritätsachsverhalten, Magnetfeldauswirkungen, im inneren Aufbau und der Oberflächenstruktur)
– alle Formen, Winkel u. Proportionen, Rotations- u. Schwingungswerte
(in der Oktavreihe von 136,1 Hz),
– Abzweigungen, Ein- u. Ausleitungen,
– Versorgungs- und Prozessleitungen aller Art,
– Spiralwicklungen u. Spiralverläufe (wobei sich die Spiralwicklungen
auch aus der Tatsache differenzierter Oberflächenspannungen, derart innerhalb natürlicher
Strömungen u. Spiralwirbelirbelkonfigurationen durch Wirbeleffekte als bspw. einrollende
Wirbelflächen differenzierte – u. nun als entsprechende in sich feinstofflich
harmonische kristallisiert – verfestigte Strukturen o. Teilstrukturen, herleiten
lassen),
– alle „Stoffwechsel-" und Bewegungsstrukturen,
– die Gesamtströmungs- u. Strahlungsindunktionen im Bewegungsraume,
– Treibstoff u. Treibstofftanks, die Verbrennungs- u. Abgastechnik, Brennkammern
innerhalb von Explosionsmotoren etc.,
– Elektro- u. Permanentmagnete, auch bei Elektromotoren u. Generatoren,
– die Elektrotechnik, bzw. alle elektr. Leitungen u. Geräte,
durch alle anspruchsentsprechend geeigneten verfahrenstechnischen Mittel optimiert,
in Wirkungseinheit mit dem Urklange aller Schöpfung, feinstofflich energetisch ruhig
– ausgeglichen sein und wirken.
Scheuen heutige technische Verfahren zudem Turbulenzströmungen, wobei,
je nach Anwendung, bislang alles technisch Erdenkliche dafür getan wird, diese zu
vermeiden, können sie mit Hilfe der hier vorgestellten Wirbelinduktions- u. -lenkverfahren
nicht nur zugelassen, sondern alle heilsamen Naturprozesse unterstützend, genutzt
werden.
Nachtrag:
Tauchen verfahrenstechnisch immer öfters Elektro- u. Permanentmagnete
nicht nur innerhalb von eher partiell verteilten Elektromotoren, Lautsprechern,
medizintechnischen Therapie- u. Diagnosegeräten o. als Aktionsmechanismen von Wasserbehandlungs-
bzw. Korrossionsschutzgeräten, ebenso bei eher weiträumig vernetzten Strukturen
wie bspw. bei Magnetschwebebahnen, bei Entwicklungsvorhaben von Verkehrsleitsystemen
o. unterirdisch weitverzweigten Transportrohrsystemen auf, sind diese neben ihrer
kaum kalkulierbaren, die natürlichen Magnetfelder (auch innerhalb aller Lebewesen,
der Blut- u. Flüssigkeitsströme, o. innerhalb von eisenbewehrt armierten Räumen;
potentiell ebenso der intensiv bewirtschafteten Ackerböden durch Eisenabriebseintrag
landwirtschaftlicher Bearbeitungsmaschinen wie von korrodierenden Eisenpflügen etc.
{wobei hier auch aus anderen Umweltschutzgründen baldmöglichst neben geeigneten
Bronzelegierungen, besser maschinenbearbeitungsfreie Kultivierungstechniken einführt
werden sollten}) verändernden Eigenschaften zudem auch (insbesondere als variable
o. hochkomplex vernetzte Gruppenanordnungen sowie auch durch interaktive Wirkungen)
feinstofflich kaum zu harmonisierende, extreme (zu allermeist hochpotent –
negative) Energiestrahler.
Verhalten sich zudem auch noch verschiedene Magnetisierungsmaterialien,
verschiedene Magnete u. verschiedene auch multipolare Magnetisierungen jeweils (auch
neben- bzw. untereinander, wobei dies zum eigentlichen Magnetdurchmesser (also auch
schon bei recht kleinen Magneten) feinstofflich meist riesige (so auch hydrossphärisch
o. auf das Grundwasser prägende) Wirkräume von oft 2- bis 3-stelligen Wirkradien
in Metern bedeuten kann) unterschiedlich und können Kontakte zwischen verschiedenen
Magnetenarten oder Spiralwicklungen auch in der (zudem auch noch je nach individuellem
Magnetmaterialvorkommen, feinstofflicher Informationsqualität der werkseitigen Magnetisierungsströme
sowie der Magnetisierungswicklungsart etc.) äußersten Wirk- o. Ausstrahlungsperipherie
noch ungeahnt weitere Reaktionen, wie feinstoffliche Polaritätsachs- u. Informationsqualitätsfrequenzwechsel
sowie Intensitätsveränderungen hervorrufen, kann ein zügelloser Einsatz diese Technologien
rel. leicht zu einem unerwarteten zusätzlichen globalen Umwelt- u. Gesundheitsrisikofaktor
ausarten, wobei vor derartigen Verfahren nicht eindringlich genug warnend, zukünftig
insbesondere alle anspruchsentsprechenden feinstofflichen Magnet- u. Spiralwicklungskompensierungsverfahren
(auch jene innerhalb von Motoren u. Generatoren) sowie die Armierungsverfahren nach
A 9 nutzend, ein geringstmöglicher Einsatz von technischen Magnetfeldern und eine
ausweichende Entwicklung in andere Antriebs- u. Levitationstechniken (z.B. die Luftkissentechnik
zum Antrieb von transalpinen Güterzügen etc.) nicht eindringlich genug befürwortet
und unterstützt werden kann.
Sollten alle natürlichen Edelsteine ebenso wie Gold- u. Silbervorkommen
(hier auch Kohle u. Erz) zum Erhalt auch der feinstofflichen Energieströme mit ihren
Begleitmineralien in der Erde beibehalten bzw. zur lebendigen Funktionsaufrechterhaltung
des Organismusses – Erde in ihren jeweiligen Lagerstätten geschützt –, also
zur industriellen o. anderweitigen Nutzung (auch als Schmuckstein) besser künstliche
– o. synthetische Kristalle verwendet werden, sind auch alle insbesondere
hochkristallinen Materialien potentiell starke feinstoffliche Energiestrahler, wobei
bislang technisch hergestellte Kunstkristalle oftmals die feinstofflichen meist
negativen Informationsqualitäten ihrer Herstellungsumgebungsenergie derart eingespeichert
haben, dass es durch herkömmliche Verfahren (bspw. bei Silizium verwendenden Photovoltaikanlagen)
je nach Anwendung evtl. recht lange dauern kann oder es gar unmöglich erscheint,
die erforderlichen oder zumindest einigermaßen akzeptablen feinstofflichen Energiezustände
zu erreichen.
Ist eine direkte feinstofflich energetische Neutralisation von synthetischen
Kristallen zwar durch die Verfahren nach A 12 (ebenso wie bei den Winkelproportionen
nach A 1.4.3) allein nicht möglich, tritt jedoch eine feinstoffliche Transformation
ein, welche durch ihre Heilfrequenzqualitäten einerseits eine bessere Ausgangsposition
für weitere anspruchsentsprechende Neutralisationsverfahren o. für anspruchsentsprechende
Neutralisationsverfahren unterstützte Kristallzuchtverfahren nach A 12, andererseits
jedoch (evtl. durch einen zusätzlich unterstützten konzentrierten polymorphen Polaritätsachsenausgleich
bspw. durch Umschlagen o. temporäre polymorphe Gruppenkristallausrichtung {falls
hierzu Interesse besteht, da hochkomplex, bitte nachfragen} der Kristallaktionsscheiben
von Voltaikanlagen) in jedem Falle (in unserem Beispiele bei ja doch des Öfteren
über unseren Köpfen auf Hausdächern etc. installierten Anlagen, oftmals bis in den
Kopfbereich der Hausbewohner herunterstrahlend) eine reelle Chance dafür bietet,
zumindest annähernd ausgeglichen – positiv – immunsystemanregend zu
wirken.
Gelten alle anspruchsentsprechenden Forderungen bspw. ebenso für alle
medizinisch – technischen Geräte wie Kernspin-, Magnettherapie-, Dialyse-,
Thermographie-, Hyperthermie-, Röntgen-, Orgon-, elektromagnetische Longitudinalwellentherapie
– Elektroakupunktur – sowie für über Licht- u. Farbwellen therapierende
Apparate (hier ebenso jedes Kunstlicht (wie übrigens auch ein natürliches Licht
bspw. einer Kerze o. auch Wärmestrahlung,), da im Arbeits- u. Wohnbereiche der Menschen
sowie für verfahrenstechn. bspw. wachstumanregende (möglichst polychrom –
blaue) Gewächshausbeleuchtungen etc. durch weitläufigen Einsatz auch elektromagnetisch
in Licht- u. Strahlungsausweitungsdimension die Umwelt feinstofflich verändernd)
da trotz eventuellem Vollspektrum die Lichtwellen auch Trägerwellen feinstofflicher
durch alle beschriebenen Mechanismen geprägter Informationsqualitäten sind), ebenso
für alle verarbeitenden Geräte, wie bspw. alle zahntechn. Bohr-, Fräß- o. UV-Lichtgeräte,
Brennöfen etc., ja für alle insbesondere technisch aufbereiteten u. verarbeiteten
Materialien wie Hilfs-, Füll-, Träger- o. auch arzneiliche Wirkstoffe etc. (wobei
ja alle Materie u. alle durch u. in Materie erreichten Aktionen in einem übergeordneten
Sinne ausheilende Therapeutika u. Arzneimittel sind), sollten jedoch auch Prothesen
(hier sind auch Kleidungsstücke als die Volksgesundheit permanent prägende Hilfsmittel
zu erwähnen, wobei eine alle Chakren durch alle möglichen 9 Hauptfarben heilende
naturweiße Naturfaserkleidung (zumindest als Unterkleidung; ebenso einzelne Lichtspektren
teilweise oder stark absorbierende Materialien möglichst meidend) oder speziell
eingesetzte mit polychromen (insbesondere blaue, gelbe u. rote) Naturpflanzenfarben
eingefärbte Kleidungen, da in allen insbesonderen feineren Wirkebenen allen Imitaten
hochüberlegen, als präventive Gesundheitsmaßnahme ebenso wie eine natürliche Beschäftigung,
Bewegung in frischer Luft u. Kost, allen veränderten, denaturierten o. manipulierten
Dingen u. Umständen vorgezogen werden sollten)
und Implantate (durch alle hier anwendungsspezifisch geeigneten u. vorgestellten
Verfahren) in allen Teilaspekten – auch evtl. durch Einhalten von patientenspezifischen
Cun – Proportionen unterstützt – verfahrenstechnisch feinstofflich harmonisiert
werden, wobei es zwar einerseits ebenso theoretisch extrem hochkomplex möglich sein
könnte, material- bzw. gerätespezifische Polaritätsachsen den feinstofflichen Gegebenheiten
u. Wirkkreisläufen eines patienten- o. geschlechtsspezifischen Körpers u. Körperbaues
auch grobstofflich durch entsprechende zusätzliche Ausrichtungen etc. (allerdings
höchstens kurzzeitig) anzugleichen, – all meiner Erfahrung u. Kenntnis nach
andererseits jedoch, getrost davon ausgegangen werden kann u. sollte, dass die durch
die verfahrenstechnisch durch alle hier vorgestellten Verfahren in Einheit mit den
universalen Grundwerten erreichte innere (nun auch gerätschaftsspezifische) Harmonie,
wie jedes aufrichtige Gebet all diese feinstofflichen Wundererscheinungen quasi
nebenbei gewährt, sich die erhofften höchstkomplexen auf einen evolutionär glückverheißend
fortschreitenden Lebensweg ausgerichteten Wirkungen als zusätzliches, meist unbemerktes
Geschenk der allgegenwärtigen Göttlichkeit, also einfach von (vom) Selbst einstellen
werden.
Vergleiche ich einen eingetretenen Krankheitszustand gerne mit einer
ins Stocken geratenen Waage, wobei diese feinstofflich betrachtet jedwede einseitige
Gewichtszunahme, also sowohl durch Verstärkung der negativen Elemente der einen
Waagschale (bspw. durch Verstärkung der Negativsituation) oder durch eine zunehmend
positive Gewichtung der positiven Waagschale eine erneute Ausgleichsbewegung (im
Sinne einer Gesundwerdung) potentiell einleiten kann, hat ersterer Vorschlag –
obwohl hinlänglich auch als bequeme Ausrede bekannt, mit tatsächlichen lebensbejahenden
Heilungsvorgängen nichts gemein.
(Zwischenbemerkung: Wurden bspw. in Deutschland die Ernten auf ehemals guten
landwirtschaftlichen Böden u. Klimazonen durch massiven Kunstdünger-,
Pestizid- u. Fungizideinsatz sowie hochgezüchtete Hybridpflanzen u. -saatgut von
ehemals (in Dreifelderwirtschaft) einer (in jedem Falle feinstofflich –) guten
hochqualitativen Ernte in intakter Umwelt auf (heutzutage qualitativ minderwertige)
bis zu fünf (intensiv u. dauernd bewirtschafteten) Jahresernten (also von 1 –
auf das mindestens 5-fache; Denaturierung, Flurbegradigungen, Grundwassersenkung
u. weiträumige Vergiftung der Natur- u. Kulturlandschaften etc. zudem in Kauf nehmend)
gesteigert, muss bei genauerer Beobachtung dieser für die Umwelt- u. Sozialsysteme
katastrophalen Entwicklung zudem oft festgestellt werden, dass einige der derart
handelnden Landwirte ihr eigenes Gemüse u. Obst bzw. die für ihre eigenen Kinder
– u. Enkel bestimmten Nahrungsmittel (hier auch im Sinne des für alle Menschen
u. Lebewesen sinnvollsten u. effektivsten Medikamentes u. Heilmittels; also der
Gesamtproblematik durchaus bewusst u. zumindest ihrer eigenen Familie (im aller
engsten Sinne) gegenüber verantwortungsvoll) sorgsam gehütet u. vor fremden Blicken
geschützt, aus eigenen, von jeglichem Kunstdüngereinsatz freien u. den nach alten
biologischen Methoden bewirtschafteten Bauerngärten u. Feldern beziehen.
So würden auch vorraussichtlich augenblicklich o. plötzlich genügende auch „wissenschaftlich
– fundierte" Argumente innerhalb von einigen, durch bestimmte (scheinbar primär)
eigenprofitorientierte Interessengruppen bezahlten Wissenschaftskreisen gegen bestimmte
Verfahren u. Technologien (wie bspw. Handy – Sender, UMTS, Gen- u. Atomtechn.,
bestimmte medizinische Präparate etc.), sowie deren Irrsinn u. Unvernunft unerschütterlich
bezeugend, finden u. auftauchen, wenn die jeweiligen Initiatoren u. Forscher (wenn
schon nicht aus eigener freier Überzeugung in die Richtigkeit der eigenen Handlungen
u. Ziele einer Selbst- u. Eigentestung zustimmend,) gleichermaßen dazu verpflichtet
würden, ihre Produkte, Zwischen- u. Abfallstoffe (anstatt an scheinbar anonymen-,
sowieso oft hilf-, lobby- o. gar wehrlos empfundenen ihrem weiteren Schicksale wie
Abfall überlassenen potentiellen Opfern teilweise gar aus den Slums- u. Elendsvierteln
der Welt) in gesamtgesellschaftlicher Verantwortung im Langversuch an sich selbst
u. ihren eigenen Familien auszutesten (*3), wobei sich das derzeitige
Umwelt- u. Verbraucherrecht sowie die übliche Beweislastlage auf Seiten der Geschädigten
sehr schnell ändern kann, wenn u. sobald die großen Versicherungsunternehmen erst
einmal anfangen werden sich zu weigern, die evtl. exponentiell bodenlosen gesundheitsrelevanten
Folgekosten u. Produkthaftungsschäden für gewisse risikobehaftete Technologien abzusichern
o. überhaupt noch zu übernehmen.
(*3, – hier gegebenenfalls Familienmitglieder, Selbsttestwillige
u. ihre nachfolgenden Generationen gesellschaftlicherseits fairerweise vor Fehlentscheidungen
sichernd u. beschützend; ps.: verzeihen Sie mir bitte die hoffentlich heilsame Schockwirkung
durch die im Texte etwas nachgesetzte Klammer))
So sollten „insbesondere" Medikamente, Arznei- u. Lebensmittel
wie alle Materialien u. Stoffe des täglichen Lebens niemals u. unter keinen Umständen
feinstofflich negative Informationsqualitäten wie andere technisch toxische Inhalte
aufweisen, wobei die durch (in größeren Mengen möglichst in Perma – u. Agni
– Hotra – kulturell bewirtschafteten – bestenfalls Waldgärten
gewachsenen –; im Gegensatz zu natürlich wilden bspw. Heilkrautvorkommen,
die in der Natur streng geschützt u. erhalten werden sollten) durch Pflanzen vorbereiteten
bzw. aufgeschlüsselten Präparate (im Falle von pflanzlichem Einverständnisse –
siehe A 13) rein mineralischen Strukturen vorgezogen werden sollten.
Strahlen auch mit höchst seltenen Ausnahmen auch alle derzeitigen
allopathischen durchaus in Ausnahmefällen (wie bspw. Antibiotika) zu begrüßende
Arzneimittel teilweise gar extreme feinstoffliche Negativinformationsinhalte aus
(wobei auch hier neben weiteren unabsehbaren Resistenzfolgen vor den feinstofflichen
Nachwirkungen bspw. völlig sinnlos antibakteriell ausgerüsteter Kleidung u. Waschmittel
o. Dauerimpfungen von so genannten Nutztieren mit Antibiotika u. Hormonen etc. dringend
gewarnt werden soll), sollten diese möglichst auf eine gesunde essentiell notwendige
Produktpalette reduziert zusätzlich durch die hier vorgestellten Verfahren feinstofflich
beruhigt und im Sinne einer globalen Hilfe mit dem Standbein einer präventiv gesunden
Lebens- u. Gesellschaftsführung, geistig – energetischer – (durch innere
Schau, heilig – heilende Musik, Tanz, Gebet, Kunst, Religion, Selbsterkenntnis,
sowie Heilenergieübertragung u. Ausstrahlung aus dem inneren Gebete von Heiligen,
Heilern u. Heilerinnen, Bachblüten, Qi Gong, Tai Chi etc.) psychischer (durch ein
gesellschaftliches in unsrem Umfelde durch gegenseitig freundlich hilfsbereit verbundene
Menschen sich getragen u. geborgen fühlen u. wissen) sowie bewegungstherapeutischer
(durch spielerisch erfreulichen Sport u. Spiel) Heil- u. Naturheilverfahren (wie
bspw. nach Pfarrer Kneipp, Pater Häberle, Akupressur etc.), höchstens die Selbstkosten
u. Entwicklungen abdeckend an alle Bedürftigen in nützlich ausreichender minimalst
notwendiger Dosierung weitergegeben werden.
Sind die in göttlichem Bewusstsein der Einheit, im Gebete einer bittend
erhofften Hilfesuche für einen geliebten hilfebedürftigen Menschen, ein Tier, eine
Pflanze, ja jeden Individuums, für jedes sichtbare o. momentan evtl. unsichtbare
Wesen o. eine Wesenheit, wie der Erde, den Mond, die Planeten, die Sonne, die Sterne,
ja den Kosmos u. für Alles darüber hinaus –, ebenso für diese in ihrer hilfreich
sinnvollen Vielzahl u. Gemeinschaft, für jeden Wesensaspekt –, so in Übereinstimmung
mit der Kosmischen Ordnung, als himmlisches Geschenk von den Seelenaspekten der
Pflanzen als liebendes Geschenk u. göttliche Antwort „erhaltene" Bachblüten
–,
– die im göttlichen prinzipiell der inhärenten in allem u. durch alles
gegenwärtig seienden Göttlichkeit dienendem Bewusstsein durch derart innere göttliche
Eingebung aus gemeinsamer Einheit in Einheit erfahrener heilend – hilfreicher
Verfahrenstechnik geschüttelte Homöopathika –, gerührte Salben, gemischte
u. aufbereitete Arzneien, zubereitete Nahrung –,
– die in ständiger Wiederholung des Heiligen Namens durch innere Disziplin
u. Opferbereitschaft aller Beteiligten oft in langwierigen planetaren u. kosmischen
– teilweise über mehrere Wochen andauernden – Zyklen von tibetisch buddhistischen
Mönchen zubereiteten arzneiliche Pflanzen- u. Mineralpräparate –,
– das Rezitieren heilig heilender Gesänge – von heilenden Klängen,
Rhythmen u. Gebeten, welche oftmals in Tonstimmungen hochkomplex (auch Jahrzehnte
erinnernde u. überbrückende) kosmische Zyklen auf Tages- o. Jahresrhythmen u. Festtage,
Sonnen-, Planeten u. Monddurchläufe etc. innerhalb feinst aufeinander ab- u. eingestimmt
durch kleinste Stimmungs- u. Tonnuancen leicht differenziert sind, (s. bspw. die
mit dem Grundtone des Platonischen Jahres gestimmten bspw. durch die Chun in Begleitung
von Flöten, Zimbeln u. Trommeln rezitierte rituelle altchinesische Instrumentalmusik;
oder die auf ein SA – den mittleren Jahreston der Erde – eingestimmten
Raga's)
– die Verehrung Gottes im u. durch das Heilige Feuer (auch im Christentum
– durch die Osterkerze, ebenso Blasiussegen u. das Ewige Licht)
– das Weitertragen der (feinstofflichen Heilschwingungen der) Gebete durch
den Wind in Raum u. Zeit
– das rituelle innerhalb aller alten Kulturen in Übereinstimmung mit den
ewig inneren Gesetzen mit allen Ahnen, Weisen u. allen Naturwesen gefeierte Sammeln
von heilendem Salz u. Heilkräutern, die global bewusst segnende Bearbeitung aller
Felder u. Ackerflächen, der interreligiösen Begehung kosmischer Fest- so potentieller
Heilungstage
– die rituellen in Würde u. Achtung begangenen Schenkungen an Arme u.
Bedürftige
– die durch gelebte innere u. äußere Achtung in innerer Betrachtung begangenen
Heilwallfahrten, (bspw. Kräuter –) Segnungen der Felder, Wiesen u. Wälder,
der Flüsse, Berge Seen u. Meere, der Bäume Kühe u. Pferde, der Gebäude, Häuser,
Fahr- u. Werkzeuge, der Glocken u. Altäre, der Kinder, der Eltern, der Armen u.
Waisen, der Kranken, der Behinderten u. Notleidenden, der Ahnen, Mitmenschen u.
zukünftigen Generationen
– ist ebenso das einzig dem Einen – alles Sichtbare erschaffende
und erwirkende – für alle u. aus allen Wesen ständig scheinende u. erscheinende
Sonnenprinzip verpflichtete Ayurveda,
auch feinstofflich energetisch die manifestierten höchsten Himmel auf Erden,
ja jede derartige Hilfe u. Tat ein himmlisches Geschenk u. ein großer – weitreichender
Segen, fällt das hochaktive feinstoffliche Energiepotenzial jedoch beim kleinsten
Anzeichen von selbstgefälligem Eigennutz, vermarktender Geschäftemacherei o. auch
inszinierter Show sowie auch oberflächlicher unzureichender u. unaufmerksamer verfahrenstechnischer
Ausführung zunehmend (– bei ausgeübtem Leistungsdruck, Zwang u. jeder Art
von Repression, zudem bei dogmatisch – fanatischen Haltungen, implosiv –)
abrupt in sich zusammen,
wobei auch, durch die feinstofflich – elektromagnetischen Wirkmechanismen
neuerer – moderner ge- u. benutzter Geräte u. Maschinen zusätzlich eingeschränkt
u. beeinträchtigt – bspw. im Gegensatz zu einer früheren noch durch Herrn
Hahnemann bewusst u. im Selbst- u. Eigenversuch überzeugt durchgeführten Handschüttelung
von homöopathischen Potenzen – bei industriell insbesondere durch maschinelle
Verfahren geschüttelten Präparaten, wie bei vielen, neuerdings oft gezielt „nur
technisch" – betrachteten Vorgehensweisen, nicht mehr von einer tatsächlich
tiefenbegründeten Heilfähigkeit mehr ausgegangen werden kann.
Erkennen wir zudem, dass sich durch unterschiedliche feinstoffliche
Frequenzinhalte voneinander klar differenzierende homöopathische Präparate welche
bspw. innerhalb heutiger Arzneimittelfläschchen über einige Zeit (ein paar Wochen)
in selbigem Medizinschrank untergebracht, sich dadurch (feinstofflich betrachtet)
zunehmend aneinander angleichen, sie also nach einiger interaktiver Zeit ein eher
diffuses Energiemix ergeben, wobei im selbigen Momente in dem der behandelnde Arzt,
Heilpraktiker o. Therapeut auf dem Fläschchenetikett das Einzelpräparat entziffernd
identifiziert u. dieses zur Behandlung aus dem Schranke herausnimmt, allein durch
die gezielte Annahme des Heilers, dass das Mittel dasselbe sei, welches auf dieser
Packung steht, dieses wieder in den gewünschten individualspezifischen Originalzustand
zurückschwingt, zeigt dies überdeutlich, dass es hier auch noch um ganz andere,
als um nur materielle Wirkmechanismen – also evtl. verbleibende Restmoleküle
etc. oder auch um überhaupt benötigter derart grobstofflich manifestierter Energiepräsenz
geht.
Wird jedoch ein auch verfahrenstechnischer Weg als hilfreich begehbar
u. persönlich passend erkannt u. angenommen, müssen, um die erwünschten Resultate
zu erreichen, jedoch auch trotz evtl. angepasster Neuentwicklungen, Überarbeitungen
u. Reflexionen, jedoch die grundsätzlichen Prinzipien bzw. die Urprinzipien auf
denen die differenziert verfahrenstechnischen Grundtechniken basieren verinnerlicht
u. eingehalten werden, wobei im Falle von homöopathischen Potenzen bspw. bei fehlgeschlagenen
Potenzierungsversuchen von Düngestoffen eine extreme, völlig unkalkulierbare,
höchst risikobehaftete Pflanzenwachstumsprognose festgestellt wurde, was bei näherer
Betrachtung einzelner patientenspezifischer Energiezustände in einer Übertragung
auf die Human- u. Veterinärmedizin – wie überall u. in jedem Falle –
eine klare – auch alle Zwischenpotenzen miteinstimmende – jede Energiegabe
testende u. klärende, extrem diffizil zu handhabende Therapie bedeuten würde, um
einigermaßen – nach bestem Wissen u. Gewissen – verfahrenstechnisch
von einer potenziell vernünftigen Basis auszugehen.
Werden zusätzlich noch insbesondere zweifelhaft gewonnene tierische
o. menschliche Fremdnosoden genutzt, birgt dies zusätzliche feinstoffliche Gefahren.
Können also durch alle anspruchsentsprechenden Verfahren alle derzeitig
üblichen medizinische Techniken (einschließlich der durch spezifische Wirbelverfahren
erreichten Anwendungen, wie bspw. der Mistelpräparatgewinnung), wobei neben allen
Grundmaterialien, voneinander unabhängig, ebenso auch alle Vor-, Zwischen-, Teil-
u. Fertigprodukte auch einzeln energetisch beruhigt werden können, insbesondere
maschinell notwendige auch allopathische Verarbeitungs- u. Aufbereitungsmethoden
feinstofflich harmonisiert u. chem.- physikalisch optimiert werden, wären wir und
alle zukünftigen Generationen jedoch mit reinen natürlichen, durch viele weltweite
Traditionen bekannten u. gepflegten Pflanzenpräparatmedizin etc. (s. o.), von seltensten
– dann auch auf diese eingehenden Ausnahmen abgesehen – (auch globalökonomisch)
immer auf einer guten u. evolutionär hilfreichen Seite.
Bedarf es des tiefen Verständnisses aller Beteiligten u. dem guten
Willen aller, sollten weltweit insbesondere auch alle Abgase u. Emmisionen, Ableitungen,
Fluss- u. Gewässereinleitungen etc. (wie auch homoöpathische in medizinischen Müllverbrennungsanlagen
verbrannte Zwischen- u. Restpotenzen) sowie alle Umweltgifte zumindest feinstofflich
neutral (insbesondere ohne negative Informationsinhalte) in die Natur ab- u. weitergegeben
werden.
Basieren die meisten weltweit religiösen, sakral – rituellen
Verfahrenstechniken aller Kulturtraditionen
(mit Ausnahme aller Arten von irgendwie gearteten, in Gedanken, Worten o. Taten
gegenüber sich selbst o. insbesondere gegenüber einem Nächsten-, allen u. allem
Anderen –, gegenüber einem Wesen o. einem Dinge, gegenüber Lebewesen u. Wesenheiten,
gegenüber Gott u. Schöpfung ausgeführten Gewaltanwendungen, wobei in allen Religionen
u. Kulturen, ja sich für den Menschen der einzig legitime u. für ein sinnerfülltes
Leben notwendige Kampf u. die tatsächliche Auseinandersetzung, ausschließlich –
einzig u. allein – auf die ständige eigene u. selbstbestimmte Selbsterinnerung
zum ewig Guten u. Edlen, die stetig aufmerksame Bemühung u. das innere Ringen um
Wahrheit, Aufrichtigkeit u. Sein, die Vernichtung der eigenen Charakter –
Schwächen, Neigungen u. Fehler ausschließlich in – bzw. innerhalb u. durch
sich selbst, bezieht, bedeutet u. ist)
zutiefst auf teilweise auch feinstofflich – energetisch hochkomplex verwirklichten
prinzipiellen Naturselbstheilungsverfahren,
ist es ebenso durchaus ratsam, je nach kulturellen Zusammenhang, die alten segnenden
Traditionen
– der Feldaltäre u. Flurkreuze, der Flurkapellen u. kleinen Tempel, von
Bildstöcken, Pagoden u. Quellensteinen in energetisch wirksamer Anordnung
– der landwirtschaftlichen Rührpotenziermethoden, auch in Verbindung mit
heilig – heilenden Gesängen, auf- u. absteigenden Oktavabfolgen etc. mithilfe
von metallfreien Holzlöffeln u. Holzzubern von Hand (o. auch durch die rechte Hand
über dem 2. Chakra) gerührte Lemiskatenrührungen,
– der Pflanzensäfte, -jauchen, -güllen u. Kräuterteebeigaben (wie bspw.
der Abtei Fulda), sowie
– der gezielten Einpflanzungen von feinstofflich miteinander kommunizierenden
Heilkräutern u. heiligen Bäumen ((– in Mitteleuropa der Eschen u. ebenso hochsiliziumspeichernden
Linden, aber auch Holunder – (dieser gerne über heilkräftigen Wasseradern),
Hasel-, Weiden- u. Apfel- Rosenholzgewächse) bspw. auf positiven Globalnetzgitterpunkten
o. in terrestr. Goldfrequenz u. o. Wachstumsfrequenzkreuzungen) insbesondere in
Verbindung mit Agni – Hotra u. Havan,
– der Heiligen Feuer u. Opfergaben an die auch feinstofflich wirkenden
Naturwesen, insbesondere in Form von „ heiligen Hainen", heiligen Gärten
(o. auch als einzelzimmerähnlich getrennt gestaltete Gärtchen) als bestenfalls durch
Buschreihen getrennte, an Blumen- u. Blütenpflanzen, an Bienenweide, Nährpflanzen
u. mannigfaltigen Wildfrüchten reiche, möglichst große, licht – bewaldete
(Tapu-) Rückzugsgebiete für alle Naturwesen von mind. (in den Jahren sich möglichst
ausweitenden, im für alle Kleintiere wohl zu erreichenden Abstande angeordnete)
20 % einer Acker – Feld – o. Gartenfläche,
– der Baumbuschheckeninseln (des Panchavathi) u. auch Wind- u. Erosionsschutz
bietende Feldbuschreihen mit möglichst reichen Nahrungs-, Rückzugs-, Nist- u. Aufzugsangeboten
insbesondere für alle einheimischen Singvögel, Schmetterlinge, Käfer, Eidechsen,
Schlangen, Spinnen, für alle Klein- u. Kleinsttiere, für Fleder- u. Haselmäuse,
Wildhühner, Rehe u. Feldhasen, Amphibien etc.
– insbesondere in Verbindung mit den renaturierten Auwäldern u. weit verzweigten
Gewässer-, Bach-, Fluss- u. Seeufermischwaldbepfanzungen (s. auch
Vegetationskühlung bei Anwendungsbeispiel Nr. 2, Seite 71 – 92) auch Wildpopulationen
(so auch vor Inzucht bewahrend) erhaltende Wildwechselübergangs- o. Durchgangskorridore
(auch in ehemaligen Urwaldgebieten) erhaltend o. wiederherstellend,
– der klima- u. biotopspezifisch hochangepassten alten Obst-, Gemüse-
u. Getreide-, ja aller alten Nutz-, Grund- u. Wildpflanzensorten, inklusive aller
(auch mondphasenabhängig als natürliche Regelmechanismen u. Bodenheilmittel auftretenden)
Beikräuter,
– der widerstandsfähigen (mithilfe von zwischen allen beteiligten Wesen
u. Wesenheiten, der Menschen, Pflanzen u. Tieren in interaktiver Vereinbarung u.
Übereinkunft geklärter Zusammenarbeit u. Arbeitsteilung; z.B. für einen sanften
Landschaftserhalt o. für saisonelle Bodenbearbeitung, möglichst in permakulturellen
Zonen o. weiträumig frei –; s. auch A 13) möglichst halbwild frei- o. in Ammenhaltung
gehaltenen alten Haustierrassen,
– einer den tatsächlich geeigneten Bodenflächen u. dem natürlichen Nahrungsangebote,
ebenso dem natürlichen ökologisch einwandfreien Regenerationspotential (auch von
Gülle, Jauche, evtl. auch dem Verbiss etc.) einer Landschaft entsprechenden angepassten
Zahl der Großvieheinheiten/pro landwirtschaftl. genutzter Fläche
(– hier die Empfehlungsraten insbesondere zusätzlich zugunsten vielfältigster
natürlicher einheimischer auch Beute greifender –, den Grundstock einer gesunden
Landschaft bildenden u. aufbauenden Kleinst-, Klein-, mittelgroßen- (u. wilden Groß-)
– Lebewesen im Sinne einer möglichst alters- u. artenpyramidalen Generationenzusammensetzung
bzw. eines entsprechenden Tierarten- u. Wildtierbestandes, eher nach unten angleichend)
– insbesondere feste Anpflanzreihen u. rechtwinklige Acker- u. Anbauflächen
zugunsten von in die Natur integrierten auch durch (anspruchsentsprechende) Spalier-
u. Bepflanzungsnetzkonstruktionen, Kletterpflanzen etc., mehrschichtigen Anpflanzungsmethoden,
oder diese jeweilig auch als entsprechende Blüten- o. Formstrukturen im Formenrahmen
nach A 2.6, A 2.6.3, A 2.7, A 2.8.2, A 2.9, A 3.6, A 7.1, A 9.3 gestaltend,
– zudem bei Feldfrüchten eine lockere nur angedeutet – schlangenförmige
Saat- o. Pflanzreihe (vergleichen Sie mit A 6.2) zur feinstofflichen Wachstumsfrequenzinitiation
sowie einer (trotz beibehaltenem Setzabstande) bis zu 30%-tigen Ertragssteigerung
pro Anbaufläche,
sowie
– eine möglichst artenreiche Bemulchung, Zwischen- u. Untersaatfolge,
eingeschlossen einer ganzjährigen (vielfache Naturprozesse regulierende) Bodenbedeckung
u.
– einen möglichst unangetasteten hierarchisch stimmigen mikrobiellen Bodenschichtenaufbau,
wiederzubeleben,
wobei bei allen Handlungen u. Verfahren sehr sorgfältig mit Muße u. Bedacht darauf
geachtet werden sollte, dass alle Handlungen in einem tiefen inneren Einverständnisse
in Übereinstimmung aller inneren u. auch äußeren (bspw. auch staatlichen) Gesetze,
ehrlich u. aufrichtig, in Anstand, Rücksicht, Achtung u. Würde, so ein noch freies
u. unbeschwertes Atmen, einen gelockerten Gang u. die innere Fröhlichkeit erhaltend,
vonstatten gehen.
Ist eine reine biolog.- ökologische Land-, Forst- u. Gewässerwirtschaft
auch im Hinblick einer weltweit dringend benötigten Humusreformierung
(bzw. eines Wieder- u. Rückaufbaues einer gesund – artenreichen Bodenkrume,
da in der so genannten „konventionellen" – intensiven (geschweige denn
erst bei der gentechnolog. manipulierten –) Landwirtschaft alle industriellen
Kunstdünger fast ausschließlich in das Halm- u. Krautwachstum einschießen, der in
den Früchten o. Samen integrierte Stickstoff jedoch fast ausschließlich aus den
natürlichen biologisch – reinen Stickstoffvorräten des
– trotz mehrmaliger auch über Jahre hinweg gleich bleibender Jahresernten
u. der zudem oft gleichen Feldfrüchte o. Saaten,
– trotz der immergleichen – meist auch noch starkzehrenden –
Intensivpflanzen,
– trotz der durch landwirtschaftliche Megafahrzeuge veranstalteten teilweise
extremen Bodenverdichtung und
– trotz der alljährlichen, ein natürliches – mehrschichtiges, mikrobioelles
(bei firmencodierten Pestizid- u. Fungizidanwendung ohnehin als industriell eher
lästig o. störend empfundenes) Bodenleben (schon bei wenigen cm, schon mind. über
1 Jahr lang) verhindernden „ modernere" Pflüge- u. Tiefpflügeverfahren
(wobei in einigen meist ärmeren- o. auch arm gehaltenen Ländern die ohnehin angespannte
globale, auch ökologische-, globalsoziale-, politische u. feinstoffliche Umweltsituation
zusätzlich noch durch Massenenteignungen o. auch durch Brandlegung erreichte Landnahme,
oft mit einem großem Aufwand protektierten Anbau (meist von Südfrüchten u. exotische
Gemüsen, wie bspw. Spargel, Avokados etc. auch mitten im westeuropäischen Winter
sowie zum ja wirklich andere Inhalte zu vermittelten u. kündigenden Weih-nachtsfeste)
angeblich zugunsten der Verbraucher u. Kunden eines kurzzeitig u. überaus kurzsichtig
– zusätzlichen (– auch für die inszinierenden Beteiligten unliebsame
Nebenwirkungen enthaltenden, nur negativen) Gewinn versprechenden – ganz u.
gar unnützen – oft westeuropäischen Luxusallgemeingüterwegwerfmarktes (also
angeblich für uns), völlig unnötig, alle Gesellschafts- u. Umweltsysteme extrem
missbrauchend u. schädigend, verschärft wird (– Lassen Sie uns in diesem Zusammenhange
zusätzlich bitte auch die ebenso selbst uns, wie auch alle anderen Völker in Mitleidenschaft
ziehenden, auch mit nicht nur idealisierten Werten u. Vorstellungen versehenen Tourismus-,
Natur-, Landschafts-, Traditions-, Kultur- u. Religionsvermarktungsauswirkungen,
auch eines letzte natürliche u. ideell – geistige) Rückzugsgebiete miteinschließenden,
angeblich Sanften-, Fun-, Abenteuer-, Survival-, Outdoor-, Extremsport- sowie auch
Industrietourismus, überdenken –), so neben noch ursprünglichen Naturrückzugsgebieten
oft ehemaliges, wertvoll fruchtbares, traditionell biologisch – ökologisches,
von Kleinbauern zum Eigenbedarfe bewirtschaftetes Kulturland innerhalb weniger (z.B.
4 = nur vier) Jahre in eine oft über Jahrzehnte (geschweige denn, von gesunden Nahrungsmitteln)
unbebau – bepflanzbare, (die Gewässer u. das Grundwasser miteinbeziehende)
langfristig unwiderruflich auch für alle Wildtiere vergiftete u. erodierende Wüste
verwandelt wird)
– bzw. trotz dieser Art von angeblich so „hochmodernen, allem bislang
Dagewesenen – hoch überlegenen –" Bodenkultivierungsmethoden
noch verbliebenen Mutterbodens bzw. des Humuses, höchst notdürftig zusammengeklaubt
wird, wobei dieser trotz jährlicher bzw. zyklischer Kunstdüngerzugabensteigerungen
(die jährlichen oft zusätzlich nicht unerheblich aus gemeinwirtschaftlichen Geldmitteln
subventionierten Gifteinträge u. Restgiftmengen gar nicht mitgerechnet; logischerweise)
exponentiell zunehmend ausgelaugt u. zusätzlich durch alle sonstigen (in der Gesamtkalkulation
absichtlich völlig unberücksichtigten) Nebenwirkungen in Mitleidenschaft gezogen,
oft über Jahrzehnte im erzwungenen Kollaps, mehr tot als lebendig (– höchstens
von extrem widerstandsfähigen Arten, wie von Ginkobäumen etc., in langwieriger Naturarbeit
wieder zurückzuholen u. zu reanimieren) zurückbleibend, dahindämmert,)
für einen gesunden Erdenzusammenhang unabdingbar, ist es auch trotz guter scheinbarer
Ertragssteigerungen u. Qualitätserfolge innerhalb der biolog. – dynamischen
Bewirtschaftungsweise, wie in allen landwirtschaftlichen Traditionen, durchaus ratsam,
insbesondere auf (in übergeordneter Wirkweise oft unwissentlich u. gut gemeinte-,
jedoch zweifelhaft (ohne individualseelisches Einverständnis) erstandene) Tierpräparate
u. o. durch Vernichtung entstandene Potenzen, Aschen u. „Tierprodukte" (deren
Absurdität u. Irrsinn angesichts der zudem in der „konventionell" –
genannten Landwirtschaft im westlichen Europa üblichen, auch trotz weltweiter nun
bereits über Jahrzehnte anhaltenden Dürren-, Hunger-, Armuts-, Migrations-, Kriegs-
u. sozialen Verelendungskatastrophen, ausschließlich für die (, eine zudem ausschließlich
materialistisch er- u. gedachte) Tierzucht u. für Futtermittel verwendeten wertvollen
global höchst raren Kulturböden u. Ackerflächen samt den – zu angeblichem
(zudem den Pflanzenessern zugemuteten) Kraftfutter verpanschten Meerestieren, die
daraus resultierende potentielle Energie –, ebenso die humane- u. veterinäre
Gesundheitsbilanz miteinbeziehend, auch schon aus Gründen der ökologisch u. globalökonomischen
wie ethischen Vernunft, also aus einem klarem Menschenverstande heraus einzusehen
ist) u. auch im Sinne eines für alle Menschen nicht nur für die eigene Art, sondern
auch in Bezug auf alle Tiere geltenden (im Gegensatze zu: „Du sollst nicht!")
– als „Du wirst nicht (mehr) töten" – zu übersetzenden u. zu
verstehenden auch biblischen Gebote, gänzlich zu verzichten u. zu einer natur –
reinen, überwiegend pflanzen-, gestirn- u. gebetsgestützten Landwirtschafts- u.
Lebensmethode zurück- u. heimzukehren.
Dabei können auch die Ernteerträge (wenn es uns tatsächlich um eine
gesunde Ernährung aller Menschen u. Lebewesen, der Aufrechterhaltung unserer Würde
u. der nicht erst durch unser jetziges Erdensein hart erarbeiteten sozialhumanistischen
Menschenwerte u. Ideale geht; neben obig von – Seite 44 – Zeile 27 bis
Seite 46 – Zeile 28 – erwähnten Methoden u. auch Grundwasserspiegelhöhe
u. Klima verbesserndem Agni – Hotra) (sowie alle feinstofflich störenden Verfahrenstechniken
meidend) insbesondere durch
– sich möglichst artenreich auch in mehreren Stockwerken in der (bspw.
wenn nur einjährig, auch Aussaats-,) Frucht- u. Erntefolge durchgängig abwechselnden
Misch- u. Wechselkulturen (auch nach den Methoden von Herrn Masanubo Fukuoka, Japan;
nochmals bis 200%-tigen gentechnikfreien Mehrertrag)
– in ihren naturadäquaten Wachstumszonen u. Standorten, inmitten von Wildpflanzen
u. Wildtieren, also innerhalb multikomplex, sich gegenseitig langfristig bedingenden
Biotopen integrierten Nutzpflanzen (auch nach den Methoden des Waldgartenanbaues
einiger Völker des Kilimandscharogebietes)
– einen Anbau innerhalb auch naturadäquat künstlich verstärkter Bewusstseins-
u. Energiezonen bspw. durch entsprechende formale Garten- u. Landschaftsgestaltung
zu einem jeweiligen Gruppenbewusstsein (im Sinne eines Waldes o. eines Teiches,
einer Wiese etc.) eng ineinandergreifend organisierter Pflanzen u. Einzelbiotope
(auch nach den Methoden der Aborigines u. der Permakultur nach Herrn Bill Mollison)
– einen möglichst viele Tier u. Pflanzenarten (auch Pilze), ebenso auch
Vogelgezwitscher (hier also insbesondere Singvögel) u. auf der Basis eines A mit
108 Hz gestimmte Instrumentalmusik, Heilig – heilende Gesänge,
Gebete, Klänge (in dringenden „ ambulanten" Sonderfällen auch durch nach
anspruchsentsprechenden Methoden feinstofflich harmonisierte technische Gerätschaften,
wie bspw. jedoch höchstens impulsweise innerhalb der nützlichen Tageszeiten (Brahmakala)
bspw. durch Solarenergie automatisch angeregten Lautsprechern unterstützt) integrierenden
Obst- u. Gemüseanbau
– vorab alle Pflanz-, Saat-, Bearbeitungs- Erntetermine, ja alle Vorgehensweisen
auch mit genügend Entscheidungszeitraum mit allen beteiligten Naturwesen (s. auch
nach A 13) klärend
– anspruchsentsprechend optimierte landwirtschaftliche Geräte u. Maschinen
sowie nach A 7.1 u. A 3.6 gestaltete Bienenkörbe u. landwirtschaftliche Lager-,
Lebensmittelaufbereitungs- u. -verarbeitungsbehältnisse
– Keyhole – (besser Omega –), formal nach A 7.1 anspruchsentsprechend
gestaltete Mandala- o. Circle-Gärten
– die in höchst seltenen Fällen evtl. doch nützlichen Pflügearbeiten oder
Bodenbereinigungen bzw. saatvorbeteitenden Ackerpflege, diese mithilfe von partiell
evtl. auch im Jahreswechsel o. eingezäunt gehaltenen Hühnern oder eingepferchten,
halbwilden evtl. auch relativ kleiner Schweinerassen (evtl. Lockfutter tief eingrabend
zuvor verstecken) (o. je nach natürlichem Einzugsgebiet evtl. auch durch Stroh –
Termiten, wie in Burkina Faso) bewerkstelligend
– eine gezielte Regenwurmzucht und Wiederansiedelung derselben (–
s. auch Mulch, S. 46)
– in seltenen Fällen, von vollkommen verkarsteten Böden mit extremen Erosionserscheinungen
(evtl. auch mit anspruchsentsprechenden Wirbelinduktionsprofilausbildungen, ebenso
in der induzierten Rillenausprägung formal nach A 3.6 o. A 7.1 optimiert), auch
mithilfe von Kamelen, Kühen, Eseln oder Pferden ausführbar zu bewerkstelligenden
Chisel – Plough – o. Keyline – Methoden (nach Herrn P. A. Yeomans;
hier insbesondere die nächst obige Weisung inklusive der Mondphasen etc. befolgend)
besser jedoch alleine durch tiefwurzelnde Kräuter u. Pflanzen wie bspw. Eichen (insbesondere
bei steinigen – o. auf steinigen wurzelabriegelnden Zwischenschichtlagen liegenden
Böden), welche nach einiger Zeit bzw. nach erfolgtem Bodendurchbruch in gegenseitiger
Absprache partiell ersetzt werden können
– ein Einsammeln von Umweltgiften durch spezielle giftstoffintegrierende
Pflanzenarten wie Senfsaat, Kohl u. Mais (hier auch von Schwermetallen) o. Buschweiden
etc. (ergänzt mit anspruchsentsprechenden Aufbereitungsverfahren)
– einen unterlassenden –, die Bäume so resistenter erhaltenden Obstbaumschnitt
– den längerfristig planenden Voranbau von Nährstoffe zugänglich machender
u. besser je nach Klimazone u. Herkunft unterschiedlichen aufschließender Vorsaaten
wie von Leguminosen, Klee, Lupinen, Beinwell, Haferwurz, Zitronenmelisse sowie von
Schutz- u. Ablenkpflanzen gegen Wildverbiss wie Weißdorn, Berberitze u. Wildrosen
– das (durch anspruchsentsprechende Aufbereitungsverfahren optimierte)
Pelletieren von Pflanzensaaten (bspw. international global gesammelter ökologischer
Baum-, Obstbaum-, u. Früchtesamen zur Renaturierung pflanzenarm trockener Inseln,
Steppen u. Halbwüsten) innerhalb von durch Saatbeize etc. auf ein besseres Aufgehen
konditionierten, mit Kräuterauszügen versehenen Erd- o. Lehmkügelchen, die sich
auch in Trockengebieten erst dann öffnen, wenn genug Feuchtigkeit vorhanden ist,
ansonsten den Samen einsammelnden Tieren, weitestgehend unattraktiv, verschlossen
bleiben;
nicht nur qualitativ verbessert u. bereichert, sondern auch durch unser eigenes
in der der Natur wieder eingebundenes Leben renaturiert u. harmonisiert werden,
wobei auch die jeweilig notwendigen Wohnhäuser u. Zweckbauten
– ebenso zunächst Baustandort, Umwelt-, Biosphären- (bspw. vor einem Bebauungsplane
die hilfreich wertvollen Bäume, Pflanzen u. Tierpopulationen in die Bauplanung mitintegrierend)
u. Mikroklimasituation, ebenso Bauverfahren, Design u. Wohnhausbau (hier die über
viele Jahrhunderte gewachsenen land- u. ortschaftstypischen Bautraditionen möglichst
vorziehend o. auch diesen optisch angeglichen bzw. diese belebend in Variationen
widerspiegelnd) etc., interdisziplinär auch mit den jeweiligen Naturwesen (s. o.)
abklärend,
– terrestr. u. kosmische Störfrequenzen (s.o., hier im allgemeinen insbesondere
Wasseradern) sowie insbesondere horizontal durchgängige Metallschichten (wie bspw.
innerhalb von Dachisolierungen enthaltenen Aluminiumfolien strikt) meidend,
– Proportionen im Goldenen Schnitt – Verhältnis (evtl. auch individual-
o. zweckspezifisch, wie bspw. im traditionellen balinesischen Tempel- u. Wohnbau,
angeglichen) bevorzugend,
– insbesondere bei geradewandigen Bauten durch eine grundsätzlich erwünschte
angeglichene Bauausrichtung, um zumindest im Schlafbereiche eine harmonische Nord
– Süd – Lagerung des Körpers (den Kopf – nördlich, die Beine –
südlich (in Indien umgekehrt)) zuzulassen,
möglichst alle anspruchsentsprechenden Aufbereitungs-, Verarbeitungs-, formal –
proportionalen u. winkelspezifischen Harmonisierungsverfahren innerhalb aller Teilaspekte
nutzend, auch u. zusätzlich insbesondere durch
– eine temperatur- u. energiehierarchische Raumverteilung u. Gliederung
– eine periphere durchgängige Außenwandatmungsfähigkeit innerhalb von
ca. 1 mm/pro sec. u. – je nach klimatischer Bedingung, auch als Isolierung
o. mit Wärmestrahlungsspeicherkapazität, jedoch mit absolut wind- u. innenzugdichten
Innenwand- u. Verbindungstürkonstruktionen
– Energie-, Versorgungsleitungs- (in bspw. nach A 2.6 o. A 2.9 gestalteten
auch Wartungsschächten) u. Heizungskonzentration (bspw. durch passive solare Wärme-
bspw. (selten Boden-, da für die Füße u. Beine, Fussbodenheizungen ungeeignet sind;
also besser mit gut isoliertem Boden als –) Innenwand – speicherelemente,
grundrissentsprechende Grundöfen o. langwellige keramische Lehm o. Stein –
(auch temporär aufladbare mobile Speckstein –) Strahlungsheizung bspw. auch
insbesondere innerhalb zweischaliger –, zur Außenwand hin gut isolierter Innenwandkonstruktionen)
– durch verstärkten artenreichen permakulturell mehrzonigen Nutzpflanzenanbau
auch innerhalb urbaner sowie direkter wohnungsbaulicher – Strukturen
ebenso wie durch entsprechend geformte o. strukturierte High-Tec.-Materialien,
insbesondere mithilfe von vollkommen biolog. – ökologisch nachwachsenden,
(moralisch – ethisch, wie sozial- u. umweltverträglich (s. A 13) an- u. abgebauten
(bzw. „ gewonnenen") – u. durch anspruchsentsprechende Wirbel- u. o.
Lagerungsverfahren zusätzlich feinstofflich aufbereiteten) – reinen, sich
in die Naturkreisläufe (im fließenden sanften Übergange) hochwillkommen, nährstoffreich
u. rückstandsfrei wiedereingliedernde Natur – bau – u. Rohstoffe (sowie
alle sonstigen nun bis Seite 58 erwähnten Verfahren –), also durch –
o. auch wie bspw.
– Stroh, Heu, Wasserhyazinthen, Seegras
(neben komplexeren, energie- u. kostenintensiveren High – Tec. – Variationen,
ebenso mit entsprechend überkragenden, möglichst traditionell angeglichenen Dachkonstruktionen
u. wetter- bzw. schlagregensicheren hygroskopisch flexibel atmenden bspw. Lehm –
Wandputzen, als relativ einfach zu verwirklichende Stapel-, (bspw. innerhalb von
peripheren evtl. nur temporären Schalungen, oder Gewebeschläuchen mithilfe anspruchsentsprechender
Gebläse o. Fördermaschinen bspw. auch als Strohlehm erreichte) Füll-, Flecht- u.
Webverfahren)
– Sand, Kiesel, ebenso Schüttgüter wie Sägemehl u. Sägespäne, Holzhackschnitzel,
Pellets etc.
(auch in – gegebenenfalls durch eine Kalkschlämpe abgebundenen – abgefüllten
Sack- o. Gewebeschlauchkonstruktionen (hier Dachkonstruktionen z.B. auf Ständerbauweisen
o. als bis zum Boden reichende Nur- o. Ganzdachbauten; hier insbesondere bodenfeuchtesicheres
hochgezogen festes Bodenfundament (z.B. aus Naturstein); wobei hier durch eine A
2.6.3 entsprechende Grundlagerung der Gewebeschläuche, höchst erbebenstabil u. –
sicher auch Wandschränke o. periphere Pflanzzonen etc. integrierende Wandaufbauten
ermöglicht werden,)
– Chinaschilf, Schilf, Kenaph, Bambus, Langstroh, etc. (hier evtl. auch
mit im feuchten Zustande sowie mit erneuter Bodenberührung weiterwachsende o. auch
wie bspw. alle Weidenarten unter günstigen Umständen erneut ausschlagende Pflanzenarten
nutzend) etc. (durch aus zusammengebundenen Langast – o. auch Zweigbündeln
etc. durch anspruchsentsprechende Übergänge gebildete (hier insbesondere A 7.1,
A 2.9 o. A 9.2 entsprechenden), Flächentragwerk-, Spitzbogen- u. Gewölbestrukturen)
– über eine schräge Bezugs- u. Aufbauebenen gefügte nach A 7.1 anspruchsentsprechend
gestaltete Tonnen-, Spitz-, Segment- o. Trompengewölbe,
– mit Bodensubstrat gefüllte weiterwachsende, aus Ästen o. Bambus gebildete
Korb- o. Korbwandkonstruktionen z.B. für Lärm- u. Schutzwälle
– durch (naturbelassene o. einseitig längs- o. kerbgespaltete –,
in einer Lagerebene möglichst geschlagene) Rund- u. Stangenholz –, Dach- u.
Trägerkonstruktionen
– Stuck, Kunstmarmor; Kalk- u. Lehmputze; Öl- u. Wandfarben auf Basis
von Quark – Kasein u. Pflanzen- o. Mineralpigmentfarben,
– durch nach A 2.6, A 2.7, A 2.9 o. A 9.4 anspruchsendsprechend extruierte
– o. strukturierte, ursprünglich pastöse oder auch entsprechend gegossene
–, oder in Gewebeschläuchen gehaltenen Bau – u. Baustrukturmassen (wie
bspw. auch alle derzeitigen industriell gefertigten Lehmbaufertigteile etc.)
– durch Unterlassung o. anspruchsentsprechende Aufbereitung von derzeitigen
Mineralphaserisolationsmaterialien; besser –
– Kork, Holz, Wolle, Papier etc. (evtl. durch Alaun –, Borax, Feuchtlehm
o. Wasserglas, Lein- o. Olivenöl, aus natürlichen Grundstoffen zusammengesetzten
Lacken u. Lasuren zusätzlich konserviert o. verfestigte Naturstoffe) o. auch temporär
aktiv mitheizend wärmende aerobe o. anaerobe Biomassen (o. auch Tiere) als aktive
– o. passive Isolierungen o. Temperaturpuffer
– Papier- o. Stoffwände u. Schirme als Sicht- u. Wohnklimapuffer (s. bspw.
die traditionelle japanische Architektur)
– durch formal A 7.1 entsprechende gestaltete Simse, Ecken – o.
auch Fußbodenleisten, Karniese etc. unterstützte Vermeidung von
Rechten Winkeln innerhalb von Boden-, Wand- bzw. Wand – Deckenübergängen (Vermeidung
von rechten Winkeln durch alte anspruchsentsprechend geeigneten Verfahren jedoch
insbesondere bei formalen Übergängen hochkristalliner Materialien wie bspw. von
Glasscheibenkonstruktionen, Metallprofil- o. -plattenkannten etc.)
– durch A 2.6 – A 2.9 o. A 9.4 entsprechende Grundrissgestaltungen,
– (in den Tropen) durch Erdtunnelbelüftung (möglichst in Verbindung mit
konvektionsgekühlten Trinkwasser – oder Prozessbehältnissen nach A 3.6) erreichte
Innenraumkühlung
– durch frei gewachsene o. anspruchsentsprechend gegliederte Baumstrukturen
bspw. erreichte Wohnhaus-, Fabrik- u. Lagerhallen- o. auch Brückenstrukturen (nach
Herrn Wiechula),
– (je nach Klimazone) durch Gras-, Kräuter-, Spalier-, Steingarten-, Moos-,
Strauch- u. Rankdächer (in den Tropen z.B. im Zusammenspiel mit saisonalen Dachregenablaufbewässerungen
– Beschattung insbesondere durch Rebenarten, Bohnen, Kiwis, Spalierobst o.
Blumen)
– durch erd- o. wachstumsnährsubstratgefüllte (evtl. inklusive den Sämlingen)
nach A 9.2 o. A 9.4 anspruchsentsprechende Netz- o. Gewebestrukturen zur langzeitig
gesicherten Wärme- u. Schallisolation sowie zur Sauerstoffbildung u. zum CO2-Abbau,
zur Feinststaub- u. Luftfilterung etc. (wobei auch hier daran erinnert werden sollte,
dass zusätzliche Pflanzen auch immer zu einer (auch Mikro –) Klimaberuhigung
u. zu einem gesteigerten Regen-, Grundwasser- bzw. Kondesationsfeuchtigkeitspotential
sowie zur Artenbereicherung, Selbstreinigungs- u. Immunsystemstärkung der natürlichen
Systeme durch derartige Rückzugsgebietsschaffung von Kleintieren führen), (je nach
Umweltsituation) evtl. auch zum (je nach Konstruktion so zusätzlich hausabwärmebeheizten)
eingeschränkten Nahrungsmittel-, Gemüse-, Salat-, Blumen o. Kräuteranbau auf auch
steilgeneigten Dächern, durch bspw. dachziegelartig übereinander fixiert gelagerte
Substratsäcke o. auch nach A 9.4 vorgepresste (mit unterlegter Wurzelschutzfolie
o. auch als freie unterlüftete quasi Überdachkonstruktion) ebenso als aufgehängtes
Bodensubstratreservoir bzw. Haltegrund für z.B. an hohen mehrstöckigen Wandflächen
evtl. auch mehrreihig übereinander angebrachten Pflanzbehältnissen für Rankgewächse
etc.
– durch Erdhügeleinbau (insbesondere in Richtung der kalten Winde u. Schattenseiten)
u.
– evtl. zusätzlich vorgelagerte Wasser – Reflexionsflächen –
bzw. Teich- o. Gewässeranlagen (jährlich einmalig eingeträufelter Knoblauch o. auch
Knoblauchumpflanzung gegen Moskitos)
– (in den Tropen –) durch in bodennahen anspruchsentsprechenden
Wasserbecken o. wasser- o. speiseölgefüllten Schalen verankerte baustrukturelle
Ständer- u. Trägerkonstruktionen, zur Ameisen- u. Termitenkontrolle (evtl. von Hühnern
als absammelnde Insektenpolizei unterstützt)
– (eine vollkommen biologisch – ökologische Tierhaltung vorausgesetzt)
durch in Lehmbautraditionen integrierten Kuh- o. Elephantendung (auch antibakteriologisch)
– durch (anspruchsentsprechende) Förderschnecken betriebene o. auch handbepumpte
Vakuum – Toiletten zur Wasserersparnis
– durch vordezentrale biologische Schilf – Sumpfgewächs –
Rohrkolbenklärung von human – häuslichen Abfällen (eine vollkommen biolog.
– ökologische Haushaltsführung Ernährung u. Verfahrenstechnologie, wie bspw.
rein biologische Waschmittel (wie Pflanzenseifen, Seifenkraut o. Seifennuß etc.)
o. rein pflanzliche Medikamente etc. vorraussetzend; im allopathisch behandelten
Krankheitsfalle evtl. in voneinander getrennten Phasen entsorgen)
– durch (anspruchsentsprechend optimierten) Kunstlichteinsatz von Vollspektrum
– Tageslicht – o. Low – Pressure – Natriumlampen bzw. –
röhren
– durch Eigennutzung der Brauchwässer zur Nutzplanzendüngung
– durch aerobe u. anaerobe Vorklärung der Abwässer (entweder innerhalb
von auch Kleinanlagen nach Behältnisformen nach A 3.6 bspw. auch privathäuslichen
Bereich zur Biogas- u. Düngergewinnung, o. auch bspw. innerhalb von Rohren nach
A 3.5 (s. u. Seite 66 – 70)
– durch auch nur temporäre Zelt- o. auch berankt bepflanzte Netzstrukturen
– durch rigorose, bestenfalls kostenlose Isolationstechnik der Glas- u.
Wandflächen (evtl. inklusive von anspruchsentsprechend optimierten bspw. auch biochem.
integrierten Solarzellen, wobei derzeitige Siliciumsolarzellen bis zu dreimal wiederrecycelt
werden können, wodurch sich eine Gesamtlebensdauer von gut 80 Jahren Energiegewinnung
ergibt (nur 100 qm, reichen ca. für den Gesamtenergiebedart eines Einfamilienhauses)),
(auch passiv solare Trombe – Wände) (selbst eine flächendeckend kostenfreie
Abgabe moderner Glas- u. Isolierglastechniken würde oft nur ein Bruchteil eines
Kernkraftwerkes (dieses zukünftig mitsamt seinen Folgekosten u. Umweltrisiken zudem
erübrigend) an Vorinvestition kosten)
– o. auch durch quer übereinander fixierter o. auch miteinander nur in
den Fugen (bspw. ebenso mit Sägemehlgemischen; beidseitig- o. einseitig) vermauerter
(evtl. teilweise mit hochkonzentrierten Meer- o. Steinsalz-Wasserlösungen zur erhöhten
Wärmespeicherkapazität gefüllten) Glasbehältnisse nach A 3.6 ebenso evtl. nach A
2.7 – A 2.9 so auch ermöglichte Heat – Pipe – Wände
– durch (mit Lehm- o. Sägemehlgemische) – vermauerte (auch ein-
o. beidseitig verputzte; so auch Wildbienen, Marienkäfern, Vögeln, Eidechsen, Blindschleichen
etc. eine Überwinterungsmöglichkeit bietenden) Holzscheitwände
– (in Salzwüsten auch durch (mit noch feuchten Salzgemischen vermörtelten
u. mit Lehm verputzten) evtl. nach A 9.3 gegossenen o. gebrochenen Salzsteinwänden
– durch erdraumisolierte passiv solare (evtl. auch durch Schwerkraftluftsysteme
beheizte) Bodenspeichermassen (wie Stampflehm, Steinspeicher etc.; in Wüstengegenden
etc. als bodenkühlende sowie wohnhausbeschützte Regenwasser- o. Wasserzisternen
nach A 3.6)
– in aufgeheiztem Zustande zweckendsprechend durch Abpumpen so verlager-
u. filterbare Solar – Pond – Systeme (hier die verwandten möglichst
natürlich reinen Materialien u. Stoffe testend befragen, evtl. Wassereinfärbung
durch Blau- o. Rotalgen bzw. heißwasserliebende Bakterien)
– durch innerhalb von anspruchsentsprechend evtl. auch durch Pressluft-
u. Vakuumsysteme im Antriebsaggregate optimierten Automobilen integrierte zuschaltbare
Wellengeneratoren o. extern in Häusern o. Parkplätzen etc. entsprechend schall-
u. abgasisoliert integrierten, auch über die Zweirad-, Automobil- o. Lastkraftwagenantriebsräder
angetriebene Elektrogeneratoren, mechanische Kupplungen o. pneumatischen Pumpen
sowie über Absorberaggregate, Magnesiumhydridspeicher etc. o. anspruchsentsprechende
Wärmetauschrohre ermöglichte (z.B. daheim in das Hausheiz- u. -energiesystem einspeisbare)
Wärmerückgewinnung innerhalb aller auch mobil genutzten Verbrennungskraftmaschinen
(wobei selbst eine, insbesondere dezentrale Wärme – Kraft – Kopplung,
(+ zusätzlich möglichem Biokraftstoff- o. Erdgaseinsatz) nicht nur im Nettowirkungsgrad
um ein Vielfaches effektiver als jedes Kernkraftwerk ist), oder auch durch immobile
hausintern anspruchentsprechend optimierte Wind-, Wasser-, Solarstrom- o. auch mechan.
nutzbare Pneumatikanlagen etc., auch entsprechend gestaltete Fahrzeugaggregate befüllend
o. speisend
– durch gesamtformal auch über formal anspruchsentsprechenden Geweben
(bspw. in extrem kalten Klimazonen, über einen temporär als Innenform dienenden
Ballon auch temporär eisüberfrorene –) auch Versorgungsleitungen Beschattungs-,
Verfärbungs-, Sonnenlichtumlenkungs- etc. -techniken integrierende o. auch als aus
entsprechenden Glas-, Mineral-, Metall-, Oxydgeweben etc. bspw. mithilfe von Flammschweißgeräten
aufgebrachten Glaströpfchen so quasi homogen verfestigte, auch mehrschichtige o.
mehrkammrige Wandungs- o. Raumgebilde schaffend u.
sowie bei allen relevanten haus- u. arbeitstechn. Geräten, Anlagen u. Maschinen
die anspruchsentsprechenden feinstofflich – energetischen Kompensierungs-
bzw. Harmonisierungsverfahren in Gänze nutzend, derart angefertigt u. verwirklicht
werden sollten, dass ein freier feinstofflicher-, erdmagnetischer- u. erdradioaktiver
Energiedurchfluss der Gebäude-, (mobilen u. immobilen –) Inhalts- u. Körperstrukturen
also auch der jeweiligen sich aufhaltenden Lebewesen, der Bewohner u. Gäste, inhärent
sowie in der Umgebung (betrachte hierzu bspw. auch Automobilkonstruktionen etc.),
erhalten bleibt.
Transformiert (feinstofflich – energetisch) also (wie wir bereits
weiter oben eher noch wage –, jedoch richtungsweisend angedacht haben, folgerichtig)
die selbstlos (die im Selbst versunkene – so also) liebende Hand – das
in sich selbst versunkene Selbst – einer bspw. ihre Kinder liebenden Mutter
u. ihrem Ehemann liebend zugetane Ehefrau (bzw. das auch durch die Hand wirkende
Bewusstsein) beim Austeilen der Nahrung für ihre Familie – sorgsam um das
Wohl jedes Familienmitgliedes bedacht – für jeden einzelnen ihrer Schützlinge
(in der Menge u. feinstofflich energetisch) ein genau auf diesen hilfreich schützend
bewahrend immunsystemstärkend heilend zu- u. ausgerichtes Mahl, wobei also bei mehreren
Personen trotz augenscheinlich gleicher Nahrungszubereitung feinstofflich energetisch
betrachtet – nach dem Austeilen der Nahrung – höchst unterschiedlich
energiespezifische, jedoch hochkomplex individuell auf die Bedürfnisse des Einzelnen
ausgerichtete u. harmonisch eingestellte Energiezustände aus der Liebe heraus konvertiert
werden,
(dabei eine Mutter wie jedes anwesende Familienmitglied zudem genau weiß, welcher
angerichtete Teller (energetisch) für wen bestimmt ist und es nach dieser (energetischen)
Initiation oder auch nach einem Essens- o. Tischgebete auch im inneren Empfinden
jedes Einzelnen u. Individuums unmöglich scheint u. ist, die Teller einfach (also
ohne zumindest eines weiteren, auf die o. eine durch entsprechende äußere Umstände
neue, evtl. (bspw. wenn ein unerwarteter Gast gebeten würde) durchaus sinnvolle
Situation eingehenden u. überdenkenden Gebetes) also ohne einen eingehenden sinnvollen
Grund, einfach nur aus Jux u. Tollerei („mir nichts – Dir nichts")
um- o. auszutauschen;)
transformiert jede mit einem liebend hingegeben inneren Wesen gesegnete Kellnerin
im Übergeben der Nahrung an ihre Gäste – die Speise, – ist jede liebende
Krankenschwester, waren –, sind – u. werden alle zukünftig in ihren
jeweiligen Berufen u. Berufungen liebend hingegebenen – arbeitenden Menschen
u. Wesen auf ewig das unverzichbare lebensnotwendige Salz des Universums sein u.
bleiben.
Ist also auch jedes Wesen inklusive seinen individualspezifischen
Göttlichen Teilaspekt – Fähigkeiten u. Talente mi