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Vorrichtung zur Halterung eines Speichermediums - Dokument DE102004013876A1
 
PatentDe  


Dokumentenidentifikation DE102004013876A1 06.10.2005
Titel Vorrichtung zur Halterung eines Speichermediums
Anmelder Intergraph (Deutschland) GmbH, 85737 Ismaning, DE
Erfinder Preis, Karl-Heinz, 89522 Heidenheim, DE;
Zech, Ulrich, 80805 München, DE;
Kolsch, Ingo, Dr., 71101 Schönaich, DE
Vertreter Lorenz und Kollegen, 89522 Heidenheim
DE-Anmeldedatum 20.03.2004
DE-Aktenzeichen 102004013876
Offenlegungstag 06.10.2005
Veröffentlichungstag im Patentblatt 06.10.2005
IPC-Hauptklasse G11B 33/08
Zusammenfassung Eine Vorrichtung zur Halterung wenigstens eines Speichermediums weist ein Gehäuse auf, in dem eine Tragstruktur angeordnet ist. Die Tragstruktur ist dabei mit dem Gehäuse über eine Dämpfungseinrichtung schwingungsgedämpft verbunden. In der Tragstruktur ist ein Speichermedium angeordnet. Das Speichermedium ist druckdicht zu einer Außenatmosphäre abgegrenzt. Zur Kühlung des Speichermediums ist ein Kühlelement vorgesehen.

Beschreibung[de]

Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur Halterung wenigstens eines Speichermediums.

Aus dem allgemeinen Stand der Technik ist eine Vorrichtung zur Anordnung eines Speichermediums, beispielsweise eines Massenspeichers in Form einer Festplatte, bekannt, bei der das Speichermedium in eine mit einem Gehäuse verbundene Halterung eingebracht wird. Stöße und Schwingungen stören dabei im allgemeinen das Speichermedium nicht, insofern sich der zum Lesen oder Beschreiben des Speichermediums vorgesehene Festplattenkopf in einer Parkposition befindet. Sobald der Festplattenkopf jedoch zum Lesen oder zum Schreiben eingesetzt wird, können Schwingungen bzw. Stöße zu einer Beschädigung bzw. zu einer Zerstörung des Speichermediums führen. Stöße und Schwingungen können verschiedene Ursachen haben und bei den unterschiedlichsten Anwendungen auftreten. Regelmäßig ist dabei mit derartigen Belastungen zu rechnen, wenn das Speichermedium in Land-, Wasser- oder Luftfahrzeugen eingesetzt wird, bei denen während einer Bewegung derselben auf das Speichermedium geschrieben oder Informationen von dem Speichermedium gelesen werden müssen.

Um auch bei derart rauen Umgebungsbedingungen Daten von dem Speichermedium lesen zu können oder auf dasselbe zu schreiben, sind entsprechend teure Spezialfestplatten bekannt, die zwar derartige Stöße und Schwingungen wenigstens teilweise tolerieren können, aber nur niedrige Datenübertragungsraten zulassen. Von Nachteil dabei ist, dass somit die auf dem Markt als Standardprodukte mit entsprechender Übertragungsrate vorhandenen einfachen und preiswerten Festplatten nicht eingesetzt werden können, wodurch die Kosten um ein Vielfaches höher sind.

Derartige Spezialfestplatten werden insbesondere auch dann eingesetzt, wenn es sich bei dem Speichermedium um einen Flugdatenspeicher handelt, auf den während eines Bildfluges große Datenmengen einer digitalen Kamera abgelegt werden sollen. Bei diesen Daten kann es sich z.B. um Bilddaten, ergänzende Daten zu den Bildern, wie z.B. Missionsdaten, Systeminformationen oder allgemeine Informationen für Post Processing handeln. Das Speichermedium ist hierbei im allgemeinen als Massenspeicher zur „digital mapping camera" ausgelegt.

Im Flugzeug wird jede Speichereinheit mechanisch befestigt und elektrisch mit allen notwendigen Kabeln verbunden. Elektrisch und mechanisch ist jeder Flugdatenspeicher eine eigenständige Einheit, die über einen Bilddatenanschluss mit einer digitalen Kamera verbunden ist. Weiterhin ist ein Kontrolldaten-Eingang, ein Kontrolldaten-Ausgang und ein Versorgungsspannungs-Eingang, ein Versorgungsspannungs-Ausgang sowie ein serieller Anschluss zur Konfiguration vorhanden.

Der Flugdatenspeicher speichert die Bilddaten während des Flugs. Nach der Landung wird der Flugdatenspeicher entnommen und die Bilddaten auf erdgebundene Massenspeicher kopiert. Nach dem Kopiervorgang und einer anschließenden Formatierung ist der Flugdatenspeicher wieder frei für weitere Bildflüge.

Von Nachteil bei einem Einsatz eines Speichermediums als Flugdatenspeicher ist dabei jedoch, dass mit zunehmender Höhe der das Speichermedium umgebende Druck absinkt und sich somit möglicherweise ein Druck einstellt, der unter dem zulässigen Druck liegt, der für ein korrektes Arbeiten des Speichermediums notwendig ist.

Problematisch bei den bisher bekannten Vorrichtungen zur Halterung eines Speichermediums ist außerdem, dass die von der Festplatte ausgehende Wärmeentwicklung nicht zuverlässig abgeführt werden kann.

Die im Bezug auf den Einsatz als Flugdatenspeicher beschriebenen Probleme treten nicht nur in diesem Bereich auf, sondern auch in anderen Bereichen, in denen das Speichermedium in einer rauen Umgebung eingesetzt wird. Hierbei seien z.B. Anwendungen im Militärbereich, im industriellen Umfeld oder bei Feldanwendungen genannt.

Der vorliegenden Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung zur Halterung mindestens eines Speichermediums zu schaffen, die die vorgenannten Nachteile des Standes der Technik löst, bei der das Speichermedium insbesondere gegen Vibrationen und Stöße sowie Druckschwankungen und eine übermäßige Wärmeentwicklung geschützt ist.

Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, dass das Speichermedium in einer Tragstruktur angeordnet ist, welche über eine Dämpfungseinrichtung schwingungsgedämpft mit einem die Tragstruktur umgebenden Gehäuse verbunden ist, wobei das Speichermedium druckdicht zu einer Außenatmosphäre abgegrenzt und ein Kühlelement zur Kühlung des Speichermediums vorgesehen ist.

Durch die erfindungsgemäße Anordnung des Speichermediums wird dieses gegen Vibrationen, Schwingungen und Stöße geschützt. Somit kann das Speichermedium als relativ einfache und kostengünstige Standardfestplatte ausgebildet sein. Eine spezielle und somit kostengünstige Spezialanfertigung der Festplatte bzw. des zum Schreiben und/oder Lesen eingesetzten Festplattenkopfes ist somit nicht notwendig. Dadurch, dass das Speichermedium über eine Tragstruktur schwingungsgedämpft ist, kann das Speichermedium in einfacher Weise ausgetauscht werden, ohne dass die gesamte Dämpfungseinrichtung demontiert werden muss. Die Dämpfungseinrichtung und die Tragstruktur können auch beim Wechsel des Speichermediums bzw. bei einem reparaturbedingten oder einem kapazitätsbedingten Austausch unverändert verbleiben. Vorteilhaft ist es dabei, wenn die Dämpfungseinrichtung dynamisch ausgelegt ist.

In numerischen Berechnungen und Versuchen hat sich herausgestellt, dass sich eine Ausgestaltung der Dämpfungseinrichtung mit einer Mehrzahl von Schwingungsisolatoren, die vorzugsweise als am Markt erhältliche Drahtseil-Schwingungsdämpfer ausgebildet sind, in besonderer Weise zur Dämpfung bzw. zur Absorption der auftretenden Stöße und Vibrationen eignet.

Dadurch, dass das Speichermedium erfindungsgemäß druckdicht zu einer Außenatmosphäre abgegrenzt ist, wird verhindert, dass bei jedem Wechsel der Höhe, beispielsweise bei einem Einsatz in einem Flugzeug, der Druck im Bereich des Speichermediums absinkt und sich somit möglicherweise ein Druck einstellt, der ein korrektes Arbeiten des Speichermediums nicht mehr zulässt.

Zudem wird so verhindert, dass sich Feuchtigkeit in der Tragstruktur ansammeln könnte, die bei entsprechend niedrigen Temperaturen zu einer für den Betrieb der Speichermedien unzulässigen Erhöhung der relativen Feuchte führen könnte.

Durch die erfindungsgemäße Lösung wird ebenfalls das bei einem Einsatz eines Speichermediums regelmäßig auftretende Problem der Kühlung bzw. der Abführung der durch den Einsatz des Speichermediums entstehenden Wärme, gelöst. Hierzu wird ein Kühlelement eingesetzt, das das Speichermedium, welches druckdicht zu einer Außenatmosphäre abgegrenzt ist, kühlt. Durch die zur Außenatmosphäre druckdichte Anordnung des Speichermediums ist eine Kühlung desselben besonders wichtig, da ansonsten eine Überhitzung und somit eine Beschädigung des Speichermediums nicht zuverlässig ausgeschlossen werden kann.

Durch die erfindungsgemäße Vorrichtung können auch mehrere Speichermedien aufgenommen werden. Hierzu können beispielsweise mehrere Festplattenlaufwerke mechanisch und elektrisch zu einer leicht wechselbaren Einheit zusammengefasst und in einer Tragstruktur angeordnet werden. Alternativ ist es auch möglich, innerhalb eines Gehäuses mehrere Tragstrukturen anzuordnen.

Von Vorteil ist es, wenn die Tragstruktur ebenfalls zur Aufnahme von elektrischen Systembestandteilen, wie Netzteil, Interfaces, Controller bzw. Raid-Controller usw. verwendet wird. In Versuchen hat sich dabei herausgestellt, dass auch für diese elektronischen Systembestandteile eine vibrations- und stoßgeschützte Anordnung vorteilhaft ist.

Die erfindungsgemäße Vorrichtung eignet sich in besonderer Weise, wenn das Speichermedium als Bestandteil eines Flugdatenspeichers in einem Flugzeug zur Speicherung der Bilddaten bzw. weiterer Daten verwendet wird. Von Vorteil ist es, wenn das Gehäuse innerhalb dessen die Tragstruktur mit dem Speichermedium angeordnet ist, mit Mitteln zur Befestigung an einem mit einem Flugzeug verbundenen Adapter ausgebildet ist.

Eine Ausbildung des Gehäuses zur Befestigung an einem Adapter hat sich als besonders geeignet herausgestellt, um die erfindungsgemäße Vorrichtung in einfacher Weise in verschiedenen Flugzeugtypen einsetzen zu können. Der Adapter kann dabei fest mit dem Flugzeug verbunden werden, sodass die erfindungsgemäße Vorrichtung bzw. das Gehäuse eine entsprechende Führung erhält. Eine stoßsichere bzw. vibrationsgeschützte Anordnung des Gehäuses ist dabei nicht notwendig, da die auftretenden Stöße und Schwingungen durch die Dämpfungseinrichtung zwischen der Tragstruktur und dem Gehäuse absorbiert werden. Von Vorteil ist es dabei, wenn das Gehäuse Kupplungselemente aufweist, die zur Übertragung und/oder zum Empfang von Signalen und/oder einer Versorgungsspannung mit Kupplungselementen des Adapters verbindbar sind.

Somit entsteht eine besonders einfache und vorteilhafte elektrische Kontaktierung des Speichermediums bzw. weiterer innerhalb des Gehäuses befindlicher Systembausteine mit einer Kabelverbindung, die beispielsweise zu einer Digitalkamera oder zum Bordnetz führt. Vorteilhaft ist es dabei, wenn durch die mechanische Fixierung des Gehäuses in dem Adapter gleichzeitig die elektrische Kontaktierung mit den angesprochenen Kabelverbindungen erfolgt. Von Vorteil ist es außerdem, dass durch die Dämpfungseinrichtung auch Stöße kompensiert bzw. absorbiert werden, die aus dem Einbringen des Gehäuses in den Adapter resultieren.

In numerischen Berechnungen und Versuchen hat es sich als besonders geeignet herausgestellt, die Tragstruktur, in der das Speichermedium angeordnet ist, druckdicht auszubilden.

Dies kann beispielsweise dadurch realisiert werden, dass die Tragstruktur als druckfestes bzw. druckdichtes Gehäuse ausgebildet ist. Das Speichermedium wird somit in einfacher Weise druckdicht abgekapselt und ist somit unabhängig gegen Druckschwankungen, die beispielsweise auftreten, wenn ein Flugzeug die Höhe wechselt.

In einer Ausgestaltung der Erfindung kann dabei vorgesehen sein, dass die Tragstruktur Mittel aufweist, die ein definiertes Öffnen desselben ermöglichen, um (wenn die Außenatmosphäre ein höheres Druckniveau aufweist als der Innenraum der Tragstruktur) Luft in die TragStruktur strömen zu lassen, da prinzipiell trotz einer druckdichten Ausbildung der Tragstruktur ein gewisser Druckverlust zwischen der Tragstruktur und der Außenatmosphäre nicht ausgeschlossen werden kann. Erfahrungsgemäß strömt bei einem Einsatz in großen Höhen mehr Luft pro Zeiteinheit aus der Tragstruktur als in der Phase am Boden zurückströmt, weil die Druckdifferenzen unterschiedlich sind. Einem zu niedrigen Innendruck kann dabei durch ein definiertes Öffnen der Tragstruktur entgegengewirkt werden.

Um zu vermeiden, dass Feuchtigkeit, die beim Gasaustausch von außen nach innen transportiert werden kann, das Speichermedium beeinträchtigt, können aus dem allgemeinen Stand der Technik bekannte Trockenpatronen eingesetzt werden.

In einer druckdichten Ausgestaltung der Tragstruktur kann vorgesehen sein, dass der Controller an der Außenseite der Tragstruktur angeordnet ist.

Prinzipiell können der Controller sowie weitere Systembestandteile auch innerhalb der druckdichten Tragstruktur angeordnet sein. Dies ist jedoch nur für derartige Systembestandteile sinnvoll, die eine Druckstabilität brauchen bzw. für die sich diese in nennenswerter Weise vorteilhaft auswirkt.

In einer konstruktiven Ausgestaltung der Erfindung kann ferner vorgesehen sein, dass zwischen der Innenseite der Tragstruktur und dem Speichermedium Wärmeleitelemente angeordnet sind. Die durch das Speichermedium entstehende Wärme wird durch die Wärmeleitelemente in einfacher Weise schnell und zuverlässig zu der Tragstruktur abgeleitet. Die Wärmeleitelemente können dabei beispielsweise als Leitmatten ausgebildet sein.

Von Vorteil ist es, wenn die Außenseite der Tragstruktur mit Kühlrippen versehen ist.

In Versuchen hat sich herausgestellt, dass sich durch eine Ausgestaltung der Tragstruktur mit Kühlrippen eine besonders vorteilhafte Abführung der Wärme von der Tragstruktur an die Außenatmosphäre ergibt.

Von Vorteil ist es, wenn das Kühlelement derart angeordnet bzw. eingesetzt wird, dass das Kühlelement hauptsächlich zur Kühlung der Außenseite der Tragstruktur und/oder des Controllers bzw. weiterer Systembestandteile dient. Vorgesehen sein kann dabei, dass das Kühlelement als Lüfter ausgebildet ist, der Luft von außerhalb des Gehäuses in das Gehäuse einbringt bzw. ansaugt. Das Gehäuse kann dabei zur Konvektion mit der Außenatmosphäre Luftdurchgangsöffnungen aufweisen. Als vorteilhaft hat sich dabei auch der Einsatz von Luftleitblechen herausgestellt, die die Tragstruktur bzw. den Controller und/oder weitere Systembestandteile umgeben und die den von dem Lüfter erzeugten Luftstrom gezielt an diesen vorbeiströmen lassen.

Zur Steuerung des Luftstromes hat es sich außerdem als vorteilhaft herausgestellt, wenn zwischen dem Lüfter und der Tragstruktur bzw. dem Controller und/oder weiteren Systembestandteilen eine Bespannung vorgesehen ist. Die Bespannung kann dabei beispielsweise als Textilbespannung ausgebildet sein und verhindert, dass der Lüfter den Luftstrom in Bereiche fördert, er nicht wirksam ist. Durch die Bespannung lässt sich der Luftstrom gezielt zu den Bereichen leiten, an denen eine Wärmeabfuhr notwendig ist.

In einer konstruktiven Ausgestaltung der Erfindung kann alternativ zu der druckdichten Ausgestaltung der Tragstruktur auch vorgesehen sein, dass das Gehäuse druckdicht ausgebildet ist. Die Tragstruktur kann dabei derart ausgebildet sein, dass eine Zirkulation des im Gehäuse abgeschlossenen gasförmigen Mediums (z.B. Luft) um das Speichermedium möglich ist. Hierbei handelt es sich um eine Ausführungsform, die für bestimmte Anwendungen vorteilhaft erscheinen mag.

Generell hat sich in Versuchen jedoch herausgestellt, dass sich eine druckdichte Ausbildung der Tragstruktur, die hinsichtlich ihres Innenraums möglichst an das aufzunehmende Speichermedium angepasst ist, besonders eignet. Nachteilhaft bei der druckdichten Ausgestaltung des Gehäuses ist, dass keine kühle Außenluft zur direkten Kühlung der wärmeerzeugenden Elemente herangezogen werden kann. Die Kühlung der in dem druckdichten Gehäuse enthaltene Systembestandteil kann lediglich rein passiv erfolgen, indem diese die Wärme an das druckdichte Gehäuse abgeben und die Wärme von dem druckdichten Gehäuse anschließend an die Außenumgebung abgeleitet wird. Die Kühlung kann dabei verbessert werden, wenn innerhalb des druckdichten Gehäuses ein Kühlelement, beispielsweise ausgebildet als Lüfter, angeordnet ist. Das Kühlelement kann dabei zur Zirkulation des gasförmigen Mediums innerhalb des druckfesten Gehäuses verwendet werden, wodurch die Wärmeableitung in das Gehäuse verbessert wird. Zur Steuerung der Zirkulation des gasförmigen Mediums kann dabei eine Bespannung, vorzugsweise eine textile Bespannung eingesetzt werden, sodass innerhalb des druckdichten Gehäuses im wesentlichen die wärmeerzeugenden Systembestandteile, vorzugsweise das Speichermedium, durch den Lüfter gekühlt werden.

Vorteilhafte Ausgestaltungen und Weiterbildungen der Erfindung ergeben sich aus den weiteren Unteransprüchen.

Nachfolgend sind anhand der Zeichnung Ausführungsbeispiele der Erfindung prinzipmäßig dargestellt.

Es zeigt:

1 eine prinzipmäßige Darstellung der erfindungsgemäßen Vorrichtung mit einem Speicherelement, das innerhalb einer druckdicht ausgebildeten Tragstruktur angeordnet ist;

2 eine perspektivische Darstellung der Tragstruktur mit einem an der Außenseite befestigten Controller, Luftleitbleichen und einer Dämpfungseinrichtung zur Befestigung an einem nicht dargestellten Gehäuse;

3 eine Innenansicht der Tragstruktur mit zwei als Festplatten ausgebildeten Speichermedien;

4 eine perspektivische Darstellung eines Adapters in welchem ein Gehäuse der erfindungsgemäßen Vorrichtung eingesetzt ist, und

5 eine zu 1 alternative Ausgestaltung der erfindungsgemäßen Lösung, wobei das Gehäuse druckdicht ausgebildet ist.

1 zeigt die erfindungsgemäße Vorrichtung zur Halterung wenigstens eines Speichermediums 1. Im Ausführungsbeispiel ist dabei vorgesehen, dass das Speichermedium 1 als Festplattenspeicher ausgebildet ist. Der Festplattenspeicher dient dabei dazu, die während des Bildfluges von einer digitalen Kamera erfassten Daten abzulegen. Digitale Kameras zur Aufnahme derartiger Daten sind aus dem allgemeinen Stand der Technik hinlänglich bekannt, weshalb im Ausführungsbeispiel hierauf nicht näher eingegangen wird. Prinzipiell eignet sich die erfindungsgemäße Vorrichtung zum Einsatz in den unterschiedlichsten Gebieten, bei denen ein zuverlässiges Schreiben bzw. Lesen von Daten auf bzw. von einem Speichermedium erforderlich ist. Besonders bevorzugt eignet sich die erfindungsgemäße Vorrichtung dabei in den Bereichen der Technik bei dem das Speichermedium während dem Lesen oder Schreiben Stößen, Vibrationen oder Schwingungen und/oder Druckschwankungen ausgesetzt ist.

Das Ausführungsbeispiel zeigt exemplarisch den Anwendungsfall eines Flugdatenspeichers, der zur Aufnahme von Bilddaten in einem Flugzeug eingesetzt wird.

Da ein Teil der im Ausführungsbeispiel enthaltenen Elemente aus dem allgemeinen Stand der Technik bereits hinlänglich bekannt ist, wird nachfolgend lediglich auf die für die Erfindung wesentlichen Merkmale näher eingegangen.

Im Ausführungsbeispiel ist das Speichermedium als handelsübliche Festplatte 1 ausgebildet.

Wie aus 1 ersichtlich ist, ist die Festplatte 1 in einer Tragstruktur 2 angeordnet, welche über eine Dämpfungseinrichtung 3 schwingungsgedämpft mit einem die Tragstruktur 2 umgebenden Gehäuse 4 verbunden ist. Die Festplatte 1 ist dabei druckdicht zu einer nicht näher dargestellten Außenatmosphäre abgegrenzt. Zur Kühlung der Festplatte ist ein Kühlelement 5 vorgesehen. Die druckdichte bzw. druckisolierte Anordnung der Festplatte 1 wird gemäß 1 dadurch realisiert, dass die Tragstruktur 2 druckdicht ausgebildet ist. Die Tragstruktur 2 weist dabei einen Innenraum auf, der im wesentlichen den Abmessungen der Festplatte 1 entspricht. Vorgesehen ist dabei, dass zwischen der Innenseite der Tragstruktur 2 und der Festplatte 1 Wärmeleitelemente 6 angeordnet sind. Gemäß 1 sind die Wärmeleitelemente dabei als Leitmatten 6 ausgebildet. Die beim Betrieb der Festplatte 1 entstehende Temperatur wird somit über die Leitmatten 6 schnell und zuverlässig abtransportiert und in die Tragstruktur 2 eingeleitet. Von der Tragstruktur 2 strahlt die aufgenommene Wärme nach außen ab. Um einen schnellen Wärmeabtransport von der Oberfläche der Tragstruktur 2 zu unterstützen, weist die Tragstruktur 2 an ihrer Außenseite Kühlrippen 7 auf, die die Oberfläche entsprechend vergrößern.

In 1 ist das Kühlelement 5 im wesentlichen zur Kühlung der Außenseite der Tragstruktur 2 vorgesehen. Das Kühlelement ist dabei als Lüfter 5 ausgebildet, der an dem Gehäuse 4 befestigt ist. Der Lüfter 5 bezieht seine zur Lüftung notwendige Luft von der Außenatmosphäre außerhalb des Gehäuses 4. Von dem Lüfter 5 wird die angezogene Luft in Richtung auf die Tragstruktur 2 gefördert bzw. ventiliert, sodass die Luft an einer möglichst großen Oberfläche der Tragstruktur 2 vorbeiströmt. Zur Konvektion mit der Außenatmosphäre weist das Gehäuse 4 zusätzlich zu der Ansaugöffnung für den Lüfter 5 Luftdurchgangsöffnungen 8 auf. Zur Steuerung des Luftstromes zwischen dem Lüfter 5 und der Tragstruktur 2 ist eine textile Bespannung 9 vorgesehen. Die textile Bespannung 9 ist dabei derart aufgespannt, dass die Tragstruktur 2 inmitten des von dem Lüfter 5 erzeugten Luftstromes liegt. Ergänzend zu der textilen Bespannung 9 weist das in 1 dargestellte Ausführungsbeispiel Leitbleche 10 auf, die den vom Lüfter 5 erzeugten Luftstrom 2 ebenfalls entsprechend kanalisiert an der Tragstruktur 2 vorbeiführen sollen. Dabei ist gemäß 1 vorgesehen, dass die textile Bespannung 9 zwischen dem Lüfter 5 und den Leitblechen 10 aufgespannt ist.

Die Leitbleche 10 können an den Kühlrippen 7 der Tragstruktur 2 anliegen bzw. an diese angrenzen, sodass durch die Leitbleche 10 und die Kühlrippen 7 Kanäle geschaffen werden, durch die die vom Lüfter 5 erzeugte Luft zur Kühlung der Außenseite der Tragstruktur 2 strömen kann.

Wie aus 1 ersichtlich ist, ist an der Außenseite des Tragstruktur 2 ein Controller 11 angeordnet. Zusätzlich zu dem Controller 11 können in nicht näher dargestellter Weise auch weitere Systembestandteile an der Außenseite der Tragstruktur 2 angeordnet sein. Die Systembestandteile können auch im druckdichten Innenraum der Tragstruktur 2 angeordnet sein, wenn dieses für deren Funktionsfähigkeit als vorteilhaft erscheint.

Wie sich aus 1 des weiteren ergibt ist der Lüfter 5 derart ausgerichtet, dass zusätzlich zu der Außenseite der Tragstruktur 2 auch der Controller 11 gekühlt wird. Der Controller 11 ist somit innerhalb eines von den Leitblechen 10 begrenzten großen Luftkanales angeordnet. Ein möglicher Weg des Luftstromes ist in 1 prinzipmäßig dargestellt.

Wie aus 1 und 5 ersichtlich ist, weist die Dämpfungseinrichtung 3 eine Mehrzahl an Schwingungsisolatoren 3a auf. In dem dargestellten Ausführungsbeispiel sind die Schwingungsisolatoren dabei als am Markt erhältliche Drahtseil-Schwingungsdämpfer 3a ausgebildet. Diese Drahtseil-Schwingungsdämpfer 3a sind dabei derart angeordnet, dass die Festplatte 1 bzw. die Tragstruktur 2 innerhalb des Gehäuses 4 aufgehängt ist.

Wie aus 1 des weiteren ersichtlich ist, weist das Gehäuse 4 Mittel 12 zur Befestigung an einem mit einem Flugzeug verbundenen Adapter 13 auf. In nicht näher dargestellter Weise ist dabei auch vorgesehen, dass das Gehäuse 4 Kupplungselemente aufweist, die zur Übertragung/zum Empfang von Signalen und/oder einer Versorgungsspannung mit Kupplungselementen des Adapters 13 verbindbar sind.

Gemäß 1 ist vorgesehen, dass der Lüfter 5 einen Luftfilter 14 zur Reinigung der angesaugten Luft aufweist.

2 zeigt eine Darstellung der Tragstruktur 2 an deren Außenseite acht Drahtseil-Schwingungsdämpfer 3a zur schwingungs- bzw. vibrationsgedämpften Verbindung mit einem in 2 nicht dargestellten Gehäuse 4 vorgesehen sind. An einer Außenseite der Tragstruktur 2 ist dabei der Controller 11 angeordnet. Wie bereits gemäß 1 prinzipmäßig dargestellt, weist die Tragstruktur 2 Kühlrippen 7 auf. Die Tragstruktur 2 sowie der Controller 11 werden von zwei Leitblechen 10 umfasst, sodass in Kombination mit den Kühlrippen 7 entsprechende Kühlkanäle geschaffen werden, durch die die von dem Lüfter 5 geförderte Luft (in 2 nicht dargestellt) strömen kann.

3 zeigt eine Ansicht der Tragstruktur 2 gemäß 2, wobei eine Hälfte der Tragstruktur 2 entfernt wurde, sodass der Innenraum der Tragstruktur 2 prinzipmäßig dargestellt ist. Gemäß dem in 3 dargestellten Ausführungsbeispiel sind dabei in dem Innenraum des Tragstruktur 2 zwei Festplatten 1 angeordnet. Die Festplatten 1 sind dabei derart angeordnet, dass eine möglichst große Fläche der Festplatten 1 der mit den Kühlrippen 7 versehenen Außenseite der Tragstruktur 2 zugewandt ist. Zwischen den Festplatten 1 und der Innenseite der Tragstruktur 2 sind die bereits erwähnten Wärmeleitelemente 6 in Form von Leitmatten angeordnet.

Die Tragstruktur 2 ist im wesentlichen aus zwei Hälften gebildet, die durch eine Mehrzahl von Schrauben miteinander verbunden werden können. Die beiden Hälften der Tragstruktur 2 sind dabei im wesentlichen als Halbschalen ausgebildet. Zwischen den beiden Halbschalen der Tragstruktur 2 ist die Anordnung einer Dichtung 15 vorzusehen. Somit wird eine ausreichend druckdichte Tragstruktur 2 gebildet, in der die beiden Festplatten 1 angeordnet werden können.

4 zeigt eine mögliche Ausgestaltung des Gehäuses 4 und des Adapters 13. Gemäß 4 sind die Mittel 12 zur Verbindung des Gehäuses 4 mit dem Adapter 13 durch einen Hebel 12 ausgebildet, durch den das Gehäuse 4 in den Adapter 13 eingespannt werden kann. Gegebenenfalls kann der Hebel 12 dabei durch weitere Befestigungselemente bzw. Arretierungsglieder unterstützt werden. Das Gehäuse ist mit einem außenseitig angebrachten Griff 16 versehen, durch den das Gehäuse 4 in einfacher Weise in den Adapter 13 eingesetzt und wieder aus diesem entfernt werden kann. Eine derartige Ausgestaltung eignet sich in besonderer Weise für einen Einsatz der erfindungsgemäßen Vorrichtung in einem Flugzeug zur Aufnahme von Bilddaten, da derartige Vorrichtungen häufig entnommen werden müssen, damit die Festplatten 1 ausgelesen werden können.

5 zeigt eine zu 1 alternative Ausgestaltung. Die in 5 und 1 mit gleichen Bezugszeichen bezeichneten Elemente haben dieselbe Funktion und sind mit Ausnahme der nachfolgenden Abweichungen analog bzw. identisch ausgebildet. Im Unterschied zu 1 ist gemäß 5 das Gehäuse 4 druckdicht ausgebildet.

Die Tragstruktur 2 weist dabei eine Ausgestaltung auf, die eine Zirkulation des im Gehäuse 4 abgeschlossen gasförmigen Mediums (beispielsweise Luft) um die Festplatte 1 ermöglicht. Dabei ist ebenfalls vorgesehen, dass die weiteren in dem Gehäuse 4 angeordneten Systemelemente, beispielsweise der Controller 11 durch die Zirkulation des im Gehäuse 4 abgeschlossenen gasförmigen Mediums gekühlt werden. In dem Gehäuse 4 ist ein Kühlelement 5 angeordnet, das als Lüfter ausgebildet ist. Innerhalb des Gehäuses 4 ist ebenfalls analog zu 1 eine textile Bespannung 9 vorgesehen, die die Zirkulation des gasförmigen Mediums derart steuern soll, dass möglichst alle in dem Gehäuse 4 enthaltene Elemente – insbesondere die Festplatte 1 – die zu einer Wärmeentwicklung neigen umströmt bzw. gekühlt werden.

Der Lüfter 5 ist gemäß 5 an der Außenseite der Tragstruktur 2 derart angeordnet, dass der Lüfter 5 das gasförmige Medium aktiv aus dem Innenraum der Tragstruktur 2, in welchem die Festplatten 1 angeordnet sind, saugt. Durch die textile Bespannung 9 wird das aus dem Innenraum der Tragstruktur 2 gesaugte gasförmige Medium umgeleitet und zu einem dem Lüfter 5 gegenüberliegenden Bereich der Tragstruktur 2 geleitet. Durch entsprechende Öffnungen der Tragstruktur 2 bzw. einem offenen Aufbau desselben kann das gasförmige Medium zur Kühlung der Festplatten 1 wieder in den Innenraum der Tragstruktur 2 einströmen. Ein prinzipiell möglicher und vorteilhafter Strömungsweg ist in 5 durch die Pfeile dargestellt. Durch die Bespannung 9 und den Lüfter 5 wird eine konstante Strömung des gasförmigen Mediums durch den Innenraum der Tragstruktur 2 und somit entlang der Festplatten 1 realisiert. Der Lüfter 5, die im Innenraum des Gehäuses 4 enthaltenen Systembausteine (Festplatte 1, Controller 11 etc.) sowie der Strömungsweg des gasförmigen Mediums sind derart angeordnet, dass die Wärme möglichst stark in das Gehäuse 4 eingeleitet wird. Von dem Gehäuse 4 wird die Wärme an die Umgebung abgegeben, wodurch eine Kühlung erzielt wird.

Die erfindungsgemäße Lösung eignet sich in besonderer Weise zum druckisolierten und vibrationsgedämpften Befestigen von Speichermedien. In einer Weiterbildung können jedoch auch andere Systemelemente bei denen eine derartige Halterung vorteilhaft ist, anstelle der Speichermedien in die erfindungsgemäße Lösung eingesetzt werden.


Anspruch[de]
  1. Vorrichtung zur Halterung wenigstens eines Speichermediums, dadurch gekennzeichnet, dass das Speichermedium (1) in einer Tragstruktur (2) angeordnet ist, welche über eine Dämpfungseinrichtung (3) schwingungsgedämpft mit einem die Tragstruktur (2) umgebenden Gehäuse (4) verbunden ist, wobei das Speichermedium (1) druckdicht zu einer Außenatmosphäre abgegrenzt und ein Kühlelement (5) zur Kühlung des Speichermediums (1) vorgesehen ist.
  2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass ein Controller (11) an der Tragstruktur (2) angeordnet ist.
  3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Dämpfungseinrichtung (3) eine Mehrzahl an Schwingungsisolatoren (3a) aufweist.
  4. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Schwingungsisolatoren als Drahtseil-Schwingungsdämpfer (3a) ausgebildet sind.
  5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass das Gehäuse (4) mit Mitteln (12) zur Befestigung an einem mit einem Flugzeug verbundenen Adapter (13) ausgebildet ist.
  6. Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass das Gehäuse (4) Kupplungselemente aufweist, die zur Übertragung/zum Empfang von Signalen und/oder einer Versorgungsspannung mit Kupplungselementen des Adapters (13) verbindbar sind.
  7. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Tragstruktur (2), in der das Speichermedium (1) angeordnet ist, druckdicht ausgebildet ist.
  8. Vorrichtung nach Anspruch 2 und 7, dadurch gekennzeichnet, dass der Controller (11) an der Außenseite der Tragstruktur (2) angeordnet ist.
  9. Vorrichtung nach Anspruch 7 oder 8, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen der Innenseite der Tragstruktur (2) und dem Speichermedium (1) Wärmeleitelemente (6) angeordnet sind.
  10. Vorrichtung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass die Wärmeleitelemente als Leitmatten (6) ausgebildet sind.
  11. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 7 bis 10, dadurch gekennzeichnet, dass die Außenseite der Tragstruktur (2) mit Kühlrippen (7) versehen ist.
  12. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, dass das Kühlelement (5) zur Kühlung der Außenseite der Tragstruktur (2) und/oder des Controllers bzw. weiterer Systembestandteile dient.
  13. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, dass das Gehäuse (4) zur Konvektion mit der Außenatmosphäre Luftdurchgangsöffnungen (8) aufweist.
  14. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 13, dadurch gekennzeichnet, dass das Kühlelement als Lüfter (5) ausgebildet ist, der Luft von außerhalb des Gehäuses in das Gehäuse (4) einbringt.
  15. Vorrichtung nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, dass zur Steuerung des Luftstroms zwischen dem Lüfter (5) und der Tragstruktur (2) eine Bespannung (9) vorgesehen ist.
  16. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 7 bis 15, dadurch gekennzeichnet, dass der von der Tragstruktur (2) ausgebildete Innenraum im wesentlichen an die Form des Speichermediums (1) angepasst ist.
  17. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass das Gehäuse (4) druckdicht ausgebildet ist.
  18. Vorrichtung nach Anspruch 17, dadurch gekennzeichnet, dass die Tragstruktur (2) eine Zirkulation des im Gehäuse (4) abgeschlossenen gasförmigen Mediums um das Speichermedium (1) ermöglicht.
  19. Vorrichtung nach Anspruch 17 oder 18, dadurch gekennzeichnet, dass das Kühlelement (5) innerhalb des Gehäuses (4) angeordnet und als Lüfter ausgebildet ist.
  20. Vorrichtung nach Anspruch 17, 18 oder 19, dadurch gekennzeichnet, dass zur Steuerung der Zirkulation des gasförmigen Mediums eine Bespannung (9) vorgesehen ist.
Es folgen 3 Blatt Zeichnungen






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