| Dokumentenidentifikation |
EP1239074 06.10.2005 |
| EP-Veröffentlichungsnummer |
0001239074 |
| Titel |
Verfahren zur Erzeugung von satiniertem Papier |
| Anmelder |
Voith Paper Patent GmbH, 89522 Heidenheim, DE |
| Erfinder |
Jocham, Thomas, 88212 Ravensburg, DE; Rundel, Ralph, 88212 Ravensburg, DE; Selder, Harald, 88281 Schlier, DE |
| DE-Aktenzeichen |
50107277 |
| Vertragsstaaten |
AT, DE, FI, FR, SE |
| Sprache des Dokument |
DE |
| EP-Anmeldetag |
08.03.2001 |
| EP-Aktenzeichen |
011057544 |
| EP-Offenlegungsdatum |
11.09.2002 |
| EP date of grant |
31.08.2005 |
| Veröffentlichungstag im Patentblatt |
06.10.2005 |
| IPC-Hauptklasse |
D21B 1/06
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| IPC-Nebenklasse |
D21G 1/00
D21H 23/78
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| Beschreibung[de] |
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Die Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren gemäß dem Oberbegriff
des Anspruchs 1.
Verfahren dieser Art werden verwendet, um hochwertige und glatte Papiere
zu erzeugen. Bekanntlich ist bei der Papierherstellung eine Vielzahl von Parametern
zu beachten, um in allen Anforderungen ein Papier mit der geforderten Qualität
zu erhalten. Bei dem hier betrachteten Verfahren steht die Erzeugung einer glatten
Oberfläche bei gleichzeitig guten optischen Eigenschaften im Vordergrund. Eine
glatte Oberfläche wird in der Regel dadurch erzeugt, dass die Papierbahn bei einer
definierten Restfeuchte und bei bestimmten Temperaturen zwischen mindestens zwei,
in der Regel einer Vielzahl von Glättwalzen hindurchgeleitet wird, welche gegeneinander
gedrückt werden. Dieses Verfahren ist an sich seit langem bekannt und bewährt.
Es stößt allerdings dann an die Grenzen, wenn in Folge des Pressdruckes, der in
den Glättwerken erforderlich ist, unerwünschte Nebenwirkungen auftreten. Insbesondere,
wenn mit Sekundärfaserstoffen, z.B. in Form von alten Tageszeitungen, produziert
wird, kann der zur Erreichung der geforderten Glätte benötigte Pressdruck zu hoch
sein. Oft sind dann schlechte Druckeigenschaften ("Missing Dots") die Folge. Oder
es tritt eine optische Beeinträchtigung in Form von Stellen mit zu geringer Opazität,
auch als Schwarzsatinage bekannt, ein. In vielen Fällen leidet durch das Satinieren
auch die Weiße des Papiers. Durch einen höheren Glättwerkdruck würde sich also
zwar die Glätte erhöhen lassen, gleichzeitig wird aber die optische Qualität des
Papieres so weit reduziert, dass besonders bei dünnen Papieren beträchtliche Nachteile
in der Verwendung dieser Sorten entstehen.
Wie aus der DE 198 28 952 A schon bekannt ist, kann man durch ein
spezielles Verfahren die Fasern so verstärken, dass sie auch einem größeren Glättwerkdruck
standhalten. Jedoch hat sich dieses Verfahren wegen des erhöhten Aufwandes bisher
noch nicht allgemein durchgesetzt.
Es ist daher Aufgabe der Erfindung, ein Verfahren zu schaffen, mit
dem es gelingt, ein Papier insbesondere aus Sekundärfasern zu erzeugen, welches
sowohl eine hohe Glätte als auch gute optische Eigenschaften aufweist, ohne dass
der dazu zusätzlich benötigte Aufwand wesentlich steigt. Schwarzsatinage soll möglichst
verhindert werden.
Diese Aufgabe wird durch die im Kennzeichen des Anspruchs 1 genannten
Merkmale gelöst.
Durch die im Anspruch 1 beschriebenen Verfahrensabschnitte gelingt
es, die Stoffaufbereitung der Papierfasern optimal auf die Erfordernisse des Satinageprozesses
abzustimmen. Der Aufwand bei der Satinage kann oft reduziert werden, wenn mit
geringerer Flächenpressung im Glättwerk gearbeitet werden kann.
Besondere Vorteile hat das Verfahren bei der Verwendung von Sekundärfaserstoffen,
also Altpapier zur Erzeugung von hochwertigen satinierten Papieren. Die Altpapiere,
die für holzhaltige grafische Papiere eingesetzt werden, stellen zumeist eine Mischung
aus Holzstofffasern und Zellstofffasern dar, wobei die Zellstofffasern wiederum
eine Mischung aus Nadelholz- und Laubholzfasern sein können. Jede dieser drei genannten
Fasergruppen hat ein typisches Faserlängen- und Faserdicken-Verteilungsbild. Zellstofffasern
haben in der Regel ein realtiv enges Dickenverteilungsspektrum, Holzstofffasern
dagegen ein sehr breites. Dabei kann sich der dickere Anteil der Holzstofffasern
wegen der relativ geringen Papierdicke der hier betrachteten Sorten beim Satinieren
durchaus störend auswirken.
Die Erfindung wird erläutert an Hand von Zeichnungen. Dabei zeigen:
- Fig. 1
- den grundsätzlichen Ablauf des Verfahrens;
- Fig. 2
- Skizze eines Mahlrefiners mit entsprechender Regelung;
- Fig. 3
- Aufsicht auf eine Mahlgarnitur;
- Fig. 4
- Diagramm zur Verdeutlichung des erfindungsgemäß erzielten Glätteeffektes;
- Fig. 5
- Diagramm zur Verdeutlichung der mahlungsbedingten Festigkeitsentwicklung.
In der Fig. 1 sind zur Hauptsache die drei Verfahrensabschnitte, nämlich
Stoffaufbereitung 1, Papierherstellung 2 und Satinageprozess 3, dargestellt. Es
versteht sich, dass sich zumindest die ersten beiden Verfahrensabschnitte aus einer
Vielzahl von Verfahrensschritten zusammensetzen. So ist z.B. zur Papierbildung
in der Regel mindestens ein Stoffauflauf mit Nasspartie, einer sich anschließenden
Pressenpartie und einer Trockenpartie erforderlich. Dieser Prozessabschnitt schließt
normalerweise die gesamte Papiermaschine ein. Der sich anschließende Satinageprozess
3 kann Teil der Papiermaschine sein, kann aber auch in einer separaten Vorrichtung
ausgeführt werden. Bekanntlich sind hierzu Kalander oder Superkalander geeignet.
Dessen zeichnerische Darstellung ist nicht erforderlich, da solche Papier-Glättvorrichtungen
seit langem bekannt sind. Das fertig bearbeitete und geglättete Papier wird dann
zu einer Rolle 4 aufgewickelt.
Bei der Aufbereitung der Altpapiere in der Stoffaufbereitung 1 finden
in der Regel eine Anzahl verschiedener Verfahrensschritte statt, z.B. muss angelieferter
Papierstoff P in Wasser W suspendiert, sortiert, flotiert, dispergiert und gereinigt
werden. Diese Prozesse sind aber allgemein bekannt und hier nicht dargestellt.
Zumeist werden noch diverse Hilfsstoffe H hinzugegeben. Wichtig für die Durchführung
des erfindungsgemäßen Verfahrens ist, dass dieser Verfahrensabschnitt auch eine
Mahlung 5 der Papierfasern enthält. Eine solche Mahlung wird nicht bei allen Altpapier-Aufbereitungsanlagen
durchgeführt.
Besonders geeignet für die Mahlung 5 sind die an sich bekannten Mahlrefiner.
In Fig. 2 ist ein solcher Refiner 6 schematisch dargestellt. Die zu mahlende Faserstoffsuspension
S' wird zentral eingeführt und gelangt dann in die Mahlzone, die durch gegeneinander
bewegte Mahlgarnituren 9 bzw. 9' gebildet wird. Der hier gezeigte Refiner 6 ist
ein Doppelscheibenrefiner, d.h. ein axial schwimmend gelagerter Rotor 7 befindet
sich zwischen den zwei Statoren 8 und 10. Dabei ist der Stator 10 durch eine Belastungseinrichtung
11 axial gegen den Rotor 7 andrückbar. Bekanntlich wird dadurch die vom Antrieb
12 erzeugte und im Refiner 6 auf den Faserstoff übertragene Leistung eingestellt.
Nach der Mahlung tritt die gemahlene Faserstoffsuspension S" radial aus.
Die Fig. 2 zeigt auch ein mögliches günstiges Regelkonzept bei der
Durchführung des erfindungsgemäßen Verfahrens. Dazu wird - wie üblich - der Stoffstrom
der Faserstoffsuspension S' durch eine hier nur angedeutete Steuereinrichtung 20
sowohl bezüglich der Konsistenz, als auch bezüglich des Durchsatzes konstant gehalten.
Ferner wird die Leistung des Antriebes 12 ermittelt und dieser Wert über die Steuerleitung
15 einem Regler 13 übermittelt (dieser könnte zu einem Prozessrechner gehören).
Daraus wird ein Stellsignal gebildet, welches über die Steuerleitung 16 die Belastungseinrichtung
11 erreicht. So lässt sich die spezifische Arbeit, also die Mahlarbeit pro Stoffmenge,
z.B. in kWh/t gemessen, einstellen. Am rechten Teil dieser Fig. 2 ist schematisch
die Ermittlung der Rauhigkeit bzw. Glätte der fertig gebildeten und satinierten
Papierbahn 19 mit Hilfe eines Abtasters 18 (Scanners) dargestellt. Das ermittelte
Signal wird über die Signalleitung 14 dem bereits erwähnten Regler 13 zugeleitet.
Weicht dieser Messwert vom Sollwert 26 ab, wird vom Regler 13 eine Änderung der
Intensität der Mahlung ausgelöst. Das kann üblicherweise geschehen, indem die Belastungseinrichtung
11 einen geänderten Mahldruck erzeugt und dadurch die aufgenommene Leistung verändert
oder aber auch indem im Antrieb 12 bei gleichem Mahldruck eine Veränderung der
Drehzahl vorgenommen wird. Der letztgenannte Fall ist apparativ aufwendiger, bietet
aber die Möglichkeit, die sekundliche Mahlkantenlänge, z.B. in km/s gemessen, zu
verändern. Dann kann bei gleicher Mahlleistung durch Drehzahlsenkung die sekundliche
Kantenbelastung, z.B. in Ws/km gemessen, erhöht werden. Das heißt, die Charakteristik
der Mahlung lässt sich den Erfordernissen anpassen, ohne die spezifische Arbeit
im gleichen Maße, also proportional, zu verändern.
Der mit einem Mahlrefiner mögliche Mahlprozess wird auch von der Form
der Refinermesser wesentlich beeinflusst. So zeigt z.B. die Fig. 3 die Aufsicht
auf einen Rotor 7 mit der darauf befestigten Garnitur 9, die eine Vielzahl von
Messern aufweist. Dabei sind die reinen Größenverhältnisse nicht maßstäblich gezeichnet,
es kommt bei dieser Darstellung auf den Winkel an, den die Messer zum Radius haben.
Von der Garnitur 9', die zum Stator gehört, sind nur wenige Messer gezeichnet.
Auf diese Weise lässt sich der Schnittwinkel α erkennen, in dem die gegeneinander
bewegten Messer zueinander angestellt sind. Messergarnituren, deren Schnittwinkel
relativ klein ist, vorzugsweise ca. 15 %, sind zur Durchführung des Verfahrens
besonders gut geeignet. Das ist wahrscheinlich auf die besonders starke Faserschnittwirkung
und damit Feinstoffbildung zurückzuführen, ohne dass dabei die Fasern stark fibriliert
werden.
In der Fig. 4 ist über die Abszisse 22 die im Satinageprozess erreichte
Glätte aufgetragen, während in der Ordinate 21 der dabei auftretende Schwarzsatinage-Effekt
dargestellt ist. Grundsätzlich kann man davon ausgehen, dass die Neigung zur Schwarzsatinage
mit zunehmender Flächenpressung im Kalander - um nur diesen Parameter zu nennen
- zunimmt. Im Allgemeinen wird damit auch die Glätte der Papieroberfläche höher.
Dieses Diagramm zeigt qualitativ, welche Zuordnung sich bei unterschiedlichen Bedingungen
in der vorher durchgeführten Mahlung ergeben. Dabei zeigt die Kurve 25 das Verhalten
eines Stoffes, der mit relativ hoher sekundlicher Kantenbelastung, z.B. 2000 Ws/km
gemahlen wurde, die Kurve 24 einen Mittelwert, z.B. 1000Ws/km und die dritte Kurve
- 23 - die Verhältnisse bei relativ geringer Intensität durch die sekundliche Kantenbelastung
von 500 Ws/km. Da normalerweise für die Glätte ein bestimmter Sollwert 26 erzielt
werden soll, folgt daraus, dass sich je nach Mahlverfahren unterschiedliche Störungen
in Form von Schwarzsatinage ergeben. Dabei hat die Kurve 25 das beste Verhalten.
Grundsätzlich können auf der Ordinate 21 auch andere durch steigende
Flächenpressung nachteilig veränderte Eigenschaften aufgetragen sein. So wird z.B.
oft auch die Weiße des Papiers durch den Satinageprozess reduziert. Dann wäre auf
der Ordinate 21 die Weißgradreduzierung aufzutragen, die sich dadurch gering halten
oder ganz verhindern lässt, dass die Fasern intensiver gemahlen werden.
Eines der wesentlichsten Ergebnisse des Mahlvorgangs ist die Festigkeitsentwicklung.
Trägt man, wie in Fig. 5, auf der Abszisse 28 die reine spezifische Mahlarbeit
auf und auf der Ordinate 21 die daraus resultierende Festigkeit des fertigen Blattes,
so sieht man, dass sich grundsätzlich gemäß den dargestellten Kurven 23', 24',
25' bei unterschiedlichen Mahlparametern unterschiedliche Festigkeitsentwicklungen
ergeben können. Dabei entspricht die Wahl der Parameter den entsprechenden Kurven
23, 24, 25 der Fig. 4. In vielen Fällen ist bei hoher sekundlicher Kantenbelastung,
also gemäß Kurve 25', eine zwar schnellere Festigkeitsentwicklung möglich, sie
kann aber im Vergleich zu den Mahlkurven 24'und 23' nicht das Festigkeitspotential
des Faserstoffs voll ausnutzen. Es kann also erforderlich sein, dass bei der Festlegung
der Mahlparameter ein Mindestmaß an Festigkeit, hier als Sollwert 29, berücksichtigt
wird. Solche Vorgaben können bei modernen Prozessleitsystemen sehr leicht eingehalten
werden.
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| Anspruch[de] |
- Verfahren zur Erzeugung von satiniertem Papier mit
- a) einer Stoffaufbereitung (1) zur Bereitstellung einer für die Verarbeitung
auf einer Papiermaschine geeigneten Faserstoffsuspension (S),
- b) einer Papierherstellung (2), in welcher aus der Faserstoffsuspension eine
getrocknete Papierbahn erzeugt wird, sowie
- c) einem Satinageprozess (3), in dem zwischen aufeinandergedrückten Glättflächen
die Papierbahn geglättet wird,
dadurch gekennzeichnet,
dass in der Stoffaufbereitung (1) eine Mahlung (5) durchgeführt wird, bei der
die Papierfasern in einer Faserstoffsuspension (S) mit einer Konsistenz zwischen
2 % und 8 %, vorzugsweise 3 bis 5 %, vorliegen, und dass die Intensität der Mahlung
(5) entsprechend der beim Satinageprozess (3) erzielten Glätte der aus den gemahlenen
Papierfasern erzeugten Papierbahn eingestellt wird, indem die Intensität bei nicht
ausreichender Glätte erhöht wird.
- Verfahren nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
dass die Intensität der Mahlung (5) durch Verändern der spezifischen Mahlarbeit
eingestellt wird.
- Verfahren nach Anspruch 1 oder 2,
dadurch gekennzeichnet,
dass die Intensität der Mahlung (5) durch Verändern der sekundlichen Mahlkantenlänge
eingestellt wird.
- Verfahren nach Anspruch 3,
dadurch gekennzeichnet,
dass die sekundliche Mahlkantenlänge eingestellt wird, ohne dass sich die spezifische
Mahlarbeit proportional mit ihr verändert.
- Verfahren nach Anspruch 3,
dadurch gekennzeichnet,
dass die spezifische Mahlarbeit unverändert bleibt.
- Verfahren nach Anspruch 4 oder 5,
dadurch gekennzeichnet,
dass die Mahlung (5) in einem Refiner erfolgt, und dass die sekundliche Mahlkantenlänge
durch Drehzahlveränderung eingestellt wird.
- Verfahren nach einem der voranstehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
dass die Mahlung (5) in einem Refiner erfolgt, der mit Messergarnituren ausgestattet
ist, deren Schnittwinkel (α) höchstens 15° beträgt.
- Verfahren nach einem der voranstehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
dass bei der Mahlung (5) eine sekundliche Kantenbelastung von mindestens 1000
Ws/km eingestellt wird.
- Verfahren nach Anspruch 8,
dadurch gekennzeichnet,
dass bei der Mahlung (5) eine sekundliche Kantenbelastung von mindestens 2000
Ws/km eingestellt wird.
- Verfahren nach einem der voranstehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
dass bei der Mahlung (5) eine reine spezifische Mahlarbeit von mindestens 100
kWh/t übertragen wird.
- Verfahren nach einem der voranstehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
dass durch die Mahlung (5) ein Mahlgrad von mindestens 70° SR erzielt wird.
- Verfahren nach einem der voranstehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
dass die Faserstoffsuspension (S) zu mindestens 80 % aus Altpapier erzeugt wird,
und dass die Stoffaufbereitung (1) mindestens ein Deinking-Verfahren enthält.
- Verfahren nach Anspruch 12,
dadurch gekennzeichnet,
dass das Altpapier überwiegend aus bedruckten Abfällen, wie Zeitungen und Büroabfällen
besteht.
- Verfahren nach einem der voranstehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
dass im Satinageprozess (3) eine Flächenpressung von höchstens 100 N/mm2
angewendet
wird.
- Verfahren nach einem der voranstehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
dass im Satinageprozess (3) ein Superkalander verwendet wird.
- Verfahren nach einem der voranstehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
dass in der Prozesssteuerung die im Satinageprozess (3) erzielte Glätte als
Regelgröße für die Steuerung der Mahlung (5) eingesetzt wird.
- Verfahren nach einem der voranstehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
dass die Flächenpressung beim Satinageprozess (3) so gering gehalten wird, dass
ein zulässiger Schwarzsatinage-Wert nicht überschritten wird und dass die Intensität
der Mahlung (5) so hoch gewählt wird, bis die geforderte Glätte erreicht ist.
- Verfahren nach einem der voranstehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
dass die Flächenpressung beim Satinageprozess (3) so gering gehalten wird, dass
danach ein geforderter Weißgrad erreicht wird und dass die Intensität der Mahlung
(5) so hoch gewählt wird, bis die geforderte Glätte erreicht ist.
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