Die vorliegende Erfindung betrifft eine Radarvorrichtung, insbesondere
eine Radarvorrichtung in einem Fahrzeug.
Die obigen und weitere Aufgaben, Eigenschaften und Vorteile der vorliegenden
Erfindung sind aus der nachfolgenden detaillierten Beschreibung, die unter Bezugnahme
auf die beigefügten Zeichnungen gemacht wurde, deutlich ersichtlich. In den Zeichnungen
sind:
1 ein Blockdiagramm eines Fahrzeugregelungssystems,
in dem ein Laserradarsensor gemäß der ersten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung
eingebaut ist;
2A ein Blockdiagramm des Radarsensors
gemäß der ersten Ausführungsform;
2B ein Blockdiagramm einer ersten Erfassungsschaltung,
die in dem Radarsensor gemäß der ersten Ausführungsform enthalten ist;
2C ein Blockdiagramm einer zweiten Erfassungsschaltung,
die in dem Radarsensor gemäß der ersten Ausführungsform enthalten ist;
3 eine perspektivische Ansicht des Radarsensors
und seines Scanbereichs gemäß der ersten Ausführungsform;
4A ein Diagramm zur Erläuterung der Prinzipien
der Abstandserfassung gemäß der ersten Ausführungsform;
4B ein Diagramm zur Erläuterung eines
Verfahrens zur Berechnung eines Spitzenwertes eines Lichtempfangssignals gemäß der
ersten Ausführungsform;
5 ein Diagramm zur Erläuterung eines
Analog/Digital-Umwandlungsprozesses, der in einer Analog/Digital-Umwandlungsschaltung
der zweiten Erfassungsschaltung gemäß der ersten Ausführungsform ausgeführt wird;
6 ein Diagramm zur Erläuterung eines
Verfahrens zur Einstellung der Anzahl der zu summierenden Lichtempfangssignale gemäß
der ersten Ausführungsform;
7 ein Diagramm zur Erläuterung eines
Prozesses zur Verschiebung eines Datenbereichs der durch die zweite Erfassungsschaltung
zu summierenden Lichtempfangssignale gemäß der ersten Ausführungsform;
8A ein Diagramm, das Beziehungen zwischen
einer Lichtempfangskomponente und einer Rauschkomponente eines Summensignals gemäß
der ersten Ausführungsform zeigt;
8B ein Diagramm zur Erläuterung der Prinzipien
der Abstandserfassung auf der Grundlage des Summationssignals;
9 ein Diagramm, das ein von der zweiten
Erfassungsschaltung gemäß der ersten Ausführungsform ausgeführten linearen Interpolationsprozess
zeigt;
10 ein Blockdiagramm eines Fahrzeugregelungssystems,
in dem ein Laserradarsensor gemäß der zweiten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung
eingebaut ist;
11 ein Blockdiagramm eines Fahrzeugregelungssystems,
in dem ein Laserradarsensor gemäß der dritten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung
eingebaut ist; und
12 ein Blockdiagramm eines Fahrzeugregelungssystems,
in dem ein Laserradarsensor gemäß der vierten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung
eingebaut ist.
Die bevorzugten Ausführungsformen der vorliegenden Erfindung sind
nachfolgend mit Bezug auf die beigefügten Zeichnungen erläutert. In den Zeichnungen
werden die gleichen Bezugszahlen für die gleichen Komponenten und Vorrichtungen
verwendet.
(Erste Ausführungsform)
Wie in 1 gezeigt ist, umfasst ein Fahrzeugregelungssystem
1 eine elektronische Regelungseinheit (ECU) 3 zur Objekterkennung
und Geschwindigkeitsregelung. Die ECU 3 besitzt als Hauptkomponente einen
Mikrocomputer und umfasst eine Eingabe/Ausgabe-(I/O)Schnittstelle sowie verschiedene
Ansteuer- und Erfassungsschaltungen.
Die ECU 3 empfängt Signale von einem Laserradarsensor
5, einem Geschwindigkeitssensor 7, einem Bremsschalter
9 und einem Drosselventilsensor 11. Der Laserradarsensor
5 ist eine Radarvorrichtung. Die ECU 3 gibt Steuersignale an eine
Alarmerzeugungseinheit 13, eine Abstandsanzeigeeinheit 15, eine
Sensorfehleranzeigeeinheit 17, eine Bremsbetätigungseinheit 19,
eine Drosselventilansteuereinheit 21 und eine Automatikgetriebe-Regelungseinheit
23.
Eine Alarmlautstärkenregelungseinheit 24, eine Alarmempfindlichkeitseinstelleinheit
25, ein Geschwindigkeitsregelungsschalter 26, ein Lenksensor
27 und ein Gierratensensor 28 sind mit der ECU 3 verbunden.
Die Alarmlautstärkenregelungseinheit 24 regelt die Lautstärke
eines Alarms. Die Alarmempfindlichkeitseinstelleinheit 25 regelt die Empfindlichkeit
in einem Alarmbestimmungsprozess. Der Lenksensor 27 erfasst eine Veränderung
eines Lenkradwinkels. Der Gierratensensor 28 erfasst eine Gierrate eines
Fahrzeugs. Die ECU 3 besitzt einen Leistungsschalter 29 und startet
Regelungsprozesse, wenn der Leistungsschalter 29 eingeschaltet ist.
Wie aus 2A ersichtlich ist, umfasst der
Radarsensor 5 eine Lichtaussendeschaltung 70a, eine Lichtempfangsschaltung
70b und eine Laserradar-CPU 70c. Die Lichtaussendeschaltung
70a, die ein Ausgangswellenaussendemittel ist, umfasst eine Halbleiterlaserdiode
(LD) 75, die Laserimpulse (Ausgangswelle) über eine Lichtaussendelinse
71 und einen Scanner 72 in einen vorbestimmten Bereich aussendet.
Die Laserdiode 75 ist über die Laserdiodenansteuerschaltung 76
mit der CPU 70c verbunden. Die Laserdiode 75 sendet Laserstrahlen
(Ausgangswellen) in Übereinstimmung mit Ansteuersignalen von der CPU 70c
aus. Der Scanner 72 umfasst einen Polygonspiegel 73, der um seine
vertikale Achse drehbar angeordnet ist. Der Polygonspiegel 73 wird durch
einen (nicht gezeigten) Motor gedreht, wenn ein Ansteuersignal eingegeben wird.
Eine Drehposition des Motors wird von einem Motordrehpositionssensor 78
erfasst und der CPU 70c zugeführt.
Der Polygonspiegel 73 weist die Form einer sechsteiligen
Pyramide mit sechs Spiegelflächen auf. Die Spiegelflächen sind unter unterschiedlichen
Winkeln bezüglich seiner Bodenfläche angeordnet. Somit werden die Laserstrahlen
derart von der Lichtaussendevorrichtung 70a ausgegeben, dass ein Bereich
innerhalb vorbestimmter Winkel in der horizontalen und der vertikalen Richtung mit
in verschiedene Richtungen projizierten Laserstrahlen gescannt (abgetastet) wird.
Ein Scanverfahren wird mit Bezug auf 3 erläutert.
3 zeigt Laserstrahlmuster 122 für den Fall,
dass die Laserstrahlen auf einen rechten und einen linken Rand eines Scanbereichs
(Erfassungsbereich) 121 ausgesendet werden, sie zeigt jedoch nicht die
Muster für den Fall, in dem die Laserstrahlen in einem Bereich zwischen den Rändern
ausgesendet werden.
Die Muster 122 der ausgesendeten Laserstrahlen sind im Wesentlichen
oval dargestellt, obgleich sie auch rechteckig sein können. Elektromagnetische Wellen,
wie etwa Millimeterwellen, oder Ultraschallwellen können anstelle der Laserstrahlen
verwendet werden. Die Objekterfassung ist nicht auf das Scanverfahren begrenzt,
sondern es können andere Verfahren zur Bestimmung von zwei Punkten zusätzlich zu
einem Abstand verwendet werden.
Die Laserstrahlen werden in Z-Richtung auf den Abtastbereich
121 ausgesendet, so dass die X-Y-Ebene gescannt bzw. abgetastet wird. Die
Y-Achse ist in der vertikalen Richtung des Fahrzeugs ausgerichtet, welche eine Bezugsrichtung
ist. Die X-Achse ist in der Scanrichtung ausgerichtet, die der Querrichtung des
Fahrzeugs entspricht.
Die zum Scannen des zweidimensionalen Scanbereichs 121 verwendeten
Laserstrahlen überstrichen einen Winkelbereich von 36 Grad (0,08 Grad × 451
Punkte) in der X-Achsenrichtung und 4 Grad (0,7 × 6 Linien) in der Y-Achsenrichtung.
Der Scanbereich 121 wird von links nach rechts und von oben nach unten
in 3 gescannt. Insbesondere wird ein erster Laserstrahl
ausgesendet, um die erste Scanlinie (die oberste Linie) von links nach rechts zu
scannen, wobei die Scanpunkte in einem Winkelabstand von 0,08 Grad angeordnet sind,
ein zweiter Laserstrahl wird ausgesendet, nachdem die erste Linie gescannt ist,
um die zweite Scanlinie zu scannen, die eine Linie unterhalb der ersten Scanlinie
liegt. Eine Mehrzahl von Laserstrahlen wird in der gleichen Weise zu der dritten
bis siebten Scanlinie ausgesendet. Jede einzelne Spiegelfläche der Spiegelflächen
des Polygonspiegels 73 "liefert" so aufgrund seiner individuellen Neigung,
die von der der weiteren Spiegelflächen des Polygonspiegels 73 verschieden
ist, einen Laserstrahle für eine bestimmte Scanlinie.
Die Laserstrahlen werden zu dem Scanbereich 121 ausgesendet,
und die reflektierten Laserstrahlen werden von dem Radarsensor 5 empfangen.
Scanwinkel &Dgr;x und &Dgr;y, die Aussendewinkel der Laserstrahlen anzeigen, und
ein Abstand L werden auf der Grundlage der reflektierten Laserstrahlen berechnet.
Der Scanwinkel &Dgr;x wird als ein horizontaler Scanwinkel zwischen einer Linie
des Laserstrahls in der X-Z-Ebene und der Z-Achse bestimmt. Der Scanwinkel &Dgr;y
wird als ein vertikaler Scanwinkel zwischen einer Linie des Laserstrahls in der
Y-Z-Richtung und der Z-Achse bestimmt.
Die Lichtempfangsschaltung 70b ist ein Reflexionswellenempfangsmittel,
das reflektierte Wellen ("Reflexionswellen") der Ausgangswelle empfängt und ein
der Intensität der Reflexionswellen entsprechendes Lichtempfangssignal aussendet.
Die Lichtempfangsschaltung 70b des Radarsensors 5 umfasst eine
Köndensorlinse 81, einen Lichtempfänger 82, eine Dummyschaltung
83 und einen Selektor 84. Die Kondensorlinse 81 sammelt
die von einem (nicht gezeigten) Objekt reflektierten Laserstrahlen. Der Lichtempfänger
82, der ein Empfangssignalausgabemittel der Lichtempfangsschaltung
70b ist, empfängt die reflektierten Laserstrahlen und gibt elektrische
Signale (Lichtempfangssignale) aus, die ein Maß für die Intensitäten der empfangenen
Laserstrahlen sind. Die Dummyschaltung 83, die ein Rauschkomponentensignalausgabeabschnitt
ist und aus einem Widerstand und einem Kondensator aufgebaut ist, hat die gleiche
Impedanz wie der Lichtempfänger 82. Sie gibt Signale aus, die nur Rauschkomponenten enthalten
("Rauschkomponentensignale").
Der Selektor 84 wählt eine Schaltung, mit der ein Verstärker
85 verbunden wird, und wählt somit entweder das von dem Lichtempfänger
82 ausgegebene Empfangssignal oder das von der Dummyschaltung
83 ausgegebene Rauschkomponentensignal als Eingabesignal für die erste
86 und die zweite Erfassungsschaltung 90 aus. Der Verstärker
85 bildet eine Folgestufe der Lichtempfangsschaltung 70c. Auswahl
1 und Auswahl 2 des Selektors 84 sind mit dem Lichtempfänger
82 bzw. mit der Dummyschaltung 83 verbunden.
Durch diese Konfiguration wird entweder die Verbindung zwischen dem
Verstärker 85 und dem Lichtempfänger 82 oder die Verbindung zwischen
dem Verstärker 85 und der Dummyschaltung 83 ausgewählt. Die Lichtempfangssignale
werden an den Verstärker 85 ausgegeben, wenn der Selektor 84 auf
die Auswahl 1 gesetzt ist. Keine Lichtempfangssignale sondern Signale,
die ein von der Dummyschaltung 83 empfangenes elektromagnetische Rauschen
enthalten, werden von dem Selektor 84 zu dem Verstärker 85 übertragen,
wenn der Selektor 84 auf die Auswahl 2 gesetzt ist.
Der Selektor 84 empfängt LD-Ansteuersignale von der CPU
70c, um entweder Auswahl 1 oder Auswahl 2 zu setzen.
Auswahl 1 wird gesetzt, um die Ausführung der Abstandserfassung zu ermöglichen,
und Auswahl 2 wird gesetzt, um die Ausführung der Abstandserfassung zu
deaktivieren.
Die von dem Lichtempfänger 82 ausgegebenen Lichtempfangssignale
und die von der Dummyschaltung 83 ausgegebenen Signale werden durch den
Verstärker 85 verstärkt und der ersten Erfassungsschaltung 86
und der zweiten Erfassungsschaltung 90 zugeführt. Die erste Erfassungsschaltung
86 erfasst ein Objekt, welches die Laserstrahlen reflektiert, auf der Grundlage
der Lichtempfangssignale. Die zweite Erfassungsschaltung 90 summiert die
Lichtempfangssignale und erfasst ein Objekt, das die Laserstrahlen reflektiert,
auf der Grundlage eines Summationssignals. Das Summationssignal wird auf der Grundlage
eines Summierung der Lichtempfangssignale erzeugt.
Wie in 2B zu erkennen ist, umfasst die
erste Erfassungsschaltung 86 einen Komparator 87 und eine Zeitzählschaltung
88. Der Komparator 87 vergleicht jedes Lichtempfangssignal mit
einer Referenzspannung und gibt ein Vergleichssignal an die Zeitzählschaltung
88, wenn der Pegel des Lichtempfangssignals höher als die Referenzspannung
ist. Die Zeitzählschaltung 88 berechnet einen Abstand L zwischen dem Fahrzeug
und dem Objekt auf der Grundlage von Ausgaben des Komparators 87.
Die Zeitzählschaltung 88 berechnet eine Zeitspanne zwischen
dem Zeitpunkt, zu dem der Laserstrahl ausgesendet wurde, und einem Zeitpunkt, zu
dem der Laserstrahl empfangen wurde. Unter Bezugnahme auf 4A
wird die Zeitspanne zwischen dem Zeitpunkt t0, zu dem der Laserstrahl ausgesendet
wird, und dem Zeitpunkt tp, zu dem ein Peak in dem Lichtempfangssignal erscheint,
berechnet. Das von der CPU 70c an die LD-Ansteuerschaltung 76
ausgegebene LD-Ansteuersignal wird zeitgleich der Zeitzählschaltung zugeführt. Der
Zeitpunkt t0 wird auf der Grundlage des LD-Ansteuersignals erfasst. Der Zeitpunkt
tp wird auf der Grundlage des Vergleichssignals erfasst. Die Erfassung des Zeitpunkts
tp ist nachfolgend mit Bezug auf 4B ausführlich diskutiert.
Der Anstiegszeitpunkt (t11, t21), zu dem der Pegel des Lichtempfangssignals
die Referenzspannung V0 überschreitet, und der Abfallzeitpunkt (t12, t22), zu dem
der Pegel des Lichtempfangssignals unter die Referenzspannung V0 abfällt, wird erfasst.
Der Zeitpunkt tp wird auf der Grundlage des Anstiegszeitpunkts und des Abfallzeitpunkts
berechnet. In 4B sind Kennlinien L1, L2 zweier Lichtempfangssignale
gezeigt, die auf der Grundlage von Reflexionslichtstrahlen unterschiedlicher Intensität
erzeugt wurden. Die mit L1 gekennzeichnete Kennlinie entspricht einem Reflexionslichtstrahl,
der eine vergleichsweise höhere Intensität besitzt, während die mit L2 gekennzeichnete
Kennlinie einem Reflexionslichtstrahl entspricht, der eine vergleichsweise niedrigere
Intensität besitzt.
Die Kennlinien L1, L2 sind asymmetrisch, und der Grad der Asymmetrie
nimmt mit zunehmender Amplitude der Lichtempfangssignale zu. Daher berechnet die
Zeitzählschaltung 88 die Zeitspanne (&Dgr;t1, &Dgr;t2) zwischen dem Anstiegszeitpunkt
(t11, t21) und dem Abfallzeitpunkt (t12, t22), welche ein Parameter ist, der ein
Maß für die Amplitude des Lichtempfangssignals ist. Dann berechnet sie den Zeitpunkt
tp auf der Grundlage des Anstiegszeitpunktes (t11, t21) und des Abfallzeitpunkts
(t12, t22) unter Berücksichtigung der Zeitspanne (&Dgr;t1, &Dgr;t2). Die Zeitdifferenz
&Dgr;t zwischen dem Zeitpunkt t0, zu dem der Laserstrahl ausgesendet wird, und dem
Zeitpunkt tp, wird berechnet, nachdem der Zeitpunkt tp berechnet ist. Die Zeitdifferenz
&Dgr;t wird in ein binär-digitales Signal codiert und der CPU 70c zugeführt.
Wie in 2C gezeigt ist, umfasst die zweite
Erfassungsschaltung 90 einen Analog/Digital-(A/D)Wandler 91. Die
von dem Verstärker 85 ausgegebenen Lichtempfangssignale werden dem A/D-Wandler
91 zugeführt und in digitale Signale umgewandelt. Die digitalen Signale
werden einer Speicherungsschaltung 93 zugeführt und gespeichert. Die dem
A/D-Wandler 91 zugeführten Lichtempfangssignale sind Signale, die während
einer Zeitspanne zwischen dem Zeitpunkt t0 und einem Zeitpunkt,
zu dem eine vorbestimmte Zeitspanne, z. B. 2000 ns, seit dem Zeitpunkt t0 verstrichen
ist, von dem Verstärker 85 ausgegebene werden. Der A/D-Wandler
91 teilt die Lichtempfangssignale in N Abschnitte eines vorbestimmten zeitlichen
Intervalls von z. B. 10 ns und wandelt einen Durchschnittswert der Lichtempfangssignale
in jedem Abschnitt in einen digitalen wert um, wie es in 5
gezeigt ist.
Eine Summationsbereichspezifizierungsschaltung 95 wählt die
vorbestimmte Anzahl der Lichtempfangssignale, die der Anzahl der nebeneinander in
die X-Achsenrichtung ausgesendeten Laserstrahlen entspricht, von den in der Speicherungsschaltung
93 gespeicherten Lichtempfangssignalen aus. Dann führt sie die ausgewählten
Lichtempfangssignale einer nachgeschalteten Summationsschaltung 97 zu.
6 zeigt einen Lichtstrahlaussendebereich
und eine Beziehung zwischen dem Fahrzeug und einen Vorausfahrzeug 130.
In 6 ist zur Deutlichkeit nur der Bereich einer Scanlinie
gezeigt. Das Fahrzeug 130 weist an seiner Rückseite einen Reflektor auf,
der einen hohen Reflexionsgrad für Laserstrahlen besitzt. Eine Karosserie des Fahrzeugs
130 weist ebenfalls einen hohen Reflexionsgrad auf, obgleich dieser nicht
so hoch wie der des Reflektors ist. Somit ist die Intensität des von dem Fahrzeug
130 Reflexionslichts hoch, und die Pegel der Lichtempfangssignale, die
dem Reflexionslicht entsprechen, sind höher als die Referenzspannung V0.
Die Intensität des Reflexionslichts von dem Fahrzeug 130
nimmt ab, wenn die rückwärtige Oberfläche des Fahrzeugs 130 mit Schmutz
oder Schnee bedeckt ist. Zudem wird die Erfassung des Fahrzeugs 130 mit
zunehmendem Abstand zu dem Fahrzeug 130 schwieriger. Dies hat zur Folge,
dass die Pegel der Lichtempfangssignale, die dem Reflexionslicht entsprechen, die
Referenzspannung V0 unter Umständen nicht überschreiten. In einem solchen Fall kann
das Fahrzeug 130 nicht auf der Grundlage einzelner Empfangssignale erfasst
werden.
Um dieses Problem zu lösen, wird eine Mehrzahl von Lichtempfangssignalen
summiert, um so das Gesamtlichtempfangssignal zu verstärken, so dass auch das Reflexionslicht
mit einer geringen Intensität erfasst werden kann. Die Summationsbereichspezifizierungsschaltung
95 spezifiziert die zu summierenden Lichtempfangssignale.
Die Anzahl N der zu summierenden Lichtempfangssignale wird vorzugsweise
auf der Grundlage einer Länge W eines Objekts in Querrichtung des Fahrzeugs, eines
Erfassungsabstandes L0 und einer Strahlwinkelstufe &Dgr; des Laserstrahls in Querrichtung
des Fahrzeugs bestimmt. Und zwar wird die Anzahl N so bestimmt, dass ein Aussendebereich
der vorbestimmten Anzahl von Ausgangswellen der Länge W in dem Erfassungsabstand
L0 entspricht. Die Anzahl N wird nach folgender Gleichung berechnet:
N = W(L0 × tan&Dgr;)
Die zu summierenden Lichtempfangssignale werden immer aus den Lichtempfangssignalen
ausgewählt, die ausgegeben werden, wenn das Reflexionslicht von einem Objekt empfangen
wird, das sich in einem Abstandsbereich mit einem Soll-Erfassungsabstand L0 als
einer oberen Grenze befindet, indem die Anzahl N eingestellt wird. In diesem Fall
werden nur in dem Lichtempfangssignal enthaltenen Lichtempfangssignalkomponenten
summiert, die der Intensität des Reflexionslichts entsprechen. Somit ist die Empfindlichkeit
der Reflexionslichterfassung auf der Grundlage des Summationssignals wirksam verbessert.
In dem in 6 gezeigten Beispiel ist die
Anzahl N auf 16 eingestellt, da die Breite des Fahrzeugs 130 etwa 1,8 Meter,
der Erfassungsabstand L0 80 Meter und die Strahlwinkelstufe 0,08 Grad beträgt.
Die Summationsbereichsspezifizierungsschaltung 95 verschiebt
den Summationsbereich in vorbestimmten zeitlichen Intervallen. Die Intervalle werden
auf der Grundlage einer Zeitspanne bestimmt, in der die Summationsschaltung
97 die Summation von sechzehn Lichtempfangssignalen ausführt, ein Komparator
103 den Vergleich ausführt, eine Linearinterpolationsschaltung
109 die lineare Interpolation ausführt und eine Zeitzählschaltung
111 die Berechnung der Zeitdifferenz &Dgr;t ausführt. Wenn der Laserstrahl
451 mal ausgesendet wird, um von links nach rechts zu scannen und die Empfangssignale
mit den jeweiligen Nummern gekennzeichnet sind, wie es in 7
gezeigt ist, spezifiziert die Summationsbereichsspezifizierungsschaltung
95 die mit den Nummern 1 bis 16 bezeichneten Lichtempfangssignale für den
Summationsbereich. Die Summationsbereichsspezifizierungsschaltung 95 verschiebt
den Summationsbereich jeweils um ein Lichtempfangssignal. Mit dieser Konfiguration
ist es weniger wahrscheinlich, dass eine Reduzierung der Winkelauflösung durch Verwenden
des Summationssignals eintritt, während die Summation der sechzehn Lichtempfangssignale
ausgeführt wird.
Wenn die von dem Lichtempfänger 82 ausgegebenen Lichtempfangssignale
in Gruppen von sechzehn Lichtempfangssignalen eingeteilt werden und die Summation
von sechzehn Signalen bei jeder Gruppe ausgeführt wird, kann die Empfindlichkeit
der Reflexionslichterfassung verbessert werden. Jedoch verschlechtert sich die Winkelauflösung
unter Verwendung des Summationssignals stark. Mit der oben beschriebenen Konfiguration,
nämlich der Verschiebung des Summationsbereichs um jeweils ein
Empfangssignal, ist es weniger wahrscheinlich, dass die Winkelauflösung verringert
wird.
Die sechzehn Lichtempfangssignale in dem spezifizierten Summationsbereich
werden aus der Speicherungsschaltung 93 gelesen und der Summationsschaltung
97 zugeführt. Die Summationsschaltung 97 summiert die sechzehn
Lichtempfangssignale auf, die schon in digitale Signale umgewandelt worden sind.
wenn all die sechzehn Signale Lichtempfangssignalkomponenten S enthalten, die dem
Reflexionslicht von dem gleichen Objekt entsprechen, erscheinen die Lichtsignalkomponenten
S, nachdem die gleiche Zeitspanne seit dem Laserstrahlaussendezeitpunkt verstrichen
ist. Somit weist eine Lichtempfangssignalkomponente S0 des Summationssignals eine
Amplitude auf, die um das Sechzehnfache größer als die Lichtempfangssignalkomponente
S jedes einzelnen Lichtempfangssignals ist.
Die Rauschkomponente N jedes einzelnen Lichtempfangssignals wird durch
äußeres Licht zufällig erzeugt. Die Rauschkomponente N0 des Summationssignals ist
nur viermal (√16) größer als die Rauschkomponente N jedes einzelnen
Lichtempfangssignals, selbst wenn sechzehn Lichtempfangssignale summiert werden.
Somit ist ein Signal-Rausch-Verhältnis (S/N (signal-to-noise) – Verhältnis)
der Lichtempfangssignalkomponente S0 zu der Rauschkomponente N0 viermal besser,
wenn das Summationssignal durch die Summationsschaltung 97 berechnet wird.
Und zwar wird das Objekt auf der Grundlage der verstärkten Lichtempfangssignalkomponente
S0 korrekt erfasst, selbst wenn die Lichtempfangssignalkomponente S jedes einzelnen
Lichtempfangssignals klein und von der Rauschkomponente N schwierig zu unterscheiden
ist.
Ein in 2C gezeigter Schalter
100 schaltet ein Zielort von Ausgangssignalen von der Summationsschaltung
97 zwischen dem Komparator 103 und der Hintergrundrauschen-Berechnungsschaltung
99 um. Die Hintergrundrauschen-Berechnungsschaltung 99 berechnet
eine Rauschkomponente, die in dem Lichtempfangssignal enthalten ist, auf der Grundlage
des Summationssignals, das von der Summationsschaltung 97 ausgegebenen
wird, wenn in dem Selektor 84 Auswahl 2 eingestellt ist. Die Abstandserfassung
wird nicht ausgeführt, und das Ausgangssignal der Dummyschaltung 83, das
von dem Verstärker 85 verstärkt wird, wird ausgegeben, wenn die Auswahl
2 eingestellt ist.
Der Polygonspiegel 73 wird gedreht, und 451 Punkte der Laserstrahlen
werden in der Richtung des Polygonspiegels 73 ausgesendet, so dass sich
die Laserstrahlen, nach der Reflexion an dem Polygonspiegel 73, in der
X-Achsen- und der Y-Achsenrichtung bewegen, um so, nachdem sie von dem Polygonspiegel
73 reflektiert worden sind, zu scannen. Die Abstandserfassung wird während
einer Zeitspanne nicht ausgeführt, in der die Spiegel entsprechend der Drehung des
Polygonspiegels 73 wechseln. Auswahl 2 wird in dem Selektor
84 während dieser Zeitspanne eingestellt, und der Schalter 100
schaltet den Zielort auf die Hintergrundrauschen-Berechnungsschaltung
99.
In diesem Fall ist das von der Summationsschaltung 97 berechnete
Summationssignal ein Ausgangssignal der Dummyschaltung 83, und somit ist
die Lichtempfangssignalkomponente S nicht in dem Summationssignal enthalten. Die
Impedanz der Dummyschaltung 83 wird so bestimmt, dass sie gleich der des
Lichtempfängers 82 ist. Somit empfängt die Dummyschaltung 83 die
gleichen Pegel elektromagnetischen Rauschens, die der Lichtempfänger empfängt, und
nur die Rauschkomponente, die in dem Lichtempfangssignal enthalten ist, ist in dem
Ausgangssignal enthalten. Das Summationssignal ist eine Summe der Rauschkomponenten
N. Das S/N-verhältnis des Summationssignals wird sogar verbessert, wenn die Rauschkomponenten
N von dem Summationssignal entfernt werden.
Es ist vorteilhaft, die Laserstrahlen von der Lichtaussendeschaltung
70a während der Zeitspanne auszusenden, in der die Abstandserfassung nicht
ausgeführt wird, da während der Aussendung der Laserstrahlen elektromagnetisches
Rauschen erzeugt wird, das in den Lichtempfangssignalen enthalten sein kann.
Die Summationsschaltung 97 gibt eine Mehrzahl von Summationssignalen
aus, wenn der Scanbereich nicht mit den Laserstrahlen bestrahlt wird. Die Hintergrundrauschen-Berechnungsschaltung
99 mittelt die Summationssignale und erzeugt ein mittleres Summationssignal
durch einen einfachen Mittelungsprozess oder einen gewichteten Mittelungsprozess.
Typischen Rauschkomponenten werden in dem gemittelten Summationssignal beobachtet.
Einige der in den Lichtempfangssignalen enthaltenen Rauschkomponenten
werden entsprechend den von der CPU 70a ausgegebenen Taktimpulsen in Mustern
oder durch aus der Aussendung der Laserstrahlen resultierendem elektromagnetischen
Rauschen erzeugt. Derartige Rauschkomponenten werden im Vergleich zu den stochastischen
Rauschkomponenten mit zunehmender Wiederholungshäufigkeit des Mittelungsprozesses
deutlicher unterscheidbar. Die Musterrauschkomponenten sind auf jeden Fall in dem
Summationssignal enthalten. Die Musterrauschkomponenten werden vollständig von den
Summationssignalen entfernt, indem die Rauschkomponenten durch den Mittelungsprozess
berechnet und die Rauschkomponenten von den Summationssignalen entfernt werden.
Eine Subtraktionsschaltung 101 subtrahiert die von der Hintergrundrauschen-Berechnungsschaltung
99 berechnete Rauschkomponente von dem Summationssignal, das von der Summationsschaltung
97 ausgegeben wird, wenn der Scanbereich mit den Laserstrahlen bestrahlt
wird. Der Komparator 103 ist ein Empfangssignalkomponentenbestimmungsabschnitt,
der bestimmt, ob die Lichtempfangssignalkomponente in dem Lichtempfangssignal enthalten
ist. Das Summationssignal, von dem durch die Summationsschaltung 101 die
Rauschkomponente entfernt wurde, wird dem Komparator 103 zugeführt. Der
Komparator 103 vergleicht das Summationssignal mit einem Schwellenwert
Vd, der von einer Schwelleneinstellungsschaltung 105 ausgegeben wird. Der
Schwellenwert Vd entspricht der Schwellenspannung V0.
Digitale Werte des Summationssignals werden in vorbestimmten Zeitintervallen
diskret berechnet, wie es in 9 gezeigt ist. Jeder digitale
Wert wird mit dem Schwellenwert Vd verglichen. Ergebnisse des Vergleichs werden
der Linearinterpolationsschaltung 109 zugeführt, wenn die digitalen Werte
Db, Dc größer als der Schwellenwert Vd sind.
Die Linearinterpolationsschaltung 109 berechnet durch lineare
Interpolation den Anstiegszeitpunkt t1 und den Abfallzeitpunkt t2, zu denen die
Summationssignalkennlinie die Schwellenwertlinien überschreitet. Der digitale Wert
Db über dem Schwellenwert Vd und der digitale wert Da unmittelbar unter dem Schwellenwert
Vd werden durch eine gedachte Linie verbunden. Der Zeitpunkt, zu dem die gedachte
Linie die Schwellenwertlinie kreuzt, wird berechnet und als Anstiegszeitpunkt t1
bezeichnet. Der digitale Wert Dc über dem Schwellenwert Vd und der digitale Wert
Dd unmittelbar unter der Schwellenwertlinie sind durch eine imaginäre Linie verbunden.
Der Zeitpunkt, zu dem die imaginäre Linie die Schwellenwertlinie kreuzt, wird berechnet
und als Abfallzeitpunkt t2 bezeichnet. Die digitalen Werte zwischen den digitalen
werten des Summensignals werden interpoliert, selbst wenn diskret digitale Werte
bei den vorbestimmten Intervallen vorhanden sind. Der Anstiegszeitpunkt t1 und der
Abfallzeitpunkt t2 werden auf der Grundlage des Zeitpunktes, zu dem die imaginäre
Linie die Schwellenwertlinie kreuzt, berechnet.
Die Zeitzählschaltung 111 führt den gleichen Prozess wie
die Zeitzählschaltung 88 aus. Sie berechnet den Zeitpunkt, zu dem ein Peak
der Lichtempfangssignalkomponente erscheint, auf der Grundlage des Anstiegszeitpunkts
t1 und des Abfallzeitpunkts t2. Sie berechnet die Zeitdifferenz &Dgr;t zwischen
dem Zeitpunkt, zu dem der Laserstrahl ausgesendet wird, und dem Zeitpunkt, zu dem
der Peak in der Lichtempfangssignalkomponente erscheint. Dann gibt sie ein Signal,
das die Zeitdifferenz &Dgr;t anzeigt, an die CPU 70c aus.
Die CPU 70c berechnet auf der Grundlage der Zeitdifferenz
&Dgr;t, die sie von den Zeitzählschaltungen 88, 111 erhält, einen
Abstand zu dem Objekt. Sie erzeugt dann Positionsdaten auf der Grundlage des Abstandes
und der Scanwinkel &Dgr;x, &Dgr;y. Insbesondere bestimmt sie ein Zentrum des Laserradars
5 als einen Ursprung (0, 0, 0) auf der Grundlage des Abstandes und der
Scanwinkel &Dgr;x, &Dgr;y und bestimmt x-, y- und z-Koordinatendaten (Positionsdaten)
des Objekts, wobei die X-Achse, die Y-Achse und die Z-Achse in der Querrichtung,
der Richtung von oben nach unten bzw. der Richtung von vorn nach hinten ausgerichtet
sind. Sie gibt die Positionsdaten als Messdaten an die ECU 3. Der Scanwinkel
&Dgr;x ist der Winkel des Laserstrahls im Zentrum der Mehrzahl von Laserstrahlen,
deren Lichtempfangssignale aufsummiert werden.
Die ECU 3 erkennt Objekte auf der Grundlage der von dem Laserradarsensor
5 empfangenen Abstandsmessdaten. Sie gibt Ansteuersignale an die Bremsansteuereinheit
19, die Drosselventilansteuereinheit 21 und die Automatikgetriebe-Regelungseinheit
23 entsprechend Zuständen des Vorausfahrzeugs, die auf der Grundlage der
erkannten Objekte bestimmt werden. Die Geschwindigkeit des Fahrzeugs wird geregelt,
und zwar wird eine adaptive Geschwindigkeitsregelung ausgeführt. Darüber hinaus
führt die ECU 3 einen Alarmerzeugungsbestimmungsprozess zur Erzeugung eines
Alarms aus, wenn während einer vorbestimmten Zeitspanne und innerhalb eines vorbestimmten
Warnbereichs die erkannten Objekte existieren. Das Objekt umfasst ein vor dem Fahrzeug
fahrendes oder parkendes Fahrzeug.
Nachfolgend ist die Konfiguration der ECU 3 beschrieben.
Die von dem Radarsensor 5 ausgegebenen Abstandsmessdaten werden an einen
Objekterkennungsblock 43 gegeben. Der Objekterkennungsblock 43
berechnet eine mittlere Position (X, Y, Z) und eine Größe (W, D, H) des Objekts
der Breite W, der Tiefe D und der Höhe H auf der Grundlage von dreidimensionalen
Daten, die die Abstandsmessdaten bilden. Er berechnet ferner eine Relativgeschwindigkeit
(Vx, Vy, Vz) des Objekts bezüglich der Position des Fahrzeugs auf der Grundlage
einer Veränderung der mittleren Position über die Zeit. Er bestimmt ferner auf der
Grundlage der von dem Geschwindigkeitsberechnungsblocks 47 ausgegebenen
Fahrzeuggeschwindigkeit und der Relativgeschwindigkeit, ob das Objekt stillsteht
oder sich bewegt. Wenn auf der Grundlage der obigen Bestimmung und der mittleren
Position des Objekts bestimmt wird, dass das Objekt ein Hindernis für das Fahrzeug
darstellt, wird auf der Abstandsanzeigeeinheit 15 ein Abstand zu dem Objekt
angezeigt.
Ein Lenkwinkelberechnungsblock 49 berechnet einen Lenkwinkel
auf der Grundlage eines von dem Lenkwinkelsensor 27 ausgegebenen
Signals. Ein Gierratenberechnungsblock 51 berechnet eine Gierrate auf der
Grundlage eines von dem Gierratensensor 28 ausgegebenen Signals. Ein Kurvenradiusberechnungsblock
57 berechnet einen Kurvenradius R auf der Grundlage der Fahrzeuggeschwindigkeit,
des Lenkwinkels und der Gierrate. Der Objekterkennungsblock 43 bestimmt
auf der Grundlage des Kurvenradius R und der mittleren Position (X, Z), ob das Objekt
möglicherweise ein Fahrzeug ist und in der gleichen Fahrspur fährt. Der Sensorfehlererfassungsblock
44 bestimmt, ob die in dem Objekterkennungsblock 43 gewonnenen
Daten in einem abnormalen Bereich liegen. Wenn die Daten in dem abnormalen Bereich
liegen, wird von der Sensorfehleranzeigeeinheit 17 ein Fehler angezeigt.
Ein Vorausfahrzeugerfassungsblock 53 erfasst ein Vorausfahrzeug
auf der Grundlage der Daten von dem Objekterkennungsblock 43 und berechnet
einen Z-Achsenabstand Z zu dem Vorausfahrzeug und eine Relativgeschwindigkeit Vz
bezüglich des Vorausfahrzeugs. Die ECU 3 bestimmt auf der Grundlage des
Abstandes Z, der Relativgeschwindigkeit Vz, einem Einstellungszustand des Geschwindigkeitsregelungsschalters
26, einem Zustand des Bremsschalters 9 und Empfindlichkeitseinstellungen
der Alarmempfindlichkeitseinstellungseinheit 25 Einzelheiten der Geschwindigkeitsregelung.
Anschließend gibt die Regelung Signale an die Automatikgetriebe-Regelungseinheit
23, die Bremsansteuereinheit 19 und die Drosselventilansteuereinheit
21, um die notwendige Regelung zu implementieren.
Ein Alarmerzeugungsbestimmungsblock 55 bestimmt auf der Grundlage
des Abstandes Z der Relativgeschwindigkeit Vz, eines Einstellungszustandes des Geschwindigkeitsregelungsschalters
26, eines Zustandes des Bremsschalters 9 und Empfindlichkeitseinstellungen
der Alarmempfindlichkeitseinstellungseinheit 25, ob die Erzeugung eines
Alarms erforderlich ist. Sie gibt dann, wenn der Alarm erforderlich ist, ein Alarmerzeugungssignal
an die Alarmerzeugungseinheit 13. Ein notwendiges Anzeigesignal wird an
die Abstandsanzeigeeinheit 15 ausgegeben, um den Fahrer über die Zustände
zu informieren, wenn die oben genannten Regelungen implementiert sind.
In dieser Ausführungsform werden die von dem Lichtempfänger
82 ausgegebenen Lichtempfangssignale und die Ausgangssignale von der Dummyschaltung
83 durch den Verstärker 85 verstärkt und der zweiten Erfassungsschaltung
90 zugeführt. Die in den Lichtempfangssignalen enthaltenen Rauschkomponenten
werden auf der Grundlage der Ausgangssignale von der Dummyschaltung 83
erfasst. Die Abstandserfassung wird auf der Grundlage der erzeugten Signale ausgeführt,
indem die Räuschkomponenten von den Lichtempfangssignalen entfernt werden.
Bei dieser Konfiguration ist es weniger wahrscheinlich, dass ein erfassbarer
Objektabstandsbereich des Laserradarsensors 5 verringert ist. Darüber hinaus
werden die Rauschkomponenten unter Verwendung der Dummyschaltung 83 und
des Selektors 84 erfasst. Somit ist die Berücksichtigung des vorbestimmten
Drehwinkels bei der Auslegung des optischen Systems nicht erforderlich, im Gegensatz
zum Stand der Technik, und die Auslegung des optischen Systems begrenzende Faktoren
können reduziert werden.
(Zweite Ausführungsform)
Wie in 10 gezeigt ist, umfasst ein Laserradarsensor
150 eine Lichtempfangsschaltung 170b. Die weitere Konfiguration
entspricht der der ersten Ausführungsform, so dass nur der Aufbau der Lichtempfangsschaltung
170b beschrieben ist.
Die Lichtempfangsschaltung 170b enthält nicht die Dummyschaltung
83 und den Selektor 84, die in der Lichtempfangsschaltung
70b der ersten Ausführungsform enthalten sind. Die von dem Lichtempfänger
82 ausgegebenen Lichtempfangssignale werden direkt dem Verstärker
85 zugeführt. Ferner ist eine Lichtaussendevorrichtung 140, z.
B. eine Leuchtdiode, angrenzend an den Lichtempfänger 82 angeordnet.
Die Lichtaussendevorrichtung 140 sendet ein Licht in Richtung
des Lichtempfängers 82 aus, und der Lichtempfänger 82 wird mit
einer hohen Lichtintensität bestrahlt. Somit kann der Lichtempfänger 82
in die Sättigung geraten, und der Lichtempfänger 82 gibt keine Ausgangssignale
in Antwort auf das einfallende Licht aus, wenn Licht von der Lichtaussendevorrichtung
140 ausgesendet wird. Und zwar werden die Lichtempfangssignalkomponenten
auf einem gesättigten Pegel gehalten.
Die Lichtemission der Lichtaussendevorrichtung 140 wird während
der Abstandserfassung unterbrochen, so dass die Lichtempfangssignale, die der Intensität
des von dem Lichtempfänger 82 empfangenen Lichts entsprechen, empfangen
werden. Die Lichtemission der Lichtaussendevorrichtung 140 wird aktiviert,
wenn die Abstandserfassung nicht ausgeführt wird, so dass die Lichtempfangssignalkomponenten
auf einem konstanten Pegel gehalten werden. Die Rauschkomponenten werden berechnet,
indem die konstanten Lichtempfangssignalkomponenten von den Lichtempfangssignalen
abgezogen werden, die zu dem Zeitpunkt erzeugt werden, wenn die Abstandserfassung
nicht ausgeführt wird. Die Rauschkomponenten werden von der Hintergrundrauschen-Berechnungsschaltung
99 berechnet. Die Rauschkomponenten werden von den Lichtempfangssignalen
entfernt, so dass die gleichen Effekte wie bei der ersten Ausführungsform erzielt
werden.
Der Lichtempfänger 82 kann mit Sonnenlicht beleuchtet werden,
wenn die Abstandserfassung nicht ausgeführt wird, so dass passiv die Sättigung erzeugt
wird. In diesem Fall kann weißes Rauschen verstärkt werden. Weißes Rauschen hat
jedoch keinen Einfluss auf die Erfassung des stationären Rauschens.
(Dritte Ausführungsform)
Wie in 11 zu sehen ist, umfasst ein Laserradarsensor
250 eine Lichtempfangsschaltung 270b. Der weitere Aufbau entspricht
dem der ersten Ausführungsform, so dass im Folgenden nur die Lichtempfangsschaltung
270b beschrieben ist.
Die Lichtempfangsschaltung 270b enthält nicht die Dummyschaltung
83 und den Selektor 84, die in der Lichtempfangsschaltung
70b der ersten Ausführungsform enthalten sind. Die von dem Lichtempfänger
82 ausgegebenen Lichtempfangssignale werden direkt dem Verstärker
85 zugeführt. Ferner ist eine Schaltvorrichtung 271, z.B. ein
Transistor, in einer Energieversorgungsleitung angeordnet, über die dem Lichtempfänger
82 ein Vorspannungsstrom zugeführt wird.
Die Vorspannungsstromzuführung zu dem Lichtempfänger 82 wird
entsprechend der Schalterstellung der Schaltvorrichtung 271 gesteuert.
Pegel der Lichtempfangssignale (Ausgangsspannungen), die der Intensität des auf
den Lichtempfänger 82 auftreffenden Lichts entsprechen, sind stark davon
abhängig, ob der Vorspannungsstrom zugeführt wird. Wellenformen der Empfangssignale
werden ohne Vorspannungsstrom abgeflacht, selbst wenn der Lichtempfänger
82 einfallendes Licht empfängt.
Die Schaltvorrichtung 271 wird eingeschaltet, um den Lichtempfänger
82 mit einem Vorspannungsstrom zu versorgen, wenn die Abstandserfassung
ausgeführt wird. Als Folge weist der Lichtempfänger 82 ein gutes Ansprechverhalten
auf. Die Schaltvorrichtung 271 wird abgeschaltet, um die Zuführung von
Vorspannungsstrom zu unterbrechen, wenn die Abstandserfassung nicht ausgeführt wird.
Als Folge davon werden die Lichtempfangssignale, deren Lichtempfangssignalkomponenten
kleiner als in dem oben beschriebenen Fall sind, von dem Lichtempfänger
82 ausgegeben. Bei dieser Konfiguration werden die Rauschkomponenten auf
der Grundlage der Wellenformen der Lichtempfangssignale, die erzeugt werden, wenn
die Abstandserfassung nicht ausgeführt wird, berechnet. Die Rauschkomponenten werden
von der Hintergrundrauschen-Berechnungsschaltung 99 berechnet und von den
Lichtempfangssignalen entfernt, so dass die gleichen Effekte wie bei der ersten
Ausführungsform erzielt werden.
(Vierte Ausführungsform)
Ein von einem Abdeckglas reflektiertes Licht (kurz "Reflexionslicht")
kann in den Lichtempfänger 82 eintreten, wenn ein solches Abdeckglas vor
dem Laserradarsensor 5 angeordnet ist. Die Reflexionslichtkomponenten,
die dem Reflexionslicht von dem Abdeckglas entsprechen, werden in der Abstandserfassung
als Rauschen betrachtet. Somit werden die Summationssignale, die erzeugt werden,
wenn die Lichtempfangssignalkomponenten nicht enthalten sind, der Hintergrundrauschen-Berechnungsschaltung
99 zugeführt. Die Hintergrundrauschen-Berechnungsschaltung 99
lernt, die Reflexionslichtkomponenten als Reflexionslichtrauschen zu interpretieren.
Das Reflexionslichtrauschen ändert sich in Abhängigkeit von der Scanrichtung.
Somit werden die Reflexionslichtrauschkomponenten für jede Scanrichtung entfernt.
Es gibt jedoch einige Hundert Scanwinkel, und ein Lernen des Reflexionslichtrauschens
für jeden Scanwinkel ist nicht praktikabel, da es ein großes Speichervolumen für
die Lernprozesse in die Lernresultate erfordert.
Die Winkelabhängigkeit der Reflexionslichtrauschkomponenten ist nicht
stark ausgeprägt. Die Winkelabhängigkeit variiert nicht stark, obwohl die Reflexionslichtrauschkomponenten
entsprechend dem Oberflächenzustand des Abdeckglases variieren. Das Rauschen in
dem Laserradarsensor 5 weist diese Winkelabhängigkeit nicht auf. Aus den
oben genannten Gründen lernt die Hintergrundrauschen-Berechnungsschaltung
99 nur die Reflexionslichtrauschkomponenten an wichtigen Punkten.
Wie 12 zu entnehmen ist, sind die Dummyschaltung
83 und der Selektor 84, die in der Lichtempfangsschaltung
70b der ersten Ausführungsform enthalten sind, nicht vorgesehen. Die von
dem Lichtempfänger 82 ausgegebenen Lichtempfangssignale werden direkt dem
Verstärker 85 zugeführt. Darüber hinaus ist eine Schaltvorrichtung
160 vorgesehen, um das Lichtempfängssignal der Hintergrundrauschen-Berechnungsschaltung
99 zuzuführen oder die Zuführung zu unterbrechen, je nach den Ergebnissen
der Bestimmung, ob die Lichtempfangssignalkomponente in dem Lichtempfangssignal
enthalten ist.
Die von der Summationsschaltung 97 ausgegebenen Sommationssignale
werden in jedem Fall der Subtraktionsschaltung 101 zugeführt. Die Schaltvorrichtung
160 wird in den Verbindungszustand (Durchschaltezustand) gesetzt, wenn
das Summationssignal, von dem die Rauschkomponenten subtrahiert sind, kleiner als
die Schwellenspannung V0 ist, und keine Lichtempfangssignalkomponenten
werden bestimmt. Das Summationssignal wird der Hintergrundrauschen-Berechnungsschaltung
99 zugeführt. Die Hintergrundrauschen-Berechnungsschaltung 99
berechnet die Reflexionslichtrauschkomponente auf der Grundlage des Summationssignals,
wenn keine Lichtempfangssignalkomponenten bestimmt werden. Die Reflexionslichtrauschkomponente,
die dem Scanwinkel zu diesem Zeitpunkt entspricht, wird in einem Speicher gespeichert.
Die Winkelabhängigkeitsdaten des Reflexionslichtrauschens werden in
der Hintergrundrauschen-Berechnungsschaltung 99 gespeichert. Die Reflexionslichtrauschkomponenten,
die auf der Grundlage der Summationssignale zu dem Zeitpunkt, zu dem keine Lichtempfangssignalkomponenten
bestimmt wird, berechnet wurden, werden als die Reflexionslichtrauschsignale an
wichtigen Punkten bestimmt. Die Reflexionslichtrauschkomponente bei jedem Scanwinkel
wird auf der Grundlage der Winkelabhängigkeitsdaten des Reflexionslichtrauschens
und des Reflexionslichtrauschens an wichtigen Punkten berechnet.
Es wird bestimmt, dass die Lichtempfangssignale zu dem Zeitpunkt,
zu dem keine Lichtempfangssignalkomponenten bestimmt werden, nur die Reflexionslichtrauschkomponenten
enthalten. Das Summationssignal zu diesem Zeitpunkt wird der Hintergrundrauschen-Berechnungsschaltung
99 zugeführt. Die Reflexionslichtrauschkomponenten werden daher korrekt
berechnet, und die Reflexionslichtrauschkomponenten werden durch die Subtraktionsschaltung
101 korrekt von dem Summationssignal subtrahiert.
Die Reflexionslichtrauschkomponenten werden nur berechnet, wenn keine
Lichtempfangssignalkomponenten bestimmt sind. Die Reflexionslichtrauschkomponenten
werden auf der Grundlage der berechneten Reflexionslichtrauschkomponenten und der
gespeicherten Winkelabhängigkeitsdaten der Reflexionslichtrauschens für jeden Scanwinkel
berechnet. Die Reflexionslichtrauschkomponenten werden für die Scanwinkel berechnet,
die von dem Winkel, bei dem die Bestimmung durchgeführt wird, verschieden sind.
Durch diese Konfiguration ist das Lernen der Reflexionslichtrauschkomponenten für
jeden Scanwinkel möglich, ohne dass ein großer Speicherplatz für die Lernprozesse
und die Lernresultate erforderlich wäre.
Eine Vorrichtung zur Überwachung des Oberflächenzustandes des Abdeckglases
und zur Erfassung von Veränderungen des Zustandes kann in dem Laserradarsensor
5 enthalten sein. Ferner können Sensoren für Regen, Nebel oder Schnee eingebaut
sein. Die Ausgangssignale solcher Vorrichtungen können der Hintergrundrauschen-Berechnungsschaltung
99 zugeführt und zur Berechnung von Rauschkomponenten verwendet werden.
Die vorliegende Erfindung sollte nicht auf die zuvor diskutierte und
in den Figuren gezeigte Ausführungsform begrenzt sein, sondern kann auf verschiedene
Weise implementiert sein, ohne vom Geist der Erfindung abzuweichen. Z.B. kann eine
Kombination aus der ersten bis vierten Ausführungsform verwendet werden. Eine Kombination
aus der ersten, der zweiten oder der dritten Ausführungsform mit der vierten Ausführungsform
liefert einen Laserradarsensor, der wirksam interne und externe Rauschkomponenten
berechnet.
Die CPU 70c oder die erste Erfassungsschaltung
86 können so ausgelegt sein, dass sie Informationen zur Spezifizierung
der Lichtempfangssignale ausgeben, wie z.B. Signalnummern, die die Lichtempfangssignale
identifizieren, wenn die Amplitude der Lichtempfangssignale höher als die Referenzspannung
V0 ist. Die Summationsbereichsspezifizierungsschaltung 95 kann so ausgelegt
sein, dass sie die Informationen empfängt und die Lichtempfangssignale von den zu
summierenden Lichtempfangssignalen herausnimmt.
In den obigen Ausführungsformen wird die Summation der Lichtempfangssignale
ausgeführt, um ein Objekt zu erfassen, selbst wenn jedes Lichtempfangssignal eine
Intensität (Amplitude) aufweist, die nicht hoch genug ist, um ein Objekt zu erfassen.
Somit ist die Summation nicht erforderlich, wenn das Lichtempfangssignal eine Intensität
aufweist, die hoch genug ist, um ein Objekt zu erfassen. Darüber hinaus kann die
Winkelauflösung verbessert werden, wenn das Objekt auf der Grundlage jedes Lichtempfangssignals
statt des Summationssignals erfasst wird. Daher ist es besser, die Abstandsmessdaten
des Objekts auf der Grundlage des Erfassungsergebnisses zu erzeugen, das durch die
Erfassung auf der Grundlage jedes Lichtempfangssignals gewonnen wird. Ferner kann
die Anzahl der Berechnungsschritte und die Rechenzeit verringert werden, indem die
Lichtempfangssignale von denen zu summierenden Lichtempfangssignalen herausgenommen
werden.
Die erste und zweite Erfassungsschaltung können als Software ausgelegt
werden. Der Prozess zur Berechnung des Abstands L auf der Grundlage der Zeitdifferenz
&Dgr;t kann in einer Logik-Schaltung ausgeführt werden, die als Hardware ausgebildet
ist.
Die zu summierenden Lichtempfangssignale können Lichtempfangssignale
sein, die den in der Y-Achsenrichtung aneinander grenzenden Laserstrahlen entsprechen.
Die Bereiche der Laserstrahlen können sich über mehrere Scanlinien in den X-Achsen-
oder der Y-Achsenrichtung erstrecken. Ein Mechanismus, der Winkel
von Spiegelflächen unter Verwendung eines Spiegelgalvanometers einstellen kann,
kann anstelle des Polygonspiegels verwendet werden, obwohl der Polygonspiegel dahingehend
einen Vorteil aufweist, dass eine zweidimensionale Abtastung nur mit einer Drehansteueroperation
möglich ist.
Elektromagnetische Wellen, wie etwa Millimeterwellen, oder Ultraschallwellen
können anstelle des Lasers verwendet werden. Jedes von dem Verfahren, das eine Abtastung
verwendet, abweichende Verfahren kann zur Messung eines Abstandes und von Richtungen
verwendet werden. wenn ein FMCW-(frequency modulated continuous wave)-Radar oder
ein Doppler-Radar als ein Millimeterwellenradar verwendet wird, werden Daten über
einen Abstand zu einem Vorausfahrzeug und eine Relativgeschwindigkeit zu dem Vorausfahrzeug
rechtzeitig gewonnen. Daher ist der Prozesses zur Berechnung der Relativgeschwindigkeit
auf der Grundlage des Abstands nicht erforderlich.
Obgleich die vorliegende Erfindung bezüglich der bevorzugten Ausführungsformen
offenbart worden ist, um ein besseres Verständnis für diesen zu ermöglichen, sollte
wahrgenommen werden, dass die Erfindung auf verschiedene Weisen verwirklicht werden
kann, ohne den Umfang der Erfindung zu verlassen. Deshalb sollte die Erfindung derart
verstanden werden, dass sie alle möglichen Ausführungsformen und Ausgestaltungen
zu den gezeigten Ausführungsformen beinhaltet, die realisiert werden können, ohne
den Umfang der Erfindung zu verlassen, wie er in den beigefügten Ansprüchen dargelegt
ist.