In einer Reaktionskammer werden Ionen gebildet. Dies geschieht indem
Edelgase wie Xenon Ionisiert werden. Das Gas befindet sich in einer von Magnetfeldern
umschlossenen ringförmigen Kammer, durch die ein Elektronenstrahl geschickt wird.
Wenn die Elektronen die Gasatome treffen, reißen sie ein anderes Elektron aus deren
Atomhülle. Dadurch wird das Atom elektrisch positiv geladen, also es wird ionisier.
Das ionisiertes Xenongas wird aus der Reaktionskammer in die Vorkammer magnetisch
gepulst. Durch die Vorkammer gelangen Sie in die Hauptkammer, hier werden die Ionen
elektronisch beschleunigt und von dem negativem Kegel angezogen. Bevor die Ionen
den Kegel erreichen werden die Ionen durch Impulsmagnetfedern vom Triebwerk ausgestoßen.
Damit diese nicht wieder vom negativem Kegel zurückgezogen werden, sind außen am
Triebwerk Schwingspulen, welche ein zurückfließen der Ionen durch Ihr Magnetfeld
in das Triebwerk verhindern und diese zusätzlich magnetisch beschleunigen.
Beschreibung zur
Bezugszeichnung: 1
Das Treibstoffgas wie Xenongas (20), oder dergleichen wird
durch die Treibstoff-Injektoren (10) der Reaktionskammer (1) zugeführt.
Die Treibstoff-Injektoren (10) sowie die Anoden (18)
und Kathoden (21) in der Reaktionskammer (1) befinden sich ringförmig
in der Reaktionskammer (1) welche mit dem Triebwerk durch die Triebwerksvorkammer
(8) verbunden ist.
Siehe Bezugszeichung: 2
Die Reaktionskammer (1) und Triebwerksinnenwände sind magnetisiert,
um eine Abstoßung der Ionen (17) von den Kammerwänden zu erreichen und
im Inneren der Kammern zu konzentrieren.
Die Kammerwände dürfen nicht zu stark magnetisiert werden, da sonst
mit einer erheblichen Störung des lonenflusses zu rechnen ist.
In einer Reaktionskammer (1) werden mittels Kathoden (2l)
Elektronen ausgestoßen, welche das beschossene Xenongas ionisieren (19),
indem ein Elektron (0) aus einem Atom des Gases gerissen wird, wodurch
dann Ionen (17) entstehen.
Siehe Bezugszeichnung: 3
Durch Anoden (18) werden die Elektronen (0) wieder
angezogen und in der Reaktionskammer (1) gehalten.
In der Reaktionskammer (1) sind seitlich versetzt, jeweils
mehrere Anoden (18) zu den Kathoden (21) integriert.
Rechts und links neben dem Treibstoff-Injektor (10) ist jeweils
eine Kathode (2l) angeordnet. Magnetische Impulsfelder, welche durch Ringmagneten
(11) erzeugt werden, stoßen die Ionen (17) in die Triebwerksvorkammer
(8).
Das Triebwerk hat drei wichtige Kammern.
Die Reaktionskammer (1), die Triebwerksvorkammer (8),
die Treibwerkshauptkammer (12).
Siehe Bezugszeichnung: 4
Nun passieren die positiv geladenen Teilchen l Ionen (17)
nach der Reaktionskammer (1) die Triebwerksvorkammer (8) wo sie
konzentriert werden und so die Abschirmungen (16) zur Hauptkammer (12)
passieren.
In der Hauptkammer (12) werden die Ionen (17) von
den positive Feld des Kernelementes (7) erfasst welche die Ionen (17)
zu dem negativen Kegel (3) drückt.
Nun werden die positiv geladenen Ionen (17) elektronisch
beschleunigt (2).
In der Hauptkammer (12) werden die positiv geladenen Teilchen
(17), vor dem negativem Kernelement (3) mittels eines Impulsmagnetfeldes
(4) umgelenkt und aus der Hauptkammer (12) zur Triebwerksmündung
beschleunigt.
Siehe Bezugszeichnungen: 5 und 6
Die Verbindungs- und Stabilisierungsstäbe (9) stabilisieren
das Triebwerk zusätzlich von innen, da es sich aber „nicht" um ein Triebwerk
mit hoher kinetischer Energie handelt, kann auch auf die Querstreben verzichtet
werden.
Ein vorgeschaltetes schwächeres Schwingimpulsspulenmagnetfeld (5)
unterstützt den Ionenbogen.
Das Magnetimpulsfeld in der Reaktionskammer (1) sollte asynchron
versetzt zum Impulsmagnetfeld (4 & 5) in dem Triebwerk arbeiten.
Durch dieses Impulsmagnetfeld werden die Ionen (17) nochmals
erheblich beschleunigt und so ein höherer Wirkungsgrad erreicht.
Siehe Bezugszeichnung: 7
Da die Ionen (17) von Magnetfeldern abgestoßen werden, wird
an der Außenseite des Triebwerkes mittels Magnetfeldern (13) so erzeugt
und gebündelt, dass dieser wie ein fokussierter Spiegel auf die ausgetretenen Ionen
(17) wirken.
Hierdurch werden die positiven Teilchen/Ionen (17) außerhalb
des Triebwerkes beschleunigt und diese Magnetfelder verhindern so noch ein Zurückfließen
der Ionen (17) in die Hauptkammer (12) zum Negativem Kernelement
(3).
Ein Schwingimpulsspulenmagnetfeld (14) neben der Triebwerksöffnung
bündelt die positiv geladenen Ionen (17) und verhindert ein zerstreuen
der Ionen (17).
Gepulste Magnetfelder (15) verschließen die Triebwerksmündung
und verhindert so ein Zurückfließen der Ionen (17) in die Hauptkammer (12).
Die gepulsten Magnetfelder (13), werden synchron zu den gepulsten
Magnetfeldern (14) gepulst.
Doch dürfen die gepulsten Magnetfelder (13) & (14)
& (15) niemals die austretenden Ionen (17) beim Austritt vollständig
umschließen, sondern nur danach, da diese sonst wieder verlangsamt, oder behindert
werden, wenn sie nicht sogar zerstreut werden.
Der Austritt darf ebenfalls von den Impulsmagnetfeldern ebenfalls
nicht direkt betroffen sein. Mit dem gepulsten Magnetfeldern (14), welches
asynchron zum gepulsten Magnetfeldern (4 & 5) gepulst werden,
wird eine Anziehung der Ionen (17) zurück zum Austritt unterbunden, und
die Ionen (17) werden so nochmals zusätzlich gebündelt und beschleunigt.