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Dokumentenidentifikation DE10362068A1 13.10.2005
Titel Impulstriebwerk
Anmelder Engel, Pia Jennifer, 69123 Heidelberg, DE
Erfinder Engel, Pia Jennifer, 69123 Heidelberg, DE
Vertreter Patentanwälte Isenbruck Bösl Hörschler Wichmann Huhn, 68165 Mannheim
DE-Anmeldedatum 25.11.2003
DE-Aktenzeichen 10362068
Offenlegungstag 13.10.2005
Veröffentlichungstag im Patentblatt 13.10.2005
IPC-Hauptklasse F03H 1/00
Zusammenfassung Ziel dieses Triebwerktypus ist es, eine Treibstoffeinsparung durch optimale Ausnutzung der möglichen Energiegewinnung des Treibstoffes zu schaffen.
Bisherige Ionenantriebe ionisieren und beschleunigen den verbrennenden Treibstoff noch im Triebwerk, ohne eine magnetische Beschleunigung.
Wegen der bisherigen Konstruktion der Ionentriebwerke war es aus physikalischen Gründen nicht möglich, Magnetfelder und/oder ähnliche Technologien zur Plasmabeschleunigung zu verwenden, da diese Triebwerke mit positiv und negativ geladenen Gittern zur Plasmabeschleunigung arbeiten.
Dieser neue Triebwerktypus nutzt die durch eine magnetische Impulsenergie entstehenden Beschleunigungen des ionisierten Treibstoffes unter Berücksichtigung des Ionenverhaltens auf Magnetismus bestmöglich aus, so dass der verbrennende, ionisierte, beschleunigte Treibstoff eine höhere Energieausbeute außerhalb des Triebwerkes erreicht.
Dies ist durch die neue Triebwerkskonstruktion möglich.
In einer Reaktionskammer (1) werden Ionen (17) gebildet. Dies geschieht, indem Edelgase wie Xenon ionisiert (17) werden. Das Gas befindet sich in einer von Magnetfeldern umschlossenen ringförmigen Kammer (1), durch die ein Elektronenstrahl (2) geschickt wird. Wenn die Elektronen die Gasatome treffen, reißen sie ein anderes Elektron (0) aus deren Atomhülle (19). Dadurch wird das Atom elektrisch positiv geladen, also es wird inonisiert (17). Das ionisierte Xenongas (17) wird aus der Reaktionskammer (1) in die Vorkammer ...

Beschreibung[de]

In einer Reaktionskammer werden Ionen gebildet. Dies geschieht indem Edelgase wie Xenon Ionisiert werden. Das Gas befindet sich in einer von Magnetfeldern umschlossenen ringförmigen Kammer, durch die ein Elektronenstrahl geschickt wird. Wenn die Elektronen die Gasatome treffen, reißen sie ein anderes Elektron aus deren Atomhülle. Dadurch wird das Atom elektrisch positiv geladen, also es wird ionisier. Das ionisiertes Xenongas wird aus der Reaktionskammer in die Vorkammer magnetisch gepulst. Durch die Vorkammer gelangen Sie in die Hauptkammer, hier werden die Ionen elektronisch beschleunigt und von dem negativem Kegel angezogen. Bevor die Ionen den Kegel erreichen werden die Ionen durch Impulsmagnetfedern vom Triebwerk ausgestoßen. Damit diese nicht wieder vom negativem Kegel zurückgezogen werden, sind außen am Triebwerk Schwingspulen, welche ein zurückfließen der Ionen durch Ihr Magnetfeld in das Triebwerk verhindern und diese zusätzlich magnetisch beschleunigen.

Beschreibung zur Bezugszeichnung: 1

Das Treibstoffgas wie Xenongas (20), oder dergleichen wird durch die Treibstoff-Injektoren (10) der Reaktionskammer (1) zugeführt.

Die Treibstoff-Injektoren (10) sowie die Anoden (18) und Kathoden (21) in der Reaktionskammer (1) befinden sich ringförmig in der Reaktionskammer (1) welche mit dem Triebwerk durch die Triebwerksvorkammer (8) verbunden ist.

Siehe Bezugszeichung: 2

Die Reaktionskammer (1) und Triebwerksinnenwände sind magnetisiert, um eine Abstoßung der Ionen (17) von den Kammerwänden zu erreichen und im Inneren der Kammern zu konzentrieren.

Die Kammerwände dürfen nicht zu stark magnetisiert werden, da sonst mit einer erheblichen Störung des lonenflusses zu rechnen ist.

In einer Reaktionskammer (1) werden mittels Kathoden (2l) Elektronen ausgestoßen, welche das beschossene Xenongas ionisieren (19), indem ein Elektron (0) aus einem Atom des Gases gerissen wird, wodurch dann Ionen (17) entstehen.

Siehe Bezugszeichnung: 3

Durch Anoden (18) werden die Elektronen (0) wieder angezogen und in der Reaktionskammer (1) gehalten.

In der Reaktionskammer (1) sind seitlich versetzt, jeweils mehrere Anoden (18) zu den Kathoden (21) integriert.

Rechts und links neben dem Treibstoff-Injektor (10) ist jeweils eine Kathode (2l) angeordnet. Magnetische Impulsfelder, welche durch Ringmagneten (11) erzeugt werden, stoßen die Ionen (17) in die Triebwerksvorkammer (8).

Das Triebwerk hat drei wichtige Kammern.

Die Reaktionskammer (1), die Triebwerksvorkammer (8), die Treibwerkshauptkammer (12).

Siehe Bezugszeichnung: 4

Nun passieren die positiv geladenen Teilchen l Ionen (17) nach der Reaktionskammer (1) die Triebwerksvorkammer (8) wo sie konzentriert werden und so die Abschirmungen (16) zur Hauptkammer (12) passieren.

In der Hauptkammer (12) werden die Ionen (17) von den positive Feld des Kernelementes (7) erfasst welche die Ionen (17) zu dem negativen Kegel (3) drückt.

Nun werden die positiv geladenen Ionen (17) elektronisch beschleunigt (2).

In der Hauptkammer (12) werden die positiv geladenen Teilchen (17), vor dem negativem Kernelement (3) mittels eines Impulsmagnetfeldes (4) umgelenkt und aus der Hauptkammer (12) zur Triebwerksmündung beschleunigt.

Siehe Bezugszeichnungen: 5 und 6

Die Verbindungs- und Stabilisierungsstäbe (9) stabilisieren das Triebwerk zusätzlich von innen, da es sich aber „nicht" um ein Triebwerk mit hoher kinetischer Energie handelt, kann auch auf die Querstreben verzichtet werden.

Ein vorgeschaltetes schwächeres Schwingimpulsspulenmagnetfeld (5) unterstützt den Ionenbogen.

Das Magnetimpulsfeld in der Reaktionskammer (1) sollte asynchron versetzt zum Impulsmagnetfeld (4 & 5) in dem Triebwerk arbeiten.

Durch dieses Impulsmagnetfeld werden die Ionen (17) nochmals erheblich beschleunigt und so ein höherer Wirkungsgrad erreicht.

Siehe Bezugszeichnung: 7

Da die Ionen (17) von Magnetfeldern abgestoßen werden, wird an der Außenseite des Triebwerkes mittels Magnetfeldern (13) so erzeugt und gebündelt, dass dieser wie ein fokussierter Spiegel auf die ausgetretenen Ionen (17) wirken.

Hierdurch werden die positiven Teilchen/Ionen (17) außerhalb des Triebwerkes beschleunigt und diese Magnetfelder verhindern so noch ein Zurückfließen der Ionen (17) in die Hauptkammer (12) zum Negativem Kernelement (3).

Ein Schwingimpulsspulenmagnetfeld (14) neben der Triebwerksöffnung bündelt die positiv geladenen Ionen (17) und verhindert ein zerstreuen der Ionen (17).

Gepulste Magnetfelder (15) verschließen die Triebwerksmündung und verhindert so ein Zurückfließen der Ionen (17) in die Hauptkammer (12).

Die gepulsten Magnetfelder (13), werden synchron zu den gepulsten Magnetfeldern (14) gepulst.

Doch dürfen die gepulsten Magnetfelder (13) & (14) & (15) niemals die austretenden Ionen (17) beim Austritt vollständig umschließen, sondern nur danach, da diese sonst wieder verlangsamt, oder behindert werden, wenn sie nicht sogar zerstreut werden.

Der Austritt darf ebenfalls von den Impulsmagnetfeldern ebenfalls nicht direkt betroffen sein. Mit dem gepulsten Magnetfeldern (14), welches asynchron zum gepulsten Magnetfeldern (4 & 5) gepulst werden, wird eine Anziehung der Ionen (17) zurück zum Austritt unterbunden, und die Ionen (17) werden so nochmals zusätzlich gebündelt und beschleunigt.

0Elektron 1Reaktionskammer und Triebwerksinnenwände sind leicht durch Ringmagneten magnetisiert, um die Ionen von den Wänden fernzuhalten und so den Ionenfluss zu unterstützen 2Ionen werden elektronisch beschleunigt 3Negativer spitzer Kegel 4Schwingimpulsspulenmagnetfeld beschleunigt Ionen aus dem Triebwerk 5Schwächeres Schwingimpulsspulenmagnetfeld unterstützt den Ionenbogen. 6Abschirmung 7Positiv geladene Kernelemente 8Triebwerksvorkammer 9Verbindungs- und Stabilisierungsstab 10Treibstoff Injektor 11Schwingimpulsspulenmagnetfeld beschleunigt Ionen aus der Reaktionskammer 12Hauptkammer 13Schwingimpulsspulenmagnetfeld beschleunigt Ionen und verhindert ein Zurückfließen der Ionen in die Kammer 14Schwingimpulsspulenmagnetfeld bündelt Ionen und verhindert ein zerstreuen der Ionen 15Gepulstes Magnetfeld verschließt Triebwerksmündung und verhindert so ein Zurückfließen der Ionen in die Hauptkammer 16Abschirmung 17Ionen (Ionisiertes Xenon) 18Anode zieht Elektronen an 19Ein Elektron wird aus einem Xenon Atom gerissen, Ionen entstehen 20Xenon 21Kathode stößt Elektronen aus

Anspruch[de]
  1. Der Aufbau, sowie die Funktionsweise eines Impulstriebwerkes, oder Triebwerkes mit einer magnetischen Antriebs-Plasma-Beschleunigung. Verwendung der magnetischen Plasmabeschleunigertechnick bei Triebwerken, oder Impulstriebwerken.
  2. Der Aufbau, sowie die Funktionsweise eines Triebwerkes mit einem magnetischen-Plasmabeschleuniger. Verwendung der magnetischen Plasmabeschleunigertechnick bei Triebwerken.
  3. Magnetische Plasmabeschleunigung.
  4. Magnetische Antriebs-Plasma-Beschleunigung bei Treibwerken.
Es folgen 7 Blatt Zeichnungen






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