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Dokumentenidentifikation DE202004006922U1 13.10.2005
Titel Adapter zur Befestigung eines Plakathalters
Anmelder Checkpoint Systems, Inc., Thorofare, N.J., US
Vertreter Ackmann, Menges & Demski Patentanwälte, 80469 München
DE-Aktenzeichen 202004006922
Date of advertisement in the Patentblatt (Patent Gazette) 13.10.2005
Registration date 08.09.2005
Application date from patent application 30.04.2004
IPC-Hauptklasse G09F 7/18

Beschreibung[de]

Die Erfindung betrifft einen Adapter zur Befestigung eines Plakathalters auf einem zylindrischen Träger, der insbesondere Teil eines Rahmenständers, Verkaufsmöbels od. dgl. ist, mit einem an dem Adapter ausgebildeten Befestigungsteil zum Einführen des Trägers.

Ein Adapter dieser Art ist aus dem KATALOG 2000/2001 AUSZEICHNUNGS-SYSTEME der Firma Checkpoint Systems International GmbH, 69431 Hirschhorn, S. 64 und 67, bekannt. Dieser bekannte Adapter stellt ein Verbindungsteil dar zwischen einem als Kunststoffrahmen ausgebildeten Plakathalter und einem als Rohr ausgebildeten zylindrischen Träger. Der Adapter und der Kunststoffrahmen sind Teile eines Systems, mit dem sich im Handel Preise und Produkte effektvoll in Szene setzen lassen. Die Plakate mit der Preis- und/oder Produktinformation werden einfach in die individuell befestigten Rahmen eingeschoben. Das modulare Rahmensystem ermöglicht eine maßgeschneiderte, attraktive Verkaufsförderung. Das Rohr ist üblicherweise ein ausziehbares Teleskoprohr, das auf einem Metallfuß befestigt ist. Die Träger unterscheiden sich meist durch ihre unterschiedlichen Rohrdurchmesser, die üblicherweise 9, 10 oder 12 mm betragen und bei Ständern für Kunststoffrahmen im Format DIN A4, DIN A3 bzw. DIN A2 vorgesehen sind. Für die verschiedenen Rohrdurchmesser sind verschiedene Adapter als Verbindungselement zwischen Rohr und Kunststoffrahmen erforderlich. Das ist mit erheblichem Lageraufwand verbunden.

Aus der US 5 906 064 A ist es bekannt, ein und denselben Adapter der eingangs genannten Art für unterschiedliche Träger einzusetzen. Diese Träger haben an ihrem in den Befestigungsteil einzuführenden Ende jeweils einen unterschiedlich ausgebildeten Stiftteil, nämlich einen Zylinder-, Gewinde- oder Vierkantstiftteil. Für jeden dieser Stiftteile ist in den Befestigungsteil eine Buchse eingebettet. Die Buchsen sind in einer Linie nebeneinander angeordnet und haben ein zylindrisches Loch, ein Gewindeloch bzw. ein Vierkantloch zur Aufnahme der verschiedenen Träger. Ein solcher Adapter ist nicht für Rohre unterschiedlichen Durchmessers geeignet. Ferner ist bei diesem Adapter nur eine der drei Buchsen in dem Befestigungsteil mittig angeordnet. Der Adapter und damit das Plakat kann daher nur auf einem bestimmten Träger, hier dem Träger mit dem Gewindestiftende, symmetrisch angeordnet werden. Der Plakathalter besteht bei diesem bekannten Adapter nicht aus einem Kunststoffrahmen, sondern aus zwei transparenten Platten, zwischen die das Plakat eingelegt wird.

Aufgabe der Erfindung ist es, einen Adapter der eingangs genannten Art so auszubilden, dass sich die Lagerhaltung vereinfacht, ohne dass eine unsymmetrische Anordnung des Plakats in Bezug auf einen Rahmenständer in Kauf zu nehmen ist.

Diese Aufgabe ist erfindungsgemäß bei einem solchen Adapter dadurch gelöst, dass der Befestigungsteil zum Einführen von Trägern unterschiedlichen Durchmessers eine Bohrung mit wenigstens zwei Abschnitten unterschiedlichen Innendurchmessers aufweist.

Der Adapter nach der Erfindung kann als Verbindungsteil zwischen unterschiedlichen Plakathaltern und Trägern unterschiedlichen Durchmessers dienen, wodurch die Lagerhaltung vereinfacht wird. Da bei dem Adapter nach der Erfindung die Abschnitte unterschiedlichen Innendurchmesser in Trägereinführrichtung in einer Linie hintereinander angeordnet sind, wobei sich immer ein Abschnitt kleinen Durchmesser an einen Abschnitt größeren Durchmesser anschließt, bleibt bei Einsatz jedes Trägers dessen symmetrische Anordnung in Bezug auf das Plakat gewahrt.

Vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung bilden die Gegenstände der Unteransprüche.

Wenn in einer Ausgestaltung des Adapters nach der Erfindung die Innendurchmesser der Abschnitte der Bohrung die Innendurchmesser der Bohrung sind, wird jeder in den Befestigungsteil eingeführte Träger unmittelbar an der Innenwand des zugeordneten Bohrungsabschnittes anliegen. Die Bohrung ist bei dieser Ausgestaltung des Adapters in jedem Abschnitt zylindrisch ausgebildet. Rippen sind in der Bohrung nicht vorgesehen.

Wenn in weiterer Ausgestaltung des Adapters nach der Erfindung die Innendurchmesser der Abschnitte der Bohrung durch von der Wand der Bohrung nach innen vorstehende Rippen festgelegt sind, wird jeder in den Befestigungsteil eingeführte Träger in seinem zugeordneten Bohrungsabschnitt an den Rippen in Anlage sein, was eine definiertere gegenseitige Halterung aufgrund der sich längs der Rippen ergebenden Linienberührung mit dem Träger mit sich bringt. Die Bohrung kann bei dieser Ausgestaltung des Adapters in jedem Abschnitt konisch oder zylindrisch ausgebildet sein.

Wenn sich in weiterer Ausgestaltung des Adapters nach der Erfindung die Rippen parallel zu der Mittelachse der Bohrung erstrecken, lässt sich jeder Träger in den Adapter leicht einführen und darin leicht festhalten.

Wenn in weiterer Ausgestaltung des Adapters nach der Erfindung die Rippen eines Abschnittes konisch zulaufend in die Rippen des folgenden, einen kleineren Innendurchmesser aufweisenden Abschnittes übergehen, wird das Einführen jedes Adapters in seinen zugeordneten Bohrungsabschnitt erleichtert. Zweckmäßig können an dem Einführende des den größten Innendurchmesser aufweisenden Bohrungsabschnittes die Rippenenden ebenfalls konisch zulaufend ausgebildet sein, um auch das Einführen des Trägers größten Durchmessers zu erleichtern.

Wenn in weiterer Ausgestaltung des Adapters nach der Erfindung die Innendurchmesser der Abschnitte der Bohrung so bemessen sind, dass der jeweilige Träger mit Klemmsitz aufgenommen wird, ergibt sich eine sicherere Befestigung zwischen Adapter und Träger nach dem Einführen des Trägers in den Adapter.

Wenn in weiterer Ausgestaltung des Adapters nach der Erfindung die Abschnitte der Bohrung zur Aufnahme von mit Außengewinde versehenen Trägern jeweils mit einem Innengewinde versehen sind, lässt sich zwischen jedem Träger und dem zugeordneten Bohrungsabschnitt ein Gewindeeingriff herstellen, der in manchen Anwendungsfällen des Rahmensystems zweckmäßiger sein kann als eine Klemmbefestigung.

Wenn in weiterer Ausgestaltung der Erfindung der Adapter ein aus dem Befestigungsteil und einem daran angeformten U-Profilteil gebildetes T-Stück ist, lässt sich mit geringstem Materialaufwand bei einfachster Handhabbarkeit der Adapter als Verbindungsteil zwischen einem Plakathalter und einem Träger einsetzen.

Wenn in weiterer Ausgestaltung der Erfindung der Adapter als ein Kunststoffspritzteil ausgebildet ist, lässt er sich auf einfachste Weise herstellen.

Wenn in weiterer Ausgestaltung der Erfindung der Adapter aus transparentem Material besteht, kann er universell in Rahmensystemen eingesetzt werden, die unterschiedliche Farben haben.

Ausführungsbeispiele der Erfindung werden im Folgenden unter Bezugnahme auf die Zeichnungen näher beschrieben. Es zeigt

1 in perspektivischer Darstellung eine erste Ausführungsform eines Adapters nach der Erfindung,

2 den Adapter nach 1 in Draufsicht,

3 den Adapter nach 1 in einer Längsschnittansicht nach der Linie III-III in 2,

4 den Adapter nach 1 in einer Längsschnittansicht nach der Linie IV-IV in 2,

5 den Adapter nach 1 in einer Querschnittansicht nach der Linie V-V in 4,

6 den Adapter nach 1 in einer Querschnittansicht nach der Linie VI-VI in 4,

7 in gleicher Längsschnittdarstellung wie in 3 eine zweite Ausführungsform des Adapters nach der Erfindung,

8 den Adapter nach 7 in einer Querschnittansicht nach der Linie VIII-VIII in 7,

9 den Adapter nach 7 in einer Querschnittansicht nach der Linie IX-IX in 7,

10 den Adapter nach 1, befestigt an einem Befestigungsteil, das zur Anbringung an einem Verkaufsmöbel vorgesehen ist, und

11 den Adapter nach 1, befestigt an einem Auslegerarm eines anderen Befestigungsteils, das zur Anbringung an einem anderen Verkaufsmöbel wie z. B. einer Kleiderauslage vorgesehen ist.

1 zeigt in perspektivischer Darstellung ein erstes Ausführungsbeispiel eines insgesamt mit 20 bezeichneten Adapters nach der Erfindung. Der Adapter 20 ist Teil eines Rahmensystems ist, wie es in dem eingangs erwähnten Katalog der Firma Checkpoint beschrieben ist, worauf zur Vermeidung von Wiederholungen verwiesen wird. Der Adapter 20 dient zur Befestigung eines in den Figuren nicht dargestellten Plakathalters auf einem zylindrischen Träger 22. Der Plakathalter ist in diesem Fall ein Kunststoffrahmen, wie er in dem vorgenannten Katalog in verschiedenen Größen dargestellt ist. Der Träger 22 ist das obere Rohr eines Teleskoprohres, das Teil eines Rahmenständers ist, wie er ebenfalls in dem vorgenannten Katalog als Teil des Rahmensystems dargestellt ist. Statt als Rohr kann der Träger 22 auch einfach als ein zylindrischer Zapfen oder als ein Rundstab ausgebildet sein, wie es in den 10 bzw. 11 dargestellt ist, auf die weiter unten Bezug genommen wird. An dem Adapter 20 ist ein buchsenartiger Befestigungsteil 24 ausgebildet, der gemäß den Längsschnittansichten in den 3 und 4 eine konisch zulaufende Bohrung 26 enthält, in die der Träger 22 in den 1, 3 und 4 von unten her einführbar ist. An den Befestigungsteil 24 des Adapters 20 ist oben ein U-Profilteil 28 angeformt, so dass der Adapter 20 als ein T-Stück ausgebildet ist. In das U-Profilteil 28 wird der in den Figuren nicht dargestellte Plakathalter von oben her oder seitlich eingeführt und darin durch Klemmwirkung festgehalten, wie es in dem eingangs erwähnten Katalog dargestellt und beschrieben ist. Der Plakathalter kann einer der aus dem vorgenannten Katalog bekannten Rahmen sein, in den das Plakat von oben eingeschoben wird, oder ein transparentes Plattenpaar, wie es aus der eingangs erwähnten US 5 906 064 A bekannt ist.

Bei dem in den 3 bis 6 dargestellten Ausführungsbeispiel des Adapters 20 weist der Befestigungsteil 24 zum Einführen von Trägern 22 unterschiedlichen Durchmessers die konisch zulaufende Bohrung 26 auf, die in dem dargestellten Ausführungsbeispiel zwei Abschnitte 26a, 26b größeren bzw. kleineren Innendurchmessers hat. Bei diesem Ausführungsbeispiel wird der Innendurchmesser der Abschnitte 26a, 26b der Bohrung 26 durch von der Wand 30 der Bohrung 26 nach innen vorstehende Rippen 31 bzw. 32 festgelegt. Die Abstufung bei den Innendurchmessern oder lichten Weiten der Abschnitte 26a und 26b erfolgt hier allein durch entsprechendes Festlegen der lichten Weite zwischen diametral einander gegenüberliegenden Rippen 31 bzw. 32. Die Bohrung 26 selbst kann innen zylindrisch oder, wie in den 3 und 4 gezeigt, konisch zulaufend ausgebildet sein. Bei dem dargestellten Ausführungsbeispiel erstrecken sich die Rippen 31, 32 – genauer gesagt deren nach innen zu einer Mittelachse 34 gewandte Flächen – parallel zu der Mittelachse. Die Rippen 31 des Abschnittes 26a gehen in einem Bereich 36 konisch zulaufend in die Rippen 32 des folgenden, einen kleineren Innendurchmesser aufweisenden Abschnittes 26b über. Der Bereich 36 bildet auch einen Anschlag, bis zu dem der Träger 22 in den Abschnitt 26a eingeschoben werden kann. Die Innendurchmesser oder lichten Weiten der Abschnitte 26a, 26b der Bohrung 26 sind so bemessen, dass der jeweilige Träger 22 mit Klemmsitz aufgenommen wird.

5 zeigt einen Querschnitt nach der Linie V-V in 4. Der Abschnitt 26b hat einen Innendurchmesser oder eine lichte Weite Dib von 9,2 mm und dient zur Aufnahme eines Trägers 22 mit einem Außendurchmesser von 9 mm. 6 zeigt einen Querschnitt nach der Linie VI-VI in 4. Der Abschnitt 26a hat einen Innendurchmesser oder eine lichte Weite Dia von 10,2 mm und dient zur Aufnahme eines Trägers 22 mit einem Außendurchmesser von 10 mm. Selbstverständlich könnte der Befestigungsteil 24 auch einen im Außendurchmesser abgestuften Träger aufnehmen, der oben, d.h. an seinem Einführende einen Abschnitt mit einem Durchmesser von 9 mm hat, welcher in dem Abschnitt 26b zu liegen kommt, und daran anschließend einen Durchmesser von 10 mm, der in dem Abschnitt 26a zu liegen kommt. Der eigentliche Zweck des dargestellten Adapters 20 ist es aber, verschiedene Träger 22 unterschiedlichen Durchmessers aufnehmen zu können. Dem Abschnitt 26a kann ein weiterer Abschnitt (nicht dargestellt) vorgeschaltet sein, der einen Innendurchmesser oder eine lichte Weite von 12,2 mm aufweist und zur Aufnahme eines Trägers 22 mit einem Außendurchmesser von 12 mm dient.

Vorzugsweise sind die lichten Weiten der Abschnitte 26a, 26b so bemessen, dass der jeweilige Träger 22 mit Klemmsitz darin aufgenommen wird.

Die 7 bis 9 zeigen im Längsschnitt, im Querschnitt nach der Linie VIII-VIII in 7 bzw. im Querschnitt nach der Linie IX-IX in 7 ein weiteres Ausführungsbeispiel des Adapters 20' nach der Erfindung, bei dem Abschnitte 26a', 26b' einer abgestuften Bohrung 26' zur Aufnahme von mit Außengewinde versehenen Trägern 22' jeweils mit einem Innengewinde 46a bzw. 46b versehen sind.

In beiden Ausführungsbeispielen ist der Adapter 20 bzw. 20' als ein Kunststoffspritzteil aus glasklarem Werkstoff, vorzugsweise PC, ausgebildet.

10 zeigt ein zur Platzierung an einem Verkaufsmöbel vorgesehenes Befestigungsteil 42, das oben mit einem als zylindrischer Zapfen ausgebildeten Träger 22 versehen ist, der in den Abschnitt 26a des Adapters 20 eingeführt ist. Das Befestigungsteil 42 ist zur mittigen Platzierung an dem Verkaufsmöbel vorgesehen.

11 zeigt ein anderes Befestigungsteil 44 eines anderen Verkaufsmöbels, das als eine Klemmmuffe ausgebildet ist, die außen einen nach oben abgewinkelten Rundstab trägt, der den Träger 22 bildet und, wie dargestellt, in den Abschnitt 26a des Adapters 20 eingeführt ist.


Anspruch[de]
  1. Adapter zur Befestigung eines Plakathalters auf einem zylindrischen Träger, der insbesondere Teil eines Rahmenständers, Verkaufsmöbels od. dgl. ist, mit einem an dem Adapter ausgebildeten Befestigungsteil zum Einführen des Trägers, dadurch gekennzeichnet, dass der Befestigungsteil (24) zum Einführen von Trägern (22, 22') unterschiedlichen Durchmessers eine Bohrung (26, 26') mit wenigstens zwei Abschnitten (26a, 26b; 26a', 26b') unterschiedlichen Innendurchmessers (Dia, Dib) aufweist.
  2. Adapter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Innendurchmesser der Abschnitte (26a, 26b; 26a', 26b') der Bohrung (26) die Innendurchmesser der Bohrung (26) sind.
  3. Adapter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Innendurchmesser (Dia, Dib) der Abschnitte (26a, 26b; 26a', 26b') der Bohrung (26) durch von der Wand (30) der Bohrung (26) nach innen vorstehende Rippen (31, 32) festgelegt sind.
  4. Adapter nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass sich die Rippen (31, 32) parallel zu der Mittelachse (34) der Bohrung (26) erstrecken.
  5. Adapter nach Anspruch 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Rippen (31) eines Abschnittes (26a) konisch zulaufend in die Rippen (32) des folgenden, einen kleineren Innendurchmesser (Dib) aufweisenden Abschnittes (26b) übergehen.
  6. Adapter nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Innendurchmesser (Dia, Dib) der Abschnitte (26a, 26b) der Bohrung (26) so bemessen sind, dass der jeweilige Träger (22) mit Klemmsitz aufgenommen wird.
  7. Adapter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Abschnitte (26a', 26b') der Bohrung (26') zur Aufnahme von mit Außengewinde versehenen Trägern (22') jeweils mit einem Innengewinde (46a, 46b) versehen sind.
  8. Adapter nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Adapter (20, 20') ein aus dem Befestigungsteil (24) und einem daran angeformten U-Profilteil (28) gebildetes T-Stück ist.
  9. Adapter nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Adapter (20, 20') als ein Kunststoffspritzteil ausgebildet ist.
  10. Adapter nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Adapter (20, 20') aus transparentem Material besteht.
Es folgen 3 Blatt Zeichnungen






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