In der Veterinärforschung, Tiermedizin und Tierhaltung werden Behandlungsstände,
-flächen und -käfige zu einer optimalen und tiergerechten Behandlung und Forschung
an Groß- und Kleintieren immer wichtiger.
Aufgrund des universellen Einsatzes derartiger Einrichtungen für unterschiedliche
Tiergrößen macht sich die Anpassung an den Arbeitsplatz des Menschen durch eine
sichere Höhenanpassung an die Standflächen der Tiere zur Grundfläche erforderlich.
Die Aufgabe der Neuerung besteht darin, eine Hubeinrichtung zu gestalten,
mit der lebende Tiere auf einer Hubfläche, an Behandlungsständen und -käfigen in
der Höhe verstellt, arretiert und einen sicheren Stand mit entsprechender Führung
besitzen.
Die Neuerung ist in der Zeichnung 1 –
beispielhaft dargestellt.
Die Aufgabe wird gelöst, indem an alle Ecken der Hubfläche (1)
einselbsthemmendes Zahnstangengetriebe (2) montiert wird. Über die Zahnstange
(3) wird die Hubfläche mittels Drehbewegung an der Kurbel (7)
nach oben bzw. nach unten bewegt. Die Zahnstange ist nach unten über das Befestigungslager
(11) auf der Fußplatte (10) befestigt.
Zur gleichmäßigen Bedienung der Getriebe wird über die Verbindungswelle
(6) die Drehbewegung auf seitenverteilten Antriebe übertragen.
Die zu benötigende seitliche und längst verlaufende Stabilität erbringen
die in dem Führungsrohr- fest (4) laufenden Führungsrohre- lose (5).
Durch das Anbringen der Fußstrebe- quer (8) und der Fußstrebe-
längst (9) wird die Stabilisierung des Wagens (14) erreicht.
Zum Schutz der Zahnstange gegen einklemmen werden Schutzrohre (12)
über den Zahnstangen befestigt.
Rollen (13) unter den Fußplatten ermöglichen das leichte
Verschieben der Stände.