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Dokumentenidentifikation DE102004015343A1 20.10.2005
Titel Masse Ladungs - Antrieb
Anmelder Arneth, Borros M., 61348 Bad Homburg, DE
Erfinder Arneth, Borros M., 61348 Bad Homburg, DE
DE-Anmeldedatum 30.03.2004
DE-Aktenzeichen 102004015343
Offenlegungstag 20.10.2005
Veröffentlichungstag im Patentblatt 20.10.2005
IPC-Hauptklasse F03H 5/00
Zusammenfassung Masse und Ladung üben Überlegungen des Autors zufolge eine Anziehungskraft aufeinander aus.
Entsprechend dieser Anziehungskraft wird bei Annäherung von Masse und Ladung Energie frei. Insbesondere die Überlagerung von Elementarteilchen setzt hohe Mengen an Bindungsenergie frei.
Hier setzt die Erfindung an. Durch die bei Überlagerung von Elementarteilchen mit Ladung und solchen mit Masse wird Bindungsenergie freigesetzt. Ebenso bei der Überlagerung von mehreren Elementarteilchen mit Ladung. Diese Bindungsenergie kann zum Antrieb von Fahrzeugen, Flugzeugen und Schiffen verwendet werden. Ebenso kann die erzeugte Bindungsenergie auch zur Energiegewinnung in Kraftwerken genutzt werden.

Beschreibung[de]
Zusammenfassung

Newton hat das Gesetz der allgemeinen Massenanziehungskraft formuliert. Entsprechend diesem Gesetz ziehen sich alle massereichen Körper an. Nach der Einsteinschen Relativitätstheorie wiederum besteht eine Äquivalenz zwischen Masse und Energie.

An dem Newtonschen Gravitationsgesetz ändert die von Einstein gefundene Beziehung jedoch nichts. Folgerichtig sollte es also auch möglich sein das Gravitationsgesetz statt für zwei massereiche Körper für zwei Energiebeträge im Abstand r zu formulieren.

Im Folgenden soll eine derartige mathematische Formulierung erfolgen. Konsequenzen einer derartigen Theorie der generellen Energieanziehung werden formuliert und eine Übertragung auf andere Energieformen und damit eine Übertragung auf andere Bereiche der Physik wird versucht. Dabei ist die hier vorgestellte Theorie in gewisser Weise konträr zur gängigen Vorstellung der Gravitation als negativer Energieform.

1 Einleitung

Nach Newton gilt das Gesetz der allgemeinen Massenanziehung. Alle Körper ziehen sich aufgrund ihrer Masse an. Andererseits besteht nach der Einsteinschen Relativitätstheorie eine Äquivalenz zwischen Masse und Energie.

Newtonschen Gravitationsgesetz und die von Einstein gefundene Beziehung beeinflussen sich gegenseitig jedoch nicht. Folgerichtig sollte es also auch möglich sein das Gravitationsgesetz statt für zwei Körper für zwei Energiezustände, die sich im Abstand r zueinander befinden, zu formulieren.

Im Folgenden wird eine derartige mathematische Formulierung vorgestellt. Konsequenzen dieser Theorie der generellen Energieanziehung werden formuliert und eine Übertragung auf andere Energieformen und es erfolgt eine Übertragung auf andere Bereiche der Physik.

Gravitationsgesetz:

Energie-Masse-Relation:
  • E = m c2
Energieanziehung

Der dabei auftretende Faktor f/c4 ist sehr klein und beträgt rund &eegr; = 8,26·10-45 s2kg-1m-1.

2 Theorie: Anwendung auf andere Energieformen:

Integration ergibt die Arbeit für die räumliche Entfernung zweier Energien von:

Energie:

Interessanterweise ist in unserem Universum in den Protonen deutlich mehr positive Ladung an Masse gebunden als in den Elektronen negative Ladung an Masse gebunden ist.

Der Zunahme an Energie bei Annäherung zweier Energien sollte eine Massenzunahme entsprechen. Ebenso sollte sich die beschleunigte Expansion der Sterne und damit die Zunahme der kinetischen Energie in einer Abnahme der Masse der Sterne niederschlagen.

Der Vergleich mit dem Coulombschen Gesetz der Ladungsanziehung lässt die Vermutung zu, dass gelten könnte: E = 0,5·&pgr;-0,5 &egr;-0,5 f-0,5 Q c2

Der Einsatz dieser Ladung/Energie Beziehung in die Gleichung der Energieanziehung ergibt das Coulomb Gesetz. Der Faktor 0,5·&pgr;-0,5 &egr;-0,5 f-0,5 beträgt &phgr; = 11 605 757 259 kg C-1, d.h. Ladung besitzt rund 11 Milliarden mal soviel Energie wie Masse, was die geringere Reichweite impliziert. Wenn man annimmt, dass negative Ladung mit negativer Ladungs-Energie einhergeht, bleiben die meisten physikalischen Vorgänge in der bekannten Form erhalten.

Anwendung auf Lichtquanten: Erklärung des Welle Teilchen Dualismus

Analog lässt sich die Beziehung der Energieanziehung auch auf unterschiedliche Energieformen, wie z.B. Licht und Materie anwenden es folgt für die Beschleunigung des Lichts durch Materie: a = f·m/r2

Mit Vektor Zerlegung paralleler und senkrechter Geschwindigkeitszerlegung und Beschleunigung mit a lässt sich unterschiedliche Lichtgeschwindigkeit in unterschiedlichen optischen Materialien und damit die Lichtbrechung möglicherweise erklären.

Um die Lichtbeugung an Spalt, Doppelspalt und Gitter erklären zu können, muss allerdings zusätzlich die Hypothese eingeführt werden, dass sich Licht nicht uneingeschränkt ablenken lässt. Vielmehr bewegt es sich bei Anziehung durch Materie &lgr; weit auf einer Kreisbahn, weil es nur alle &lgr; Weglänge seinen Zustand ändern kann. Durch Einführung dieser Bedingung folgen die Beugungsgesetzte. Es ist dies offensichtlich eine Quantelung der Weglänge des Lichts weit oberhalb der Planck-Länge. Demnach entsteht das erste Intensitätsmaximum bei einer Kreisbewegung von &lgr; Länge der materienahen Photonen. Das zweite Intensitätsmaximum entsteht bei einer Kreisbewegung von 2·&lgr; Länge und so weiter.

Zusätzlich erklärt dies die stark unterschiedliche Intensitätsverteilung bei Beugung am Doppelspalt. Interferenz beim Zusammentreffen zweier Lichtstrahlen lässt sich demnach als Licht/Licht Energieanziehung interpretieren resultierend in einer Beschleunigung der Photonen zueinander von a = f·h·&ngr;/r2.

3 Diskussion Auswirkungen auf die Heisenbergsche Unschärfe Relation

Auch die Beugung von Elektronenstrahlen am Spalt müsste sich entsprechend einer Anziehung durch die Materie des Spalts erklären lassen. Wellen scheinen demnach nicht unbedingt erforderlich zu sein zur Beschreibung der Materie. Daraus resultiert die Frage, ob die Heisenbergsche Unschärfe Relation tatsächlich die Realität beschreibt, oder nur den Beobachter.

Auswirkungen auf den Atomkern

Im Atomkern haben wir ohne Berücksichtigung der starken und schwachen Wechselwirkung jetzt folgende drei Kräfte:

  • (1) Die elektrostatische Abstoßung der positiv geladenen Protonen: F1 = &eegr;&phgr;2·ec2·(ne)c2/r12.
  • (2) Die allgemeine Massenanzieungskraft der Nukleonen: F2 = &eegr; mpc2·mKernc2/r22.
  • (3) Die Anziehungskraft zwischen Ladung eines Protons und Masse des Kerns: F3 = &eegr;&phgr;·ec2·mKernc2/r22.

Dabei ist es wichtig zu berücksichtigen, dass der Abstand zweier Nukleonen im Atomkern immer sehr viel kleiner ist als der Abstand zweier positiver Ladungen:

r2 << r1 mit r2 = Planck Länge = 10-35m und r1 = 3fermi = 3,2·10-15m => 10-35m << 10-15m.

mit &eegr; = 8,26·10-45 s2kg-1m-1 &phgr; = 1,1 605·1010kg C-1folgt für den Heliumkern4:

  • (1) = 230 N.
  • (2) = 7,4·106 N.
  • (3) = 8,3·1024 N.

Interessanterweise würde bei diesem Ansatz bereits die normale Gravitationskraft ausreichen um den Heliumkern zusammenzuhalten. Mit r2 = 1fermi = 10-15m und r1 = 2fermi = 2·10-15m folgt:

  • (1) = 22 N
  • (2) = 7,4·10-34 N
  • (3) = 9,3 10-16 N.

Tatsächlich ist der Aufbau des Heliumkerns entsprechend dem Quark-Modell deutlich komplizierter, aber nicht prinzipiell anders. Die Frage ist also, wenn man auf die Kernkräfte verzichten will, wie nahe sich Materie und Ladung im Atomkern kommen. Möglicherweise kommen sich positive Ladung der Quarks und Masse des Kerns aber auch genau so nahe, dass sich Anziehungskraft und Abstoßungskraft gerade ausgleichen. Möglicherweise entspricht die dafür nötige Distanz zweier Quarks im Nukleon einer Länge von 10-23m, was etwa dem Dipol des Protons entspricht.

Wenn man dieses Konzept weiterverfolgt, so kommt man zu der Überlegung, dass Ladung e+ und e- erzeugt werden kann, um dann einen Teil dieser Ladung an die größtmögliche Masse zu binden. Dadurch wiederum entsteht Energie. Auf der anderen Seite werden im Atomkern Neutronen gebraucht, um als weitere Masse der Ladung zur Verfügung zu stehen und so der Coulombschen Abstoßung entgegenzuwirken. Die Ladung wird an die größtmögliche Masse gebunden, quasi disloziert.

Auswirkungen auf Raum und Zeit

Es ist durchaus denkbar, dass die elektrostatische wie auch die magnetische Kraft auf ähnliche Weise durch Raum und Zeit transportiert werden, wie dies für die Gravitationskraft der Fall ist. Auch Ladungen könnten demnach die Geometrie des Raums und die Krümmung der Zeit beeinflussen. Messungen des der Zeit nahe und fern von Ladungen durch den Autor konnten dies bislang jedoch noch nicht bestätigen.

Masse und Ladung eines Körpers lassen sich zu einer komplexen Größe zusammenfassen: z = k &Sgr;q + l &Sgr;m i = (kq,lm) dabei sind die Konstanten k und 1 so gewählt, dass das Coulombsche und das Gravitationsgesetz Gültigkeit besitzen, wenn man schreibt:

Die Kraft zwischen zwei Körpern 1 und 2 wird gegeben durch F = z1 z2/r2.

Ausmultiplikation dieser Formel ergibt F = k2 q1q2/r2 + klq1m2i/r2 + klm1q2i/r2 – l2m1m2/r2 oder anders formuliert F =(k2q1q2/r2 – l2m1m2/r2, klq1m2i/r2 + klm1q2i/r2)

Die Reellen Anteile der resultierenden Kraft entsprechen also dem Coulombschen und dem Gravitationsgesetz. Zusätzlich finden sich jedoch die imaginären Anteile klq1m2i/r2 + klm1q2i/r2. Hier stellt sich die Frage wie imaginäre Kräfte an Masse angreifen, ob sie sich wie reelle Kräfte ausgleichen &Sgr;F = 0 und ob der Impulssatz für sie gilt &Sgr;mv = konst. Ebenso stellt sich die Frage ob imaginärer Raum und reeller Raum deckungsgleich sind:

Im Falle der Deckungsgleichheit sollte für den Betrag des Wegs, der Geschwindigkeit und der Beschleunigung also gelten |s| = |si|, |v| = |vi| und |a| = |ai|.

Eine reelle Kraft führt formal für die Masse mi zu einer imaginären Beschleunigung -ai und zu einer imaginären Geschwindigkeit -vi also zum reellen Impuls mivi für den der Impulssatz gilt (&Sgr;mivi=konst).

Demgegenüber führt eine imaginäre Kraft Fi für die Masse mi zu einer reellen Beschleunigung a, zu einer reellen Geschwindigkeit v und somit zum imaginären Impuls miv. Angriffspunkt imaginärer Kräfte scheint die Masse zu sein. Für den imaginären Impuls muss dann der Impulssatz nicht zwangsläufig gelten (&Sgr;miv >< konst), da die Summe der imaginären Kräfte auch nicht Null ist (&Sgr;Fi><0), wenn der Angriffspunkt nur die Masse und nicht die Ladung ist.

Auswirkungen auf die Chemie Erklärung des meomeren Effekts

Der Mesomere Effekt lässt sich leicht erklären, wenn man davon ausgeht, dass die Delokalisation der Elektronen über die Masse der Atomkerne zu einem größeren Produkt (Anzahl der Elektronen) mal (Anzahl der Atomkerne) führt.

Erklärung des induktiven Effekts

Der induktive Effekt lässt sich ebenso erklären, wenn man davon ausgeht, dass abhängig von der Elektronegativität des Kerns Bindungselektronen vom Atomkern angezogen werden.

Die Elektronegativität der Atomkerne erklärt sich aus der in einer Periode von links nach rechts zunehmenden Masse der Kerne bei gleichem Radius der Elektronenbahn.

Die von Periode zu Periode, d.h. von oben nach unten, abnehmende Elektronegativität erklärt sich durch die zunehmenden Bahnradien. Da der zunehmende Bahnradius im Quadrat eingeht überholt er die linear steigende Masse.

Auswirkungen auf die Kernphysik

Die Kurve der Nukleonenbindungsenergie wird bislang mittels der Weizsäcker Massenformel rein phänomenologisch beschrieben. Möglicherweise kann hier ebenfalls eine Erklärung geliefert werden. Dabei gilt es besonders den geometrischen Aufbau der Atomkerne zu berücksichtigen. Bei Annahme einer hexagonal dichtesten Kugelpackung ergibt sich, das ein Proton von bis zu 12 Neutronen umgeben sein kann; es folgt eine Koordinationszahl von 12. Daraus ergibt sich ein starker Anstieg der Nukleonenbindungsenergie innerhalb der ersten 12 Neutronenbindungen. Es folgt eine Kurve ähnlich zur experimentell bestimmten.

Die Kernstabilität ergibt sich folglich aus zwei gegensätzlichen Bestrebungen:

Zum Einen der Bestrebung zu mehr Neutronenmasse, d.h. zu bis zu 12 Neutronen pro Proton. Zum Anderen der Bestrebung zu mehr Ladung, d.h. zu mehr Protonen, da ja das Produkt maximiert werden soll.

In diesem Modell des Atomkerns sollte es also zu einer maximalen gegenseitigen Abstoßung der Protonen im Atomkern kommen, mit der Folge einer maximalen Oberflächenladung des Atomkerns.

Die Stabilität des Atomkerns wird in diesem Modell bestimmt durch die Anzahl an Protonen und Neutronen. Zu viele Protonen können per &agr;-Zerfall abgegeben werden. Dabei weist die Geiger Nuttal Beziehung Ähnlichkeiten zur Arrhenius Gleichung auf. Zu viele Neutronen können per &bgr;-Zerfall in Protonen umgeformt werden und Ladung bilden.

Problematik des Myons

Als Bestandteil der kosmischen Höhenstrahlung scheint das Myon der beschriebenen Theorie zu widersprechen, denn mit seinem Zerfall verliert ein Teilchen höherer Masse bei gleicher Ladung Bindungsenergie, wenn es in ein Teilchen niedrigerer Masse (das Elektron) übergeht: &mgr;- → &ngr;e + &ngr;&mgr; + e-

Möglicherweise besitzt das Myon eine Substruktur oder es handelt es sich bei dem beobachteten Prozess in der Atmosphäre nicht um einen direkten Zerfall des Myons sondern um einen doppelten Betazerfall bei Einfang des Myons durch einen Atomkern oder durch ein Proton:

Ein derartiger Mechanismus des Myonen Zerfalls wäre wieder konform zur Theorie. Möglicherweise lässt sich die weite Weglänge, die Myonen zurücklegen nicht nur durch eine relativistische Zeitdilatation erklären sondern viel einfacher durch eine größere Stabilität der Myonen. Hier stellt sich die Frage, ob experimentell gefundene Elektronen im GeV Bereich im Sonnenwind nicht möglicherweise Myonen sind.

Oktettregel

Warum erweist sich die Edelgaskonfiguration als energetisch besonders stabil? Die elektrostatische Anziehungskraft zwischen Elektronen und Atomkern kann dieses Phänomen nicht erklären. Denn warum sollte ein neutrales Chloratom ein weiteres Elektron binden, oder ein neutrales Natriumatom ein Elektron abgeben? Auch der Abstand zum Atomkern kann Salze wie LiBr, LiI, NaBr, NaI nicht erklären, da hier ein 2s Elektron auf eine ferne Bahn wechselt. Es scheint als wäre die elektrostatische Anziehungskraft als Ursache zur Ausbildung der Edelgaskonfiguration von minderer Bedeutung. Ob die Ladung eines Elektrons vom einem Atomkern angezogen wird oder vom anderen Kern angezogen wird, macht anscheinend keinen großen Unterschied. Allein der Abstand zum Kern macht einen Unterschied. Bei Erreichung der Edelgaskonfiguration befindet sich maximal viel Ladung in maximaler Nähe zum massereichen Atomkern. Möglicherweise ist dies die treibende Kraft für chemische Reaktionen und nicht wie bislang vermutet die elektrostatische Kraft. Die maximale Anzahl an Elektronen in einer Schale kann maximal Ladung und Masse in dieser Schale überlagern und so das Produkt maximieren. Wichtig scheint die Elektronen Elektronen Wechselwirkung in der äußersten Schale. Möglicherweise ermöglicht das Coulombfeld des Atomkern es den Elektronen in den Schalen zu delokalisieren und so Elektronenmasse und Ladung zu überlagern. Das Produkt e × m würde so maximiert in n2 e × m, also bis zu 64em bei r→0.


Anspruch[de]
  1. Ein Antriebssystem zum Einsatz in Fahrzeugen gekennzeichnet dadurch, dass zum Zweck der Energiegewinnung Ladung tragende Elementarteilchen (z.B. Elektronen, Positronen) und ungeladene massereiche Elementarteilchen (z.B. Neutronen) räumlich überlagert werden.
  2. Ein Antriebssystem zum Einsatz in Flugzeugen gekennzeichnet dadurch, dass zum Zweck der Energiegewinnung Ladung tragende Elementarteilchen (z.B. Elektronen, Positronen) und ungeladene massereiche Elementarteilchen (z.B. Neutronen) räumlich überlagert werden.
  3. Ein Antriebssystem zum Einsatz in Raketen gekennzeichnet dadurch, dass zum Zweck der Energiegewinnung Ladung tragende Elementarteilchen (z.B. Elektronen, Positronen) und ungeladene massereiche Elementarteilchen (z.B. Neutronen) räumlich überlagert werden.
  4. Ein Antriebssystem zum Einsatz in Schiffen gekennzeichnet dadurch, dass zum Zweck der Energiegewinnung Ladung tragende Elementarteilchen (z.B. Elektronen, Positronen) und ungeladene massereiche Elementarteilchen (z.B. Neutronen) räumlich überlagert werden.
  5. Eine Anlage zur Energiegewinnung zum Einsatz in Kraftwerken gekennzeichnet dadurch, dass zum Zweck der Energiegewinnung Ladung tragende Elementarteilchen (z.B. Elektronen, Positronen) und ungeladene massereiche Elementarteilchen (z.B. Neutronen) räumlich überlagert werden.
  6. Ein Antriebssystem zum Einsatz in Fahrzeugen gekennzeichnet dadurch, dass zum Zweck der Energiegewinnung Ladung tragende Elementarteilchen (z.B. Elektronen, Positronen) und ungeladene massereiche Elementarteilchen (z.B. Neutronen) räumlich und in Phase überlagert werden.
  7. Ein Antriebssystem zum Einsatz in Flugzeugen gekennzeichnet dadurch, dass zum Zweck der Energiegewinnung Ladung tragende Elementarteilchen (z.B. Elektronen, Positronen) und ungeladene massereiche Elementarteilchen (z.B. Neutronen) räumlich und in Phase überlagert werden.
  8. Ein Antriebssystem zum Einsatz in Raketen gekennzeichnet dadurch, dass zum Zweck der Energiegewinnung Ladung tragende Elementarteilchen (z.B. Elektronen, Positronen) und ungeladene massereiche Elementarteilchen (z.B. Neutronen) räumlich und in Phase überlagert werden.
  9. Ein Antriebssystem zum Einsatz in Schiffen gekennzeichnet dadurch, dass zum Zweck der Energiegewinnung Ladung tragende Elementarteilchen (z.B. Elektronen, Positronen) und ungeladene massereiche Elementarteilchen (z.B. Neutronen) räumlich und in Phase überlagert werden.
  10. Eine Anlage zur Energiegewinnung zum Einsatz in Kraftwerken gekennzeichnet dadurch, dass zum Zweck der Energiegewinnung Ladung tragende Elementarteilchen (z.B. Elektronen, Positronen) und ungeladene massereiche Elementarteilchen (z.B. Neutronen) räumlich und in Phase überlagert werden.
  11. Ein Antriebssystem zum Einsatz in Fahrzeugen gekennzeichnet dadurch, dass zum Zweck der Energiegewinnung mehrere gleichartige Ladung tragende Elementarteilchen (z.B. Elektronen) räumlich und in Phase überlagert werden.
  12. Ein Antriebssystem zum Einsatz in Flugzeugen gekennzeichnet dadurch, dass zum Zweck der Energiegewinnung mehrere Ladung tragende Elementarteilchen (z.B. Elektronen) räumlich und in Phase überlagert werden.
  13. Ein Antriebssystem zum Einsatz in Raketen gekennzeichnet dadurch, dass zum Zweck der Energiegewinnung mehrere Ladung tragende Elementarteilchen (z.B. Elektronen) räumlich und in Phase überlagert werden.
  14. Eine Anlage zur Energiegewinnung zum Einsatz in Kraftwerken gekennzeichnet dadurch, dass zum Zweck der Energiegewinnung mehrere Ladung tragende Elementarteilchen (z.B. Elektronen) räumlich und in Phase überlagert werden.
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