Masse und Ladung üben Überlegungen des Autors zufolge eine Anziehungskraft aufeinander aus. Entsprechend dieser Anziehungskraft wird bei Annäherung von Masse und Ladung Energie frei. Insbesondere die Überlagerung von Elementarteilchen setzt hohe Mengen an Bindungsenergie frei. Hier setzt die Erfindung an. Durch die bei Überlagerung von Elementarteilchen mit Ladung und solchen mit Masse wird Bindungsenergie freigesetzt. Auch bei der Überlagerung von mehreren neutralen Elementarteilchen entsteht Ladung. Die Bindungsenergie kann zum Antrieb von Fahrzeugen, Flugzeugen und Schiffen verwendet werden. Ebenso kann die erzeugte Bindungsenergie auch zur Energiegewinnung in Kraftwerken genutzt werden. Neutronen stellen also einen Kraftstoff dar.
Beschreibung[de]
Zusammenfassung
Isaac Newton hat 1686 das Gesetz der allgemeinen Massenanziehungskraft
formuliert. Entsprechend diesem Gesetz ziehen sich alle massereichen Körper an.
Nach der Einsteinschen Relativitätstheorie wiederum besteht eine Äquivalenz von
Masse und Energie.
An dem Newtonschen Gravitationsgesetz ändert die von Einstein gefundene
Beziehung jedoch zunächst einmal nichts. Folgerichtig sollte es also auch möglich
sein, das Gravitationsgesetz statt für zwei massereichen Körper, für zwei Energiebeträge
im Abstand r zu formulieren.
Im Folgenden soll eine derartige mathematische Formulierung erfolgen.
Konsequenzen einer derartigen, neuen „Theorie der generellen Energieanziehung"
werden formuliert und es wird eine Übertragung auf andere Energieformen vorgenommen
und damit eine Übertragung auf andere Bereiche der Physik versucht. Dabei ist die
hier vorgestellte Theorie in gewisser Weise konträr zur bisher gängigen Vorstellung
der Gravitation als „negativer Energieform". Eine besondere Schlussfolgerung
stellt dabei die postulierte Masse Ladungs Anziehungskraft dar.
1. Einleitung
Nach den Überlegungen Isaac Newtons wird die allgemeine Massenanziehung
vermittelt durch eine unmittelbar durch den Raum wirkende unsichtbare Kraft. Alle
Körper ziehen sich aufgrund ihrer Masse an. Andererseits besteht entsprechend der
speziellen Relativitätstheorie eine Äquivalenz zwischen Masse und Energie. Newtons
Gravitationsgesetz und die von Einstein gefundene Beziehung beeinflussen sich gegenseitig
jedoch zunächst nicht. In Schlussfolgerung daraus sollte es also auch möglich sein,
das Gravitationsgesetz statt für zwei massereiche Körper auch für zwei beliebige
Energiezustände, die sich in einem Abstand von r zueinander befinden, zu formulieren.
Im Folgenden wird dies mathematisch formuliert. Konsequenzen dieser
„Theorie der generellen Energieanziehung" werden diskutiert und eine Übertragung
auf andere Energieformen und damit andere Bereiche der Physik erfolgt.
das Gravitationsgesetz:
die Energie-Masse-Relation: E = m c2
=> Energieanziehung:
Der dabei auftretende Faktor f/c4 ist sehr klein und beträgt
rund &eegr; = 8,26·10-45 s2kg-1m-1.
2. Theorie:Anwendung auf andere Energieformen:
Die Integration ergibt die Arbeit, die zur räumlichen Entfernung zweier
Energien aufgebracht werden muss:
Arbeit/Energie:
Der freiwerdenden Energie bei Annäherung zweier Energien sollte ein
Massendefekt entsprechen. Ebenso sollte sich die beschleunigte Expansion der Sterne
und damit die Zunahme der gesamten kinetischen Energie in einer
Zunahme der Masse der Sterne und Planeten niederschlagen.
Ein Vergleich mit dem Coulombschen Gesetz der Ladungsanziehung lässt
die Vermutung aufkommen, dass analog zur Energie Masse Relation gelten könnte:
E = 0,5·&pgr;-0,5&egr;-0,5f-0,5Q
c2
Der Einsatz dieser Ladung – Energie Relation in die Gleichung
der Energieanziehung ergibt das Coulombsche Gesetz. Der Faktor 0,5·&pgr;-0,5&egr;-0,5f-0,5
beträgt &phgr; = 11 605 757 259 kg C-1, d.h. Ladung besäße nach dieser
Theorie rund 11 Milliarden mal soviel Energie wie Masse, was die geringere Reichweite
impliziert. Wenn man weiter annimmt, dass negative Ladung mit negativer „Ladungs-Energie"
einhergeht, bleiben die meisten physikalischen Vorgänge in der bekannten Form erhalten.
Energie wird scheinbar gleichsam als Kredit aus dem Vakuum aufgenommen und zu gleichen
Teilen positiv und negativ als positive und negative Ladung verbucht. Sie kann dementsprechend
auch nicht vollständig freigesetzt werden sondern gleicht sich bei Berührung aus.
Die Masse Ladungs Anziehungskraft: Eine weitergehende Schlussfolgerung
besteht darin, dass nicht nur Masse und Masse, sowie Ladung und Ladung eine Anziehungskraft
aufeinander ausüben. Vielmehr sollten auch Masse und Ladung eine Anziehungskraft
aufeinander ausüben. Ladung wird an Masse gebunden, dabei wird die „Masse
Ladungs Bindungsenergie" freigesetzt.
Interessanterweise ist in unserem Universum in den Protonen deutlich
mehr positive Ladung an eine große Masse gebunden als in den Elektronen negative
Ladung an die nur geringe Masse des Elektrons gebunden ist. Möglicherweise kann
die Einführung dieser neuen Kraft- und Energieformen eine Erklärung für die von
der Kosmologie geforderte „dunkle Materie" und die „dunkle Energie"
liefern.
Anwendung auf Lichtquanten: Erklärungen zum Welle Teilchen Dualismus
Analog lässt sich die Beziehung der Energieanziehung formal auch auf unterschiedliche
Energieformen, wie z.B. Licht und Materie anwenden es folgt für die Verzögerung
des Lichts durch Materie:
a = f·m/r2
Mit vektorieller Zerlegung paralleler und senkrechter Geschwindigkeitskomponenten
und Verzögerung mit a lässt sich eine unterschiedliche Lichtgeschwindigkeit in unterschiedlichen
optischen Materialien und damit das Phänomen der Lichtbrechung möglicherweise erklären.
Um die Lichtbeugung an Spalt, Doppelspalt und Gitter erklären zu können, muss allerdings
zusätzlich die Hypothese eingeführt werden, dass sich Licht nicht „uneingeschränkt"
ablenken lässt. Vielmehr bewegt es sich bei Anziehung durch Materie &lgr; weit auf
einer Kreisbahn, weil Licht nur alle &lgr; Weglänge seinen Zustand ändern kann.
Durch Einführung dieser Bedingung folgen die Beugungsgesetzte. Es ist dies offensichtlich
eine Quantelung der Weglänge des Lichts. Demnach entsteht das erste Intensitätsmaximum
bei einer Kreisbewegung von &lgr; Länge der materienahen Photonen. Das zweite Intensitätsmaximum
entsteht bei einer Kreisbewegung von 2·&lgr; Länge und so weiter.
Zusätzlich erklärt dies die stark unterschiedliche Intensitätsverteilung
bei Beugung am Doppelspalt. Interferenz beim Zusammentreffen zweier Lichtstrahlen
lässt sich demnach als Licht / Licht Energieanziehung interpretieren, resultierend
in einer Beschleunigung der Photonen aufeinander zu von a = f·h·&ngr;/r2.
3 Diskussion
Auch die Beugung von Elektronenstrahlen am Spalt müsste sich entsprechend
einer Anziehung durch die Materie des Spalts erklären lassen.
Auswirkungen auf den Atomkern
Im Atomkern haben wir ohne Berücksichtigung der „starken" und
„schwachen Wechselwirkung" jetzt folgende drei Kräfte:
(1) Die elektrostatische Abstoßung der positiv geladenen Protonen:
F1= &eegr;&phgr;2·ec2·(ne)c2/r12.
(2) Die allgemeine Massenanzieungskraft der Nukleonen: F2 = &eegr; mpc2·mKernc2/r22.
(3) Die neu zu formulierende Anziehungskraft zwischen Ladung eines Protons und
Masse des Kerns:
F3 = &eegr;&phgr;·ec2·mKernc2/r22.
Dabei ist es wichtig zu berücksichtigen, dass der Abstand zweier Nukleonen
im Atomkern immer sehr viel kleiner ist als der Abstand zweier positiver Ladungen:
r2<<r1 mit r2 = Planck Länge = 10-35m
und r1 = 3fermi = 3,2·10-15m => 10-35m <<10-15m.
mit &eegr; = 8,26·10-45s2kg-1m-1
&phgr; = 1,1 605·1010kg C-1folgt für den Heliumkern
He4:
(1) = 230N.
(2) = 7,4·106 N.
(3) = 8,3·1024 N.
Interessanterweise würde bei diesem Ansatz (r2 = Planck
Länge) bereits die normale Gravitationskraft ausreichen um den Heliumkern zusammenzuhalten.
Mit r2=1fermi=10-15m und r1=2fermi=2·10-15m
folgt:
(1) = 22 N
(2) = 7,4·10-34 N
(3) = 9,3 10-16 N.
Tatsächlich ist der Aufbau des Heliumkerns entsprechend dem Quark
– Modell deutlich komplizierter, wenn auch nicht prinzipiell anders. Die Frage
ist also, wenn man auf die „starken und schwachen Kernkräfte" verzichten
will, wie nahe sich Materie und Ladung im Atomkern kommen. Möglicherweise kommen
sich positive Ladung der Nukleonen bzw. Quarks und Masse aber auch genau so nahe,
dass sich Masse-Ladungs-Anziehungskraft und elektrostatische Abstoßungskraft gerade
ausgleichen. Möglicherweise entspricht die dafür nötige Distanz zweier Quarks im
Nukleon einer Länge von 10-23m, was etwa dem Dipolmoment des Protons
entspricht.
Wenn man dieses Konzept weiterverfolgt, so kommt man zu der Überlegung,
dass Ladung, d.h. q=(+e) und (-e) erzeugt werden kann, um dann einen Teil dieser
Ladung an die größtmögliche Masse zu binden. Dadurch wiederum entsteht Bindungs-Energie
und wird freigesetzt. Auf der anderen Seite werden im Atomkern Neutronen gebraucht,
um als weitere Masse der Ladung zur Bindung zur Verfügung zu stehen, und so der
Coulombschen Abstoßung entgegenzuwirken. Die Ladung wird an die größtmögliche Masse
gebunden, und quasi über die Masse „disloziert".
Auswirkungen auf Raum und Zeit
Es erscheint hier durchaus denkbar, dass die elektrostatische wie
auch die magnetische Kraft auf ähnliche Weise durch Raum und Zeit transportiert
werden, wie Einstein dies für die Gravitationskraft bereits formuliert hat. Auch
Ladungen könnten demnach die Geometrie des Raums und die Krümmung der Zeit beeinflussen.
Jede Kraftwirkung wäre also in einer Geometrie Veränderung begründet und durch diese
vermittelt.
Masse m und Ladung q eines Körpers lassen sich formal zu einer weiteren,
komplexen Größe zusammenfassen:
z = k &Sgr;q + l &Sgr;m i = (kq,lm)
dabei sind die Konstanten k und l so gewählt, dass sowohl das Coulombsche als auch
das Gravitationsgesetz Gültigkeit behalten, wenn man schreibt:
Die Kraft zwischen zwei Körpern 1 und 2 wird gegeben durch
F = z1z2/r2.
Ausmultiplikation dieser Formel ergibt F = k2q1q2/r2
+ klq1m2i/r2 + klm1q2i/r2
– 12m1m2/r2 oder anders formuliert
F =(k2q1q2/r2 – l2m1m2/r2,
klq1m2i/r2 + klm1q2i/r2)
Die Reellen Anteile der resultierenden Kraft entsprechen also dem
Coulombschen und dem Gravitationsgesetz.
Zusätzlich finden sich jedoch die imaginären Anteile klq1m2i/r2
+ klm1q2/r2, also die „Masse Ladungs Produkte".
Hier stellt sich die Frage der Bedeutung dieser Produkte. Wie greifen imaginäre
Kräfte an Masse an?
Gleichen sich imaginäre Kräfte aus, wie reelle Kräfte sich ausgleichen
und gilt somit &Sgr;F=0? Gilt der Impulssatz für sie ? &Sgr;mv=konst.? Ebenso stellt
sich die Frage ob imaginärer Raum und reeller Raum deckungsgleich sind:
Im Falle der Deckungsgleichheit (R3 = I3) sollte
für den Betrag des Wegs, der Geschwindigkeit und der Beschleunigung also gelten
|s| = |si|, |v| = |vi| und |a| = |ai|.
Eine reelle Kraft führt formal für die Masse mi zu einer imaginären
Beschleunigung -ai und zu einer imaginären Geschwindigkeit -vi also zum reellen
Impuls -mv für den der Impulssatz gilt (&Sgr;mivi=konst).
Demgegenüber führt eine imaginäre Kraft Fi für die Masse mi zu einer
reellen Beschleunigung a, zu einer reellen Geschwindigkeit v und somit zum imaginären
Impuls miv. Der Angriffspunkt imaginärer Kräfte ist die Masse, dies kommt durch
das i zum Ausdruck. Für den imaginären Impuls muss dann der Impulssatz nicht mehr
zwangsläufig gelten (&Sgr;miv <> konst), da die Summe der imaginären Kräfte dann
auch nicht Null ist (&Sgr;Fi<>0), wenn der Angriffspunkt nur die Masse und nicht
die Ladung wäre. Anders wäre es, wenn sich die Kraft gleichmäßig verteilt.
Die Raumzeit scheint 13 dimensional zu sein: In den geometrischen
Koordinaten +R3 und -R3 stellt eine Zeitdilatation sowie eine
Raumkontraktion eine Ladung + oder – dar. In den geometrischen Koordinaten
+I3 und -I3 kommt Masse bzw. Antimaterie als Zeitdilatation
bzw. als Raumkontraktion zum liegen. Auch die Zeit ist also in allen Dimensionen
vorhanden. Das magnetische Feld scheint eine rasche, periodische Kontraktion des
R3 Raums. Licht erscheint als Energie beladene sich fortpflanzende Fluktuation
des R3 Raums mit (1-1,0).
Die Erhaltungssätze
Der Impulserhaltungssatz gilt nach Einführung der Masse Ladungs Bindungs
Energie nicht mehr in der bekannten Form. Die Übrigen Erhaltungssätze für Ladung
Baryonenzahl und Leptonenzahl lassen sich leicht zu einem Erhaltungssatz zusammenfügen:
dem Erhalt der Komplexen Größe (kq,lm). Dies bedeutet, das das Elektron-Neutrino
die Masse des Elektrons besitzt zuzüglich dessen Masse-Ladungs-Bindungs-Energie.
Neutron und Proton besitzen dieselbe Masse abzüglich der Masse-Ladungs-Bindungs-Energie
im Falle des Protons. Damit erklärt sich auch die größere Masse des Neutrons. Möglicherweise
ist auch die Masse eine gequantelte Größe. Proton und Neutron besitzen dann die
1000 fache Elektronenmasse, was impliziert, das es 999 Teilchen zwischen Elektron
und Neutron geben könnte.
Die Größe eines Teilchens wird gegeben durch V × m = h/v. D.h.
je größer die Masse desto kleiner das Teilchen. In diesem Sinne könnten Elektron
und Proton des Wasserstoffatoms aufeinander liegen, der Erhaltungssatz verbietet
jedoch eine Reaktion.
Auswirkungen auf die ChemieErklärung des meomeren Effekts
Der Mesomere Effekt lässt sich leicht erklären, wenn man davon ausgeht,
dass die Delokalisation der Elektronen über die Masse der Atomkerne zu einem größeren
Produkt (Anzahl der Elektronen) mal (Anzahl der Atomkerne) führt.
Erklärung des induktiven Effekts
Der induktive Effekt lässt sich ebenso erklären, wenn man davon ausgeht,
dass abhängig von der „Elektronegativität" des Kerns Bindungselektronen vom
Atomkern angezogen werden. Die Elektronegativität der Atomkerne erklärt sich als
Ladungs Masse Kraft aus der in einer Periode von links nach rechts zunehmenden Masse
der Kerne bei gleichem Radius der Elektronenbahn. Die von Periode zu Periode, d.h.
von oben nach unten, abnehmende Elektronegativität erklärt sich
durch die zunehmenden Bahnradien. Da der zunehmende Bahnradius im Quadrat eingeht
überholt er die linear steigende Masse. Die Berechnung der Elektronegativitäts-Skala
nach Allred und Rochow lassen sich leicht verbessern, wenn statt der Ladung der
Elektronen die komplexe Größe (kq,lm) verwendet wird und, vor allem, wenn die gegenseitige
Abstoßung mit Zeff2/(2r) der äußeren Elektronen mit doppeltem
Radius berücksichtigt wir.
Auswirkungen auf die Kernphysik
Die Kurve der Nukleonenbindungsenergie wird bislang mittels der Weizsäcker
Massenformel mehr phänomenologisch als deduktiv beschrieben. Möglicherweise kann
hier ebenfalls eine Erklärung geliefert werden. Dabei gilt es besonders den geometrischen
Aufbau der Atomkerne zu berücksichtigen. Bei Annahme einer hexagonal dichtesten
Kugelpackung ergibt sich, das ein Proton von bis zu 12 Neutronen umgeben sein kann;
es folgt eine Koordinationszahl von 12. Daraus ergibt sich ein starker Anstieg der
Nukleonenbindungsenergie innerhalb der ersten 12 Neutronenbindungen. Es folgt also
eine Kurve ähnlich zur experimentell bestimmten.
Die Kernstabilität ergibt sich folglich aus zwei grundsätzlich gegensätzlichen
Bestrebungen:
– Zum Einen der Bestrebung nach mehr Neutronenmasse, d.h. zu bis zu 12
Neutronen pro Proton.
– Zum Anderen der Bestrebung nach mehr Ladung, d.h. zu mehr Protonen,
da ja das Produkt maximiert werden soll.
In diesem Modell des Atomkerns sollte es also zu einer maximalen gegenseitigen
Abstoßung der Protonen des Atomkerns kommen, mit der Folge einer maximalen Oberflächenladung
des Atomkerns.
Die Stabilität des Atomkerns wird folglich in diesem Modell bestimmt
durch die Anzahl an Protonen und Neutronen:
– Zu viele Protonen können per &agr;– Zerfall abgegeben werden.
Dabei scheint die Geiger Nuttal Beziehung die Arrhenius Gleichung der Zerfallsreaktion
zu sein. Die Energie des Übergangszustandes ergibt sich dann als Wurzel des Massendefekts
der Reaktion.
– Zu viele Neutronen eines Atomkerns können per &bgr; – Zerfall
in Protonen umgeformt werden und so mehr Ladung bilden.
Zur Problematik des Myons
Als Bestandteil der kosmischen Höhenstrahlung scheint das Myon der
beschriebenen Theorie zu widersprechen, denn mit seinem Zerfall benötigt ein Teilchen
höherer Masse bei gleicher Ladung Bindungsenergie, wenn es in ein Teilchen niedrigerer
Masse (das Elektron) übergeht:
&mgr;- → &ngr;e + &ngr;&mgr;
+ e
Möglicherweise besitzt das Myon eine Substruktur, oder es handelt
es sich bei dem beobachteten Prozess in der Atmosphäre nicht um einen direkten Zerfall
des Myons sondern vielmehr um einen doppelten Betazerfall bei Einfang des Myons
durch einen Atomkern oder durch ein Proton:
Ein derartiger Mechanismus des Myonen Zerfalls wäre wieder konform
zur Theorie. Möglicherweise lässt sich die weite Weglänge, die Myonen zurücklegen
nicht nur durch eine relativistische Zeitdilatation erklären sondern viel eleganter
durch eine größere Stabilität der Myonen. Hier stellt sich die Frage, ob experimentell
gefundene Elektronen im GeV Bereich des Sonnenwinds nicht möglicherweise Myonen
sind.
Oktettregel
Warum erweist sich die Edelgaskonfiguration als energetisch besonders
stabil? Die elektrostatische Anziehungskraft zwischen Elektronen und Atomkern allein
vermag dieses Phänomen nicht vollständig zu erklären. Denn warum sollte ein neutrales
Chloratom ein weiteres Elektron binden, oder ein neutrales Natriumatom ein Elektron
abgeben? Auch der Abstand zum Atomkern kann Salze wie LiBr, LiI, NaBr, NaI nicht
ausreichend erklären, da hier ein 2s Elektron auf eine fernere
Bahn wechselt. Es scheint als wäre die elektrostatische Anziehungskraft als Ursache
zur Ausbildung der Edelgaskonfiguration von minderer Bedeutung. Ob die Ladung eines
Elektrons vom ersten Atomkern angezogen wird oder von einem anderen Kern angezogen
wird, macht anscheinend keinen großen Unterschied. Allein der Abstand zum Kern macht
einen Unterschied. Bei Erreichung der Edelgaskonfiguration befindet sich dabei maximal
viel Ladung in maximaler Nähe zum massereichen Atomkern. Möglicherweise ist dies
die treibende Kraft für chemische Reaktionen und nicht wie bislang vermutet die
elektrostatische Kraft. Die maximale Anzahl an Elektronen in einer Schale kann zudem
maximal Elektronen Ladung und Elektronen Masse in dieser Schale überlagern und so
das Produkt maximieren. Wichtig scheint die Elektronen Elektronen Wechselwirkung
in der äußersten Schale. Möglicherweise ermöglicht dabei das Coulombfeld des Atomkern
es den Elektronen in den Schalen zu delokalisieren und so Elektronenmasse und Ladung
zu überlagern. Das Produkt e × m würde so maximiert in n2 e ×
m, also bis zu 64em bei r→0.
H-Brückenbindung und van der Waalsbindung
Sowohl die H-Brückenbindung als auch die van der Waals Bindung lassen
sich mit dem gängigen Modell der chemischen Bindung nicht ausreichend erklären.
Warum sollte ein H-Atom über die He Konfiguration hinaus weitere Elektronen binden,
wie dies in der H Brücke der Fall ist? Kommt die van der Waals Wechselwirkung tatsächlich
durch fluktuierende Induktion zustande? Oder ist nicht die Ladungs Masse Kraft für
beide Formen der Bindung verantwortlich? Das Proton als Masse geht die H Brücke
ein, da es so mit vier Elektronen interagieren kann. Ebenso kann das Proton auch
in apolaren Stoffen mit geometrisch maximal vielen (vier) Elektronen interagieren
und auf diese Weise eine, wenn auch deutlich schwächere Bindung eingehen. In der
Wasserstoffbrückenbindung nimmt das Proton quasi die Elektronenkonfiguaration des
Berylliums ein [Be]=[He]s22. Diese scheint es ermöglicht geometrisch
die maximale Masse Ladungs Wechselwirkung. Möglicherweise ist Beryllium auch deshalb
chemisch außergewöhnlich stabil und reaktionsträge.
Unter dem Gesichtspunkt der Masse Ladungs Wechselwirkung erscheinen
auch die Schmelz- und Siedepunkte der Alkane verständlich.
Auswirkungen auf die Sonne
Der Sonnenwind besteht hauptsächlich aus Protonen. Infolge des Sonnenwinds
sollte die Sonne an Protonen verarmen. Zurückbleiben sollten die Elektronen mit
ihrer negativen Ladung. Es könnte also sein, dass die Sonne hohe Mengen negativer
Ladung auf ihrer Oberfläche trägt. Infolge dessen könnte auch ein Teil der Anziehungskraft
auf die Erde aus der Ladungs Masse Anziehungskraft zwischen der Ladung Sonne und
der Masse der Erde resultieren. Möglicherweise ist die Masse der Sonne also deutlich
geringer als bislang vermutet. So könnten sich auch beobachtete Bahnschwankungen
der Erde bei Sonnenflecken erklären. Die Protonen, die die Sonne
im Sonnenwind verlassen werden beschleunigt.
Hier stellt sich die Frage warum. Möglicherweise werden die Protonen
als Masse angezogen von einer noch größeren negativen Ladung in unserer Galaxie.
Die Protonen verlassen die Sonne und fliegen zu einem anderen Stern größerer Ladung.
So könnte theoretisch die Sonne beispielsweise auch aus einem Brocken eines alten
Neutronensterns bestehen. An der Oberfläche würden die Neutronen gleichsam verglühen.
D. h. auf der Oberfläche könnte Ladung vergleichbar dem &bgr;-Zerfall entstehen.
Zu gleichen Teilen könnte die positive Ladung in Form von Protonen gebunden werden,
wie die negative beispielsweise in Anti-Protonen. Bei der Annihlilation der resultierenden
Protonen und Negatronen könnte Primärlicht (ca. 500 MeV) entstehen. Aus diesem Primärlicht
könnten wiederum durch Paarbildung Elektronen und Positronen entstehen. Positive
Atomkerne und Protonen werden von einem negativen Nachbarstern in den Weltraum gezogen
und bilden die Planeten während die Antimaterie in der Sonne verbliebe. Die Nukleosynthese
in der Sonne verliefe dann also nicht aufbauend von kleinen Kernen zu größeren,
sondern eher abbauend oder gleichzeitig. Alle Kerne werden quasi gleichzeitig (simultane
Nukleosynthese) durch Ladungsbildung gebildet und durch Abstoßung ihrer positiven
Ladung in einer Art Explosion freigesetzt.
Hinweise auf die Richtigkeit der Theorie:1. Untersuchungen zur Masse Ladungs Anziehungskraft mittels
Ladung und Waage
Um die theoretisch dargelegte Wechselwirkung zwischen Ladung und Masse
experimentell zu bestätigen, wird der durch Ladung verursachte scheinbare Massenzuwachs
mit einer Mikrowaage genauer untersucht. Zu diesem Zweck wird eine definierte Ladungsmenge
mittels einer sowie mehrerer Batterien auf die tarierte Mikrowaage aufgebracht.
Das in Gramm angezeigte Messergebnis wird notiert. Vor der nächsten Messung wird
die Waage geerdet und so die Ladung abgeführt. Da das Eigengewicht der Elektronen
vernachlässigbar ist, zeigt das Ergebnis nach Interpretation des Autors eine Anziehungskraft,
die die Wechselwirkung zwischen Masse und Ladung der Erde und der Ladung auf der
Waage reflektiert. Additiv überlagert sich möglicherweise eine auf Influenz basierende
elektrostatische Kraft, d.h. die auf die Waage aufgebrachte Ladung verursacht in
ihrer Umgebung Ladungstrennung und wird so angezogen. Aus diesem Grunde ist der
gemessene Effekt wahrscheinlich größer als der allein auf der Ladungs-Massen-Anziehungskraft
basierende.
2. Berechnung des Massendefekts als Differenz Z2
– M × Z
Wenn Mann den Massendefekt, d.h. die Differenz aus Atommasse und Summe
aus Protonenzahl mal 1,00727647 und Neutronenzahl mal 1,00866490 aufträgt gegen
die Differenz aus Ladungsquadrat und Masse-Ladungs-Produkt des jeweiligen Kerns
so ergibt sich eine lineare Korrelation. Diese lineare Korrelation bestätigt den
vermuteten Zusammenhang zwischen Masse Ladungs Bindungsenergie und Massendefekt.
Ausnahmen von der besagten Korrelation bilden die Kerne Bor 11
Lithium 7 sowie Neon 20. Diese Ausnahmen erklären sich daher, da diese Kerne Isotopengemische
darstellen.
Anspruch[de]
Ein Antriebssystem zum Einsatz in Fahrzeugen gekennzeichnet dadurch,
dass zum Zweck der Energiegewinnung Protonen und ungeladene massereiche Neutronen
räumlich überlagert werden.
Ein Antriebssystem zum Einsatz in Flugzeugen gekennzeichnet dadurch, dass zum
Zweck der Energiegewinnung Protonen und ungeladene massereiche Neutronen räumlich
überlagert werden.
Ein Antriebssystem zum Einsatz in Raketen gekennzeichnet dadurch, dass zum Zweck
der Energiegewinnung Protonen und ungeladene massereiche Neutronen räumlich überlagert
werden.
Ein Antriebssystem zum Einsatz in Schiffen gekennzeichnet dadurch, dass zum
Zweck der Energiegewinnung Protonen und ungeladene massereiche Neutronen räumlich
überlagert werden.
Eine Anlage zur Energiegewinnung zum Einsatz in Kraftwerken gekennzeichnet dadurch,
dass zum Zweck der Energiegewinnung Protonen und ungeladene massereiche Neutronen
räumlich überlagert werden.
Ein Antriebssystem zum Einsatz in Fahrzeugen gekennzeichnet dadurch, dass zum
Zweck der Energiegewinnung Protonen und ungeladene massereiche Neutronen räumlich
mit gleicher Wellenlänge und in Phase überlagert werden.
Ein Antriebssystem zum Einsatz in Flugzeugen gekennzeichnet dadurch, dass zum
Zweck der Energiegewinnung Protonen und ungeladene massereiche Neutronen räumlich
mit gleicher Wellenlänge und in Phase überlagert werden.
Ein Antriebssystem zum Einsatz in Raketen gekennzeichnet dadurch, dass zum Zweck
der Energiegewinnung Protonen und ungeladene massereiche Neutronen räumlich mit
gleicher Wellenlänge und in Phase überlagert werden.
Ein Antriebssystem zum Einsatz in Schiffen gekennzeichnet dadurch, dass zum
Zweck der Energiegewinnung Protonen und ungeladene massereiche Neutronen räumlich
mit gleicher Wellenlänge und in Phase überlagert werden.
Eine Anlage zur Energiegewinnung zum Einsatz in Kraftwerken gekennzeichnet dadurch,
dass zum Zweck der Energiegewinnung Protonen und ungeladene massereiche Neutronen
räumlich mit gleicher Wellenlänge und in Phase überlagert werden.
Ein Antriebssystem zum Einsatz in Fahrzeugen gekennzeichnet dadurch, dass zum
Zweck der Energiegewinnung mehrere neutrale Elementarteilchen (z.B. Neutronen) räumlich
mit gleicher Wellenlänge und in Phase überlagert werden.
Ein Antriebssystem zum Einsatz in Flugzeugen gekennzeichnet dadurch, dass zum
Zweck der Energiegewinnung mehrere neutrale Elementarteilchen (z.B. Neutronen) räumlich
mit gleicher Wellenlänge und in Phase überlagert werden.
Ein Antriebssystem zum Einsatz in Raketen gekennzeichnet dadurch, dass zum Zweck
der Energiegewinnung mehrere neutrale Elementarteilchen (z.B. Neutronen) räumlich
mit gleicher Wellenlänge und in Phase überlagert werden.
Eine Anlage zur Energiegewinnung zum Einsatz in Kraftwerken gekennzeichnet dadurch,
dass zum Zweck der Energiegewinnung mehrere neutrale Elementarteilchen (z.B. Neutronen)
räumlich mit gleicher Wellenlänge und in Phase überlagert werden.