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Dokumentenidentifikation DE102004016862A1 20.10.2005
Titel Deuteronenantrieb
Anmelder Arneth, Borros M., 61348 Bad Homburg, DE
Erfinder Arneth, Borros M., 61348 Bad Homburg, DE
DE-Anmeldedatum 04.04.2004
DE-Aktenzeichen 102004016862
Offenlegungstag 20.10.2005
Veröffentlichungstag im Patentblatt 20.10.2005
IPC-Hauptklasse F03H 5/00
Zusammenfassung Masse und Ladung üben Überlegungen des Autors zufolge eine Anziehungskraft aufeinander aus.
Entsprechend dieser Anziehungskraft wird bei Annäherung von Masse und Ladung Energie frei. Insbesondere die Überlagerung von Elementarteilchen setzt hohe Mengen an Bindungsenergie frei.
Hier setzt die Erfindung an. Durch die bei Überlagerung von Elementarteilchen mit Ladung und solchen mit Masse wird Bindungsenergie freigesetzt.
Auch bei der Überlagerung von mehreren neutralen Elementarteilchen entsteht Ladung. Die Bindungsenergie kann zum Antrieb von Fahrzeugen, Flugzeugen und Schiffen verwendet werden. Ebenso kann die erzeugte Bindungsenergie auch zur Energiegewinnung in Kraftwerken genutzt werden. Neutronen stellen also einen Kraftstoff dar.

Beschreibung[de]
Zusammenfassung

Isaac Newton hat 1686 das Gesetz der allgemeinen Massenanziehungskraft formuliert. Entsprechend diesem Gesetz ziehen sich alle massereichen Körper an. Nach der Einsteinschen Relativitätstheorie wiederum besteht eine Äquivalenz von Masse und Energie.

An dem Newtonschen Gravitationsgesetz ändert die von Einstein gefundene Beziehung jedoch zunächst einmal nichts. Folgerichtig sollte es also auch möglich sein, das Gravitationsgesetz statt für zwei massereichen Körper, für zwei Energiebeträge im Abstand r zu formulieren.

Im Folgenden soll eine derartige mathematische Formulierung erfolgen. Konsequenzen einer derartigen, neuen „Theorie der generellen Energieanziehung" werden formuliert und es wird eine Übertragung auf andere Energieformen vorgenommen und damit eine Übertragung auf andere Bereiche der Physik versucht. Dabei ist die hier vorgestellte Theorie in gewisser Weise konträr zur bisher gängigen Vorstellung der Gravitation als „negativer Energieform". Eine besondere Schlussfolgerung stellt dabei die postulierte Masse Ladungs Anziehungskraft dar.

1. Einleitung

Nach den Überlegungen Isaac Newtons wird die allgemeine Massenanziehung vermittelt durch eine unmittelbar durch den Raum wirkende unsichtbare Kraft. Alle Körper ziehen sich aufgrund ihrer Masse an. Andererseits besteht entsprechend der speziellen Relativitätstheorie eine Äquivalenz zwischen Masse und Energie. Newtons Gravitationsgesetz und die von Einstein gefundene Beziehung beeinflussen sich gegenseitig jedoch zunächst nicht. In Schlussfolgerung daraus sollte es also auch möglich sein, das Gravitationsgesetz statt für zwei massereiche Körper auch für zwei beliebige Energiezustände, die sich in einem Abstand von r zueinander befinden, zu formulieren.

Im Folgenden wird dies mathematisch formuliert. Konsequenzen dieser „Theorie der generellen Energieanziehung" werden diskutiert und eine Übertragung auf andere Energieformen und damit andere Bereiche der Physik erfolgt.

das Gravitationsgesetz:

die Energie-Masse-Relation: E = m c2

=> Energieanziehung:

Der dabei auftretende Faktor f/c4 ist sehr klein und beträgt rund &eegr; = 8,26·10-45 s2kg-1m-1.

2. Theorie: Anwendung auf andere Energieformen:

Die Integration ergibt die Arbeit, die zur räumlichen Entfernung zweier Energien aufgebracht werden muss:

Arbeit/Energie:

Der freiwerdenden Energie bei Annäherung zweier Energien sollte ein Massendefekt entsprechen. Ebenso sollte sich die beschleunigte Expansion der Sterne und damit die Zunahme der gesamten kinetischen Energie in einer Zunahme der Masse der Sterne und Planeten niederschlagen.

Ein Vergleich mit dem Coulombschen Gesetz der Ladungsanziehung lässt die Vermutung aufkommen, dass analog zur Energie Masse Relation gelten könnte: E = 0,5·&pgr;-0,5&egr;-0,5f-0,5Q c2

Der Einsatz dieser Ladung – Energie Relation in die Gleichung der Energieanziehung ergibt das Coulombsche Gesetz. Der Faktor 0,5·&pgr;-0,5&egr;-0,5f-0,5 beträgt &phgr; = 11 605 757 259 kg C-1, d.h. Ladung besäße nach dieser Theorie rund 11 Milliarden mal soviel Energie wie Masse, was die geringere Reichweite impliziert. Wenn man weiter annimmt, dass negative Ladung mit negativer „Ladungs-Energie" einhergeht, bleiben die meisten physikalischen Vorgänge in der bekannten Form erhalten. Energie wird scheinbar gleichsam als Kredit aus dem Vakuum aufgenommen und zu gleichen Teilen positiv und negativ als positive und negative Ladung verbucht. Sie kann dementsprechend auch nicht vollständig freigesetzt werden sondern gleicht sich bei Berührung aus.

Die Masse Ladungs Anziehungskraft: Eine weitergehende Schlussfolgerung besteht darin, dass nicht nur Masse und Masse, sowie Ladung und Ladung eine Anziehungskraft aufeinander ausüben. Vielmehr sollten auch Masse und Ladung eine Anziehungskraft aufeinander ausüben. Ladung wird an Masse gebunden, dabei wird die „Masse Ladungs Bindungsenergie" freigesetzt.

Interessanterweise ist in unserem Universum in den Protonen deutlich mehr positive Ladung an eine große Masse gebunden als in den Elektronen negative Ladung an die nur geringe Masse des Elektrons gebunden ist. Möglicherweise kann die Einführung dieser neuen Kraft- und Energieformen eine Erklärung für die von der Kosmologie geforderte „dunkle Materie" und die „dunkle Energie" liefern.

Anwendung auf Lichtquanten: Erklärungen zum Welle Teilchen Dualismus Analog lässt sich die Beziehung der Energieanziehung formal auch auf unterschiedliche Energieformen, wie z.B. Licht und Materie anwenden es folgt für die Verzögerung des Lichts durch Materie: a = f·m/r2

Mit vektorieller Zerlegung paralleler und senkrechter Geschwindigkeitskomponenten und Verzögerung mit a lässt sich eine unterschiedliche Lichtgeschwindigkeit in unterschiedlichen optischen Materialien und damit das Phänomen der Lichtbrechung möglicherweise erklären. Um die Lichtbeugung an Spalt, Doppelspalt und Gitter erklären zu können, muss allerdings zusätzlich die Hypothese eingeführt werden, dass sich Licht nicht „uneingeschränkt" ablenken lässt. Vielmehr bewegt es sich bei Anziehung durch Materie &lgr; weit auf einer Kreisbahn, weil Licht nur alle &lgr; Weglänge seinen Zustand ändern kann. Durch Einführung dieser Bedingung folgen die Beugungsgesetzte. Es ist dies offensichtlich eine Quantelung der Weglänge des Lichts. Demnach entsteht das erste Intensitätsmaximum bei einer Kreisbewegung von &lgr; Länge der materienahen Photonen. Das zweite Intensitätsmaximum entsteht bei einer Kreisbewegung von 2·&lgr; Länge und so weiter.

Zusätzlich erklärt dies die stark unterschiedliche Intensitätsverteilung bei Beugung am Doppelspalt. Interferenz beim Zusammentreffen zweier Lichtstrahlen lässt sich demnach als Licht / Licht Energieanziehung interpretieren, resultierend in einer Beschleunigung der Photonen aufeinander zu von a = f·h·&ngr;/r2.

3 Diskussion

Auch die Beugung von Elektronenstrahlen am Spalt müsste sich entsprechend einer Anziehung durch die Materie des Spalts erklären lassen.

Auswirkungen auf den Atomkern

Im Atomkern haben wir ohne Berücksichtigung der „starken" und „schwachen Wechselwirkung" jetzt folgende drei Kräfte:

  • (1) Die elektrostatische Abstoßung der positiv geladenen Protonen: F1= &eegr;&phgr;2·ec2·(ne)c2/r12.
  • (2) Die allgemeine Massenanzieungskraft der Nukleonen: F2 = &eegr; mpc2·mKernc2/r22.
  • (3) Die neu zu formulierende Anziehungskraft zwischen Ladung eines Protons und Masse des Kerns: F3 = &eegr;&phgr;·ec2·mKernc2/r22.

Dabei ist es wichtig zu berücksichtigen, dass der Abstand zweier Nukleonen im Atomkern immer sehr viel kleiner ist als der Abstand zweier positiver Ladungen: r2<<r1 mit r2 = Planck Länge = 10-35m und r1 = 3fermi = 3,2·10-15m => 10-35m <<10-15m. mit &eegr; = 8,26·10-45s2kg-1m-1 &phgr; = 1,1 605·1010kg C-1folgt für den Heliumkern He4:

  • (1) = 230N.
  • (2) = 7,4·106 N.
  • (3) = 8,3·1024 N.

Interessanterweise würde bei diesem Ansatz (r2 = Planck Länge) bereits die normale Gravitationskraft ausreichen um den Heliumkern zusammenzuhalten. Mit r2=1fermi=10-15m und r1=2fermi=2·10-15m folgt:

  • (1) = 22 N
  • (2) = 7,4·10-34 N
  • (3) = 9,3 10-16 N.

Tatsächlich ist der Aufbau des Heliumkerns entsprechend dem Quark – Modell deutlich komplizierter, wenn auch nicht prinzipiell anders. Die Frage ist also, wenn man auf die „starken und schwachen Kernkräfte" verzichten will, wie nahe sich Materie und Ladung im Atomkern kommen. Möglicherweise kommen sich positive Ladung der Nukleonen bzw. Quarks und Masse aber auch genau so nahe, dass sich Masse-Ladungs-Anziehungskraft und elektrostatische Abstoßungskraft gerade ausgleichen. Möglicherweise entspricht die dafür nötige Distanz zweier Quarks im Nukleon einer Länge von 10-23m, was etwa dem Dipolmoment des Protons entspricht.

Wenn man dieses Konzept weiterverfolgt, so kommt man zu der Überlegung, dass Ladung, d.h. q=(+e) und (-e) erzeugt werden kann, um dann einen Teil dieser Ladung an die größtmögliche Masse zu binden. Dadurch wiederum entsteht Bindungs-Energie und wird freigesetzt. Auf der anderen Seite werden im Atomkern Neutronen gebraucht, um als weitere Masse der Ladung zur Bindung zur Verfügung zu stehen, und so der Coulombschen Abstoßung entgegenzuwirken. Die Ladung wird an die größtmögliche Masse gebunden, und quasi über die Masse „disloziert".

Auswirkungen auf Raum und Zeit

Es erscheint hier durchaus denkbar, dass die elektrostatische wie auch die magnetische Kraft auf ähnliche Weise durch Raum und Zeit transportiert werden, wie Einstein dies für die Gravitationskraft bereits formuliert hat. Auch Ladungen könnten demnach die Geometrie des Raums und die Krümmung der Zeit beeinflussen. Jede Kraftwirkung wäre also in einer Geometrie Veränderung begründet und durch diese vermittelt.

Masse m und Ladung q eines Körpers lassen sich formal zu einer weiteren, komplexen Größe zusammenfassen: z = k &Sgr;q + l &Sgr;m i = (kq,lm) dabei sind die Konstanten k und l so gewählt, dass sowohl das Coulombsche als auch das Gravitationsgesetz Gültigkeit behalten, wenn man schreibt:

Die Kraft zwischen zwei Körpern 1 und 2 wird gegeben durch F = z1z2/r2.

Ausmultiplikation dieser Formel ergibt F = k2q1q2/r2 + klq1m2i/r2 + klm1q2i/r2 – 12m1m2/r2 oder anders formuliert F =(k2q1q2/r2 – l2m1m2/r2, klq1m2i/r2 + klm1q2i/r2)

Die Reellen Anteile der resultierenden Kraft entsprechen also dem Coulombschen und dem Gravitationsgesetz.

Zusätzlich finden sich jedoch die imaginären Anteile klq1m2i/r2 + klm1q2/r2, also die „Masse Ladungs Produkte". Hier stellt sich die Frage der Bedeutung dieser Produkte. Wie greifen imaginäre Kräfte an Masse an?

Gleichen sich imaginäre Kräfte aus, wie reelle Kräfte sich ausgleichen und gilt somit &Sgr;F=0? Gilt der Impulssatz für sie ? &Sgr;mv=konst.? Ebenso stellt sich die Frage ob imaginärer Raum und reeller Raum deckungsgleich sind:

Im Falle der Deckungsgleichheit (R3 = I3) sollte für den Betrag des Wegs, der Geschwindigkeit und der Beschleunigung also gelten |s| = |si|, |v| = |vi| und |a| = |ai|.

Eine reelle Kraft führt formal für die Masse mi zu einer imaginären Beschleunigung -ai und zu einer imaginären Geschwindigkeit -vi also zum reellen Impuls -mv für den der Impulssatz gilt (&Sgr;mivi=konst).

Demgegenüber führt eine imaginäre Kraft Fi für die Masse mi zu einer reellen Beschleunigung a, zu einer reellen Geschwindigkeit v und somit zum imaginären Impuls miv. Der Angriffspunkt imaginärer Kräfte ist die Masse, dies kommt durch das i zum Ausdruck. Für den imaginären Impuls muss dann der Impulssatz nicht mehr zwangsläufig gelten (&Sgr;miv <> konst), da die Summe der imaginären Kräfte dann auch nicht Null ist (&Sgr;Fi<>0), wenn der Angriffspunkt nur die Masse und nicht die Ladung wäre. Anders wäre es, wenn sich die Kraft gleichmäßig verteilt.

Die Raumzeit scheint 13 dimensional zu sein: In den geometrischen Koordinaten +R3 und -R3 stellt eine Zeitdilatation sowie eine Raumkontraktion eine Ladung + oder – dar. In den geometrischen Koordinaten +I3 und -I3 kommt Masse bzw. Antimaterie als Zeitdilatation bzw. als Raumkontraktion zum liegen. Auch die Zeit ist also in allen Dimensionen vorhanden. Das magnetische Feld scheint eine rasche, periodische Kontraktion des R3 Raums. Licht erscheint als Energie beladene sich fortpflanzende Fluktuation des R3 Raums mit (1-1,0).

Die Erhaltungssätze

Der Impulserhaltungssatz gilt nach Einführung der Masse Ladungs Bindungs Energie nicht mehr in der bekannten Form. Die Übrigen Erhaltungssätze für Ladung Baryonenzahl und Leptonenzahl lassen sich leicht zu einem Erhaltungssatz zusammenfügen: dem Erhalt der Komplexen Größe (kq,lm). Dies bedeutet, das das Elektron-Neutrino die Masse des Elektrons besitzt zuzüglich dessen Masse-Ladungs-Bindungs-Energie. Neutron und Proton besitzen dieselbe Masse abzüglich der Masse-Ladungs-Bindungs-Energie im Falle des Protons. Damit erklärt sich auch die größere Masse des Neutrons. Möglicherweise ist auch die Masse eine gequantelte Größe. Proton und Neutron besitzen dann die 1000 fache Elektronenmasse, was impliziert, das es 999 Teilchen zwischen Elektron und Neutron geben könnte.

Die Größe eines Teilchens wird gegeben durch V × m = h/v. D.h. je größer die Masse desto kleiner das Teilchen. In diesem Sinne könnten Elektron und Proton des Wasserstoffatoms aufeinander liegen, der Erhaltungssatz verbietet jedoch eine Reaktion.

Auswirkungen auf die Chemie Erklärung des meomeren Effekts

Der Mesomere Effekt lässt sich leicht erklären, wenn man davon ausgeht, dass die Delokalisation der Elektronen über die Masse der Atomkerne zu einem größeren Produkt (Anzahl der Elektronen) mal (Anzahl der Atomkerne) führt.

Erklärung des induktiven Effekts

Der induktive Effekt lässt sich ebenso erklären, wenn man davon ausgeht, dass abhängig von der „Elektronegativität" des Kerns Bindungselektronen vom Atomkern angezogen werden. Die Elektronegativität der Atomkerne erklärt sich als Ladungs Masse Kraft aus der in einer Periode von links nach rechts zunehmenden Masse der Kerne bei gleichem Radius der Elektronenbahn. Die von Periode zu Periode, d.h. von oben nach unten, abnehmende Elektronegativität erklärt sich durch die zunehmenden Bahnradien. Da der zunehmende Bahnradius im Quadrat eingeht überholt er die linear steigende Masse. Die Berechnung der Elektronegativitäts-Skala nach Allred und Rochow lassen sich leicht verbessern, wenn statt der Ladung der Elektronen die komplexe Größe (kq,lm) verwendet wird und, vor allem, wenn die gegenseitige Abstoßung mit Zeff2/(2r) der äußeren Elektronen mit doppeltem Radius berücksichtigt wir.

Auswirkungen auf die Kernphysik

Die Kurve der Nukleonenbindungsenergie wird bislang mittels der Weizsäcker Massenformel mehr phänomenologisch als deduktiv beschrieben. Möglicherweise kann hier ebenfalls eine Erklärung geliefert werden. Dabei gilt es besonders den geometrischen Aufbau der Atomkerne zu berücksichtigen. Bei Annahme einer hexagonal dichtesten Kugelpackung ergibt sich, das ein Proton von bis zu 12 Neutronen umgeben sein kann; es folgt eine Koordinationszahl von 12. Daraus ergibt sich ein starker Anstieg der Nukleonenbindungsenergie innerhalb der ersten 12 Neutronenbindungen. Es folgt also eine Kurve ähnlich zur experimentell bestimmten.

Die Kernstabilität ergibt sich folglich aus zwei grundsätzlich gegensätzlichen Bestrebungen:

  • – Zum Einen der Bestrebung nach mehr Neutronenmasse, d.h. zu bis zu 12 Neutronen pro Proton.
  • – Zum Anderen der Bestrebung nach mehr Ladung, d.h. zu mehr Protonen, da ja das Produkt maximiert werden soll.

In diesem Modell des Atomkerns sollte es also zu einer maximalen gegenseitigen Abstoßung der Protonen des Atomkerns kommen, mit der Folge einer maximalen Oberflächenladung des Atomkerns.

Die Stabilität des Atomkerns wird folglich in diesem Modell bestimmt durch die Anzahl an Protonen und Neutronen:

  • – Zu viele Protonen können per &agr;– Zerfall abgegeben werden. Dabei scheint die Geiger Nuttal Beziehung die Arrhenius Gleichung der Zerfallsreaktion zu sein. Die Energie des Übergangszustandes ergibt sich dann als Wurzel des Massendefekts der Reaktion.
  • – Zu viele Neutronen eines Atomkerns können per &bgr; – Zerfall in Protonen umgeformt werden und so mehr Ladung bilden.

Zur Problematik des Myons

Als Bestandteil der kosmischen Höhenstrahlung scheint das Myon der beschriebenen Theorie zu widersprechen, denn mit seinem Zerfall benötigt ein Teilchen höherer Masse bei gleicher Ladung Bindungsenergie, wenn es in ein Teilchen niedrigerer Masse (das Elektron) übergeht: &mgr;- → &ngr;e + &ngr;&mgr; + e

Möglicherweise besitzt das Myon eine Substruktur, oder es handelt es sich bei dem beobachteten Prozess in der Atmosphäre nicht um einen direkten Zerfall des Myons sondern vielmehr um einen doppelten Betazerfall bei Einfang des Myons durch einen Atomkern oder durch ein Proton:

Ein derartiger Mechanismus des Myonen Zerfalls wäre wieder konform zur Theorie. Möglicherweise lässt sich die weite Weglänge, die Myonen zurücklegen nicht nur durch eine relativistische Zeitdilatation erklären sondern viel eleganter durch eine größere Stabilität der Myonen. Hier stellt sich die Frage, ob experimentell gefundene Elektronen im GeV Bereich des Sonnenwinds nicht möglicherweise Myonen sind.

Oktettregel

Warum erweist sich die Edelgaskonfiguration als energetisch besonders stabil? Die elektrostatische Anziehungskraft zwischen Elektronen und Atomkern allein vermag dieses Phänomen nicht vollständig zu erklären. Denn warum sollte ein neutrales Chloratom ein weiteres Elektron binden, oder ein neutrales Natriumatom ein Elektron abgeben? Auch der Abstand zum Atomkern kann Salze wie LiBr, LiI, NaBr, NaI nicht ausreichend erklären, da hier ein 2s Elektron auf eine fernere Bahn wechselt. Es scheint als wäre die elektrostatische Anziehungskraft als Ursache zur Ausbildung der Edelgaskonfiguration von minderer Bedeutung. Ob die Ladung eines Elektrons vom ersten Atomkern angezogen wird oder von einem anderen Kern angezogen wird, macht anscheinend keinen großen Unterschied. Allein der Abstand zum Kern macht einen Unterschied. Bei Erreichung der Edelgaskonfiguration befindet sich dabei maximal viel Ladung in maximaler Nähe zum massereichen Atomkern. Möglicherweise ist dies die treibende Kraft für chemische Reaktionen und nicht wie bislang vermutet die elektrostatische Kraft. Die maximale Anzahl an Elektronen in einer Schale kann zudem maximal Elektronen Ladung und Elektronen Masse in dieser Schale überlagern und so das Produkt maximieren. Wichtig scheint die Elektronen Elektronen Wechselwirkung in der äußersten Schale. Möglicherweise ermöglicht dabei das Coulombfeld des Atomkern es den Elektronen in den Schalen zu delokalisieren und so Elektronenmasse und Ladung zu überlagern. Das Produkt e × m würde so maximiert in n2 e × m, also bis zu 64em bei r→0.

H-Brückenbindung und van der Waalsbindung

Sowohl die H-Brückenbindung als auch die van der Waals Bindung lassen sich mit dem gängigen Modell der chemischen Bindung nicht ausreichend erklären. Warum sollte ein H-Atom über die He Konfiguration hinaus weitere Elektronen binden, wie dies in der H Brücke der Fall ist? Kommt die van der Waals Wechselwirkung tatsächlich durch fluktuierende Induktion zustande? Oder ist nicht die Ladungs Masse Kraft für beide Formen der Bindung verantwortlich? Das Proton als Masse geht die H Brücke ein, da es so mit vier Elektronen interagieren kann. Ebenso kann das Proton auch in apolaren Stoffen mit geometrisch maximal vielen (vier) Elektronen interagieren und auf diese Weise eine, wenn auch deutlich schwächere Bindung eingehen. In der Wasserstoffbrückenbindung nimmt das Proton quasi die Elektronenkonfiguaration des Berylliums ein [Be]=[He]s22. Diese scheint es ermöglicht geometrisch die maximale Masse Ladungs Wechselwirkung. Möglicherweise ist Beryllium auch deshalb chemisch außergewöhnlich stabil und reaktionsträge.

Unter dem Gesichtspunkt der Masse Ladungs Wechselwirkung erscheinen auch die Schmelz- und Siedepunkte der Alkane verständlich.

Auswirkungen auf die Sonne

Der Sonnenwind besteht hauptsächlich aus Protonen. Infolge des Sonnenwinds sollte die Sonne an Protonen verarmen. Zurückbleiben sollten die Elektronen mit ihrer negativen Ladung. Es könnte also sein, dass die Sonne hohe Mengen negativer Ladung auf ihrer Oberfläche trägt. Infolge dessen könnte auch ein Teil der Anziehungskraft auf die Erde aus der Ladungs Masse Anziehungskraft zwischen der Ladung Sonne und der Masse der Erde resultieren. Möglicherweise ist die Masse der Sonne also deutlich geringer als bislang vermutet. So könnten sich auch beobachtete Bahnschwankungen der Erde bei Sonnenflecken erklären. Die Protonen, die die Sonne im Sonnenwind verlassen werden beschleunigt.

Hier stellt sich die Frage warum. Möglicherweise werden die Protonen als Masse angezogen von einer noch größeren negativen Ladung in unserer Galaxie. Die Protonen verlassen die Sonne und fliegen zu einem anderen Stern größerer Ladung. So könnte theoretisch die Sonne beispielsweise auch aus einem Brocken eines alten Neutronensterns bestehen. An der Oberfläche würden die Neutronen gleichsam verglühen. D. h. auf der Oberfläche könnte Ladung vergleichbar dem &bgr;-Zerfall entstehen. Zu gleichen Teilen könnte die positive Ladung in Form von Protonen gebunden werden, wie die negative beispielsweise in Anti-Protonen. Bei der Annihlilation der resultierenden Protonen und Negatronen könnte Primärlicht (ca. 500 MeV) entstehen. Aus diesem Primärlicht könnten wiederum durch Paarbildung Elektronen und Positronen entstehen. Positive Atomkerne und Protonen werden von einem negativen Nachbarstern in den Weltraum gezogen und bilden die Planeten während die Antimaterie in der Sonne verbliebe. Die Nukleosynthese in der Sonne verliefe dann also nicht aufbauend von kleinen Kernen zu größeren, sondern eher abbauend oder gleichzeitig. Alle Kerne werden quasi gleichzeitig (simultane Nukleosynthese) durch Ladungsbildung gebildet und durch Abstoßung ihrer positiven Ladung in einer Art Explosion freigesetzt.

Hinweise auf die Richtigkeit der Theorie: 1. Untersuchungen zur Masse Ladungs Anziehungskraft mittels Ladung und Waage

Um die theoretisch dargelegte Wechselwirkung zwischen Ladung und Masse experimentell zu bestätigen, wird der durch Ladung verursachte scheinbare Massenzuwachs mit einer Mikrowaage genauer untersucht. Zu diesem Zweck wird eine definierte Ladungsmenge mittels einer sowie mehrerer Batterien auf die tarierte Mikrowaage aufgebracht. Das in Gramm angezeigte Messergebnis wird notiert. Vor der nächsten Messung wird die Waage geerdet und so die Ladung abgeführt. Da das Eigengewicht der Elektronen vernachlässigbar ist, zeigt das Ergebnis nach Interpretation des Autors eine Anziehungskraft, die die Wechselwirkung zwischen Masse und Ladung der Erde und der Ladung auf der Waage reflektiert. Additiv überlagert sich möglicherweise eine auf Influenz basierende elektrostatische Kraft, d.h. die auf die Waage aufgebrachte Ladung verursacht in ihrer Umgebung Ladungstrennung und wird so angezogen. Aus diesem Grunde ist der gemessene Effekt wahrscheinlich größer als der allein auf der Ladungs-Massen-Anziehungskraft basierende.

Material und Methoden

Sartorius Waage Sartorius Göttingen Labormikrowaage MC 210P Genauigkeit 0,000 001 g Wxcell Alkaline Batterien Merury Cadmium Frei LR03 AM4 AAA 1,5V Draht

2. Berechnung des Massendefekts als Differenz Z2 – M × Z

Wenn Mann den Massendefekt, d.h. die Differenz aus Atommasse und Summe aus Protonenzahl mal 1,00727647 und Neutronenzahl mal 1,00866490 aufträgt gegen die Differenz aus Ladungsquadrat und Masse-Ladungs-Produkt des jeweiligen Kerns so ergibt sich eine lineare Korrelation. Diese lineare Korrelation bestätigt den vermuteten Zusammenhang zwischen Masse Ladungs Bindungsenergie und Massendefekt. Ausnahmen von der besagten Korrelation bilden die Kerne Bor 11 Lithium 7 sowie Neon 20. Diese Ausnahmen erklären sich daher, da diese Kerne Isotopengemische darstellen.


Anspruch[de]
  1. Ein Antriebssystem zum Einsatz in Fahrzeugen gekennzeichnet dadurch, dass zum Zweck der Energiegewinnung Protonen und ungeladene massereiche Neutronen räumlich überlagert werden.
  2. Ein Antriebssystem zum Einsatz in Flugzeugen gekennzeichnet dadurch, dass zum Zweck der Energiegewinnung Protonen und ungeladene massereiche Neutronen räumlich überlagert werden.
  3. Ein Antriebssystem zum Einsatz in Raketen gekennzeichnet dadurch, dass zum Zweck der Energiegewinnung Protonen und ungeladene massereiche Neutronen räumlich überlagert werden.
  4. Ein Antriebssystem zum Einsatz in Schiffen gekennzeichnet dadurch, dass zum Zweck der Energiegewinnung Protonen und ungeladene massereiche Neutronen räumlich überlagert werden.
  5. Eine Anlage zur Energiegewinnung zum Einsatz in Kraftwerken gekennzeichnet dadurch, dass zum Zweck der Energiegewinnung Protonen und ungeladene massereiche Neutronen räumlich überlagert werden.
  6. Ein Antriebssystem zum Einsatz in Fahrzeugen gekennzeichnet dadurch, dass zum Zweck der Energiegewinnung Protonen und ungeladene massereiche Neutronen räumlich mit gleicher Wellenlänge und in Phase überlagert werden.
  7. Ein Antriebssystem zum Einsatz in Flugzeugen gekennzeichnet dadurch, dass zum Zweck der Energiegewinnung Protonen und ungeladene massereiche Neutronen räumlich mit gleicher Wellenlänge und in Phase überlagert werden.
  8. Ein Antriebssystem zum Einsatz in Raketen gekennzeichnet dadurch, dass zum Zweck der Energiegewinnung Protonen und ungeladene massereiche Neutronen räumlich mit gleicher Wellenlänge und in Phase überlagert werden.
  9. Ein Antriebssystem zum Einsatz in Schiffen gekennzeichnet dadurch, dass zum Zweck der Energiegewinnung Protonen und ungeladene massereiche Neutronen räumlich mit gleicher Wellenlänge und in Phase überlagert werden.
  10. Eine Anlage zur Energiegewinnung zum Einsatz in Kraftwerken gekennzeichnet dadurch, dass zum Zweck der Energiegewinnung Protonen und ungeladene massereiche Neutronen räumlich mit gleicher Wellenlänge und in Phase überlagert werden.
  11. Ein Antriebssystem zum Einsatz in Fahrzeugen gekennzeichnet dadurch, dass zum Zweck der Energiegewinnung mehrere neutrale Elementarteilchen (z.B. Neutronen) räumlich mit gleicher Wellenlänge und in Phase überlagert werden.
  12. Ein Antriebssystem zum Einsatz in Flugzeugen gekennzeichnet dadurch, dass zum Zweck der Energiegewinnung mehrere neutrale Elementarteilchen (z.B. Neutronen) räumlich mit gleicher Wellenlänge und in Phase überlagert werden.
  13. Ein Antriebssystem zum Einsatz in Raketen gekennzeichnet dadurch, dass zum Zweck der Energiegewinnung mehrere neutrale Elementarteilchen (z.B. Neutronen) räumlich mit gleicher Wellenlänge und in Phase überlagert werden.
  14. Eine Anlage zur Energiegewinnung zum Einsatz in Kraftwerken gekennzeichnet dadurch, dass zum Zweck der Energiegewinnung mehrere neutrale Elementarteilchen (z.B. Neutronen) räumlich mit gleicher Wellenlänge und in Phase überlagert werden.
Es folgt kein Blatt Zeichnungen






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