PatentDe  


Dokumentenidentifikation DE102004017378A1 27.10.2005
Titel Verfahren zum Entfernen von Haaren von der Haut mittels eines Epilationsgeräts
Anmelder Braun GmbH, 61476 Kronberg, DE
Erfinder Grieshaber, Frieder, 61267 Neu-Anspach, DE
DE-Anmeldedatum 08.04.2004
DE-Aktenzeichen 102004017378
Offenlegungstag 27.10.2005
Veröffentlichungstag im Patentblatt 27.10.2005
IPC-Hauptklasse A45D 26/00
Zusammenfassung Die Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren zum Entfernen von Haaren (2) von der Haut (1) mittels eines Epilationsgeräts (6), das über die Haut (1) geführt wird und dabei die Haare (2) erfaßt und aus der Haut (1) auszupft. Das erfindungsgemäße Verfahren zeichnet sich dadurch aus, daß die Haut (1) vor dem Auszupfen der Haare (2) mit einer feuchtigkeitsspendenden Substanz (4) behandelt wird.

Beschreibung[de]

Die Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren zum Entfernen von Haaren von der Haut mittels eines Epilationsgeräts gemäß dem Oberbegriff des Anspruchs 1. Weiterhin bezieht sich die Erfindung auf die Verwendung einer feuchtigkeitsspendenden Substanz.

Epilationsgeräte sind in vielfältigen Ausführungsformen bekannt und weisen als gemeinsames Konstruktionsmerkmal jeweils eine Einrichtung auf, welche die Haare erfaßt und aus der Haut auszupft. Eine konkrete Bauform für ein Epilationsgerät ist beispielsweise in der EP 0 585 621 A1 offenbart. Das dort beschriebene Epilationsgerät weist ein in der Hand haltbares Gehäuse und einen von einem Motor angetriebenen Drehzylinder auf. Am Drehzylinder sind mehrere Klemmelemente angeordnet, die von wenigstens einem Betätigungselement betätigbar sind. Durch die Einwirkung des Betätigungselements auf die Klemmelemente werden diese zusammengepreßt und dabei dazwischen befindliche Haare eingeklemmt. Bedingt durch die Rotationsbewegung des Drehzylinders werden die Klemmelemente weiterbewegt und zupfen dabei die eingeklemmten Haare aus der Haut aus.

Um mit der Anwendung eines Epilationsgeräts eine möglichst nachhaltige Wirkung zu erzielen, ist es von wesentlicher Bedeutung, daß die Haare jeweils mit einem möglichst hohen Wurzelanteil ausgezupft werden. Ein Abreißen der Haare oder das Entfernen der Haare mit einem nur geringen Wurzelanteil sollte möglichst vermieden werden.

Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, beim Entfernen von Haaren von der Haut mittels eines Epilationsgeräts eine möglichst vollständige Entfernung der Haare zu erreichen.

Diese Aufgabe wird durch die Merkmalskombination des Anspruchs 1 gelöst.

Das erfindungsgemäße Verfahren zum Entfernen von Haaren von der Haut mittels eines Epilationsgeräts, das über die Haut geführt wird und dabei die Haare erfaßt und aus der Haut auszupft zeichnet sich dadurch aus, daß die Haut vor dem Auszupfen der Haare mit einer feuchtigkeitsspendenden Substanz behandelt wird.

Demgegenüber wird gemäß dem Stand der Technik, insbesondere in einschlägigen Bedienungsanleitungen von Epilationsgeräten, die Anwendung einer feuchtigkeitsspendenden Substanz allenfalls nach der Verwendung des Epilationsgeräts empfohlen. Von einer Anwendung einer feuchtigkeitsspendenden Substanz vor dem Epilationsvorgang wird dagegen abgeraten. Dies ist insbesondere in einer weit verbreiteten Annahme begründet, gemäß der die Haare durch die Einwirkung einer derartigen Substanz mit der Haut verkleben und weich werden und zudem die Reibung zwischen den Haaren und dem Epilationsgerät reduziert wird, so daß die Haare vom Epilationsgerät nicht so gut erfaßt werden können und zudem leichter abreißen.

Es hat sich jedoch überraschenderweise gezeigt, daß bei einer sorgfältigen Auswahl der angewendeten Substanz die bei einer Anwendung vor der Epilation erwarteten Nachteile weitgehend vermieden werden können und das Epilationsergebnis mit Hilfe des erfindungsgemäßen Verfahrens signifikant verbessert werden kann. Insbesondere kann erreicht werden, daß die Haare mit einem höheren Wurzelanteil entfernt werden und dadurch eine sehr nachhaltige Wirkung erzielt wird. Außerdem wird, verglichen mit der konventionellen Vorgehensweise ohne feuchtigkeitsspendende Substanz, die Gefahr einer Infektion reduziert und es treten weniger Hautirritationen auf.

Die Haut wird vorzugsweise einige Minuten vor dem Auszupfen der Haare mit der feuchtigkeitsspendenden Substanz behandelt. Dadurch wird der feuchtigkeitsspendenden Substanz ausreichend Zeit zum Einziehen in die Haut gegeben und der gesamte Epilationsvorgang inklusive der Vorbehandlung kann dennoch innerhalb eines akzeptablen Zeitrahmens durchgeführt werden. Um die für den gesamten Epilationsvorgang benötigte Zeit möglichst gering zu halten, ist es von Vorteil, wenn die feuchtigkeitsspendende Substanz schnell in die Haut einzieht. Im Sinne einer Haarentfernung mit einem möglichst hohen Wurzelanteil ist es vorteilhaft, wenn mit der feuchtigkeitsspendenden Substanz der Feuchtigkeitsgehalt der Haut tiefwirkend erhöht wird. Besonders positiv wirkt es sich aus, wenn mit der feuchtigkeitsspendenden Substanz der Feuchtigkeitsgehalt der Haut im Bereich der Haarwurzeln erhöht wird. Ebenso ist es auch vorteilhaft, wenn mit der feuchtigkeitsspendenden Substanz der Feuchtigkeitsgehalt der Haarwurzeln erhöht wird.

Die feuchtigkeitsspendende Substanz ist vorzugsweise nicht oder nur sehr wenig nachfettend. Außerdem sollte die feuchtigkeitsspendende Substanz nicht oder nur sehr wenig in die Haare einziehen. Auf diese Weise kann ein Verkleben der Haare mit der Haut oder anderen Haaren weitgehend verhindert werden. Zudem wird vermieden, daß die Reibung zwischen den Haaren und dem Epilationsgerät in einem unzulässigen Ausmaß verringert wird oder daß die Haare allzu leicht abreißen.

Bei einer vorteilhaften Weiterbildung des erfindungsgemäßen Verfahrens weist die feuchtigkeitsspendende Substanz eine desinfizierende Wirkung auf. Dadurch kann die Gefahr einer Infektion oder von Hautirritationen noch weiter reduziert werden.

In einer bevorzugten Zusammensetzung enthält die feuchtigkeitsspendende Substanz Wasser, vorzugsweise bis zu einem maximalen Anteil von 90 %. Weiterhin kann die feuchtigkeitsspendende Substanz Stoffe zur Reduzierung der Oberflächenspannung von Wasser, vorzugsweise Tenside, enthalten. Dies hat den Vorteil, daß die Benetzung der Haut verbessert wird und dadurch gute Voraussetzungen für ein schnelles Einziehen der feuchtigkeitsspendenden Substanz in die Haut geschaffen werden. Weiterhin kann die feuchtigkeitsspendende Substanz Öle oder Fette, vorzugsweise bis zu einem maximalen Anteil von 30 %, enthalten. Zudem kann die feuchtigkeitsspendende Substanz wenigstens einen Emulgator enthalten, um eine möglichst homogene Masse auszubilden. Als weitere Bestandteile können in der feuchtigkeitsspendenden Substanz Transmitter-Stoffe enthalten sein, die den Wassereintrag in die Haut erhöhen. Ebenso können auch Stoffe enthalten sein, die bei einer Reaktion miteinander Wasser bilden. In einem bevorzugten Ausführungsbeispiel des erfindungsgemäßen Verfahrens wird die feuchtigkeitsspendende Substanz in Form einer Feuchtigkeitscreme oder einer Feuchtigkeitslotion auf die Haut aufgetragen.

Die Erfindung bezieht sich weiterhin auf eine Verwendung einer feuchtigkeitsspendenden Substanz zum Auftragen auf die Haut zur Verbesserung der Wirkung einer nachfolgenden Haarentfernung mittels eines Epilationsgeräts.

Die Erfindung wird nachstehend anhand des in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiels näher erläutert.

Es zeigen:

1 eine erste Momentaufnahme des erfindungsgemäßen Verfahrens in einer schematischen Darstellung und

2 eine zweite Momentaufnahme des erfindungsgemäßen Verfahrens, die zeitlich nach der ersten Momentaufnahme angesiedelt ist, in einer 1 entsprechenden Darstellung.

1 zeigt eine erste Momentaufnahme des erfindungsgemäßen Verfahrens in einer schematischen Darstellung. Dargestellt ist ein Bereich einer menschlichen Haut 1 in stark vergrößerter und vereinfachter Form. In der Haut 1 sind Haare 2 mittels Haarwurzeln 3 verankert. Auf der Oberfläche der Haut 1 ist eine Schicht aus einer feuchtigkeitsspendenden Lotion 4 ausgebildet, die erfindungsgemäß zur Erleichterung der Haarentfernung auf die Haut 1 aufgetragen wird, wobei sich die Darstellung der 1 auf einen Zeitpunkt unmittelbar nach dem Auftragen der Lotion 4 bezieht.

Die Lotion 4 oder eine statt dessen eingesetzte Creme oder Ähnliches kann beispielsweise von Hand aufgetragen werden. Ebenso ist es auch möglich, die Lotion 4 mittels eines dafür vorgesehenen Geräts aufzutragen. Insbesondere kann hierfür ein Gerät verwendet werden, mit dem anschließend die Haare 2 entfernt werden, wobei das Gerät zu diesem Zweck mit einer speziellen Applikationseinrichtung versehen werden kann. Bei all diesen Varianten wird die Lotion 4 vor dem Entfernen der Haare 2 auf die Haut 1 aufgetragen. Dies ist von wesentlicher Bedeutung für die Erfindung.

Der Zeitabstand zwischen dem Auftragen der Lotion 4 und dem Entfernen der Haare 2 beträgt typischerweise einige Minuten und richtet sich danach, wie schnell die Lotion 4 in die Haut 1 einzieht und wie lange die Wirkung der Lotion 4 vorhält. Das Einziehen der Lotion 4 bzw. einiger ihrer Bestandteile in die Haut 1 ist durch gestrichelte Pfeile 5 dargestellt. Wie dieser Darstellung zu entnehmen ist, dringt die Lotion 4 bis in den Bereich der Haarwurzeln 3 vor und erhöht dadurch den Feuchtigkeitsgehalt der Hautschichten, in denen die Haarwurzeln 3 verankert sind. Außerdem erhöht die Lotion 4 den Feuchtigkeitsgehalt der Haarwurzelzellen. Um ein Verkleben der Haare 2 untereinander und mit der Haut 1 möglichst zu vermeiden, weist die Lotion 4 allenfalls eine geringe nachfettende Wirkung auf. Außerdem ist die Zusammensetzung der Lotion 4 so gewählt, daß die Lotion 4 kaum in die Haare 2 eindringt und die Haare 2 somit durch die Anwendung der Lotion 4 nicht nennenswert erweicht werden. Das Einziehen der Lotion 4 in die Haut 1 soll dagegen möglichst schnell erfolgen.

Die Lotion 4 enthält als Hauptbestandteil Wasser, dessen Anteil bis ca. 90 % betragen kann. Als weitere Bestandteile sind in der Lotion 4 Tenside oder andere Stoffe enthalten, welche die Oberflächenspannung des Wassers reduzieren. Weiterhin sind in der Lotion 4 Öle oder Fette enthalten, die eine Reduktion des trans-epitermalen Wasserverlustes bewirken und insbesondere einen maximalen Anteil von ca. 30 % ausmachen. Zudem können in der Lotion 4 Emulgatoren enthalten sein. Auch Transmitter-Stoffe, die den Wassereintrag in die Haut 1 erhöhen oder Stoffkombinationen, die bei einer Reaktion miteinander Wasser bilden, können in der Lotion 4 enthalten sein. Schließlich kann die Lotion 4 so zusammengesetzt sein, daß sie eine desinfizierende Wirkung aufweist.

2 zeigt eine zweite Momentaufnahme des erfindungsgemäßen Verfahrens, die zeitlich nach der ersten Momentaufnahme angesiedelt ist, in einer 1 entsprechenden Darstellung. Zu dem dargestellten Zeitpunkt ist die gemäß 1 als Schicht aufgetragene Lotion 4 in die Haut 1 eingezogen und über den gesamten dargestellten Bereich fein verteilt. In diesem Zustand lassen sich die Haare 2 leichter und vor allem vollständiger von der Haut 1 entfernen als dies ohne eine Vorbehandlung mit der Lotion 4 der Fall wäre. Die Haarentfernung wird mit einem für sich bekannten Epilationsgerät 6 durchgeführt. Das Epilationsgerät 6 kann beispielsweise so ausgebildet sein, daß es über eine Vielzahl von Klemmeinrichtungen 7 zum Einklemmen der Haare 2 verfügt, die mit Hilfe eines Elektromotors betätigt werden. In 2 ist eine Klemmeinrichtung 7 dargestellt, in die eines der Haare 2 eingeklemmt und dadurch sicher fixiert ist. Durch eine mittels eines Pfeils 8 dargestellte Bewegung der Klemmeinrichtung 7 senkrecht von der Hautoberfläche weg wird das Haar 2 inklusive der Haarwurzel 3 aus der Haut 1 ausgezupft. Wie bereits ausgeführt wird durch den erfindungsgemäß erhöht ausgebildeten Feuchtigkeitsgehalt der Haut 1 und der Haarwurzelzellen erreicht, daß sehr viele Haare 2 mit einem hohen Haarwurzelanteil ausgezupft werden und die Haarentfernung somit sehr nachhaltig ist. Durch die desinfizierende Wirkung der Lotion 4 werden zudem die Infektionsgefahr und die Gefahr von Hautirritationen beim Auszupfen der Haare 2 reduziert.


Anspruch[de]
  1. Verfahren zum Entfernen von Haaren (2) von der Haut (1) mittels eines Epilationsgeräts (6), das über die Haut (1) geführt wird und dabei die Haare (2) erfaßt und aus der Haut (1) auszupft, dadurch gekennzeichnet, daß die Haut (1) vor dem Auszupfen der Haare (2) mit einer feuchtigkeitsspendenden Substanz (4) behandelt wird.
  2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Haut (1) einige Minuten vor dem Auszupfen der Haare (2) mit der feuchtigkeitsspendenden Substanz (4) behandelt wird.
  3. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die feuchtigkeitsspendende Substanz (4) schnell in die Haut (1) einzieht.
  4. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß mit der feuchtigkeitsspendenden Substanz (4) der Feuchtigkeitsgehalt der Haut (1) tiefwirkend erhöht wird.
  5. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß mit der feuchtigkeitsspendenden Substanz (4) der Feuchtigkeitsgehalt der Haut (1) im Bereich der Haarwurzeln (3) erhöht wird.
  6. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß mit der feuchtigkeitsspendenden Substanz (4) der Feuchtigkeitsgehalt der Haarwurzeln (3) erhöht wird.
  7. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die feuchtigkeitsspendende Substanz (4) nicht oder nur sehr wenig nachfettend ist.
  8. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die feuchtigkeitsspendende Substanz (4) nicht oder nur sehr wenig in die Haare (2) einzieht.
  9. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die feuchtigkeitsspendende Substanz (4) eine desinfizierende Wirkung aufweist.
  10. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die feuchtigkeitsspendende Substanz (4) Wasser, vorzugsweise bis zu einem maximalen Anteil von 90 %, enthält.
  11. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die feuchtigkeitsspendende Substanz (4) Stoffe zur Reduzierung der Oberflächenspannung von Wasser, vorzugsweise Tenside, enthält.
  12. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die feuchtigkeitsspendende Substanz Öle oder Fette, vorzugsweise bis zu einem maximalen Anteil von 30 %, enthält.
  13. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die feuchtigkeitsspendende Substanz (4) wenigstens einen Emulgator enthält.
  14. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die feuchtigkeitsspendende Substanz (4) Transmitter-Stoffe enthält, die den Wassereintrag in die Haut (1) erhöhen.
  15. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die feuchtigkeitsspendende Substanz (4) Stoffe enthält, die bei einer Reaktion miteinander Wasser bilden.
  16. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die feuchtigkeitsspendende Substanz (4) in Form einer Feuchtigkeitscreme oder einer Feuchtigkeitslotion auf die Haut (1) aufgetragen wird.
  17. Verwendung einer feuchtigkeitsspendenden Substanz (4) zum Auftragen auf die Haut (1) zur Verbesserung der Wirkung einer nachfolgenden Haarentfernung mittels eines Epilationsgeräts (6).
Es folgt ein Blatt Zeichnungen






IPC
A Täglicher Lebensbedarf
B Arbeitsverfahren; Transportieren
C Chemie; Hüttenwesen
D Textilien; Papier
E Bauwesen; Erdbohren; Bergbau
F Maschinenbau; Beleuchtung; Heizung; Waffen; Sprengen
G Physik
H Elektrotechnik

Anmelder
Datum

Patentrecherche

Patent Zeichnungen (PDF)

Copyright © 2008 Patent-De Alle Rechte vorbehalten. eMail: info@patent-de.com