Der Gegenstand der Erfindung bezieht sich auf einen Ausrüstungssatz
für den Betrieb von Gasdruckminderungsstationen, der mindestens einen Eingangsanschluss
und einen Ausgangsanschluss aufweist, die mit der Gas-Pipeline verbunden sind, sowie
darüber hinaus eine oder mehrere Ventilanordnungen, die zwischen dem Eingangsanschluss
und dem Ausgangsanschluss angeordnet sind, sowie eine Heizeinheit, wobei die Heizeinheit
ein Gehäuse hat, das mindestens einen Teil des Wärmetauscherbereichs der Heizeinheit
umgibt, wobei eine primäre Gasleitung durch den Wärmetauscherbereich des Gehäuses
führt, und wobei eine Wärmeübertragungsteileinheit ebenfalls in dem Wärmetauscherbereich
angeordnet ist.
Die Rohrleitungsnetze, die dazu verwendet werden, den Energieträger
während der Versorgung der Bevölkerung und der Industrie mit Gas an die Stelle der
Nutzung zu bringen, besteht aus gesonderten Netzabschnitten, die unterschiedliche
Druckbedingungen haben. Um den Transfer von einer Druckstufe auf eine andere während
des Gastransports zu bewerkstelligen, werden so genannte "Gastransferstationen"
verwendet. Derartige Einrichtungen enthalten verschiedene Druckminderungseinheiten
und Ventile, die es ermöglichen, den Druck von Gas mit einem höheren Druck zu verringern,
was auch eine Verringerung in der Temperatur umfasst.
Während des Betriebs der Gastransferstationen, insbesondere während
der kalten Winterperiode, kann es auftreten, dass in dem Fall einer niedrigen Umgebungstemperatur
das Gas, das bei seiner Druckverminderung kühlt, die sich in der Pipeline niederschlagende
Kondensation gefriert. Diese gefrorene Flüssigkeit kann Betriebsprobleme und in
ernsteren Fällen Störungen in den technischen Einrichtungen sowie Beschädigungen
bewirken.
Um den genannten Nachteil zu überwinden, wird das Hochdruckgas vor
der Druckverringerung in einem für diesen Zweck vorgesehenen Wärmetauscher vorgeheizt,
so dass, nachdem sein Druck verringert ist, die Temperatur des Gases oberhalb des
kritischen Wertes bleibt. Ein Kammerheißluftheizgerät, dass dazu dient, Gase aufzuheizen,
wird beispielsweise auch in der unter der Nummer HU 206.745 registrierten Patentschrift
beschrieben.
Der Nachteil der an Gastransferstationen verwendeten Lösungen besteht
jedoch darin, dass aufgrund des Heizverfahrens im Interesse der Erfüllung der sicherheitstechnischen
Vorschriften die Wärmetauschereinrichtung unter einem vorgegebenen Abstand getrennt
von dem Bauteil angeordnet werden muss, das die Ventilanordnungen und die Regelungseinheiten
enthält, oder ein spezielles Konstruktionsverfahren muss angewendet werden.
Ein weiterer Nachteil besteht darin, dass die Energieversorgung für
die Einrichtung, die dazu dient, die Wärme zu erzeugen, die für die Erwärmung des
Gases und den Transport des Heizmediums verwendet wird, weitere ergänzende Elemente
benötigt, deren Konstruktion die Investitionskosten weiter erhöht.
Ein anderer unvorteilhafter Aspekt ist es, dass der Transport des
zu erwärmenden Hochdruckgases zu dem Wärmetauscher und die Rückführung des jetzt
erwärmten Gases weitere Komponenten erfordern, deren Inspektion und Wartung wesentlich
für den richtigen Betrieb der Station ist, was somit wiederum in einer Erhöhung
der Investitions- und Betriebskosten resultiert.
Unser Ziel bei der Konstruktion gemäß der Erfindung war es, die Nachteile
der bekannten Lösungen zu überwinden und einen Ausrüstungssatz zu schaffen, der
es möglich machen würde, das Hochdruckgas auf die geeignete Temperatur zu erwärmen,
– auch unter Berücksichtigung der Unfallverhütungs- und Sicherheitsaspekte
und -vorschriften – in der Anordnung, die auch die Regelventileinheiten und
die Druckminderungseinheit enthält, oder – ohne einen Sicherheitsabstand zu
erfordern – integriert in seine unmittelbare Umgebung.
Die Erkenntnis, die zu der Anordnung gemäß der Erfindung führte, war
es, dass die Aufgabe gelöst werden kann, wenn man, in einer neuen Art und Weise,
einen katalytischen Infrarot-Heizstrahler in die Wärmeübertragungsteileinheit so
einbaut, dass der Zufuhrkopf der Wärmeübertragungsteileinheit direkt mit der Gas-Pipeline
niedrigeren Drucks verbunden ist, während der Teil der Hochdruckgas-Pipeline, der
sich in der Heizeinheit befindet, unter Berücksichtigung des Wärmestrahlungskörpers
der Wärmeübertragungsteileinheit gebildet wird.
In Übereinstimmung mit dem gesetzten Ziel wird der Ausrüstungssatz
gemäß der Erfindung für den Betrieb von Gasdruckminderungsstationen, – der
mindestens einen Eingangsanschluss und einen Ausgangsanschluss aufweist, die mit
der Gas-Pipeline verbunden sind, sowie darüber hinaus eine oder mehrere Ventilanordnungen,
die zwischen dem Eingangsanschluss und dem Ausgangsanschluss angeordnet sind, sowie
eine Heizeinheit, wobei die Heizeinheit ein Gehäuse hat, das mindestens einen Teil
des Wärmetauscherbereichs der Heizeinheit umgibt, wobei eine primäre Gasleitung
durch den Wärmetauscherbereich des Gehäuses führt, und wobei eine Wärmeübertragungsteileinheit
ebenfalls in dem Wärmetauscherbereich angeordnet ist, – in einer solchen An
und Weise konstruiert, dass die primäre Gasleitung mit dem Hochdruckabschnitt der
Gas-Pipeline verbunden ist, dass die Wärmeübertragungsteileinheit
das an den Niederdruckabschnitt der Gas-Pipeline angeschlossene Zufuhrrohr aufweist,
dass der Zufuhrkopf an das freie Ende des Zufuhrrohrs angeschlossen ist, und dass
der Strahlungsheizkörper in der Nähe des Zufuhrkopfs angeordnet ist, wobei der Strahlungsheizkörper
eine Strahlungsoberfläche hat, eine Reaktionsteileinheit, die entlang der Strahlungsoberfläche
angeordnet ist, und ein Vorheizelement, das in die Reaktionsteileinheit eingebaut
ist, und wobei die Strahlungsoberfläche des Strahlungsheizkörpers in der Nähe der
primären Gasleitung angeordnet ist.
Ein weiteres Kriterium des Ausrüstungssatzes gemäß der Erfindung kann
es sein, dass der Strahlungsheizkörper ein katalytischer Infrarot-Heizstrahler ist.
Ein vorteilhafter Aspekt von dem Standpunkt der konstruierten Form
aus ist es, wenn die primäre Gasleitung ein Röhrensatz ist, der aus längsgerichteten
Röhrenelementen aufgebaut ist, die so verbunden sind, dass sie eine Hochdruck-Gasströmung
gestatten, sowie aus Transferröhrenelementen, die mit den längsgerichteten Röhrenelementen
unter einem Winkel zwischen 1 bis 90° verbunden sind. Der Satz der Röhren, die
die primäre Gasleitung bilden, ist entlang der Strahlungsoberfläche des Strahlungsheizkörpers
angeordnet.
In einer anderen Version des Ausrüstungssatzes ist die primäre Gasleitung
mindestens teilweise von einer zwischengeordneten Wärmeübertragungseinheit umgeben,
die ein Wärmeübertragungsmedium enthält, und die Strahlungsoberfläche ist entlang
der zwischengeordneten Wärmeübertragungseinheit angeordnet.
In einer weiteren, anderen Ausführung der Erfindung ist die Reaktionsteileinheit
eine katalysierende Decke, die Platin-Material enthält. Die Wärmeübertragungsteileinheit
ist mit einer in das Zufuhrrohr eingebauten Filtereinheit ergänzt.
In einer weiteren Ausführung des Ausrüstungssatzes weist die Wärmeübertragungsteileinheit
eine in das Zufuhrrohr eingebaute Gasmengenregelteileinheit auf, wobei die Gasmengenregelteileinheit
mit dem in der Nähe der Reaktionsteileinheit angeordneten Temperatursensorelement
verbunden ist.
In noch einer weiteren Ausführungsform der Erfindung ist das Vorheizelement
ein elektrischer Glühkörper.
Der Ausrüstungssatz gemäß der Erfindung hat zahlreiche vorteilhafte
Eigenschaften. Die wichtigste von diesen ist es, dass es aufgrund der Benutzung
der modernen Wärmeübertragungsteileinheit möglich ist, die Heizeinheit in der unmittelbaren
Nähe der Ventilanordnung und der Druckminderungseinheit anzuordnen, so dass die
Abmessungen der Gastransferstation beträchtlich verringert sind, was nicht nur die
Investitionskosten ermäßigt, sondern auch eine Inspektion und Wartung einfacher
macht.
Ein anderes Merkmal, das als ein Vorteil anzusehen ist, ist es, dass
die wesentlichen Elemente des Ausrüstungssatzes an einer konzentrierten Stelle installiert
werden können, so dass der Schutz der Elemente der Ausrüstung gegen äußere Einflüsse
in einer einfacheren Art und Weise gelöst werden kann.
Aufgrund der Form und Anordnung der neuen Heizeinheit wird der Betrag
an Wärmeverlust während des Heizens des Hochdruckgases um ein hohes Maß verringert
und damit auch die Menge an Gas, die für das Heizen verwendet wird.
Ein anderer vorteilhafter Gesichtspunkt ist es, dass die Heizeinheit
einfach und sicher geregelt werden kann, dass eine Flammenbildung ausgeschlossen
ist, und dass die Lösung somit unter den Gesichtspunkten der Verhinderung von Unfällen
und der Sicherheit zuverlässiger ist als die bekannten Lösungen.
Die Ausführung gemäß der Erfindung wird im Folgenden in Verbindung
mit Ausführungsbeispielen auf der Basis von Zeichnungen im Detail angegeben. In
den Zeichnungen ist
1 das Umrissbild einer Version des Ausrüstungssatzes
gemäß der Erfindung,
2 eine Skizze einer anderen Ausführung
des Ausrüstungssatzes.
1 zeigt eine mögliche Version des Ausrüstungssatzes
20 gemäß der Erfindung. Es ist ersichtlich, dass der Ausrüstungssatz
20 an dem Hochdruckabschnitt 11 der Gas-Pipeline 10 in
einer solchen Weise angebracht ist, dass der Hochdruckabschnitt 11 der
Gas-Pipeline 10 an den Eingangsanschluss 21 des Ausrüstungssatzes
20 und den Ausgangsanschluss 24 des Ausrüstungssatzes
20 angeschlossen ist. In der dargestellten Ausführungsform erfolgt die
Vor-Druckminderungserwärmung des transportierten Hochdruckgases zwischen dem Eingangsanschluss
21 und dem Ausgangsanschluss 24 des Ausrüstungssatzes
20.
Innerhalb des Ausrüstungssatzes 20 ist eine der Ventilanordnungen
22 in der Nähe des Eingangsanschlusses 21 angeordnet, während
eine andere Ventilanordnung 22 neben dem Ausgangsanschluss gefunden werden
kann. Der Röhrenabschnitt zwischen den zwei Ventilanordnungen 22 umfasst
die Heizeinheit 40. In dem Fall der vorliegenden Ausführungsform
ist die Druckminderungseinheit 23 mit dem Ausgangsanschluss 24
des Hochdruckabschnitts 11 der Gas-Pipeline 10 verbunden, und
der Ausgang der Druckminderungseinheit 23 ist jetzt mit dem Niederdruckabschnitt
der Gas-Pipeline 10 verbunden.
In 1 kann man klar erkennen, dass sich
die Heizeinheit 40 physisch an der gleichen Stelle befindet wie die anderen
Elemente des Ausrüstungssatzes 20, in deren unmittelbarer Nähe und mit
diesen integriert. Ein Teil der Heizeinheit 40 ist das Gehäuse
41, das in sich selbst den Wärmetauscherbereich 42 aufweist. In
dem Wärmetauscherbereich 42 ist die primäre Gasleitung in den Hochdruckabschnitt
11 der Gas-Pipeline 10 eingebaut, wie es darüber hinaus die Wärmeübertragungsteileinheit
50 ist, die dazu dient, die primäre Gasleitung 43 zu heizen.
Die primäre Gasleitung 43 – in der vorliegenden Ausführungsform
– ist ein Röhrensatz, der aus längsgerichteten Röhrenelementen 43a
und Transferröhrenelementen 43b aufgebaut ist. Der Winkel "&agr;" zwischen
den längsgerichteten Röhrenelementen 43a und Transferröhrenelementen
43b ist hier 90°. Jedoch ist festzustellen, dass dieses nicht eine
Anforderung ist, sondern dass der Winkel "&agr;" zwischen den längsgerichteten Röhrenelemente
43a und den Transferröhrenelementen 43b sich hiervon unterscheiden
kann. Unter dem Gesichtspunkt der Produktionstechnik ist die in 1
dargestellte Lösung jedoch in jedem Fall zu bevorzugen. Das grundlegende Erfordernis
der primären Gasleitung 43 ist es jedoch, dass ihre geometrische Struktur
und Größe so gut wie möglich Verwendung von der Menge an Wärme machen sollte, die
von der Strahlungsoberfläche 53a des Strahlungsheizkörpers 53
der Wärmeübertragungsteileinheit 50 bei der Erwärmung des Gases abgestrahlt
wird, das durch die primäre Gasleitung 43 der Hochdruck-Gas-Pipeline
10 strömt.
Der Strahlungsheizkörper 53 der Wärmeübertragungsteileinheit
50 weist neben der Strahlungsoberfläche 53a auch die Reaktionsteileinheit
53b auf, die in diesem Fall eine katalysierende Decke ist, die Platin-Material
enthält. Der Strahlungsheizkörper 53 ist eine katalytische Infrarot-Strahlungsheizeinheit.
Der Zufuhrkopf 52, der an dem freien Ende 51a des Zufuhrrohrs
51 angeordnet ist, das an den Niederdruckabschnitt 30 der Gas-Pipeline
10 angeschlossen und von diesem zurückgeführt ist, ist an die Reaktionsteileinheit
53b des Strahlungsheizkörpers 53 angeschlossen, wie es bei dem
Vorheizelement 53c der Fall ist.
In der Nähe der Reaktionsteileinheit 53b des Strahlungsheizkörpers
53 ist außerdem das Temperatursensorelement 56 angeordnet, das
mit der Gasmengenregelteileinheit 55 verbunden ist, die an dem Zufuhrrohr
51 angebracht ist. In das Zufuhrrohr 51 ist auch die Filtereinheit
54 eingebaut, deren Aufgabe es ist, die von der Gasströmung in dem Niederdruckabschnitt
30 der Pipeline 10 in das Zufuhrrohr 51 hinein transportierten
Verunreinigungen vor der Gasmengenregelteileinheit 55 und dem Zufuhrkopf
52 herauszufiltern.
Während des Betriebs der Ausführung nach 1,
in der Folge der Reduzierung der Umgebungstemperatur unter den vorgegebenen Wert
aufgrund der Instruktionen der Zentraleinheit – die in 1
nicht gezeigt ist -, schaltet das Vorheizelement 53c ein, was in diesem
Fall ein elektrischer Glühkörper ist, der nach dem Widerstandsprinzip arbeitet.
Das Vorheizelement 53c heizt die Reaktionsteileinheit 53b des
Strahlungsheizkörpers 53 der Wärmeübertragungsteileinheit 50 auf
den geeigneten Wert auf. Nach dem Aufheizen auf die Betriebstemperatur reagiert
das Niederdruckgas, das in dem Zufuhrrohr 51 von dem Zufuhrkopf
52 ankommt, auf die katalytische Decke, und Wärme wird erzeugt. Die erzeugte
Wärme gelangt zu den längsgerichteten Röhrenelementen 43a und den Transferröhrenelementen
43b der primären Gasleitung 43 durch die Strahlungsoberfläche
53a, wobei als Ergebnis davon die primäre Gasleitung 43 aufgeheizt
wird und auch das darin strömende Hochdruckgas erwärmt, welches sich auf diese Weise,
nachdem es die Druckminderungseinheit 23 durchlaufen hat, nicht auf eine
niedrigere Temperatur als die erwünschte Temperatur abkühlt.
Das Temperatursensorelement 56 und die daran angeschlossene
Gasmengenregelteileinheit 55 stellen sicher, dass die Temperatur der Strahlungsoberfläche
53a des Strahlungsheizkörpers nahezu konstant ist. Abhängig von der Temperatur
des Strahlungsheizkörpers 53 übermittelt das Temperatursensorelement
56 ein Signal an die Gasmengenregelteileinheit 55, die die den
Zufuhrkopf 52 erreichende Gasmenge entweder verringert oder erhöht, wodurch
die Intensität des in der Reaktionsteileinheit 53b ablaufenden Prozesses
und dadurch die Wärmeerzeugung verändert wird.
In 2 kann man ein Detail einer Heizeinheit
40 sehen, in der die an den Eingangsanschluss 21 angeschlossene
primäre Gasleitung 43 in einer zwischengeordneten Wärmeübertragungseinheit
60 angeordnet ist, die ein Wärmeübertragungsmedium 61 enthält.
In diesem Fall ist das Wärmeübertragungsmedium 61 weiches Wasser, aber
es kann auch eine Flüssigkeit mit geeigneten Wärmeübertragungseigenschaften sein,
möglicherweise sogar auch Gas. Der Strahlungsheizkörper 53 ist entlang
der zwischengeordneten Wärmeübertragungseinheit 60 angeordnet, und die
Strahlungsoberfläche 53a des Strahlungsheizkörpers 53 ist zu der
zwischengeordneten Wärmeübertragungseinheit 60 hin ausgerichtet. Die Form
der Strahlungsoberfläche 53a sollte praktischerweise der
geometrischen Form der zwischengeordneten Wärmeübertragungseinheit 60 folgen.
An dieser Stelle muss die Bemerkung gemacht werden, dass die Strahlungsoberfläche
53a des Strahlungsheizkörpers 53 die primäre Gasleitung
43 oder die zwischengeordnete Wärmeübertragungseinheit 60 teilweise
oder vollständig umschließen kann. In dem Fall der in 1
dargestellten Ausführung besteht eine alternative Lösung, um die Effizienz des Heizens
zu verbessern, darin, dass Wärme reflektierende Elemente – die in der Zeichnung
nicht dargestellt sind – in der Nähe der primären Gasleitung 43 der
Strahlungsoberfläche 53a gegenüberliegend angeordnet sind, so dass ein
möglicher Wärmeverlust ebenfalls verwendet wird.
Es ist auch offensichtlich, dass die Druckminderungseinheit
23 in den Ausrüstungssatz integriert sein kann und dass damit die gesamte
Gastransferstation als ein einziges Modul ausgebildet sein kann.
Der Ausrüstungssatz gemäß der Erfindung kann an Gastransferstationen
mit einer guten Wirkung eingesetzt werden, bei denen es praktikabel ist, das Gas
aufzuwärmen, bevor der Druck des Hochdruckgases verringert wird.
10- Gas-Pipeline
20- Ausrüstungssatz
30- Niederdruckabschnitt
40- Heizeinheit
50- Wärmeübertragungsteileinheit
60- Wärmeübertragungseinheit
"&agr;"- Winkel
11- Hochdruckabschnitt
21- Eingangsanschluss
22- Ventilanordnungen
23- Druckminderungseinheit
24- Ausgangsanschluss
41- Gehäuse
42- Wärmetauscherbereich
43- Primäre Gasleitung
43a- Längsgerichtetes Röhrenelement
43b- Transferröhrenelement
51- Zufuhrrohr
51a- Freies Ende
52- Zufuhrkopf
53- Strahlungsheizkörper
53a- Strahlungsoberfläche
53b- Reaktionsteileinheit
53c- Vorheizelement
54- Filtereinheit
55- Gasmengenregelteileinheit
56- Temperatursensorelement
61- Wärmeübertragungsmedium