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Dokumentenidentifikation DE69533919T2 03.11.2005
EP-Veröffentlichungsnummer 0000729246
Titel EMPFÄNGER FÜR MULTIPLEXRUNDFUNK
Anmelder Tokyo FM Broadcastings Co. Ltd., Tokio/Tokyo, JP
Erfinder SUZUKI, Hiromichi, Sagamihara-shi, Kanagawa-ken 228, JP
Vertreter T. Wilcken und Kollegen, 23554 Lübeck
DE-Aktenzeichen 69533919
Vertragsstaaten AT, BE, CH, DE, DK, ES, FR, GB, GR, IE, IT, LI, LU, MC, NL, PT, SE
Sprache des Dokument EN
EP-Anmeldetag 13.09.1995
EP-Aktenzeichen 959313966
WO-Anmeldetag 13.09.1995
PCT-Aktenzeichen PCT/JP95/01812
WO-Veröffentlichungsnummer 0096008891
WO-Veröffentlichungsdatum 21.03.1996
EP-Offenlegungsdatum 28.08.1996
EP date of grant 12.01.2005
Veröffentlichungstag im Patentblatt 03.11.2005
IPC-Hauptklasse H04H 9/00
IPC-Nebenklasse H04H 1/00   

Beschreibung[de]

Die vorliegende Erfindung betrifft einen Multiplexrundfunkempfänger gemäß dem Oberbegriff des Anspruchs 1.

Hintergrund

Allgemeine mit Funkwellen arbeitende Massenmediensysteme, die Bodenfunkempfänger, wie Fernsehgeräte und Radios oder PCM-Rundfunkempfänger über Kommunikationssatelliten benutzen, führen grundsätzlich eine unidirektionale Informationsübertragung an die Zuschauer und Zuhörer (nachfolgend "Teilnehmerseite" genannt) von Senderstationen oder Programmsponsoren (nachfolgend "Senderseite" genannt) aus. Dementsprechend sollten Aufträge beim TV-Einkaufen, Antworten auf Quizprogramme und Fragebögen, Bestellungen von Waren und von Sponsoren angebotenen Vorteilen und Dienstleistungen usw. mittels Postkarten erledigt werden, die von den Teilnehmern gekauft werden, oder über Telefon- oder Telefaxgeräte. Beispielsweise wird die bidirektionale Multimediakommunikation, bei der optische Fasern zur Anwendung kommen, bald dieses Problem beseitigen, welches seine Ursache in der unidirektionalen Kommunikation hat, es verbleiben jedoch verschiedene Probleme, bevor die unidirektionale Kommunikation praktisch verwendet wird, wie eine enorme Menge an Investition, die zur Verbesserung der Infrastruktur und Terminals und die Praxis benötigt wird, die zur Bedienung der Terminals erforderlich ist.

(In der folgenden Beschreibung wird Information von der Senderseite zur Teilnehmerseite "Abwärtsinformation" und Information von der Teilnehmerseite zur Senderseite "Aufwärtsinformation" genannt.)

In letzter Zeit wurde das Rundfunksenden, welches digitale Datensignale über Multiplexrundfunkwellen für Fernsehgeräte und Radios oder PCM Rundfunkwellen in die Praxis eingeführt, und es wurden pseudobidirektionale Systeme vorgeschlagen, die eine Pseudobidirektionalität schaffen, indem Abwärtsinformationen über Datensignalrundfunk und Aufwärtsinformation über eine Telefonleitung überfragen werden (beispielsweise "Telecommunicative voting apparatus" gemäß der unter der Nr. Hei 2-1 10660 offengelegten japanischen Patentanmeldung, "TV-sound oriented data communication system" gemäß der unter der Nr. Hei 3-162030 offengelegten japanischen Patentanmeldung und "System for measuring audience rating of programs" entsprechend der unter der Nr. Hei 1-115232 offengelegten japanischen Patentanmeldung.) Da jedoch solche Geräte und Systeme nicht dafür ausgelegt sind, Aufwärtsinformationen auf den vorerwähnten Rundfunkprogrammen aufzunehmen, können sie jedoch nicht so wie sie sind für den vorgesehenen Zweck verwendet werden, sofern sie nicht modifiziert werden. Erstens gibt es eine ungeheuere Anzahl von Teilnehmern, die Antworten geben könnten, so dass es die Kosten für die Terminals und IC-Karten, die in dem System beteiligt sind, nicht angemessen sind. Zweitens sind Tätigkeiten, Antworten an vielfältige Adressen über allgemeine Rundfunkprogramme zu geben, unnötig mühsam.

Weiterhin ist in der europäischen Patentanmeldung EP-A-0 309 326 ein System zum Ermitteln der Teilnehmereinschaltquote (Einschaltrate) von Rundfunkübertragungen beschrieben, die von einer Rundfunkstation gesendet werden. Dieses System schließt einen Multirundfunkempfänger ein, der empfangende und wiedergebende Mittel hat, um eine Rundfunkwelle zu empfangen und ein Radioprogramm wiederzugeben, weiterhin Erfassungsmittel zum Erfassen von Programminhaltsdaten, die auf einer Zusatzinformationswelle in der Rundfunkwelle synchron mit dem Rundfunkprogramm getragen werden, einen Einschiebebereich zum Einschieben einer Karte, auf der festgelegte Teilnehmerdaten aufgezeichnet sind, und Lesemittel zum Auslesen der Teilnehmerdaten aus der Karte im Einschiebebereich.

Auf einem ersten Weg werden Codesignale, die dem gesendeten Rundfunkprogramm zugeordnet sind und identifiziert werden, zusammen mit den Signalen, welche das Rundfunkprogramm übertragen, in Form von aufmodulierten Signalen gesendet. Die Speicherkarte, welche den Namen und die Adresse des Teilnehmers trägt und die automatisch mit gesendeten Codesignalen versehen wurde, die dem gesendeten Rundfunkprogramm zugeordnet sind, dem der Teilnehmer zugehört hat, wird mit der Post zurück zur Senderstation nach einer gewissen Zeitdauer, beispielsweise einem Monat, geschickt. Diese Station ermittelt dann die Einschaltquote aus allen zurückgeschickten erfassten Karten, indem sie gezählt und interpretiert werden.

Bei einem zweiten Weg werden die Codesignale, die dem gesendeten Rundfunkprogramm zugeordnet sind, gesondert von einem Terminal empfangen, der sich im Besitz des Hörers/Fernsehteilnehmers zusätzlich zu einem Radio oder Fernsehgerät befindet, wohingegen die Signale, die das Senderprogramm übertragen, von dem Radio oder dem Fernsehgerät empfangen werden. Der Terminal umfasst außer einem kombinierten Lese-/Schreibgerät für eine Speicherkarte, die in das Gerät einzusetzen ist, einen Telefonapparat und ein Datengerät und ist mit einem externen Rechner mit einem Telefonnetzwerk verbunden. Somit kann der Hörer/Fernseher, während er dem betreffenden Programm zuhört oder dieses anschaut, sich in den Rechner einwählen und das kombinierte Lese-/Schreibgerät betätigen, um eine auf das Radio-/Fernsehprogramm bezogene Aufzeichnung auf der Speicherkarte zu machen, wenn die Senderstation sie über Radio oder TV einlädt, dies zu tun. Die Speicherkarten, die so mit zahlreichen diesbezüglichen Signalcodes versehen sind, werden dann per Post an die Senderstation zwecks Ermittlung der Einschaltquote für die jeweiligen Programme zurückgeschickt.

Die vorliegende Erfindung wurde in Anbetracht der oben erwähnten Probleme gemacht, und es ist deshalb eine Aufgabe der Erfindung, einen Multirundfunkempfänger zu schaffen, der in der Lage ist, effektiv Zusatzinformationen in Datensignalen von Rundfunkwellen zu nutzen, um ein pseudobidirektionales, mit Funkwellen arbeitendes Massenmediensystem für ein sehr großes Publikum zu bilden.

Diese Aufgabe wird durch die im Anspruch 1 angegebenen Merkmale gelöst.

Dieser Multirundfunkempfänger kann speziell auf folgende Arten benutzt werden, wobei gemäß jeder dieser Arten eine Pseudobidirektionalität für eine sehr große Teilnehmerschaft erreicht werden kann.

Zuerst sollte die Senderstationsseite die passenden Subskriptions- und Registrierungsprozeduren für Hörer durchführen, um Teilnehmerdaten (Name, Adresse, Bankkontonummer, Kreditkartennummer usw.) auf den Karten aufzuzeichnen, und sollte die Karten an die Teilnehmer schicken. Jeder Hörer steckt die Karte in den Einschubabschnitt des Multirundfunkempfängers, um dem Radioprogrammen zuzuhören. Die Senderstationsseite fordert in einem Rundfunkprogramm die Hörer, die ein Werbegeschenk, ein Ticket und verschiedene Proben haben möchten, dazu auf, die Zifferntaste "1" auf den externen Eingabemitteln zu betätigen. Alternativ kann die Senderstationsseite Fragebögen präsentieren und beispielsweise um die Betätigung der Zifferntaste "1" für Zustimmung und einer Zifferntaste "2" für Ablehnung bitten. Wenn die Hörer antworten, indem sie externe Eingabemittel anwenden, werden extern Eingabedaten von den externen Eingabemitteln, Programminhaltsdaten, die aus der Rundfunkwelle gewonnen werden, und Teilnehmerdaten auf den Karten z. B. an die Senderstationsseite über die Kommunikationsmittel gesendet. Zur gleichen Zeit werden die externen Eingabedaten und die Programminhaltsdaten auf jede Karte im Einschubabschnitt gedruckt. Die Senderstationsseite spezifiziert Werbegeschenke, Tickets usw. auf der Basis der externen Eingabedaten und der Programminhaltsdaten und schickt sie auf den Teilnehmerdaten basierend an die Zuhörer. Alternativ nimmt die Senderstationsseite die externen Eingabedaten als Antworten auf die Fragebögen auf und schickt Werbegeschenke für die Antworten an die Hörer.

Der Multirundfunkempfänger gemäß dieser Erfindung kann in Verbindung mit einem Fernsehgerät für normale Fernsehsendungen verwendet werden. Das bedeutet, dass Waren und Warennummern für die Platzierung von Aufträgen durch ein Warenverkaufsfernsehprogramm bekannt gegeben werden und die Zuschauer durch ein Rundfunkprogramm gebeten werden, die gewünschten Warennummern unter Verwendung der externen Eingabemittel einzugeben. Die Warennummern, die Teilnehmerdaten und die Programminhaltsdaten werden über die Kommunikationsmittel übertragen.

Auf diese Weise können die Hörer einer Senderstation leicht antworten, während sie einem Rundfunkprogramm zuhören, und können einen Auftrag auf dem Wege eines TV-Einkaufs platzieren. Die Aufwärtsinformation, die vom Rundfunkempfänger geschickt wird, ist ein Datensignal mit spezifischem Format und kann somit leicht gesammelt werden, so dass es möglich ist, eine sehr große Teilnehmerzahl zu bewältigen. Da die externen Eingabedaten und die Programminhaltsdaten auf individuellen Karten zur gleichen Zeit gedruckt werden wie die Aufwärtsinformation über die Kommunikationsmittel übertragen wird, können die Karten als Kopien für Anmeldungen, Antworten für bzw. auf Ratespiele oder Fragebögen oder als Kopien (Auftragsbelege) für Käufe über das TV-Einkaufen benutzt werden. Es ist deshalb möglich, leicht Fehllieferungen zu vermeiden, was den Teilnehmern ein Gefühl der Sicherheit gibt.

Vorher auf eine Karte aufgenommene Teilnehmerdaten dürfen nicht wie vorerwähnt den Namen eines Teilnehmers, Adresse, Bankkontonummer und Kreditkartennummer enthalten. Spezieller sollten "unregistrierte" Karten, auf denen einfach "Seriennummern" aufgezeichnet sind, an nicht spezifizierte Teilnehmer im Voraus verteilt oder verkauft werden, ohne dass vorab Subskriptions- und Registrierungsprozeduren durchgeführt werden. Externe Eingabedaten, Programminhaltsdaten und die Seriennummer werden über die Kommunikationsmittel zur Senderstationsseite geschickt, und die externen Eingabedaten und Programminhaltsdaten werden auf diese Karte gedruckt, wenn ein Teilnehmer die externen Eingabemittel mit dieser "unregistrierten" Karte betätigt, die im Einschubbereich platziert ist. Im Anschluss daran sollte der Teilnehmer die notwendige Adresse, den Namen, die Bankkontonummer, die Kreditkartennummer usw. auf die Karte schreiben und sie zur Senderstationsseite schicken. Dieser Weg eliminiert vorausgehende mühsame Subskriptions- und Registrierungsvorgänge, so dass es einfacher ist, mehr Subskribenten zu bekommen, und die Teilnehmer nicht die Chancen für die Beantragung von Werbegeschenken oder die Bestellung von Waren verpassen. Bei dieser Vorgehensweise ist es zu bevorzugen, dass das Postkartenformat auf einer Seite der Karte bedruckt wird, um die mühsamen Vorgänge zu reduzieren, die zum Verschicken der Karte erforderlich sind.

Außerdem kann billiges bedruckbares Papier oder können Kunstharzkarten im Rahmen dieser Erfindung Verwendung finden. Dieses Merkmal ist sehr vorteilhaft für die Fälle des Verschickens von Karten per Post, die Verteilung oder den Verkauf einer hohen Anzahl von "unregistrierten" Karten und die Verwendung von Karten als "Kopien", die nach einer gewissen Zeitdauer abgelegt werden können (beispielsweise nach Ankunft der Waren oder Werbegeschenke).

Das meiste an Abwärtsinformation (Audioerklärungen und Bilder für Werbegeschenke oder Waren) muss nicht auf einem Datensignal in einer Multiplexrundfunkwelle gesendet werden, die Präsentation von Werbegeschenken oder Waren kann nämlich durch Stimmen oder Bilder auf einer allgemeinen Rundfunkwelle gemacht werden, und grundsätzlich sind nur Programminhaltsdaten zur Identifizierung des Programminhalts im Datensignal einer Rundfunkwelle enthalten. Deshalb wird die Menge an Datensignalen, die vom Multirundfunkempfänger zu empfangen und zu verarbeiten ist, geringer. Es ist offensichtlich, dass demzufolge die Hardware-Kosten für Informationsterminals niedriger als im Vergleich zu dem Fall gehalten werden können, bei dem natürliche Bilder und Stimmen alle in Form von digitalen Datensignalen empfangen und verarbeitet werden. Da bekannte Rundfunkprogramme benutzt werden, kann außerdem erreicht werden, das pseudobidirektionale System mit bekanntlich niedrigeren Kosten zu schaffen, und es ist einfacher, die Teilnehmer sich registrieren und einschreiben zu lassen. Somit kann eine gute Nutzung des Leistungsumfangs leicht erreicht werden.

Es ist noch wünschenswerter, dass die Programminhaltsdaten die Telefonnummer des Bestimmungsortes beinhalten sollten und dass die Kommunikationsmittel in der Lage sein sollten, automatisch die Telefonnummer, die durch die Erfassungsmittel erfasst ist, des Bestimmungsortes zu wählen, weil ein Teilnehmer nicht die Telefonnummer niederschreiben muss und sicher unterschiedliche Telefonnummern des Bestimmungsortes benutzen kann, auch wenn die Bestimmungsorte mehrere Senderstationen, Sponsorengesellschaften, Gesellschaften, die Waren über den TV-Einkauf und Fragebögen verkaufen, und Überwachungsgesellschaften einschließen. Außerdem können Karten die Telefonnummer eines Händlers oder Verkäufers zusammen mit den Teilnehmerdaten beinhalten und als Originalkarten der Gesellschaft verteilt und verkauft werden.

Kurze Beschreibung der Zeichnungen

1 ist eine perspektivische Ansicht, die einen Multiplexrundfunkempfänger nach dieser Erfindung zeigt;

2 ist ein Blockschaltbild des Multiplexrundfunkempfängers;

3 ist eine Darstellung, die eine in den Rundfunkempfänger einzusetzende Karte zeigt;

4 ist eine Darstellung, die ein anderes Beispiel für eine in den Rundfunkempfänger einzusetzende Karte zeigt;

5 ist ein Flussdiagramm, welches zeigt, wie der Rundfunkempfänger zu benutzen ist; und

6 ist eine Darstellung, die ein weiteres Beispiel für eine in den Multiplexrundfunkempfänger einzusteckende Karte zeigt.

Beste Methoden zur Ausübung der Erfindung Erste Ausführungsform

Eine erste Ausführungsform dieser Erfindung wird nun mit Bezug auf die beiliegenden Zeichnungen beschrieben. Wie es in den 1 und 2 gezeigt ist, besteht ein Multiplexrundfunkempfänger 1 aus einem Stereoempfangsabschnitt 4 als empfangende und wiedergebende Mittel, einem Erfassungsabschnitt 7 als Erfassungsmittel, einem Steuerabschnitt 8 als Steuermittel, einem Anzeigeabschnitt 9, einem Druckabschnitt 10 als druckende Mittel, einem Einschubabschnitt 12 für das Einschieben einer Karte 11, einem Leseabschnitt 13 als Lesemittel, einem Tasteneingabeabschnitt 14 als externe Eingabemittel, einem Speicherabschnitt 15 und einem Kommunikationsabschnitt 16.

Der Stereoempfangsabschnitt 4 empfängt eine Rundfunkwelle an einem FM-Tuner 2 und schickt sie durch einen Audioverstärker 3, um von einem Lautsprecher abgegeben zu werden. Der Erfassungsabschnitt 7 dient zum Erfassen der notwendigen Daten (Identifikation, z. B. ID-Code, Zeichencodes usw. als Programminhaltsdaten, die dem Inhalt eines Rundfunkprogramms zu geordnet sind), die in einem binären Datensignal enthalten sind, das auf einer Zusatzinformationsradiowelle in der Rundfunkwelle getragen wird, und umfasst ein L-MSK (Level controlled Minimum Shift Keying; ein digitales Modulationssystem, welches den Multiplexpegel in Verbindung mit Modulationsgrad eines Stereodifferenzsignals ändert), einen Demodulator 5 und einen Fehlerkorrekturdecoder 6. Der Steuerabschnitt verarbeitet den ID-Code und Zeichencodes, die vom Erfassungsabschnitt 7 erfasst werden, verschiedene Steuersignale und Eingangssignale von anderen peripheren Vorrichtungen, um sie in festgelegte Zeichendaten und Steuerdaten umzuwandeln, und führt verschiedene notwendige Steuerungen auf den peripheren Vorrichtungen durch. Der Anzeigeabschnitt 9, der eine Flüssigkristall-Darstellungsvorrichtung benutzt, stellt die notwendige Information dar, wie sie unter der Steuerung des Steuerabschnittes 8 benötigt wird.

Der Druckabschnitt 10, der ein thermischer Drucker ist, empfängt erforderliche Daten vom Steuerabschnitt 8 und druckt notwendige Informationen auf die Karte 11 im Einschubabschnitt 12. Der Einschubabschnitt 12, wo die noch später zu diskutierende Karte 11 eingesetzt wird, ist wahlweise mit einem Sensor ausgestattet, um zu ermitteln, ob die Karte da ist oder fehlt. Der Leseabschnitt 13, der eine optische Lesevorrichtung ist, liest einen ID-Code aus der Karte 11 im Einschubabschnitt 12 und sendet ihn zum Steuerabschnitt 8. Wenn ein Teilnehmer eine gewünschte Ziffer drückt, sendet der Tasteneingabeabschnitt 14 extern Eingabedaten entsprechend dieser Ziffer an den Steuerabschnitt 8. Der Speicherabschnitt 15 speichert notwendige Daten unter der Steuerung des Steuerabschnitts 8. Der Kommunikationsabschnitt 16, der einen I/F (Interface)-Kreis, einen Demodulator, einen Übertrager und eine Leitungverbindungssteuereinheit umfasst, empfängt die erforderlichen Daten vom Steuerabschnitt 8, und der Speicherabschnitt 15 sendet dann die notwendigen Daten an eine externe Telefonleitung (nicht dargestellt).

Wie es in den 3 und 4 dargestellt ist, ist die Karte 11 eine dünne Platte, die mit dem Druckabschnitt 10 bedruckt werden kann. Die 3 und 4 zeigen beispielhaft Karten für Fragebögen bzw. für das TV-Einkaufen. Ein ID-Code als Teilnehmerdaten (z. B. Adresse, Name, Bankkontonummer, Kreditkartennummer usw.) ist vorher am oberen Ende der Karte 11 aufgedruckt worden, und zwar in Form eines 4-stelligen Zellencodes (die Ebene aufteilender zweidimensionaler Code) 17 in hexadezimaler Schreibweise. Die Teilnehmerdaten wurden vorab in einen zugeordneten ID-Code auf der Rundfunkstationsseite durch vorgegebene Subskriptions- und Registrierungsverfahren umgewandelt. Wenn die Karte 11 in den Einschubabschnitt 12 eingesetzt wird, werden die Teilnehmerdaten von der vom Leseabschnitt 13 ausgelesen und in den Speicherabschnitt 15 mittels des Steuerabschnitts 8 eingespeichert.

Am unteren Teil ist ein Aufzeichnungsplatz vorgesehen, der mit dem Druckabschnitt 10 zu bedrucken ist. Das bedeutet, dass die Karte 11 vor ihrer Benutzung nur den darauf gedruckten Zellencode 17 hat. Dasjenige, was in diesen Aufzeichnungsplatz gedruckt werden soll, sind Zeichen (Programmbezeichnung, Quizbezeichnung, Datum und Zeit der Sendung und Ziffern, die über den Tasteneingabeabschnitt 14 eingegeben sind) als Programminhaltsdaten, die als Zusatzinformation aus einer Rundfunkwelle durch die passende Umwandlung erfasst werden, und ein Zellencode 18, der sie durch zugehörige Codes bezeichnet (d. h., die 3 und 4 zeigen die Karte 11 nach der Benutzung).

Die zellenartigen Codes 17 und 18 können mit magnetischer Tinte oder Spezialtinte gedruckt werden, um jede nicht autorisierte Benutzung zu verhindern. Während die Zellencodes 17 und 18 als 4-stellige Codes dargestellt sind, können sie geeignet modifiziert und aus fünf oder mehr Stellen bestehen, und zwar entsprechend der Größe des Hörfunkbereiches, der Anzahl von Teilnehmern und der Menge an einzuschließender Information.

Unter Hinweis auf 5 folgt nun eine Beschreibung des Falles, bei dem die Karte 11 in 4 und der Multirundfunkempfänger 1 benutzt werden, um eine gewünschte Ware zu ordern, wenn ein Warenverkaufsprogramm läuft.

Wie oben erwähnt wurde, wurde der Zellencode 17 mit Teilnehmerdaten, wie die Adresse, der Name, die Bankkontonummer und die Kreditkartennummer, vorher auf die Karte 11 gedruckt. Bei eingeschaltetem Netzschalter (nicht dargestellt) wird die Karte 11 in den Einschubabschnitt 12 gegeben (zu dieser Zeit wird das normale Rundfunkprogramm oder das Warenverkaufsprogramm vom Stereoempfangsabschnitt 4 empfangen). Dann liest der Leseabschnitt 13, der an der dem Zellencode 17 entsprechenden Stelle vorgesehen ist, den Zellencode 17 und sendet die Daten zum Steuerabschnitt 8. Der Steuerabschnitt 8 wandelt sie in sortierbare ID-Daten durch Anwendung einer Umwandlungstabelle oder dergleichen um, speichert die ID-Daten geeignet als Teilnehmerdaten im Speicherabschnitt 15 und geht in einen Eingabestandbyzustand S1 über.

Der Übergang in diesen Standbyzustand S1 kann auf verschiedenen Wegen erreicht werden. Beispielsweise kann der Übergang manuell durch einen separat vorgesehenen Schalter oder automatisch beim Anschalten des Netzes herbeigeführt werden. Alternativ kann ein Signal, welches für den Übergang auf den Standbyzustand S1 vorgesehen ist, in den allgemeinen Zwecken dienenden Datenbereich einbezogen werden, der dem Kopfsignal eines Datensignals in einer Rundfunkwelle folgt, und der Steuerabschnitt 10 kann eine solche Steuerung durchführen, dass beim Erfassen des Übergangsanzeigesignals nach dem Kopfsignal der Übergang in den Standbyzustand durchgeführt wird.

Dann wird im Eingabestandbyzustand S1 ein Teilnehmer aufgefordert, die gewünschte Warennummer in das Warenverkaufsprogramm durch Ziffern einzugeben, indem hierfür der Tasteneingabeabschnitt 14 (S2) benutzt wird. Zur gleichen Zeit sendet die Senderstation Programminhaltsdaten, welche das Datum und die Stunde der Sendung sowie Bezeichnungen des Sponsors und der Ware angeben, auf dem Datensignal in der Rundfunkwelle. Wenn der Teilnehmer beispielsweise die Ware mit der Warennummer "3" wünscht, muss "3" am Tasteneingabeabschnitt 14 gedrückt werden (S3). Der Steuerabschnitt 8 prüft, ob das Tasteneingabesignal eingegeben wurde (S4) und bringt die Programminhaltsdaten und die Warennummer "3" auf den Anzeigeabschnitt 9 (S5) zurück. Wenn weiter ein Bestätigungsknopf 19 am Tasteneingabeabschnitt 14 gedrückt wird (S6), werden die Programminhaltsdaten und die Warennummer "3" über den Steuerabschnitt 8 in den Speicherabschnitt 15 eingespeichert (S7).

Um die Anzahl von Einzelheiten (nicht nur die Warennummer, sondern auch die Farbe, das Muster, die Größe und dergleichen der Ware), die von den Teilnehmern ausgewählt werden können, wie es durch Zeichen im Aufzeichnungsplatz in 4 gezeigt ist, sollte ein Markierungssignal von der Senderstation vor oder nach der Übertragung der Programminhaltsdaten gesendet werden, und eine Anzahl von auswählbaren Einzelheiten sollte als Gruppe im Speicherabschnitt 15 auf der Basis des Markierungssignals gespeichert werden, so dass der Steuerabschnitt 8 kollektive Antworten auf eine Gruppe wählbarer Einzelheiten vom Tasteneingabeabschnitt 14 empfängt. Zur Vereinfachung der Erklärung werden jedoch die externen Eingabedaten nur als "3" angenommen beibehalten, was die Warennummer in der nachfolgenden Beschreibung angibt.

Wenn der Teilnehmer einen Übertragungsknopf 20 (S8) betätigt, nachdem S1 bis S7 je nach Erfordernis wiederholt wurden, fordert der Steuerabschnitt 8 die Eingabe der Telefonnummer des Bestimmungsorts (beispielsweise die Senderstation, die Werbegeschenke präsentierende Gesellschaft, die Waren verkaufende Gesellschaft oder das Versandzentrum für Werbegeschenke oder Waren) über den Anzeigeabschnitt 9 (S9) an, um bereit zu sein für die Eingabe der Telefonnummer. Wenn der Teilnehmer den Tasteneingabeabschnitt 14 (S10) betätigt, prüft der Steuerabschnitt 8, ob die Telefonnummer korrekt eingegeben wurde (S11). Dann steuert der Steuerabschnitt 8 die Leitungsverbindungssteuereinheit des Kommunikationsabschnitts 16 an, um die Leitung zu schalten, wandelt die Teilnehmerdaten, die Programminhaltsdaten (Datum und Zeit der Sendung, der Sponsor usw.) und die Warennummer "3" als externe im Speicherabschnitt 15 gespeicherte Eingabedaten in analoge Signale um und sendet die Signale zum Bestimmungsort (S12). Weiterhin druckt der Steuerabschnitt 8 die Programminhaltsdaten und die Warennummer "3", die sich im Speicherabschnitt 15 befinden, in Form der Zeichen und Ziffern und den Zellencode 18 über den Druckabschnitt 10 (S13) aus. Der Zellencode 18 wird benutzt, um vom geeigneten optischen Lesegerät zwecks leichterer Datenverarbeitung gelesen werden zu können, wenn die Karte 11 zur Senderstation oder zum Warenversandzentrum vom Teilnehmer geschickt ist. In S13 kann deshalb der Zellencode 18 weggelassen werden, und es können nur Zeichen und Ziffern ausgedruckt werden.

Wenn schließlich die Teilnehmerdaten, die Programminhaltsdaten und die Warennummer "3", die in S12 geschickt werden, empfangen werden, spezifiziert die Senderstation, die Werbegeschenke anbietende Gesellschaft, die Waren verkaufende Gesellschaft oder das Versandzentrum für Werbegeschenke oder Waren, ein Werbegeschenk oder eine Ware auf der Basis der gesendeten Programminhaltsdaten, liefert es bzw. sie auf der Basis der Teilnehmerdaten aus und regelt die Bezahlung wie erforderlich.

Es folgt nun eine ergänzende Beschreibung betreffend einen Fall, bei dem eine "unregistrierte" Karte 11 vorliegt, auf der die Adresse, der Name, die Bankkontonummer, die Kreditkartennummer usw. des Teilnehmers nicht vorab im Zellencode 17 auf der Karte 22 registriert wurden. In diesem Fall werden ein Nicht-Registrierungs-Code, der einen nicht registrierten Teilnehmer anzeigt, und eine Seriennummer im Zellencode 17 aufgenommen. Nachdem S1 bis S11 auf gleiche Weise wie vorher beschrieben ausgeführt sind, werden die Teilnehmerdaten (der Nicht-Registrierungs-Code und die Seriennummer), die Programminhaltsdaten und die Warennummer "3" an die Senderstation, das Versandzentrum für Werbeartikel oder Waren oder dergleichen in S12 übertragen. Wenn die Teilnehmerdaten, die einen Nicht-Registrierungs-Code und eine Seriennummer enthalten, empfangen werden, hält die Senderstation oder das Versandzentrum die aktuelle Auslieferung der Ware oder des Werbegeschenks zurück. Der Teilnehmer sollte dann direkt die Adresse, den Namen, die Bankkontonummer, die Kreditkartennummer usw. auf die in S13 erhaltene Karte 11 schreiben und sollte sie dann an die Senderstation oder das Versandzentrum schicken. Die Senderstation oder das Versandzentrum nimmt Bezug auf die auf der geschickten Karte 11 ausgedruckte Seriennummer und liefert die einbehaltene Ware oder das Werbegeschenk an den zugehörigen Teilnehmer. Es ist wünschenswert, dass zu dieser Zeit die Subskription und Registrierung für diesen Teilnehmer auf der Basis der Adresse, des Namens, der Bankkontonummer, der Kreditkartennummer usw., die auf der geschickten Karte 11 aufgeschrieben sind, durchgeführt werden, und eine neue Karte 11 mit den Teilnehmerdaten, die neu in Form des Zellencodes 17 gedruckt sind, sollte zusammen mit der Ware oder dem Werbegeschenk ausgeliefert werden.

Wünschenswerter ist es, eine Karte 21 gemäß Darstellung in 6 als eine solche "unregistrierte" Karte zu benutzen. Die Karte 21, die etwa die Größe einer Postkarte hat, wird längs etwa über die halbe Länge im Rundfunkempfänger 1 platziert. Wenn eine Eingabespalte 22 für die Eingabe von Einzelheiten (die Adresse, der Name, die Bankkontonummer, die Kreditkartennummer usw.), welche für die Subskription und Registrierung erforderlich sind, auf den unteren Teil der Karte 21 aufgedruckt sind und die Karte 21 ein Postkartenformat mit dem Namen und der Adresse des Bestimmungsortes (Senderstation, Versandzentrum oder dergleichen) hat, die vorher auf der Rückseite (die Seite ist nicht dargestellt) aufgedruckt sind, werden die Abläufe für die Subskription und Registrierung von Teilnehmern einfacher, was vorteilhaft für das Gewinnen von Benutzern ist.

Zweite Ausführungsform

Gemäß einer zweiten Ausführungsform ist die Telefonnummer des Bestimmungsortes, nämlich die Telefonnummer der Senderstation oder des Auslieferzentrums, von der Senderstation in Programminhaltsdaten eingefügt worden, die auf der Zusatzinformationsfunkwelle in einer Radiowelle getragen und von der Station gesendet werden. In S7 wird bei der ersten Ausführungsform diese Telefonnummer des Bestimmungsortes zusammen mit den Programminhaltsdaten und der Warennummer "3" im Speicherabschnitt 15 gespeichert. Die Telefonnummer des Bestimmungsortes wird aus dem Speicherabschnitt 15 ausgelesen, und es wird der Vorgang in S12 ausgeführt, ohne über S9, S10 oder S11 zu gehen.

Da der andere Teil der gleiche ist wie bei der ersten Ausführungsform, wird seine Beschreibung weggelassen.

Dritte Ausführungsform

Bei einer dritten Ausführungsform ist die Telefonnummer eines speziellen Bestimmungsortes bereits vorher in den Zellencode 17 auf der Karte 11 eingefügt worden. Das heißt also, dass die Telefonnummer der Senderstation oder die der Waren verkaufende Gesellschaft, die der Teilnehmer wünscht, vorher eingefügt wird in die Teilnehmerdaten, und dass, nachdem die Karte 11 in dem Einschubabschnitt 12 auf gleiche Weise wie bei der ersten Ausführungsform gesteckt, die Telefonnummer des Bestimmungsortes im Speicherabschnitt 15 eingespeichert wird. Die Telefonnummer des Bestimmungsortes wird vom Speicherabschnitt 15 ausgelesen, und es wird der Betrieb in S12 durchgeführt, ohne dass wie bei der zweiten Ausführungsform über S9, S10 oder S11 gegangen wird. Weil der andere Teil der gleiche wie bei der ersten Ausführungsform ist, wird dessen Beschreibung weggelassen.

Da die Diskriminierung der Telefonnummer des Bestimmungsortes und der Programminhaltsdaten und die Diskriminierung der Telefonnummer und anderer Teilnehmerdaten durch die geeignete Software in der zweiten und dritten Ausführungsform durchgeführt werden sollten, werden sie hier nicht detailliert beschrieben.

Es ist wünschenswert, dass die Leitungsanschlusssteuereinheit des Kommunikationsabschnitts 16 in jeder der oben beschriebenen Ausführungen mit einer Funktion ausgestattet wird, die jener einer zweiten Einheit eines Sprechfunkgerätes entspricht, so dass der Multirundfunkempfänger über eine Funkverbindung mit der Leitung verbunden ist, wodurch die Handhabbarkeit des Rundfunkempfängers 1 verbessert wird. Außerdem ist es bei Bedarf möglich, kodierte Rundfunkprogramme in den Zellencode 17 einzufügen und die Funktion (automatische Abstimmung, Lautstärke usw.) des Stereoempfangsabschnitts 4 entsprechend einem gewünschten Rundfunkprogramm zu steuern, bevor der Eingabestandbymodus in S1 eingegeben wird.

Industrielle Anwendbarkeit der Erfindung

Wie oben beschrieben wurde, können durch Anwendung des Multiplexrundfunkempfängers nach der Erfindung pseudobidirektionale Kommunikationen durchgeführt werden, die es den Teilnehmern erlauben, leicht Antworten zu bilden, und zwar selbst beim Senden über übliche Funkwellenmassenmedien, wie Fernseher und Radio. Da mit wenig kostenden Karten gearbeitet wird, kann eine enorme Menge an vielfältigen Karten verteilt und verkauft werden. Da die Karten auch als "Kopien" dienen, kann eine Anmeldung für ein Werbegeschenk oder ein Auftrag für eine Ware vor der Subskription und Registrierung gemacht werden, so dass es möglich ist, ein pseudobidirektionales Funkwellenmassenmediensystem für eine große Teilnehmerzahl aufzubauen.


Anspruch[de]
  1. Multiplexrundfunkempfänger (1), der Folgendes aufweist

    – empfangende und wiedergebende Mittel (4) zum Empfangen einer Rundfunkwelle und zum Wiedergeben eines Rundfunkprogramms;

    – Erfassungsmittel (7) zum Erfassen von Programminhaltsdaten, die getragen werden auf einer Zusatzinformationswelle in dem Rundfunkwellensynchronismus mit diesem Rundfunkprogramm,

    – einen Einschiebebereich (12) zum Einschieben einer Karte (11), auf der vorbestimmte Hörerdaten gespeichert sind;

    – Lesemittel (13) zum Lesen von Hörerdaten von dieser Karte in dem Einschiebebereich (12), wobei der Empfänger dadurch gekennzeichnet ist, dass er des Weiteren umfasst:

    – externe Eingabemittel (14), um es dem Hörer zu ermöglichen, beliebige Daten einzugeben als Reaktion auf eine Aufforderung in einem Rundfunkprogramm,

    – Ausdruckmittel (10) zum Schreiben von durch diesen Hörer eingegebenen Daten und der Programminhaltsdaten in diesem Karteneinschiebebereich (12);

    – Kommunikationsmittel (16) zum Übermitteln von durch den Hörer durch das externe Eingabemittel eingegebenen Daten, Programminhaltsdaten von den Erfassungsmittel und von durch die Lesemittel gelesenen Hörerdaten über eine Telefonleitung;

    – Steuermittel (8) zum Steuern der vorstehend genannten Mittel, und Speichermittel (15) zum Speichern von erforderlichen Daten.
  2. Multiplexrundfunkempfänger nach Anspruch 1, bei dem die Karte (11) Postkartenformat hat und mit einem Raum (22) zum Eintragen einer Postadresse und Zeichen, die auf einer Seite dieser Karte (11) gedruckt sind, versehen ist, so dass diese Karte so wie sie ist postversandfähig ist.
  3. Multiplexrundfunkempfänger nach Anspruch 1 oder 2, bei dem die Kommunikationsmittel (16) angepasst sind, um automatisch eine durch die Erfassungsmittel (7) erfasste und den Programminhaltsdaten beigefügte Telefonnummer eines Bestimmungsortes zu wählen.
  4. Multiplexrundfunkempfänger nach Anspruch 1 oder 2, bei dem die Kommunikationsmittel (16) angepasst sind, um automatisch eine von den Lesemitteln (13) gelesene und vorher den auf der Karte (11) aufgezeichneten Hörerdaten beigefügte Telefonnummer eines Bestimmungsortes zu wählen.
  5. Multiplexrundfunkempfänger nach einem der vorstehenden Ansprüche 1 bis 4, bei dem die Kommunikationsmittel (16) angepasst sind, um durch den Hörer durch die externen Eingabemittel eingegebene Daten, Programminhaltsdaten von den Erfassungsmitteln und durch die Lesemittel gelesene Hörerdaten über Funk an eine Telefonleitung zu übermitteln.
Es folgen 4 Blatt Zeichnungen






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