| Dokumentenidentifikation |
EP1137167 03.11.2005 |
| EP-Veröffentlichungsnummer |
0001137167 |
| Titel |
Transponder |
| Anmelder |
Infineon Technologies AG, 81669 München, DE |
| Erfinder |
Melcher, Gebhard, 8045 Weinitzen, AT; Kargl, Walter, 8020 Graz, AT |
| DE-Aktenzeichen |
50011250 |
| Vertragsstaaten |
AT, DE, ES, FR, GB, IT |
| Sprache des Dokument |
DE |
| EP-Anmeldetag |
21.02.2000 |
| EP-Aktenzeichen |
001036524 |
| EP-Offenlegungsdatum |
26.09.2001 |
| EP date of grant |
28.09.2005 |
| Veröffentlichungstag im Patentblatt |
03.11.2005 |
| IPC-Hauptklasse |
H03C 1/36
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| Beschreibung[de] |
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Die vorliegende Erfindung betrifft eine Modulationsschaltung, wie
sie in Transponder-Schaltkreisen in Chipkarten vorkommt.
In Transponder-Schaltkreisen (Tags) wird ein von einer Station gesendetes
Signal moduliert. Die für die Modulationsschaltung erforderliche Energie wird hierbei
aus dem elektrischen Feld bezogen. Daher benötigen solche Transponder keine Batterie.
In einer Feststation wird das von dem Transponder-Schaltkreis modulierte Signal
detektiert und ausgewertet. Praktische Anwendung finden solche Systeme beispielsweise
in der Warenflußsteuerung, der Personenidentifizierung und der Zugangskontrolle.
Normalerweise haben Transponder-Schaltkreise eine Spule, welche der
Kopplung des Transponders mit dem elektromagnetischen Feld dient. An diese Spule
ist eine Gleichrichterschaltung zur Bereitstellung der Gleichspannungsversorgung
der Transponderschaltung angeschlossen. Außerdem ist eine Schaltung zur Spannungsregelung
vorgesehen, welche die in die Spule induzierte Spannung begrenzt. Ein vom Transponder
generiertes Modulationssignal wird den beiden Spulenanschlüssen üblicherweise
über lineare Bauelemente, beispielsweise Widerstände, zugeführt. Die Rückantwort
des Transponders wird also über Serienwiderstände nach einer linearen Kennlinie
abhängig von der Feldenergie erzeugt.
In der Praxis besteht das Problem, daß bei bestimmten, räumlichen
Positionen des Transponders bezüglich der Station "Funklöcher" entstehen, das
heißt, daß das vom Transponder generierte Signal zu schwach ist, um von der Station
erfaßt zu werden. Außerdem ist die Reichweite, das heißt der maximale Abstand
von Station und Transponder, begrenzt. Ein weiteres Problem ist dadurch gegeben,
daß die Betriebsspannungen von Halbleiter-Schaltungen ständig kleiner werden.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Modulationsschaltung
anzugeben, welche bezüglich ihrer Reichweite verbessert ist.
Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe gelöst von einer Modulationsschaltung
- mit einer Spule mit zwei Anschlüssen,
- mit einem Schalt-Transistor, dessen erster Lastanschluß über je ein nichtlineares
Bauelement an je einen Spulenanschluß angeschlossen ist, dessen zweiter Lastanschluß
mit einem Bezugspotential verbunden ist, und dessen Steueranschluß ein Modulationssignal
zuführbar ist, und
- mit einem Spannungsregler, aufweisend einen langsamen Regler mit einem Shunt-Transistor,
dessen Steueranschluß ein langsames Regelsignal zuführbar ist, und dessen erster
Lastanschluß mit dem Bezugspotential, und dessen zweiter Lastanschluß mit einem
Knoten verbunden ist, wobei der Knoten über je eine Diode mit je einem Spulenanschluß
verbunden ist, und aufweisend einen schnellen Spannungsregler, mit einem Hilfs-Transistor,
dessen Steueranschluß ein schnelles Reglersignal zuführbar ist und dessen erster
Lastanschluß mit dem Knoten, und dessen zweiter Lastanschluß mit dem Steueranschluß
des Shunt-Transistors verbunden ist.
Der Modulationsschaltung liegt also das Prinzip zugrunde, das im
Transponder generierte Modulationssignal mittels elektronischer Bauelemente, welche
eine nichtlineare Kennlinie aufweisen, an die Spule zu führen. Hierfür ist eine
Schaltung vorgesehen, bei der ein Modulationssignal einen Schalt-Transistor ansteuert,
in dessen Lastkreis je ein nichtlineares Bauelement an je einen Spulenanschluß
geführt ist. An die Spulenanschlüsse ist außerdem je eine Diode angeschlossen,
wobei die anderen Diodenanschlüsse in einem Knoten verbunden sind, an den ein
Shunt-Transistor angeschlossen ist, welcher in erster Linie der Spannungsbegrenzung
dient. Da dieser Shunt-Transistor verhältnismäßig langsam ist, ist zwischen dem
Knoten und dem Steueranschluß des Shunt-Transistors ein weiterer Transistor angeordnet,
welcher der Abregelung schneller Spannungsspitzen dient. Die Verwendung nichtlinearer
Bauelemente führt dazu, daß die Reichweite des Transponders signifikant vergrößert
werden kann, und außerdem das Auftreten von Funklöchern reduziert wird.
In einer vorteilhaften Ausführungsform der vorliegenden Erfindung
sind die Dioden des Spannungsreglers, welche mit den Spulenanschlüssen verbunden
sind, zugleich als nichtlineare Bauelemente verwendet, über die das Modulationssignal
an die Spulenanschlüsse geführt wird. Diese Modifikation erfordert gegenüber den
üblicherweise verwendeten Widerständen keine zusätzliche Silizium- beziehungsweise
Chipfläche und ist deshalb vorteilhaft.
Die Einsparung zweier Hochvolt-Transistoren verringert den benötigten
Platz der Schaltung gegenüber der in Figur 1 dargestellten Variante.
In einer weiteren vorteilhaften Ausführungsform der Erfindung wird
das bekannte Modulationssignal dem Spannungsregler zugeführt, so daß während eines
Modulationsvorgangs der schnelle Regleranteil des Spannungsreglers deaktiviert
wird. Dies ist deshalb unproblematisch, weil durch Aufmodulieren des Modulationssignals
die Spannung an den Spulenanschlüssen ohnehin reduziert ist und deshalb keine
gefährlichen Spannungsspitzen zu erwarten sind. Diese Schaltung weist einen geringen
Flächenbedarf auf, da die Dioden des Spannungsreglers zugleich als nichtlineare
Bauelemente für die Rückmodulation verwendet werden, außerdem weist diese Schaltung
keinerlei nachteilhafte gegenseitige Beeinflussung von Modulationsschaltung und
Spannungsregler auf, welche zu instabilem Verhalten des Spannungsreglers führen
kann, und schließlich führt die Verwendung nichtlinearer Bauelemente bei der Rückmodulation
zu einer deutlich verbesserten Reichweite.
Weitere Einzelheiten und Ausgestaltungen der Erfindung sind in den
Unteransprüchen angegeben.
Die Erfindung wird nachfolgend an drei Ausführungsbeispielen anhand
der Zeichnungen näher erläutert.
Es zeigen:
- Figur 1
- eine erste Ausführungsform der vorliegenden Erfindung mit Trennung von Modulation
und Regelung in einer prinzipiellen Anordnung,
- Figur 2
- ein zweites Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung unter Verwendung
der Spannungsregler-Dioden als nichtlineare Bauelemente für die Modulation in
einer prinzipiellen Anordnung, und
- Figur 3
- ein drittes Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung gemäß Figur 2, wobei
zusätzlich Modulation und Spannungsregler gegenseitig verriegelt sind, in einer
prinzipiellen Anordnung.
In Figur 1 ist eine Spule L mit Anschlüssen LA, LB eingezeichnet,
welche eine drahtlose Kopplung des Transponders mit einer Station ermöglicht.
An den beiden Spulenanschlüssen LA, LB ist ein Gleichrichter RECT angeschlossen,
welcher an seinen Ausgängen VDD, VSS die Spannungsversorgung des Transpondas bereitstellt.
Als Dioden geschaltete Transistoren M3, M4 sind mit jeweils einem ihrer Lastanschlüsse
an einen der Spulenanschlüsse LA, LB angeschlossen, und mit ihren zweiten Lastanschlüssen
in einem Knoten K verbunden. Dieser Knoten K ist ein Lastanschluß eines Shunt-Transistors
M1, dessen zweiter Lastanschluß an das Bezugspotential VSS angeschlossen ist.
Mit diesem Zweig M1, M3, M4 ist eine langsame Spannungsregelung des Transponders
mit einem Parallel- beziehungsweise Shuntregler realisiert. Dem Steuereingang des
Shunt-Transistors M1 ist ein langsames Reglersignal SLOW zuführbar, welches in
einem nicht vollständig dargestellten Teil der Schaltung aufbereitet ist. Falls
an den Spulenanschlüssen LA, LB eine zu hohe Spannung anliegt, so wird der Shunt-Transistor
M1 geöffnet. Für schnelle Spannungsspitzen ist ein zusätzlicher Transistor M2
vorgesehen, welcher mit einem ersten Lastanschluß an den Knoten K, und mit einem
zweiten Lastanschluß an den Steuereingang des Shunt-Transistors M1 angeschlossen
ist. Dem Steuereingang des Hilfs-Transistors M2 ist ein in einer nicht dargestellten
Teilschaltung generiertes schnelles Regelsignal FAST zuführbar. Der Hilfs-Transistor
M2 hat die Aufgabe, bei schnellen Spannungsspitzen den Knoten K mit dem Steuereingang
des Transistors M1 zu verbinden und so das Öffnen des Shunt-Transistors M1 durch
schnelles Aufladen des Gates des beispielhaft verwendeten NMOS-FETS zu beschleunigen.
Das schnelle Reglersignal FAST ist außerdem noch dem Steueranschluß eines Transistors
M8 zuführbar, dessen einer Lastanschluß mit dem Bezugspotential VSS, und dessen
anderer Lastanschluß über zwei als Dioden geschaltete Transistoren M9, M10 an das
zweite Bezugspotential VDD angeschlossen ist. Der zwischen dem Knoten K und dem
Bezugspotential VSS parallel zum Shunttransistor M1 angeordnete Kondensator C
hat lediglich eine Stützfunktion. Er kann in Abwandlungen der Schaltung entfallen.
Das in einem nicht dargestellten Teil der Schaltung generierte Modulationssignal
MOD ist über einen Inverter IN1 dem Steuereingang eines Transistors M5 zuführbar.
Der Schaltertransistor M5 weist zwei Lastanschlüsse auf, von denen einer mit dem
Bezugspotential VSS verbunden ist, und der andere Lastanschluß mittels jeweils
eines nichtlinearen Bauelements M6, M7 an je einen Spulenanschluß LA, LB angeschlossen
ist. Im vorliegenden Ausführungsbeispiel sind als nichtlineare Bauelemente Transistoren
verwendet, welche als Dioden verschaltet sind. Bei den im ersten Ausführungsbeispiel
verwendeten, selbstsperrenden FET-Transistoren wird eine Diodenschaltung durch
Verbinden von Gate und Drain des Transistors realisiert. Bei den so verschalteten
Transistoren M6, M7, welche eine quadratische Strom-Spannungs-Kennlinie aufweisen,
ergibt sich das gewünschte, nichtlineare Modulationsverhalten. Dies hat den Vorteil
einer deutlich verbesserten Reichweite des Transponders.
In einer zweiten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung gemäß
Figur 2 wird Chipfläche dadurch eingespart, daß die Transistoren M3, M4 des Spannungsreglers
zugleich als nichtlineare Bauelemente für die Modulationsschaltung verwendet werden.
Hierfür ist der Lastanschluß des Transistors M5 über einen Widerstand R an den
Knoten K angeschlossen. Diese Abwandlung der Schaltung weist den Vorteil auf, die
gewünschte größere Reichweite mit einem geringen Bedarf an Chipfläche zu kombinieren.
Bei eingeschaltetem Schalter-Transistor M5 wird nunmehr der Knoten K fast auf Bezugspotential
VSS gezogen. Außerdem nehmen bei Modulation auch die Spannungen an den Anschlüssen
LA und LB ab. Der langsame Regler kompensiert dies dadurch, daß er den Strom durch
M1 reduziert. Dadurch steigt die Spannung an LA langsam an. Als Folge davon beschleunigt
der schnelle Regler den langsamen Regler durch Einschalten des Transistors M2.
Statt diesen Effekt zu begrenzen, verstärkt der schnelle Regler diesen. Das Gate
des NMOS-Transistors M1 wird nunmehr entladen statt aufgeladen. Wenn der Schaltertransistor
M5 abgeschaltet wird, schwingt die Spannung an LA zunächst über, bevor einige 100
ns später der schnelle Regler mit dem Hilfstransistor M2 den Effekt korrigiert.
Folglich kann die in Figur 2 dargestellte Kopplung von Spannungsregler und Modulation
zu Instabilitäten der Schaltung führen.
In einer Abwandlung der Schaltung gemäß Figur 2 kann der Widerstand
R auch 0 Ohm betragen.
Zur Beseitigung des Nachteils der potentiellen Instabilität, der
dadurch entsteht, daß Spannungsregler und Modulation gekoppelt sind, zeigt das
Ausführungsbeispiel gemäß Figur 3 eine Abhilfe. Das in einem Inverter IN1 invertierte
Modulationssignal, welches dem Schalter-Transistor M5 zuführbar ist, wird in einer
gegenüber Figur 2 zusätzlichen Torschaltung zwei Transistoren M71, M72 zugeführt.
Der Hilfs-Transistor M2 des schnellen Spannungsreglers ist an diese Torschaltung,
beziehungsweise an je einen Lastanschluß der Transistoren M71, M72 angeschlossen.
Dem Torschaltungs-Transistor M71 ist das Modulationssignal MOD, dem Torschaltungs-Transistor
M72 das in einem Inverter IN70 invertierte Modulationssignal MOD am Steuereingang
zuführbar. Einem Lastanschluß des Transistors M71 ist das schnelle Regelsignal
FAST zuführbar, der andere ist mit dem Steuereingang des Hilfs-Transistors M2 verbunden.
Ein Lastanschluß des Transistors M72 ist ebenfalls mit dem Steuereingang des Hilfs-Transistors
M2, der andere mit dem Bezugspotential VSS verbunden. Diese Schaltung hat die Eigenschaft,
daß während einer Modulation, das heißt bei geöffnetem Schaltertransistor M5,
der schnelle Spannungsregler deaktiviert wird, indem das Gate des Hilfstransistors
M2 auf Bezugspotential gezogen wird, während der Schalter-Transistor M5 eingeschaltet
ist. Hierdurch ist keine nachteilige gegenseitige Beeinflussung von Modulation
und Spannungsregler möglich. Trotzdem können die flächenintensiven Hochvolt-Transistoren
M6, M7 entfallen. Die Schaltung gemäß Figur 3 ist also bezüglich Reichweite des
Transponders, Flächenbedarf der Schaltung und Regelverhalten des Spannungsreglers
während Modulationsvorgängen vorteilhaft.
In Abwandlungen der beschriebenen Ausführungsbeispiele kann die Schaltung
auch in PMOS- anstelle von NMOS-Technologie realisiert sein. Außerdem kann der
Kondensator C entfallen.
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| Anspruch[de] |
- Modulationsschaltung
- mit einer Spule (L) mit zwei Anschlüssen (LA, LB),
- mit einem Schalter-Transistor (M5), dessen erster Lastanschluß über je ein
nichtlineares Bauelement an je einen Spulenanschluß (LA, LB) angeschlossen ist,
dessen zweiter Lastanschluß mit einem Bezugspotential (VSS) verbunden ist, und
dessen Steueranschluß ein Modulationssignal (MOD) zuführbar ist, und
- mit einem Spannungsregler, aufweisend einen langsamen Regler mit einem Shunt-Transistor
(M1), dessen Steueranschluß ein langsames Regelsignal (SLOW) zuführbar ist, und
dessen erster Lastanschluß mit dem Bezugspotential (VSS), und dessen zweiter Lastanschluß
mit einem Knoten (K) verbunden ist, wobei der Knoten (K) über je eine Diode (M3,
M4) mit je einem Spulenanschluß (LA, LB) verbunden ist, und aufweisend einen schnellen
Spannungsregler, ,it einem Hilfs-Transistor (M2), dessen Steueranschluß ein schnelles
Regelrsignal (FAST) zuführbar ist und dessen erster Lastanschluß mit dem Knoten
(K), und dessen zweiter Lastanschluß mit dem Steueranschluß des Shunt-Transistors
(M1) verbunden ist.
- Modulationsschaltung nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß
die Dioden Transistoren (M3, M4) sind, welche als Dioden geschaltet sind.
- Modulationsschaltung nach Anspruch 1 oder 2,
dadurch gekennzeichnet, daß
die nichtlinearen Bauelemente als Dioden geschaltete Transistoren (M6, M7) sind.
- Modulationsschaltung nach Anspruch 1 oder 2,
dadurch gekennzeichnet, daß
der erste Lastanschluß des Schalter-Transistors (M5) an den Knoten (K) über einen
Widerstand (R) angeschlossen ist, so daß die Dioden (M3, M4) zugleich die nichtlinearen
Bauelemente sind.
- Modulationsschaltung nach Anspruch 4,
dadurch gekennzeichnet, daß
der Widerstand (R) gleich 0 Ohm ist.
- Modulationsschaltung nach Anspruch 4 oder 5,
dadurch gekennzeichnet, daß
das Modulationssignal (MOD) dem Steueranschluß eines ersten Torschaltungs-Transistors
(M71) zuführbar ist, dessen erstem Lastanschluß das schnelle Reglersignal (FAST)
zuführbar ist, und dessen zweiter Lastanschluß an den Steuereingang des Hilfstransistors
(M2) angeschlossen ist, und daß das Modulationssignal (MOD) über einen Inverter
(IN 70) dem Steuereingang eines zweiten Torschaltungs-Transistors (M72) zuführbar
ist, dessen erster Lastanschluß mit dem Steueranschluß des Hilfstransistors (M2),
und dessen zweiter Lastanschluß mit dem Bezugspotential (VSS) verbunden ist.
- Modulationsschaltung nach einem der Ansprüche 1 bis 6,
dadurch gekennzeichnet, daß
ein Kondensator (C) zwischen den Knoten (K) und das Bezugspotential (VSS) geschaltet
ist.
- Modulationsschaltung nach einem der Ansprüche 1 bis 7,
dadurch gekennzeichnet, daß
ein Gleichrichter (RECT) vorgesehen ist, dessen Eingänge an die Spulenanschlüsse
(LA, LB) angeschlossen sind, und an dessen Ausgängen das Bezugspotential (VSS)
und ein zweites Potential (VDD) abgreifbar sind.
- Modulationsschaltung nach einem der Ansprüche 1 bis 8,
dadurch gekennzeichnet, daß
das Modulationssignal (MOD) dem Steueranschluß des Schalt-Transistors (M5) über
einen Inverter (IN1) zuführbar ist.
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