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Dokumentenidentifikation DE10196329B4 10.11.2005
Titel Transportvorrichtung und Abstandshalter mit veränderlicher Breite
Anmelder Hartness International, Inc., Greenville, S.C., US;
The Laitram Corp., New Orleans, La., US
Erfinder Davidson, Mark W., Greer, S.C., US;
Bogle, David Wesley, Destrehan, La., US
Vertreter Canzler & Bergmeier, Patentanwälte, 85055 Ingolstadt
DE-Anmeldedatum 14.06.2001
DE-Aktenzeichen 10196329
WO-Anmeldetag 14.06.2001
PCT-Aktenzeichen PCT/US01/19160
WO-Veröffentlichungsnummer 0000198184
WO-Veröffentlichungsdatum 27.12.2001
Date of publication of WO application in German translation 11.09.2003
Veröffentlichungstag der Patenterteilung 10.11.2005
Veröffentlichungstag im Patentblatt 10.11.2005
IPC-Hauptklasse B65G 15/62
IPC-Nebenklasse B65G 17/32   

Beschreibung[de]
Hintergrund der Erfindung 1. Gebiet der Erfindung

Die vorliegende Erfindung betrifft eine Transportvorrichtung und einen Abstandshalter mit veränderlicher Breite, welcher geeignet ist zur Anbringung zwischen Komponenten einer Transportvorrichtung.

Die gattungsbildende Lehre ist aus der US-P 4,364,465 bekannt.

Aus der DE 84 10 461 U1 ist eine Fördervorrichtung mit beidseits auf beabstandeten Längsförderern aufliegenden Werkstückträgern bekannt. Die Werkstückträger verbinden zwei parallel mit größerem Abstand zueinander verlaufende Transportbänder temporär zu einem Transportband, um einen Werkstücktransport zu ermöglichen. Die Transportbänder verlaufen gleichläufig und in zwei höhenversetzten Förderebenen. Während des Transportes in einer der beiden Förderebenen liegt der Werkstückträger beidseits auf den beiden Transportbändern auf, so daß er gleichsinnig und mit gleicher Geschwindigkeit wie die beiden Transportbänder bewegt wird. Um den Werkstückträger mit Hilfe eines Liftes auf die zweite, höhenversetzte Förderebene umsetzen zu können, ist der Werkstückträger in seiner Breite zwischen zwei Stellungen verfahrbar, so daß er in senkrechter Richtung zwischen den Transportbändern hindurchgeführt werden kann. Der Zwischenraum zwischen den Transportbändern weist hierbei eine konstante Breite auf.

Bei einer Transportvorrichtung, welche mit einem Transportband arbeitet, kann es jedoch erforderlich sein, dass Gegenstände, welche durch die Transportvorrichtung transportiert werden, einen Zwischenraum zwischen einem sich bewegenden Transportband und einer anderen Komponente der Transportvorrichtung überqueren. Beispielsweise sind manche Transportvorrichtungen derart gestaltet, dass sie Gegenstände über einen Zwischenraum zwischen zwei Transportbändern schieben, welche sich parallel, jedoch in entgegengesetzten Richtungen zueinander bewegen, um die Gegenstände zwischen den beiden Transportbändern zu transportieren. Insbesondere werden derartige Transportvorrichtungen als Sammel- oder Pufferförderer eingesetzt. Jedoch können, wenn der Zwischenraum zwischen den Transportbändern groß ist, die Gegenstände im Prozess eines Transportiertwerdens zwischen den beiden Transportbändern in den Zwischenraum fallen oder darin stecken bleiben.

Die WO 01/09015A1 beschreibt einen Abstandshalter, welcher in einem Zwischenraum zwischen zwei gegenläufigen Transportbändern derart angeordnet ist, daß er einen Transfer von Gegenständen von einem Transportband auf das andere ermöglicht. Der Abstandshalter wird hierbei in Abhängigkeit von einer Geschwindigkeitsdifferenz zwischen den beiden Transportbändern linear in dem Zwischenraum bewegt, um eine Pufferkapazität der Transportvorrichtung einzustellen. Der beschriebene Abstandshalter ist aus einer Vielzahl von Verbindungsgliedern aufgebaut, welche untereinander gelenkig verbunden sind. Hierdurch ist der Abstandshalter quer zu seiner Längsrichtung biegbar und kann daher auch in einem Kurvenpfad angeordnet werden. Die einzelnen Verbindungsglieder sind jedoch starr, so daß der Abstandshalter eine konstante Breite aufweist.

Aufgabe der Erfindung ist es daher, einen Abstandshalter und eine Transportvorrichtung für einen sicheren Transport von Gegenständen auch bei großen oder veränderlichen Zwischenräumen vorzuschlagen.

Zusammenfassung der Erfindung

Die vorliegende Erfindung schafft einen Abstandshalter mit veränderlicher Breite mit den Merkmalen des Anspruches 10, welcher geeignet ist zur Anbringung in einem Zwischenraum zwischen Komponenten einer Transportvorrichtung, welche eine Bewegung relativ zueinander erfahren.

Die vorliegende Erfindung schafft ferner eine Transportvorrichtung mit den Merkmalen des Anspruchs 1.

Erfindungsgemäß umfaßt ein Abstandshalter zur Anbringung in einen Zwischenraum zwischen sich relativ zueinander bewegenden Komponenten einer Transportvorrichtung ein erstes und ein zweites Verbindungsglied, welche in einer Breitenrichtung des Abstandshalters relativ zueinander bewegbar sind, um eine Breite des Abstandshalters einzustellen. Jedes Verbindungsglied hat eine Außenseite für einen Bewegungskontakt mit einer Komponente einer Transportvorrichtung.

Gemäß einer Form der vorliegenden Erfindung umfasst der Abstandshalter ein erstes und ein zweites Verbindungsglied und eine Führung, welche das erste und das zweite Verbindungsglied zur Relativbewegung in der Breitenrichtung des Abstandshalters führt, um die Breite des Abstandshalters einzustellen.

Gemäß einer weiteren Form der vorliegenden Erfindung umfasst ein Abstandshalter mit veränderlicher Breite ein erstes und ein zweites Verbindungsglied, welche relativ zueinander in der Breitenrichtung des Abstandshalters bewegbar sind, und ein Vorspannelement, welches angeordnet ist zwischen dem ersten und dem zweiten Verbindungsglied und die Verbindungsglieder weg voneinander in der Breitenrichtung des Abstandshalters drängt.

Gemäß einer weiteren Form der vorliegenden Erfindung umfasst ein Abstandshalter mit veränderlicher Breite eine Vielzahl von ersten Verbindungsgliedern, welche in Reihe auf einer ersten Breitenseite des Abstandshalters verbunden sind, und eine Vielzahl von zweiten Verbindungsgliedern, welche in Reihe auf einer zweiten Breitenseite des Abstandshalters gegenüberliegend zu den ersten Verbindungsgliedern verbunden sind. Die ersten und die zweiten Verbindungsglieder sind fähig zu einer Relativbewegung in der Breitenrichtung des Abstandshalters, um die Breite des Abstandshalters einzustellen.

Bei bevorzugten Ausführungsbeispielen ist der Abstandshalter ein flexibles Element, welches in seiner Form veränderlich ist, um in der Lage zu sein, in einem Zwischenraum, welcher einem Kurvenpfad folgt, angebracht zu werden. Jedoch kann der Abstandshalter auch ein starres Element mit konstanter Form sein.

Bei einer Form der Erfindung ist jedes Verbindungsglied des Abstandshalters fähig zur Überlappung mit einem gegenüberliegenden Verbindungsglied in der Breitenrichtung des Abstandshalters, um den Minimalabstand zwischen gegenüberliegenden Verbindungsgliedern zu verringern oder einen Zwischenraum zwischen gegenüberliegenden Verbindungsgliedern abzudecken, um zu verhindern, dass Gegenstände, welche über den Abstandshalter getragen werden, in den Zwischenraum fallen oder in diesem stecken bleiben.

Gemäß einer weiteren Form der vorliegenden Erfindung umfasst eine Transportvorrichtung erste und zweite sich relativ zueinander bewegende Komponenten, welche durch einen Zwischenraum getrennt sind, und einen im Zwischenraum angeordneten Abstandshalter mit veränderlicher Breite.

Der Abstandshalter kann erste und zweite Verbindungsglieder umfassen, welche auf gegenüberliegenden Breitenseiten des Abstandshalters angeordnet sind und bewegbar bezüglich einander in der Breitenrichtung des Abstandshalters sind, um die Breite des Abstandshalters zu verändern. Jedes Verbindungsglied steht hierbei mit einer Außenseite in Bewegungskontakt mit einer Komponente der Transportvorrichtung.

Bei bevorzugten Ausführungsbeispielen sind die Komponenten der Transportvorrichtung Transportbänder.

Kurze Beschreibung der Zeichnungen

1 ist eine axonometrische Ansicht eines Abschnitts eines Ausführungsbeispiels eines Abstandshalters mit veränderlicher Breite.

2 ist eine Draufsicht des Ausführungsbeispiels von 1.

3 und 4 sind axonometrische Ansichten der Außen- und Innenseiten eines der ersten Verbindungsglieder des Ausführungsbeispiels von 1.

5 und 6 sind axonometrische Ansichten der Außen- und Innenseiten eines der zweiten Verbindungsglieder des Ausführungsbeispiels von 1.

7 ist eine Längsschnittansicht des Übergangs von angrenzenden Verbindungsgliedern in 2.

8 ist eine schematische Querschnittsansicht des Abstandshalters von 1, angeordnet zwischen zwei herkömmlichen Transportbändern.

9 ist eine axonometrische Ansicht eines weiteren Ausführungsbeispiels eines Abstandshalters mit veränderlicher Breite in einem ausgefahrenen Zustand.

10 ist eine axonometrische Ansicht des Ausführungsbeispiels von 9 in einem eingefahrenen Zustand.

11 ist eine Draufsicht des Ausführungsbeispiels von 9 in einem ausgefahrenen Zustand.

12 ist eine axonometrische Ansicht der Innenseite eines der ersten Verbindungsglieder des Ausführungsbeispiels von 9.

13 ist eine axonometrische Ansicht der Innenseite eines der zweiten Verbindungsglieder des Ausführungsbeispiels von 9.

14 ist eine axonometrische Ansicht eines weiteren Ausführungsbeispiels eines erfindungsgemäßen Abstandshalters mit veränderlicher Breite in einem ausgefahrenen Zustand.

15 ist eine axonometrische Ansicht des Ausführungsbeispiels von 14 in einem eingefahrenen Zustand.

16 ist eine Draufsicht des Ausführungsbeispiels von 14 in einem ausgefahrenen Zustand.

17 ist eine Draufsicht des Ausführungsbeispiels von 14 in einem eingefahrenen Zustand.

18 ist eine axonometrische Ansicht der Innenseite eines der ersten Verbindungsglieder des Ausführungsbeispiels von 14.

19 ist eine axonometrische Ansicht der Innenseite eines der zweiten Verbindungsglieder des Ausführungsbeispiels von 14.

20 ist eine axonometrische Ansicht eines weiteren Ausführungsbeispiels eines Abstandshalters mit veränderlicher Breite.

21 ist eine axonometrische Explosionsansicht von zwei der Verbindungsglieder von 20.

22 ist eine Draufsicht eines Abschnitts einer Transportvorrichtung, welche mit einem Abstandshalter mit veränderlicher Breite arbeitet.

23 ist eine vergrößerte gebrochene Draufsicht eines Abschnitts der in 22 dargestellten Transportvorrichtung.

Beschreibung der bevorzugten Ausführungsbeispiele

Eine Anzahl von bevorzugten Ausführungsbeispielen eines erfindungsgemäßen Abstandshalters mit veränderlicher Breite wird unter Bezugnahme auf die beiliegende Zeichnung beschrieben. 1 bis 8 zeigen ein erstes Ausführungsbeispiel eines Abstandshalters 10. Wie in dieser Zeichnung dargestellt, umfasst dieses Ausführungsbeispiel eine Vielzahl von ersten Verbindungsgliedern 20, angeordnet in Reihe auf einer ersten Breitenseite des Abstandshalters 10 (obere Seite in 1 und 2), und eine Vielzahl von zweiten Verbindungsgliedern 40, angeordnet in Reihe auf einer zweiten Breitenseite des Abstandshalters 10 (untere Seite in 1 und 2) gegenüberliegend zu den ersten Verbindungsgliedern 20. Die ersten und die zweiten Verbindungsglieder 20 und 40 sind fähig zu einer Bewegung relativ zueinander in der Breitenrichtung des Abstandshalters 10 (Vertikalrichtung in 2), um die Breite des Abstandshalters 10 einzustellen. 1 und 2 zeigen einen Abstandshalter 10 mit lediglich zwei der ersten Verbindungsglieder 20 und zwei der zweiten Verbindungsglieder 40, jedoch kann eine beliebige Anzahl von Verbindungsgliedern in Reihe verbunden sein, um einen Abstandshalter von jeder gewünschten Länge zu erhalten. Alternativ kann ein Abstandshalter eine einzige jeder der beiden Typen von Verbindungsgliedern 20 und 40 umfassen.

Jedes der Verbindungsglieder hat eine Oberseite (die Seite, in welcher Löcher 35 und 55 in 1 und 2 sichtbar sind), welche normalerweise während der Verwendung des Abstandshalters 10 nach oben weist und Gegenstände, welche über den Abstandshalter 10 transportiert werden, trägt, und eine Unterseite, welche normalerweise nach unten anreist. Außerdem hat jedes Verbindungsglied eine Innenseite, welche zu den Verbindungsgliedern auf der entgegengesetzten Breitenseite des Abstandshalters 10 weist, und eine Außenseite, welche weg von der entgegengesetzten Breitenseite und hin zu einer angrenzenden Komponente einer Transportvorrichtung weist, in welcher der Abstandshalter 10 installiert ist. Der Abstandshalter 10 und die Komponenten der Transportvorrichtung, welche an die Außenseiten der Verbindungsglieder angrenzen, erfahren in vielen Fällen eine Relativbewegung in der Längsrichtung des Abstandshalters 10 und können in Gleitkontakt miteinander sein, so dass die Außenseiten der Verbindungsglieder vorzugsweise in der Lage sind, eine weiche Relativbewegung des Abstandshalters 10 und der angrenzenden Komponenten zuzulassen.

Die Form der Außenseiten der Verbindungsglieder kann gewählt werden in Übereinstimmung mit der Form der Komponenten, an welche die Außenseiten der Verbindungsglieder während der Verwendung des Abstandshalters 10 angrenzen sollen. Häufig sind die angrenzenden Komponenten Transportbänder. Manche bestehenden Transportbänder haben eine längliche, in Längsrichtung verlaufende Vertiefung, ausgebildet in einer Breitenkante davon, so dass die Außenseite jedes ersten Verbindungsglieds 20 derart geformt ist, dass ein Gleiteingriff mit einer derartigen Vertiefung möglich ist. Jedes der ersten Verbindungsglieder 20 hat zwei Lagerflächen 21, welche an die Ober- und die Unterseite des Verbindungsglieds 20 angrenzen, und einen Vorsprung 22, welcher zwischen den Lagerflächen 21 angeordnet ist und daraus vorsteht. Wie in 8 dargestellt, welche eine schematische Querschnittsansicht des Abstandshalters 10 von 1 ist, der zwischen zwei herkömmlichen Transportbändern 70 und 75 installiert ist, kann der Vorsprung 22 jedes ersten Verbindungsglieds 20 in eine in Längsrichtung verlaufende Vertiefung 71 von einem der Transportbänder 70 eingesetzt sein, wobei die Lagerflächen 21 außerhalb der Vertiefung 71 und gegenüberliegend zur Breitenkantenfläche des Transportbands 70 angeordnet sind.

In ähnlicher Weise hat die Außenseite jedes der zweiten Verbindungsglieder 40 zwei Lagerflächen 41, welche an die Ober- und Unterseite angrenzen, und einen Vorsprung 42, welcher zwischen den Lagerflächen 41 angeordnet ist und von diesen vorsteht. Wie ebenfalls in 8 dargestellt, kann der Vorsprung 42 jedes zweiten Verbindungsglieds 40 eingesetzt werden in eine in Längsrichtung verlaufende Vertiefung 76 des anderen Transportbands 75, wobei die Lagerflächen 41 außerhalb der Vertiefung 76 und gegenüberliegend zur Breitenkantenfläche des Transportbands 75 angeordnet sind.

Die Vorsprünge 22 und 42 auf den ersten und zweiten Verbindungsgliedern 20 und 40 sind derart bemessen, dass ein freies Gleiten innerhalb der Vertiefungen 71 und 76 in den Transportbändern 70 und 75 möglich ist. Die Lagerflächen 21 und 41 und/oder die Außenflächen der Vorsprünge 22 und 42 können in konstanten Kontakt mit den Transportbändern 70 und 75 gepresst werden, oder sie können in Abstand zu den Transportbändern angeordnet werden. Die beiden Transportbänder 70 und 75 können das Gewicht des Abstandshalters 10 tragen, oder der Abstandshalter 10 kann getragen werden durch ein Element, welches getrennt ist von den Transportbändern, wie etwa eine Auflagefläche, welche neben den Transportbändern angeordnet ist.

Jeder Vorsprung 22 und 42 erstreckt sich über lediglich einen Abschnitt der Länge des Verbindungsglieds 20 und 40. An den linken Enden der ersten und zweiten Verbindungsglieder 20 und 40 in 2 hat die Außenseite jedes Verbindungsglieds einen Bereich von verringerter Dicke, um einen Absatz 23 und 43 zu definieren, welcher an die Vorsprünge 22 und 42 des Verbindungsglieds angrenzt und niedriger als dieser ist.

Wie in 4 dargestellt, hat die Innenseite jedes der ersten Verbindungsglieder 20 einen im wesentlichen ebenen ersten Bereich 25, welcher fähig ist zu einem Kontaktieren eines gegenüberliegenden zweiten Verbindungsglieds 40, und einen im wesentlichen ebenen zweiten Bereich 26, welcher von dem ersten Bereich 25 getrennt und um eine Stufe niedriger als dieser ist. Wenn eine Vielzahl der ersten Verbindungsglieder 20 in Reihe verbunden ist, überlappt der Absatz 23 auf der Außenseite eines ersten Verbindungsglieds 20 mit dem zweiten Bereich 26 der Innenseite des angrenzenden ersten Verbindungsglieds 20 in der Längsrichtung des Abstandshalters 10.

Wie in 6 dargestellt, hat die Innenseite jedes der zweiten Verbindungsglieder 40 ebenfalls eine im wesentlichen ebenen ersten Bereich 45, welcher fähig ist zum Kontaktieren des ersten Bereichs 25 eines gegenüberliegenden der ersten Verbindungsglieds 20, und einen im wesentlichen ebenen zweiten Bereich 26, welcher von dem ersten Bereich 45 getrennt und um eine Stufe niedriger als dieser ist. Wenn eine Vielzahl von zweiten Verbindungsgliedern 40 in Reihe verbunden sind, überlappt der Absatz 43 auf der Außenseite eines zweiten Verbindungsglieds 40 mit dem zweiten Bereich 46 der Innenseite des angrenzenden zweiten Verbindungsglieds 40 in der Längsrichtung des Abstandshalters 10.

Wie in 2 dargestellt, kann die Dicke des Verbindungsglieds, gemessen an den Absätzen 23 und 43, derart sein, dass die Außenseite der beiden benachbarten Verbindungsglieder 20, 20 oder 40, 40, welche in Reihe verbunden sind, miteinander bündig sind, wenn die Innenseiten der beiden angrenzenden Verbindungsglieder miteinander bündig sind.

Angrenzende Verbindungsglieder können in einer beliebigen Weise in Reihe verbunden sein, welche eine Relativbewegung in der Breitenrichtung des Abstandshalters 10 der gegenüber liegenden ersten und zweiten Verbindungsglieder 20 und 40 ermöglicht, um die Breite des Abstandshalterns 10 zu ändern. Bei dem vorliegenden Ausführungsbeispiel sind angrenzende Verbindungsgliedermiteinander in Reihe verbunden durch Verbindungsstifte 60, welche in der Breitenrichtung des Abstandshalters 10 verlaufen. 7 ist eine vergrößerte Längsschnittansicht des Mittelabschnitts von 2, wo eine Vielzahl der Verbindungsglieder miteinander verbunden sind durch einen der Verbindungsstifte 60. Das untere Ende des Verbindungstifts 60 in der Figur ist befestigt am rechten Ende eines der zweiten Verbindungsglieder 40, wie etwa durch Kleben oder einen Presssitz in einem Loch 50, welches im rechten Ende ausgebildet ist. Das untere Ende kann ausgebildet sein mit Außengewinden, Vertiefungen oder anderen Oberflächenunregelmäßigkeiten, um das untere Ende mit dem inneren Ende des Lochs 50, in welchem es befestigt ist, fester zu verbinden. Der Verbindungsstift 60 wird dann lose durch ein Loch 31 geführt, welches im linken Ende eines angrenzenden zweiten Verbindungsglieds 40 ausgebildet ist, und er wird lose durch ein Loch 30 geführt, welches im linken Ende eines der ersten Verbindungsglieder 20 ausgebildet ist. Der Verbindungsstift 60 verläuft dann lose durch ein Loch 31 im rechten Ende eines angrenzenden Verbindungsglieds des ersten Verbindungsglieds 20. Dieses Loch 31 hat einen ersten Bereich 31a und einen gesenkten zweiten Bereich 31b, welcher am ersten Bereich 31a angrenzt, jedoch einen größeren Durchmesser als der erste Bereich 31a hat. Am oberen Ende davon hat der Verbindungsstift 60 einen vergrößerten Kopf 61, welcher lose im zweiten Bereich 31b des Lochs 31 aufgenommen wird und einen größeren Durchmesser aufweist als der erste Bereich 31a. Da der Kopf 61 des Stifts 60 nicht durch den ersten Bereich 31a des Lochs 31 passt, dient er als Anschlag und begrenzt die Distanz, um welche sich die ersten Verbindungsglieder 20 weg von den zweiten Verbindungsgliedern 40 in der Breitenrichtung des Abstandshalters 10 bewegen können. Die ersten und zweiten Verbindungsglieder 20 und 40 können längs der Verbindungsstifte 60 gleiten, bis die ersten Bereiche 25 und 45 der Innenseiten der ersten und zweiten Verbindungsglieder 20 und 40 einander kontaktieren. Die Verbindungsstifte 60 dienen so zum Verbinden von angrenzenden Verbindungsgliedern miteinander in Reihe und dienen ferner als Führungen für gegenüberliegende Verbindungsglieder, wenn diese sich aufeinander zu bzw. voneinander weg in der Breitenrichtung des Abstandshalters 10 bewegen. Wenn der Abstandshalter 10 eine große Anzahl von Verbindungsgliedern 20, 40 umfasst, können die zusätzlichen Verbindungsglieder, wie in 1 und 2 dargestellt, in Reihe mit den dargestellten Verbindungsgliedern in derselben Weise unter Verwendung zusätzlicher Verbindungsstifte 60 verbunden werden. Das linke Ende des Abstandshalters 10 in 1 und 2 kann abgeschlossen werden oder mit einem anderen Element in einer beliebigen geeigneten Weise verbunden werden, wie etwa durch einen Stift oder eine Schraube, welche durch Löcher 30 und 51 gesteckt werden, um eine Bewegung der äußersten gegenüberliegenden Verbindungsglieder 20, 40 hin zueinander bzw. weg voneinander in der Breitenrichtung des Abstandshalters 10 zu ermöglichen.

Bei dem vorliegenden Ausführungsbeispiel ermöglichen die Verbindungsstifte 60 angrenzenden Verbindungsgliedern eine Drehung bezüglich einander um die Achsen der Verbindungsstifte 60, mit welchen sie in Eingriff sind. Jedoch ist es, da der Abstandshalter 10 typischerweise in einer einzigen Ebene (wie etwa einer Horizontalebene) parallel zu den Achsen sämtlicher Verbindungsstifte 60 liegt, generell nicht erforderlich, dass angrenzende Verbindungsglieder in der Lage sind, um die Achsen der Verbindungsstifte 60 zu drehen. Daher können angrenzende Verbindungsglieder verbunden werden mit den Verbindungsstiften 60 in einer Weise, welche ein Drehen um die Achsen der Verbindungsstifte 60 nicht ermöglicht.

Hingegen kann es erwünscht sein, dass der Abstandshalter 10 in der Lage ist, sich in der Ebene zu biegen, in welcher er angeordnet ist, um in der Lage zu sein, sich an einen gekrümmten Zwischenraum zwischen Komponenten einer Transportvorrichtung anzupassen. Bei dem vorliegenden Ausführungsbeispiel können sich angrenzende Verbindungsglieder bezüglich einander in der Ebene des Abstandshalters 10 biegen, indem Löcher 30, 31 und 51 in den Verbindungsgliedern, durch welche die Verbindungsstifte 60 verlaufen, derart bemessen sind, dass sie die Verbindungsstifte 60 lose umschließen.

Wenn der Abstandshalter 10 gebogen ist, um eine Krümmung in der Ebene zu definieren, in welcher er angeordnet ist, ist, wenn die Verbindungsstifte 60 Paare von ersten und zweiten Verbindungsgliedern 20 und 40 im wesentlichen in Radialausrichtung miteinander halten, die Trennung zwischen angrenzenden Verbindungsgliedern in der Längsrichtung des Abstandshalters 10 größer auf dem Außenradius der Krümmung als auf dem Innenradius. Änderungen der Trennung zwischen angrenzenden Verbindungsgliedern bei Annehmen einer gekrümmten Form durch den Abstandshalter 10 können aufgenommen werden durch ausreichend großes Ausführen der Löcher für die Verbindungsstifte 10, so dass eine Relativbewegung der angrenzenden Verbindungsglieder in der Längsrichtung des Abstandshalters 10 möglich ist und somit der Überlappungsbetrag zwischen diesen in der Längsrichtung variieren kann. Beispielsweise ist, wie am besten in 4 dargestellt, bei dem vorliegenden Ausführungsbeispiel jedes der Löcher 30, 31 in den ersten Verbindungsgliedern 20 für die Verbindungsstifte 60 länglich in der Längsrichtung des ersten Verbindungsglieds 20. Auf diese Weise kann die Längsüberlappung zwischen angrenzenden ersten Verbindungsgliedern 20 entweder größer oder kleiner als die Längsüberlappung zwischen angrenzenden zweiten Verbindungsgliedern 40 sein, je nachdem, ob die ersten Verbindungsglieder 20 sich auf dem Innenradius oder dem Außenradius einer Krümmung befinden.

Der Abstandshalter 10 ist vorzugsweise ausgestattet mit Vorspannelementen, welche die ersten und zweiten Verbindungsglieder 20 und 40 weg voneinander in der Breitenrichtung des Abstandshalters drängen, jedoch zusammengedrückt werden können, um eine Bewegung gegenüberliegender Verbindungsglieder hin zueinander in der Breitenrichtung des Abstandshalters 10 zu ermöglichen, um die Breite des Abstandshalters einzustellen. Die Vorspannelementen liegen in Form von schraubenförmigen Druckfedern 65 vor, welche zwischen gegenüberliegenden Verbindungsgliedern 20 und 40 angeordnet sind. Jede Feder 65 hat ein erstes Ende, welches in einer Vertiefung 27 aufgenommen ist, das in der Innenseite eines der ersten Verbindungsglieder 20 ausgebildet ist, und ein zweites Ende, welches in einer ähnlichen Vertiefung 47 aufgenommen ist, das in der Innenseite eines der zweiten Verbindungsglieder 40 ausgebildet ist. Die vorliegende Erfindung umfasst zwei Vorspannfedern 65 für jedes gegenüberliegende Paar von Verbindungsglieder 20 und 40, jedoch kann eine größere oder kleinere Anzahl von Federn verwendet werden in Abhängigkeit von der Länge der Verbindungsglieder und der Vorspannkraft, welche mittels der Federn 65 ausgeübt werden soll. Viele weitere Typen von Vorspannelementen, welche verschieden sind von Schraubenfedern, können verwendet werden, wie etwa Blattfedern, zentrale Tellerfedern (Belleville-Federn) oder elastisch zusammendrückbare Stopfbuchsen oder Elastomer-Abstandshalter. Wie in 8 dargestellt, sind bei dem vorliegenden Ausführungsbeispiel die Vorspannfedern 65 derart gewählt, dass sie die Lagerflächen 21 und 41 auf den Außenseiten der Verbindungsglieder 20 und 40 gegen die Breitenkanten der Transportbänder 70 und 75, welche an den Abstandshalter 10 angrenzen, drücken, um einen konstanten Eingriff zwischen den Vorsprüngen 22 und 42 auf den Verbindungsgliedern und den Vertiefungen 71 und 76 in den Transportbändern aufrechtzuerhalten.

Bei manchen Anwendungen kann es vorkommen, dass ein Benutzer eine Einrichtung auf dem Abstandshalter 10 befestigen möchte. Beispielsweise ist es manchmal sinnvoll, eine vertikale Abtrennung auf dem Abstandshalter 10 zu befestigen, um zu verhindern, dass sich Gegenstände über den Abstandshalter 10 an anderen als den gewünschten Stellen bewegen. Jedes der dargestellten Verbindungsglieder 20 und 40 umfasst ein Loch 35 oder 55 in der Oberseite davon, in welches ein Stift bzw. eine Stange eingesetzt werden kann, um eine Abtrennung oder eine andere geeignete Einrichtung zu tragen. Die Löcher 35, 55 können sich über die gesamte Höhe eines Verbindungsglieds oder über einen Teil davon erstrecken.

Wenn der Abstandshalter 10 angeordnet ist in einem Zwischenraum zwischen zwei Transportbändern 70 und 75, wie beispielsweise in 8 dargestellt, und Gegenstände 80 (wie etwa Dosen, Flaschen, Schachteln oder andere Waren) über den Abstandshalter 10 von rechts nach links in der Figur von einem Transportband 75 zu dem anderen Transportband 70 in der Richtung des Pfeils 81 zu transportieren sind, so ist die Außenkante 56 der Oberseite jedes zweiten Verbindungsglieds 40 vorzugsweise nicht höher als die linke Kante 77 der Oberseite des angrenzenden Transportbands 75, da, wenn die Außenkante 56 des zweiten Verbindungsglieda 40 über die linke Kante 77 des Transportbands 75 vorsteht, wo sie aneinander angrenzen, Gegenstände 80, welche über den Abstandshalter 10 transportiert werden, sich an der Außenkante 56 verfangen und durch diese behindert werden, wohingegen eine kleine Abwärtsstufe von Kante 77 zur Kante 56 eine Bewegung des Gegenstands 80 nicht behindern wird.

Aus dem gleichen Grund ist die Innenkante 36 auf der Oberseite des ersten Verbindungsglieds 20 vorzugsweise nicht höher als die Innenkante 57 auf der Oberseite des gegenüberliegenden zweiten Verbindungsglieds 40, und die rechte Kante 72 auf der Oberseite des Transportbands 70 ist vorzugsweise nicht höher als die Außenkante 37 auf der Oberseite des ersten Verbindungsglieds 20, welche daran angrenzt. Bei dem vorliegenden Ausführungsbeispiel ist jedes Verbindungsglieds 20, 40 derart bemessen, dass, wenn die Vorsprünge 22 und 42 der Verbindungsglieder in den Vertiefungen 71 und 76 der Transportbänder 70 und 75, wie in 8 dargestellt, aufgenommen sind, die Außenkante 56 der Oberseite jedes zweiten Verbindungsglieds 40 etwas niedriger ist als die linke Kante 77 der Oberseite des angrenzenden Transportbands 75 und die Außenkante 37 der Oberseite jedes ersten Verbindungsglieds 20 etwas höher ist als die rechte Kante 72 des angrenzenden Transportbands 70. Ferner ist die Innenkante 57 der Oberseite jedes zweiten Verbindungsglieds 40 etwas höher als die Innenkante 36 der Oberseite des gegenüberliegenden ersten Verbindungsglieds 20. Die Differenz zwischen den Höhen der Kanten von zwei angrenzenden Elementen ist vorzugsweise mindestens so groß wie die Maßtoleranz der Elemente und ist vorzugsweise nicht größer als etwa 1/16 Zoll, um ein übermäßiges Kippen der Gegenstände bei Passieren der Kanten von angrenzenden Elementen zu vermeiden. Beispielsweise beträgt bei dem vorliegenden Ausführungsbeispiel die Höhendifferenz etwa 1/32 Zoll. Eine Weise zum Erreichen der Höhendifferenz zwischen angrenzenden Kanten besteht darin, die Oberseiten der ersten und zweiten Verbindungsglieder 20 und 40 mit einer leichten Neigung auszubilden. Beispielsweise steigt in 8 die Oberseite des zweiten Verbindungsglieds 40 leicht nach oben an ausgehend von der Außenkante 56 davon zur Innenkante 57 davon (von der rechten Seite zur linken Seite in der Figur), und die Oberseite des ersten Verbindungsglieds 20 steigt leicht nach oben an, ausgehend von der Innenkante 36 davon zur Außenkante 37 davon. Auf diese Weise kann eine Höhendifferenz der Kanten von angrenzenden Elementen erhalten werden, während ermöglicht wird, dass die Oberseiten der Transportbänder 70 und 75 bündig miteinander sind, was im Hinblick auf die Einfachheit der Montage einer Transportvorrichtung vorteilhaft ist.

Bei manchen Gegenständen 80 kann ein Abstandshalter mit einer horizontalen Oberseite vorteilhaft gegenüber einem mit einer in der in 8 dargestellten Weise geneigten Oberseite sein. Daher sind die Unterseiten der Verbindungsglieder 20 und 40 in 8 horizontal. Wenn eine horizontale Oberfläche zum Tragen eines Gegenstands 80 erwünscht ist, kann der Abstandshalter 10 über die Unterseiten, welche nach oben weisen und bündig sind mit den Oberseiten der Transportbänder 70 und 75, umgeklappt werden, und die Unterseiten der Verbindungsglieder 20 und 40 können verwendet werden zum Tragen eines Gegenstands. Alternativ können die Unterseiten der Verbindungsglieder 20 und 40 ausgebildet sein mit derselben geneigten Form wie die Oberseiten, so dass die Ober- und Unterseiten des Abstandshalters 10 austauschbar verwendet werden können.

Die Maße der einzelnen Verbindungsglieder 20, 40 können gewählt werden auf der Grundlage der Größe und der Form des Zwischenraums, in welchem der Abstandshalter 10 zu installieren ist. Wenn gewünscht ist, den Abstandshalter 10 in einen gekrümmten Bereich eines Zwischenraums zu installieren, sind kurze Verbindungsglieder vorteilhaft, da ein Verringern der Längen der Verbindungsglieder den Minimalradius einer Krümmung eines Zwischenraums verringert, welcher fähig ist zur Aufnahme des Abstandshalters 10. Jedoch kann, wenn ein Zwischenraum sich nicht entlang seiner gesamten Länge krümmt, ein einziges Verbindungsglied eine Länge gleich der Länge des Zwischenraums aufweisen. Die dargestellten Verbindungsglieder 20, 40 haben jeweils eine Gesamtlänge von etwas weniger als 2 Zoll. Die Gesamtlänge des Abstandshalters 10 ist nicht beschränkt und kann gewählt werden auf der Grundlage der Länge des Zwischenraums, in welchem der Abstandshalter 10 installiert wird. Bei einer typischen Anwendung kann die Länge von mehreren Zoll bis 10 Fuß reichen.

Wenn gegenüberliegende erste und zweite Verbindungsglieder 20 und 40 des Abstandshalters 10 einander nicht kontaktieren, existiert ein Zwischenraum zwischen den Innenseiten von gegenüberliegenden Verbindungsgliedern. Bei dem vorliegenden Ausführungsbeispiel verläuft die Mittellinie dieses Zwischenraums im wesentlichen längs einer geraden Linie in der Längsrichtung des Abstandshalters 10 und der Zwischenraum zwischen gegenüberliegenden Verbindungsglieder hat eine Rechteckform, welche in der Längsrichtung des Abstandshalters 10 länglich ist. Der Minimalabstand zwischen zwei gegenüberliegenden Verbindungsglieder ist somit die Breitentrennung zwischen den Verbindungsgliedern.

9 bis 13 zeigen ein weiteres Ausführungsbeispiel eines Abstandshalters 100, bei welchem die Mittellinie des Zwischenraums zwischen gegenüberliegenden Verbindungsgliedern auf gegenüberliegenden Breitenseiten des Abstandshalters 100 sich in der Richtung längs der Länge davon ändert. Ferner sind gegenüberliegende erste und zweite Verbindungsglieder in der Lage zu einer gegenseitigen Überlappung in der Breitenrichtung des Abstandshalters, so dass der Minimalabstand zwischen zwei gegenüberliegenden Verbindungsgliedern kleiner sein kann als die Breitentrennung zwischen diesen. Ähnlich wie beim vorhergehenden Ausführungsbeispiel umfasst dieses Ausführungsbeispiel eine Vielzahl von ersten Verbindungsgliedern 110, welche in Reihe verbunden sind, auf einer ersten Breitenseite des Abstandshalters 100, und eine Vielzahl von zweiten Verbindungsgliedern 140, welche in Reihe verbunden sind, auf einer zweiten Breitenseite des Abstandshalters 100 gegenüberliegend zu den ersten Verbindungsgliedern 110. Gegenüberliegende erste und zweite Verbindungsglieder 110 und 140 können sich bezüglich einander in der Breitenrichtung des Abstandshalters 100 bewegen, um die Breite des Abstandshalters 100 einzustellen. 9 zeigt den Abstandshalter 100 in einem ausgefahrenen Zustand mit einer Maximalbreitentrennung zwischen gegenüberliegenden Verbindungsgliedern, und 10 zeigt den Abstandshalter 100 in einem eingefahrenen Zustand mit den zueinander bewegten Verbindungsgliedern, bis die Trennung zwischen gegenüberliegenden Verbindungsgliedern 110 und 140 ein Minimum beträgt und die gegenüberliegenden Verbindungsglieder einander kontaktieren. In diesem eingefahrenen Zustand überlappen die gegenüberliegenden Verbindungsglieder einander in der Breitenrichtung des Abstandshalters 100. Wie bei dem vorhergehenden Ausführungsbeispiel kann der Abstandshalter 100 einen oder eine Vielzahl jedes Typs von Verbindungsgliedern umfassen.

Jedes der Verbindungsglieder hat eine Oberseite (die Seite mit Löchern 135 und 165, sichtbar in 9), welche normalerweise nach oben während der Verwendung des Abstandshalters 100 weist, und eine Unterseite, welche normalerweise nach unten weist. Jedes Verbindungsglied hat ferner eine Innenseite, welche der Innenseite eines gegenüberliegenden Verbindungsglieds gegenüberliegt, und eine Außenseite, welche weg von den gegenüberliegenden Verbindungsgliedern und hin zu einer angrenzenden Komponente eines Transportsystems weist, in welchem der Abstandshalter 100 installiert ist.

Die Außenseiten der dargestellten ersten Verbindungsglieder 110 sind ähnlich jenen des Ausführungsbeispiels von 1 und umfassen zwei Lagerflächen 111, welche an die Ober- und Unterseiten des Verbindungsglieds 110 angrenzen, und einen Vorsprung 112, welcher zwischen den Lagerflächen 111 angeordnet ist und von diesen vorsteht. Die Außenseiten der zweiten Verbindungsglieder 140 umfassen ferner zwei Lagerflächen 141, welche an die Ober- und Unterseiten des Verbindungsglieds 140 angrenzen, und einen Vorsprung 142, welcher zwischen den Lagerflächen 141 angeordnet ist und von diesen vorsteht. Der Abstandshalter 100 kann installiert werden in einem Zwischenraum zwischen zwei Transportbändern in derselben Weise wie in 8 dargestellt bezüglich des vorhergehenden Ausführungsbeispiels, wobei jeder Vorsprung 112 und 142 gleitfähig aufgenommen wird in einer Vertiefung 71 oder 76 eines der Transportbänder 70 und 75 und die Lagerflächen 111 und 141 außerhalb der Vertiefungen 71 und 76 angeordnet sind und den Breitenkantenflächen der Transportbänder 70 und 75 gegenüberliegen. Die Vorsprünge 112 und 142 erstrecken sich für lediglich einen Abschnitt der Längen dieser Verbindungsglieder. Die Außenseite jedes ersten Verbindungsglieds 110 hat einen Bereich von verringerter Dicke am linken Ende davon in 9, um einen Absatz 113 zu definieren, welcher an den Vorsprung 112 angrenzt, und die Außenseite jedes zweiten Verbindungsglieds 140 hat einen Bereich von verringerter Dicke am rechten Ende davon in 9, um einen Absatz 143 zu definieren, welcher an den Vorsprung 142 angrenzt.

Die Innenseiten der ersten und zweiten Verbindungsglieder 110 und 140 sind dargestellt in 12 bzw. 13. Jedes der ersten Verbindungsglieder 110 hat einen ersten ebenen Bereich 120 am rechten Ende davon in 12, einen zweiten ebenen Bereich 121 am linken Ende davon in der Figur und einen dritten ebenen Bereich 122 zwischen dem ersten und dem zweiten ebenen Bereich 120 und 121. Der erste und der dritte ebene Bereich 120 und 122 sind koplanar bezüglich einander, während der zweite Bereich 121 niedriger angeordnet ist als der erste und der dritte planare Bereich 120 und 122. In ähnlicher Weise hat jedes der zweiten Verbindungsglieder 140 einen ersten ebenen Bereich 150 am rechten Ende davon in 13, einen zweiten ebenen Bereich 151 am linken Ende davon in der Figur und einen dritten ebenen Bereich 152 zwischen dem ersten und dem zweiten ebenen Bereich 150 und 151. Der erste und der dritte ebene Bereich 150 und 152 sind koplanar bezüglich einander, während der zweite Bereich 151 niedriger angeordnet ist als der erste und dritte ebene Bereich 150 und 152.

Zwischen den ebenen Bereichen hat die Innenseite jedes Verbindungsglieds einen Abschnitt, welcher fähig ist zur Überlappung mit einem Abschnitt der Innenseite eines gegenüberliegenden Verbindungsglieds in der Breitenrichtung des Abstandshalters mindestens längs der Oberseite des Abstandshalters 100. Bei dem vorliegenden Ausführungsbeispiel sind die Überlappungsabschnitte definiert durch eine Vielzahl von Vertiefungen und Vorsprüngen, welche in gegenüberliegenden Verbindungsgliedern ausgebildet sind, wobei jede Vertiefung fähig ist zur Aufnahme eines entsprechenden Vorsprungs in einem gegenüberliegenden Verbindungsglied. Die überlappenden Abschnitte sind nicht beschränkt auf eine bestimmte Form, jedoch haben sie beim vorliegenden Ausführungsbeispiel eine komplementäre Form, so dass gegenüberliegende Verbindungsglieder einander kontaktieren können, ohne Zwischenraum zwischen diesen an ihren Oberseiten. Wie in 12 dargestellt, ist eine Vertiefung in der Form einer dreieckförmigen Vertiefung 123 ausgebildet in der Innenseite des ersten Verbindungsglieds 110 zwischen dem ersten und dem dritten ebenen Bereich 120 und 122, und eine Vertiefung in der Form einer weiteren dreieckförmigen Vertiefung 123 ist ausgebildet in der Innenseite zwischen dem zweiten und dritten ebenen Bereich 121 und 122. Jede Vertiefung 123 erstreckt sich in der Höhenrichtung des ersten Verbindungsglieds 110 (die Richtung zwischen den Ober- und Unterseiten des Verbindungsglieds) ausgehend von der Oberseite davon. Wie in 13 dargestellt, ist ein dreieckförmiger Vorsprung 153 ausgebildet in der Innenseite des zweiten Verbindungsglieds 140 zwischen dem ersten und dritten ebenen Bereich 150 und 152, und ein weiterer dreieckförmiger Vorsprung 153 ist ausgebildet in der Innenseite zwischen dem zweiten und dritten ebenen Bereich 151 und 152, wobei jeder Vorsprung 153 sich in der Höhenrichtung deszweiten Verbindungsglieds 140 ausgehend von der Oberseite davon erstreckt. Jeder Vorsprung 153 in dem zweiten Verbindungsglied 140 ist im Hinblick auf die Form ähnlich einer entsprechenden der Vertiefungen 123 in jedem ersten Verbindungsglied 110 und kann darin aufgenommen werden. Die Längen der Vertiefungen 123 und Vorsprünge 153 in den Höhenrichtungen der Verbindungsglieder 110 und 140 sind nicht kritisch, da primär die Form, definiert durch die Vertiefungen 123 und die Vorsprünge 153 des Zwischenraums zwischen den Verbindungsgliedern längs der Oberseite der Verbindungsglieder, von Interesse ist. Beispielsweise können sich die Vertiefungen 123 und die Vorsprünge 153 über lediglich einen Bruchteil eines Zolls in der Höhenrichtung der Verbindungsglieder erstrecken. Jedoch kann, wenn die Längen der Vertiefungen 123 und Vorsprünge 153 extrem klein sind, deren Ausbildung in den Verbindungsgliedern schwierig sein, und die Vorsprünge 153 können leicht brechen. Daher erstrecken sich die Vertiefungen und Vorsprünge 123 und 153 vorzugsweise ausreichend weit, um eine gewünschte Festigkeit aufzuweisen. Bei dem vorliegenden Ausführungsbeispiel erstrecken sich die Vertiefungen und Vorsprünge 123 und 153 über etwa 1/3 der Höhe der Verbindungsglieder.

Die Innenseite jedes der ersten Verbindungsglieder 110 umfasst ferner zwei rechteckförmige Vorsprünge 124, welche sich ausgehend von der Unterseite des Verbindungsglieds 110 in der Höhenrichtung des Verbindungsglieds 110 parallel zueinander erstrecken, wobei der Scheitel jedes Vorsprungs 124 sich in Ausrichtung mit dem Boden einer der Vertiefungen 123 befindet. In ähnlicher Weise umfasst die Innenseite jedes der zweiten Verbindungsglieder 140 Vertiefungen in der Form von zwei rechteckigen Vertiefungen 154, welche sich ausgehend von der Unterseite des Verbindungsglieds 140 in der Höhenrichtung des Verbindungsglieds 140 parallel zueinander erstrecken, wobei der Boden jeder Vertiefung 154 sich in Ausrichtung befindet mit dem Scheitel eines der Vorsprünge 153. Jeder Vorsprung 124 in dem ersten Verbindungsglied 110 ist hinsichtlich der Form ähnlich einer entsprechenden der Vertiefungen 154 in dem zweiten Verbindungsglied 140 und kann in dieser aufgenommen werden.

Die Vorsprünge und die Vertiefungen in den Verbindungsgliedern müssen nicht dreieckförmig sein. Beispielsweise können sie gekrümmt sein oder eine nicht dreieckige, polygonale Form aufweisen.

Wie bei dem vorhergehenden Ausführungsbeispiel kann jedes Verbindungsglied ein Loch 135 oder 165 in der Oberseite davon zur Verwendung bei Befestigung einer Abtrennung oder einer anderen Einrichtung auf dem Abstandshalters 100 umfassen. Die Löcher 135 und 165 können sich über einen Teil der Höhe der Verbindungsglieder oder über die gesamte Höhe erstrecken.

Angrenzende Verbindungsglieder können in einer beliebigen Weise in Reihe miteinander verbunden sein, wie etwa in der Weise, welche in 7 bezüglich des vorhergehenden Ausführungsbeispiels unter Verwendung von Verbindungsstiften dargestellt ist. Jedes des ersten Verbindungsglieder 110 hat zwei Löcher 130 und 131, ausgebildet an den gegenüberliegenden Enden davon zur Aufnahme eines Verbindungsstifts 170, und jedes der zweiten Verbindungsglieder 140 hat zwei Löcher 160 und 161, ausgebildet an den bindungsglieder 140 hat zwei Löcher 160 und 161, ausgebildet an den gegenüberliegenden Enden davon zur Aufnahme eines Verbindungsstifts 170, welcher in der Struktur ähnlich dem Verbindungsstift 60 von 7 sein kann. Wie im Falle des Ausführungsbeispiels von 7, ist das untere Ende jedes Verbindungsstifts 170 befestigt am Loch 160 in einem der zweiten Verbindungsglieder 10 und verläuft lose durch die Löcher 161, 130 und 131 von anderen ersten oder zweiten Verbindungsgliedern, wobei der Kopf des Verbindungsstifts 170 aufgenommen wird in einem vergrößerten Bereich des Lochs 131 von einem der ersten Verbindungsglieder 110 in derselben Weise wie in 7. Wie bei dem vorhergehenden Ausführungsbeispiel nehmen Löcher 161, 130 und 130 vorzugsweise die Verbindungsstifte 170 ausreichend lose auf, um ein Drehen von angrenzenden Verbindungsgliedern bezüglich einander in einer Ebene des Abstandshalters 100 zu ermöglichen, so dass der Abstandshalter 100 eine gekrümmte Form annehmen kann. Außerdem können manche der Löcher (wie etwa Löcher 130 und 131 in 12) länglich in der Längsrichtung der Verbindungsglieder sein, um ein Variieren des Abstands (der Überlappung) zwischen angrenzenden Verbindungsgliedern bei Annehmen einer gekrümmten Form durch den Abstandshalter 100 zu ermöglichen. Wie beim vorhergehenden Ausführungsbeispiel können die Verbindungsglieder 110 und 140 längs der Verbindungsstifte 170 in der Breitenrichtung des Abstandshalters 100 gleiten, um die Breite des Abstandshalters 100 einzustellen. Obwohl in den Figuren nicht dargestellt, kann ein Verbindungsstift 170 installiert sein am linken Ende des Abstandshalters 100. Das rechte und linke Ende des Abstandshalters 100 in 9 kann entweder verbunden sein mit anderen Elementen durch Verbindungsstifte, Schrauben oder eins anderes Element oder sie können frei gelassen werden. Wenn das rechte Ende des Abstandshalters 100 in 9 frei gelassen wird, ohne mit einem anderen Element verbunden zu werden, kann eine Haltevorrichtung (wie etwa eine auf das Außengewinde des Verbindungsstifts 170 geschraubte Mutter) befestigt werden am unteren Ende des Verbindungsstifts 170 am rechten Ende des Abstandshalters 100, um ein Lösen des zweiten Verbindungsglieds 140 am rechten Ende des Abstandshalters 100 vom Verbindungsstift 170 zu verhindern.

Ebenso wie das Ausführungsbeispiel von 1 umfasst dieses Ausführungsbeispiel vorzugsweise Vorspannelemente zum Drängen der ersten und zweiten Verbindungsglieder 110 und 140 weg voneinander in der Breitenrichtung des Abstandshalters 100. Die Vorspannelemente sind nicht auf eine bestimmte Struktur beschränkt. Beispielsweise können sie eine beliebige der bezüglich des vorhergehenden Ausführungsbeispiels beschriebenen Formen aufweisen. Bei diesem Ausführungsbeispiel umfassen die (in der Zeichnung nicht sichtbare) Vorspannelemente Schraubendruckfedern, angeordnet zwischen angrenzenden Verbindungsgliedern. Jede Feder hat ein erstes Ende, welches in einer von zwei Vertiefungen 125 aufgenommen wird, die in der Innenseite von einem der ersten Verbindungsglieder 110 ausgebildet sind, und ein zweites Ende, welches in einer von zwei Vertiefungen 155 aufgenommen wird, die in der Innenseite von einem der zweiten Verbindungsglieder 140 ausgebildet sind. Jede Vertiefung 125 und 155 ist ausgebildet zwischen einer Vertiefung 123 oder 154 in dem Verbindungsglied und dem Vorsprung 124 oder 153 in Ausrichtung mit der Vertiefung, wobei die Bodenfläche der Vertiefung 125 oder 155 unterhalb des Scheitels des Vorsprungs und oberhalb des Bodens der Vertiefung angeordnet ist, zwischen welchen dieser ausgebildet ist. Bei diesem Ausführungsbeispiel ist jedes Verbindungsglied ausgestattet mit zwei Federn, jedoch kann eine größere oder kleinere Anzahl von Federn statt dessen verwendet werden.

11 ist eine Draufsicht des Abstandshalters 100 in einem ausgefahrenen Zustand. Es ist erkennbar, dass die Vorsprünge und Vertiefungen in den Innenseiten der Verbindungsglieder der Mittellinie des Zwischenraums zwischen angrenzenden Verbindungsgliedern eine Zickzackform geben, gegenüber der Mittellinie des Zwischenraums des Ausführungsbeispiels von 2, welche sich in einer Geraden in der Längsrichtung des Abstandshalters 10 erstreckt. Bei dem Ausführungsbeispiel von 2 ist die Minimaldistanz zwischen zwei angrenzenden Verbindungsgliedern 10, 20 auf gegenüberliegenden Breitenseiten des Abstandshalters 10 gleich der Breitentrennung zwischen den Verbindungsgliedern. Hingegen kann bei dem vorliegenden Ausführungsbeispiel die Minimaldistanz zwischen angrenzenden Verbindungsgliedern 110, 140 kleiner sein als die Breitentrennung zwischen den Verbindungsgliedern. Beispielsweise ist die Distanz L1 in 11 zwischen Punkt 126 auf einem der ersten Verbindungsglieder 110 und dem gegenüberliegenden zweiten Verbindungsglied 140 kleiner als die Breitentrennung L2 zwischen den beiden Verbindungsgliedern 110, 140. Wenn die Breitentrennung zwischen gegenüberliegenden Verbindungsgliedern 10, 20 in 2 gleich L2 wäre, könnte eine Kugel mit einem Durchmesser L2 in den Zwischenraum zwischen zwei gegenüberliegenden Verbindungsgliedern irgendwo längs der Längen der Verbindungsglieder eintreten. Hingegen könnte bei dem Ausführungsbeispiel von 11 dieselbe Kugel mit einem Durchmesser L2 nicht in den Zwischenraum zwischen gegenüberliegenden Verbindungsgliedern 110, 140 in diesen Bereichen (wie etwa im Bereich mit dem Punkt 126) fallen, in welchen die Minimaldistanz zwischen gegenüberliegenden Verbindungsgliedern kleiner ist als die Breitentrennung L2 zwischen diesen. Dementsprechend ist es weniger wahrscheinlich, dass Gegenstände in den Zwischenraum zwischen Verbindungsgliedern 110, 140 fallen bzw. sich darin verfangen, wenn sie über den Abstandshalters 100 von 11 transportiert werden, als bei dem Abstandshalters 10 von 2.

Gegenüberliegende Verbindungsglieder bei diesem Ausführungsbeispiel haben eine komplementäre Form nicht nur längs der Oberseite des Abstandshalters 100, sondern auch längs der Unterseite. Da lediglich die Oberseite des Abstandshalters 100 normalerweise kontaktiert wird durch Gegenstände, welche über den Abstandshalters 100 transportiert werden, beeinflusst die Form des Zwischenraums zwischen gegenüberliegenden Verbindungsgliedern auf der Unterseite des Abstandshalters 100 den Transport von Gegenständen über den Abstandshalter 100 nicht, so dass der Zwischenraum auf der Unterseite des Abstandshalters 100 eine Form aufweisen kann, welche verschieden ist von der Form längs der Oberseite. Jedoch ist ein Ausbilden von gegenüberliegenden Verbindungsgliedern derart, dass sie eine komplementäre Form sowohl auf der Ober- als auch auf der Unterseite des Abstandshalters 100 aufweisen, vorteilhaft, da dies eine Verwendung des Abstandshalters 100 entweder mit der Oberseite oder der Unterseite des Abstandshalters 100 nach oben weisend ermöglicht.

Bei diesem Ausführungsbeispiel erstreckt sich jede Vertiefung und jeder Vorsprung lediglich teilweise über die Höhe eines Verbindungsglieds, jedoch ist es möglich, dass sich eine Vertiefung oder ein Vorsprung über die gesamte Höhe eines Verbindungsglieds zwischen der Ober- und der Unterseite davon erstreckt. Statt dass jedes Verbindungsglied zwei Vertiefungen und zwei Vorsprünge aufweist, kann ein Verbindungsglied eine Vertiefung und einen Vorsprung aufweisen, oder manche der Verbindungsglieder können lediglich darin ausgebildete Vertiefungen aufweisen, während die übrigen Verbindungsglieder lediglich darin ausgebildete Vorsprünge zum Eingriff mit den Vertiefungen aufweisen. Es ist auch möglich, eine größere oder kleinere Anzahl von Vertiefungen und Vorsprüngen als in der Zeichnung dargestellt zu verwenden. Beispielsweise kann ein Verbindungsglied einen einzigen Vorsprung und keine Vertiefung oder eine einzige Vertiefung und keinen Vorsprung aufweisen.

Wie bei dem Ausführungsbeispiel von 1 sind die ersten und die zweiten Verbindungsglieder 110 und 140 vorzugsweise derart gestaltet, dass, wenn der Abstandshalters 100 installiert ist zwischen zwei Transportbändern 70 und 75 in der in 8 dargestellten Weise, die Außenkante der Oberseite jedes zweiten Verbindungsglieds 140 (entsprechend der Kante 56 in 8) etwas niedriger ist als die linke Kante 77 des angrenzenden Transportbands 75, die Außenkante der Oberseite jedes ersten Verbindungsglieds 110 (entsprechend der Kante 37) etwas höher ist als die rechte Kante 72 des angrenzenden Transportbands 70, und die Innenkante der Oberseite jedes zweiten Verbindungsglieds 140 (entsprechend der Kante 57) etwas höher ist als die Innenkante der Oberseite des gegenüberliegenden ersten Verbindungsglieds 110 (entsprechend der Kante 36). Beispielsweise können die Oberseiten der ersten und zweiten Verbindungsglieder 110 und 140 nach oben von rechts nach links in derselben Weise wie in 8 bezüglich der Verbindungsglieder 20 und 40 des Ausführungsbeispiels von 1 dargestellt ansteigen.

Wenn der Abstandshalter 100 von 9 installiert ist in einem Zwischenraum zwischen zwei sich bewegenden Komponenten einer Transportvorrichtung, wie etwa zwischen zwei Transportbändern, welche sich in entgegengesetzte Richtungen bewegen, ist der Abstandshalter 100 vorzugsweise derart ausgerichtet, dass das Transportband, welches an die ersten Verbindungsglieder 110 angrenzt, sich bewegt bezüglich des Abstandshalters 100 in der Richtung eines Pfeils 180, und sich das Transportband, welches an die zweiten Verbindungsglieder 140 angrenzt, bewegt bezüglich des Abstandshalters 100 in der Richtung eines Pfeils 181 in 9. Bei dieser Ausrichtung des Abstandshalters 100 ist das linke Ende jedes ersten Verbindungsglieds 110 ein Stromaufwärtsende, und das rechte Ende jedes ersten Verbindungsglieds 110 ist ein Stromabwärtsende des Verbindungsglieds 110 bezüglich des Transportbands, welches sich in der Richtung eines Pfeils 180 bewegt, und das rechte Ende jedes zweiten Verbindungsglieds 140 ist ein Stromaufwärtsende, und das linke Ende jedes zweiten Verbindungsglieds 140 ist ein Stromabwärtsende des Verbindungsglieds 140 bezüglich des Transportbands, welches sich in der Richtung eines Pfeils 181 bewegt. Die Überlappung zwischen angrenzenden ersten oder zweiten Verbindungsgliedern 110, 110 oder 140, 140 in der Längsrichtung des Abstandshalters 100 ist vorzugsweise derart, dass das Stromaufwärtsende jedes Verbindungsglieds bedeckt wird durch das Stromabwärtsende des angrenzenden Verbindungsglieds auf der Stromaufwärtsseite davon, das heißt, das Stromabwärtsende des Stromaufwärtsverbindungsglieds befindet sich außerhalb des Stromaufwärtsendes des Stromabwärtsverbindungsglieds. Beispielsweise wird in 9 das Stromaufwärtsende des rechten der beiden ersten Verbindungsglieder 110 bedeckt durch das Stromabwärtsende des linken der beiden ersten Verbindungsglieder 110 und das Stromaufwärtsende des linken der beiden zweiten Verbindungsglieder 140 wird bedeckt durch das Stromabwärtsende des rechten der beiden zweiten Verbindungsglieder 140. Ein Anordnen des Stromabwärtsendes eines Verbindungsglieds auf der Außenseite des Stromaufwärtsendes eines angrenzenden Verbindungsglieds verhindert ein Verfangen des Stromaufwärtsendes eines Verbindungsglieds auf der Breitenkante des angrenzenden Transportbands, wenn der Verbindungsstift 170, welcher die beiden Verbindungsglieder verbindet, bricht oder sich löst, wodurch eine mögliche Beschädigung des Abstandshalters 100 oder des Transportbands vermieden wird.

14 bis 19 zeigen ein weiteres Ausführungsbeispiel eines Abstandshalters 200 mit veränderlicher Breite. Die Gesamtstruktur des Ausführungsbeispiels ist ähnlich derjenigen des Ausführungsbeispiels von 9 bis 13, jedoch hat sie eine größere Anzahl von Überlappungsabschnitten, definiert durch Vertiefungen und einen Vorsprung. Dieses Ausführungsbeispiel umfasst eine Vielzahl von ersten Verbindungsgliedern 210 und eine Vielzahl von zweiten Verbindungsgliedern 240, welche in Reihe verbunden sind auf gegenüberliegenden Breitenseiten des Abstandshalters 200. Jedes Verbindungsglied hat eine Oberseite (die Seite, welche in 14 nach oben weist), welche normalerweise während des Betriebs des Abstandshalters 200 nach oben weist, und Gegenstände, welche über den Abstandshalter 200 transportiert werden, trägt, eine Unterseite, welche normalerweise nach unten weist, eine Innenseite, welche zu den Verbindungsgliedern auf der gegenüberliegenden Breitenseite des Abstandshalters 200 weist, und eine Außenseite, welche weg von der gegenüberliegenden Breitenseite und hin zu einer angrenzenden Komponente einer Transportvorrichtung weist, in welcher der Abstandshalter 200 installiert ist. Angrenzende Verbindungsgliedersind miteinander verbunden durch Verbindungsstifte 270 in derselben Weise wie bei dem Ausführungsbeispiel von 9, und gegenüberliegende erste und zweite Verbindungsglieder 210 und 240 werden voneinander weg gedrängt durch Schraubendruckfedern 275 oder andere geeignete Vorspannelemente, wie etwa jene bei den vorhergehenden Ausführungsbeispielen beschriebene. Lediglich zwei Verbindungsstifte 270 sind sichtbar in dieser Zeichnung (am linken Ende und in der Mitte des Abstandshalters 200), jedoch kann ein Verbindungsstift 270 auch am rechten Ende des Abstandshalters 200 installiert sein. Die ersten und zweiten Verbindungsglieder 210 und 240 können sich bezüglich einander in der Breitenrichtung des Abstandshalters 200 bewegen, um die Breite des Abstandshalters 200 einzustellen. 14 und 16 zeigen den Abstandshalter 200 in einem ausgefahrenen Zustand mit einer maximalen Breitentrennung zwischen gegenüberliegenden Verbindungsgliedern 210 und 240, und 15 und 17 zeigen den Abstandshalter 200 in einem eingefahrenen Zustand, in welchem die Verbindungsglieder zueinander bewegt wurden, bis die Trennung zwischen gegenüberliegenden Verbindungsgliedern minimal wurde und die gegenüberliegenden Verbindungsglieder sich gegenseitig kontaktieren. Wie im Falle der vorhergehenden Ausführungsbeispiele, kann der Abstandshalter 200 einen oder eine Vielzahl von jedem Typ von Verbindungsgliedern 210 240 umfassen.

Die Außenseiten der ersten und zweiten Verbindungsglieder 210 und 240 können eine ähnliche Form aufweisen wie die der ersten und zweiten Verbindungsglieder 110 und 140 des Ausführungsbeispiels von 9. Die Außenseiten der ersten Verbindungsglieder 210 umfassen zwei Lagerflächen 211, welche an die Ober- und Unterseite des Verbindungsglieds 210 angrenzen, und einen Vorsprung 212, welcher zwischen den Lagerflächen 211 angeordnet sind und von diesen vorstehen. Die Außenseiten der zweiten Verbindungsglieder 240 umfassen in ähnlicher Weise zwei Lagerflächen 241, welche an die Ober- und Unterseite des Verbindungsglieds 240 angrenzen, und einen Vorsprung 242, welcher zwischen den Lagerflächen 241 angeordnet ist und von dieser vorsteht. Der Abstandshalter 200 kann installiert werden in einem Zwischenraum zwischen zwei Transportbändern 70 und 75 in der in 8 bezüglich des Abstandshalters 10 von 1 dargestellten Weise, wobei jeder Vorsprung 212 und 242 gleitfähig aufgenommen wird in einer Vertiefung 71 und 76 von einem der Transportbänder und die Lagerflächen 211 und 241 außerhalb der Vertiefungen 71 und 76 und gegenüberliegend zu den Breitenkantenflächen der Transportbänder 70 und 75 angeordnet sind. Die Vorsprünge 212 und 242 erstrecken sich lediglich über einen Abschnitt der Längen der Verbindungsglieder. Die Außenseite jedes ersten Verbindungsglieds 210 hat einen Bereich von verringerter Dicke am linken Ende davon in 17, um einen Absatz 213 angrenzend an den Vorsprung 212 und getrennt von diesem durch eine Stufe zu definieren, und die Außenseite jedes zweiten Verbindungsglieds 240 hat einen Bereich von verringerter Dicke am rechten Ende davon in 17, um einen Absatz 243 angrenzend an den Vorsprung 242 und getrennt von diesem durch eine Stufe zu definieren. Ein Loch 230 zum gleitfähigen Aufnehmen eines Verbindungsstifts 270 ist ausgebildet in dem Absatz 213 jedes ersten Verbindungsglieds 210, und ein Ausschnitt 221 zum gleitfähigen Aufnehmen eines Vorsprungs von einem der zweiten Verbindungsglieder 240 ist ausgebildet in der Kante des Absatzes 213, welcher an die Oberseite des Verbindungsglieds 210 angrenzt. Am gegenüberliegenden Ende des ersten Verbindungsglieds 210 ist ein Loch 231, welches zwischen der Innen- und Außenseite des Verbindungsglieds 210 verläuft, ausgebildet zum gleitfähigen Aufnehmen des Kopfes eines Verbindungsstifts 270 in derselben Weise wie das Loch 131 des Ausführungsbeispiels von 9. Ein Loch 260 zum gleitfähigen Aufnehmen eines Verbindungsstifts 270 ist ausgebildet durch den Absatz 243 jedes der zweiten Verbindungsglieder 240, und ein Loch 261, in welchem das untere Ende eines Verbindungsstifts 270 befestigt werden kann, ist ausgebildet im Vorsprung 242 am linken Ende jedes zweiten Verbindungsglieds 240.

18 zeigt die Innenseite eines der ersten Verbindungsglieder 210. An den gegenüberliegenden Längsenden davon umfasst sie erste und zweite im wesentlichen ebene Bereiche 220 und 222, durch welche die Löcher 230 bzw. 231 verlaufen. Der zweite Bereich 222 ist niedriger als der erste Bereich 220 um mindestens die Dicke des ersten Verbindungsglieds 210 am Absatz 213, so dass es möglich ist, den Absatz 213 eines angrenzenden der ersten Verbindungsglieder 210 aufzunehmen. Zwischen den beiden ebenen Bereichen 220 und 222 umfasst das erste Verbindungsglied 210 zwei parallele Vertiefungen 223 und zwei parallele Vorsprünge 224, jeweils in Ausrichtung mit einer der Vertiefungen 223, wobei die Vertiefungen 223 und die Vorsprünge 224 jenen des ersten Verbindungsglieds 210 des Ausführungsbeispiels von 9 entsprechen. Jede der Vertiefungen 223 erstreckt sich in der Höhenrichtung des ersten Verbindungsglieds 210 ausgehend von der Oberseite des Verbindungsglieds 210, und jeder der Vorsprünge 224 erstreckt sich in der Höhenrichtung des Verbindungsglieds 210 ausgehend von der Unterseite davon. Zwischen jeder Vertiefung 223 und dem ausgerichteten Vorsprung 224 ist eine Vertiefung 225 zum Aufnehmen eines Ende einer Schraubendruckfeder 275 ausgebildet. Am linken Ende des ersten Verbindungsglieds 210 in 18 erstreckt sich eine zusätzliche Vertiefung 226 in der Höhenrichtung des Verbindungsglieds 210 ausgehend von der Oberseite davon. Der Boden dieser Vertiefung 226 ist näher an der Außenseite des ersten Verbindungsglieds 210 als die Böden der anderen beiden Vertiefungen 223, um eine Unterbrechung durchgehender Zwischenräume in der Oberseite des Abstandshalters zu unterstützen, jedoch sind die relativ tiefen Vertiefungen 223 und 226 nicht kritisch. Die Vertiefung 226 ist flacher in der Höhenrichtung des Verbindungsglieds 210 als die anderen Vertiefungen 223, so dass sie das Loch 231 in dem zweiten ebenen Bereich 222 nicht schneidet. Im Gegensatz zu den anderen Vertiefungen 223 hat diese Vertiefung 226 keinen Vorsprung in Ausrichtung damit, welcher an die Unterseite des Verbindungsglieds 210 angrenzt, jedoch kann ein derartiger Vorsprung, falls erwünscht, vorgesehen werden.

19 zeigt die Innenseite von einem der zweiten Verbindungsglieder 240. An den gegenüberliegenden Längsenden davon umfasst sie einen ersten und einen zweiten im wesentlichen ebenen Bereich 250 und 251, durch welchen Löcher 260 bzw. 261 verlaufen. Der zweite Bereich 251 ist niedriger als der erste Bereich 250 um mindestens die Dicke des zweiten Verbindungsglieds 240 am Absatz 243, so dass es möglich ist, den Absatz 243 eines angrenzenden der zweiten Verbindungsglieder 240 aufzunehmen. Zwischen den beiden ebenen Bereichen 250 und 251 umfasst das zweite Verbindungsglied 240 zwei parallele Vorsprünge 252 und zwei parallele Vertiefungen 253, jeweils in Ausrichtung mit einem der Vorsprünge 252, wobei die Vorsprünge 252 und die Vertiefungen 253 jenen des zweiten Verbindungsglieds 240 des Ausführungsbeispiels von 9 entsprechen. Jeder der Vorsprünge 252 erstreckt sich in der Höhenrichtung des zweiten Verbindungsglieds 240 ausgehend von der Oberseite des Verbindungsglieds 240, und jede der Vertiefungen 253 erstreckt sich in der Höhenrichtung des Verbindungsglieds 240 ausgehend von der Unterseite davon. Der Abstand zwischen angrenzenden Vertiefungen 253 und angrenzenden Vorsprüngen 252 ist derselbe wie derjenige der Vertiefungen 223 und der Vorsprünge 224 der ersten Verbindungsglieder 210. Ferner sind die Vertiefungen und die Vorsprünge von beiden Verbindungsgliedern 210 und 240 derart bemessen, dass jede Vertiefung von einem Verbindungsglied einen der Vorsprünge des gegenüberliegenden Verbindungsglieds aufnehmen kann. Zwischen jedem Vorsprung 252 und dem ausgerichteten Vorsprung 253 ist eine Vertiefung 254 ausgebildet zum Aufnehmen eines Endes von einer der Schraubendruckfedern 275. Am linken Ende des zweiten Verbindungsglieds 240 in 17 erstreckt sich ein zusätzlicher Vorsprung 255 in der Höhenrichtung des Verbindungsglieds 250 ausgehend von der Oberseite davon. Dieser Vorsprung 255 hat derartige Maße, dass er in einer Vertiefung 226 in dem gegenüberliegenden ersten Verbindungsglied 210 aufgenommen werden kann. Der Ausschnitt 221 im Absatz 213 von jedem der ersten Verbindungsglieder 210 ist ausreichend breit, so dass der Vorsprung 255 von einem der zweiten Verbindungsglieder 240 sich frei im Ausschnitt 221 in der Breitenrichtung des Abstandshalters 200 translatorisch bewegen kann.

In dem in 15 und 17 dargestellten eingefahrenen Zustand ist die Oberseite jedes Vorsprungs 252 und 255 des zweiten Verbindungsglieds 240 in Kontakt mit dem Boden von einer der Vertiefungen 223 und 226 in dem gegenüberliegenden ersten Verbindungsglied 210 dargestellt, und jeder Vorsprung kontaktiert die gegenüberliegende Vertiefung über die im wesentlichen gesamte Fläche des Vorsprungs und der Vertiefung. Jedoch ist es möglich, dass ein Raum zwischen einem Vorsprung und der entsprechenden Vertiefung in diesem Zustand existiert.

Wie am besten aus 16 ersichtlich, welche eine Draufsicht des Abstandshalters 200 in einem ausgefahrenen Zustand ist, geben die Vorsprünge und die Vertiefungen in den Innenseiten der Verbindungsglieder der Mittellinie des Zwischenraums zwischen gegenüberliegenden Verbindungsgliedern eine Zickzackform längs der Oberseite des Abstandshalters, wie beim Ausführungsbeispiel von 11. Ferner ist in vielen Bereichen des Abstandshalter die Minimaldistanz zwischen zwei gegenüberliegenden Verbindungsgliedern 210, 240 auf gegenüberliegenden Breitenseiten des Abstandshalters 200 an der Oberseite kleiner als die Breitentrennung zwischen den Verbindungsgliedern. Beispielsweise ist die Distanz L3 zwischen dem Punkt 227 auf einem der ersten Verbindungsglieder 210 und dem gegenüberliegenden zweiten Verbindungsglied 240 bedeutend kleiner als die Breitentrennung L2 zwischen den beiden Verbindungsgliedern 210, 240. Tatsächlich ist über den gesamten Längsbereich, in welchem die Vertiefungen 223, 226 und die Vorsprünge 252 und 255 auf der Oberseite des Abstandshalters 200 vorhanden sind, im vollständig ausgefahrenen Zustand des Abstandshalters 200 die Minidistanz zwischen einem beliebigen Punkt auf einem Verbindungsglied und dem gegenüberliegenden Verbindungsglied kleiner als die Breitentrennung zwischen den beiden Verbindungsgliedern 210, 240. Ein Vergleich des Ausführungsbeispiels von 16 mit dem Ausführungsbeispiel von 11 zeigt, dass bei dem Ausführungsbeispiel von 16 der Zwischenraum zwischen gegenüberliegenden Verbindungsgliedern mehr Richtungsänderungen aufweist, und, wenn die Breitentrennung zwischen gegenüberliegenden Verbindungsgliedern bei beiden Ausführungsbeispielen gleich ist, die Minimaldistanz zwischen gegenüberliegenden Verbindungsgliedern in einem ausgefahrenen Zustand des Abstandshalters im Mittel kleiner ist als für das Ausführungsbeispiel von 11. Folglich existiert eine geringere Wahrscheinlichkeit, dass sich Gegenstände in dem Zwischenraum zwischen gegenüberliegenden Verbindungsgliedern des Ausführungsbeispiels von 16 verfangen, wenn sie den Abstandshalter 200 überqueren, so dass dieses Ausführungsbeispiel bei einer größeren Vielfalt von Gegenständen verwendet werden kann.

Bei diesem Ausführungsbeispiel hat der Zwischenraum zwischen gegenüberliegenden ersten und zweiten Verbindungsgliedern 210 und 240 nicht die gleiche Form auf der Ober- und Unterseite des Abstandshalters 200, da jedes Verbindungsglied eine größere Anzahl von Vertiefungen oder Vorsprüngen auf der Oberseite davon aufweist als auf der Unterseite davon. Tatsächlich können Vertiefungen und Vorsprünge, welche an die Unterseiten der Verbindungsglieder angrenzen, weggelassen werden. Jedoch ermöglicht ein Ausbilden der ersten und zweiten Verbindungsglieder 210 und 240 derart, dass sie eine komplementäre Form an der Bodenseite sowie an der Oberseite aufweisen, ein wirksameres Arbeiten der Abstandshalter 200, wenn gewünscht wird, den Abstandshalter 200 umzudrehen, so dass die Oberseite nach unten weist.

Wenn der Abstandshalter 200 installiert ist zwischen zwei Transportbändern 70 und 75, wie etwa in der in 8 dargestellten Weise, ist vorzugsweise die Außenkante der Oberseite jedes zweiten Verbindungsglieds 240 (entsprechend der Kante 56 in 8) leicht niedriger als die linke Kante 77 des angrenzenden Transportbands 75, die Außenkante der Oberseite jedes ersten Verbindungsglieds 210 (entsprechend der Kante 37) ist etwas höher als die rechte Kante 72 des angrenzenden Transportbands 70, und die Innenkante der Oberseite jedes zweiten Verbindungsglieds 240 (entsprechend der Kante 57) ist etwas höher als die Innenkante der Oberseite der gegenüberliegenden ersten Verbindungsglieder 210 (entsprechend der Kante 36). Beispielsweise können die Oberseiten des ersten und zweiten Verbindungsglieds 210 und 240 eine Steigung nach oben von rechts nach links in derselben Weise wie in 8 bezüglich der Verbindungsglieder 20 und 40 des Ausführungsbeispiels von 1 dargestellt aufweisen.

Wie bei dem Ausführungsbeispiel von 9 ist, wenn der Abstandshalter 200 von 14 in einem Zwischenraum zwischen zwei Transportbändern oder anderen Komponenten, welche sich in entgegengesetzte Richtungen bewegen, installiert ist, der Abstandshalter 200 vorzugsweise derart ausgerichtet, dass das Stromaufwärtsende jedes Verbindungsglieds bedeckt wird durch das Stromabwärtsende des Verbindungsglieds, welche daran auf der Stromaufwärtsseite davon angrenzt, und innerhalb davon angeordnet. Beispielsweise wird, wenn der Abstandshalter 200 von 17 installiert zwischen einem ersten Transportband, welches an die ersten Verbindungsglieder 210 angrenzt und sich in der Richtung eines Pfeils 280 bewegt, und einem zweiten Transportband, welches an die zweiten Verbindungsglieder 240 angrenzt und sich in der Richtung eines Pfeils 281 bewegt, das Stromaufwärtsende (linkes Ende) jedes der ersten Verbindungsglieder 210 bedeckt durch das Stromabwärtsende (rechtes Ende) des ersten Verbindungsglieds 210, welche daran auf der Stromaufwärtsseite (linke Seite) davon angrenzt, und das Stromaufwärtsende (rechtes Ende) jedes der zweiten Verbindungsglieder 240 wird bedeckt durch das Stromabwärtsende (linkes Ende) des zweiten Verbindungsglieds 240, welche daran auf der Stromaufwärtsseite davon (rechten Seite davon) angrenzt, wodurch ein Verfangen der Stromaufwärtsenden der Verbindungsglieder auf den Transportbändern im Falle eines Lösens der Verbindungsglieder von den Verbindungsstiften 270 verhindert wird.

20 und 21 zeigen ein weiteres Ausführungsbeispiel eines Abstandshalters 300 mit veränderlicher Breite. Dieses Ausführungsbeispiel ist hinsichtlich der Gesamtstruktur ähnlich dem Ausführungsbeispiel von 1, jedoch wurden die Verbindungsglieder dieses ersten Ausführungsbeispiels derart modifiziert, dass jedes Verbindungsglied zu jedem Zeitpunkt mit einem gegenüberliegenden Verbindungsglied des Abstandshalters 300 in der Breitenrichtung des Abstandshalters 300 überlappt. Der Abstandshalter 300 umfasst eine Vielzahl von ersten Verbindungsgliedern 310, welche in Reihe verbunden sind auf einer Breitenseite des Abstandshalters 300, und eine Vielzahl von zweiten Verbindungsgliedern 320, welche in Reihe verbunden sind auf einer gegenüberliegenden Breitenseite des Abstandshalters 300 bezüglich der ersten Verbindungsglieder 310. Angrenzende Verbindungsglieder 310, 310 und 320, 320 sind miteinander verbunden durch Verbindungsstifte 330 in derselben Weise wie beim Ausführungsbeispiel von 1, um zu ermöglichen, dass sich gegenüberliegende Verbindungsglieder 310 und 320 bezüglich einander in der Breitenrichtung des Abstandshalters 300 bewegen, um die Breite des Abstandshalters 300 einzustellen, und um ein Drehen von angrenzenden Verbindungsgliedern bezüglich einander in der Ebene des Abstandshalters 300 zu ermöglichen, so dass der Abstandshalter 300 eine gekrümmte Form annehmen kann. Die ersten und zweiten Verbindungsglieder 310 und 320 können ausgestattet sein mit nicht dargestellten Vorspannelementen (wie etwa Schraubendruckfedern 335), wie bei den vorhergehenden Ausführungsbeispielen, zum Drängen von gegenüberliegenden Verbindungsgliedern weg voneinander in der Breitenrichtung des Abstandshalters 300. Die Innen- und Außenseiten der ersten und zweiten Verbindungsglieder 310 und 320 können dieselben Formen wie jene der entsprechenden ersten und zweiten Verbindungsglieder 20 und 40 des Ausführungsbeispiels von 1 aufweisen, so dass eine Beschreibung der Formen dieser Abschnitte ausgelassen wird.

Auf der Oberseite davon umfasst jedes der ersten Verbindungsglieder 310 einen oder mehr länglicher Finger 311, welche sich in der Breitenrichtung des Abstandshalters 300 hin zu den zweiten Verbindungsgliedern 320 erstrecken, und jedes der zweiten Verbindungsglieder 320 umfasst einen oder mehr länglicher Finger 321, welche sich in der Breitenrichtung des Abstandshalters 300 hin zu den ersten Verbindungsgliedern 310 erstrecken. Die Finger 311 bzw. 321 auf jedem Verbindungsglied sind in Gleiteingriff mit den Fingern auf dem gegenüberliegenden ersten bzw, zweiten Verbindungsglied.

Die Finger 311 und 321 sind vorzugsweise ausreichend lang, um beliebige Zwischenräume vollständig abzudecken, welche zwischen gegenüberliegenden Verbindungsgliedern 310 und 320 unterhalb der Unterfläche jedes Fingers 311 und 321 bei der maximalen Breitentrennung zwischen den ersten und zweiten Verbindungsgliedern 310 und 320, welche durch die Verbindungsstifte 330, welche die Verbindungsglieder verbinden, zugelassen wird, entstehen. Ein Gegenstand, welcher über den Abstandshalter 300 in der Breitenrichtung des Abstandshalters 300 transportiert wird, wird getragen durch die Finger 311 und 321, während er die Zwischenräume unterhalb der Finger passiert. Dieses Ausführungsbeispiel verwendet zwei Finger 311 und 321 auf jedem der ersten und zweiten Verbindungsglieder 310 und 320, jedoch ist es auch möglich, Finger lediglich auf manchen der Verbindungsglieder vorzusehen. Beispielsweise können Finger vorgesehen sein auf lediglich den ersten Verbindungsgliedern 310, jedoch nicht auf den zweiten Verbindungsglieder 320, oder umgekehrt, oder es können manche, jedoch nicht alle der ersten Verbindungsglieder 310, und manche, jedoch nicht alle der zweiten Verbindungsglieder 320, mit Fingern ausgestattet sein. Beispielsweise kann jedes der ersten Verbindungsglieder 310 ausgestattet sein mit einem einzigen breiten Finger mit einer Breite (gemessen in der Längsrichtung des Abstandshalters 300) gleich der Breite von vier der Finger 311 und 321 von 20, welcher mit dem gegenüberliegenden zweiten Verbindungsglied 320 in der Breitenrichtung des Abstandshalters 300 überlappt. Die Struktur dieses Ausführungsbeispiels kann im übrigen gleich der des Ausführungsbeispiels von 1 sein.

Die Verbindungsglieder von jedem der Ausführungsbeispiele der vorliegenden Erfindung können hergestellt sein aus beliebigen Materialien mit der gewünschten Festigkeit, Verschleißbeständigkeit oder anderen physischen Eigenschaften, welche geeignet sind, den Anforderungen der Transportvorrichtung zu genügen, bei welcher der Abstandshalter 300 verwendet wird. Beispielsweise können sie bestehen aus Metallen, Kunststoffen und Verbundstoffen aus verschiedenen Materialien.

Wie oben erwähnt, ist eine mögliche Anwendung eines Abstandshalters ein Füllen eines Zwischenraums zwischen zwei Transportbändern, welche sich parallel zueinander bewegen. 22 und 23 zeigen einen Abstandshalter 430 mit veränderlicher Breite, installiert in einen Zwischenraum zwischen zwei Transportbändern 400, 405 eines im Handel erhältlichen Speicher mit veränderlichem Volumen, wie etwa der „DYNAC-brand accumulator", hergestellt von Hartness International of Greenville, South Carolina. Der dargestellte Abstandshalter 430 hat dieselbe Struktur wie das Ausführungsbeispiel von 14, jedoch umfasst er eine große Anzahl von in Reihe verbundenen Verbindungsgliedern. Jedes der anderen erfindungsgemäßen Ausführungsbeispiele von Abstandshaltern kann installiert werden in einem Speicher in einer ähnlichen Weise. Der dargestellte Speicher umfasst ein Zuführ-Transportband 400 und ein Abführ-Transportband 405, parallel angeordnet zum Zuführ-Transportband 400 und getrennt von diesem durch einen Zwischenraum 408. Die beiden Transportbänder bewegen sich in entgegengesetzte Richtungen zueinander, wobei das Zuführ-Transportband 400 Gegenstände weg von einer nicht dargestellten Haupttransportlinie (wie etwa einem Haupttransportband einer Fertigungslinie) in der Richtung eines Pfeils 401 trägt, und das Abführ-Transportband 405 Gegenstände zu der Haupttransportlinie in der Richtung eines Pfeils 406 zurückführt. Der Speicher liefert eine temporäre Lagerung von Gegenständen, welche auf der Haupttransportlinie verarbeitet werden, und führt die Gegenstände zur Haupttransportlinie zurück, wenn die Gegenstände auf der Haupttransportlinie stromabwärts des Speichers benötigt werden.

Gegenstände können transportiert werden zwischen dem Zuführ-Transportband 400 zum Abführ-Transportband 405 durch eine vertikale Transportplatte 410, unterhalb welcher die beiden Transportbänder verlaufen, und welche sich diagonal bezüglich der Bewegungsrichtung des Zuführ-Transportbands 400 bewegt. Wenn ein Gegenstand, welcher durch das Zuführ-Transportband 400 getragen wird, in Kontakt mit der Transportplatte 410 gelangt, wird der Gegenstand längs der Länge der Transportplatte 410 hin zum Abführ-Transportband 405 durch die Kraft geführt, welche auf den Gegenstand durch das Zuführ-Transportband 400 ausgeübt wird, und wenn der Gegenstand das Abführ-Transportband 405 erreicht, wird der Gegenstand durch das Abführ-Transportband 405 hin zur Haupttransportlinie zurückgetragen.

Die Anordnung der Transportplatte 410 in der Längsrichtung der beiden Transportbänder kann eingestellt werden durch eine Positionseinstellvorrichtung 420, wie die in 23 dargestellte. Die Transportplatte 410 ist befestigt an der Vertikaltragplatte 421, welche getragen wird durch zwei Horizontalführungsräder 422, die drehbar verbunden sind mit dem Boden der Transportplatte 421, wobei das Rad 422 eine Umfangsvertiefung in Eingriff mit einem Paar von nicht dargestellten Horizontalführungsschienen hat, welche unterhalb der Transportbänder in der Längsrichtung davon verlaufen. Ein Zahnritzel 423 ist drehbar angebracht auf dem Boden der Tragplatte 421 konzentrisch mit einem der Führungsräder 422 unterhalb der Transportbänder 400 und 405, und eine Reihe von Zähnen 402 und 407 ist ausgebildet auf den Unterseiten der Transportbänder 400 und 405 zum Eingriff mit dem Zahnritzel 423.

Wenn die beiden Transportbänder 400 und 405 sich in entgegengesetzte Richtungen zueinander mit gleicher Geschwindigkeit bewegen, bleiben die Positionseinstellvorrichtung 420 und die Transportplatte 410 stationär. Jedoch bewegt sich die Positionseinstellvorrichtung 420, wenn eines der Transportbänder sich schneller bewegt als das andere, längs der Transportbänder in der Bewegungsrichtung des sich schneller bewegenden Transportbands, um die Tangentialgeschwindigkeit der beiden Transportbänder bezüglich des Zahnritzels 423 für beide Transportbänder gleich zu halten.

Beispielsweise wird, wenn das Zuführ-Transportband 400 sich schneller bewegt als das Abführ-Transportband 405, die Transportplatte 410 nach links in 23 bewegt, und wenn sich das Abführ-Transportband 405 schneller bewegt als das Zuführ-Transportband 400, wird die Transportplatte 410 nach rechts in der Figur bewegt. Eine Bewegung der Transportplatte 410 nach links erhöht die Kapazität des Akkumulators, das heißt, sie erhöht die Anzahl von Gegenständen, welche auf dem Akkumulator zu einem gegebenen Zeitpunkt vorhanden sein können, durch Erhöhen des Abstands, gemessen längs der Transportbänder zwischen der Transportplatte 410 und der Haupttransportlinie, und eine Bewegung der Transportplatte 410 nach rechts vermindert dessen Kapazität. Wenn erwünscht wird, die Kapazität des Akkumulators zu erhöhen, wird das Zuführ-Transportband 400 schneller angetrieben als das Abführ-Transportband 405, und wenn erwünscht, die Kapazität des Akkumulators zu verringern, wird das Abführ-Transportband 405 schneller angetrieben als das Zuführ-Transportband 400. Die Geschwindigkeiten der Transportbänder 400 und 405 können gesteuert werden unter Verwendung herkömmlicher Technologie und herkömmlicher Algorithmen auf der Grundlage verschiedener Parameter, wie etwa der Bedarf an Gegenständen durch Einrichtungen, welche sich längs der Haupttransportlinie stromabwärts des Akkumulators befinden.

Der Abstandshalter 430 ist angeordnet im Zwischenraum 408 zwischen den beiden Transportbändern 400 und 405 zwischen der Transportplatte 410 und der Haupttransportlinie, um zu verhindern, dass Gegenstände, welche durch die Transportbänder transportiert werden, in den Zwischenraum 408 fallen bzw. sich darin verfangen. Das linke Ende des Abstandshalters 430 ist verbunden mit der Positionseinstellvorrichtung 420, so dass eine translatorische Bewegung zusammen damit in der Längsrichtung der Transportbänder bei einem Verschieben der Position der Transportplatte 410 erfolgt. Beispielsweise kann der Abstandshalter 430 verbunden sein mit der Tragplatte 421 der Positionseinstellvorrichtung 420 durch einen Verbindungsstift oder eine Schraube. Infolge der Flexibilität des Abstandshalters 430 ist es generell einfacher für die Positionseinstellvorrichtung 420, den Abstandshalter 430 längs des Zwischenraums 408 zu ziehen als diesen zu schieben. Daher kann eine ähnliche Positionseinstellvorrichtung 420 (ohne eine darin befestigte Transportplatte 410) verbunden werden mit dem anderen Längsende des Abstandshalters 430. Wenn die Transportplatte 410 nach links in 23 bewegt werden soll, kann die dargestellte Positionseinstellvorrichtung 420 den Abstandshalter 430 nach links ziehen, und wenn die Transportplatte 410 nach rechts in der Figur bewegt werden soll, kann eine nicht dargestellte Positionseinstellvorrichtung 420, verbunden mit dem rechten Ende des Abstandshalters 430, den Abstandshalter 430 nach rechts ziehen.

Wenn die Breite des Zwischenraums 408 zwischen den Transportbändern 400 und 405 ihren Sollwert aufweist, befindet sich der Abstandshalter 430 vorzugsweise zwischen seinem vollständig eingefahrenen und seinem vollständig ausgefahrenen Zustand, so dass der Abstandshalter 430 eine Kontraktion oder Expansion ausführen kann, wenn sich die Breite des Zwischenraums 408 ausgehend von ihrem Sollwert längs der Länge des Zwischenraums ändert. Um die Breite des Zwischenraums zwischen gegenüberliegenden Verbindungsgliedern des Abstandshalters 430 zu minimieren, können die Maße des Abstandshalters 430 derart gewählt werden, dass der Abstandshalter 430 sich in vollständiger Kontraktion (wobei sich gegenüberliegende Verbindungsglieder berühren) befindet, wenn der Zwischenraum 408 zwischen den Transportbändern 400, 405 minimal ist. Beispielsweise kann, wenn erwartet wird, dass die Breite des Zwischenraums 408 sich ausgehend von ihrem Sollwert um höchstens ± x Zoll längs der Länge davon ändert, der Abstandshalter 430 derart gewählt werden, dass die Breitentrennung zwischen gegenüberliegenden Verbindungsgliedern x Zoll beträgt, wenn der Zwischenraum 408 seine Sollbreite aufweist. Wenn der Zwischenraum 408 sich auf seinen Minimalwert verringert (Sollbreite –x Zoll), erfährt der Abstandshalter 430 eine vollständige Kontraktion, und gegenüberliegende Verbindungsglieder berühren einander. Hingegen beträgt, wenn der Zwischenraum 408 auf seinen Maximalwert ansteigt (Sollbreite +x Zoll), die Breitentrennung zwischen gegenüberliegenden Verbindungsgliedern 2x Zoll. Die Breitentrennung ist vorzugsweise kleiner als die Maximaltrennung der Verbindungsglieder im vollständig expandierten Zustands des Abstandshalters 430, so dass die Vorspannelemente des Abstandshalters 430 die Verbindungsglieder in Eingriff mit den Transportbändern 400, 405 halten können, wenn der Zwischenraum 408 seine Maximalbreite aufweist. Bei einem Beispiel eines Akkumulators, bei welchem ein erfindungsgemäßer Abstandshalter verwendet werden kann, beträgt die Breite des Zwischenraums 408 zwischen zwei Transportbändern etwa 1,6 ± 0,3 Zoll, so dass der Abstandshalter derart bemessen ist, dass die Breitentrennung zwischen gegenüberliegenden Verbindungsgliedern 0,3 ± 0,3 Zoll beträgt. Anders ausgedrückt, die Breitentrennung zwischen Verbindungsgliedern ändert zwischen 0 und 0,6 Zoll mit sich ändernder Breite des Zwischenraums 408.

Der Abstandshalter 430 ist in der Lage, sich in einer Horizontalebene zu biegen, so dass er einem gekrümmten Pfad des Zwischenraums 408 zwischen den Transportbändern weich folgen kann. Die Fähigkeit des Abstandshalters 430 zur Änderung in der Breite ermöglicht dem Abstandshalter 430 einen zuverlässigen Eingriff mit beiden Transportbändern auf gegenüberliegenden Seiten des Zwischenraums 408, selbst wenn die Breite des Zwischenraums 408 sich längs der Länge davon ändert. Sie ermöglicht ferner, dass der Abstandshalter 430 bei verschiedenen Akkumulatoren mit einem Zwischenraum 408 mit verschiedener Breite verwendet werden kann.

Falls erwünscht, kann eine Vertikalabtrennung oder ein ähnliches Element montiert werden auf den Abstandshalter 430 (wie etwa Löcher, welche in den Oberseiten der Verbindungsglieder ausgebildet werden können), um zu verhindern, dass Gegenstände von einem Transportband zu einem anderen geschoben werden, außer an der Transportplatte 410, infolge von Seitenkräften, welche manchmal auftreten, wenn die Transportbänder sehr voll mit Gegenständen sind, welche transportiert werden.


Anspruch[de]
  1. Transportvorrichtung mit sich relativ zueinander bewegenden ersten und zweiten Komponenten, welche getrennt sind durch einen Zwischenraum (408) und einen im Zwischenraum (408) angeordneten Abstandshalter (10, 100, 200, 300, 430), welcher den Transport von Gegenständen über den Zwischenraum (408) von der ersten Komponente der Transportvorrichtung zu der zweiten Komponente erlaubt, wobei der Abstandshalter (10, 100, 200, 300, 430) für einen Bewegungskontakt mit den Komponenten der Transportvorrichtung ausgebildet ist, dadurch gekennzeichnet, daß

    der Abstandshalter (10, 100, 200, 300, 430) ein erstes Verbindungsglied (20, 110, 210, 310) auf einer ersten Breitenseite des Abstandshalters (10, 100, 200, 300, 430) und

    ein zweites Verbindungsglied (40, 140, 240, 320) auf einer zweiten Breitenseite des Abstandshalters (10, 100, 200, 300, 430) gegenüberliegend zum ersten Verbindungsglied (20, 110, 210, 310) umfaßt, wobei

    jedes Verbindungsglied (20, 110, 210, 310) eine Innenseite gegenüberliegend zum Verbindungsglied (40, 140, 240, 320) auf der gegenüberliegenden Breitenseite des Abstandshalters (10, 100, 200, 300, 430) und eine Außenseite für einen Bewegungskontakt mit einer der Komponenten aufweist, und

    daß die ersten und zweiten Verbindungsglieder (40, 140, 240, 320, 20, 110, 210, 310) bezüglich einander in der Breitenrichtung des Abstandshalters (10, 100, 200, 300, 430) beweglich sind, um die Breite des Abstandshalters (10, 100, 200, 300, 430) zu ändern und

    die ersten und zweiten Verbindungsglieder (40, 140, 240, 320, 20, 110, 210, 310) Vorspannelemente (65, 175) aufweisen, welche die ersten und zweiten Verbindungsglieder (40, 140, 240, 320, 20, 110, 210, 310) mit ihren Außenseiten für den Bewegungskontakt gegen die Komponenten der Transportvorrichtung drängen.
  2. Transportvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die ersten und zweiten Komponenten jeweils ein erstes (70, 400) und ein zweites Transportband (75, 405), längsseits des ersten Transportbands (70, 400) und getrennt vom ersten Transportband (70, 400) durch den Zwischenraum (408), umfassen.
  3. Transportvorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß das erste Verbindungsglied (20, 110, 210, 310) angrenzt an das erste Transportband (70, 400), das zweite Verbindungsglied (40, 140, 240, 320) angrenzt an das zweite Transportband (75, 405), eine Außenkante (37) einer Oberseite des ersten Verbindungsglieds (20, 110, 210, 310) höher ist als eine angrenzende Kante (72) einer Oberseite des ersten Transportbands (70, 400), eine Innenkante (57) einer Oberseite des zweiten Verbindungsglieds (40, 140, 240, 320) höher ist als eine Innenkante (36) der Oberseite des ersten Verbindungsglieds (20, 110, 210, 310) und eine Außenkante (56) der Oberseite des zweiten Verbindungsglieds (40, 140, 240, 320) niedriger ist als eine angrenzende Kante (77) einer Oberseite des zweiten Transportbands (75, 405).
  4. Transportvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Zwischenraum (408) einen gekrümmten Abschnitt umfasst, in welchem ein Abschnitt des Abstandshalters (10, 100, 200, 300, 430) angeordnet ist.
  5. Transportvorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß jedes Verbindungsglied (40, 140, 240, 320, 20, 110, 210, 310) eine Außenfläche (21, 41) aufweist , welche in Eingriff mit einem der Transportbänder (70, 75, 400, 405) ist.
  6. Transportvorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß jedes Verbindungsglied (40, 140, 240, 320, 20, 110, 210, 310) einen Vorsprung (22, 42) in der Außenfläche (21, 41) davon aufweist, welcher in Eingriff ist mit einer Vertiefung (71, 76) in einem der Transportbänder (70, 75, 400, 405).
  7. Transportvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Abstandshalter (10, 100, 200, 300, 430) eine Vielzahl von ersten Verbindungsgliedern (20, 110, 210, 310), welche in Reihe verbunden sind auf der ersten Breitenseite des Abstandshalters (10, 100, 200, 300, 430), und eine Vielzahl von zweiten Verbindungsgliedern (40, 140, 240, 320), in Reihe verbunden auf der zweiten Breitenseite des Abstandshalters (10, 100, 200, 300, 430), umfasst.
  8. Transportvorrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß angrenzende Verbindungsglieder (20, 110, 210, 310, 40, 140, 240, 320) bezüglich einander drehbar sind, um zu ermöglichen, dass der Abstandshalter (10, 100, 200, 300, 430) eine gekrümmte Form im Zwischenraum (408) einnehmen kann.
  9. Transportvorrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß eines der ersten Verbindungsglieder (20, 110, 210, 310) ein Stromaufwärtsende, bedeckt durch ein Stromabwärtsende eines angrenzenden ersten Verbindungsglieds (20, 110, 210, 310) auf einer Stromaufwärtsseite davon aufweist, und eines der zweiten Verbindungsglieder (40, 140, 240, 320) ein Stromaufwärtsende, bedeckt durch ein Stromabwärtsende eines angrenzenden zweiten Verbindungsglieds (40, 140, 240, 320) auf einer Stromaufwärtsseite davon, aufweist.
  10. Abstandshalter, der zur Anordnung in einem Zwischenraum (408) zwischen sich relativ zueinander bewegenden Komponenten einer Transportvorrichtung angeordnet ist, um den Transport von Gegenständen über den Zwischenraum von einer ersten Komponente der Transportvorrichtung zu einer zweiten Komponente zu erlauben, wobei der Abstandshalter (10, 100, 200, 300, 430) jeweils mit einer Außenseite für einen Bewegungskontakt mit den Komponenten der Transportvorrichtung ausgebildet ist,

    dadurch gekennzeichnet, daß

    der Abstandshalter (10, 100, 200, 300, 430) ein erstes Verbindungsglied (20, 110, 210, 310) mit einer Außenseite, die für einen Bewegungskontakt mit der ersten Komponente der Transportvorrichtung angeordnet ist und einer Innenseite umfaßt, sowie

    ein zweites Verbindungsglied (40, 140, 240, 320) mit einer Außenseite, die für einen Bewegungskontakt mit der zweiten Komponente der Transportvorrichtung angeordnet ist und einer Innenseite, welche zur Innenseite des ersten Verbindungsgliedes (20, 110, 210, 310) weist, wobei

    die ersten und zweiten Verbindungsglieder (20, 110, 210, 310, 40, 140, 240, 320) in einer Breitenrichtung des Abstandshalters (10, 100, 200, 300, 430) relativ zueinander bewegbar sind, um eine Breite des Abstandshalters (10, 100, 200, 300, 430) einzustellen, und

    jedes Verbindungsglied (20, 110, 210, 310, 40, 140, 240, 320) eine erste Lagerfläche (21, 41; 121,141; 211,241) in Angrenzung an eine Oberseite davon und eine zweite Lagerfläche (21, 41; 121,141; 211,241) in Angrenzung an eine Unterseite davon aufweist, die für einen Bewegungskontakt mit den Komponenten der Transportvorrichtung in Angrenzung an den Abstandshalter (10, 100, 200, 300, 430) angeordnet sind, und

    einen Vorsprung (22,42; 112,124; 212,242), angeordnet zwischen den Lagerflächen (21, 41; 121,141; 211,241), zum Eingriff mit einer Vertiefung (71, 76) eines Elements in Angrenzung an den Abstandshalter (10, 100, 200, 300, 430) aufweist.
  11. Abstandshalter nach dem vorhergehenden Anspruch, dadurch gekennzeichnet, daß der Abstandshalter (10, 100, 200, 300, 430) eine Vielzahl von ersten Verbindungsgliedern (20, 110, 210, 310), in Reihe verbunden auf einer ersten Breitenseite des Abstandshalters (10, 100, 200, 300, 430), und eine Vielzahl von zweiten Verbindungsgliedern (40, 140, 240, 320), in Reihe verbunden auf einer zweiten Breitenseite des Abstandshalters (10, 100, 200, 300, 430) gegenüberliegend zu den ersten Verbindungsgliedern (20, 110, 210, 310), umfaßt.
  12. Abstandshalter nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Abstandshalter (10, 100, 200, 300, 430) wenigstens eine Führung umfaßt, welche die ersten und zweiten Verbindungsglieder (20, 110, 210, 310, 40, 140, 240, 320) für die Relativbewegung in einer Breitenrichtung des Abstandshalters (10, 100, 200, 300, 430) führt.
  13. Abstandshalter nach dem vorhergehenden Anspruch, dadurch gekennzeichnet, daß die Führung/-en einen Stift (60, 170, 270, 330) umfaßt/-en, welcher sich zwischen den Verbindungsgliedern (20, 110, 210, 310, 40, 140, 240, 320) erstreckt und in Gleiteingriff mit einem der Verbindungsglieder (20, 110, 210, 310, 40, 140, 240, 320) ist.
  14. Abstandshalter nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Abstandshalter (10, 100, 200, 300, 430) wenigstens ein Vorspannelement umfasst, welches die ersten und zweiten Verbindungsglieder (20, 110, 210, 310, 40, 140, 240, 320) weg voneinander drängt.
  15. Abstandshalter nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, daß die Vorspannelemente Federn (65, 175,275, 335) umfassen, welche zwischen den ersten und zweiten Verbindungsgliedern (20, 110, 210, 310, 40, 140, 240, 320) angeordnet sind.
  16. Abstandshalter nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß die ersten und zweiten Verbindungsglieder (20, 110, 210, 310, 40, 140, 240, 320) einander in der Breitenrichtung des Abstandshalters (10, 100, 200, 300, 430) längs einer Oberseite des Abstandshalters (10, 100, 200, 300, 430) zumindest in einem eingefahrenen Zustand überlappen.
  17. Abstandshalter nach dem vorhergehenden Anspruch, dadurch gekennzeichnet, daß die ersten und zweiten Verbindungsglieder (20, 110, 210, 310, 40, 140, 240, 320) Abschnitte von komplementärer Form längs einer Oberseite des Abstandshalters (10, 100, 200, 300, 430) umfassen.
  18. Abstandshalter nach Anspruch 16, dadurch gekennzeichnet, daß die ersten und zweiten Verbindungsglieder (20, 110, 210, 310, 40, 140, 240, 320) Abschnitte von komplementärer Form längs einer Unterseite des Abstandshalters (10, 100, 200, 300, 430) umfassen.
  19. Abstandshalter nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß jedes Verbindungsglied (110, 210, 310, 140, 240, 320) eine Innenseite aufweist, welche einer gegenüberliegenden Breitenseite des Abstandshalters (10, 100, 200, 300, 430) zugewandt ist, das erste Verbindungsglied (110, 210, 310) eine Vertiefung (123, 223) in der Innenseite davon umfasst, welche sich zur Oberseite davon erstreckt, und das gegenüberliegende zweite Verbindungsglied (140, 240, 320) einen Vorsprung (153, 252) in der Innenseite davon umfasst, welcher sich zur Oberseite davon zum Eingriff mit der Vertiefung (123, 223) in dem ersten Verbindungsglied (110, 210, 310) erstreckt.
  20. Abstandshalter nach dem vorhergehenden Anspruch, dadurch gekennzeichnet, daß das erste Verbindungsglied (110, 210, 310) einen Vorsprung (124, 224) in der Innenseite davon umfasst, welcher sich zur Unterseite davon erstreckt, und das zweite Verbindungsglied (140, 240, 320) eine Vertiefung (154, 253) in der Innenseite davon umfasst, welche sich zur Unterseite davon zum Eingriff mit dem Vorsprung (124, 224) in dem ersten Verbindungsglied (110, 210, 310) erstreckt.
  21. Abstandshalter nach Anspruch 20, dadurch gekennzeichnet, daß die Vertiefung (123, 223) und der Vorsprung (124, 224) in dem ersten Verbindungsglied (110, 210, 310) in Ausrichtung miteinander sind und die Vertiefung (154, 253) und der Vorsprung (153, 252) in dem zweiten Verbindungsglied (140, 240, 320) in Ausrichtung miteinander sind.
  22. Abstandshalter nach Anspruch 19, dadurch gekennzeichnet, daß die Vertiefung (123, 223) und der Vorsprung (153, 252) sich nicht über die gesamte Höhe des Verbindungsgliedes (20, 110, 210, 310, 40, 140, 240, 320) erstrecken, in welchem sie ausgebildet sind.
  23. Abstandshalter nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß angrenzende Verbindungsglieder (20, 110, 210, 310, 40, 140, 240, 320) bezüglich einander drehen können, um zu ermöglichen, dass der Abstandshalter (10, 100, 200, 300, 430) eine gekrümmte Form in einem Zwischenraum (408) annimmt.
  24. Abstandshalter nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß jedes Verbindungsglied (20, 110, 210, 310, 40, 140, 240, 320) ein erstes Ende und ein zweites Ende aufweist, wobei das erste Ende mit dem zweiten Ende eines angrenzenden Verbindungsglieds (20, 110, 210, 310, 40, 140, 240, 320) in einer Längsrichtung des Abstandshalters (10, 100, 200, 300, 430) überlappt.
  25. Abstandshalter nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß ein Abstand (L1, L3) von einem Punkt (126, 227) von dem ersten Verbindungsglied (110, 210, 310) zu einem gegenüberliegenden des zweiten Verbindungsgliedes (140, 240, 320) auf einer gegenüberliegenden Breitenseite des Abstandshalters (10, 100, 200, 300, 430) kleiner ist als eine Breitentrennung (L2) zwischen dem ersten Verbindungsglied (110, 210, 310) und dem zweiten Verbindungsglied (140, 240, 320).
  26. Abstandshalter nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß das erste Verbindungsglied (310) einen Finger (311) umfasst, welcher mit dem zweiten Verbindungsglied (320) in der Breitenrichtung des Abstandshalters (300) überlappt und einen Zwischenraum zwischen den Abstandshaltern (300) unterhalb des Fingers (311) bedeckt.
  27. Abstandshalter nach Anspruch 26, dadurch gekennzeichnet, daß das erste Verbindungsglied (310) eine Vielzahl von Fingern (311) umfasst, welche mit dem zweiten Verbindungsglied (320) in der Breitenrichtung des Abstandshalters (300) überlappen, und daß das zweite Verbindungsglied (320) einen länglichen Finger (321) umfasst, welcher mit den Fingern (311) des ersten Verbindungsglieds (310) in Eingriff ist und mit dem ersten Verbindungsglied (310) in der Breitenrichtung des Abstandshalters (300) überlappt, wobei jeder Finger (311, 321) einen Zwischenraum unterhalb davon und ausgebildet zwischen den Verbindungsgliedern (310, 320) bedeckt.
  28. Abstandshalter nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, daß das Vorspannelement zwischen den ersten und zweiten Verbindungsgliedern (40, 140, 240, 320, 20, 110, 210, 310) angeordnet ist,
  29. Abstandshalter nach Anspruch 28, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen den ersten und zweiten Verbindungsgliedern (40, 140, 240, 320, 20, 110, 210, 310) eine Führung verläuft, welche die Verbindungsglieder (40, 140, 240, 320, 20, 110, 210, 310) für eine Relativbewegung in der Breitenrichtung des Abstandshalters (10, 100, 200, 300, 430) führt.
  30. Abstandshalter nach Anspruch 28, dadurch gekennzeichnet, daß die Außenseite des ersten Verbindungsglieds (20, 110, 210, 310) einen Vorsprung (22) zum Gleiteingriff mit einer Vertiefung (71, 76) der ersten Komponente der Transportvorrichtung umfasst.
Es folgen 18 Blatt Zeichnungen






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