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Dokumentenidentifikation DE102004016753A1 10.11.2005
Titel Verfahren zur Entfernung eines Korkens aus dem Flaschenhals und die Vorrichtung zur Entfernung
Anmelder Oleksandr, Medvetskiy, 31812 Bad Pyrmont, DE;
Boris, Lisker, 31812 Bad Pyrmont, DE
Erfinder Oleksandr, Medvetskiy, 31812 Bad Pyrmont, DE;
Boris, Lisker, 31812 Bad Pyrmont, DE
Vertreter Söffge & Söffge Berg, 80803 München
DE-Anmeldedatum 06.04.2004
DE-Aktenzeichen 102004016753
Offenlegungstag 10.11.2005
Veröffentlichungstag im Patentblatt 10.11.2005
IPC-Hauptklasse B67B 7/04
IPC-Nebenklasse B67B 7/44   
Zusammenfassung Mit der vorliegenden Erfindung wird ein neues Verfahren zum Entfernen eines Korkens aus dem Flaschenhals und die Vorrichtung zum Entfernen vorgestellt. Das Verfahren erlaubt das Ausführen beider Bewegungen - das Schraubmittel in den Korken einschrauben und das Schraubmittel zurück herausziehen, mit dem Ziel, den Korken aus dem Flaschenhals und das Schraubmittel von dem Korken zu entfernen mit einer Wendung der Hebelstange auf 180°-200° ohne die Veränderung der Richtung der Wendung. Die vorliegende Vorrichtung erlaubt alle Operationen, die zur Entfernung des Korkens aus dem Flaschenhals Beziehung haben mit minimalen Angriffen zu ausfühlen.

Beschreibung[de]

Der Erfindung betrifft einen Korkenzieher der den Prozess der Entfernung der Korken aus den Flaschen vereinfachen erlaubt. Damit die Operationszahl wird sich verringert und mithin der Prozess wird erleichtert.

Es ist viele Einrichtungen bekannt, die Korkenentfernung aus den Flaschen zu erleichtern.

Unter diesen Einrichtungen gibt es eine Gruppe, die mit der Hilfe der Druckerhöhung in der Flasche die Korken hinausdrängen.

Es gibt noch eine Gruppe, die mit den Schrauben ausgerüstet sind. Ein solcher Korkenzieher wird auf das entsprechende Ende des Rundkörpers z.B. auf den Flaschenkopf aufgesetzt und danach, wird die Schraube in den Korken eingeschraubt und der Korken wird aus der Flasche raus abgezogen.

Unter diesen Vorrichtungen gibt es viele kombinierte Korkenzieher, die für die Entfernung verschiedener Korken zugeordnet sind.

Die derartige Korkenzieher sind z.B. aus dem DE 4003048769 AI, DE 0003118103 A1, DE 29703047 U1, EP 0220850, DE 839319, FR 8200828, DE-U-8913678, DE-A 3927261 und aus vielen anderen Materialen bekannt sind.

Die Mehrheit von diesen Lösungen sind kombiniert und haben zwei Enden: an einem Ende haben sie das Schraubmittel zum Herausziehen des Korkens und am anderen Ende haben sie das Mittel zum Abschneiden und Entnehmen der Kapsel auf.

Diese Vorrichtungen können, wenn sie zu einer einzigen Vorrichtung zusammengefasst sind werden (DE 839319; FR 8200828, nur in zwei getrennten Entnahmevorgängen arbeiten d, h. zunächst wird der obere abgeschnitten und die Kapsel und dann der Korken entnommen werden.

Die DE-A-3927261 offenbart einen Korkenzieher, der eine elastische Führungskappe mit Schneidemitteln an ihrem Ende enthält, um durch einem Druck in Abwärtsrichtung und durch Drehung des vollständigen Korkenzier den oberen Abschnitt der Abdeckkapsel, die das obere Ende der Flasche bedeckt, abzuschneiden.

Diese Lösung hat den Nachteil, dass die während der Herausziehung der Korken aus der Flasche dem Bedienungsperson, muss er die Schraube mit einem Hand in den Korken eindrehen, und mit anderem Hand die Flasche behalten. Dann muss er den Korkenzieher mit einem Hand ziehen und mit anderem Hand die Flasche behalten bis der Korken aus der Flasche entnommen wirt.

Die Lösungen DE 29703047 U1 und DE 69101715 T2 haben das Schraubmittel zum Herausziehen des Korkes und das Mittel zum Abschneiden und Entnehmen die Kapsel am Ende.

Diese Lösungen haben ähnliche Nachteile:

Die Vorrichtung, die in der Anmeldung (Aktenzeichen 103 02 097.7) beschrieben ist, ist nächst an der angebotenen Erfindung.

Diese Vorrichtung besteht aus zwei Körper (oberen- und unteren), die eingestellt in Hinsicht auf einander, zwischen denen die Feder (innerhalb von den Körper eingerichtet ist) und die sind untereinander mit der äußerlichen Seite vom System der Hebelstangen verbunden. Das System der Hebelstangen, und die Körper mit der Möglichkeit des Eintrittes eines Körpers in anderen unter der Einwirkung der Anstrengung, die aus außer zu den Hebelstangen beigefügt ist, aufgestellt sind. Die Feder innerhalb von dem Körper mit der Möglichkeit der Abplattung der Feder bei dem Eintritt eines Körpers in anderen aufgestellt ist. Die Rückkehr der Körper in die Ausgangslage verwirklicht sich unter der Einwirkung der Kraft der zusammengepressten Feder bei der Beendung der Einwirkung der Kraft auf die Hebelstangen der Vorrichtung.

Die Vorrichtung mit der Steilgewindespindel versorgt ist, dessen Lage innerhalb von der Vorrichtung mit der Achse der Körper übereinstimmt. Die Steilgewindespindel mit der Möglichkeit der fortschreitenden Bewegung von oben nach unten bei dem Druck auf ihn des Oberkörpers in derselben Richtung und gleichzeitig der drehenden Bewegung eingerichtet ist. Die Steilgewindespindel mit der Möglichkeit ihn der fortschreitenden Bewegung von unten nach oben bei dem Druck auf ihn des Oberkörpers in derselben Richtung unter der Einwirkung der zusammengepressten Feder mit dem gleichzeitigen Verbot der drehenden Bewegung eingerichtet ist.

Diese Vorrichtung lässt zu, die Extraktion des hölzernen Korkes aus dem Flaschenhals von der einmaligen Einwirkung der äußerlichen Kraft (die Handanpressung) auf die Hebelstangen der Vorrichtung zu verwirklichen. Dabei wird die Steilgewindespindel in den Korken eingeschraubt und gleichzeitig Feder gepresst werdet. Die zusammengepresste Feder druckt auf den Oberkörper senkrecht nach oben. Der Oberkörper zusammen mit der Steilgewindespindel und dem Korken bewegen nach oben, weil die fortschreitende Bewegung ohne die Drehung geschieht.

Diese Vorrichtung im Vergleich zu früher existierend hat auch einige Mängel. Die Hauptnachteilen von ihnen sind:

  • 1. Die Vorrichtung wird auf dem Flaschenhals vor dem Anfang der Entfernung des Korkens ungenügend standfest aufgestellt und es ist die Wahrscheinlichkeit des Abkippen und der Zerstörung der Flasche bei der Einwirkung der äußerlichen Kraft auf die Hebelstangen der Vorrichtung.
  • 2. Im Laufe der direkten Entfernung des Korkes aus der Flasche der Operateur kann nicht überwachen die Kraft, die Feder auf dem herausgezogenen Korken wirkt. Und inzwischen die maximale Kraft wird nur am Anfang der Bewegung des Korkes gefordert. Im folgende soll sich diese Kraft nach Maßgabe der Extraktion des Korkes allmählich verringern. Der Mangel der Federkraft kann zum heftigen Ausgang des Korkens aus dem Flaschenhals und den unangenehmen Konsequenzen, die mit ihm verbunden sind, führen.
  • 3. Nach der Beendung des Prozesses der Extraktion des Korkes aus dem Flaschenhals entsteht die Notwendigkeit des herausgezogenen Korkes von der Steilgewindespindel zu abnehmen. Im untersuchten Vorrichtung kann diese

Operation nur von den Händen verwirklicht sein und nur nach der Beendung dieser Operation die Vorrichtung zur Extraktion des folgenden Korkens fertig ist.

Ein Zweck der vorliegenden Erfindung ist die Beseitigung der bezeichneten Mängel und die Bildung der Vorrichtung, die der minimalen Menge der Operationen bei der Extraktion des Korkes aus dem Flaschenhals macht, sowie zulassend den Prozess der Entfernung des herausgezogenen Korkes vom Korkenzieher zu automatisieren.

Das gestellte Zweck wird davon erreicht, dass der Operator für die Eindrehung der Steilgewindespindel in den Korken, die Extraktion des Korkens aus dem Flaschenhals und die Entfernung des herausgezogenen Korkens von der Steilgewindespindel die Hebelstange der Vorrichtung von der Hand von 0° bis zu 180°-200° umdreht. Bei der Wendung der Hebelstange von 0° bis zu 40°-80° die Steilgewindespindel drehet sich ein in den Korken. Bei der Wendung der Hebelstange von 40°-80° bis zu 180°-200° die Extraktion des Korkes aus dem Flaschenhals und die Entfernung des herausgezogenen Korkes von der Steilgewindespindel geschehet. Nach der Wendung der Hebelstange auf 180°-200° und der Ausführung der oben genannten Operationen die Mechanismen der angebotenen Vorrichtung unter der Einwirkung der zusammengepressten Feder, in die Ausgangslage kehren zurück. Die Feder gleichzeitig mit der Wendung der Hebelstange zusammenpresst wird. So wird die Vorrichtung zur Extraktion des folgenden Korkes vorbereitet. Der für dieses Zweck verwendete Hebelstange außen des Körpers des Gerätes aufgestellt ist. Das Ende der Hebelstange ist mit der Achse hart verbunden. Die Enden der Achse in den diametral entgegen gesetzten Punkten des Körpers des Gerätes mit seiner Möglichkeit des freien Drehens in den Punkten, befestigt sind. In der Mitte der Achse mittels der Buchse eine Stange auf solche Weise hart fixiert, dass die Projektionen der Hebelstange und der Stange auf eine Oberfläche, die senkrecht zu der Achse ist; den Winkel von 100° bis zu 130° bilden würde. Das zweite Ende der Stange und die erste Ende der Treibstange mit dem Scharnier verbunden sind. Die zweite Ende der Treibstange und die Oberbefestigung der Arbeitsplatte, die innerhalb von dem Körper angeordnet ist, auch mittels des Scharniers verbunden sind. Die Arbeitsplatte mit der Möglichkeit der fortschreitenden Bewegung nach oben und nach unten angebaut ist. In den unteren Teil des Körpers die Schraubenmutter eingerichtet ist. Sie ist von oben beschränkt in die fortschreitende Bewegung von der Abteilungswand, die mit dem Körper hart verbunden ist. Diese Schraubenmutter hat das verlängerte Gewindekernloch, auf dessen unteren Ende es die Fläche der runden Form mit dem Loch im Zentrum für den Durchgang der Steilgewindespindel und mit den kurzen scharfen Vorsprüngen für die Verstärkung der Friktion zwischen der runden unteren Fläche der Schraubenmutter und den Kork gibt.

Mit der angebotenen Vorrichtung werden die folgenden Vorteile erzielt:

  • – Anwendung der Vorrichtung wesentlich erhöht die Stabilität des Systems die Flasche -Korkenzieher bei der Extraktion des Korkes.
  • – In Laufe der Extraktion des Korkes der Operator die Kraft der Festigkeit der Korkensbewegung ständig empfindet und unterbewusst die eigenen Kräfte und die Kraft der Festigkeit vergleicht. Dieser Umstand schließt die Wahrscheinlichkeit in bedeutendem Ausmaß aus dass die Anwendungen der überschüssigen Kraft bei der Extraktion des Korkens und, also, wesentlich die Wahrscheinlichkeit der heftigen Abtrennung des Korkens von dem Flaschehals verringert.
  • – Abtrennung des herausgezogenen Korkes von der Steilgewindespindel einen untrennbaren Bestandteil des Prozesses der Extraktion des Korkes aus der Flasche wird und fordert die zusätzlichen zeitweiligen Kosten auf die Handausführung dieser Operation nicht. Diese Operation verwirklicht sich von der Wendung der Hebelstange der Vorrichtung bis zu 180°-200°.

Auf der 1A der längsläufige Schnitt des Korkenziehers bei der Wendung der Hebelstange der Vorrichtung innerhalb von 0° bis zu 40°-80° (die Andrehung der Steilgewindespindel in den Kork) angezeigt ist.

Auf der 1B der längsläufige Schnitt des Korkenziehers bei der Wendung der Hebelstange der Vorrichtung innerhalb von 40°-80° bis zu 100°-140° (die Extraktion der Steilgewindespindel zusammen mit dem Korken aus dem Flaschenhals) angezeigt ist.

Auf der 1C der längsläufige Schnitt des Korkenziehers bei der Wendung der Hebelstange der Vorrichtung innerhalb von 100°-140° bis zu 160°-200° (die Abtrennung des herausgezogenen Korkes von der Steilgewindespindel) angezeigt ist.

Auf der 2 ist der Schnitt des Korkenziehers von der senkrechten Fläche aufgezeigt.

Der Korkenzieher besteht aus dem Gehäuse 1, das hat den breiten Oberteil 2 und den engen unteren Teil 3, der direkt auf den Flaschenhals bei der Extraktion des Korkens aufgestellt wird. Die Vorrichtung ist mit dem Heft 4 versorgt. Mit Hilfe von dem Heft 4 der Operator die Vorrichtung in Verbindung mit der Flasche erhaltet (1). In den Löcher 5 des Gehäuses 1 ist die Achse 6 (2), zusammen mit zu ihr von der Stange 9 und der Buchse 8 hart fixiert sind. Die Stange 9 (1) ist mit der Hebelstange 7 unter dem Winkel 110°-130° hart verbunden. Die Treibstange 10 mit der Stange 9 mittels des Gelenkes 11 verbunden ist. Das zweite Ende der Treibstange 10 mit dem Gelenk 12, der auf die oberer Seite der Arbeitsplatte 13 fixiert, verbunden ist. Diese Platte mit dem Exzenter, der von den Details 7, 9, 10, 11 und 12 bestehet, mit der Möglichkeit der vortschreitenden Bewegung nach oben und nach unten unter der Einwirkung der Kraft auf die Nebelstange 7, angeordnet sind. Auf der unteren Oberfläche der Arbeitsplatte 13 sind die Gehäuse 14 fixiert, innerhalb von dem (im Raum 15) der Kupplungsmechanismus A, bestehend aus dem Kopf 16 der Steilgewindespindel 17 und der Gehäuse 14 aufgestellt ist. Die innere untere Oberfläche der Gehäuse 14 ist als die Vorsprünge erledigt, und die äußerliche untere Oberfläche des Kopfes 16 ist als die Einsparungen hergestellt mit der Möglichkeit des Eintrittes der Vorsprünge in entsprechende Einsparungen bei der äußersten unteren Lage des Kopfes 16 innerhalb von den Gehäusen 14 versorgt.

Zwischen der äußerlichen Seitenoberfläche des Gehäuses 14 und inneren Seitenoberflächen des Gehäuses 1 gibt es eine Einsparung, in dem das Ende der technologischen Feder 18 eingerichtet ist. Ihr oberes Ende stemmt sich in die untere Oberfläche der Arbeitsplatte 13. Das untere Ende der technologischen Feder 18 stemmt sich in den Boden des breiten Teiles des Gehäuses 1. Im engen unteren Teil des Gehäuses 1 gibt es zwei Abteilungswände obere- 19 und untere 20. Innerhalb von dem Raum, der von diesen von zwei Abteilungswänden beschränkt ist, ist der Kupplungsmechanismus B, der bestehet aus der verlängerten Schraubenmutter 21, die hat die Form des abgestumpften Kegels, mit dem Gipfel, der nach oben aufgestellt. Dieser Kegel ist mit dem ununterbrochenen senkrechten Gewindekernloch versorgt. In Beziehung zu das Gewindekernloch die Schraubenmutter 21 und ihres Kopf symmetrisch angeordnet sind. Die innere Fläche des Gewindekernloches der verlängerten Schraubenmutter 21 ist mit dem Gewinde, das entspricht dem Gewinde der Steilgewindespindel versorgt. Das Gewindekernloch hat den Kopf. Die Höhe des Raumes zwischen zwei Abteilungswände 19 und 20 ist etwas mehr, als die Höhe des Kopfes der Schraubmutter 21, dass schafft die Möglichkeit der Umstellung des Kopfes 21 innerhalb von dem Raum zwischen den Abteilungswände 19 und 20 in der senkrechten Richtung nach oben und nach unten. Die Oberoberfläche der Abteilungswand 20 ist als die Vorsprünge erledigt. Die untere Oberfläche des Kopfes der verlängerten Schraubenmutter 21 ist als Einsparungen erledigt. Die Einsparungen mit der Möglichkeit des Eintrittes der Vorsprünge in den entsprechenden Einsparungen bei der äußersten unteren Lage des Kopfes der Schrautbenmutter 21 innerhalb von dem Raum, der von den Abteilungswände 19 und 20 gebildet ist, erledigt sind. Die untere Oberfläche der verlängerten Schraubenmutter 21 ist mit den kurzen scharfen Dornen 22 versorgt. Der untere Teil der Verengung des Körpers 1 ist mit der Einsparung 23, gebildet zwischen mit zwei engen Platten 24 und 25 als zwei Halbkreise versorgt. Die äußerlichen Ränder dieser Platten werden spitz erledigt.

Der Korkenzieher arbeitet auf folgende Weise:

Vor der Extraktion des Korkens der Operateur stellt das Vorrichtung auf den Flaschenhals auf solche Weise auf, dass der Achsbund des Flaschenhals in zwischen den Platten 24 und 25 gekommen hätte. Falls der Flaschenhals von der Folie abgedeckt ist, umdrehet man die Vorrichtung auf dem Flaschenhals auf 180°, dabei wird sich die Folie durchgeschnitten mit den scharfen Ränder der Platten 24 und 25 erweisen. Dabei hält der Operateur die Vorrichtung für das Heft 4. Haltend eine Hand die Vorrichtung auf dem Flaschenhals, nimmt der Operateur von der zweiten Hand die Hebelstange 7 und in der Richtung, die auf den 1 gezeigt auf 180°-200° umdrehet ihm . Nach der Teildrehung der Hebelstange 7 auf etwa 120°-130° kann man die Vorrichtung von dem Flaschenhals abnehmen und weiter die Hebelstange 7 fortsetzen zu drehen bis das Ende. Dabei der Korken ausfallt von dem Korkenzieher. Danach entlässt der Operateur die Hebelstange 7 und unter der Einwirkung der Kraft der technologischen Feder 18 in den Ausgangszustand sie zurückkehrt. Danach ist die Vorrichtung zur Extraktion des folgenden Korkens fertig ist.

Bei der Wendung der Hebelstange 7 vom Ausgangszustand, von 0° bis zu 40°-80° (die Wendung der Stange 9 von 160° bis 200°) unter der Einwirkung der Handkraft, die zur Hebelstange 7 beigefügt ist, dreht sich auf solchen Winkel auch die Stange 9 um. Dabei versetzt die Treibstange 10 nach unten die Arbeitsplatte 13 zusammen mit dem Oberdeckel des Raums 15. Dieser Deckel versetzt worden nach unten, drückt auf die Oberkontaktoberfläche des Kopfes 16 der Steilgewindespindel 17, zwingend ihrer auch, senkrecht nach unten versetzt zu werden. Die Größen der Stange 9, Treibstange 10 und der Steilgewindespindel 17 sind auf solche Weise gewählt, dass bei der ersten Wendung der Hebelstange 7 auf 40°-80° die Steilgewindespindel 17 in dem Korken dreht sich an. Bei der Wendung der Hebelstange 7 von 40°-80° bis 100°-120° (die Wendung der Stange 9 von 160°-200° bis zu 220°-240°) die Steilgewindespindel 17 zusammen mit dem Korken aus dem Flaschenhals gehet raus. Bei der weiteren Wendung der Hebelstange 7 von 100°-120° bis 180°-200° (die Wendung der Stange 9 von 220°-240° bis zu 300°-320°) der Korken ausfallt von der Steilgewindespindel. Bei der ersten Wendung der Hebelstange von 0° bis 40°-80° das Ende der Steilgewindespindel 17 die Oberoberfläche des Korkens erreicht. Die Kraft des Widerstandes dem Eintritt in den Korken der Steilgewindespindel 17 behindert die ihrer fortschreitenden Bewegung senkrecht nach unten. Dabei besetzt der Kopf 16 der Steilgewindespindel 17 die äußerste Oberlage im Raum 15. Daraufhin kommen die Vorsprünge und die Einsparungen des Kopfes 16 und der unteren Abteilwand des Raumes 15 aus gegenseitig Kämmen und der Kopf 16 und die Steilgewindespindel 17 die Möglichkeit des Drehens gleichzeitig mit der fortschreitenden Bewegung senkrecht nach unten bekommen. Gleichzeitig wird die verlängerte Schraubenmutter 21 infolge des Druckes, der auf die Steilgewindespindel geleistet ist, mit der unteren Oberfläche des eigenen Kopfes zur oberen Oberfläche der Abteilwand 20 angedrückt und sine Einsparungen und die Vorsprünge in Kämmen untereinander eintreten und die drehende Bewegung der Schraubenmutter behindern. Der weitere Fortschritt der Steilgewindespindel 17 nach unten wird Möglich nur wenn sie gleichzeitig drehet sich innen der verlängerten Schraubenmutter 21. Wie höher aufgezeigt war die Wendung der Hebelstange 7 (von 0° bis zu 40°-80°) der Kopf 16 schon lässt solche Bewegung der Steilgewindespindel 17 zu.

Auf solche Weise, wird bei der Wendung der Hebelstange 7 von 0° bis zu 40°-80° die Steilgewindespindel 17 senkrecht nach unten versetzt und gleichzeitig verrichtet dabei die drehende Bewegung. Diese beiden Bewegungen führen dazu auf, dass die Steilgewindespindel 17 in den Kork eingeschraubt wird. Die Größen der Stange 9, der Treibstange 10, der Steilgewindespindel 17 und des Winkels zwischen der Hebelstange 7 und Stange 9 so ausgewählt sind, dass wenn man die Vorrichtung auf den Flaschenhals stellt auf, die Kuppe der Steilgewindespindel 17 die obere Oberfläche des Korkens berühret. Bei der Wendung der Hebelstange 7 auf 40°-80° die Steilgewindespindel 17 in den Korken auf 40 mm eingeschraubt wird, was der standardisierten Länge des Korkes entspricht.

Bei der weiteren Wendung der Hebelstange 7 von 40°-80° bis zu 100°-140° (1A und 1B) wirkt die Kraft auf die Treibstange 10 und die Arbeitsplatte 13 senkrecht nach oben, und zwingt sie die fortschreitende Bewegung in dieser Richtung ausführen. Versetzt worden, die Arbeitsplatte 13 schleppt hinter sich den Kopf 16 und die Steilgewindespindel 17, und zusammen mit ihm zieht den Korken aus dem Flaschenhals heraus. Die Friktionskraft des Korkes über dem Flaschenhals behindert der Umstellung des Korkes senkrecht nach oben und drückt die untere Oberfläche des Kopfes 16 an die untere Oberfläche des Raumes 15. Dabei kommen die Vorsprünge und die Einsparungen der unteren Oberfläche des Kopfes 16 und unteren Oberfläche des Gehäuses 14 in das Kämmen und die Drehung des Kopfs 16 zusammen mit der Steilgewindespindel 17 verboten werdet. Die weitere Wendung der Hebelstange 7 von 100°-140° bis zu 180°-200° (die Wendung der Stange 9 von 210° bis zu 270°) zwangsweise dreht den Korken in der Richtung der Verschraubung des Korkens von der Steilgewindespindel 17 und, auf solche Weise, schraubt den Kork von ihr.

Während der Wendung der Hebelstange 7 von 0° bis zu 180°, die technologische Feder 18 zusammenpresst sich und zur Erreichung von der Hebelstange dieser Lage die Feder vollständig zusammengepresst ist. Nachdem der Operateur die Hebelstange 7 lasst frei und unter der Kraft der zusammengepressten Feder, die Vorrichtung in den Ausgangszustand zurückkehrt. Das Vorhandensein der Feder 18 ist obligatorisch nicht. Im Grunde kann die Vorrichtung ohne der Feder funktionieren, aber in diesem Fall die Vorrichtung in den Ausgangszustand aufzuführen es braucht manuell.

Die oben genannten Größen der Winkel der Wendung der Hebelstange 7 der Vorrichtung werden von 0 abgezählt, für den die streng senkrechte Ausgangslage der Vorrichtung übernommen wird, und die Winkel werden gegen den Laufdes Uhrzeigers abgezählt. In der Vorrichtung sind zwei Anschlagen vorgesehen, die auf den Figuren nicht aufgezeigt sind:

  • – der Anschlag in der Nähe von der Marke 0° mit dem Ziel des Verbotes der Wendung der Hebelstange 7 von 0° in der Richtung im Uhrzeigersinn;
  • – der Anschlag in der Nähe von der Marke 200° mit dem Ziel des Verbotes der weiteren Wendung der Hebelstange 7 in der Richtung gegen den Uhrzeigersinn.


Anspruch[de]
  1. Verfahren zur Entfernung eines Korkens aus dem Flaschenhals infolge der Eindrehung einer Steilgewindespindel 17 eines Korkenziehers in einen Korken mittels eines Gehäuses mit zwei Kupplungsmechanismen (dem oberen A und unteren B) und infolge gerichteten nach unten axialen Drucks auf die Steilgewindespindel 17 mit ihrer gleichzeitigen zwanghaften Rotation herum ihre Achse und Extraktion einer Steilgewindespindel zusammen mit dem Korken aus dem Flaschenhals infolge gerichteten nach oben axialen Drucks ohne Rotation, die manuelle Einwirkung auf das Schraubmittel, dadurch gekennzeichnet dass der Korkenzieher eine zusätzliche Möglichkeit den Korken von der Steilgewindespindel 17 wegmachen hat und die Extraktion einer Steilgewindespindel 17 zusammen mit dem Korken und die Abtrennung des Korkens von der Steilgewindespindel 17 folgerichtig infolge der manuellen Einwirkung auf die Hebelstange 7 ohne die Veränderung Einwirkungsrichtung geschehet.
  2. Verfahren zum Eindrehung einer Steilgewindespindel 17 eines Korkenziehers in einem Korken nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet dass gerichtete nach unten axiale Druck auf die Steilgewindespindel 17 mittels der Drehung der Stange 9 auf einen Gewissären Winkel von 110°-130° bis 270°-300° geschehet.
  3. Verfahren zum Extraktion einer Steilgewindespindel 17 zusammen mit dem Korken und die Abtrennung des Korkens von der Steilgewindespindel 17 nach Anspruch 1 dadurch gekennzeichnet dass die Extraktion und die Abtrennung mittels der Drehung der Stange 9 auf einen Gewissären Winkel von 180° bis 270°-280° geschehet.
  4. Verfahren zum Abtrennung des Korkens von der Steilgewindespindel 17 nach Anspruch 1 dadurch gekennzeichnet dass bei der fortschreitenden Bewegung des Steilgewindespindel 17 nach oben gleichzeitig die Drehbewegung des Korkens auf der Steilgewindespindel 17 geschehet.
  5. Der Korkenzieher, der das Gehäuse 1, die Steilgewindespindel 17, die Hebelstange 7, zwei Kupplungsmechanismen A und B und die Einrichtung zur Einstellung des Korkenziehers auf dem Flaschenhals und dem Abschneiden der Folie hat, dadurch gekennzeichnet dass die Hebelstange 7 mit der Arbeitsplatte 13 mittels des Exzenters, der von der Stange 9 und Treibstange 10 bestehet, verbindet ist.
  6. Der Korkenzieher nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichen, dass die Projektionen der Hebelstange 7 und der Stange 9 auf das Oberfläche, das senkrecht zur Achse 6 ist, den Winkel von 100° bis 130° bilden und zwischen sich mit der Achse 6 hart verbunden sind.
  7. Der Korkenzieher nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Schraubmutter 21 verlängert ist und ihr untere Teil in dem Raum für den ausgezogenen Korken befindet sich und ihr untere Oberfläche mit dem obere Oberfläche des Korkes nach seinem Entfernung im Kontakt stellt.
  8. Der Korkenzieher nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass die untere Oberfläche der Schraubmutter 21 mit den kurzen scharfen Dornen ausgerüstet ist.
Es folgen 2 Blatt Zeichnungen






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