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Dokumentenidentifikation DE19652913B4 10.11.2005
Titel Vorrichtung zum gleichzeitigen Verspinnen und Verzwirnen zweier Faserstränge zu einem Scheinzwirn
Anmelder Stahlecker, Fritz, 73337 Bad Überkingen, DE;
Stahlecker, Hans, 73079 Süßen, DE
Erfinder Stahlecker, Hans, 73079 Süßen, DE
Vertreter Patentanwälte Ruff, Wilhelm, Beier, Dauster & Partner, 70174 Stuttgart
DE-Anmeldedatum 19.12.1996
DE-Aktenzeichen 19652913
Offenlegungstag 25.06.1998
Veröffentlichungstag der Patenterteilung 10.11.2005
Veröffentlichungstag im Patentblatt 10.11.2005
IPC-Hauptklasse D01H 15/00
IPC-Nebenklasse D01H 11/00   D01H 13/04   

Beschreibung[de]

Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum gleichzeitigen Verspinnen und Verzwirnen zweier Faserstränge zu einem Scheinzwirn mit einem Saugrohr, das einen Mündungsbereich aufweist, der mit einem in Laufrichtung des Scheinzwirnes verlaufenden und den Scheinzwirn einfassenden Führungsschlitz versehen ist und der einen Fadenführer enthält, der ein von den zwei in den Führungsschlitz einlaufenden Fasersträngen gebildetes Zwirndreieck begrenzt.

Bei einer Vorrichtung dieser Art (CH 653 380 A5) ist der Führungsschlitz selbst als Fadenführer ausgebildet. Der Bereich des Fadenführers liegt im Innern des Saugrohres und ist wegen des schmalen Führungsschlitzes schwer zugänglich, obwohl dieser Bereich sowohl gegen Verschleiß als auch gegen Verstopfungen durch Faserflug anfällig ist.

Bei einer ähnlichen Vorrichtung (DE 32 11 228 A1) ist deshalb vorgesehen, das Saugrohr insgesamt von der Vorrichtung abnehmbar zu gestalten, damit der kritische Bereich bei Bedarf gereinigt werden kann.

Es ist weiter bekannt (DE 36 42 820 A1), der Ausgangswalze eines Streckwerkes einer Spinnereimaschine ein Einzelabsaugrohr zuzuordnen, durch welches hindurch bei einem Fadenbruch weiterhin geliefertes Vorgarn abgesaugt wird. Im Mündungsbereich des bekannten Einzelabsaugrohres sind Abschirmflächen vorgesehen, die sich über die eigentliche Mündung hinaus erstrecken und die an den Krümmungsradius des Ausgangsunterzylinders angepasst sind. Das Einzelabsaugrohr ist über eine elastische Haltemanschette an einen Saugkanal angeschlossen, so dass es von dem Ausgangsunterzylinder wegschwenkbar ist.

Weiter ist eine Vorrichtung zum Absaugen von Verunreinigungen an einem Streckwerk einer Ringspinnmaschine bekannt (DE 92 03 253 U1), welche ein Absaugrohr enthält, das auf eine Unterwalze eines Streckwerkes gerichtet ist. Das Absaugrohr besitzt einen Mündungsbereich, dessen Mündung in einem Tragkörper angeordnet ist, der eine Mündungsfläche aufweist, die der Kontur einer Lieferwalze des Streckwerkes angepasst ist.

Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, den Bereich des Fadenführers im Mündungsbereich des Saugrohres besser zugänglich zu machen, ohne das Saugrohr insgesamt demontieren zu müssen.

Die Aufgabe wird dadurch gelöst, daß der Mündungsbereich aus zwei voneinander trennbaren Bauteilen besteht, von denen das eine den Fadenführer und das andere den Führungsschlitz enthält.

Aufgrund der erfindungsgemäßen Ausgestaltung lässt sich das den Führungsschlitz enthaltende Bauteil vom Bereich des Fadenführers entfernen, so dass diese kritische Stelle im Innern des Saugrohres bei Bedarf problemlos gereinigt werden kann. Außerdem ist es jetzt möglich, den Fadenführer gegen Verschleiß zu schützen, indem beispielsweise ein Fadenführer aus Keramik angebracht wird. Derartiges war beim Stand der Technik nicht möglich.

Zweckmäßig ist das den Fadenführer enthaltende Bauteil im wesentlichen als Zylinderrohr ausgebildet, somit also der eigentliche Bestandteil des Saugrohres. Das andere Bauteil ist als auf das Zylinderrohr aufsteckbarer Zwirnleitkopf ausgebildet. Wegen des in besonderer Weise gestalteten Führungsschlitzes ist der Zwirnleitkopf in seiner Formgebung komplizierter, so daß schon aus diesem Grund eine Trennung des Saugrohres an dieser Stelle des Mündungsbereiches sinnvoll ist. Außerdem wird eine Trennung der Funktionen erreicht, indem der Zwirnleitkopf den Führungsschlitz sowie die Abschirmung nach außen und das Zylinderrohr den Umlenkbereich am Ende des Zwirndreiecks enthält.

Die Betriebsposition des Zwirnleitkopfes auf dem Zentrierrohr wird zweckmäßigerweise mittels einer Rastverbindung fixiert. Es kann sich hierbei um eine Clips-Verbindung handeln, bei welcher ein Nocken des Zylinderrohres an geeigneter Stelle in eine

Aussparung des Zwirnleitkopfes eingreift. Dies ist insbesondere dann leicht zu verwirklichen, wenn sowohl das Zylinderrohr als auch der Zwirnleitkopf als Kunststoffteile hergestellt sind.

Wenn der am Zylinderrohr angebrachte Fadenführer aus Keramik bestehen soll, ist es vorteilhaft, wenn der Fadenführer mit einer Aussparung auf einen Fortsatz des Zylinderrohres aufschiebbar ist. Bei Betrieb ragt er dann in das Innere des Zwirnleitkopfes hinein.

Der Fadenführer ist in weiterer Ausgestaltung mit einem zum Führungsschlitz koaxialen Leitschlitz sowie mit einer ins Zylinderrohr hineinführenden Umlenkführung versehen. Der Fadenführer übernimmt dabei zwei Funktionen: Zum einen begrenzt er das Zwirndreieck zum Drallorgan hin und führt bei Betrieb den laufenden Scheinzwirn, zum anderen dient er im Falle eines Fadenbruches als Umlenkorgan, wobei der gebrochene Faserstrang in das Innere des Saugrohres heineingesaugt wird.

Damit nach dem Bruch nur eines Faserstranges diese gebrochene Komponente sich von selbst wieder an den noch ungebrochenen Faserstrang anspinnen kann, muß dafür Sorge getragen sein, daß der Bereich des Zwirndreiecks nach außen weitestgehend abgeschirmt ist. Aus diesem Grund ist der Zwirnleitkopf an seiner die Verlängerung des Zylinderrohres bildenen Vorderseite bis auf den Führungsschlitz verschlossen. Entgegen der Laufrichtung des Scheinzwirnes besitzt der Zwirnleitkopf hingegen eine verbreiterte Einlauföffnung, da in diesem Bereich noch die zwei Faserstränge bestehen.

Weiterhin kann vorgesehen sein, dass der Zwirnleitkopf mit nasenartigen Abschirmflächen in den Keilspalt eines ihm vorgeschalteten Lieferwalzenpaares hineinragt. Dadurch sind sowohl die Faserstränge als auch der Scheinzwirn im Entstehungsbereich weitgehend nach außen hin und insbesondere gegen Luftverwirbelungen abgeschirmt.

Das Zylinderrohr kann mit einer einstückig am Saugrohr angebrachten Verstelleinrichtung versehen sein. Dadurch lässt sich das Saugrohr in eine Außerbetriebsposition verstellen, wenn der Zwirnleitkopf vom Zylinderrohr abgenommen werden soll.

Weitere Vorteile und Merkmale der Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung eines Ausführungsbeispiels.

Es zeigen:

1 eine geschnittene Seitenansicht auf die erfindungsgemäße Vorrichtung,

2 eine Ansicht in Richtung des Pfeils II der 1,

3 eine vergrößerte Teilansicht der 1 im Mündungsbereich des Saugrohres,

4 eine Ansicht in Richtung des Pfeils IV der 3,

5 eine geschnittene Ansicht längs der Schnittfläche V-V der 3,

6 eine vergrößerte Teilansicht auf das Zylinderrohr der 1, wobei der Zwirnleitkopf entfernt ist,

7 eine Ansicht in Richtung des Pfeiles VII der 6,

8 eine Ansicht ähnlich 3, wobei lediglich der Zwirnleitkopf dargestellt ist,

9 eine Ansicht in Richtung des Pfeils IX der 8,

10 einen Schnitt längs der Schnittfläche X-X der 8,

11 einen Schnitt längs der Schnittfläche XI-XI der 8,

12 eine Ansicht in Richtung des Pfeils XII der 8.

Die in 1 und 2 dargestellte Vorrichtung dient dem gleichzeitigen Verspinnen und Verzwirnen zweier Faserstränge 1 und 2 zu einem sogenannten Scheinzwirn 3. Bei den Fasersträngen 1 und 2 kann es sich um Flyer-Vorgarne oder auch um Faserbänder, beispielsweise Streckenbänder, handeln.

Der Ausdruck "Scheinzwirn" besagt, dass die Spinndrehung und die Zwirndrehung gleichgerichtet sind und nicht, wie bei einem echten Zwirn, einander entgegengerichtet.

Die Faserstränge 1 und 2 werden in Zuführrichtung A in bekannter Weise in einem Streckwerk zugeführt, von welchem lediglich das Lieferwalzenpaar 4 dargestellt ist. Dieses enthält einen in Drehrichtung B angetriebenen Lieferzylinder 5, der in Maschinenlängsrichtung durchläuft, sowie pro Spinnstelle eine elastisch angedrückte Druckwalze 6, die vorzugsweise Bestandteil eines Druckwalzenzwillings ist, von dem lediglich die Achse 7 angedeutet ist. Der Lieferzylinder 5 und die Druckwalze 6 bilden miteinander eine Klemmlinie 8 für die zwei Faserstränge 1 und 2.

Im Anschluß an das Lieferwalzenpaar 4 werden die Faserstränge 1 und 2 in noch zu beschreibender Weise zu dem Scheinzwirn 3 vereinigt und in Laufrichtung C einer Ringspindel zugeführt.

Unmittelbar nach der Klemmlinie 8 des Lieferwalzenpaares 4 befindet sich in Laufrichtung C ein Saugrohr 9, welches mit seinem Mündungsbereich 14 bis in den Keilspalt des Lieferwalzenpaares 4 hineinreicht. Das Saugrohr 9 verläuft im wesentlichen quer zur Laufrichtung C und ist mittels einer beweglichen Manschette 10 elastisch an einem in Maschinenlängsrichtung verlaufenden Unterdruckkanal 11 befestigt. Durch eine am Saugrohr 9 angebrachte Verstelleinrichtung 12 lässt sich der Mündungsbereich 14 mehr oder weniger weit von der Klemmlinie 8 entfernen. Die Verstelleinrichtung 12 hat eine Kulissenführung und ist an einer ortsfesten Halterung 13 in seiner Betriebsposition fixierbar.

Das Saugrohr 9 weist in seinem Mündungsbereich 14 einen Führungsschlitz 15 auf, der sowohl der Führung der Faserstränge 1 und 2 als auch des daraus gebildeten Scheinzwirnes 3 dient. Der Führungsschlitz 15 verläuft in Laufrichtung C und fasst den Scheinzwirn 3 seitlich ein. Im Innern des Saugrohres 9 befindet sich im Mündungsbereich 14 ein Fadenführer 16, welcher das durch die Faserstränge 1 und 2 gebildete Zwirndreieck 17 nach unten begrenzt. Das Zwirndreieck 17 befindet sich somit zwischen der Klemmlinie 8 und der Umlenkstelle des Fadenführers 16.

Erfindungsgemäß besteht der Mündungsbereich 14 des Saugrohres 9 aus zwei voneinander trennbaren Bauteilen 18 und 19, von denen sich das Bauteil 18 auf der der Manschette 10 zugewandten Seite befindet und das Bauteil 19 dem Keilspalt des Lieferwalzenpaares 4 zugordnet ist. Das Bauteil 18 enthält in noch zu beschreibender Weise den vorzugsweise aus Keramik hergestellten Fadenführer 16, das andere Bauteil 19 den im einzelnen ebenfalls noch näher zu beschreibenden Führungsschlitz 15.

Anhand der 3 bis 12 wird nunmehr der Mündungsbereich 14 des Saugrohres 9 näher beschrieben:

Das Bauteil 18 ist aus Kunststoff hergestellt und bis auf seinen Anschlussbereich an das Bauteil 19 im wesentlichen als Zylinderrohr 20 ausgebildet. Das auf das Zylinderrohr 20 aufsteckbare andere Bauteil 19 ist ebenfalls aus Kunststoff hergestellt und als in der Form komplizierterer Zwirnleitkopf 21 ausgestaltet. Dieser besitzt quer zur Laufrichtung C angeordnete seitliche Nuten 22, mit denen er schubladenartig auf Führungsleisten 23 des Zylinderrohres 20 aufschiebbar ist. Die Betriebsposition wird durch eine Rastverbindung 24 fixiert, die im vorliegenden Fall aus am Zylinderrohr 20 angeordneten seitlichen Nocken 25 besteht, welche in entsprechende Aussparungen 26 des Zwirnleitkopfes 21 einklipsbar sind.

Der Fadenführer 16 besitzt auf seiner dem Zylinderrohr 20 zugewandten Seite eine Aussparung 27, mit der er auf einen entsprechend gestalteten Fortsatz 28 des Zylinderrohres 20 aufschiebbar ist. Dadurch lässt sich auch der Fadenführer 16 vom Zylinderrohr 20, mit welchem er ansonsten das gemeinsame Bauteil 18 bildet, nach Verschleiß bei Bedarf entfernen und durch einen neuen Fadenführer 16 ersetzen. Auf seiner der Aussparung 27 abgewandten, also dem Führungsschlitz 15 zugewandten Seite besitzt der Fadenführer 16 einen Leitschlitz 29, der koaxial zum Führungsschlitz 15 verläuft und der das Zwirndreieck 17 begrenzt. An dieser Stelle beginnt der Scheinzwirn 3, der an der Umlenkführung 30 bei Betrieb leicht umgelenkt wird. Die Umlenkführung 30 ragt in das Innere des Zwirnleitkopfes 21 hinein und ermöglicht ein Absaugen eines Faserstranges 1,2, falls dieser gebrochen sein sollte.

Die in Verlängerung des Zylinderrohres 20 befindliche Vorderseite 31 des Zwirnleitkopfes 21 ist bis auf den Führungsschlitz 15 vollkommen verschlossen. Das gleiche gilt für die Unterseite des Zwirnleitkopfes 21. Auf seiner Oberseite jedoch, also entgegen der Laufrichtung C, weist der Zwirnleitkopf 21 eine verbreiterte Einlauföffnung 32 auf, womit den zwei Fasersträngen 1 und 2, die erst danach den Scheinzwirn 3 bilden sollen, Rechnung getragen wird.

Der Zwirnleitkopf 21 ist mit zwei seitlichen nasenartigen Abschirmflächen 33 versehen, die in den Keilspalt des Lieferwalzenpaares 4 hineinragen, wie insbesondere auch aus der 1 ersichtlich ist.

Wenn der Mündungsbereich 14 des Saugrohres 9 nach Betätigen der Verstelleinrichtung 12 etwas von der Klemmlinie 8 hinwegbewegt wird, lässt sich der Zwirnleitkopf 21 mit leichtem Ruck ohne weiteres vom Zylinderrohr 20 abziehen. Dadurch wird der am Zylinderrohr 20 verbleibende Fadenführer 16 zugänglich. Dieser Bereich kann dann leicht von eventuellen Verstopfungen gereinigt werden, oder der Fadenführer 16 kann bei Verschleiß abgezogen und ausgestauscht werden. Der den Führungsschlitz 15 enthaltende Zwirnleitkopf 21 lässt sich dann wieder leicht auf das Zylinderrohr 20 aufschieben und einklipsen.


Anspruch[de]
  1. Vorrichtung zum gleichzeitigen Verspinnen und Verzwirnen zweier Faserstränge zu einem Scheinzwirn mit einem Saugrohr, das einen Mündungsbereich aufweist, der mit einem in Laufrichtung des Scheinzwirnes verlaufenden und den Scheinzwirn einfassenden Führungsschlitz versehen ist und der einen Fadenführer enthält, der ein von den zwei in den Führungsschlitz einlaufenden Fasersträngen gebildetes Zwirndreieck begrenzt, dadurch gekennzeichnet, dass der Mündungsbereich (14) aus zwei voneinander, trennbaren Bauteilen (18,19) besteht, von denen das eine (18) den Fadenführer (16) und das andere (19) den Führungsschlitz (15) enthält.
  2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das den Fadenführer (16) enthaltende Bauteil (18) im wesentlichen als Zylinderrohr (20) und das andere Bauteil (19) als auf das Zylinderrohr (20) aufsteckbarer Zwirnleitkopf (21) ausgebildet ist.
  3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass für das Fixieren des Zwirnleitkopfes (21) auf dem Zylinderrohr (20) eine Rastverbindung (24) vorgesehen ist.
  4. Vorrichtung nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Fadenführer (16) mit einer Aussparung (27) auf einen Fortsatz (28) des Zylinderrohres (20) aufschiebbar ist und in den Zwirnleitkopf (21) hineinragt.
  5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass der Fadenführer (16) mit einem zum Führungsschlitz (15) koaxialen Leitschlitz (29) sowie mit einer ins Zylinderrohr (20) hineinführenden Umlenkführung (30) versehen ist.
  6. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 2 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass der Zwirnleitkopf (21) an seiner die Verlängerung des Zylinderrohres (20) bildenden Vorderseite (31) bis auf den Führungsschlitz (15) verschlossen ist.
  7. Vorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass der Zwirnleitkopf (21) entgegen der Laufrichtung (C) des Scheinzwirnes (3) eine verbreiterte Einlauföffnung (32) aufweist.
  8. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 2 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass der Zwirnleitkopf (21) mit nasenartigen Abschirmflächen (33) in den Keilspalt eines ihm vorgeschalteten Lieferwalzenpaares (4) hineinragt.
  9. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 2 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass das Zylinderrohr (20) mit einer einstückig daran angebrachten Verstelleinrichtung (12) für das Saugrohr (9) versehen ist.
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