Die Erfindung betrifft eine Fahrpedalvorrichtung zur Steuerung einer
Motoreinheit eines Kraftfahrzeuges mit einem Grundelement, einem an dem Grundelement
angeordnetem und relativ zu diesem beweglichen Pedalelement und einem mit dem Pedalelement
in Eingriff bringbaren Kick-Down-Element.
Fahrpedalvorrichtungen mit Kick-Down-Elementen sind bekannt und werden
im Kraftfahrzeugbereich zur Motorsteuerung von Fahrzeugen mit Automatikgetrieben
verwendet. Das Kick-Down-Element dient dabei dazu, dem Fahrzeugführer durch eine
Kraftspitze im Verlauf der in der Regel linear ansteigenden Kraft zur Betätigung
des Pedalelements das Erreichen der Kick-Down-Stellung spürbar zu machen. Vorteilhafterweise
ist dabei das Kick-Down-Element direkt im Anschluss an die Stellung des Pedalelements
angeordnet, die der Volllast des mit der Fahrpedalvorrichtung steuerbaren Motoreinheit
entspricht. Eine Betätigung des Pedalelements mit einer höheren als der durch das
Kick-Down-Element entgegengebrachten Kraft, wobei das Pedalelement über die Volllastposition
hinaus bewegt wird, führt zu einer Aktivierung der Kick-Down-Funktion bei der das
Automatikgetriebe herunterschaltet.
Aus der DE 100 31 097 ist bereits eine Fahrpedalvorrichtung mit einem
mechanischen Kick-Down-Element bekannt, bei dem ein federgespeicherter zapfenförmiger
Stößelkörper durch eine Ausnehmung mit federgespeicherten Kugeln gedrückt wird.
Ferner wird in der Druckschrift eine Fahrpedalvorrichtung mit einem magnetischen
Kick-Down-Element beschrieben. Ein magnetisches Kick-Down-Element umfasst dabei
einen Stößelkörper, der bei einer bestimmten Auslenkung des Pedalelements auf ein
Magnetelement trifft und dieses gegen eine Magnetkraft und eine Magnetgegenkraft
bewegt. Die entsprechende Kraft/Weg-Kennlinie ist durch geeignete Wahl der Elemente
und ihrer jeweiligen Anordnung einstellbar. In jedem Fall handelt es sich aber um
Kraftsprung-Kennlinien, gekennzeichnet durch einen Kraftanstieg bis zu einer Kraftspitze
und anschließendem Kraftabfall.
Die bekannten Fahrpedalvorrichtungen weisen den Nachteil auf, dass
deren Kick-Down-Elemente einen komplizierten Aufbau aufweisen, was zu hohen Herstellungskosten
des Kick-Down-Elements und somit auch zu hohen Herstellungskosten für die mit dem
Kick-Down-Element ausgestatteten Fahrpedalvorrichtungen führt.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Fahrpedalvorrichtung
mit einem Kick-Down-Element bereitzustellen, dass bei einer möglichst einfachen
Konstruktion eine vorbestimmte Kraft/Wegkennlinie aufweist.
Die Erfindung löst die Aufgabe durch eine Fahrpedalvorrichtung gemäß
Anspruch 1. Vorteilhafte Weiterbildungen der Erfindungen sind in den abhängigen
Ansprüchen angegeben.
Kennzeichnend für die erfindungsgemäße Fahrpedalvorrichtung ist ein
Kick-Down-Element, dass ein Federelement aufweist, welches derart ausgebildet ist,
dass es nach Erreichen einer einstellbaren Betätigungskraft, d. h. der von dem Fahrzeugführer
auf das Pedalelement aufgebrachten Kraft, aus einer ersten stabilen Lage in eine
zweite stabile Lage reversibel umspringt.
In der ersten stabilen Lage befindet sich das Federelement dabei vorteilhafterweise
immer dann, wenn sich das Pedalelement in einer Position befindet, in der sich die
über die Fahrpedalvorrichtung steuerbare Motoreinheit im Lastbereich zwischen der
Volllastposition und einer Leerlaufposition befindet. Eine Bewegung des Pedalelements
über die Volllastposition hinaus ist erst nach Überwindung einer spezifischen durch
das Federelement bestimmten Gegenkraft möglich. Wenn die Betätigungskraft die Gegenkraft
erreicht, bewegt sich das Federelement sprungartig in die zweite stabile Lage. In
einer Kraft/Wegkennlinie ist die hierzu notwendige Betätigungskraft als Kraftspitze
zu erkennen.
Solange sich das Federelement in der zweiten stabilen Lage befindet,
bleibt die Kick-Down-Funktion aktiviert. Zur Aufrechterhaltung ist dabei eine gegenüber
der zur Aktivierung notwendigen Betätigungskraft deutlich verringerte Betätigungskraft
erforderlich. Die Deaktivierung der Kick-Down-Funktion erfolgt, wenn das Federelement
in die erst stabile Lage zurück bewegt wird. Dieser Vorgang läuft selbsttätig ab,
wenn die Betätigungskraft einen definierten Wert unterschreitet.
Der Vorteil der erfindungsgemäßen Ausgestaltung der Fahrpedalvorrichtung
besteht darin, dass für den Fahrzeugführer die Kick-Down-Position deutlich spürbar
ist, wobei zur Aktivierung des Kick-Downs nach Erreichen der vorbestimmten Betätigungskraft
die Kick-Down-Funktion unmittelbar aktiviert wird. Gleichzeitig weist die Fahrpedalvorrichtung
einen besonders einfachen Aufbau auf. Insbesondere die Ausgestaltung des Kick-Down-Elements
mit nur einem Federelement zeichnet sich dabei durch ihren besonders einfachen Aufbau
auf, der es ermöglicht, die erfindungsgemäße Fahrpedalvorrichtung besonders kostengünstig
und zuverlässig auszuführen.
Da sich das Federelement nach aktivierten Kick-Down zudem in einer
stabilen Lage befindet, muß der Fahrzeugführer keine wesentlich
erhöhten Betätigungskräfte zur Aufrechterhaltung der Position aufbringen. Da zudem
die Rückstellung des Kick-Down-Elements nach dessen Aktivierung automatisch nach
einer Reduzierung der Betätigungskraft des Fahrzeugführers erfolgt, kann auf zusätzliche
Rückstelleinrichtungen verzichtet werden.
Nach einer vorteilhaften Weiterbildung der Erfindung ist das Federelement
tellerförmig ausgebildet und im Randbereich in einem Gehäuse des Kick-Down-Elements
eingespannt. Die tellerförmige Ausgestaltung ermöglicht dabei eine gute Zugänglichkeit
des Federelements für das Pedalelement, wobei das Kick-Down-Element gleichzeitig
besonders flach ausgebildet werden kann. Eine Beschränkung der Einspannung des Federelements
auf den Randbereich, wobei neben einer Einspannung des gesamten Randbereichs auch
eine nur partielle Einspannung möglich ist, gewährleistet dabei, dass auch bei kleinen
Federelementen ein großer Bereich des Federelements für die Kick-Down-Funktion zur
Verfügung steht, so dass gewährleistet ist, dass für den Fahrzeugführer ein deutlich
spürbarer Pedalweg bei der Aktivierung der Kick-Down-Funktion erkennbar ist.
Zur Einstellung der Gegenkraft des Federelements ist nach einer erfindungsgemäßen
Ausgestaltung der Erfindung vorgesehen, dass eine auf das im Gehäuse eingespannte
Federelement wirkende Einspannkraft einstellbar ist. Maßgeblich ist dabei im wesentlichen
die in radiale Richtung auf das tellerförmige Federelement wirkende Einspannkraft.
Über deren Einstellbarkeit ist es möglich, unter Verwendung identischer Federelemente
Fahrpedalvorrichtungen bereitzustellen, die ein Kick-Down-Element mit unterschiedlicher
Gegenkraft aufweisen. Die Einstellbarkeit der Einspannkraft und die daraus resultierende
Einstellbarkeit der Gegenkraft ermöglicht es ferner, gegebenenfalls im Betrieb auftretende
Ermüdungserscheinungen, die mit einer Reduzierung der Gegenkraft einhergehen, zu
kompensieren. Somit kann auf einen anderenfalls erforderlichen teuren Austausch
des Kick-Down-Elements oder der gesamten Fahrpedalvorrichtung verzichtet werden.
Wesentlich für die Höhe der Gegenkraft ist neben der radial wirkenden
Einspannkraft u. a. die Gestaltung des Federelements. Nach einer vorteilhaften Weiterbildung
der Erfindung weist das Federelement zwei kreisförmig ausgebildete und konzentrisch
zueinander angeordnete Knicklinien auf. Eine erste Knicklinie ist dabei im Randbereich
des Federelements und eine zweite Knicklinie im Bereich des Mittelpunkts des Federelements
angeordnet. Der Abstand der Knicklinien bzw. der Durchmesserunterschied der kreisförmigen
Knicklinien bestimmt neben der zur Aktivierung der Kick-Down-Funktion zu überwindenden
Gegenkraft auch den Pedalweg nach Überwindung der Gegenkraft des Federelements.
Ein möglichst großer Durchmesserunterschied, der insbesondere gemäß dieser erfindungsgemäßen
Weiterbildung erreicht wird, gewährleistet dabei, dass bei einer nur geringen Baugröße
des Federelements ein für den Fahrzeugführer deutlich spürbarer Pedalweg erkennbar
ist.
Das Zusammenwirken des Pedalelements mit dem Federelement kann grundsätzlich
in beliebiger Weise erfolgen. Nach einer vorteilhaften Ausgestaltung der Erfindung
ist an dem Pedalelement jedoch ein Druckelement angeordnet, das mit dem Federelement
in Eingriff bringbar ist, wobei das dem Federelement zugewandte Ende des Druckelements
vorzugsweise im Bereich des Mittelpunkts des Federelements mit diesem zusammenwirkt.
Die Verwendung eines Druckelements ermöglicht es, eine optimale Anpassung des Pedalelements
an das Federelement des Kick-Down-Elements vorzunehmen. Nach einer besonders vorteilhaften
Ausgestaltung entspricht dabei die mit dem Federelement zusammenwirkende Fläche
des Druckelements der durch die zweite Knicklinie vorgegebenen Fläche, wodurch die
Zuverlässigkeit des Kick-Down-Elements in ergänzender Weise gesteigert wird.
Ein Schalter zur Aktivierung der Kick-Down-Funktion, d.h. ein Schalter
dessen Aktivierung das Herunterschalten der Motoreinheit bewirkt, kann grundsätzlich
an beliebiger Stelle der Fahrpedalvorrichtung angeordnet werden. Bevorzugt wird
kein separates mechanisches Schaltelement verwendet. Stattdessen wird ein ohnehin
vorhandener Drehsensor, der an geeigneter Stelle zwischen dem Pedalelement und dem
Grundelement angeordnet ist, verwendet um zu erkennen, ob das Pedalelement eine
Auslösestellung eingenommen hat. Diese Auslösestellung ist bevorzugt im Bereich
der Kraftspitze angeordnet, bspw. kurz vor dem Erreichen des Maximums. Die Kick-Down
Funktion wird dann durch eine elektronische Steuereinheit ausgelöst, die die Sensorsignale
auswertet.
Nach einer alternativen vorteilhaften Weiterbildung der Erfindung
ist ein Schalter zur Aktivierung der Kick-Down-Schaltfunktion hingegen derart an
dem Kick-Down-Element angeordnet, dass das Federelement in der zweiten stabilen
Lage mit dem Schalter zusammenwirkt. Diese Anordnung gewährleistet in besonders
zuverlässiger Weise, dass die Kick-Down-Funktion nur dann aktiviert wird, wenn tatsächlich
das Federelement des Kick-Down-Elements aus der ersten stabilen Lage in die zweite
stabile Lage bewegt wird. Einer verfrühten, fehlerhaften Aktivierung wird somit
zuverlässig vorgebeugt.
Das Federelement kann grundsätzlich aus jedem Material geformt werden,
das die Herstellung eines Federelements gewährleistet, welches bei einer
bestimmten Betätigungskraft aus einer ersten stabilen Lage in eine zweite stabile
Lage reversibel umspringt. Nach einer vorteilhaften Ausgestaltung der Erfindung
ist als Federelement jedoch eine metallische Schnappfeder vorgesehen. Derartige
Federn können als Zukaufteil in nahezu jeder gewünschten Größe bezogen werden. Die
Möglichkeit der Verwendung von Zukaufteilen ermöglicht es in ergänzender Weise,
die Herstellungskosten des Kick-Down-Elements und somit die Herstellungskosten der
Fahrpedalvorrichtung zu reduzieren. Die Verwendung von metallischen Federelementen
zeichnet sich dabei insbesondere durch die hohe Verschleißfestigkeit und Zuverlässigkeit
aus.
Nachstehend wird ein Ausführungsbeispiel der Erfindung anhand der
Zeichnungen beschrieben. In den Zeichnungen zeigen:
1 eine erste Seitenansicht einer Fahrpedalvorrichtung
mit einem Kick-Down-Element in einer ersten Stellung eines Pedalelements;
2 eine zweite Seitenansicht der Fahrpedalvorrichtung
von 1 in einer weiteren Stellung des Pedalelements;
3a eine Schnittansicht durch das Kick-Down-Element
von 1 und 2 in einer Teillaststellung
des Pedalelements und einem sich dabei über dem Federelement befindlichen Stößelelement;
3b eine Schnittansicht des Kick-Down-Elements
von 1 mit dem sich in einer Volllaststellung befindlichen
Stößelelement;
3c eine Schnittansicht durch das Kick-Down-Element
von 1 mit aktiviertem Kick-Down;
4a eine Draufsicht auf das Federelement
von 3a;
4b eine Schnittansicht durch das Federelement
von 3a und
5 eine Kraft/Wegkennlinie der Pedaleinheit
aus 1 und 2
bei verschiedenen Einstellungen.
In 1 und 2
ist jeweils eine Seitenansicht einer Fahrpedalvorrichtung 2 in unterschiedlichen
Stellungen des Pedalelements 6 dargestellt.
Das Pedalelement 6 ist mittels eines Scharniers
20 gelenkig an einem Grundelement 4 der Fahrpedalvorrichtung
2 befestigt. Zur Steuerung einer hier nicht dargestellten Motoreinheit
kann das Pedalelement 6 zwischen einer Leerlaufstellung und einer Volllaststellung
gegenüber dem Grundelement 4 verschwenkt werden, wobei ein an dem Pedalelement
6 befestigter Kolben 7, der in dem Grundelement 4 gegen
einen Widerstand verschiebbar geführt ist, einem Fahrzeugführer eine mit zunehmender
Verschwenkung des Pedalelements 6 in Richtung auf das Grundelement
4 linear ansteigende Pedalkraft entgegen bringt.
Bei Fahrzeugen mit Automatikgetrieben besteht die Möglichkeit, über
eine sogenannten Kick-Down-Funktion ein Herunterschalten einer Getriebeeinheit zu
erreichen. Ein an dem Grundelement 4 befestigtes Kick-Down-Element
10 wirkt mit einem an dem Pedalelement 6 befestigten Druckelement
8 in der Volllaststellung des Pedalelement 6 zusammen. Dabei wird
ein in einer Hülse 14 des Kick-Down-Element 10 axial verschiebbar
gelagertes Stößelelement 12 durch das Druckelement 4 in die Hülse
14 des Kick-Down-Element 10 bewegt.
Eine genaue Abfolge der Bewegungen des Stößelelements 12
ausgehend von der annähernden Volllaststellung des Pedalelements 6 bis
zu einer Aktivierung des Kick-Down-Elements 10, ist in den 3a
bis 3c dargestellt. In 3a
befindet sich das Pedalelement 6 noch nicht in der Volllaststellung, so
dass das Stößelelement 12 oberhalb eines Federelements 11 angeordnet
ist, das innerhalb der Hülse 14 angeordnet ist. Bei Erreichen der Volllaststellung
verschiebt das Druckelement 8 das Stößelelement 12, so dass dieses
in Kontakt mit der dem Stößelelement 12 zugewandten Seite des Federelements
11 kommt. Aus dieser in 3b dargestellten Position
ist es für den Fahrzeugführer zur Aktivierung der Kick-Down-Funktion erforderlich,
eine erhöhte Betätigungskraft aufzubringen, die der Kraft entspricht, die erforderlich
ist, um das Federelement 11 aus einer ersten stabilen Lage, wie sie in
3a und 3b dargestellt
ist, in eine zweite stabile Lage, die in 3c dargestellt
ist, zu bewegen.
Das Federelement 11 wird dabei entlang seiner Knicklinien
15, 16 umgestülpt und in axiale Richtung der Hülse 14
verschoben. Der Pedalweg, den der Fahrzeugführer bei Aktivierung des Kick-Downs
spürt, entspricht dabei der Auslenkung des Federelements 11 (vgl.
4a).
Das Federelement 11 weist in seinem Randbereich in regelmäßigen
Abständen radial gerichtete Einschnitte auf, die die Umfangsfläche in gleichmäßig
verteilte Einspannabschnitte 17 einteilt. Das Federelement 11
ist durch die Hülse 14 in axialer Richtung fixiert und in radialer Richtung
vorgespannt. Die radial wirkende Einspannkraft ist dabei über ein hier nicht dargestellten
Mechanismus einstellbar und bestimmt dabei neben der konstruktiven Ausgestaltung
des Federelements 11 die erforderliche Betätigungskraft zum Umschalten
des Federelements 11 aus der ersten stabilen Lage in die
zweite stabile Lage. Die durch die zweite Knicklinie 16 geformte Kontaktfläche
18 ist an die Form des Stößelelements 12 im Kontaktbereich mit
dem Federelement 11 angepasst.
In 5 ist eine Kraft/Wegkennlinie der
Fahrpedalvorrichtung 2 dargestellt, wobei die Gegenkraft F der Fahrpedalvorrichtung
2 über die Auslenkung A gezeigt ist. Nach einem ersten, linearen Bereich
22 ergibt sich ab einer Auslenkung A1 eine Kraftspitze 24 nach
deren Überwindung das Federelement 11 schlagartig in die zweite stabile
Position umspringt, wobei ein relativ steiler Abfall der Kraft auftritt.
Die Aktivierung der Kick-Down-Funktion erfolgt in gezeigtem Beispiel
mittels eines an der Fahrpedalvorrichtung 2 vorgesehenen Positionssensors
(nicht dargestellt), der die relative Position (Betätigungsweg) des Pedalelements
6 ermittelt und in ein elektrisches Signal umwandelt. Das Signal wird in
einer Steuereinheit verarbeitet. Erkennt die Steuereinheit, dass ein in
5 gezeigter Auslösepunkt K erreicht oder überschritten
ist, so wird die Kick-Down-Funktion (Herunterschalten) aktiviert. Im gezeigten Beispiel
liegt der Auslösepunkt K kurz vor dem Maximum der Kraftspitze 24.