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Dokumentenidentifikation DE202004008650U1 10.11.2005
Titel Blasdüse, Reinigungsmaschine für Oberflächen und Straßenreinigungsmaschine
Anmelder FAUN Viatec GmbH, 04668 Grimma, DE
Vertreter Rechts- und Patentanwälte Lorenz Seidler Gossel, 80538 München
DE-Aktenzeichen 202004008650
Date of advertisement in the Patentblatt (Patent Gazette) 10.11.2005
Registration date 06.10.2005
Application date from patent application 02.06.2004
IPC-Hauptklasse E01H 1/08
IPC-Nebenklasse B08B 5/02   

Beschreibung[de]

Die Erfindung betrifft eine Blasdüse für Reinigungsmaschinen für Oberflächen, insbesondere für Straßenreinigungsmaschinen, mit einer Luftzuführung und einem damit verbundenen Luftauslaß, eine Reinigungsmaschine mit einer solchen Blasdüse und eine Straßenreinigungsmaschine mit einer solchen Blasdüse.

Zum Reinigen von Straßen bzw. anderen Oberflächen ist es bekannt, mit einer an einem Reinigungsfahrzeug angebrachten Blasdüse Unrat, Laub o.ä. fortzublasen oder auf eine Sammelstelle zusammenzublasen. Mit einer anderen oder auch mit derselben Straßenreinigungsmaschine kann das zusammengeblasene Laub bzw. der zusammengeblasene Unrat gegebenenfalls aufgenommen werden.

Für diesen Zweck werden Blasdüsen an Reinigungsmaschinen eingesetzt, die einen Luftstrom im wesentlichen parallel oder schräg zu der zu reinigenden Oberfläche ausstoßen. Die Richtung des Luftstromes in der Ebene ist dabei durch die Richtung vorgegeben, in der die Blasdüse an der Straßenreinigungsmaschine befestigt ist. Eine Einstellung der Luftstromrichtung in der Ebene ist manuell bei stehender Reinigungsmaschine möglich.

Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, eine Blasdüse, eine Reinigungsmaschine bzw. eine Straßenreinigungsmaschine anzugeben, die eine größere Flexibilität und einfachere Handhabung ermöglichen.

Diese Aufgabe wird mit einer Blasdüse mit den Merkmalen des Anspruches 1, einer Reinigungsmaschine mit den Merkmalen des Anspruches 15 und einer Straßenreinigungsmaschine mit den Merkmalen des Anspruches 16 gelöst. Unteransprüche sind auf vorteilhafte Ausführungsformen gerichtet.

Eine erfindungsgemäße Blasdüse weist insbesondere einen Luftauslaß auf, der ausgestaltet ist, Luft im wesentlichen parallel zu einer oder schräg nach unten auf eine zu reinigende Fläche auszustoßen. Typische Auftreffwinkel des Luftstromes auf der zu reinigenden Oberfläche sind im Bereich von 0° bis 20°. Erfindungsgemäß ist der Luftauslaß drehbar um eine im wesentlichen senkrechte Achse gelagert und die Blasdüse umfaßt einen ferngesteuerten Antrieb zur Durchführung dieser Drehbewegung des Luftauslasses.

Durch die Drehbarkeit um die im wesentlichen senkrechte Achse erweist sich die erfindungsgemäße Blasdüse als äußerst flexibel. Der Luftstrom, der waagerecht oder schräg nach unten auf die zu reinigende Oberfläche trifft, kann durch Drehen des Luftauslasses um eine vertikale Achse in unterschiedliche Richtungen in der Ebene gelenkt werden. Unrat, Laub o.ä. lassen sich auf diese Weise gezielt in eine bestimmte Richtung bewegen. Durch den ferngesteuerten Antrieb zur Durchführung der Drehbewegung ist es zudem möglich, die Drehbewegung auf einfache Weise vom Fahrerhaus der Straßenreinigungsmaschine aus zu steuern.

Die Drehbewegung kann z. B. in einrastenden Intervallen erfolgen. Besonders vorteilhaft ist eine stufenlose Regelung der Drehbewegung, um die Richtung des austretenden Luftstromes beliebig einstellen zu können. Die ferngesteuerte Drehbewegung kann z. B. über Pneumatik- oder Hydraulikzylinder vorgenommen werden, die vorzugsweise über ein Hebelsystem mit dem drehbaren Luftauslaß in Wirkverbindung stehen. Pneumatik- oder Hydraulikzylinder sind auf einfache Weise zu realisieren und im Betrieb robust und sicher.

Bei einer anderen besonders vorteilhaften Ausführungsform wird der fernsteuerbare Antrieb über einen Zahnriemen gebildet, der mit einem Drehkranz in Eingriff steht, der mit dem Luftauslaß verbunden ist. Ein solches System aus Zahnriemen und Drehkranz ist leicht zu warten, kostengünstig und einfach zu realisieren. Zum Betrieb reicht ein einfacher Motor, z. B. ein Elektromotor. Ein Elektromotor ist einfach fernzusteuern und begrenzt die beweglichen und damit schmutzempfindlichen Teile auf ein Minimum.

Besonders vorteilhaft ist es, wenn der Elektromotor zusätzlich in einer Box aufgenommen ist, die als Spritzwasser- und Schmutzschutz dient.

Bei einer besonderen Weiterbildung ist der Luftauslaß der Blasdüse mindestens 270° um die senkrechte Achse drehbar. Der Drehbereich kann durch Anschläge begrenzt sein. Besonders vorteilhaft ist eine Ausführungsform, bei der Sensoren vorgesehen sind, um die Drehbewegung zu überwachen. Dies kann je nach Ausführungsform dazu dienen, auch vom Fahrerhaus die Luftstromrichtung z. B. über eine Anzeige erkennen zu können. Dies kann z. B. vorteilhaft sein, wenn eine Straßenreinigungsmaschine derart ausgestaltet ist, daß die Blasdüse vom Fahrerhaus selbst nicht zu erkennen ist.

Andererseits können Begrenzungssensoren vorgesehen sein, die ein Signal erzeugen, wenn die Schwenkbewegung an ihrer Grenze angelangt ist, um ggf. automatisch den Elektromotor zu stoppen. Eine solche Ausführungsform dient zur Schonung des Elektromotors und der die Drehbewegung bewirkenden mechanischen Teile.

Die Blasdüse kann an der Reinigungsmaschine in einer Höhe angebracht sein, die ein Optimum zwischen Auftreffwinkel des Luftstromes einerseits und freier Beweglichkeit der Düse über dem Boden andererseits darstellt. Eine besondere Ausführungsform der Blasdüse ist derart höhenverstellbar eingerichtet, daß der Luftauslaß in seiner Höhe oberhalb des Bodens einstellbar ist. So kann je nach den Anforderungen und dem Profil der zu reinigenden Fläche die Höhe des Luftauslasses über dem Boden optimiert werden. Durch die Höhenverstellbarkeit kann die Düse auch in einen Betriebszustand hochgefahren werden, in dem sie nicht im Einsatz ist und die Fortbewegung der Straßenreinigungsmaschine nicht behindern kann.

Besonders vorteilhaft wird die Höhenverstellung der Blasdüse entlang einer schmutzunempfindlichen Linearführung vorgesehen. Eine einfache Ausgestaltung umfaßt einen Pneumatik- oder Hydraulikzylinder zur Höhenverstellung. Besonders vorteilhaft ist es, wenn die Höhenverstellung ebenfalls fernsteuerbar ausgestaltet ist.

Um die Drehbewegung auch bei einer höhenverstellbaren Ausführungsform zu ermöglichen, kann eine entsprechende Getriebeeinrichtung vorgesehen sein. Einfach und robust ist jedoch eine Ausführungsform, bei der der ferngesteuerte Antrieb zur Bewirkung der Drehbewegung zusammen mit dem Luftauslaß in der Höhe verstellt wird.

Die Steuerung des Luftstromes in seiner Stärke kann über die Ansteuerung des den Luftstrom erzeugenden Gebläses geschehen. Bei einer besonderen Ausführungsform der erfindungsgemäßen Blasdüse ist am Luftauslaß eine um eine waagerechte Achse bewegliche Klappe vorgesehen, mit der der Luftstrom abgeschlossen werden kann bzw. der Auftreffwinkel auf die Oberfläche verstellt werden kann. Vorteilhafterweise ist die Klappe ebenfalls ferngesteuert ausgestaltet.

Besonders vorteilhaft läßt sich die erfindungsgemäße Blasdüse bei Reinigungsmaschinen für Oberflächen, insbesondere bei Straßenreinigungsmaschinen einsetzen.

Eine Ausführungsform einer erfindungsgemäßen Blasdüse wird anhand der beiliegenden Figuren im Detail erläutert. Dabei zeigen:

1a und 1b: eine erfindungsgemäße Ausführungsform in zwei unterschiedlichen Einstellungen mit unterschiedlichen Luftaustrittsrichtungen,

2a und 2b: dieselbe Ausführungsform in einer anderen Höheneinstellung,

3a und 3b: zwei unterschiedliche Ansichten der Ausführungsform,

3c: das Detail Z aus 3a, und

4: eine Rückansicht der Ausführungsform.

In 1 bezeichnet 1 eine Ausführungsform einer erfindungsgemäßen Blasdüse. Mit einem Flansch 2 kann diese Blasdüse an einem Luftaustritt z. B. einer Straßenreinigungsmaschine angeschlossen werden. Ein solcher Luftaustritt kann sich z. B. seitlich oder frontal an einer solchen Straßenreinigungsmaschine befinden und auf herkömmliche Weise durch ein Gebläse gespeist werden. An den Flansch 2 schließt sich ein Umlenkbereich 3 an, der den Luftstrom nach unten ablenkt. Über ein senkrechtes Rohrstück 5 mündet der umgelenkte Luftstrom in ein weiteres senkrechtes Rohrstück 6, das in senkrechter Richtung verschieblich auf dem Rohrstück 5 aufgesteckt ist. Gegebenenfalls kann zwischen den Rohrstücken 5 und 6 eine Dichtung vorgesehen sein. Die gesamte erfindungsgemäße Blasdüsenanordnung 1 ist z. B. über die rückwärtige Halterung 19 an einer Straßenreinigungsmaschine zu befestigen.

An das Rohrstück 6 schließt sich ein Luftauslaß 7 an, der um eine senkrechte Achse gegenüber dem Rohrstück 6 drehbar gelagert ist. Der mögliche Drehwinkel beträgt dabei z. B. 270°. Der Pfeil 9 soll die Luftaustrittsrichtung schematisch andeuten.

Der Luftauslaß 7 ist über eine Klappe 11 abschließbar bzw. in seiner Austrittsrichtung gegenüber dem Boden einstellbar.

Zur Durchführung der Drehbarkeit des Luftauslasses 7 um eine senkrechte Achse weist die gezeigte Ausführungsform einen Drehkranz 13 auf, in den ein Zahnriemen 15 eingreift, der durch einen Elektromotor bewegt wird, der in einer Box 17 aufgenommen ist.

Zur senkrechten Höhenverstellung des Rohrstückes 6 zusammen mit dem Luftauslaß 7 weist die gezeigte Ausführungsform eine Linearführung 21 auf, an der eine Halterung 23 nach oben bzw. unten bewegt werden kann. Die Halterung 23 dient der Halterung des Rohrstückes 6, des Drehkranzes 13, des Luftauslasses 7 und des Elektromotors 17, die sich gemeinsam entlang der Linearführung 21 nach oben bzw. unten bewegen.

25 bezeichnet einen Sensor, der sich z. B. mit dem Zahnriemen 15 bewegt und bei der gezeigten Ausführungsform als Anschlagsensor dient, um die Drehbewegung des Luftauslasses 7 zu begrenzen.

1a und 1b zeigen die Ausführungsform in zwei unterschiedlichen Drehstellungen, so daß der Luftaustritt 9 in unterschiedliche Richtungen zeigt.

Während 1a und 1b eine Stellung zeigen, in der der Luftauslaß 7 entlang der Linearführung 21 maximal abgesenkt ist, zeigen 2a und 2b analoge Ansichten der Ausführungsform mit nach oben verstelltem Luftauslaß 7. Deutlich zu erkennen ist, daß bei der Einstellung der 2a und 2b das Rohrstück 6 weiter auf das Rohrstück 5 aufgeschoben ist.

3a und 3b zeigen noch einmal die Ausführungsform in nach oben verstellter Einstellung. In 3a ist der Bereich Z angegeben, der in 3c im Detail gezeigt ist.

3c zeigt den Ausschnitt Z, insbesondere die Ausgestaltung der Linearführung 21. Bei der gezeigten Ausführungsform handelt es sich um eine Schiene 21, auf der ein entsprechend ausgestalteter Block 20 nach oben bzw. unten läuft. An diesem Block 20 ist die Halterung 23 befestigt.

In der Ansicht von schräg unten der 3b ist insbesondere der Zahnriemenantrieb 15 zur Bewegung des Drehkranzes 13 erkennbar, mit dessen Hilfe die Drehbewegung des Luftauslasses 7 um die senkrechte Achse bewirkt wird. Wie in 3b erkennbar, wird der Zahnriemen 15 von der Abtriebswelle eines in der Box 17 aufgenommenen Elektromotors angetrieben.

4 zeigt die Ausführungsform von der Rückseite, mit der sie an der Straßenreinigungsmaschine befestigt wird. In dieser Ansicht ist insbesondere der Pneumatikzylinder 27 erkennbar, mit dessen Hilfe die Höhenverstellung des Luftauslasses 7 entlang der in 4 nicht sichtbaren Linearführung 21 bewerkstelligt wird.

Sowohl der in der Box 17 aufgenommene Elektromotor zur Bewirkung der Drehbewegung des Luftauslasses 7 um die senkrechte Achse als auch der Pneumatikzylinder 27 zur Bewirkung der Höhenverstellung des Luftauslasses 7 sind vom Fahrerhaus der Straßenreinigungsmaschine fernsteuerbar. Die entsprechenden Steuerleitungen sind in den Figuren der Übersichtlichkeit halber nicht gezeigt. Ebenso kann ein fernsteuerbarer Antrieb zur Bewegung der Klappe 11 vorgesehen sein.

Die gezeigte Ausführungsform einer erfindungsgemäßen Blasdüse kann wie folgt einsetzt werden. Sie ist an einer Straßenreinigungsmaschine über die Rückwand 19 befestigt. Am Flansch 2 wird entweder direkt oder über einen entsprechenden Luftzuführungsschlauch der Luftaustritt eines Gebläses der Straßenreinigungsmaschine angeschlossen.

Zum Beispiel bei der Fahrt der Straßenreinigungsmaschine zum Einsatzort ist der Luftauslaß 7 nach oben verstellt, wie es in den 2a und 2b bzw. 3a und 3b gezeigt ist.

So behindert der Luftauslaß keinesfalls die Bewegung der Straßenreinigungsmaschine. Am Einsatzort wird der Pneumatikzylinder 27 derart vom Fahrerhaus angesteuert, daß er den Luftauslaß 7 entlang der Linearführung 21 nach unten absenkt. Die Höhe über dem Boden kann dabei vom Fahrerhaus eingestellt werden. Gegebenenfalls können dazu auch fernauslesbare Sensoren vorgesehen sein, wenn die Düse 1 vom Fahrerhaus aus nicht sichtbar ist.

In der Regel wird der Luftauslaß 7 so eingestellt, daß der Luftstrom 9 im wesentlichen waagerecht oberhalb oder leicht geneigt zu der zu reinigenden Oberfläche entlangstreicht. Der genaue Austrittswinkel gegen die Oberfläche kann mit der Klappe 11 eingestellt werden.

Die Austrittsrichtung des Luftstromes 9 wird mit Hilfe der Drehung des Luftauslasses 7 um die senkrechte Achse bewirkt. Dazu kann vom Fahrerhaus aus der in der Box 17 aufgenommene Elektromotor in Betrieb gesetzt werden, um eine Drehung des Luftauslasses 7 zu bewirken. Der Sensor 25 zeigt dabei die maximale Verdrehung in beiden Richtungen an.


Anspruch[de]
  1. Blasdüse für eine Reinigungsmaschine für Oberflächen, insbesondere Straßenreinigungsmaschinen, mit

    – einer Luftzuführung (3, 5, 6),

    – einem mit der Luftzuführung verbundenen Luftauslaß (7), der ausgestaltet ist, Luft (9) im wesentlichen parallel zu einer zu reinigenden Fläche oder schräg nach unten auf eine zu reinigende Fläche auszustoßen, wobei der Luftauslaß (7) drehbar um eine im wesentlichen senkrechte Achse gelagert ist, und

    – einem ferngesteuerten Antrieb (17) zur Durchführung der Drehbewegung des Luftauslasses (7).
  2. Blasdüse nach Anspruch 1, die derart ausgestaltet ist, daß die Drehbewegung des Luftauslasses (7) um die im wesentlichen senkrechte Achse stufenlos erfolgen kann.
  3. Blasdüse nach einem der Ansprüche 1 oder 2, bei der der Luftauslaß (7) einen Drehkranz (13) umfaßt und der fernsteuerbare Antrieb (17) einen Zahnriemen (15) antreibt, der in den Drehkranz (13) eingreift.
  4. Blasdüse nach einem der Ansprüche 1 bis 3, bei der der Antrieb (17) einen Elektromotor umfaßt.
  5. Blasdüse nach Anspruch 4, bei der der Elektromotor in einer Box (17) spritzwasser- und schmutzgeschützt gelagert ist.
  6. Blasdüse nach einem der Ansprüche 1 oder 2, bei der der Antrieb zumindest einen Pneumatik- oder Hydraulikzylinder umfaßt, der, vorzugsweise über ein Hebelsystem, mit dem Luftauslaß (7) zur Durchführung der Drehbewegung um die im wesentlichen senkrechte Achse in Wirkverbindung steht.
  7. Blasdüse nach einem der Ansprüche 1 bis 6, die derart ausgestaltet ist, daß die Drehbewegung um die im wesentlichen senkrechte Achse einen Winkel von zumindest 270° überstreicht.
  8. Blasdüse nach einem der Ansprüche 1 bis 7 mit zumindest einem Sensor (25) zur Überwachung des Drehwinkels des Luftauslasses (7) um die im wesentlichen senkrechte Achse.
  9. Blasdüse nach einem der Ansprüche 1 bis 8, bei der der Luftauslaß (7) höhenverstellbar ausgestaltet ist.
  10. Blasdüse nach Anspruch 9, bei der die Höhenverstellung entlang einer Linearführung (21) vorgesehen ist.
  11. Blasdüse nach einem der Ansprüche 9 oder 10 mit zumindest einem Pneumatik- oder Hydraulikzylinder (27) zur Höhenverstellung.
  12. Blasdüse nach einem der Ansprüche 9 bis 11, die derart ausgestaltet ist, daß die Höhenverstellung ferngesteuert durchgeführt werden kann.
  13. Blasdüse nach einem der Ansprüche 9 bis 12, bei der der Antrieb zur Durchführung der Drehbewegung des Luftauslasses (7) um die im wesentlichen senkrechte Achse zusammen mit dem Luftauslaß (7) höhenverstellbar ist.
  14. Blasdüse nach einem der Ansprüche 1 bis 13 mit einer vorzugsweise fernsteuerbaren Klappe (11) am Luftauslaß (7).
  15. Reinigungsmaschine mit einer Blasdüse nach einem der Ansprüche 1 bis 14.
  16. Straßenreinigungsmaschine mit einer Blasdüse nach einem der Ansprüche 1 bis 14.
Es folgen 4 Blatt Zeichnungen






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