Das verfahren der vorliegenden Erfindung ist ein neuer Weg zur Herstellung
von Androst-4-en-17-carbonsäure.
2. Beschreibung des Standes der Technik
J. Am. Chem. Soc., 82, 1709 (1960) offenbart das Monoethoxalylprogesteron
oder 21-Methoxylalylprogesteron (III). Tet. Lett., 36(3) 833 (1995) und J. Org.
Chem., 50, 1544 (1985) offenbaren, dass Oxon ein bekanntes Oxidationsmittel ist.
Dieses und andere Dokumente, die die Oxidationseigenschaften von Oxon diskutieren,
lehren, dass eine Oxonoxidation im Epoxid- oder Diolstadium stoppt und keine Doppelbindungen
unter Bildung von Carbonsäuren spaltet. Dies umfasst die Oxidation von Aldehyden
zu Säuren, Aminen zu N-Oxiden, Thioethern zu Sulfoxiden oder Sulfonen, Alkenen zu
Epoxiden, cyclischen Ketonen zu Lactamen. Es gibt keine Offenbarung der Umwandlung
von Oxylaten in Säuren.
Die internationale Veröffentlichung WO 90/00515 offenbart die Oxidation
von 21-Benzylidenpregn-4-en-3,20-dion mit Ozon unter Bildung eines Secosteroids,
3,5-Secoandrost-5-on-3,17&bgr;-disäure. Das Verfahren der vorliegenden Erfindung
verwendet kein Ozon.
Chemical Abstracts Band 68: 96039 (Pharm. Ztg. (1967), Band 112 (40),
S. 1400–5) offenbart die Oxidation von 21-Carboxyprogesteron unter Verwendung
von CrO3 unter Bildung von 3-Oxo-etiochol-4-ensäure.
ZUSAMMENFASSUNG DER ERFINDUNG
Offenbart wird ein Verfahren zur Herstellung von 17&bgr;-Carboxyandrost-4-en-3-on
(IV) oder einem Anion desselben, das das In-Kontakt-Bringen eines Steroidketons
(III), worin R1 ausgewählt ist aus der Gruppe von
(7) -CO-NHR2-3, worin R2-3 wie im Vorhergehenden definiert
ist,
(8) -CO-NR2-4R2-5, worin R2-4 und R2-5
gleich oder verschieden sind und C1-C6-Alkyl bedeuten,
(9) -ϕ, das optional mit 1 oder 2 Resten von -F, -Cl, -Br, -CH3,
-NH2, -NO2, -OH, -OCH3 substituiert ist,
(10) C3-C7-Cycloalkyl,
(11) C1-C12-Alkyl,
mit K2SO5 · KHSO4 · K2SO4
umfasst.
DETAILLIERTE BESCHREIBUNG DER ERFINDUNG
Das Ausgangsmaterial für das Verfahren der vorliegenden Erfindung
ist Progesteron (I). Das C3-Keton von Progesteron (I) muss geschützt
werden, wie dies einem Fachmann bekannt ist. Vorzugsweise wird das C3-Keton
von Progesteron (I) als Enolether geschützt, wobei das C3-geschützte
Progesteron (II) erhalten wird. Der bevorzugte Enolether ist der Methyl- oder Ethylenolether;
stärker bevorzugt ist der Methylenolether.
Das C3-geschützte Progesteron (II) wird dann in das entsprechende
Steroidketon (III) umgewandelt. Das Steroidketon (III) kann in Abhängigkeit von
der Natur von R1 und R2 von einer Zahl unterschiedlicher Arten
sein. Beispielsweise ist, wenn R1 -OH bedeutet und R2:
-CO-OR2-3 bedeutet, das Steroidketon (III) das Säurederivat
STEROID-CO-CH2-CO-COOR2-3(IIIa);
Alkyl bedeutet, das Steroidketon (III) das Keton
STEROID-CO-CH2-CO-[C1-C12-Alkyl]
(IIIb);
-H bedeutet, das Steroidketon (III) der Aldehyd
STEROID-CO-CH2-CO-H (IIIc);
-ϕ bedeutet, das Steroidketon (III) das Phenylderivat
STEROID-CO-CH2-CO-ϕ (IIId);
-OR2-1 bedeutet, das Steroidketon (III) der Ester
STEROID-CO-CH2-CO-OR2-1(IIIe)
Einem Fachmann ist ohne weiteres klar, dass die Steroidketon (III)-Derivate
entsprechende tautomere Formen (III-t) besitzen.
STEROID-CO-CH=C(OH)-COOR2-3(IIIa-t)STEROID-CO-CH=C(OH)-[C1-C6-Alkyl] (IIIb-t)STEROID-CO-CH=C(OH)-H (IIIc-t)STEROID-CO-CH=C(OH)-ϕ (IIId-t)STEROID-CO-CH=C(OH)-OR21(IIIe-t)
Die Umwandlung des C3-geschützten Progesterons (II) in
die Steroidketonform (III) und entsprechende Tautomerform (III-t) wird durch einem
Fachmann bekannte Verfahren durchgeführt. Beispielsweise wird, wenn die Herstellung
des Säurederivats (IIIa) gewünscht wird, das C3-geschützte Progesteron
(II) mit einem Dialkyloxylat und einem basischen System, beispielsweise 25 % Methoxid/Methanol
in Toluol, kontaktiert und anschließend eine Behandlung mit einer Säure, wie Salzsäure,
durchgeführt. Tatsächlich ist das bevorzugte Steroidketon, Monoethoxalylprogesteron
oder 21-Methoxylalylprogesteron (III) bekannt, siehe J. Am. Chem. Soc., 82, 1709
(1960).
Das Verfahren der vorliegenden Erfindung wird durch Kontaktieren des
Steroidketons (III) oder Tautomers desselben (III-t) mit OXONE durchgeführt. OXONE
ist eine Marke der DuPont Company und bezeichnet K2SO5 ·
KHSO4 · K2SO4, das auch als Kaliumperoxymonosulfat,
das auch als Karo-Salz bekannt ist, bekannt ist. Das Verfahren der vorliegenden
Erfindung kann ohne eine Base durchgeführt werden, doch vorzugsweise wird das Verfahren
der vorliegenden Erfindung in Gegenwart einer schwachen Base durchgeführt. Die Base
kann entweder organisch oder anorganisch sein. Es ist wichtig, dass die Base ein
Gemisch ergibt, das einen pH-Wert von 1 bis etwa 10 hat; zweckmäßigerweise beträgt
der pH-Wert des Reaktionsgemischs etwa 4 bis etwa 9, vorzugsweise etwa 6 bis etwa
8. Verwendbare schwache Basen umfassen Basen, die aus der aus Bicarbonat, Carbonat,
Acetat, Hydroxid, Phosphat, Pyridin, Pyrrolidin, Piperidin, Piperazin, N,N-Di-methylpiperazin,
Morpholin, N-Methylmorpholin, N-Methylpiperidin, Dimethylaminopyridin, Anilin und
Trialkylaminen, wobei der Alkylteil gleich oder unterschiedlich ist, und C1-C4
ist, bestehenden Gruppe ausgewählt sind. Zweckmäßigerweise ist die schwache Base
aus Bicarbonat, Carbonat, Acetat und Phosphat ausgewählt; vorzugsweise ist die schwache
Base wässriges Bicarbonat. Verwendbare Lösemittel umfassen Wasser, Ethylacetat,
Ether, DMF, Methylenchlorid, THF, Methanol, Ethanol, Propanol, Butanol, Acetonitril,
Aceton, Methylisobutylketon, Methyl-tert.-butylether und Gemische derselben; vorzugsweise
ist das Lösemittel aus Wasser, Acetonitril und Aceton ausgewählt. Das Verfahren
der vorliegenden Erfindung erfolgt zwischen etwa –30 °C und etwa 60 °C;
vorzugsweise liegt die Reaktionstemperatur zwischen etwa 0 °C und etwa 25 °C.
Wenn bestimmt wurde, dass die Reaktion im Hinblick auf das Steroidketonausgangsmaterial
(III oder III-t) vollständig ist, was durch HPLC oder DC bestimmt wurde, werden
die Feststoffe aus dem rohen Reaktionsgemisch (vorzugsweise durch Filtration) entfernt
und der Abfallkuchen mit Lösemittel (vorzugsweise Aceton) gespült. Das Filtrat wird
mit Stärke/Iodidpapier auf Peroxid getestet und, falls notwendig, mit Natriumbisulfit
gequencht. Der pH-Wert des Gemischs sollte mit einer starken Säure (vorzugsweise
Schwefelsäure) auf einen pH-Wert zwischen 4 und 5 eingestellt sein und es wird in
einem Fachmann bekannter Weise aufgearbeitet, wobei das gewünschte Produkt erhalten
wird.
Das Produkt 17&bgr;-Carboxyandrost-4-en-3-on (IV), das auch als Oxoetiocholensäure,
3-Oxo-4-etiensäure, Androst-4-en-17-carbonsäure oder 3-Oxo-4-androsten-17&bgr;-carbonsäure
bekannt ist, ist bekannt, siehe US-Patent 5 650 526 und Syn. Lett., 6, 517–518
(1996).
DEFINITIONEN
Die folgenden Definitionen und Erklärungen sind für die Ausdrücke,
die durchgängig durch dieses gesamte Dokument einschließlich sowohl der Beschreibung
als auch der Ansprüche verwendet werden.
DEFINITIONEN
Alle Temperaturen sind in Grad Celsius angegeben. Chromatographie
(Säulen- und Flashchromatographie) bezeichnet die Reinigung/Trennung von Verbindungen
mit den Angaben (Träger, Elutionsmittel). Es ist klar, dass die entsprechenden Fraktionen
gepoolt und eingeengt werden, wobei die gewünschte Verbindung bzw. die gewünschten
Verbindungen erhalten werden.
CMR bezeichnet C-13-Kernresonanzspektroskopie, die chemischen Verschiebungen
sind in ppm (d) von TMS zu niederem Feld angegeben.
NMR bezeichnet (Proton) Kernresonanzspektroskopie, die chemischen Verschiebungen
sind in ppm (d) von Tetramethylsilan zu niederem Feld angegeben.
THF bezeichnet Tetrahydrofuran.
DMSO bezeichnet Dimethylsulfoxid.
Wenn Lösemittelpaare verwendet werden, sind die Verhältnisse der verwendeten
Lösemittel Volumen/Volumen (V/V). Wenn die Löslichkeit eines Feststoffs in einem
Lösemittel verwendet wird, ist das Verhältnis des Feststoffs zum Lösemittel Gewicht/Volumen
(Gew/V).
Oxone ist eine Marke der DuPont Company und bezeichnet K2SO5
· KHSO4 · K2SO4; das auch als Kaliumperoxymonosulfat,
das auch als Karo-Salz bekannt ist, bekannt ist.
BEISPIELE
Ein Fachmann üblicher Erfahrung sollte ohne weiteren Arbeitsaufwand
die vorliegende Erfindung unter Verwendung der vorliegenden Beschreibung in vollem
Maße durchführen können. Die folgenden detaillierten Beispiele beschreiben die Herstellung
der verschiedenen Verbindungen und/oder die Durchführung der verschiedenen Verfahren
gemäß der Erfindung und sollen nur als Erläuterung und nicht Beschränkungen der
vorhergehenden Offenbarung in irgendeiner Weise betrachtet werden. Einem Fachmann
ist sofort klar, dass verschieden Variationen der Verfahren sowohl hinsichtlich
der Reaktionsteilnehmer als auch der Reaktionsbedingungen und -techniken und -stöchiometrien
möglich sind.
3-Hydroxypregna-3,5-dien-20-on-3-methylether (II, Progesteron-3-methylenolether,
10 g) wird in Toluol (40 ml) gelöst. Diethylglyoxylat (C2H5-O-CO-CO-O-C2H5,
5,75 g, 5,40 ml) und anschließend Natriummethoxid (25 %, 13,9 ml)
werden zugegeben. Das Reaktionsgemisch wird auf 35 ° erhitzt und mittels DC
überwacht. Wenn die Reaktion beendet ist (etwa 3 h) wird mit Salzsäure (10,9 ml)
gequencht. Das Reaktionsgemisch wird über Nacht langsam gerührt und am nächsten
Morgen durch Entfernen der unteren wässrigen Phase, Extrahieren mit Wasser, bis
der pH-Wert >2,5 beträgt und Ersetzen des Toluols durch Methanol aufgearbeitet.
Das Gemisch wird auf 0 – 5 ° gekühlt und filtriert. Der Kuchen wird mit
Methanol/Wasser (15/2 × 20 ml) gewaschen und auf einer Stickstoffpresse über
Nacht getrocknet, wobei die Titelverbindung erhalten wird.
ESI MS [M–H]–; berechnet C24H31O5
= 399, gefunden 399.
Beispiel 117&bgr;-Carboxyandrost-4-en-3-on (IV)
Ein kräftig gerührtes Gemisch von 21-Methoxyalylprogesteron (IIIa-t,
Herstellungsbeispiel 1, 4,0 g, 10,0 mmol) und festem Natriumbicarbonat (8,40 g,
100 mmol) in Aceton (100 ml) wird auf 0 – 5 ° gekühlt. Ein Gemisch von
Oxone (15,4 g, 25,0 mmol) in Wasser (60 ml) wird zu der Aufschlämmung von 21-Methoxyalylprogesteron
(IIIa-t) während 15 min gegeben, und das Gemisch wird auf 20 – 25 ° erwärmt.
Wenn die Reaktion beendet ist, werden die Feststoffe aus dem rohen Reaktionsgemisch
durch Filtration entfernt, und der Abfallkuchen mit Aceton (50 ml) gespült. Das
Filtrat wird mit Stärke/Iodidpapier auf Peroxid getestet und, falls notwendig, mit
Natriumthiosulfat gequencht. Der pH-Wert des Gemischs wird mit Schwefelsäure (1
N) auf einen pH-Wert zwischen 4 und 5 eingestellt. Das Aceton wird dann unter vermindertem
Druck entfernt. Das Produkt wird durch Filtration gewonnen, mit Wasser gespült und
unter einem Stickstoffstrom getrocknet, wobei rohes Produkt (II) erhalten wird.
Das rohe Produkt wird durch Auflösen desselben in einer Lösung von
Methanol/Wasser/THF (80/20/10) bei Rückflusstemperatur umkristallisiert und eingeengt.
Die Aufschlämmung wird auf 0 – 5 ° gekühlt und die Feststoffe werden durch
Filtration gewonnen, mit Aceton/Methanol (10/90) gewaschen und unter Stickstoff
getrocknet, wobei die Titelverbindung erhalten wird.
NMR (DMSO-d6, 500 MHz) 0,66, 0,87–0,93, 1,04–1,12, 1,13, 1,48–1,57
(1H, m), 1,48–1,57 (2H, m), 1,58–1,73, 1,75–1,81, 1,92–2,00
(2H, m), 1,92–2,00 (2H, m), 1,92–2,00 (2H, m), 2,00–2,29, 2,34–2,43
(2H, m), 2,34–2,43 (2H, m), 2,34–2,43 (2H, m), 5,62 und 11,89 &dgr;;
CMR (DMSO-d6, 125,77 MHz) 13,08, 16,83, 20,40, 23,17, 23,96, 31,59, 31,92, 33,56,
35,00, 35,11, 37,55, 38,14, 42,98, 53,12, 54,41, 54,62, 123,13, 170,75, 174,75,
174,55 und 197,87 &dgr;.
SCHEMA A
Anspruch[de]
Verfahren zur Herstellung von 17&bgr;-Carboxyandrost-4-en-3-on (IV)
oder einem Anion desselben
das das In-Kontakt-bringen eines steroidalen Ketons (III)
worin R1 ausgewählt ist aus der Gruppe von:
(3) -OH,
(4) -OR1-1, worin R1-1
(d) C1-C6-Alkyl,
(c) Trimethylsilyl,
(f) -CH2-ϕ bedeutet,
worin R2 ausgewählt ist aus der Gruppe von:
(9) -H,
(10) -OR2-1, worin R2-1
(a) C1-C6-Alkyl,
(b) Trimethylsilyl,
(c) ϕ-,
(d) -CH2-ϕ bedeutet,
(11) -OH,
(12) C1-C12-Alkyl,
(13) C3-C7-Cycloalkyl,
(14) -CO-OR2-3, worin R2-3
(d) C1-C6-Alkyl,
(e) C3-C7-Cycloalkyl,
(f) -ϕ bedeutet,
(15) -CO-NHR2-3, worin R2-3 wie im Vorhergehenden definiert
ist,
(16) -CO-NR2-4R2-5, worin R2-4 und R2-5
gleich oder verschieden sind und C1-C6-Alkyl bedeuten,
(17) -ϕ, das optional mit 1 oder 2 Resten von -F, -Cl, -Br, -CH3,
-NH2, -NO2, -OH, -OCH3 substituiert ist,
(18) C3-C7-Cycloalkyl,
(19) C1-C12-Alkyl,
mit K2SO5 · KHSO4 · K2SO4
umfasst.
Verfahren gemäß Anspruch 1, wobei R1 -OH bedeutet.
Verfahren gemäß Anspruch 1, wobei R2 -CO-OR2-3
bedeutet.
Verfahren gemäß Anspruch 3, wobei R2-3 C1-C6-Alkyl
bedeutet.
Verfahren gemäß Anspruch 4, wobei R2-3 C1-C4-Alkyl
bedeutet.
Verfahren gemäß Anspruch 5, wobei R2-3 C1- oder
C2-Alkyl bedeutet.
Verfahren gemäß Anspruch 1, wobei das Verfahren in Gegenwart einer
schwachen Base durchgeführt wird.
Verfahren gemäß Anspruch 7, wobei die schwache Base einen pH-Wert von
1 bis 10 ergibt.
Verfahren gemäß Anspruch 8, wobei die schwache Base einen pH-Wert von
4 bis 9 ergibt.
Verfahren gemäß Anspruch 7, wobei die schwache Base ausgewählt ist
aus der Gruppe von Bicarbonat, Carbonat, Acetat, Hydroxid, Phosphat, Pyridin, Pyrrolidin,
Piperidin, Piperazin, N,N-Dimethylpiperazin, Morpholin, N-Methylmorpholin, N-Methylpiperidin,
Dimethylaminopyridin, Anilin und Trialkylaminen, wobei der Alkylteil gleich oder
verschieden ist und C1-C4 bedeutet.
Verfahren gemäß Anspruch 10, wobei die schwache Base aus Bicarbonat,
Carbonat, Acetat und Phosphat ausgewählt ist.
Verfahren gemäß Anspruch 11, wobei die schwache Base wässriges Bicarbonat
ist.
Verfahren gemäß Anspruch 1, wobei das Verfahren in einem Temperaturbereich
von –30 °C bis 60 °C durchgeführt wird
Verfahren gemäß Anspruch 13, wobei das Verfahren in einem Temperaturbereich
von 0 °C bis 25 °C durchgeführt wird.
Verfahren gemäß Anspruch 1, wobei das Lösemittel aus Wasser, Ethylacetat,
Ether, DMF, Methylenchlorid, THF, Methanol, Ethanol, Propanol, Butanol, Acetonitril,
Aceton, Methylisobutylketon, Methyl-tert.-butylether und Gemischen derselben ausgewählt
ist.
Verfahren gemäß Anspruch 15, wobei das Lösemittel aus Wasser, Acetonitril
und Aceton ausgewählt ist.
Verfahren gemäß Anspruch 1, wobei 2 bis 10 Äquivalente von K2SO5
· KHSO4 · K2SO4 verwendet werden.
Verfahren gemäß Anspruch 14, wobei 3 bis 6 Äquivalente von K2SO5
· KHSO4 · K2SO4 verwendet werden.