Die vorliegende Erfindung betrifft die Verwendung eines Bodenverbesserungsmittels
und ein Verfahren zum Verbessern von Böden.
Als wichtig in der modernen Landwirtschaft galten und gelten Züchtung
auf verschiedenen Wegen und die Anwendung chemischer Düngemittel und landwirtschaftlicher
Chemikalien in großen Mengen. Tatsächlich wurde infolgedessen eine Landwirtschaft
realisiert, die wirksam gegen Schäden durch Krankheiten vorgeht, hohe Erträge liefert
und Zeit und Arbeit spart.
Allerdings hat die Ertragssteigerung nun eine Grenze erreicht und
es entstehen folgende neue Probleme, Das erste Problem ist ein Umweltproblem. Stickstoff
und Phosphor aus chemischen Düngemitteln gelangen in Flüsse und verursachen eine
Eutrophierung in Seen und Marschen, so dass Wasserblüte und die Rote Flut (Red Tide)
die Folge sind.
Des Weiteren haben landwirtschaftliche Chemikalien ernst zu nehmenden
Einfluss auf die Gesundheit nicht nur der Arbeiter sondern auch der benachbarten
Bevölkerung und verursachen darüber hinaus als Chemikalienrückstände eine Beeinträchtigung
der Gesundheit der Verbraucher.
Das zweite Problem ist, dass der Boden durch Anwendung von chemischen
Düngemitteln oxidiert wird, woraus sich ein zu hoher Anstieg der Bodenproduktivität
ergibt, so dass der Boden ermüdet und die Kulturpflanzen keine ursprünglichen Nährstoffe
mehr produzieren und einen Geschmack aufweisen, der sich von dem der ursprünglichen
Kulturpflanzen unterscheidet. Aus diesem Grund sagt man, dass früher die Gemüse,
die auf dem offenen Feld angebaut worden sind, köstlich schmeckten.
Das dritte Problem ist, dass die Erträge, die mit herkömmlichen Verfahren
erzielt werden, Grenzen erreicht haben.
In US-A-3616204 und in USSR Microbiology Inst. 1998-10-20 sind ein
Bodenverbesserungsmittel und ein Verfahren zum Verbessern von Boden offenbart, welches
das Auftragen von Candida lipolytica auf den Boden umfasst.
Andere Bodenverbesserungszusammensetzungen sind beschrieben in US-A-4985060
und WO 97 28699, die Lactobacillus- und Enterokokkus-Mikroorganismen enthalten.
In keinem dieser Dokumente aus dem Stand der Technik ist die Verwendung
der Kombination der drei Mikroorganismen beschrieben, die den Kern der vorliegenden
Erfindung darstellen.
In EP-A-0978481 ist eine Zusammensetzung der drei, in der vorliegenden
Erfindung verwendeten Mikroorganismen beschrieben, aber nur zum Zweck der Reinigung
von Wasser.
Die vorliegende Erfindung will die Verwendung eines Bodenverbesserungsmittel
bereit stellen, das die dem Boden eigene Bodenproduktivität (Herz) mittels Oxidation
und umweltbedingter Aktivität von Mikroorganismen und deren verschiedener Metabolite
verbessert, ohne große Mengen landwirtschaftlicher Chemikalien oder chemischer Düngemittel
zu verwenden, und Kulturpflanzen bereit stellt, bei denen der Boden ein einfach
nutzbarer Bestandteil ist, so dass die Erträge der Kulturpflanzen erhöht werden
können und der Geschmack der Kulturpflanzen verbessert werden kann, und ein Verfahren
zum Verbessern von Böden Die obige Aufgabe kann durch jede der folgenden, wichtigen
Voraussetzungen (1) bis (4) erreicht werden:
(1) Die Verwendung einer Zusammensetzung, enthaltend Lactobacillus paracasei
subsp. paracasei, Enterococcus malodoratus und Candida lipolytica als ein Bodenverbesserungsmittel.
(2) Die Verwendung einer Zusammensetzung, enthaltend 20 bis 60% Lactobacillus
paracasei subsp. paracasei, 20 bis 60 % Enterococcus malodoratus und 10 bis 30 Candida
lipolytica als ein Bodenverbesserungsmittel.
(3) Ein Verfahren des Verbesserns von Boden, welches das Auftragen einer Bodenverbesserungszusammensetzung
enthaltend Lactobacillus paracasei subsp. paracasei, Enterococcus malodoratus und
Candida lipolytica auf Boden zum Anbauen von Kulturpflanzen umfasst.
(4) Ein Verfahren des Verbesserns von Boden, welches das Auftragen einer Bodenverbesserungszusammensetzung
enthaltend 20 bis 60 % Lactobacillus paracasei subsp. paracasei, 20 bis 60 % Enterococcus
malodoratus und 10 bis 30 % Candida lipolytica auf Boden zum Anbauen von Kulturpflanzen
umfasst.
Mittels der vorliegenden Erfindung wird die dem Boden eigene Produktivität
(Herz) durch die Aktivität der obigen Bakterien und Hefen verbessert und der Boden
wird als ein für Kulturpflanzen einfach nutzbarer Bestandteil bereit gestellt, wobei
die Erträge der Kulturpflanzen erhöht und der Geschmack der Kulturpflanzen verbessert
werden kann und dergleichen.
Spezielle Beschaffenheiten der vorliegenden Erfindung werden hiernach
erläutert.
Das in der vorliegenden Erfindung verwendete Bodenverbesserungsmittel
enthält Lactobacillus paracasei subsp. paracasei, Enterococcus malodoratus und Candida
lipolytica.
Lactobacillus ist ein grampositiver Bacillus, der Rohrzucker hauptsächlich
zu Milchsäure fermentiert. Von Lactobacillus paracasei subsp. paracasei sind aus
Milchprodukten, Abwasserkanälen, Silofutter und klinischen Materialien isolierte
Beispiele bekannt. Es ist bevorzugt, als Lactobacillus paracasei subsp. paracasei
Lactobacillus paracasei subsp. paracasei zu verwenden, den der vorliegende Anmelder
international bei der Agency of Industrial Science and Technologie, National Institute
of Bioscience and Human Technologie, Patent Microorganism Depository als DDD-a (Zugangs-Nr.
FERM BP-6463) nach dem Budapester Vertrag hinsichtlich des internationalen Zugriffs
auf die Hinterlegung von Mikroorganismen bei Patentverfahren hinterlegt hat (die
internationale Hinterlegung wird hiernach in diesem Sinne verwendet).
Die bakteriologischen Eigenschaften des obigen Lactobacillus paracasei
subsp. paracasei sind unten erläutert.
Beweglichkeit –Verhalten gegenüber Sauerstoff Fakultativ anaerobKatalase –Gebildete Milchsäure L (+)Gasbildung durch Glukose –Gasbildung durch Glukonat +Wachstum bei +15°C +Wachstum bei +45°C –
Fähigkeit zur Fermentierung von Rohrzucker
Amygdalin+Arabinose–Aesculin+Fruktose+Galaktose+Glukose+Glukonat+Laktose+Maltose+Mannitol+Mannose+Melezitose+Melibiose–Raffinose–Rhamnose+Ribose+Salicin+Sorbitol+Sukrose+Trehalose+Xylose–GC-Gehalt (Mol%)von DNA in Mikroorganismus*146
Gemäß HPLC-Verfahren
Enterococcus ist bekannt als enterischer Coccus und ein aus Käse isoliertes
Beispiel ist bekannt als Enterococcus maldoratus.
Es ist bevorzugt, als Enterococcus maldoratus Enterococcus maldoratus
zu verwenden, den der vorliegende Anmelder international bei der Agency of Industrial
Science and Technologie, National Institute of Bioscience and Human Technologie,
Patent Microorganism Depository als DDD-b (Zugangs-Nr. FERM BP-6464) hinterlegt
hat.
Die bakteriologischen Eigenschaften des obigen Enterococcus maldoratus
sind unten erläutert.
TestgegenstandTestergebnisseMorphologieStreptococcusGramstabilität+Spore–Beweglichkeit–Verhalten gegenüber SauerstoffFakultativ anaerobKatalase–Gasbildung durch Glukose–Gebildete MilchsäureL(+)Wachstum bei +15°C+Wachstum bei +45°C–Wachstum in Gegenwart von 6,5% NaCl+Wachstum bei pH 9,6+Wachstum in Gegenwart von 40% Galle+HämolyseAlpha-HämolyseArginindihydrolase–Hippursäure–Hydrolyse von Aesculin+
Wachstum in Milch mit 0,1% Methylenblau –VP-Reaktion–
Bildung von Säuren
Xylose–Rhamnose+Saccharose+Laktose+Melibiose+Raffinose+Melezitose+*1Glycerin–Adonitol-*2Sorbitol+Mannitol+L-Arabinose–Bildung von gelber Farbe–GC-Gehalt (Mol%) von DNA in Mikroorganismus*240
Atypische EigenschaftGemäß HPLC-Verfahren
Die Gattung Candida gehört zu den Hefen der unvollständigen Pilze
und Candida lipolytica weist Lipase auf und wird daher als ein Mikroorganismus isoliert,
der Butter, Margarine und dergleichen verderben lässt. Es wurden Beispiele gefunden,
die aus Oliven, Boden und Tieren, einschließlich dem Menschen, isoliert worden sind
Es ist bevorzugt, als Candida lipolytica Candida lipolytica zu verwenden,
das der vorliegende Anmelder international bei der Agency of Industrial Science
and Technologie, National Institute of Bioscience and Human Technologie, Patent
Microorganism Depository als DDD-c (Zugangs-Nr. FERM BP-6465) hinterlegt hat.
Die bakteriologischen Eigenschaften des obigen DDD-c, Candida lipolytica,
sind unten erläutert.
TestgegenstandTestergebnisseMorphologie des Trophozyten Oval ~ elliptisch ~ zylindrischMorphologie des Wachstums multipolare KnospungFlüssigkulturEs wurden Präzipitation und Bildung einer Kamhaut beobachtet
(25°C, 3 Tage)Pseudomycelgebildet (25°C, 3 Tage)Fungusgebildet (25°C, 3 Tage)AscosporeKeine Bildung beobachtet
in den Medien ADAMS, GORODKOWA, Malz, YM, V-8 und Kartoffel-Dextrose
Fähigkeit zur Fermentation
Melezitose–Stärke–D-Xylose–L-Arabinose–D-Ribose+L-Rhamnose–Glyzerin+Erythritol+Ribitol–D-Mannitol+Laktat+Succinat+Citrat+Inositol–Fähigkeit zur Assimilation von Nitrat–Wachstum bei 37°C–Wachstum in vitamindefizientem Medium–Abbau von HarnstoffetwasFarbe von DBB–Lipase +
Die obigen drei Stämme von Mikroorganismen wachsen in jedem Medium
gut, sofern es sich dabei um ein Medium mit allgemeinen Nährstoffen handelt. Lactobacillus
paracasei subsp. paracasei und Enterococcus maldoratus werden besonders bevorzugt
in MRS-Medium gezüchtet und Candida lipolytica wird besonders bevorzugt in einem
YM-Medium gezüchtet.
Jeder der obigen Mikroorganismen wächst gut, wenn er bei etwa 15 bis
45°C gezüchtet wird.
In dem von der vorliegenden Erfindung bereit gestellten Verfahren
zum Verbessern von Böden wird eine Mikroorganismusdispersion, die durch Dispersion
mindestens eines der drei obigen Stämme von Mikroorganismen hergestellt ist, auf
Boden zum Anbau landwirtschaftlicher Kulturpflanzen gesprüht. Die obige Mikroorganismusdispersion
ist eine Dispersion der obigen Mikroorganismen in einem flüssigen Medium. Wenn die
Mikroorganismusdispersion alle drei Stämme von Mikroorganismen enthält, ist das
Mengenverhältnis der Stämme der Mikroorganismen nicht von entscheidender Bedeutung.
Das bedeutet, dass wenn die obigen Stämme der Mikroorganismen gleichzeitig in Wasser
vorhanden sein dürfen, diese je nach den Konservierungs- oder Kulturbedingungen
in einem fast konstanten Mengenverhältnis stabilisiert sind. Wenn aber die Konservierungs-
oder Kulturbedingungen so eingestellt sind, dass das folgende Mengenverhältnis erreicht
wird, kann die Funktion der Bodenverbesserung bemerkenswert wirksam sein.
Lactobacillus paracasei subsp. paracasei: 20 bis 60%Enterococcus malodoratus: 20 bis 60%Candida lipolytica: 10 bis 30%
Wenn die obige Mikroorganismusdispersion tatsächlich auf Boden gesprüht
wird, wird die Mikroorganismusdispersion mit Wasser verdünnt und die verdünnte Dispersion
versprüht. Wenn die Mikroorganismusdispersion verdünnt ist, hat die resultierende,
verdünnte Mikroorganismusdispersion eine Konzentration von etwa 103 bis
104 Mikroorganismen pro Milliliter. Des Weiteren ist die Auftragungsmenge
der verdünnten Dispersion vorzugsweise etwa 1.000 bis 2.000 ml pro 1 m2
Boden. Wenn die verdünnte Dispersion in einer Menge aufgetragen wird, die über dem
obigen Bereich liegt, wird kein nachteiliger Effekt auf Böden beobachtet. Das bedeutet,
dass die obige Obergrenze der Auftragungsmenge einfach durch Kostengründe festgelegt
ist.
Jeder der obigen Stämme der Mikroorganismen wird vorzugsweise in einem
Stadium konserviert, in dem eine Gruppe der Mikroorganismen auf einem Träger fixiert
ist, so dass sie einfach handhabbar sind.
Der Träger zum Fixieren einer Gruppe der Mikroorganismen hat vorzugsweise
eine große Kapazität zum Halten der Mikroorganismen und ermöglicht die einfache
Aktivierung der Mikroorganismen.
Der Träger ist vorzugsweise ausgewählt aus Steinen und Felsen (z.
B. Perlit und Kieselgur) oder einem pulverisierten Produkt davon, Kies, Sand, Kunststoff,
Keramik (z. B. Aluminiumoxid, Kieselerde, natürlichem Zeolith und synthetischem
Zeolith) und Talk. Es ist besonders bevorzugt, ein poröses Material mit durchgehenden
Poren, wie beispielsweise poröse Keramik oder porösen Kunststoff, zu verwenden.
Beispielsweise ist es bevorzugt, ein feines Pulver (Handelsname: Perlit) zu verwenden,
das durch Hitzebehandlung eines pulverisierten Produktes von Perlit bei einer hohen
Temperatur unter hohem Druck und durch abruptes Verringern des Drucks, um es in
ein poröses Material zu verwandeln, erhalten wird, da es die Eigenschaft hat, Mikroorganismen
an sich haften zu lassen und sie lebendig zu halten. Das obige poröse Material hat
vorzugsweise einen Porendurchmesser von etwa 2 bis 10 &mgr;m. Die Form des obigen
Trägers kann eine Beliebige aus einer Masse, Teilchen, einem Pulver, einem feinen
Pulver, einer Platte und einem nadelförmigen Material sein, während der Träger vorzugsweise
ein Pulver mit einem durchschnittlichen Teilchendurchmesser von 2 mm oder weniger,
besonders bevorzugt ein Pulver mit einem durchschnittlichen Teilchendurchmesser
von etwa 50 &mgr;bis 1 mm ist. Eine Gruppe der Mikroorganismen, die an den obigen
Träger fixiert sind, kann in einem Zustand verwendet werden, wo sie in einem für
Wasser oder Gas gut durchlässigen Behälter enthalten sind, beispielsweise in einem
Behälter, der aus Fasern oder einem Netz besteht.
Des Weiteren können ein Gewebe oder nicht gewebte Fasern in Form eines
Bandes oder eines Blattes als der obige Träger verwendet werden.
Wenn dem Träger erlaubt wird, eine Gruppe der Mikroorganismen zu tragen,
können der Träger und die Mikroorganismusdispersion in der vorliegenden Erfindung
gemischt werden und die Mischung kann dann getrocknet werden, während eine Gruppe
der Mikroorganismen auf dem Träger gezüchtet werden kann.
Obwohl sich dies je nach den Tragebedingungen unterscheiden kann,
liegt die Menge einer Gruppe der getragenen Mikroorganismen vorzugsweise bei 5 bis
20.000.000.000 Mikroorganismen/cm3, mehr bevorzugt bei 10 bis 10.000.000.000
Mikroorganismen/cm3.
Des Weiteren wies keiner der obigen drei Stämme der Mikroorganismen
Toxizität auf.
Beispiele
Die vorliegende Erfindung wird hiernach ausführlicher unter Bezugnahme
auf Beispiele erläutert.
Ein Rapskuchen und dergleichen wurden in Wasser gelöst und konnten
vollständig zerfallen und altern, um ein Medium herzustellen, und dieselben Mikroorganismen
wie die in der obigen Patent Microorganism Depository hinterlegten DDD-a, DDD-b
und DDD-c wurden unter Belüftung in das Medium eingebracht. Das Medium, das in eine
logarithmische Wachstumsphase gebracht wurde, wurde 100-mal mit Wasser verdünnt,
um eine verdünnte Mikroorganismusdispersion zu erhalten. Die Mikroorganismusdispersion
wurde bei einer Rate von etwa 1.000 ml/m2 in einer Obstplantage versprüht.
Die Gesamtanzahl der Mikroorganismen in der Mikroorganismusdispersion lag bei etwa
103/ml. Des Weiteren lag das Mengenverhältnis von DDD-a:DDD-b:DDD-c bei
etwa 40:40:20.
Verschiedene Kulturpflanzen wurden auf Land zum Reisanbau, auf einem
Hochlandfeld und einem Obstgarten (Anwendungsgrundstücke, Beispiele) gezüchtet,
die auf dieselbe Weise wie oben behandelt wurden, sowie auf herkömmlichen Grundstücken
(zum Vergleich) unter denselben Bedingungen. Darüber hinaus wurde ein von Cope Chemical
K. K. geliefertes chemisches Düngemittel („Kumiai Kagaku Hiryo", 15% Stickstoff,
15% Phosphorsäure und 15% Kalium) auf 13,3 Stickstoff, 16,7 Phosphorsäure und 11,7
Kalium eingestellt und bei einer Rate von 60 kg/10 ha auf die obigen Anwendungsgrundstücke
und herkömmlichen Grundstücke aufgetragen. Als Ergebnis wurden auf den Anwendungsgrundstücken
im Vergleich zu den Ergebnissen auf den herkömmlichen Grundstücken hervorragende
Ergebnisse erhalten.
Ergebnisse
Reisernte: Der Ertrag war 1,3 bis 2 Mal so groß. Die Wurzeln wuchsen
länger und die Halme dicker, so dass die Reispflanzen Orkanen besser standhalten
konnten. Die Halme wuchsen hoch und der Geschmack des Reises war deutlich verbessert.
Aubergine: Der Ertrag war 2 bis 4 Mal so groß. Die Halme wuchsen größer und auch
die Blätter waren groß.
Kalebassen: Der Ertrag war 1,5 Mal so groß.
Tomaten: Der Ertrag war doppelt so groß.
Kartoffeln: Der Ertrag war 3 Ma1 so groß. Die Knollen selbst waren groß und wiesen
einen größeren Stärkegehalt auf.
Wassermelonen: Der Ertrag war 3 Mal so groß. Die Wassermelonen wuchsen sehr groß
und waren doppelt so süß.
Kürbisse: Der Ertrag war 3 Mal so groß. Die Kürbisse waren sehr groß und porenfrei.
Pfirsiche: Der Ertrag war doppelt so groß und die Süße 2,5 Mal höher.
Tee: Der Vitamin-C-Gehalt erhöhte sich um 40%.
Birnen: Der Ertrag war doppelt so groß und die Süße 1,5 Mal höher.
Eine Art von Chinakohl (Komatsuna): Der Ertrag war 1,5 Mal so groß.
Mais: Der Ertrag war 1,5 Mal so groß.
Kohl: Der Ertrag war 1,2 Mal so groß.
Lauch: Der Ertrag war 1,4 Mal so groß.
Zuckerrohr: Der Ertrag war 1,5 Mal so groß. Die Süße 1,2 Mal höher.
Breite Bohnen: Der Ertrag war 1,5 Mal so groß.
Kirschen: Der Ertrag war 1,2 Mal so groß und die Süße 1,3 Mal höher.
Äpfel: Der Ertrag war 1,3 Mal so groß und die Süße 1,5 Mal höher.
Karotten: Der Ertrag war 1,8 Mal so groß.
Spinat: Der Ertrag war 1,5 Mal so groß.
Gemäß der vorliegenden Erfindung wuchsen die Halme im Allgemeinen
hoch, die Wurzeln wuchsen länger, die Blätter wuchsen größer und es fand eine stärkere
Photosynthese statt. Daher steigerten sich die Erträge, die Süße, der Gehalt an
Nährstoffen und an Vitaminen und die Wachstumsrate und die obigen Pflanzen wurden
widerstandsfähig gegen Schäden durch Wind und Regen.
Darüber hinaus waren die Erträge niedriger als die durch Anwendung
der drei Stämme der Mikroorganismen in Kombination erzielten Erträge, wenn jeder
Stamm der obigen Mikroorganismen jeweils gemäß derselben Anwendung wie oben getestet
wurde, während sich herausstellte, dass die Auswirkungen jedes Stammes der Mikroorganismen
höher war als in herkömmlichen Grundstücken.
Die Böden der obigen Anwendungsgrundstücke (auf die das vorliegende
Bodenverbesserungsmittel aufgetragen wurde) und die herkömmlichen Grundstücke wurden
außerdem 6 Monate nach der Anwendung des Bodenverbesserungsmittels analysiert. Tabelle
1 zeigt die Ergebnisse.
Tabelle 1
Wie aus Tabelle 1 hervorgeht, war der Boden in Bezug auf fast alle
Testgegenstände verbessert. Dies ist auf Folgendes zurückzuführen: Düngemittelbestandteile
im Boden wurden von den Mikroorganismen in Bestandteile abgebaut, die von den Pflanzen
leichter aufgenommen wurden. Des Weiteren wurde der Boden offensichtlich in einen
Zustand eines Pulvers versetzt, das eine große Menge Luft enthielt, was mit Bedingungen
einherging, die für die Rhizosphäre der Pflanzen und die Respirationsaktivität der
Mikroorganismen geeignet waren und das Pflanzenwachstum sehr gut förderten.
Anspruch[de]
Verwendung einer Zusammensetzung enthaltend Lactobacillus paracasei
subsp. paracasei, Enterococcus malodoratus und Candida lipolytica als ein Bodenverbesserungsmittel.
Verwendung wie in Anspruch 1 beansprucht, in der die Zusammensetzung
umfasst:
Lactobacillus paracasei subsp. paracasei20 bis 60Enterococcus malodoratus 20 bis 60Candida lipolytica 10 bis 30
Verfahren des Verbesserns von Boden, welches das Auftragen einer Bodenverbesserungszusammensetzung
enthaltend Lactobacillus paracasei subsp. Paracasei, Enterococcus malodoratus und
Candida lipolytica auf Boden zum Anbauen von Kulturpflanzen umfasst.
Verfahren wie in Anspruch 3 beansprucht, worin die Zusammensetzung
enthält:
Lactobacillus paracasei subsp. paracasei20 bis 60Enterococcus malodoratus 20 bis 60Candida lipolytica 10 bis 30