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Dokumentenidentifikation DE69731304T2 17.11.2005
EP-Veröffentlichungsnummer 0000932470
Titel MIT GRÜBCHEN VERSEHENES SÄGEBLATT
Anmelder Credo Technology Corp., Wilmington, Del., US
Erfinder WARD, M., Kevin, Louisville, US;
PHILLIPS, A., Gregory, LaGrange, US
Vertreter derzeit kein Vertreter bestellt
DE-Aktenzeichen 69731304
Vertragsstaaten DE, FR, GB, IT
Sprache des Dokument EN
EP-Anmeldetag 08.09.1997
EP-Aktenzeichen 979423993
WO-Anmeldetag 08.09.1997
PCT-Aktenzeichen PCT/US97/15767
WO-Veröffentlichungsnummer 0098016343
WO-Veröffentlichungsdatum 23.04.1998
EP-Offenlegungsdatum 04.08.1999
EP date of grant 20.10.2004
Veröffentlichungstag im Patentblatt 17.11.2005
IPC-Hauptklasse B23D 61/02

Beschreibung[de]
Technisches Gebiet

Die Erfindung bezieht sich auf Sägeblätter, und insbesondere auf Sägeblätter für kreisförmige Sägen.

Viele kreisförmige Sägeblätter haben flache oder ebene, radiale Oberflächen. Diese Oberflächen sind normalerweise in Berührung mit dem durchzutrennenden Werkstück, insbesondere falls während dem Sägebetrieb eine seitliche Kraft auf das Werkstück ausgeübt wird. Dementsprechend liegt bei der Verwendung flacher Sägeblätter ein wesentlicher Reibungswiderstand vor. Diese Reibung erzeugt natürlich Wärme, die abgeleitet werden muss. Des Weiteren, da die Seiten des Sägeblattes in Berührung mit dem Werkstück sind, das durchzutrennen ist, wird das Sägeblatt vibrieren und kann im Werkstück steckenbleiben und dadurch das Sägen des Werkstückes schwieriger machen.

Hintergründiger Stand der Technik

Ein kreisförmiges Sägeblatt gemäss dem Oberbegriff des Anspruches 1 ist aus der US 1 861 218 A bekannt. Diese Druckschrift betrifft ein Sägeblatt mit konzentrisch angeordneten Rippen, welche angrenzend an die Zähne innerhalb derselben angeordnet sind, um starke seitliche Schwingungen des Sägeblattes zu vermeiden.

Eine Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es ein verbessertes, kreisförmiges Sägeblatt zu schaffen.

Eine andere Aufgabe ist es ein Sägeblatt zu schaffen wobei das Blatt versteift ist.

Eine andere Aufgabe ist es ein Sägeblatt zu schaffen, welches eine verminderte Reibung in einem durchzusägenden Werkstück aufweist.

Eine andere Aufgabe der Erfindung ist es ein Sägeblatt zu schaffen, wobei die Vibration herabgesetzt ist.

Diese und andere Aufgaben sind dem Fachmann aus der nun folgenden Beschreibung in Zusammenhang mit den zugehörigen Zeichnungen verständlich.

Im Allgemeinen schafft die Erfindung ein verbessertes, kreisförmiges Sägeblatt gemäss dem Anspruch 1. Das Sägeblatt hat einen Sägeblattkörper mit einer ersten ebenen Radialfläche, einer zweiten ebenen Radialfläche und einem Umfang. Eine Vielzahl von Sägezähnen erstrecken sich nach aussen von dem Sägeblattkörper. Die Schnittstelle der Zähne mit dem Umfang des Sägeblattkörpers bildet die Wurzeln der Zähne. Ein Befestigungsloch befindet sich in der Mitte des Sägeblattkörpers zum Befestigen des Sägeblattes an einer Spindel. Das Sägeblatt ist mit einer Vielzahl von Eindrücken auf mindestens einer Fläche des Sägeblattes versehen. Die Eindrücke sind vorzugsweise durch Kaltverformung des Sägeblattes geformt. Die Eindrücke haben jeweils einen kreisförmigen Grat, der aus der Oberfläche des Sägeblattkörpers hervorsteht. Wenn eine seitliche Kraft während dem Sägen auf das Werkstück ausgeübt wird berühren die Gräte eine Wand des Schnittes. Die Eindrücke sind vorzugsweise auf einem äusseren Kreis, einem mittleren Kreis und einem inneren Kreis angeordnet und die Kreise der Eindrücke sind konzentrisch miteinander und mit dem Befestigungsloch. Der äussere Kreis befindet sich an den Wurzeln der Sägezähne. Bei einem Standard-7,5 Zoll (190,5 mm) -Sägeblatt ist der innere Kreis in einem Abstand von etwa 0,75 Zoll (19,05 mm) von dem äusseren Kreis; und der mittlere Kreis befindet sich in einem gleichen Abstand von dem inneren Kreis und dem äusseren Kreis zwischen demselben. Alternativ sind die Verhältnisse der Halbmesser der Kreise zu dem Halbmesser des Sägeblattes etwa 0,9, 0,8 und 0,7 für den äusseren, den mittleren bzw. den inneren Kreis. Einzelne Eindrücke des inneren Kreises und einzelne Eindrücke des äusseren Kreises befinden sich auf gemeinsamen Radien, und einzelne Eindrücke des mittleren Kreises sind in gleichem Abstand zwischen benachbarten Eindrücken des inneren und des äusseren Kreises angeordnet. Bei dem Sägeblatt des dargestellten Ausführungsbeispieles haben die Eindrücke einen Durchmesser von etwa 0,125 Zoll (3,175 mm) an ihren Gräten, eine Grathöhe von etwa 0,005 Zoll (0,127 mm) von der Oberfläche des Sägeblattes und eine Tiefe von der Oberfläche des Sägeblattes in der Grössenordnung von 0,020 Zoll bis 0,030 Zoll (0,5 bis 0,8 mm).

Kurze Beschreibung der Zeichnungen

1 ist eine Seitenansicht eines Sägeblattes gemäss der vorliegenden Erfindung; und

2 ist eine vergrösserte Schnittansicht des Sägeblattes längs der Linie 2-2 nach 1.

Bestes Ausführungsbeispiel der Erfindung

Ein Ausführungsbeispiel des Sägeblattes 1 gemäss der vorliegenden Erfindung ist im Allgemeinen in den Zeichnungen dargestellt und hat einen Sägeblattkörper mit einer ersten ebenen Radialfläche 3, einer zweiten ebenen Radialfläche 5, und einen Umfang. Eine Vielzahl von Sägezähnen 7 erstrecken sich nach aussen von dem Umfang des Sägeblattkörpers. Die Zähne 7 haben Zahnspitzen 9 an ihren Enden. Ein Befestigungsloch 11 ist in der Mitte des Sägeblattes vorgesehen zur Befestigung des Sägeblattes 1 an einer Spindel, wie allgemein üblich.

Wie die Zeichnungen zeigen sind die Flächen 3 und 5 mit einer Vielzahl von Eindrücken 13 versehen. Die Eindrücke sind vorzugsweise in drei Reihen A, B und C angeordnet, welche strichpunktiert dargestellt sind, und drei in radialem Abstand voneinander angeordnete Kreise bilden oder bestimmen, welche konzentrisch zum Befestigungsloch 11 sind. Die Eindrücke auf der Fläche 3 des Sägeblattkörpers sind vorzugsweise koaxial mit den Eindrücken auf der Fläche 5 des Sägeblattkörpers. Dementsprechend liegt vorzugsweise ein 1 : 1 Zusammenhang vor für die Eindrücke auf den Sägeblattflächen 3 und 5.

Der äussere Kreis C der Eindrücke befindet sich im Wesentlichen benachbart zu den Wurzeln der Sägezähne 9. Der mittlere Kreis B befindet sich in einem gleichen Abstand von dem äusseren Kreis C und dem inneren Kreis A. Die Eindrücke der Kreise A und C befinden sich auf dem gleichen Radius, d. h. auf einer Linie, die durch den Mittelpunkt des Befestigungsloches 11 verläuft sowie durch den Mittelpunkt eines Eindruckes des Kreises A und den Mittelpunkt eines Eindruckes des Kreises C. Die Eindrücke des mittleren Kreises B sind versetzt gegenüber den Eindrücken der Kreise A und C. Vorzugsweise sind die Eindrücke des Kreises B etwa halbwegs zwischen zwei benachbarten Eindrücken der Kreise A und C angeordnet. Für ein Sägeblatt mit einem Durchmesser (von Sägezahnspitze zu Sägezahnspitze) von 7,5 Zoll (190,5 mm) haben die Eindrücke jedes Kreise vorzugsweise einen Durchmesser von etwa 0,125 Zoll (3,175 mm) und sind voneinander beabstandet auf einem Kreisbogen von etwa 18 Grad. Die Abstände zwischen den Eindrücken können verändert werden je nach der Anzahl der Zähne und dem Durchmesser des Sägeblattes. Die Kreise A und C sind vorzugsweise in einem Abstand von etwa 0,75 Zoll (19,05 mm) angeordnet und der Kreis B befindet sich in einem Abstand von etwa 0,375 Zoll (9,5 mm) von den Kreisen A und B. Der Kreis C hat einen Radius von etwa 3,125 Zoll (79,4 mm), der Kreis B hat einen Radius von etwa 2,75 Zoll (69,9 mm), und der Kreis A hat einen Radius von etwa 2,375 Zoll (60,3 mm). Mit anderen Worten, das Verhältnis des Durchmessers der Kreise der Eindrücke zu dem Durchmesser des Sägeblattes beträgt etwa 0,89, 0,79 bzw. 0,68 für die Kreise C, B und A.

Die Eindrücke 13 sind deutlicher in 2 dargestellt. Die Eindrücke 13 sind vorzugsweise durch Kaltverformung des Sägeblattes hergestellt, welches aus Kohlenstoffstahl bestehen kann, wie für Sägeblätter allgemein üblich ist. Bei der Herstellung der Eindrücke wird ein Teil des Sägeblattwerkstoffes aus der Oberfläche des Sägeblattes verdrängt um die Gräte 15 zu formen, welche die Eindrücke umgeben. Der Durchmesser von 0,125 Zoll (3,175 mm) der Eindrücke ist der Durchmesser des Grates des Eindruckes. Der Grat 15 ist von einer nach unten geneigten Oberfläche 17 umgegeben, welche sich von dem Grat zu den Flächen 3 und 5 des Sägeblattes erstreckt. Bei dem Blatt dieses Ausführungsbeispieles wird eine Kraft von 120 Tonnen (tons) ausgeübt zum Erzeugen eines Eindruckes, der von der Oberfläche des Sägeblattes etwa 0,020 Zoll bis 0,030 Zoll (0,5 bis 0,8 mm) tief ist und eines Grates, der etwa 0,05 Zoll (0,127 mm) aus der Oberfläche des Sägeblattes hervorsteht.

Die kaltgeformten Eindrücke dienen zum Versteifen des Sägeblattes. Die steiferen Sägeblätter schwingen weniger während dem Betrieb und erzeugen einen besseren Schnitt. Des Weiteren benötigen sie eine geringe Antriebsleistung. Wenn eine seitliche Kraft auf das Werkstück während dem Sägebetrieb ausgeübt wird hält die Grat die Oberflächen des Sägeblattkörpers in Abstand von den Seitenflächen eines Schnittes in dem durchzusägenden Holz. Dies vermindert den Reibungswiderstand und die Hitze, die ohne die Eindrücke erzeugt werden kann. Da die Erhitzung eine Verformung des Sägeblattes bewirken kann, verringert die herabgesetzte Wärmeentwicklung das Bestreben des Sägeblattes zur Verformung und verlängert die Lebensdauer des Sägeblattes. Die Eindrücke vergrössern auch die Oberfläche des Sägeblattes. Die erhöhte Oberfläche vereinfacht die Wärmeabgabe während dem Einsatz des Sägeblattes. Ausserdem erzeugen die Eindrücke eine bessere Laminarströmung der Luft über das Sägeblatt (im Vergleich zu einem flachen Sägeblatt), in der gleichen Weise wie ein mit Eindrücken versehener Golfball. Dadurch wird der Störschall beim Einsatz des Sägeblattes herabgesetzt, insbesondere wenn diese Eigenschaft mit der erhöhten Steifheit des Sägeblattes kombiniert ist.

Da Abänderungen innerhalb des Schutzumfanges der nachfolgenden Ansprüche für den Fachmann auf der Hand liegen, ist die vorstehende Beschreibung nur erläuternd und nicht im einschränkenden Sinne zu verstehen. Z. B., obschon die Eindrücke auf den zwei Oberflächen des Blattes vorzugsweise koaxial sind, wie in 2 gezeigt, könnten die Eindrücke der Fläche 5 radial und auch in Umfangsrichtung, ober beides, gegenüber den Eindrücken der Fläche 3 versetzt sein. Es könnten mehr Eindrücke auf einer Blattoberfläche als auf der anderen vorgesehen sein. Die Eindrücke jedes Kreises müssen nicht die gleiche Abmessung aufweisen, und der Kreis B muss nicht von den Kreisen A und B in dem gleichen Abstand angeordnet sein. Des Weiteren könnten die Kreise der Eindrücke sich in einem grösseren Abstand oder in einem kleineren Abstand voneinander befinden. Es ist keinesfalls wesentlich, dass die Eindrücke sich auf einem genau bestimmten Kreis befinden. Die Eindrücke können andere Formen aufweisen, wie z. B. oval, polygonal, umgekehrt kegelförmig oder kegelstumpfförmig, umgekehrt pyramidförmig oder pyramidstumpfförmig, oder sogar ungleichförmig. Die Anzahl, der Abstand, die Form, die Grösse (der Durchmesser wenn sie in Draufsicht rund sind) und die Tiefe der Eindrücke, die Höhe der Gräte, und die Kraft, welche zum Formen der Eindrücke dient, d. h. das Ausmass der Kaltverformung, sind alle variabel, je nach dem Durchmesser, der axialen Dicke, der Zusammensetzung und der Konstruktion des Sägeblattes und dessen Zähne, aber ihre geeignete Auslegung kann von einem Fachmann aufgrund der vorstehenden Ausführungen bestimmt werden. Diese Beispiele sind nur erläuternd.


Anspruch[de]
  1. Kreisförmiges Sägeblatt (1), mit einem Sägeblattkörper und einer Vielzahl von Sägezähnen (7), die sich radial nach aussen von dem Sägeblattkörper erstrecken; wobei der Sägeblattkörper eine erste, ebene Radialfläche (3) und eine zweite, ebene Radialfläche (5) aufweist, und die ebenen Flächen sich von einer mittleren Öffnung (11) in dem Sägeblattkörper zu den Sägezähnen erstrecken, dadurch gekennzeichnet, dass das Sägeblatt eine Vielzahl von diskreten Eindrücken (13) aufweist, die in mindestens einer der Radialflächen des Sägeblattkörpers geformt sind, wobei die Eindrücke jeweils einen Umfang und einen Grat (15) aufweisen, der sich um den gesamten Umfang des Eindruckes erstreckt, und welcher aus der ebenen Fläche des Sägeblattkörpers, in welcher der Eindruck geformt ist, hervorsteht.
  2. Kreisförmiges Sägeblatt nach Anspruch 1, wobei die Eindrücke durch Kaltverformung hergestellt sind.
  3. Kreisförmiges Sägeblatt nach Anspruch 1, wobei die Eindrücke in einer Vielzahl von Kreisen (A, B, C) angeordnet sind, die konzentrisch zu einem Mittelpunkt des Sägeblattes sind und unterschiedliche Durchmesser aufweisen.
  4. Kreisförmiges Sägeblatt nach Anspruch 3, mit einem äusseren Kreis von Eindrücken und einem inneren Kreis von Eindrücken, wobei der innere Kreis sich radial innerhalb des äusseren Kreises befindet.
  5. Kreisförmiges Sägeblatt nach Anspruch 4, wobei die Eindrücke des inneren Kreises in Umfangsrichtung zu den Eindrücken des äusseren Kreises versetzt sind.
  6. Kreisförmiges Sägeblatt nach Anspruch 5, wobei die Eindrücke des inneren Kreises sich in Umfangsrichtung etwa halbwegs zwischen benachbarten Eindrücken des äusseren Kreises befinden.
  7. Kreisförmiges Sägeblatt nach Anspruch 4, wobei die Kreise der Eindrücke des Weiteren einen innersten Kreis von Eindrücken aufweisen, der radial nach innen von dem inneren Kreis der Eindrücke beabstandet ist.
  8. Kreisförmiges Sägeblatt nach Anspruch 7, wobei einzelne Eindrücke des innersten Kreises und einzelne Eindrücke des äusseren Kreises auf einem gemeinsamen Radius liegen.
  9. Kreisförmiges Sägeblatt nach Anspruch 1, wobei die Eindrücke kreisförmig sind.
  10. Kreisförmiges Sägeblatt nach Anspruch 3, wobei Eindrücke benachbart zu Wurzeln der Sägezähne am Umfang des Sägeblattes liegen.
  11. Kreisförmiges Sägeblatt nach Anspruch 3, wobei Eindrücke auf der ersten Radialfläche des Sägeblattes koaxial sind mit Eindrücken auf der zweiten Radialfläche.
  12. Kreisförmiges Sägeblatt nach Anspruch 3, wobei die Eindrücke mindestens einen äusseren Kreis von Eindrücken, einen mittleren Kreis von Eindrücken und einen inneren Kreis von Eindrücken bilden, wobei die Kreise der Eindrücke konzentrisch zueinander und zu dem Rand des Sägeblattkörpers sind, und wobei die Grate das Werkstück berühren, um die Sägeblattflächen von den Kanten eines durch das Sägeblatt in dem Werkstück geformten Schnittes in Abstand zu halten wenn eine laterale Kraft auf das Werkstück ausgeübt wird.
  13. Kreisförmiges Sägeblatt nach Anspruch 12, wobei der äussere Kreis der Eindrücke sich an den Wurzeln der Sägezähne befindet.
  14. Kreisförmiges Sägeblatt nach Anspruch 12, wobei der innere Kreis der Eindrücke um etwa 0,75 Zoll (19,05 mm) von dem äusseren Kreis der Eindrücke beabstandet ist.
  15. Kreisförmiges Sägeblatt nach Anspruch 14, wobei der mittlere Kreis der Eindrücke gleichermassen von dem inneren und dem äusseren Kreis der Eindrücke beabstandet ist.
  16. Kreisförmiges Sägeblatt nach Anspruch 12, wobei die Verhältnisse der Halbmesser der Kreise der Eindrücke zu dem Halbmesser des Sägeblattes etwa 0,9, 0,8 und 0,7 betragen für den äusseren, den mittleren bzw. den inneren Kreis.
  17. Kreisförmiges Sägeblatt nach Anspruch 12, wobei einzelne Eindrücke des inneren Kreises und einzelne Eindrücke des äusseren Kreises auf einem gemeinsamen Radius liegen.
  18. Kreisförmiges Sägeblatt nach Anspruch 17, wobei einzelne Eindrücke des mittleren Kreises sich in gleichem Abstand zwischen benachbarten Eindrücken des inneren und des äusseren Kreises befinden.
Es folgt ein Blatt Zeichnungen






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