TECHNISCHES GEBIET
Die Erfindung geht aus von einem Leistungsschalter gemäss dem Oberbegriff
des Anspruchs 1.
STAND DER TECHNIK
Aus der Offenlegungsschrift DE 42 00 896 A1 ist ein Leistungsschalter
bekannt, der eine Löschkammer aufweist mit zwei feststehenden, voneinander beabstandeten
Abbrandkontakten. Die Löschkammer ist mit einem Isoliergas, vorzugsweise SF6-Gas
unter Druck, gefüllt. Im eingeschalteten Zustand der Löschkammer werden die beiden
Abbrandkontakte mittels eines beweglichen Überbrückungskontakts elektrisch leitend
miteinander verbunden. Der Überbrückungskontakt umgibt die zylindrisch ausgebildeten
Abbrandkontakte konzentrisch. Der Überbrückungskontakt und die beiden Abbrandkontakte
bilden eine Leistungsstrombahn, welche lediglich beim Ausschalten strombeaufschlagt
ist. Bei einer Ausschaltung gleitet der Überbrückungskontakt von einem ersten der
Abbrandkontakte herunter und zieht einen Lichtbogen, der zunächst zwischen dem
ersten Abbrandkontakt und dem ihm zugewandten Ende des Überbrückungskontakts brennt.
Sobald dieses Ende den zweiten Abbrandkontakt erreicht, kommutiert der Lichtbogenfusspunkt
von dem Ende des Überbrückungskontakts auf den zweiten Abbrandkontakt. Der Lichtbogen
brennt nun zwischen den beiden Abbrandkontakten und wird beblasen, bis der Lichtbogen
erlischt. Das für die Beblasung nötige druckbeaufschlagte Isoliergas wird in der
Regel mittels eines mit dem beweglichen Überbrückungskontakt verbundenen Blaskolbens
erzeugt.
Dieser Leistungsschalter weist zudem parallel zu der Leistungsstrombahn
eine Nennstrombahn auf, die bei eingeschaltetem Leistungsschalter den Betriebsstrom
führt. Die Nennstrombahn ist konzentrisch um die Leistungsstrombahn angeordnet.
Der Überbrückungskontakt ist hier mit einem beweglichen, in der Nennstrombahn angeordneten
Nennstromkontakt mechanisch starr verbunden. Beim Ausschalten wird zuerst die
Nennstrombahn unterbrochen, der zu unterbrechende Strom kommutiert danach auf die
Leistungsstrombahn, wo dann, wie oben beschrieben, ein Lichtbogen eingeleitet
und dann gelöscht wird.
Der Überbrückungskontakt weist, bedingt durch seine Abmessungen,
eine vergleichsweise grosse zu bewegende Masse auf, die bei Schaltvorgängen zu
beschleunigen und abzubremsen ist. Der Antrieb des Leistungsschalters muss die
hierfür nötige Energie bereitstellen.
Aus der Offenlegungsschrift DE 31 27 962 A1 ist ein weiterer Leistungsschalter
bekannt, der eine Löschkammer aufweist mit zwei feststehenden, voneinander beabstandeten
Abbrandkontakten. Die Löschkammer ist mit einem Isoliergas, vorzugsweise SF6-Gas
unter Druck, gefüllt. Im eingeschalteten Zustand der Löschkammer werden die beiden
Abbrandkontakte mittels eines beweglichen Überbrückungskontakts elektrisch leitend
miteinander verbunden. Der Überbrückungskontakt umgibt die zylindrisch ausgebildeten
Abbrandkontakte konzentrisch. Der Überbrückungskontakt ist hier zugleich als Nennstromkontakt
ausgebildet. Eine Ausschaltung dieses Leistungsschalters verläuft ähnlich wie
beim vorher beschriebenen Leistungsschalter.
Dieser Überbrückungskontakt weist ebenfalls, bedingt durch seine
Abmessungen, eine vergleichsweise grosse zu bewegende Masse auf, die bei Schaltvorgängen
zu beschleunigen und abzubremsen ist. Der Antrieb des Leistungsschalters muss die
hierfür nötige Energie bereitstellen.
Aus der Patentschrift CH 611 452 ist ein zylindrisch aufgebauter
Leistungsschalter bekannt, der einen zentral angeordneten Überbrückungskontakt
aufweist. Im eingeschalteten Zustand führt hier jedoch der Überbrückungskontakt
auch den Nennstrom. Wegen dieses Nennstromführungsvermögens weist der Überbrückungskontakt
eine vergleichsweise grosse Masse auf, die beim Schalten bewegt und abgebremst
werden muss. Beim Ausschalten erfolgt das Abströmen der heissen Gase seitlich radial
aus der Lichtbogenzone heraus.
DARSTELLUNG DER ERFINDUNG
Die Erfindung, wie sie in den unabhängigen Ansprüchen gekennzeichnet
ist, löst die Aufgabe, einen Leistungsschalter der eingangs genannten Art zu schaffen,
welcher einfacher und preisgünstiger zu erstellen ist und welcher eine höhere
Dauerstandfestigkeit aufweist.
Dieser Leistungsschalter ist mit mindestens einer mit einem isolierenden
Medium gefüllten, zylindrisch ausgebildeten, entlang einer zentralen Achse erstreckten,
eine Leistungsstrombahn aufweisenden Löschkammer versehen. Er weist zudem zwei
feststehende, auf der zentralen Achse angeordnete, voneinander in axialer Richtung
beabstandete, in der Leistungsstrombahn angeordnete Abbrandkontaktanordnungen
auf und einen die Abbrandkontaktanordnungen im eingeschalteten Zustand elektrisch
leitend verbindenden, beweglichen Überbrückungskontakt. Zwischen den feststehenden
Abbrandkontaktanordnungen ist eine Lichtbogenzone vorgesehen und eine parallel
zur Leistungsstrombahn angeordnete, mit beweglichen Nennstromkontakten versehene
Nennstrombahn. Die beweglichen Nennstromkontakte sind über mindestens ein Hebelgestänge
mit dem Überbrückungskontakt verbunden, wobei das Hebelgestänge so ausgelegt ist,
dass die Nennstromkontakte stets mit einer kleineren Geschwindigkeit als der Überbrückungskontakt
beweglich sind.
Bei diesem Leistungsschalter wird demnach der bewegliche Nennstromkontakt
wesentlich langsamer bewegt als der mit ihm über ein die Geschwindigkeit reduzierendes,
preisgünstig zu erstellendes Hebelgestänge verbundene Überbrückungskontakt. Die
Dauerstandfestigkeit und damit die Lebensdauer der Nennstromkontakte wird, wegen
der kleineren Geschwindigkeit und der damit verbundenen kleineren mechanischen
Beanspruchung, vorteilhaft erhöht, was die Verfügbarkeit des Leistungsschalters
wesentlich verbessert.
Da der Überbrückungskontakt im Innern der Abbrandkontaktanordnungen,
entlang der zentralen Achse erstreckt, angeordnet ist, kann er mit einem vorteilhaft
kleinen Durchmesser und damit mit einer besonders kleinen Masse ausgeführt werden.
Dieser Leistungsschalter kann deshalb mit einer vergleichsweise grossen Ausschaltgeschwindigkeit
betrieben werden, da dieser massearme Überbrückungskontakt mit einem vergleichsweise
kleinen und vorteilhaft billigen Antrieb wirkungsvoll beschleunigt und am Ende
der Schaltbewegung wieder zuverlässig abgebremst werden kann.
Der Überbrückungskontakt ist hier zudem als einfacher Schaltstift
ausgebildet, der keine federnden Kontaktelemente aufweist, er ist deshalb vergleichsweise
einfach und sehr preisgünstig herzustellen.
Der bewegliche Nennstromkontakt ist bei den vorliegenden Leistungsschalterausführungen
in einem separaten Volumen untergebracht, welches von dem Bereich des Leistungsschalters,
in dem vom Lichtbogen erzeugte Heissgase und Abbrandpartikel auftreten, vollständig
getrennt ist. Diese Heissgase und Abbrandpartikel können deshalb die Nennstromkontakte
nicht negativ beeinflussen, wodurch deren Standfestigkeit und damit ihre Lebensdauer
vorteilhaft gesteigert wird.
Eine weitere vorteilhafte Verbilligung der erfindungsgemässen Leistungsschalterausführungen
ergibt sich dadurch, dass die Abbrandkontaktanordnungen und teilweise auch die
Gehäuseteile aus Gleichteilen spiegelbildlich zu einer Symmetrieebene aufgebaut
sind.
Die weiteren Ausgestaltungen der Erfindung sind Gegenstände der abhängigen
Ansprüche.
Die Erfindung, ihre Weiterbildung und die damit erzielbaren Vorteile
werden nachstehend anhand der Zeichnung, welche lediglich einen möglichen Ausführungsweg
darstellt, näher erläutert.
KURZE BESCHREIBUNG DER ZEICHNUNG
Es zeigen:
- Fig.1 einen Schnitt durch die Kontaktzone einer ersten Ausführungsform eines
erfindungsgemässen Leistungsschalters im eingeschalteten Zustand,
- Fig.2 einen Schnitt durch die Kontaktzone einer ersten Ausführungsform eines
erfindungsgemässen Leistungsschalters während des Ausschaltens,
- Fig.3 einen Teilschnitt durch die Kontaktzone einer zweiten Ausführungsform
eines erfindungsgemässen Leistungsschalters, und
- Fig.4 einen stark vereinfachten Schnitt durch einen erfindungsgemässen Leistungsschalter,
in der rechten Hälfte der Figur ist der Leistungsschalter im eingeschalteten Zustand
dargestellt, in der linken Hälfte der Figur ist der Leistungsschalter im ausgeschalteten
Zustand dargestellt.
Bei allen Figuren sind gleich wirkende Elemente mit gleichen Bezugszeichen
versehen. Alle für das unmittelbare Verständnis der Erfindung nicht erforderlichen
Elemente sind nicht dargestellt.
WEGE ZUR AUSFÜHRUNG DER ERFINDUNG
Die Fig.1 zeigt einen schematisch dargestellten Schnitt durch die
Kontaktzone 1 der Löschkammer einer ersten Ausführungsform eines erfindungsgemässen
Leistungsschalters im eingeschalteten Zustand. Die Löschkammer ist zentrisch symmetrisch
um eine zentrale Achse 2 angeordnet. Entlang dieser zentralen Achse 2 erstreckt
sich ein zylindrisch ausgebildeter, metallischer Schaltstift 3, der mittels eines
nicht dargestellten Antriebs entlang der zentralen Achse 2 beweglich ist. Der
Schaltstift 3 weist eine dielektrisch günstig geformte Spitze 4 auf, die bei Bedarf
mit einem elektrisch leitenden, abbrandbeständigen Material versehen werden kann.
Im eingeschalteten Zustand überbrückt der Schaltstift 3 elektrisch leitend einen
Abstand a zwischen zwei Abbrandkontaktanordnungen 5,6.
Die Abbrandkontaktanordnung 5 weist einen schematisch dargestellten
Kontaktkorb 7 auf, der elektrisch leitend mit einem Absatz eines plattenförmig
ausgebildeten Trägers 8 aus Metall verbunden ist. Der Kontaktkorb 7 weist Kontaktfinger
aus Metall auf, welche federnd auf der Oberfläche des Schaltstifts 3 aufliegen.
Auf der der Abbrandkontaktanordnung 6 zugewandten Seite des Trägers 8, an der
Stelle des geringsten Abstands zwischen den beiden Abbrandkontaktanordnungen 5
und 6, ist eine Abbrandplatte 9 mit Hilfe eines der bekannten Verfahren mit diesem
Träger 8 verbunden worden, und zwar so, dass die Enden 10 der Kontaktfinger gegen
Abbrand geschützt sind. Die Abbrandplatte 9 ist vorzugsweise aus Graphit gefertigt,
sie kann jedoch auch aus anderen elektrisch leitenden, abbrandbeständigen Materialien
wie beispielsweise Wolframkupferverbindungen bestehen. Die dem Träger 8 abgewandte
Oberfläche der Abbrandplatte 9 wird mittels einer ringförmig ausgebildeten Abdeckung
36 aus einem abbrandbeständigen Isoliermaterial gegen Lichtbogeneinwirkung geschützt.
Zudem wird durch die Abdeckung 36 verhindert, dass der Lichtbogenfusspunkt zu
weit in das Speichervolumen 17 hinein wandert.
Die Abbrandkontaktanordnung 6 entspricht im Aufbau der Abbrandkontaktanordnung
5, allerdings ist sie spiegelbildlich zu dieser angeordnet. Eine strichpunktierte
Linie 11 deutet die Spiegelungsebene an, welche von der zentralen Achse 2 senkrecht
durchstossen wird. Die Abbrandkontaktanordnung 6 weist einen schematisch dargestellten
Kontaktkorb 12 auf, der elektrisch leitend mit einem Absatz eines plattenförmig
ausgebildeten Trägers 13 aus Metall verbunden ist. Der Kontaktkorb 12 weist Kontaktfinger
aus Metall auf, welche federnd auf der Oberfläche des Schaltstifts 3 aufliegen.
Auf der der Abbrandkontaktanordnung 5 zugewandten Seite des Trägers 13, an der
Stelle des geringsten Abstands zwischen den beiden Abbrandkontaktanordnungen 5
und 6, ist eine Abbrandplatte 14 mit Hilfe eines der bekannten Verfahren mit diesem
Träger 13 verbunden worden, und zwar so, dass die Enden 15 der Kontaktfinger gegen
Abbrand geschützt sind. Die Abbrandplatte 14 ist vorzugsweise aus Graphit gefertigt,
sie kann jedoch auch aus anderen elektrisch leitenden, abbrandbeständigen Materialien
wie beispielsweise Wolframkupferverbindungen bestehen. Die dem Träger 13 abgewandte
Oberfläche der Abbrandplatte 14 wird mittels einer ringförmig ausgebildeten Abdeckung
41 aus einem abbrandbeständigen Isoliermaterial gegen Lichtbogeneinwirkung geschützt.
Zudem wird durch die Abdeckung 41 verhindert, dass der Lichtbogenfusspunkt zu
weit in das Speichervolumen 17 hinein wandert.
Zwischen den Trägern 8 und 13 ist eine konzentrisch zur zentralen
Achse 2 angeordnete ringförmige Trennwand 16 aus Isoliermaterial eingespannt. Die
Träger 8 und 13 und die Trennwand 16 schliessen ein ringförmig ausgebildetes Speichervolumen
17 ein, welches für die Speicherung des für die Beblasung des Lichtbogens vorgesehenen
druckbeaufschlagten Isoliergases ausgelegt ist. Der Träger 8 stellt eine Stirnseite
eines zylinderförmig ausgebildeten, vollständig von metallischen Wänden umschlossenen
Auspuffvolumens 18 dar. Der Träger 13 stellt eine Stirnseite eines zylinderförmig
ausgebildeten, vollständig von metallischen Wänden umschlossenen Auspuffvolumens
19 dar. Wenn eine Nennstrombahn vorgesehen ist, so stellen die in dieser Nennstrombahn
vorhandenen beweglichen Nennstromkontakte im eingeschalteten Zustand des Leistungsschalters
die elektrisch leitende Verbindung zwischen den metallischen Wänden der beiden
Auspuffvolumina 18 und 19 dar. Der Schaltstift 3 wird in diesem Fall lediglich
von vergleichsweise kleinen Streuströmen durchflossen.
Der Träger 13 ist mit einer Bohrung 20 versehen, die mit einem schematisch
dargestellten Rückschlagventil 21 verschlossen ist. An die Bohrung 20 ist eine
Leitung 22 angeschlossen, welche das von einer mit dem Schaltstift 3 in Wirkverbindung
stehenden Kolben-Zylinder-Anordnung bei einem Ausschaltvorgang komprimierte Isoliergas
zum Speichervolumen 17 führt. Ein Einströmen des druckbeaufschlagten Isoliergases
in das Speichervolumen 17 ist jedoch nur dann möglich, wenn im Speichervolumen
17 ein niedrigerer Druck herrscht als in der Leitung 22.
Die Fig.2 zeigt einen schematisch dargestellten Schnitt durch die
Kontaktzone 1 einer ersten Ausführungsform der Löschkammer eines erfindungsgemässen
Leistungsschalters während des Ausschaltens. Der Schaltstift 3 hat im Verlauf
seiner Ausschaltbewegung in Richtung des Pfeils 27 zwischen den Abbrandplatten
9 und 14 einen Lichtbogen 23 gezogen. Der Lichtbogen 23 beaufschlagt das ihn umgebende
Isoliergas thermisch und erhöht dadurch kurzzeitig den Druck in diesem als Lichtbogenzone
24 bezeichneten Bereich der Löschkammer. Das druckbeaufschlagte Isoliergas wird
im Speichervolumen 17 kurzzeitig gespeichert. Ein Teil des druckbeaufschlagten
Isoliergases strömt jedoch einerseits durch eine Öffnung 25 in das Auspuffvolumen
18 und andererseits durch eine Öffnung 26 in das Auspuffvolumen 19 ab.
Der Schaltstift 3 ist mit einer Kolben-Zylinder-Anordnung verbunden,
in welcher bei einem Ausschaltvorgang Isoliergas komprimiert wird. Dieses komprimierte
Isoliergas wird, wie ein Pfeil 28 andeutet, durch die Leitung 22 in das Speichervolumen
17 eingeleitet, wenn im Speichervolumen 17 ein niedrigerer Druck herrscht als in
der Leitung 22. Dies ist beispielsweise dann der Fall, wenn der Lichtbogen 23 so
stromschwach ist, dass er die Lichtbogenzone 24 nicht intensiv genug aufheizen
kann. Wenn jedoch ein stromstarker Lichtbogen 23 die Lichtbogenzone 24 sehr stark
aufheizt, sodass ein grosser Druck des Isoliergases im Speichervolumen 17 auftritt,
öffnet sich nach dem Überschreiten eines vorgegebenen Grenzwerts ein Überdruckventil
29 und der überschüssige Druck wird in das Auspuffvolumen 18 hinein abgebaut.
Es ist aber auch möglich, wenn der Leistungsschalter beispielsweise nur für vergleichsweise
kleine Ausschaltströme ausgelegt ist, auf das Überdruckventil zu verzichten.
Wird der Lichtbogen 23 in Rotation um die zentrale Achse 2 versetzt,
so wird dadurch bekanntlich die Aufheizung der Lichtbogenzone 24 wesentlich verstärkt.
Die Fig.3 zeigt einen Teilschnitt durch eine mit Blasspulen 30 und 31 versehene
Kontaktzone eines erfindungsgemässen Leistungsschalters im ausgeschalteten Zustand.
Das magnetische Feld der Blasspulen 30 und 31 versetzt in bekannter Weise den
Lichtbogen 23 beim Ausschalten in Rotation. Die Blasspule 30 ist in eine Vertiefung
des Trägers 8 eingelassen, wobei das eine Wicklungsende 32 eine metallisch blanke
Kontaktfläche aufweist, welche mittels einer Schraube 33 gegen die metallisch blanke
Oberfläche des Trägers 8 gedrückt wird. Das Wicklungsende 32 ist damit elektrisch
leitend verbunden mit dem Träger 8. Zwischen der übrigen, dem Träger 8 zugewandten
Oberfläche der Blasspule 30 und dem Träger 8 ist eine elektrische Isolation 34
vorgesehen. Diese Isolation 34 distanziert zudem die Windungen der Blasspule 30
voneinander. Das andere Wicklungsende 35 der Blasspule 30 ist elektrisch leitend
mit der Abbrandplatte 9 verbunden. Die dem Träger 8 abgewandte Oberfläche der
Blasspule 30 und ein Teil der Oberfläche der Abbrandplatte 9 wird mittels einer
Abdeckung 36 aus einem abbrandbeständigen Isoliermaterial gegen Lichtbogeneinwirkung
geschützt.
Die Blasspule 31 ist in eine Vertiefung des Trägers 13 eingelassen,
wobei das eine Wicklungsende 37 eine metallisch blanke Kontaktfläche aufweist,
welche mittels einer Schraube 38 gegen die metallisch blanke Oberfläche des Trägers
13 gedrückt wird. Das Wicklungsende 37 ist damit elektrisch leitend verbunden
mit dem Träger 13. Zwischen der übrigen, dem Träger 13 zugewandten Oberfläche der
Blasspule 31 und dem Träger 13 ist eine elektrische Isolation 39 vorgesehen. Diese
Isolation 39 distanziert zudem die Windungen der Blasspule 31 voneinander. Das
andere Wicklungsende 40 der Blasspule 31 ist elektrisch leitend mit der Abbrandplatte
14 verbunden. Die dem Träger 13 abgewandte Oberfläche der Blasspule 31 und ein
Teil der Oberfläche der Abbrandplatte 14 wird mittels einer Abdeckung 41 aus einem
abbrandbeständigen Isoliermaterial gegen Lichtbogeneinwirkung geschützt.
Die beiden Blasspulen 30 und 31 sind so angeordnet, dass sich die
durch diese Blasspulen 30 und 31 erzeugten Magnetfelder gegenseitig verstärken.
Die beiden Abdeckungen 36 und 41 bilden bei dieser Ausführungsvariante einen ringförmigen
Düsenkanal, dessen Engnis den Abstand a aufweist, und der sich in radialer Richtung
aufweitet, bis er in das Speichervolumen 17 übergeht.
Die Fig.4 zeigt einen stark vereinfachten Schnitt durch einen erfindungsgemässen,
schematisch dargestellten Leistungsschalter, in der rechten Hälfte der Figur ist
der Leistungsschalter im eingeschalteten Zustand dargestellt, in der linken Hälfte
der Figur ist der Leistungsschalter im ausgeschalteten Zustand dargestellt. Der
Leistungsschalter ist konzentrisch um die zentrale Achse 2 aufgebaut, seine Leistungskontakte
sind mit Blasspulen 30,31 versehen. Das mit Isoliergas unter Druck, vorzugsweise
SF6-Gas, gefüllte Auspuffvolumen 18 wird von dem Träger 8, einer mit diesem verbundenen,
zylindrisch ausgebildeten Gehäusewand 42 und einem dem Träger 8 gegenüberliegenden,
druckdicht mit der Gehäusewand 42 verschraubten Verschlussdeckel 43 eingeschlossen.
Der Verschlussdeckel 43 ist im Zentrum mit einer zylindrisch ausgebildeten, in
Richtung der Öffnung 25 erstreckten Strömungsablenkung 44 versehen. Die Gehäusewand
42 und der Verschlussdeckel 43 sind, ebenso wie der Träger 8, in der Regel aus
einem elektrisch gut leitenden Metall hergestellt.
Die Gehäusewand 42 ist mit einem zylindrisch ausgebildeten Isolierrohr
45 druckdicht verbunden. Auf der der Gehäusewand 42 entgegengesetzten Seite ist
das Isolierrohr 45 druckdicht mit einer weiteren zylindrisch ausgebildeten Gehäusewand
46 verbunden. Die Gehäusewand 46 ist genau gleich ausgebildet wie die Gehäusewand
42, sie ist jedoch spiegelbildlich zu ihr angeordnet, wobei die strichpunktierte
Linie 11 die Spiegelungsebene andeutet. Das Isolierrohr 45 ist konzentrisch zur
isolierenden Trennwand 16 angeordnet. Diese Gehäusewand 46 ist mit dem Träger 13
verbunden. Das mit Isoliergas unter Druck, vorzugsweise SF6-Gas, gefüllte Auspuffvolumen
19 wird von dem Träger 13, der mit diesem verbundenen, Gehäusewand 46 und einem
dem Träger 13 gegenüberliegenden, druckdicht mit der Gehäusewand 46 verschraubten
Deckel 47 eingeschlossen. Der Deckel 47 ist im Zentrum mit einem Zylinder 48 versehen.
Die Gehäusewand 46 und der Deckel 47 sind, ebenso wie der Träger 13, in der Regel
aus einem elektrisch gut leitenden Metall hergestellt. Zwischen den beiden Gehäusewänden
42 und 46 ist ein Abstand b vorgesehen. Die Gehäusewand 42 ist aussen mit Befestigungsmöglichkeiten
für Stromanschlüsse 49 versehen. Die Gehäusewand 46 ist aussen mit Befestigungsmöglichkeiten
für Stromanschlüsse 50 versehen. Das Isolierrohr 45 ist in einer durch die beiden
Gehäusewände 42 und 46 gebildeten Vertiefung angeordnet, wodurch die durch den
Druck in den Auspuffvolumina 18 und 19 hervorgerufenen Zugkräfte, die das Isolierrohr
45 in axialer Richtung beanspruchen, minimiert werden. Infolge dieser vertieften
Anordnung ist die äussere Oberfläche des Isolierrohrs 45 besonders gut gegen Transportschäden
geschützt.
In dem Zylinder 48 gleitet ein Kompressionskolben 51, der mit dem
Schaltstift 3 verbunden ist. Der Kompressionskolben 51 verdichtet bei der Ausschaltbewegung
des Schaltstifts 3 das in dem Zylinder 48 befindliche Isoliergas. Das verdichtete
Isoliergas strömt durch die schematisch dargestellten Leitungen 22 und 22a in das
Speichervolumen 17 ein, wenn die Druckverhältnisse in diesem Volumen dies zulassen.
Wenn in diesem Zylinder 48 ein zu hoher Kompressionsdruck auftreten sollte, so
kann dieser durch ein nicht dargestelltes Überdruckventil in das Auspuffvolumen
19 hinein abgebaut werden.
Der Schaltstift 3 wird durch einen nicht dargestellten Antrieb bewegt.
An den Schaltstift 3 ist mindestens ein Hebel 52 angelenkt, dessen anderes Ende
hier drehbar und verschiebbar in der Gehäusewand 46 gelagert ist. Mit dem Hebel
52 ist eine Schwinge 53 drehbar verbunden, welche die vom Hebel 52 ausgeübte Kraft
auf eine angelenkte Stange 54 überträgt. Die Stange 54 bewegt sich parallel zur
Richtung der zentralen Achse 2, sie wird hier in der Gehäusewand 46 und im Träger
13 reibungsarm geführt. Das andere Ende der Stange 54 ist mit einem schematisch
als Dreieck dargestellten Fingerkorb 55 verbunden. Der Fingerkorb 55 dient als
Halterung für eine Vielzahl einzeln federnd aufgehängter Kontaktfinger 56. Um ein
Verkanten zu vermeiden, sind mindestens zwei derartige Hebelgestänge für die Betätigung
des Fingerkorbs 55 vorgesehen, wie dies in der Fig.4 dargestellt ist. Die Kontaktfinger
56 bilden im eingeschalteten Zustand den beweglichen Teil der Nennstrombahn des
Leistungsschalters. Im rechten Teil der Fig.4 ist der Fingerkorb 55 im eingeschalteten
Zustand des Leistungsschalters dargestellt, die Kontaktfinger 56 überbrücken in
dieser Position den Abstand b elektrisch leitend. Der Strom durch den Leistungsschalter
fliesst dann beispielsweise von den Stromanschlüssen 49 durch die Gehäusewand
42, durch die Kontaktfinger 56 und die Gehäusewand 46 zu den Stromanschlüssen 50.
Der Raum 57, in dem dieser bewegliche Teil der Nennstrombahn untergebracht
ist, wird durch die isolierende Trennwand 16 und die Träger 8 und 13 sehr vorteilhaft
vollständig von der Lichtbogenzone 24 abgetrennt, sodass keine in der Lichtbogenzone
24 erzeugten Abbrandpartikel in den Bereich der Nennstromkontakte gelangen und
diese negativ beeinflussen können. Die Lebensdauer der Nennstromkontakte wird
dadurch sehr vorteilhaft erhöht, was eine vorteilhaft erhöhte Verfügbarkeit des
Leistungsschalters zur Folge hat.
Die Hebelgestänge, welche aus jeweils einem Hebel 52, einer Schwinge
53 und einer Stange 54 bestehen sind so ausgelegt, dass die vom nicht dargestellten
Antrieb erzeugte, vergleichsweise hohe Ausschaltgeschwindigkeit des Schaltstifts
3, welche im Bereich von 10 m/sec bis 20 m/sec liegt, umgesetzt wird in eine etwa
um das Zehnfache kleinere Ausschaltgeschwindigkeit des Fingerkorbs 55 von etwa
1 m/sec bis 2 m/sec. Infolge dieser langsameren Bewegung des Fingerkorbs 55 ist
die mechanische Beanspruchung desselben und auch die der Kontaktfinger 56 vorteilhaft
klein, sodass diese Bauteile vergleichsweise leicht und massearm ausgeführt werden
können, da sie keinen grossen mechanischen Beanspruchungen standhalten müssen.
Auf die Kontaktfinger 56 wirken, wegen der vergleichsweise kleinen Geschwindigkeit,
keine grossen mechanischen Reaktionskräfte ein, sodass die Federn, welche die
Kontaktfinger 56 gegen die auf den Gehäusewänden 42 und 46 vorgesehenen Kontaktflächen
drücken, vergleichsweise schwach ausgelegt werden können. Die Abnutzung der Kontaktstellen
der Kontaktfinger 56 und der Kontaktflächen auf denen die Kontaktfinger 56 gleiten,
wird, infolge der vergleichsweise geringen Federkräfte, wesentlich verringert.
Der Schaltstift 3 wird einerseits mit Hilfe des in dem Zylinder 48
gleitenden Kompressionskolbens 51 geführt und andererseits in einem Führungsteil
58. Das Führungsteil 58 ist mittels sternförmig angeordneter Rippen mit dem Träger
13 verbunden.
Bei allen drei beschriebenen Ausführungen der Leistungskontakte des
Leistungsschalters sind die Kontaktelemente jeweils als Gleichteile ausgebildet.
Die Verwendung von gleichen Teilen verbilligt vorteilhaft die Herstellungskosten
des Leistungsschalters und vereinfacht zudem die Lagerhaltung für dessen Ersatzteile.
Zur Erläuterung der Wirkungsweise werden die Figuren etwas näher
betrachtet. Beim Ausschalten zieht der Schaltstift 3 im Verlauf seiner Ausschaltbewegung
zwischen den Abbrandplatten 9 und 14 einen Lichtbogen 23. Der Schaltstift 3 bewegt
sich mit einer vergleichsweise sehr hohen Ausschaltgeschwindigkeit, sodass der
Lichtbogen 23 nur kurzzeitig auf der Spitze 4 des Schaltstifts 3 brennt und sogleich
auf die Abbrandplatte 14 kommutiert. Die Spitze 4 weist deshalb kaum Abbrandspuren
auf. Die Abbrandplatten 9 und 14 sind aus besonders abbrandfestem Material, sie
weisen deshalb eine vergleichsweise hohe Lebensdauer auf. Der Leistungsschalter
muss deshalb nur vergleichsweise selten revidiert werden, wodurch er eine vergleichsweise
grosse Verfügbarkeit aufweist.
Der Lichtbogen 23 wird wegen der sehr raschen Ausschaltbewegung des
Schaltstifts 3 vergleichsweise schnell seine volle Länge erreichen, sodass bereits
kurz nach der Kontakttrennung die volle Lichtbogenenergie zur Verfügung steht
für die Druckbeaufschlagung des Isoliergases in der Lichtbogenzone 24. Der Lichtbogen
23 beaufschlagt das ihn umgebende Isoliergas thermisch und erhöht dadurch kurzzeitig
den Druck in der Lichtbogenzone 24 der Löschkammer. Das druckbeaufschlagte Isoliergas
wird im Speichervolumen 17 kurzzeitig gespeichert. Ein Teil des druckbeaufschlagten
Isoliergases strömt jedoch einerseits durch eine Öffnung 25 in das Auspuffvolumen
18 und andererseits durch eine Öffnung 26 in das Auspuffvolumen 19 ab. Der Schaltstift
3 ist jedoch in der Regel mit einer Kolben-Zylinder-Anordnung verbunden, in welcher
bei einem Ausschaltvorgang Isoliergas komprimiert wird. Dieses komprimierte Isoliergas
wird zusätzlich zu dem thermisch erzeugten druckbeaufschlagten Isoliergas durch
die Leitung 22 in das Speichervolumen 17 eingeleitet.
Dieses Einströmen erfolgt jedoch nur, wenn im Speichervolumen 17
ein niedrigerer Druck herrscht als in der Leitung 22. Dies ist beispielsweise vor
der Kontakttrennung der Fall oder dann, wenn der Lichtbogen 23 so stromschwach
ist, dass er die Lichtbogenzone 24 nicht intensiv genug aufheizen kann. Heizt
jedoch ein stromstarker Lichtbogen 23 die Lichtbogenzone 24 sehr stark auf, sodass
ein vergleichsweise grosser Druck des Isoliergases im Speichervolumen 17 auftritt,
bei diesem grossen Druck erfolgt dann zunächst keine Einströmung des in der Kolben-Zylinder-Anordnung
erzeugten Druckgases. Wird im Speichervolumen 17 ein vorgegebener Grenzwert des
gespeicherten Drucks überschritten, so öffnet sich nach dem Überschreiten dieses
vorgegebenen Grenzwerts ein Überdruckventil 29 und der überschüssige Druck wird
in das Auspuffvolumen 18 hinein abgebaut. Auf diese Art wird mit grosser Sicherheit
verhindert, dass in diesem Bereich eine unzulässige Überschreitung der mechanischen
Belastbarkeit der Bauelemente vorkommen kann.
Solange in der Lichtbogenzone 24 ein Überdruck herrscht, strömt sehr
heisses ionisiertes Gas auch durch die Öffnungen 25 und 26 ab in die Auspuffvolumina
18 und 19. Bei der konstruktiven Gestaltung dieser beiden Strömungsbereiche wurde
darauf geachtet, dass sie geometrisch ähnlich gestaltet wurden, um gleiche Abströmungsverhältnisse
in beide Auspuffvolumina 18 und 19 zu erreichen. Die Spitze 4 des Schaltstifts
3 ist im Zentrum des Auspuffvolumens 19 gegenüber der Öffnung 26 angeordnet und
beeinflusst zusammen mit den Rippen des Führungsteils 57 die Gasströmung in diesem
Bereich. Die Strömungsablenkung 44 ist im Auspuffvolumen 18 an der der Spitze 4
entsprechenden Stelle gegenüber der Öffnung 25 angeordnet und beeinflusst dort
die Gasströmung in ähnlicher Weise. Die beiden Gasströmungen bilden sich wegen
der sehr ähnlich gestalteten Strömungsbereiche ähnlich aus, sodass der in der
Lichtbogenzone 24 aufgebaute Druck etwa gleichmässig und kontrolliert nach beiden
Seiten abströmt, wodurch das im Speichervolumen 17 für die Löschung des Lichtbogens
23 vorhandene Isoliergas unter Druck so lange gespeichert werden kann, bis eine
Beblasung des Lichtbogens 23 erfolgen kann.
Der erfindungsgemässe Leistungsschalter ist für Schaltanlagen im
Mittelspannungsbereich besonders gut geeignet. Die kompakte zylindrische Ausführung
des Leistungsschalters eignet sich besonders für den Einbau in metallgekapselte
Anlagen, insbesondere auch für den Einbau in metallgekapselte Generatorableitungen.
Zudem ist der Leistungsschalter sehr gut geeignet für den Ersatz von veralteten
Leistungsschaltern, da er, bei gleichem oder besserem Ausschaltvermögen, einen
wesentlich kleineren Platzbedarf hat als diese, sind in der Regel bei einer derartigen
Umrüstung keine aufwendigen baulichen Änderungen nötig. Wenn der Leistungsschalter
für Betriebsspannungen oberhalb etwa 24 kV bis 30kV eingesetzt werden soll, so
müssen die Abstände a und b vergrössert und der verlangten Spannung angepasst
werden, gegebenenfalls muss auch die Ausschaltgeschwindigkeit des Schaltstifts
3 entsprechend angepasst, d.h. erhöht werden.
Die Einschaltgeschwindigkeit des Schaltstifts 3 liegt bei diesem
Leistungsschalter im Bereich 5 m/sec bis 10 m/sec, während die Kontaktfinger 56
des Nennstromkontaktes mit einer entsprechenden Einschaltgeschwindigkeit im Bereich
von 0,5 m/sec bis 1 m/sec in ihre Einschaltstellung fahren.
BEZEICHNUNGSLISTE
- 1
- Kontaktzone
- 2
- zentrale Achse
- 3
- Schaltstift
- 4
- Spitze
- 5,6
- Abbrandkontaktanordnung
- 7
- Kontaktkorb
- 8
- Träger
- 9
- Abbrandplatte
- 10
- Enden
- 11
- strichpunktierte Linie
- 12
- Kontaktkorb
- 13
- Träger
- 14
- Abbrandplatte
- 15
- Enden
- 16
- Trennwand
- 17
- Speichervolumen
- 18,19
- Auspuffvolumen
- 20
- Bohrung
- 21
- Rückschlagventil
- 22,22a
- Leitung
- 23
- Lichtbogen
- 24
- Lichtbogenzone
- 25,26
- Öffnung
- 27,28
- Pfeil
- 29
- Überdruckventil
- 30,31
- Blasspule
- 32
- Wicklungsende
- 33
- Schraube
- 34
- Isolation
- 35
- Wicklungsende
- 36
- Abdeckung
- 37
- Wicklungsende
- 38
- Schraube
- 39
- Isolation
- 40
- Wicklungsende
- 41
- Abdeckung
- 42
- Gehäusewand
- 43
- Verschlussdeckel
- 44
- Strömungsablenkung
- 45
- Isolierrohr
- 46
- Gehäusewand
- 47
- Deckel
- 48
- Zylinder
- 49,50
- Stromanschlüsse
- 51
- Kompressionskolben
- 52
- Hebel
- 53
- Schwinge
- 54
- Stange
- 55
- Fingerkorb
- 56
- Kontaktfinger
- 57
- Raum
- 58
- Führungsteil
- a,b
- Abstand