| Dokumentenidentifikation |
DE10350226B4 24.11.2005 |
| Titel |
Verfahren zur Förderung von Multiphasengemischen sowie Pumpenanlage |
| Anmelder |
Joh. Heinr. Bornemann GmbH, 31683 Obernkirchen, DE |
| Erfinder |
Brandt, Jens-Uwe, 31737 Rinteln, DE; Rohlfing, Gerhard, 32479 Hille, DE; Müller-Link, Dietrich, 31718 Pollhagen, DE |
| Vertreter |
GRAMM, LINS & PARTNER GbR, 38122 Braunschweig |
| DE-Anmeldedatum |
27.10.2003 |
| DE-Aktenzeichen |
10350226 |
| Offenlegungstag |
21.07.2005 |
| Veröffentlichungstag der Patenterteilung |
24.11.2005 |
| Veröffentlichungstag im Patentblatt |
24.11.2005 |
| IPC-Hauptklasse |
F04F 5/54
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| IPC-Nebenklasse |
E21B 43/18
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| Beschreibung[de] |
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Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Förderung von Multiphasengemischen,
insbesondere Kohlenwasserstoffen aus einem Bohrloch, mit einer Verdrängerpumpe,
durch die das Multiphasengemisch gepumpt wird, sowie eine Pumpenanlage mit einer
Verdrängerpumpe zur Förderung von Multiphasengemischen mit einer Saugleitung und
einem Druckraum, wobei die Saugleitung insbesondere in einem Bohrloch mündet.
Kohlwasserstoffförderung mit an der Oberfläche, in der Regel in Bohrlochnähe
aufgestellten Multiphasenpumpen, stellt eine wirtschaftliche, ausreichend betriebssichere
und funktionierende Technik zur Förderung schwacher Quellen sowie zur Steigerung
des Entölungsgrades dar. Multiphasenpumpen an sich sind bekannt, zum Beispiel aus
der EP 0 699 276 A1, auf die vollinhaltlich
Bezug genommen wird und deren Offenbarung in die Anmeldung aufgenommen wird. Typisch
für die Kohlenwasserstoffförderung, beispielsweise Erdöl und Erdgasförderung, sind
Druckabsenkungen am Sonnenkopf auf cirka 2 – 5 bar, geringere Kopfdrücke sind
in der Regel aufgrund der Volumenexpansion des Gasanteils und dem daraus resultierenden
steigenden Bauaufwand wenig wirtschaftlich.
Aus der EP 1 243 748 A1
und der US 4,603,735 sind Pumpenanlagen
bekannt, bei denen in einem Bohrloch eine Strahlpumpe zur Unterstützung einer Erdöl-
und Erdgasförderung angeordnet sind. Die Strahlpumpen werden über Verdrängerpumpen
mit einer Trägerflüssigkeit, vorzugsweise Wasser, versorgt. Diese Trägerflüssigkeit
wird aufwendig mit zusätzlichen Separatoren von dem geförderten Produkt getrennt.
Ausgehend von diesem Stand der Technik liegt der Erfindung die Aufgabe
zugrunde, ein Verfahren und eine Pumpenanlage bereit zu stellen, mit der die Abförderung
des Multiphasengemisches verbessert und gleichzeitig der erforderliche Bauaufwand
für die Pumpenanlage begrenzt wird.
Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe dadurch gelöst, dass druckseitig
ein Teilflüssigkeitsstrom aus dem Hauptförderstrom des separierten Multiphasengemisches
abgezweigt und zu der Hochdruckseite zumindest einer Strahlpumpe geleitet wird,
die als Förderhilfsmittel auf der Saugseite der Verdrängerpumpe angeordnet ist,
bzw. dass eine Speiseleitung den Druckraum der Verdrängerpumpe mit der Hochdruckseite
zumindest einer saugseitig in Förderrichtung der Verdrängerpumpe angeordneten Strahlpumpe
verbindet und separierte Flüssigkeitsphase der Strahlpumpe zuleitet.
Die zum Antrieb der Strahlpumpe verwendete Druckflüssigkeit zirkuliert
zwischen der Strahlpumpe und der Verdrängerpumpe, die insbesondere als Multiphasenpumpe
ausgebildet ist, ohne dass eine bleibende Kontamination des Fördergemisches auftritt.
Darüber hinaus ist die Energieversorgung der Strahlpumpe sichergestellt, ohne dass
eine externe Energiequelle, insbesondere ein hydraulische Energiequelle zur Verfügung
gestellt werden muss.
Durch eine geeignete Auslegung der Strahlpumpe lässt sich erreichen,
dass die Verdrängerpumpe mit einem moderaten Vordruck, der beispielsweise 2 bar
beträgt, gespeist wird, so dass die Abförderung des Multiphasengemisches verbessert
und das freie Gasvolumen gleichzeitig begrenzt wird. Dadurch kann sich der Bauaufwand
der Verdrängerpumpe verringern, was insgesamt die Kosten reduziert.
Vorteilhafterweise ist die Strahlpumpe im oder am Bohrloch angeordnet,
sofern das Multiphasengemisch aus einer Kohlwasserstoffquelle gefördert wird, um
das Ansaugen der Kohlenwasserstoffe zu erleichtern. Alternativ ist es möglich, dass
die Strahlpumpe innerhalb der Saugleitung angeordnet ist.
Multiphasengemische zeichnen sich durch eine hohe Veränderlichkeit
in ihrer Zusammensetzung aus, wobei es sich um ein Vielstoffgemisch handelt, das
in mehreren Phasen vorliegen kann. Die Zusammensetzung kann sich von nahezu 100%
Flüssigphase auf nahezu 100% Gasphase verändern, wobei auch große Anteile von Feststoffen
in einem Multiphasengemisch vorkommen können. Um eine ausreichende Kühlung und Abdichtung
der Verdrängerpumpe zu bewirken, ist es vorgesehen, dass in der Verdrängerpumpe
eine Separation von Gasphase und Flüssigkeitsphase durchgeführt und der Teilflüssigkeitsstrom
zu der Strahlpumpe aus der separierten Flüssigkeitsphase abgezweigt wird. Somit
wird zum Betreiben der Strahlpumpe eine Flüssigkeit verwendet, die nur noch einen
geringen Gasanteil aufweist und der Flüssigkeitsphase des geförderten Produktes
entspricht. Eine Veränderung bzw. Kontamination des Förderproduktes durch den Einsatz
des abgezweigten Teilflüssigkeitsstromes als Energieträger für die Strahlpumpe findet
somit nicht statt, und die Verdrängerpumpe wird stets mit einem Flüssigkeitsanteil
saugseitig versorgt, so dass eine hinreichende Schmierung, Kühlung und Abdichtung
der Verdrängerpumpe stattfindet.
Eine Weiterbildung der Erfindung sieht vor, dass ein Teilvolumenstrom
der separierten Flüssigkeitsphase über eine Kurzschlussleitung der Saugseite
der Verdrängerpumpe dosiert zugeführt wird, also dass die Zuleitung nicht ausschließlich
über die Strahlpumpe erfolgt, sondern über eine vorzugsweise innerhalb des Verdrängerpumpengehäuses
angeordnete Kurzschlussleitung erfolgt, wodurch sich die Gefahr eines Trockenlaufes
der Verdrängerpumpe reduzieren lässt.
Eine Weiterbildung der Erfindung sieht vor, dass nach der Abzweigung
des Teilflüssigkeitsstromes dieser durch einen zusätzlichen Separator zur Trennung
von Gasphase und Flüssigkeitsphase geleitet wird, falls die Separation innerhalb
der Verdrängerpumpe nicht ausreichend war. Durch den zusätzlichen Separator wird
sichergestellt, dass eine weitestgehend von der Gasphase befreite Flüssigkeitsphase
der Strahlpumpe als Druckflüssigkeit und Energieträger zugeleitet wird.
Um ein ausreichend hohes Druckniveau, insbesondere ein konstantes
Druckniveau bereit zu stellen, ist zwischen der Verdrängerpumpe und der Strahlpumpe
eine Druckerhöhungspumpe vorgesehen, durch die der Förderdruck erhöht wird.
Die erfindungsgemäße Pumpenanlage sieht vor, dass eine Speiseleitung
den Druckraum der Verdrängerpumpe mit der Hochdruckseite zumindest einer Strahlpumpe
verbindet, wobei die Strahlpumpe einseitig in Förderrichtung der Verdrängerpumpe
angeordnet ist, um die Verdrängerpumpe mit einem moderaten Vordruck zu speisen.
Von der Druckseite der Verdrängerpumpe wird also ein Teilflüssigkeitsstrom zur Hochdruckseite
einer oder mehrerer Strahlpumpen, die als Förderhilfsmittel eingesetzt werden, geleitet,
was eine besonders wirtschaftliche Druckerhöhung saugseitig bewirkt. Anders als
bei aktiven Komponenten zur Erhöhung des Vordruckes, bei denen mechanische Teile
eine Druckerhöhung bewirken, beispielsweise in Gestalt von Down-Hole-Pumpentechnologien,
wie Beam Pump, ESP, PCP oder SSP, sind Strahlpumpen extrem einfach aufgebaut und
besitzen keine bewegten Teile. Insbesondere aufgrund der mitunter hohen abrasiven
Eigenschaften des geförderten Multiphasengemisches ist der Verzicht auf mechanische
Komponenten vorteilhaft. Aufgrund des geringen Wartungsaufwandes sind die Anlagen
zuverlässiger und kostengünstiger, zumal im Bereich eines Bohrloches die Zugänglichkeit
eingeschränkt und eine Reparatur sehr aufwendig ist. Dies führt zu langen Stillstandszeiten
und zu Wirtschaftlichkeitsproblemen bei den Anlagebetreibern. Innerhalb des Verdrängerpumpengehäuses
sind Separationseinrichtungen zur Trennung von Gasphase und Flüssigkeitsphase im
Druckraum ausgebildet, wodurch die Gasphase des Multiphasengemisches von der Flüssigkeitsphase
separiert wird und lediglich die Flüssigkeitsphase zum Antreiben der Strahlpumpe
verwendet wird.
Um sicherzustellen, dass bei einer besonders langen Ausgestaltung
der Speiseleitung ein gewisser Flüssigkeitsumlauf zur Abdichtung, Schmierung und
Kühlung der Verdrängerpumpe vorhanden ist, ist eine Kurzschlussleitung von der Druckraumseite
zur Saugseite der Verdrängerpumpe zur dosierten Zuführung der separierten Flüssigkeitsphase
vorgesehen.
Zur verbesserten Trennung von Flüssigkeitsphase und Gasphase ist in
der Speiseleitung ein Zusatzseparator vorgesehen, von dem Zusatzseparator eine Rückführleitung
der separierten Gasphase zur Druckleitung der Verdrängerpumpe führt, so dass die
Gasphase zusammen mit dem übrigen Förderprodukt zur Weiterverarbeitung abgeführt
werden kann.
In der Speiseleitung ist eine Druckerhöhungspumpe angeordnet, so dass
die separierte Flüssigkeitsphase einen erhöhten Energiegehalt aufweist.
Es hat sich als vorteilhaft herausgestellt, dass die Verdrängerpumpe
als eine Schraubenspindelpumpe ausgebildet ist, da Schraubenspindelpumpen Multiphasengemische,
insbesondere mit einem hohen Anteil an abrasiven Stoffen und stark wechselnden Gasanteilen,
zuverlässig fördern und Vorteile bei der Verfügbarkeit bieten.
Aus Montagegründen ist es vorteilhaft, dass die Strahlpumpe im oder
am Bohrloch an dem Ende der Saugleitung angeordnet ist, alternativ ist es möglich,
dass die Strahlpumpe an einem anderen Ort angeordnet ist, beispielsweise in der
Saugleitung näher an der Verdrängerpumpe oder aber in einem Bohrloch entfernt von
der Saugleitung.
Nachfolgend wird ein Ausführungsbeispiel der Erfindung anhand der
einzigen Figur erläutert, in der der prinzipielle Aufbau einer Pumpenanlage dargestellt
ist.
Kern der Pumpenanlage ist eine Verdrängerpumpe 1, die als
Multiphasenpumpe vorgesehen und vorteilhafterweise als Schraubenspindelpumpe ausgebildet
ist. Saugseitig ist eine Saugleitung 10 angeordnet, die in ein Bohrloch
3 mündet. Am Ende der Saugleitung 10 innerhalb des Bohrloches
ist eine Strahlpumpe 2 angeordnet, die so ausgerichtet ist, dass die Hochdruckseite
der Strahlpumpe 2 in Richtung der Saugseite der Verdrängerpumpe
1 gerichtet ist, um die Verdrängerpumpe 1 mit einem Vordruck zu
beaufschlagen.
Die Strahlpumpe 2, vorzugsweise als eine Jetpumpe ausgebildet,
wird über einen Teilflüssigkeitsstrom 13 gespeist, der druckseitig von
der Verdrängerpumpe 1 abgezweigt wurde. Über eine Speiseleitung
7 wird der Teilflüssigkeitsstrom 13 der Hochdruckseite der Strahlpumpe
2 zugeleitet.
Der Teilflüssigkeitsstrom 13 wird aus einem separierten Multiphasengemisch
abgezweigt, wobei innerhalb der Verdrängerpumpe eine Separation der Flüssigkeitsphase
und der Gasphase stattfindet. Eine vorbestimmte Menge an Flüssigkeitsphase wird
druckseitig von der Verdrängerpumpe 1 abgezweigt, das übrige Förderprodukt
wird durch eine Druckleitung 11 der weiteren Verarbeitung zugeleitet. Zur
weiteren Separierung von Gasphase und Flüssigkeitsphase des Multiphasengemisches
ist ein Zusatzseparator 4 zwischengeschaltet, von dem eine Rückführleitung
14 zur Druckleitung 11 führt, wobei die nicht benötigte Flüssigkeitsphase
oder die zusätzliche separierte Gasphase der Druckleitung 11 zugeleitet
wird.
Optional ist eine Druckerhöhungspumpe 5 in der Speiseleitung
7 vorgesehen, um das Energieniveau der Druckflüssigkeit für die Strahlpumpe
2 zu erhöhen Ebenfalls ist optional eine Kurzschlussleitung 15
vorgesehen, über die ein Teilstrom aus der separierten Flüssigkeit saugseitig der
Verdrängerpumpe 1 zugeführt wird, um stets eine hinreichende Kühlung und
Schmierung zu gewährleisten. Die Kurzschlussleitung 15 kann auch innerhalb
des Verdrängerpumpengehäuses ausgebildet sein.
Durch die Zirkulation eines Teilflüssigkeitsstromes innerhalb der
Pumpenanlage wird ein Förderhilfsmittel bereit gestellt, so dass die Verdrängerpumpe
das Multiphasengemisch aufgrund des vorhandenen Vordruckes besser abfördern kann,
wobei die Volumenexpansion des Gasanteils begrenzt und der daraus resultierende
steigende Bauaufwand vermieden wird. Der einfache Aufbau der Strahlpumpe ohne bewegte
Teile vermindert den baulichen Aufwand und vermeidet Stillstandszeiten aufgrund
von Reparaturen, die durch den Verschleiß mechanischer Bauelemente entstehen. Darüber
hinaus wird als Druckflüssigkeit kein externer Energieträger verwendet, der mit
dem Förderprodukt vermischt wird, was bei der nachträglichen Verarbeitung des Förderproduktes
hinderlich sein kann. Darüber hinaus steht in vielen Fällen keine separate Druckflüssigkeit
zur Verfügung, so dass eine stete Einsetzbarkeit der Pumpenanlage gewährleistet
ist.
Selbstverständlich können von einer Verdrängerpumpe 1 mehrere
Strahlpumpen 2 gespeist werden.
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| Anspruch[de] |
- Verfahren zur Förderung von Multiphasengemischen, insbesondere Kohlenwasserstoffen
aus einem Bohrloch, mit einer Verdrängerpumpe (1), durch die das Multiphasengemisch
gepumpt wird, dadurch gekennzeichnet, dass druckseitig ein Teilflüssigkeitsstrom
(13) aus dem Hauptförderstrom der separierten Flüssigkeitsphase des Multiphasengemisches
abgezweigt und zu der Hochdruckseite zumindest einer Strahlpumpe (2) geleitet
wird, die als Förderhilfsmittel auf der Saugseite der Verdrängerpumpe (1)
angeordnet ist.
- Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Strahlpumpe
(2) im oder am Bohrloch (3) angeordnet ist.
- Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass in der
Verdrängerpumpe (1) eine Separation von Gasphase und Flüssigkeitsphase
durchgeführt und der Teilflüssigkeitsstrom (13) zu der Strahlpumpe (2)
aus der separierten Flüssigkeitsphase abgezweigt wird.
- Verfahren nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass ein Teilvolumenstrom
der separierten Flüssigkeitskeitsphase über eine Kurzschlussleitung (15)
der Saugseite der Verdrängerpumpe (1) dosiert zugeführt wird.
- Verfahren nach einem der voranstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,
dass nach Abzweigung des Teilflüssigkeitsstromes (3) dieser durch einen
zusätzlichen Separator (4) zur Trennung von Gasphase und Flüssigkeitsphase
geleitet wird.
- Verfahren nach einem der voranstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,
dass zwischen der Verdrängerpumpe (1) und der Strahlpumpe (2)
der Förderdruck durch eine Druckerhöhungspumpe (5) erhöht wird.
- Pumpenanlage mit einer Verdrängerpumpe (1) zur Förderung von
Multiphasengemischen mit einem Pumpengehäuse, in dem ein Druckraum ausgebildet ist,
wobei innerhalb des Verdrängerpumpengehäuses Separationseinrichtungen zur Trennung
von Gasphase und Flüssigkeitsphase im Druckraum ausgebildet sind und eine Saugleitung
(10) vorhanden ist, wobei die Saugleitung (10) insbesondere in
einem Bohrloch mündet, dadurch gekennzeichnet, dass eine Speiseleitung (7)
den Druckraum der Verdrängerpumpe (1) mit der Hochdruckseite zumindest
einer saugseitig in Förderrichtung der Verdrängerpumpe (1) angeordneten
Strahlpumpe (2) verbindet und separierte Flüssigkeitsphase der Strahlpumpe
(2) zuleitet.
- Pumpenanlage nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Strahlpumpe
(2) im Bereich der Einmündung der Saugleitung (10) in das Bohrloch
(3) in Förderrichtung der Verdrängerpumpe (1) angeordnet ist.
- Pumpenanlage nach Anspruch 7 oder 8, dadurch gekennzeichnet, dass eine
Kurzschlussleitung (15) von der Druckraumseite zur Saugseite der Verdrängerpumpe
(1) zur dosierten Zuführung der separierten Flüssigkeitsphase führt.
- Pumpenanlage nach einem der Ansprüche 7 bis 9, dadurch gekennzeichnet,
dass in der Speiseleitung (7) ein Zusatzseparator (4) zur Trennung
der Flüssigkeitsphase und der Gasphase angeordnet ist.
- Pumpenanlage nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass von dem
Zusatzseparator (4) eine Rückführleitung (14) zur Druckleitung
(11) der Verdrängerpumpe (1) führt.
- Pumpenanlage nach einem der Ansprüche 7 bis 11, dadurch gekennzeichnet,
dass in der Speiseleitung (7) eine Druckerhöhungspumpe (5) angeordnet
ist.
- Pumpenanlage nach einem der Ansprüche 7 bis 12, dadurch gekennzeichnet,
dass die Verdrängerpumpe (1) als eine Schraubenspindelpumpe ausgebildet
ist.
- Pumpenanlage nach einem der Ansprüche 7 bis 13, dadurch gekennzeichnet,
dass die Strahlpumpe (2) im oder am Bohrloch (3), insbesondere
an dem Ende der Saugleitung (10) angeordnet ist.
Es folgt ein Blatt Zeichnungen
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