| Dokumentenidentifikation |
DE69828047T2 24.11.2005 |
| EP-Veröffentlichungsnummer |
0000987323 |
| Titel |
Verfahren zur Qualitätsverbesserung von alkoholischen Getränken mit elektromagnetischen Wellen |
| Anmelder |
Nikolaou, Athanasios, Megara, Attikis, GR |
| Erfinder |
Nikolaou, Athanasios, Megara (Attikis), GR |
| Vertreter |
Kohler Schmid Möbus Patentanwälte, 70565 Stuttgart |
| DE-Aktenzeichen |
69828047 |
| Vertragsstaaten |
AT, BE, CH, CY, DE, DK, ES, FI, FR, GB, GR, IE, IT, LI, LU, MC, NL, PT, SE |
| Sprache des Dokument |
EN |
| EP-Anmeldetag |
21.08.1998 |
| EP-Aktenzeichen |
986000149 |
| EP-Offenlegungsdatum |
22.03.2000 |
| EP date of grant |
08.12.2004 |
| Veröffentlichungstag im Patentblatt |
24.11.2005 |
| IPC-Hauptklasse |
C12H 1/16
|
| IPC-Nebenklasse |
C12C 7/04
C12C 7/20
|
| Beschreibung[de] |
|
Die Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren zur Verbesserung der
Qualität von alkoholischen Getränken mittels elektromagnetischen Wellen.
Aus diesem Grund gehört die Erfindung zu dem Gebiet der elektronischen
Wissenschaft in Kombination mit der Wissenschaft der Nahrungsmittel- und Getränketechnologie.
Das Dokument FR-A 2679247 offenbart eine Vorrichtung, die den Prozess
der Umwandlung und/oder Veränderung von alkoholischen flüssigen Produkten beschleunigen
soll. Elektrische Feld- und Bioenergie-Elektrizität werden den alkoholischen Flüssigkeiten
zugeführt. Bei diesem Verfahren werden trotzdem elektromagnetische Wellen verwendet.
Diese elektromagnetischen Wellen werden jedoch nur als Mittel verwendet, um die
gesamte Vorrichtung zu aktivieren. Die elektromagnetischen Wellen, die bei diesem
Verfahren verwendet werden, sind kontinuierliche elektromagnetische Wellen. Die
mit diesem Verfahren erzielten Wirkungen sind nicht zufriedenstellend.
Gemäß älteren Techniken der Verbesserung der Qualität von alkoholischen
Getränken zum Verbessern der Qualität und insbesondere des Geschmacks, Nachgeschmacks
und Geruchs, ähnlich der durch natürliche Reifung erzielten Verbesserungen, wurden
viele Verfahren verwendet, wie Gammastrahlen, Temperaturänderungen oder Ionisierung
oder Laserbestrahlung. Diese früheren technischen Verfahren haben eine Menge Nachteile:
Insbesondere die Verwendung von Gammastrahlen oder Temperaturänderungen oder Ionisierung
oder Laserstrahlung beinhalten hohe Kosten und eine geringe Produktivität und folglich
ist ihre Anwendung eingeschränkt. Aus diesen Gründen wurden die obengenannten Verfahren
nie in großem Umfang angewendet.
In Bezug auf die Qualitätsverbesserung eines Teils von alkoholischen
Getränken wird das alte Verfahren der natürlichen Reifung weiterhin bis heute in
großem Umfang angewendet, indem die alkoholischen Getränke in Flaschen, Behältern
und Fässern über lange Zeit, über Jahre, hinweg verbleiben. Obwohl dieses Verfahren
die Nacheile der anderen oben erwähnten Verfahren nicht aufweist, hat die Verwendung
von Gammastrahlen oder Temperaturänderungen oder Ionisierung oder Laserbestrahlung
trotzdem die Hauptnachteile, dass erstens die alkoholischen Getränke für eine lange
Zeit (über Jahre hinweg) in ihren Flaschen bleiben müssen, bis ihr gewünschter Reifungsgrad
erreicht wurde, um dem Verzehr zugeführt zu werden und andererseits erfordert es
hohe Kosten, um sie über diese Jahre hinweg zu lagern mit der Konsequenz dass die
Endkosten des Produktes sehr hoch sind. Darüberhinaus verbleibt am Ende der Periode
ein Teil der Getränke an ihrem natürlichen Reifungsort, ein bedeutender Teil des
alkoholischen Getränks ist verdunstet, welcher dann mit dem neuen Produkt wieder
aufgefüllt wird. Somit erhöhen sich die Produktionskosten erneut, was die gesamte
Produktions- und Verkaufskette bis zum Endbenutzer/verbraucher noch weiter verteuert.
Bis heute ist jedoch im Wesentlichen kein Verfahren bezüglich der
Qualitätsverbesserung eines Teils von alkoholischen Getränken, die normalerweise
keinem natürlichen Reifungsprozess unterzogen werden, bekannt.
Eine Aufgabe der Erfindung besteht darin, eine Lösung für die oben
genannten technischen Probleme zu erbringen, um die Qualität von alkoholischen Getränken
zu verbessern.
Diese Aufgabe wird durch ein Verfahren nach Anspruch 1 gelöst. Ansprüche
2 bis 13 beziehen sich auf bevorzugte Ausführungsformen des erfindungsgemäßen Verfahrens.
Die vorliegende Erfindung bringt ein neues innovatives Verfahren zur
Qualitätsverbesserung von alkoholischen Getränken ein, insbesondere von solchen,
die normalerweise durch den Prozess natürlicher Reifung gehen, wobei dessen Ergebnisse
dieselben sind wie bei der natürlichen Reifung. Die Qualitätsverbesserung wird erreicht,
indem alkoholische Getränke elektromagnetischen Wellen von einer bestimmten Bandbreite
der elektromagnetischen Wellen ausgesetzt werden, die von elektromechanischen oder
elektronischen Vorrichtungen erzeugt werden, deren Emission eine vorbestimmte Programmierung,
gesteuerte Leistung, gesteuerte Anwendungszeit und gesteuertes Qualitätsergebnis
haben.
Die Vorteile dieses Verfahrens bestehen darin, dass es die Qualitätseigenschaften
der alkoholischen Getränke deutlich verbessert, wie den Geruch, den Geschmack und
den Nachgeschmack. Insbesondere liefert dieses Verfahren eine bedeutende Qualitätsverbesserung
für die alkoholischen Getränke, die keinem natürlichen Reifungsprozess unterzogen
werden, sondern nach Erzeugung direkt für den Verzehr freigegeben werden, jedoch
auch für solche alkoholischen Getränke, die einem natürlichen Reifungsprozess unterzogen
werden, indem sie für eine lange Zeit, über Jahre hinweg, in Flaschen, Behältern,
Fässern etc. verbleiben, wodurch sie ähnliche Eigenschaften erhalten, wie die, die
sie durch natürliche Reifung erhalten. Darüberhinaus besteht ein weiterer Vorteil
der Anwendung dieses Verfahrens darin, dass, während mit dem Verfahren der natürlichen
Reifung Teil des alkoholischen Getränks verdunstet, dieses neue Verfahren die Menge
des Produktes, an welchem es angewendet wird, nicht reduziert. Darüberhinaus
besteht ein extrem wichtiger Vorteil dieses Verfahrens darin, dass der Beginn der
Verbesserung einsetzt, wenn die Anwendung des Verfahrens beginnt, wobei die Zeit,
die für seine Anwendung erforderlich ist, um eine essentielle Verbesserung zu bewirken,
kurz ist, d.h. nur Stunden dauert. Somit sind die bis heute angewandten Verfahren
der Konservierung und Reifung alkoholischer Getränke in Flaschen, Behältern, Fässern
etc. nicht mehr erforderlich und folglich reduzieren sich die Produktionskosten
und die Endproduktpreise, was im finanziellen Interesse des Herstellers als auch
des Konsumenten liegt. Darüberhinaus besteht ein weiterer Vorteil dieses Verfahrens
darin, dass es in großem Umfang in der Industrie angewendet werden kann, da während
der Verwendung keine Änderung der Spezifikationen der existierenden industriellen
oder handwerklichen Geschäftsräume erforderlich ist, nicht nur während der Phase
des Herstellungsprozesses sondern auch während der Phase der Reifung, Flaschenabfüllung
und Lagerung der alkoholischen Getränke, da es in bereits existierenden Anlagen
verwendet wird. Ein weiterer Vorteil dieses Verfahrens besteht darin, dass die alkoholischen
Getränke, an welchen es angewandt wird, in der Phase des Brauprozesses sein können
oder dieser bereits beendet sein kann. Ein weiterer Vorteil dieses Verfahrens besteht
darin, dass es bei jeglicher Art von Lagerung oder endgültiger oder nicht endgültiger
Flaschenabfüllung von alkoholischen Getränken verwendet werden kann und auch für
den Hausgebrauch verwendet werden kann. Ein weiterer Vorteil dieses Verfahrens besteht
darin, dass seine Anwendung finanziell profitabel ist, da die Betriebskosten sehr
gering sind.
Die Erfindung wird im folgenden in Verbindung mit nicht ausschließlichen
Beispielen und in Bezug auf die beigefügten Zeichnungen beschrieben, die Anwendungsmöglichkeiten
des den Gegenstand der vorliegenden Erfindung darstellenden Verfahrens zeigen.
1 und 2
zeigen Möglichkeiten der Anwendung der Erfindung bei alkoholischen Getränken, die
in Betriebsstätten, handwerklich genutzten Räumen oder Gewerberäumen gelagert sind.
Eine Art der Anwendung dieses Verfahrens ist in Bezug auf die Zeichnungen
beschrieben. Die alkoholischen Getränke (1) werden unter den gewöhnlichen
Temperaturverhältnissen an Orten, die normalerweise zur Lagerung verwendet werden,
wie Industrien, unterirdischen Kellern, offenen oder geschlossenen Lagerhäusern
etc. in Behältern angeordnet, die aus normalerweise verwendeten Material gefertigt
sind wie Holz, Glas, Kunststoffmaterial oder metallische Behälter etc. (2).
Eine elektromechanische oder elektronische Vorrichtung (3) mit programmiertem
Betrieb wird nahe dazu (1) angeordnet, welche elektromagnetische Wellen
(6) erzeugt und von welcher eine Drahtleitung (4) geführt wird,
welche Drahtleitung an der Emissionsantenne (5) endet. Die elektromagnetischen
Wellen (6) werden in Richtung der Behälter (2) mit den alkoholischen
Getränken (1) emittiert. Die Emissionsantenne kann in die alkoholischen
Getränke (7) versenkt werden oder nicht (5), selbst wenn es ein
nicht abgetrennter Teil der Emissionsvorrichtung (3) ist oder sogar wenn
sie mit der Vorrichtung über einen Drahtleitung (4) verbunden ist. Die
elektromechanische oder elektronische Vorrichtung (3) erzeugt elektromagnetische
Wellen (6), die breitere Wellenlängenbänder von 1nm bis 10000 km umfassen,
wobei die harmonischen Frequenzen, die von der Vorrichtung erzeugt werden, gleichzeitig
emittiert werden, entweder an alle Wellenlängen von 1nm bis 10000 km oder in einem
oder mehr Teilen von speziellen Bereichen. Die Frequenzbereiche, zu welchen diese
elektromagnetischen Wellen gehören, sind durch die internationalen Bezeichnungen
EHF (extrem hohe Frequenz), SHF (super hohe Frequenz), UHF (ultra hohe Frequenz),
VHF (sehr hohe Frequenz), HF (Hochfrequenz), MF (Mittelfrequenz), LF (Niederfrequenz),
VLF (sehr niedrige Frequenz) gekennzeichnet, sowie das Frequenzfeld des ultravioletten,
infraroten Spektrums und sichtbaren Lichts. Die Emission von elektromagnetischen
Wellen (6) wird durch eine elektromechanische oder elektronische Schaltung
der Vorrichtung (3) programmiert, so dass sie nicht kontinuierlich sondern
gepulst ist. Die Dauer der resultierenden Pulse sowie die Dauer der Unterbrechungen
zwischen diesen kann zeitlich stabil oder nicht stabil erfolgen.
Die Emission der elektromagnetischen Wellen kann beliebig moduliert
werden oder nicht moduliert werden.
Die Emissionsleistung der elektromagnetischen Wellen (6)
steigt bei jeder augmentativen Änderung des Abstands zwischen der Emissionsquelle
(5) der elektromagnetischen Wellen und den alkoholischen Getränken (1)
oder auch bei jeder augmentativen Änderung des Volumens der alkoholischen Getränke,
bei welchen das Verfahren angewandt wird, um gleichzeitig dieselbe Qualitätsverbesserung
zu erhalten sowie umgekehrt. Bei jeder augmentativen Änderung des Abstands zwischen
der Emissionsquelle (5) der elektromagnetischen Wellen und den alkoholischen
Getränken (1) oder auch bei jeder augmentativen Änderung des Volumens der
alkoholischen Getränke, bei welchen das Verfahren angewandt wird, wird die Zeitdauer
der Anwendung erhöht, um mit derselben Leistung, dieselbe Qualitätsverbesserung
und umgekehrt zu erhalten.
Außerdem besteht die Möglichkeit, elektromagnetische Wellen von mehr
als einer Vorrichtung gleichzeitig an derselben Stelle zu emittieren. Die gleichzeitig
bereitgestellte Gesamtemissionsleistung sollte immer gering sein, um das gewünschte
Ergebnis zu erhalten ohne die Temperatur der alkoholischen Getränke,
bei welchen das vorliegende Verfahren angewendet wird, wesentlich zu erhöhen, und
ohne 0,0001 mWatt zu unterschreiten. Es werden entweder eine oder mehr Vorrichtungen)
verwendet.
Der Benutzer des Verfahrens kann die erforderliche Zeit, um das gewünschte
Maß an Qualitätsverbesserung zu erhalten, reduzieren, indem er die gleichzeitig
bereitgestellte Emissionsleistung der elektromagnetischen Wellen (6) erhöht,
die auf einem niedrigen Maß gehalten werden sollte, um einen wesentlichen Temperaturanstieg
der alkoholischen Getränke zu verhindern, sowie auch umgekehrt, ohne jedoch zu erlauben,
dass die Emissionsleistung auf weniger als 0,0001 mWatt sinkt.
Die Verbesserung setzt mit dem Beginn der Anwendung des Verfahrens
ein, während seine für die resultierenden wesentlichen Verbesserungen erforderliche
Anwendungszeit kurz ist und in Stunden gezählt werden kann.
Die Dauer der Anwendung des Verfahrens hängt von der Art des alkoholischen
Getränks ab, an welchem das Verfahren angewendet wird, und ist proportional zu dem
erwünschten Qualitätsergebnis. Somit nimmt mit zunehmender Anwendungsdauer des Verfahrens
die Qualitätsverbesserung des alkoholischen Getränks, an welchem das Verfahren angewandt
wird, zu.
Die Qualitätsverbesserung der alkoholischen Getränke, welche bis zur
Unterbrechung der Anwendung des Verfahrens erzielt wurde, wobei der Zeitpunkt von
dem Benutzer bestimmt wird, wird stabil gehalten, obwohl die Anwendung des Verfahrens
unterbrochen wurde. Durch Beenden der Anwendung des Verfahrens wird der Prozess
der natürlichen Reifung fortgesetzt.
Die vorliegende Erfindung kann in großem Umfang in der Industrie,
dem Handwerk, kommerziellen Unternehmen etc. von alkoholischen Getränken angewendet
werden und erbringt als Ergebnis die wesentliche Qualitätsverbesserung der natürlichen
Eigenschaften von alkoholischen Getränken, und insbesondere des Geruchs, des Geschmacks,
des Nachgeschmacks von solchen alkoholischen Getränken, die direkt nach ihrer Produktion
dem Verzehr zugeführt werden und auch von solchen alkoholischen Getränken, die normalerweise
einem natürlichen Reifungsprozess unterzogen werden, welcher ihnen die späteren
Eigenschaften verleiht, die ähnlich zu denjenigen sind, die diese durch die natürliche
Reifung erhalten. Dieses Verfahren kann auch für den Hausgebrauch dienen. Dieses
Verfahren kann für alkoholische Getränke im Zustand des Brauens oder auch in dem
Zustand nach Beenden des Brauprozesses angewendet werden.
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| Anspruch[de] |
- Verfahren zur Qualitätsverbesserung alkoholischer Getränke (1)
mittels elektromagnetischer Wellen (6) einer bestimmten Bandbreite, die
durch elektromechanische oder elektronische Vorrichtungen (3) erzeugt werden,
deren Emission eine vorbestimmte Programmierung, eine gesteuerte Leistung, eine
gesteuerte Anwendungszeit und ein gesteuertes Qualitätsergebnis aufweist und die
in Richtung auf die alkoholischen Getränke (1) gesendet werden,
dadurch gekennzeichnet, dass das Aussenden der elektromagnetischen Wellen
(6) in Richtung auf die alkoholischen Getränke (1) durch die Schaltung
der elektromechanischen oder elektronischen Vorrichtung (3) derart programmiert
ist, dass diese nicht kontinuierlich, sondern gepulst ausgesendet werden und dass
das programmiert gepulste Aussenden der elektromagnetischen Wellen (6)
in Richtung auf die alkoholischen Getränke (1) kurze, in unterschiedlichen
oder in gleichmäßigen Abständen erfolgende Zeitunterbrechungen in ihrem Emissionssignal
verursacht, und dass die Zeitdauer der austretenden Pulse sowie die Dauer der Unterbrechungen
zwischen diesen Pulsen konstant oder nicht konstant sein kann.
- Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Frequenzbereiche,
denen diese elektromagnetischen Wellen angehören, mit den internationalen Bezeichnungen
EHF (extrem hohe Frequenz), SHF (super hohe Frequenz), UHF (ultra hohe Frequenz),
VHF (sehr hohe Frequenz), HF (Hochfrequenz), MF (Mittelfrequenz), LF (Niederfrequenz),
VLF (sehr niedrige Frequenz) angegeben werden, einschließlich des ultravioletten,
des infraroten und des sichtbaren Frequenzbereichs.
- Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass das
Aussenden der elektromagnetischen Wellen (6) beliebig moduliert oder auch
nicht moduliert sein kann.
- Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet,
dass zu seiner Anwendung eine Vorrichtung verwendet werden kann, die eine Sendeantenne
aufweist, welche in die alkoholischen Getränke eingetaucht (7) oder nicht
eingetaucht (5) sein kann, wobei sie einstückig mit der Sendevorrichtung
(3) ausgebildet oder mit dieser durch eine Verkabelung (4) verbunden
sein kann, sowie dadurch, dass bei Anwendung des Verfahrens die alkoholischen Getränke
(1) oder aber die Sendevorrichtung (3) beweglich sind.
- Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet,
dass, um die gleiche Qualitätsverbesserung in der gleichen Zeit und umgekehrt zu
erzielen, die Sendeleistung der elektromagnetischen Wellen (6) bei jeder
Änderung, die den Abstand zwischen der Emissionsquelle (5) der elektromagnetischen
Wellen und den alkoholischen Getränke (1) erhöht, oder aber bei jeder Änderung
des Volumens der mit dem Verfahren behandelten alkoholischen Getränke, zunimmt,
und dadurch, dass bei jeder die Strecke zwischen der Emissionsquelle (5)
der elektromagnetischen Wellen und den alkoholischen Getränken verlängernden Änderung
bzw. bei jeder Änderung, die das Volumen der alkoholischen Getränke, auf die das
Verfahren angewendet wird, erhöht, die Zeitdauer der Anwendung verlängert wird,
um somit die gleiche Leistung, die gleiche Qualitätsverbesserung und umgekehrt zu
erzielen.
- Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet,
dass es auch angewendet werden kann, indem die elektromagnetischen Wellen von mehr
als einer Vorrichtung gleichzeitig und am gleichen Ort ausgesendet werden, wobei
die Vorrichtungen dazu programmiert sind, elektromagnetische Wellen gleicher oder
unterschiedlicher Leistung auszusenden, und dass die gleichzeitig bereitgestellte
Sendeleistung immer gering sein sollte, so dass das gewünschte Ergebnis erzielt
werden kann, ohne dabei die Temperatur der mit dem Verfahren behandelten alkoholischen
Getränke wesentlich zu erhöhen und ohne dass die Leistung unter 0,0001 mWatt sinkt,
unabhängig davon, ob eine oder mehrere Vorrichtungen verwendet werden.
- Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet,
dass der Anwender des Verfahrens die Möglichkeit hat, die Zeit, die benötigt wird,
um die gewünschte Qualitätsverbesserung zu erzielen, durch Erhöhung der gleichzeitig
bereitgestellten Sendeleistung der elektromagnetischen Wellen (6), die
niedrig gehalten werden sollte, zu reduzieren, um einen wesentlichen Temperaturanstieg
der alkoholischen Getränke (1) zu vermeiden und umgekehrt, ohne jedoch
zuzulassen, dass die Leistung unter 0,0001 mWatt sinkt.
- Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet,
dass die Dauer der Anwendung des Verfahrens von der Art des alkoholischen Getränks,
das mit dem Verfahren behandelt wird, abhängig ist und dass die Dauer der Anwendung
des Verfahrens proportional zur gewünschten erzielten Qualität ist, so dass die
Qualitätsverbesserung des mit dem Verfahren behandelten alkoholischen Getränks steigt,
je länger das Verfahren angewendet wird.
- Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Qualitätsverbesserung
der alkoholischen Getränke, welche bis zu dem vom Nutzer gewählten Zeitpunkt, an
dem das Verfahren unterbrochen wird, erzielt wurde, trotz der Unterbrechung der
Behandlung stabil gehalten wird, und dass, nachdem die Behandlung mit dem Verfahren
beendet ist, der Prozess der natürlichen Reifung weitergeführt wird.
- Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass es eine Qualitätsverbesserung
der natürlichen Eigenschaften der alkoholischen Getränke, insbesondere des Aromas,
des Geschmacks und des Nachgeschmacks, mit sich bringt, und dass das Verfahren eine
wesentliche Qualitätsverbesserung derjenigen alkoholischen Getränke erzielt, welche
den natürlichen Reifungsprozess nicht durchlaufen sollen, sondern unmittelbar nach
deren Herstellung direkt zum Verbrauch freigegeben werden, aber auch eine Qualitätsverbesserung
derjenigen alkoholischen Getränke mit sich bringt, die den natürlichen Reifungsprozess
durchlaufen sollen, indem sie jahrelang in Flaschen, Behältern, Fässern usw. gehalten
werden, wobei diese letzteren dadurch Eigenschaften erhalten, die denen, die sie
durch einen natürlichen Reifungsprozess erlangen würden, ähnlich sind.
- Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Beginn
der Qualitätsverbessung der alkoholischen Getränke mit dem Beginn der Behandlung
mit dem Verfahren einsetzt, wobei die Zeit, die erforderlich ist, um eine wesentliche
Verbesserung zu erzielen, kurz ist und nur Stunden beträgt.
- Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass es auf fertige
oder auf nicht fertige alkoholische Getränke anwendbar ist, das heißt auf alkoholische
Getränke, die möglicherweise noch im Stadium der Herstellung sind oder die bereits
fertig hergestellt sind, ungeachtet des verwendeten Lagerungs- bzw. Gärungsmittels
(2), selbst wenn zwischen der Aussendequelle und den alkoholischen Getränken
ein beliebiges Gerät eingefügt ist.
- Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Verfahren
in der Industrie, im Handwerk, in Handelsunternehmen sowie privat verwendet werden
kann.
Es folgen 2 Blatt Zeichnungen
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