HINTERGRUND DER ERFINDUNG
Die vorliegende Erfindung betrifft das Gebiet der Feuerzeuge wie beispielsweise
Zigarettenfeuerzeuge. Insbesondere betrifft die Erfindung Sicherheitsfeuerzeuge,
die rotierende Zündräder aufweisen.
Aus dem US-Patent Nr. 5 769 625 geht ein Sicherheitsfeuerzeug mit
einem verbesserten Zündrad und Zündrad-Befestigungsrahmen des Standes der Technik
hervor. Das Feuerzeug weist eine Zündvorrichtung mit einem Zündrad auf, das sich
in Reaktion auf eine von einem Finger eines Benutzers auf das Rad ausgeübte Kraft
um eine Achse dreht. Der ringförmig versenkte zentrale Abschnitt der äußeren ringförmigen
Fläche des Zündrads weist darauf ausgebildete Vorsprünge (oder darin ausgebildete
Nuten) auf, während die ringförmigen nicht versenkten seitlichen Abschnitte der
äußeren ringförmigen Fläche des Zündrads glatt sind. Außerdem ist das Zündrad in
Schlitzen am Feuerzeug befestigt. Das Zündrad wird von einer ersten Position, die
eine nicht ausreichende Federkraft zum Bewirken, dass der Feuerstein funkt, wenn
das Zündrad gedreht wird, aufweist, in eine zweite Position, die eine ausreichende
Federkraft zum Bewirken, dass der Feuerstein funkt, wenn das Zündrad gedreht wird,
aufweist, gedrückt.
Während das Niederdrücken des Zündrades von einer ersten Position
in eine zweite Position ein effektiver Sicherheitsmechanismus ist, stellt die vorliegende
Erfindung eine Verbesserung bereit, durch die das sich drehende Zündrad in der gleichen
Position bleibt und sich um die gleiche horizontale Achse dreht. Es gibt kein Auf-
und Abverschieben des Zündrads. Vielmehr benutzt die vorliegende Erfindung drehende
Hauben, die von einer ersten Position in eine zweite Position verschoben werden,
um in die äußeren Ränder des Zündrades einzugreifen, um Drehbewegung auf das Rad
umzusetzen und das Feuerzeugs zu zünden.
ZUMSAMMENFASSUNG DER ERFINDUNG
Die vorliegende Erfindung ist ein Feuerzeug mit einer Zündvorrichtung,
die ein Zündrad aufweist, das sich in Reaktion auf eine von einem Daumen (oder irgendeinem
anderen Finger oder Handteil) eines Benutzers auf das Rad ausgeübte Kraft um eine
Achse dreht. Das Zündrad weist eine äußere ringförmige Fläche auf, die einen ringförmigen
versenkten zentralen Abschnitt und ringförmige nicht versenkte seitliche Abschnitte
aufweist.
Der ringförmige versenkte Abschnitt weist eine raue Fläche mit darauf
ausgebildeten Vorsprüngen (oder darin ausgebildeten Vertiefungen bzw. Nuten) auf.
Die ringförmigen nicht versenkten seitlichen Abschnitte der Zündräder können abhängig
von der Ausführungsform glatt sein oder Höcker bzw. Vorsprünge darauf aufweisen.
Rotierende bzw. drehende Radhauben umgeben die ringförmigen nicht
versenkten seitlichen Abschnitte des Zündrades dem Umfang nach. Die Hauben weisen
innere und äußere ringförmige Flächen auf. Die Hauben weisen auch eine zentrale
Öffnung auf, die durch sie hindurch ausgebildet ist, um die zentrale Achse des Zündrades
aufzunehmen. Die zentrale Öffnung weist einen Durchmesser größer als der Durchmesser
der zentralen Achse auf. Infolgedessen sind die drehenden Radhauben von einer ersten
Position, bei der die innere Fläche der Hauben das Zündrad nicht kontaktieren, in
eine zweiten Position bewegbar, bei der die innere Fläche der Haube in das Zündrad
entlang den ringförmigen nicht versenkten seitlichen Abschnitten eingreift und dem
Zündrad eine Drehbewegung zum Erzeugen von Funken erteilt. Die Funken zünden das
Feuerzeug, wenn die Zündvorrichtung aktiviert ist. Die inneren und äußeren Flächen
der Hauben können wieder abhängig von der Ausführungsform der Erfindung glatt sein
oder Höcker bzw. Vorsprünge darauf aufweisen.
BESCHREIBUNG DER ZEICHNUNGEN
1A ist eine Explosionsdarstellung des
Sicherheitsfeuerzeugs der vorliegenden Erfindung, die (a) ein Zündrad mit Vorsprüngen
auf den äußeren Abschnitten und (b) ein Zündrad, das eine glatte Fläche auf den
seitlichen Abschnitten aufweist, zeigt. Die drehenden Radhauben weisen glatte innere
und äußere Flächen auf.
1B ist eine Explosionsdarstellung des
Sicherheitsfeuerzeugs der vorliegenden Erfindung, die (a) ein Zündrad mit Vorsprüngen
auf den äußeren Abschnitten und (b) ein Zündrad, das eine glatte Fläche auf den
seitlichen Abschnitten aufweist, zeigt. Die drehenden Radhauben weisen glatte innere
Flächen und Vorsprünge der äußeren Fläche auf.
1C ist eine Explosionsdarstellung des
Sicherheitsfeuerzeugs der vorliegenden Erfindung, die (a) ein Zündrad mit Vorsprüngen
auf den äußeren Abschnitten und (b) ein Zündrad, das eine glatte Fläche auf den
seitlichen Abschnitten aufweist, zeigt. Die drehenden Radhauben weisen auf der inneren
Fläche Vorsprünge und eine glatte äußere Fläche auf.
2A ist eine detaillierte Explosionsdarstellung
des in 1A gezeigten Abschnitts des Feuerzeugs und zeigt
die erfinderischen Aspekte der vorliegenden Erfindung klarer.
2B ist eine detaillierte Explosionsdarstellung
des in 1B gezeigten Abschnitts des Feuerzeugs und zeigt
die erfinderischen Aspekte der vorliegenden Erfindung klarer.
2C ist eine detaillierte Explosionsdarstellung
des in 1C gezeigten Abschnitts des Feuerzeugs und zeigt
die erfinderischen Aspekte der vorliegenden Erfindung klarer.
3A(a) ist eine detaillierte perspektivische Darstellung
des in 2A gezeigten zusammengebauten Abschnitts des
Feuerzeugs, der glatte seitliche Abschnittsflächen des Zündrades aufweist, wobei
kein auf die glatten inneren und äußeren Flächen der drehenden Radhauben ausgeübter
Druck gezeigt ist.
3A(b) ist eine detaillierte perspektivische Darstellung
des in 2A gezeigten zusammengebauten Abschnitts des
Feuerzeugs, der glatte seitliche Abschnittsflächen des Zündrades aufweist, wobei
kein auf die glatten inneren und äußeren Flächen der drehenden Radhauben ausgeübter
Druck gezeigt ist.
3B(a) ist eine detaillierte perspektivische Darstellung
des in 2B gezeigten zusammengebauten Abschnitts des
Feuerzeugs, der auf den seitlichen Abschnitten des Zündrades Vorsprünge aufweist,
wobei kein auf die glatte innere Flächen und auf den äußeren Flächen Vorsprünge
aufweisenden drehenden Radhauben ausgeübter Druck gezeigt ist.
3B(b) ist eine detaillierte perspektivische Darstellung
des in 2B gezeigten zusammengebauten Abschnitts, der
auf dem seitlichen Abschnitt des Zündrades glatte Flächen aufweist, wobei kein auf
die glatte innere Flächen und auf den äußeren Flächen Vorsprünge aufweisenden drehenden
Radhauben ausgeübter Druck gezeigt ist.
3C(a) ist eine detaillierte perspektivische Darstellung
des in 4C gezeigten zusammengebauten Abschnitts des
Feuerzeug, der auf den seitlichen Abschnitten des Zündrades Vorsprünge aufweist,
wobei kein auf den Innenflächen Vorsprünge und glatte äußere Flächen aufweisenden
drehenden Radhauben ausgeübter Druck gezeigt ist.
3C(b) ist eine detaillierte perspektivische Darstellung
des in 2C gezeigten zusammengebauten Abschnitts, der
auf den seitlichen Abschnitten des Zündrades glatte Flächen aufweist, wobei kein
auf die auf den inneren Flächen Vorsprünge und glatte äußere Flächen aufweisenden
drehenden Radhauben ausgeübter Druck gezeigt ist.
4A(a) ist eine teilweise weggebrochene und geschnittene
partielle Seitenansicht der erfinderischen Aspekte der Erfindung nach
3A(a).
4A(b) ist eine teilweise weggebrochene und geschnittene
partielle Seitenansicht der erfinderischen Aspekte der Erfindung nach
3A(b).
4B(a) ist eine teilweise weggebrochene und geschnittene
partielle Seitenansicht der erfinderischen Aspekte der Erfindung nach
3B(a).
4B(b) ist eine teilweise weggebrochene und geschnittene
partielle Seitenansicht der erfinderischen Aspekte der Erfindung nach
3B(b).
4C(a) ist eine teilweise weggebrochene und geschnittene
partielle Seitenansicht der erfinderischen Aspekte der Erfindung nach
3C(a).
4C(b) ist eine teilweise weggebrochene und geschnittene
partielle Seitenansicht der erfinderischen Aspekte der Erfindung nach
3C(b).
5A(a) ist die in 3A(a) gezeigte
Darstellung, aber mit einem auf die drehenden Radhauben ausgeübten Druck.
5A(b) ist die in 3A(b) gezeigte
Darstellung, aber mit einem auf die drehenden Radhauben ausgeübten Druck.
5B(a) ist die in 3B(a) gezeigte
Darstellung, aber mit einem auf die drehenden Radhauben ausgeübten Druck.
5B(b) ist die in 3B(b) gezeigte
Darstellung, aber mit einem auf die drehenden Radhauben ausgeübten Druck.
5C(a) ist die in 3C(a) gezeigte
Darstellung, aber mit einem auf die drehenden Radhauben ausgeübten Druck.
5C(b) ist die in 3C(b) gezeigte
Darstellung, aber mit einem auf die drehenden Radhauben ausgeübten Druck.
6A(a) ist die in 4A(a) gezeigte
Seitenansicht, aber mit einem auf die drehenden Radhauben ausgeübten Druck.
6A(b) ist die in 4A(b) gezeigte
Seitenansicht, aber mit einem auf die drehenden Radhauben ausgeübten Druck.
6B(a) ist die in 4B(a) gezeigte
Seitenansicht, aber mit einem auf die drehenden Radhauben ausgeübten Druck.
6B(b) ist die in 4B(b) gezeigte
Seitenansicht, aber mit einem auf die drehenden Radhauben ausgeübten
Druck.
6C(a) ist die in 4C(a) gezeigte
Seitenansicht, aber mit einem auf die drehenden Radhauben ausgeübten Druck.
6C(b) ist die in 4C(b) gezeigte
Seitenansicht, aber mit einem auf die drehenden Radhauben ausgeübten Druck.
DETAILLIERTE BESCHREIBUNG DER ERFINDUNG
Die bevorzugte Ausführungsform der Erfindung ist in den beigefügten
Zeichnungen, auf die hier Bezug genommen wird, dargestellt. Durch die Zeichnungen
hindurch sind die gleichen Bezugszeichen zum Identifizieren identischer Elemente
benutzt.
Die 1A–1C
stellen Komponenten dar, die auf dem Feuerzeugbrennstoff enthaltenden Feuerzeugkörper
601 gemeinsam befestigt sind. Solche Komponenten umfassten eine Düse
608, die einen Kopf und ein an der Vorderseite des Feuerzeugkörpers
601 angeordnetes, nach unten sich erstreckendes Rohr aufweist, ein Flammeneinstellungsrad
607 und ein Daumeneinstellungsbetätigungselement 615, das mit
dem Flammeneinstellungsrad verbunden ist, einen Befestigungsrahmen 614,
einen Windschutzschirm 621, einen Düsenbetätigungshebel 616 und
eine Zündvorrichtung, die eine Feuersteinfeder 617, einen Feuerstein
618 und ein Zündrad 620 aufweist.
Das Rohr der Düse ist in Kommunikationsbeziehung mit dem Innenraum
des Feuerzeugkörpers verbunden, in welchem, wie oben erwähnt, Brennstoff gespeichert
ist. Die Düse kann von einer unteren Position in eine obere Position bewegt werden.
Wenn die Düse in ihrer unteren Position ist, kann von ihr kein Brennstoff abgegeben
werden. Wenn die Düse in ihrer oberen Position ist, wird von ihr Brennstoff abgegeben.
Bei normaler Bedienung wird ein Feuerzeugzündrad gedreht und wird im Grunde genommen
gleichzeitig das Hintere des Hebels 616 niedergedrückt, was bewirkt, dass
die Düse angehoben und ein Funke erzeugt wird, wenn die Zähne des Zündrades reibschlüssig
in den Feuerstein 618 eingreifen. Der Funke zündet den Brennstoff, und
eine Flamme wird solange aufrechterhalten, wie das Hintere des Hebels nach unten
gedrückt bleibt.
Der Rahmen 614 ist auf dem Feuerzeugkörper mit einem hohlen
Rahmenstiel 614D, der in ein Loch 601A des Feuerzeugkörpers eingesetzt
ist, befestigt. Der Düsenbetätigungshebel 616 ist auf dem Rahmen mit Drehzapfen
616A befestigt, die in Schlitze 614B eingesetzt sind. Das Zündrad
620 ist in der Form eines Rades ausgebildet, das einen ringförmigen zentralen
Abschnitt 619 seiner äußeren ringförmigen Fläche aufweist, der relativ
zu den ringförmigen seitlichen Abschnitten 620A der äußeren ringförmigen
Fläche des Zündrades vertieft bzw. abgesenkt bzw. versenkt ist. Das Zündrad ist
am Rahmen 614 mit der in Löcher 614C eingesetzten Achse
620B des Rads befestigt. Der Feuerstein 618 und die Feuersteinfeder
617 sind in einem Loch 614A des Befestigungsrahmens in der herkömmlichen
Weise befestigt, so dass der Feuerstein 618 gegen Vorsprünge
619A, die auf der ringförmigen versenkten Fläche 619 des Zündrades
angeordnet sind, gedrückt wird.
Die Vorsprünge 619A auf dem ringförmigen versenkten zentralen
Abschnitt 619 sind eine Reihe sägezahnförmiger Zähne, deren jeder eine
erste Fläche aufweist, die im Wesentlichen senkrecht zur Tangente des Kreises ist,
von dem die Vorsprünge sich erstrecken bzw. abstehen. Diese erste Fläche ist in
Richtung des Uhrzeigersinns orientiert, wenn das Feuerzeug von der in
4A(a) gezeigten Seite betrachtet wird. Jeder Zahn weist auch eine
zweite Fläche auf, die zur Richtung des Gegenuhrzeigersinns des Rades geneigt ist,
wenn das Feuerzeug, von seiner Seite mit dem vorderen Ende (oder Düsenende) des
Feuerzeugs links, wie sie in 4A(a) gezeigt ist, betrachtet wird.
Die 1A–1C
stellen dar, dass bei jeder Ausführungsform der Erfindung die gleiche generelle
Anordnung benutzt werden kann. Der prinzipielle Unterschied betrifft bei jeder Ausführungsform
die drehenden Radhauben 922 und die ringförmigen nicht versenkten seitlichen
Abschnitte 620A des Zündrades 620.
Bei Betrachtung der erfinderischen drehenden Radhauben 922
ist zu sehen, dass die Hauben kappenförmige Hüllen sind, welche die ringförmigen
nicht versenkten seitlichen Abschnitte 620A des Zündrades 620
dem Umfang nach umgeben. Die Hauben weisen innere und äußere ringförmige Flächen
922D bzw. 922C auf. Jede Haube weist eine zentrale Achsöffnung
922A auf, die durch sie hindurchgehend ausgebildet ist und die zentrale
Achs 620B des Zündrades aufnimmt. Der Durchmesser der Achsöffnung
922A ist größer als der Durchmesser der Achse 620B. Außerdem ist
der innere Durchmesser di der drehenden Radhaube 922 größer
als der Durchmesser dw der ringförmigen nicht versenkten seitlichen Abschnitte
620A des Zündrads 620. Infolgedessen kann das Zündrad
620 nicht betätigt oder gedreht werden, selbst wenn die drehenden Radhauben
922 gedreht werden. Nur durch Drücken auf die äußere ringförmige Fläche
922C der Hauben 922 nach unten, während gleichzeitig die Hauben
gedreht werden, kann das Zündrad 620 um seine Achse 620B gedreht
werden.
Wie den verschiedenen Figuren zu entnehmen ist, kann die innere ringförmige
Fläche 922D glatt sein oder kann auf ihr Vorsprünge aufweisen.
In der gleichen Weise kann die äußere ringförmige Fläche 922C glatt sein
oder auf ihr Vorsprünge aufweisen. Ähnlich können die ringförmigen nicht versenkten
seitlichen Abschnitte 620A des Zündrades 620 Vorsprünge aufweisen
(1A, Anordnung b) oder glatt sein (1A,
Anordnung a).
1A stellt sowohl innere als auch äußere
ringförmige Flächen der Hauben 922 als glatt seiend dar, aber der ringförmige
nicht versenkte seitliche Abschnitt 620A des Zündrades 620 kann
glatt sein (b) oder Vorsprünge aufweisen (a). Die Größe des Drucks, der auf die
Hauben 922 ausgeübt werden muss, um eine Drehung des Zündrades
620 zu bewirken, variiert abhängig von der Anordnung der glatteren gegen
die Vorsprünge aufweisenden Flächen der Hauben und der glatten gegen die Vorsprünge
aufweisenden Flächen der ringförmigen nicht versenkten seitlichen Abschnitte
620A des Zündrades 620.
1B stellt Hauben 922 dar, die
glatte innere Flächen 922D und Vorsprünge aufweisende äußere Flächen
922C aufweisen. Wieder ist das Zündrad so gezeigt, dass es bei der Anordnung
(a) Vorsprünge aufweist, während bei der Anordnung (b) diese nicht versenkten seitlichen
Abschnitte 620A glatt sind. Der Feuerstein 618 und die Feder
617 sind im Loch 614A des Befestigungsrahmens zusammengesetzt.
Unter der Wirkung der Feder 617 wird das obere Ende des Feuersteins
618 gegen die untere Seite des versenkten Abschnitts 619 des Zündrades
620 gedrückt. Wenn in dieser ersten Position ein Kind die äußere Fläche
922C der Haube 922 in Richtung des Uhrzeigersinns dreht, dreht
sich nur die Haube 922, während sich das Zündrad 620 nicht dreht,
da der Durchmesser der Achsöffnung 922A der Haube 922 größer als
der Durchmesser der Achse 620A ist und der innere Durchmesser di
der Haube 922 größer als der Durchmesser dw der ringförmigen
nicht versenkten seitlichen Abschnitte 620A.
1C zeigt Hauben 922, die auf
den ringförmigen inneren Flächen 922D Vorsprünge aufweisen, und die ringförmigen
äußeren Fläche 922C sind glatt. Die Ausbildung (a) des Zündrades
620 zeigt seitliche Abschnitte mit Vorsprüngen und die Ausbildung (b) zeigt
seitliche Abschnitte, die glatt sind. Die Wirkungsweise der Hauben in der ersten
Position bei nicht nach unten drückendem Druck ist die gleiche wie bei den
1A und 1B.
Die 2A–2C
zeigen detaillierte Darstellungen des oberen Abschnitts der jeweiligen Feuerzeuge
der 1A–1C,
welche die erfinderischen Aspekte der Hauben 922 klarer zeigen. Die Wirkungsweise
ist früher diskutiert worden.
3A(a) zeigt eine detaillierte perspektivische Darstellung
des zusammengebauten Abschnitts des in 2A (Anordnung
(a)) gezeigten Feuerzeugs, darstellend glatte äußere Haubenflächen 922C,
glatte innere Haubenflächen 922A und Vorsprünge auf ringförmigen nicht
versenkten seitlichen Abschnitten 622A des Zündrades 620. Außerdem
sind der Rahmen 614 und der Zündhebel 616 gezeigt. 3A(b)
zeigt eine detaillierte perspektivische Darstellung des zusammengebauten Abschnitts
des in 2A, Anordnung (b) gezeigten Feuerzeugs, darstellend
glatte äußere Haubenflächen 922C, glatte innere Haubenflächen
922A und glatte Flächen auf den ringförmigen nicht versenkten seitlichen
Abschnitten 620A des Zündrades 620.
Wie oben dargelegt korrespondiert 3B(a) mit der
2B, Anordnung (a), und korrespondiert 3B(b)
mit 2B, Anordnung (b). Wie oben dargelegt korrespondiert
3C(a) mit der 2, Anordnung (a), und korrespondiert
3C(b) mit der Anordnung (b) der 2C.
Die 4A(a) und (b), 4B(a)
und (b) und 4C(a) und (b) stellen partielle Seitenansichten
der in den 3A(a) und (b), 3B(a) und
(b) bzw. 3C(a) und (b) gezeigten erfinderischen Aspekte
der Erfindung dar. Es sei bei diesen partiellen Seitenansichten darauf hingewiesen,
dass auf die Hauben 922 kein Druck nach unten ausgeübt worden ist. Die
Figuren stellen einfach dar, dass die Achse 620B im Durchmesser kleiner
ist als die Achsöffnung 922A, was den Hauben erlaubt, sich ohne Verursachung
einer Drehung des Zündrades 620 frei zu drehen. Die innere Fläche
922D der Haube drückt nicht gegen die ringförmigen nicht versenkten seitlichen
Abschnitte 620A des Zündrades 620. Der Feuerstein 618
ist so zu sehen, dass er als Resultat der Druckkraft der Feder 617 gegen
das Zündrad 620 drückt. Die Düse 608 und der Hebel 616
sind ebenfalls gezeigt.
Die 5A(a) bis 6C(b) stellen
die Wirkungsweise des Feuerzeugs nach der vorliegenden Erfindung in einer zweiten
Betriebsposition dar. Das Bezugszeichen P bezeichnet einen auf die ringförmigen
äußeren Flächen 922C von Hauben 922 ausgeübten, nach unten wirkenden
Kraftvektor. Die 5A(a)–5C(b) sind
detaillierte perspektivische Darstellungen, die jeweils mit den 3A(a)–3C(b)
korrespondieren, aber die Anwendung des Drucks P zeigen. Die 6A(a)–6C(b)
stellen teilweise weggebrochene und geschnittene partielle Seitenansichten der erfinderischen
Aspekte der Erfindung nach den jeweiligen 3A(a)–3C(b)
dar, wobei sie den auf die drehenden Radhauben angewendeten Druck zeigen.
Zum Zünden einer Flamme ist es notwendig, auf die ringförmigen äußeren
Flächen 922C der drehenden Radhauben 922 nach unten zu drücken,
während gleichzeitig die Hauben in Richtung Uhrzeigersinn gedreht
werden. Als Resultat des auf die Hauben nach unten wirkenden Kraftvektors werden
die ringförmigen inneren Flächen 922D der Hauben 922 in eine zweite
Position bewegt und gegen die ringförmigen nicht versenkten seitlichen Abschnitte
620A des Zündrades 620 gedrückt. Das Zündrad 620 dreht
sich gegen den Feuerstein 618 in diese zweite Position und erzeugt Funken.
Die gleichzeitige Wirkung des Druckhebels 616 hebt die Düse 608
an, um Gas zum Entzünden einer Flamme freizugeben. Das Loslassen des Drucks auf
die Hauben erlaubt diesen, von den nicht versenkten seitlichen Abschnitten des Zündrades
fort in die erste Sicherheitsposition zurückzuspringen, wie es in den
3A(a)–4C(b) gezeigt ist.
Oben ist ein einmaliges Sicherheitsfeuerzeug beschrieben worden. Es
ist zu erkennen, dass dem Fachmann beim Lesen dieser Offenbarung verschiedene Änderungen
der Details, Materialien, Anordnungen oder Ausbildungen von Teilen und Benutzungen,
die hier zur Erläuterung des Wesens der Erfindung beschrieben und dargestellt worden
sind, einfallen und von ihm gemacht werden können, und solche Änderungen sind von
dem in den Ansprüchen definierten Schutzbereich dieser Erfindung umfasst.