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Dokumentenidentifikation DE102004016523B4 08.12.2005
Titel Verpackung für auf eine Teigschicht aufzubringende Früchte
Anmelder Fruchthof Hochgürtel GmbH, 53179 Bonn, DE
Erfinder Hochgürtel, Hans, 53179 Bonn, DE
Vertreter Müller-Gerbes Wagner Albiger Patentanwälte, 53225 Bonn
DE-Anmeldedatum 31.03.2004
DE-Aktenzeichen 102004016523
Offenlegungstag 20.01.2005
Veröffentlichungstag der Patenterteilung 08.12.2005
Veröffentlichungstag im Patentblatt 08.12.2005
IPC-Hauptklasse B65D 85/36
IPC-Nebenklasse B65D 85/34   A21C 9/04   B65D 6/06   B65D 6/40   B65D 85/60   
Zusammenfassung Die Erfindung betrifft eine Verpackung für auf eine Teigschicht aufzubringende Früchte, umfassend ein flaches Bodenteil, auf welches die Früchte in der auf der Teigschicht gewünschten Orientierung aufsetzbar sind, und mindestens ein auf das Bodenteil oberseitig aufsetzbares Einfaßteil mit einer umlaufenden, die auf dem Bodenteil aufgesetzten Früchte umschließenden Wandung, wobei das Bodenteil gegenüber dem Einfaßteil verschieblich entlang der Wandung des Einfaßteiles geführt ist und die Verpackung mit ihrem der Teigschicht zugewandten Bodenteil oberhalb derselben positionierbar ist und das Bodenteil zwischen Teigschicht und Einfaßteil herausziehbar ist.

Beschreibung[de]

Die Erfindung betrifft eine Verpackung für auf eine Teigschicht aufzubringende Früchte.

Aus der CH 324 105 ist eine aus einem Gehäuse und einem schubladenartigen Einsatz bestehende Verpackung bekannt.

Die CH 619 664 A5 zeigt eine aus mehreren Seitenwänden und Zwischenböden bestehende Schachtel, die zu einer pyramidenförmigen Einheit aufeinanderstapelbar ist.

Beide vorgenannten Verpackungen sind nicht für das Aufbringen von Früchten auf einer Teigschicht geeignet oder bestimmt.

Eine gattungsgemäße Verpackung ist z. B. aus der DE 201 11 916 U1 bekannt. Sie dient dazu, im Zuge der Vorbereitung größerer Stückzahlen von mit einer Teigschicht versehenen Lebensmitteln, beispielsweise Fruchtkuchen, die auf die Teigschicht aufzubringenden Früchte vorzufertigen und in unmittelbar zur Aufbringung auf der Teigschicht geeignetem Zustand zu verpacken, so daß z. B. der Bäcker bei der Zubereitung eine erhebliche Zeitersparnis verbuchen kann.

Bei der aus der DE 201 11 916 U1 vorgeschlagenen Verpackung werden dazu die Früchte in entgegengesetzter Orientierung zur später gewünschten Orientierung auf dem Teig innerhalb einer Verpackungsschale angeordnet. In diesem Zustand werden die innerhalb der Verpackung angeordneten Früchte z. B. bei einem Bäcker angeliefert. Zur Herstellung z. B. eines Obstkuchens werden sodann die innerhalb der Schale angeordneten Früchte oberseitig vom Bäcker mit einer Teigschicht belegt und anschließend die gesamte Anordnung aus Früchten, darauf befindlicher Teigschicht einschließlich der umgebenden schalenförmigen Verpackung einmal auf ein Backblech gestürzt, so daß dann die gewünschte backfertige Orientierung mit untenliegender Teigschicht und darauf befindlichem Belag aus den Früchten vorliegt. Die sodann oben liegende Verpackung kann dann entfernt und entsorgt werden.

Nachteil dieser bekannten Verpackung ist es, daß die Früchte gemeinsam mit der Teigschicht gestürzt werden, was an die Stabilität der Teigschicht gewisse Anforderungen stellt und durch den stets erforderlichen Stürzvorgang von Teigschicht und Früchten einen hohen Aufwand nach sich zieht.

Die Erfindung hat sich daher die Aufgabe gestellt, eine Verpackung der eingangs genannten Art dahingehend weiterzuentwickeln, daß sie trotz einfachstem Aufbau und niedrigen Herstellungskosten besonders einfach handhabbar ist.

Zur Lösung der gestellten Aufgabe wird eine Verpackung gemäß den Merkmalen des Patentanspruches 1 vorgeschlagen, umfassend ein flaches Bodenteil, auf welches die Früchte in der auf der Teigschicht gewünschten Orientierung aufsetzbar sind, und mindestens ein auf das Bodenteil oberseitig aufsetzbares Einfaßteil mit einer umlaufenden, die auf dem Bodenteil aufgesetzten Früchte umschließenden Wandung, wobei das Bodenteil gegenüber dem Einfaßteil verschieblich entlang der Wandung des Einfaßteiles geführt ist und die Verpackung mit ihrem der Teigschicht zugewandten Bodenteil oberhalb derselben positionierbar ist und das Bodenteil zwischen Teigschicht und Einfaßteil herausziehbar ist.

Die erfindungsgemäße Verpackung wird in einem ersten Schritt durch Auflegen des Einfaßteiles auf das Bodenteil vorbereitet, wobei nachfolgend die Früchte innerhalb der Wandung des Einfaßteiles in der gewünschten endgültigen Orientierung auf das darunter befindliche Bodenteil aufgesetzt werden. In diesem Zustand ist die Verpackung mit den Früchten versandfertig.

Auf diese Weise wird ermöglicht, in einem separaten Arbeitsgang die gewünschte Teigschicht herzustellen und beispielsweise in einer hierfür vorgesehenen Backform anzuordnen, wobei die Teigschicht nachfolgend zum Aufbringen der Früchte in der gewünschten Orientierung nicht erneut gehandhabt, insbesondere nicht gestürzt werden muß. Vielmehr wird die erfindungsgemäß vorgeschlagene Verpackung mit ihrem der Teigschicht zugewandten Bodenteil oberhalb der Teigschicht positioniert und sodann das verschieblich an der Wandung des Einfaßteiles geführte Bodenteil zwischen der Teigschicht und dem darüberliegenden Einfaßteil herausgezogen. Sodann fallen die innerhalb der Wandung des Einfaßteiles angeordneten Früchte beim Herausziehen des Bodenteiles sukzessive auf die darunter befindliche Teigschicht.

Wesentlich für die erfindungsgemäße Verpackung ist es, daß die Früchte bereits in der auf der Teigschicht gewünschten Orientierung auf das Bodenteil aufgesetzt und mittels des Einfaßteiles umschlossen sind. Eine solche Verpackung braucht beispielsweise vom Bäcker in der bereits vorliegenden Orientierung, bei welcher die Früchte auf dem Bodenteil aufgesetzt sind, lediglich oberhalb der Teigschicht positioniert werden, wobei durch nachfolgendes Herausziehen des Bodenteiles zwischen Teigschicht und Einfaßteil die innerhalb der Wandung angeordneten Früchte freigegeben werden und aus dem Aufnahmeraum auf die Teigschicht in der gewünschten Orientierung fallen. Ein Stürzen oder dergleichen ist somit nicht erforderlich.

Da infolgedessen die Teigschicht nicht manipuliert zu werden braucht, können auch Frischteigschichten in sehr flüssigem Zustand ohne weiteres mittels der erfindungsgemäßen Verpackung mit Früchten belegt werden.

Vorteilhafte Ausgestaltungen und Weiterbildungen der Erfindung sind in den Unteransprüchen angegeben.

Bevorzugt weist das Bodenteil der erfindungsgemäßen Verpackung einen etwa rechteckförmigen Umriß auf und ist mit einer Bodenfläche mit entlang dreier seiner Umrißränder ausgebildeten Führungswandungen ausgebildet, die bei aufgesetztem Einfaßteil die Wandung des Einfaßteiles umgreifen. Die vierte Umrißseite des Bodenteiles weist keine Führungswandung auf, so daß eine Verschieblichkeit des Bodenteiles entlang der Wandung des Einfaßteiles gewährleistet ist. Der Umriß des Bodenteiles und Einfaßteiles ist ferner an die Abmessungen üblicher Backbleche angepaßt.

Bei der Verpackung von auf eine Teigschicht aufzubringenden Früchten, welche Fruchtsaft absondern, kann es beim Aufbringen der Früchte auf die Teigschicht zu einem gleichfalls erfolgenden Auftrag von großen Mengen an Fruchtsaft auf der Teigschicht kommen, was jedoch unerwünscht sein kann.

Um von daher ein solches Aufbringen des in den Früchten enthaltenen und hieraus austretenden Fruchtsaftes auf die Teigschicht zu verhindern, wird in einer weiteren Ausführungsform der erfindungsgemäßen Verpackung vorgeschlagen, daß das Bodenteil ein Abtropfgitter mit mehreren, einen Flüssigkeitsdurchtritt ermöglichenden Durchbrechungen umfaßt, welches die Bodenfläche des Bodenteiles auf der den Früchten zugewandten Seite überdeckt. Die Früchte werden sodann auf das Abtropfgitter des Bodenteiles aufgesetzt, wobei eventuell austretender Fruchtsaft durch die Durchbrechungen des Abtropfgitters hindurch in Richtung auf die Bodenfläche des Bodenteiles austritt, wo die Flüssigkeit sodann zurückgehalten wird. Durch das erfindungsgemäß vorgeschlagene Abtropfgitter sind jedoch die innerhalb der Verpackung angeordneten Früchte bis zu ihrem Aufbringen auf die Teigschicht von dem ausgetretenen Fruchtsaft getrennt und insbesondere kann bei einem Herausziehen des Bodenteiles mitsamt des darauf aufgebrachten Abtropfgitters zwischen dem Einfaßteil und der zu belegenden Teigschicht gewährleistet werden, daß lediglich die von ihrem ausgetretenen Fruchtsaft getrennten Früchte auf die Teigschicht aufgebracht werden, der Fruchtsaft selber jedoch zuverlässig im Bodenteil zurückgehalten wird.

Zur Schaffung eines genügend großen Aufnahmeraumes für austretenden Fruchtsaft ist das Abtropfgitter bevorzugt mittels Abstandshaltern beabstandet von der Bodenfläche des Bodenteiles gehaltert.

Das Abtropfgitter kann je nach Ausführungsform wahlweise lose auf die Bodenfläche des Bodenteiles aufgesetzt sein und damit lösbar mit diesem verbunden sein, es ist selbstverständlich auch eine integrale Ausbildung eines Bodenteiles mit daran befestigtem Abtropfgitter denkbar. In jedem Falle kann das Abtropfgitter aus einem mehrfach wiederverwendbaren Werkstoff hergestellt werden und je nach Ausführungsform einzeln oder in Kombination mit dem Bodenteil in einem Mehrwege-Umlaufverfahren nach dem Aufbringen von Früchten und einer Reinigung für die erneute Belegung und Verpackung von Früchten wiederverwendet werden.

Das Einfaßteil der erfindungsgemäßen Verpackung ist beispielsweise aus einem thermoplastischen Kunststoff, wie PET hergestellt, welcher lebensmittelrechtlich unbedenklich ist und darüber hinaus durch seine Transparenz auch eine ungehinderte Begutachtung der innerhalb der Verpackung angeordneten Früchte erlaubt und ausreichende Steifigkeit aufweist.

Auch das Bodenteil der erfindungsgemäßen Verpackung kann aus einem solchen thermoplastischen Kunststoff, bevorzugt dem gleichen thermoplastischen Kunststoff wie das Einfaßteil hergestellt sein. Nach einem weiteren Vorschlag der Erfindung kann das Bodenteil jedoch auch mehrfach wiederverwendbar aus einem metallischen Werkstoff, wie Edelstahl oder Aluminium, oder einem geeigneten biegesteifen Kunststoff ausgebildet sein, so daß weitere Herstellungskosten der Verpackung eingespart werden können, da entsprechend weniger Bodenteile benötigt werden.

Je nach Art der mit den Früchten zu belegenden Teigschicht bzw. der zum Ausbacken verwendeten Backform kann das Einfaßteil innerhalb der Wandung einen quaderförmigen Aufnahmeraum für die Früchte begrenzen oder z. B. auch einen zylindrischen Aufnahmeraum, um dementsprechend eine Teigschicht mit rechteckförmigem bzw. kreisförmigem Umriß zu belegen.

Sofern die Wandung des Einfaßteiles einen zylindrischen Aufnahmeraum begrenzt, ist diese Wandung bevorzugt außenseitig von einer zweiten, einen rechteckförmigen Umfang aufweisenden Stützwandung eingefaßt, um größere Formstabilität der den zylinderförmigen Aufnahmeraum begrenzenden Wandung zu erreichen.

In jedem Falle ist der Umriß der den Aufnahmeraum begrenzenden Wandung bzw. der Stützwandung, sofern eine solche vorhanden ist, dem Umriß des Bodenteiles angenähert. Idealerweise ist die Wandung bzw. Stützwandung nahezu spielfrei zwischen den Führungswandungen des Bodenteiles geführt.

Ferner kann vorgesehen sein, daß das Einfaßteil auf der dem Bodenteil abgewandten Seite der Wandung bereichsweise Aufstellflächen zum Aufsetzen eines weiteren Bodenteiles aufweist. Auf diese Weise können mehrere erfindungsgemäße Verpackungen platzsparend und gegen Verrutschen gesichert aufeinandergestapelt werden. Für die Anordnung der Aufstellflächen werden insbesondere die Eckbereiche der Wandung bzw. Stützwandung des Einfaßteiles als geeignet angesehen.

Zur Wahrung der hygienischen Anforderungen können darüber hinaus das Einfaßteil und das Bodenteil sowie die darin angeordneten Früchte gemeinsam mit einer geschlossenen Schlauchhülle zum Zwecke des Versands umhüllt sein, die unmittelbar vor dem Positionieren der erfindungsgemäßen Verpackung oberhalb der Teigschicht entfernt wird.

Weitere Ausgestaltungen und Einzelheiten der Erfindung werden nachfolgend anhand der Ausführungsbeispiele darstellenden Zeichnung näher erläutert. Es zeigen:

1a eine erfindungsgemäße Verpackung in Explosionsdarstellung,

1b eine weitere Ausführungsform der erfindungsgemäßen Verpackung in Explosionsdarstellung,

1c die Verpackung nach 1b in zusammengesetztem Zustand,

2 in perspektivischer Darstellung die erfindungsgemäße Verpackung gemäß 1a im Versandzustand,

3 die Anwendung der erfindungsgemäßen Verpackung gemäß 1a,

4 die Aufsicht auf eine alternative Ausführungsform der Erfindung,

5 die Seitenansicht mehrerer aufeinandergestapelter Verpackungsschalen gemäß 4.

In der 1a ist in perspektivischer Darstellung eine Verpackung für auf eine Teigschicht aufzubringende Früchte 4, z. B. Pflaumen dargestellt. Die Verpackung umfaßt ein Bodenteil 2 von rechteckförmigem Umriß sowie ein oberseitig auf das Bodenteil 2 gemäß Pfeil P1 aufsetzbares Einfaßteil 1 mit einer umlaufenden, ebenfalls rechteckförmigen Umriß aufweisenden Wandung 11. In dem in der 2 dargestellten Zustand mit auf das Bodenteil 2 aufgesetztem Einfaßteil 1 wird innerhalb der Wandung 11 des Einfaßteiles 1 ein Aufnahmeraum 12 für die Früchte 4 ausgebildet, in welchem diese zum Zwecke der Verpackung gemäß Pfeil P2 in 1 angeordnet werden. Das Einfaßteil 1 verfügt jedoch lediglich über die Wandung 11, d. h. ist ober- und unterseitig offen.

Das Einfaßteil 1 wie auch das Bodenteil 2 sind beispielsweise aus einem thermoplastischen Kunststoff hoher Transparenz, z. B. auf Basis PET hergestellt.

Das Bodenteil 2 weist eine Bodenfläche 20 mit entlang dreier seiner Umrißseiten vorstehenden Führungswandungen 21, 22, 23 auf, die bei auf das Bodenteil 2 aufgesetztem Einfaßteil 1 die Wandung 11 des Einfaßteiles 1 umgreifen. Aufgrund der entlang einer Umrißseite des Bodenteiles 2 fehlenden Führungswandung in dem mit Bezugsziffer 1 gekennzeichneten Bereich ist das Bodenteil 2 entlang der Wandungen 11 des Einfaßteiles 1 in Pfeilrichtung P3 verschieblich geführt. Man erkennt, daß der der Herausziehrichtung P3 des Bodenteiles 2 entgegengesetzte Bereich der Bodenfläche 20 frei von einer umgebenden Führungswandung ist.

Es ist offensichtlich, daß in einer solchen in der 1a dargestellten Verpackung die Früchte 4 bereits vorgefertigt angeordnet werden können, wobei das Einfaßteil 1 mit seiner umlaufenden Wandung 11 die Früchte 4 in der gewünschten Ausrichtung auf dem Bodenteil 2 hält, indem es diese umfangsseitig umschließt. Zur Gewährung ausreichender Hygiene kann die gesamte in den 1a und 2 dargestellte Anordnung aus Verpackung und innerhalb des Aufnahmeraumes 12 angeordneter Früchte 4 zusätzlich mit einer in 2 strichliert dargestellten geschlossenen Schlauchhülle 5, z. B. aus einem durch Verschweißen geschlossenen thermoplastischen Kunststoff umhüllt sein, welche vor der Entleerung der Verpackung entfernt wird.

Wesentliches Merkmal der Verpackung ist es, daß das Bodenteil 2 bereits von vornherein unterseitig angeordnet ist und die Früchte 4 auf die Bodenfläche 20 des Bodenteiles 2 in ihrer auf der Teigschicht gewünschten Orientierung aufgesetzt werden und vom Einfaßteil 1 durch dessen Wandung 11 umschlossen sind. In dieser in der 2 dargestellten Konfiguration kann sodann die Verpackung mit den darin befindlichen Früchten 4, gegebenenfalls unter Umhüllung mit einer Schlauchfolienhülle 5 versandt werden. Damit in dieser Orientierung kein Fruchtsaft oder dergleichen aus der Verpackung austritt, kann das Bodenteil 2 mit unterseitigen Standfüßen oder dergleichen ausgebildet sein, um eine leichte Neigung in Richtung der Führungswandung 22 zu erzeugen, so daß der Fruchtsaft zuverlässig innerhalb des Bodenteiles 2 zurückgehalten wird.

Zum Aufbringen der innerhalb der Verpackung angeordneten Früchte 4 auf einer Teigschicht wird zunächst gemäß 3 in einer Backform 30 die Teigschicht 3 angeordnet, die oberseitig mit den Früchten belegt werden soll. Sodann wird von der Verpackung gemäß Darstellung in der 2 die Schlauchhülle 5 entfernt. In dieser Orientierung, in welcher das Bodenteil 2 der Teigschicht 3 zugewandt ist, wird die Verpackung oberseitig über der in der Backform 30 befindlichen Teigschicht 3 positioniert, z. B. auf die Backform 30 aufgesetzt, und nachfolgend wird das verschieblich entlang der Wandungen 11 des Einfaßteiles 1 geführte Bodenteil 2 gemäß Pfeil P3 in 3 zwischen der Teigschicht 3 und dem Einfaßteil 1 der Verpackung herausgezogen. Hierbei wird sukzessive der Aufnahmeraum 12 freigegeben und die Früchte 4 fallen gleichmäßig nacheinander aus dem Aufnahmeraum 12 infolge der Schwerkraft und in ihrer gewünschten endgültigen Orientierung auf die Teigschicht 3, so daß diese letztlich backfertig mit den Früchten 4 belegt ist. Hieraus resultiert für den Bäcker eine erhebliche Zeitersparnis beim Belegen der Teigschicht 3.

Abschließend wird die Verpackung mit Einfaßteil 1 und Bodenteil 2 vollständig entfernt und gegebenenfalls entsorgt.

Es ist auch möglich, zumindest das Bodenteil 2 mehrfach wiederverwendbar auszubilden, wozu es beispielsweise aus einem metallischen Werkstoff, wie Edelstahl oder Aluminium, hergestellt wird. Nach dem gemäß 3 erfolgten Herausziehen des Bodenteiles 2 wird dieses sodann gereinigt und wiederverwendet.

Eine solche vorangehend beschriebene Verpackung braucht unmittelbar vor dem Belegen der Teigschicht 3 nicht separat gestürzt zu werden, sondern liegt unmittelbar in der in der 3 dargestellten Orientierung vor, so daß die Früchte durch Herausziehen des Bodenteiles zwischen Teigschicht 3 und Einfaßteil 1 auf die Teigschicht 3 aufgebracht werden können, nachdem die Verpackung mit der Teigschicht 3 zugewandtem Bodenteil 2 oberhalb desselben positioniert worden ist. Es versteht sich also, daß die Früchte in ihrer endgültigen gewünschten Orientierung auf dem Bodenteil 2 aufgebracht werden, da hier kein Stürzvorgang erforderlich ist.

Eine gegenüber dem Ausführungsbeispiel in 1a gemäß den vorangehenden Erläuterungen abgewandelte Ausführungsform der Verpackung ist in der 1b dargestellt, wobei gleiche Teile mit gleichen Bezugsziffern gekennzeichnet sind und zur Vermeidung von Wiederholungen nicht nochmals gesondert erläutert werden.

Die Ausführungsform gemäß 1b unterscheidet sich von der vorangehend erläuterten Ausführungsform gemäß 1a dadurch, daß das Bodenteil 2 zusätzlich ein Abtropfgitter 25 umfaßt, welches auf die den Früchten 4 zugewandte Seite der Bodenfläche 20 des Bodenteiles 2 aufgesetzt wird.

Dieses Abtropfgitter 25 weist eine der Größe der Bodenfläche 20 entsprechende Ausdehnung auf, so daß die Bodenfläche 20 vollständig vom Abtropfgitter 25 überdeckt ist. Nachdem das Bodenteil 2 durch Aufsetzen des Abtropfgitters 25 auf die Bodenfläche 20 vorbereitet worden ist, wird hierauf in der bereits geschilderten Weise das Einfaßteil 1 aufgesetzt, und sodann werden die hier nicht dargestellten Früchte innerhalb des vom Einfaßteil 1 umgebenen Raumes auf das Abtropfgitter 25 des Bodenteiles 2 in der der späteren Orientierung auf der Teigschicht entsprechenden Orientierung, d. h. mit der Unterseite auf dem Abtropfgitter 25 aufstehend aufgestellt. Eine Zusammenstellung der Verpackung gemäß 1b, die für die Aufnahme von Früchten vorbereitet ist, zeigt 1c.

Das Abtropfgitter 25, welches beispielsweise aus einem mehrfach wiederverwendbaren stabilen thermoplastischen Kunststoff hergestellt ist, weist eine Vielzahl von Durchbrechungen 26 beispielsweise in Gestalt von länglichen Schlitzen oder von Löchern auf, die einen Flüssigkeitsdurchtritt durch das Abtropfgitter 25 in Richtung auf die Bodenfläche 20 des Bodenteiles 2 ermöglichen. Wenn demgemäß Früchte 4 auf dem Abtropfgitter 25 platziert werden, gelangt die aus den Früchten 4 gegebenenfalls austretende Flüssigkeit, insbesondere Fruchtsaft, durch die Durchbrechungen 26 des Abtropfgitters 25 hindurch auf die Bodenfläche 20 des Bodenteiles 2 und wird dort zurückgehalten, während jedoch die Früchte 4 von dem ausgetretenen Fruchtsaft durch das Abtropfgitter 25 getrennt sind.

Zur Schaffung eines genügend großen Aufnahmeraumes können überdies auf der der Bodenfläche 20 zugewandten Unterseite des Abtropfgitters 25 Abstandshalter 27z. B. in Form von Standfüßen vorgesehen sein, mit welchen das Abtropfgitter 25 auf der Bodenfläche 20 aufsteht, wobei ein Zwischenraum zwischen Abtropfgitter 25 und Bodenfläche 20 infolge der Höhe der Abstandshalter 27 ausgebildet wird, in welchem die ausgetretene Flüssigkeit angesammelt werden kann. Es kann ferner, wie dargestellt, auch eine unterhalb der Abstandshalter 27 angebrachte durchgehende und den Bodenbereich 20 überdeckende Standfläche 25a von plattenförmiger Gestalt vorgesehen sein, um die Flüssigkeit zwischen Abtropfgitter 25 und Standfläche 25a aufzufangen.

Die übrige Handhabung des in der 1b dargestellten Ausführungsbeispieles entspricht sodann wieder dem Ausführungsbeispiel gemäß 1a bis 3, d. h. das Bodenteil 2 wird oberhalb der zu belegenden Teigschicht positioniert und sodann gemeinsam mit dem darauf befindlichen Abtropfgitter 25 zwischen der Teigschicht 3 und dem Einfaßteil 1 in Pfeilrichtung P3 gemäß 3 herausgezogen, woraufhin die Früchte 4 auf die darunter befindliche Teigschicht 3 in der gewünschten Orientierung fallen. Zum erleichterten Herausziehen des mit einem Abtropfgitter 25 ausgebildeten Bodenteiles 2 können überdies entsprechende Verbindungsmittel zum vorübergehenden Verbinden des Bodenteiles 2 mit dem Abtropfgitter 25, etwa in Form von ineinandergreifenden Vorsprüngen oder dergleichen vorgesehen sein, um das Bodenteil 2 gemeinsam mit dem Abtropfgitter 25 in Pfeilrichtung P3 gemäß 3 zwischen Teigschicht 3 und Einfaßteil 1 herausziehen zu können.

Zur Unterstützung dieses Aufbringens kann zusätzlich eine Andruckplatte 5 oberseitig auf die Früchte, die sich innerhalb des Einfaßteiles 1 befinden, aufgelegt werden. Die Andruckplatte 5, welche mittels Handgriff 50 gehalten wird, liegt sodann ebenfalls innerhalb des Einfaßteiles 1. Sie ermöglicht eine exakte Führung des Einfaßteiles 1 sowie der darin angeordneten Früchte 4 mit einer Hand eines Benutzers, während dieser mit der anderen Hand das Bodenteil 2 in Pfeilrichtung P3 herauszieht.

Die Andruckplatte 5 ist in der geschilderten Funktion mehrfach wiederverwendbar und gewährleistet ein gleichmäßiges Herausfallen der Früchte 4 auf die Teigschicht 3.

Selbstverständlich ist es auch möglich, das Bodenteil 2 integral mit einem Abtropfgitter 25 auszubilden, etwa durch Ausbildung eines entsprechenden Spritzgußteiles.

In jedem Falle ermöglicht ein solchermaßen ausgebildetes Bodenteil mit darauf befindlichem Abtropfgitter 25 für die Früchte 4, daß letztere trotz großer Mengen in die Verpackung ausgetretener Flüssigkeit auf die Teigschicht aufgebracht werden können, ohne daß gleichzeitig auch die ausgetretene Flüssigkeit ebenfalls auf die Teigschicht 3 gelangt. Vielmehr wird diese im Aufnahmeraum zwischen dem Abtropfgitter 25 und der darunter befindlichen Bodenfläche 20 des Bodenteiles 2 zurückgehalten.

Aus den in den 1a, b bis 3 dargestellten Ausführungsbeispielen ist ersichtlich, daß das Einfaßteil 1 korrespondierend mit dem Bodenteil 2 einen rechteckförmigen Umriß aufweist, dementsprechend umschließen die Wandungen 11 des Einfaßteiles 1 einen quaderförmigen Aufnahmeraum 12, in welchem die Früchte 4 angeordnet werden. Demzufolge ist diese in den 1 bis 3 dargestellte Ausführungsform der Verpackung dazu geeignet, eine dementsprechend rechteckförmigen Umriß aufweisende Teigschicht 3 zu belegen.

Soll demgegenüber eine Teigschicht 3 mit beispielsweise kreisförmigem Umriß mit Früchten 4 belegt werden, so ist eine andere Ausführungsform der Verpackung vorgesehen, die in der 4 aus der Aufsicht ersichtlich ist.

Man erkennt wiederum ein Bodenteil 2 von rechteckförmigem Umriß, welches mit drei rechtwinklig zur Bodenfläche 20 abstehenden Führungswandungen 21, 22, 23 entlang dreier benachbarter Längsränder der Bodenfläche 20 ausgebildet ist.

Auf dieses Bodenteil 2 sind mindestens ein, z. B. entsprechend der Darstellung in 4 zwei gleich aufgebaute Einfaßteile 1 aufgesetzt, deren die auf dem Bodenteil 2 aufzusetzenden Früchte 4 umschließende Wandung 11 einen kreisförmigen Umriß aufweist, so daß innerhalb der Wandung 11 des Einfaßteiles 1 ein zylindrischer Aufnahmeraum 12 für die Früchte 4 ausgebildet wird.

Wenn nun in diesen zylindrischen Aufnahmeraum 12 die Früchte 4 eingesetzt werden, wobei sie in der endgültigen, d. h. auf der späteren Teigschicht 3 vorgesehenen Orientierung auf dem Bodenteil 2 aufsitzen, werden sie von der umschließenden Wandung 11 innerhalb des zylinderförmigen Aufnahmeraumes 12 zurückgehalten, wenn das Bodenteil 2 in der bereits geschilderten Weise über einer in einer Backform angeordneten Teigschicht 3 positioniert und zwischen Teigschicht 3 und Einfaßteil 2 herausgezogen wird. Die Früchte 4 fallen dann nacheinander aus dem Einfaßteil 1 auf die Teigschicht 3 in ihrer gewünschten Orientierung herab, wobei sich dann eine Anordnung mit kreisförmigem Umriß auf der Teigschicht 3 entsprechend des Verlaufes der Wandung 11 des Einfaßteiles 1 ergibt, d. h. im Ausführungsbeispiel gemäß 4 insgesamt zweifach.

Es ist offensichtlich, daß neben den vorangehend dargestellten Ausführungsformen mit Wandungen 11 des Einfaßteiles 1, die einen zylindrischen bzw. quaderförmigen Aufnahmeraum 12 für die Früchte 4 begrenzen, auch andere geometrische Formen, beispielsweise Dreiecke und dergleichen mehr als Vorbild für den Verlauf der Wandung 11 dienen können und auch mehr als zwei Einfaßteile 1 auf einem gemeinsamen Bodenteil 2 angeordnet werden können.

Damit die in der 4 dargestellte, einen kreisringförmigen Umriß beschreibende Wandung 11 des Einfaßteiles 1 in dieser gewünschten Form verbleibt, ist darüber hinaus außenseitig, d. h. auf der dem Aufnahmeraum 12 abgewandten Seite der Wandung 11 eine weitere umlaufende Stützwandung 15 vorgesehen, die einen rechteckförmigen, bevorzugt quadratischen Umriß aufweist und jeweils im Bereich der Hälfte der jeweiligen Längserstreckung eines jeden Seitenabschnittes mit der innerhalb verlaufenden Wandung 11 zur Ausbildung des Aufnahmeraumes 12 für die Früchte 4 verbunden ist bzw. in Kontakt steht, was mit Bezugszeichen K gekennzeichnet ist. Diese Stützwandung 15 erfüllt hierbei zwei Hauptaufgaben, nämlich:

  • 1. die Führung des Einfaßteiles 1 zwischen den Führungswandungen 21, 22, 23 des Bodenteiles 2 und
  • 2. die Stabilisierung der ansonsten zu Instabilität neigenden Innenwandung 11 aufgrund des gewünschten kreisförmigen Umrisses derselben.

Man erkennt ferner, daß das Einfaßteil 1 jeweils in den Eckbereichen der Stützwandung 15 mit Aufstellflächen 16 ausgebildet ist, die sich parallel zur Bodenfläche 20 des Bodenteiles 2 erstrecken. Diese Aufstellflächen 16 können beispielsweise integral in der Stützwandung 15 ausgeformt und in Richtung auf die Wandung 11 des Einfaßteiles 1 umgebogen sein oder auch von separaten, an der Stützwandung 15 befestigten Zuschnitten gebildet werden.

Die Aufstellflächen 16 dienen dazu, auf eine komplettierte Verpackung, bestehend aus Bodenteil 2 und Einfaßteil 1 mit darin angeordneten Früchten 4 eine zweite und gegebenenfalls weitere solche Verpackungen platzsparend vor der Verwendung aufzustapeln, wie es z. B. aus der 5 ersichtlich ist. Hierbei gewährleisten die Aufstellflächen 16 für das darüberliegende Bodenteil 2 der nächsten Verpackung eine sichere Standfläche und hindern die Verpackungen gegenseitig an einem Verrutschen untereinander.

Auch beim Ausführungsbeispiel gemäß den 1a, b bis 3 ist die Ausbildung derartiger Aufstellflächen 16 möglich, diese sind beispielsweise aus der Darstellung gemäß 1a, b ersichtlich und wiederum in den Eckbereichen der Wandung 11 des Einfaßteiles 1 angeordnet. Die Anordnung in den Eckbereichen ist jedoch nicht zwingend, es können hier vom Fachmann auch andere Positionen, die geeignet für die Erfindung des Zweckes sind, vorgesehen werden.

Zusammenfassend wird somit eine Verpackung für auf eine Teigschicht aufzubringende Früchte vorgeschlagen, bei welcher die Früchte unmittelbar in der auf der späteren Teigschicht gewünschten Orientierung auf einem flachen Bodenteil angeordnet und mittels eines ebenfalls auf das Bodenteil aufgesetzten und die Früchte außenseitig umschließenden Einfaßteil mit umlaufender Wandung in einer gewünschten Form mit beispielsweise rechteckigem oder kreisförmigem Umriß gehalten werden. Nach Positionieren der solchermaßen ausgebildeten Verpackung oberhalb einer Teigschicht, wobei hierzu kein Stürzvorgang oder ähnliches erforderlich ist, wird das Bodenteil seitlich zwischen Einfaßteil und der Teigschicht herausgezogen, woraufhin die innerhalb des Einfaßteiles angeordneten Früchte freigegeben werden und der Schwerkraft folgend nacheinander selbsttätig auf die Teigschicht herunterfallen, so daß diese mit den Früchten auf einfache Weise belegt ist. Da die Früchte in der Verpackung in ihrer gewünschten endgültigen Ausrichtung vorbereitet sind, ist keine weitere Manipulation, beispielsweise Drehung oder ein Stürzvorgang der Früchte, der Verpackung und/oder des Teigs erforderlich.

Das Einfaßteil 1 kann abweichend von den in den Figuren dargestellten Ausführungsbeispielen auch als ein die Früchte 4 oberseitig überdeckendes und die Wandungen 11 bzw. Stützwandungen 15 verbindendes Deckenteil haubenförmig ausgebildet sein.


Anspruch[de]
  1. Verpackung für auf eine Teigschicht aufzubringende Früchte, umfassend ein flaches Bodenteil (2), auf welches die Früchte in der auf der Teigschicht (3) gewünschten Orientierung aufsetzbar sind, und mindestens ein auf das Bodenteil (2) oberseitig aufsetzbares Einfaßteil (1) mit einer umlaufenden, die auf dem Bodenteil (2) aufgesetzten Früchte (4) umschließenden Wandung (11), wobei das Bodenteil (2) gegenüber dem Einfaßteil (1) verschieblich entlang der Wandung (11) des Einfaßteiles (1) geführt ist und die Verpackung mit ihrem der Teigschicht (3) zugewandten Bodenteil (2) oberhalb derselben positionierbar ist und das Bodenteil (2) zwischen Teigschicht (3) und Einfaßteil (1) herausziehbar ist.
  2. Verpackung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Bodenteil (2) einen etwa rechteckförmigen Umriß aufweist und eine Bodenfläche (20) mit entlang dreier seiner Umrißränder ausgebildeten Führungswandungen (21, 22, 23) aufweist, die bei aufgesetztem Einfaßteil (1) dessen Wandung (11) umgreifen.
  3. Verpackung nach einem der Ansprüche 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Bodenteil (2) eine die Bodenfläche (20) teilweise umgebende Führungswandung (21, 22, 23) aufweist, wobei der in bezug auf die Herausziehrichtung (P) des Bodenteiles (2) entgegengesetzte Bereich (1) der Bodenfläche (20) frei ist.
  4. Verpackung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Bodenteil (2) ein Abtropfgitter (25) mit mehreren, einen Flüssigkeitsdurchtritt ermöglichenden Durchbrechungen (26) umfaßt, welches die Bodenfläche (20) des Bodenteiles (2) auf der den Früchten (4) zugewandten Seite überdeckt und die Früchte (4) auf das Abtropfgitter (25) des Bodenteiles (2) aufsetzbar sind.
  5. Verpackung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß das Abtropfgitter (25) mittels Abstandshaltern (27) beabstandet von der Bodenfläche (20) des Bodenteiles (2) gehaltert ist.
  6. Verpackung nach Anspruch 4 oder 5, dadurch gekennzeichnet, daß das Abtropfgitter (25) auf die Bodenfläche (20) des Bodenteiles (2) lösbar aufgesetzt ist.
  7. Verpackung nach Anspruch 4 oder 5, dadurch gekennzeichnet, daß das Abtropfgitter (25) integral mit dem Bodenteil (2) verbunden ist.
  8. Verpackung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß das Einfaßteil (1) aus einem thermoplastischen Kunststoff hergestellt ist.
  9. Verpackung nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß das Bodenteil (2) mehrfach wiederverwendbar aus einem metallischen Werkstoff, wie Edelstahl oder Aluminium, oder einem biegesteifen Kunststoff ausgebildet ist.
  10. Verpackung nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß das Einfaßteil (1) innerhalb der Wandung (11) einen quaderförmigen Aufnahmeraum (12) für die Früchte (4) begrenzt.
  11. Verpackung nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß das Einfaßteil (1) innerhalb der Wandung (11) einen zylinderförmigen Aufnahmeraum (12) für die Früchte (4) begrenzt.
  12. Verpackung nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß die einen zylinderförmigen Aufnahmeraum begrenzende Wandung außenseitig von einer zweiten, einen rechteckförmigen Umriß aufweisenden Stützwandung (16) eingefaßt ist.
  13. Verpackung nach einem der Ansprüche 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß der Umriß der Wandung (11) bzw. der Stützwandung (16) dem Umriß des Bodenteiles (2) angenähert ist.
  14. Verpackung nach einem der Ansprüche 1 bis 13, dadurch gekennzeichnet, daß das Einfaßteil (1) auf der dem Bodenteil (2) abgewandten Seite der Wandung (11) bereichsweise Aufstellflächen zum Aufsetzen eines weiteren Bodenteiles (2) aufweist.
  15. Verpackung nach einem der Ansprüche 1 bis 14, dadurch gekennzeichnet, daß das Einfaßteil (1) und das Bodenteil (2) gemeinsam von einer geschlossenen Schlauchhülle umhüllt sind.
  16. Verpackung nach einem der Ansprüche 1 bis 15, dadurch gekennzeichnet, daß eine oberseitig auf die Früchte (4) aufsetzbare und vom Einfaßteil (1) umschließbare Andruckplatte (5) vorgesehen ist.
Es folgen 3 Blatt Zeichnungen






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