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Werkzeugstielknauf - Dokument DE102004023571A1
 
PatentDe  


Dokumentenidentifikation DE102004023571A1 08.12.2005
Titel Werkzeugstielknauf
Anmelder Koszlat, Heinz, 22767 Hamburg, DE
DE-Anmeldedatum 13.05.2004
DE-Aktenzeichen 102004023571
Offenlegungstag 08.12.2005
Veröffentlichungstag im Patentblatt 08.12.2005
IPC-Hauptklasse A47L 13/42
Zusammenfassung Bei dem beschriebenen Werkzeughandknauf handelt es sich um einen rundum Eingehängeknauf, der aus einer hohlen oder auch massiven pilzartigen Form besteht und eine rund um den Knauf laufende "Nute" besitzt, in dem Sinne, dass sich z. B. ein daran befestigter Besen problemlos immer richtig an einen Wandhaken, Nagel oder Schraube einhängen lässt, ohne dass dieser quer zur Wand absteht, und der Knauf durch seine runde Form praktisch und "Handgerecht" ist und selbst bei längerem Gebrauch keine "Blasen" in der Handfläche hinterlässt, wie sie durch die zur Zeit benutzten unpraktischen Metall- oder intrigierten Kunststoffösen entstehen, und der sich auch als längerer Handgriff ausbilden lässt.

Beschreibung[de]

Aufhängehilfen für z.Bsp. Besen, Schrubber, Schaufel, Harken usw. gibt es in vieler Art und Ausführung, wobei die meisten aus Weichplastik bestehen und sich Oben, über das Ende des z.Bsp. Besenstieles, aufdrücken lassen.

Diese haben dann meist eine Metallöse zum Aufhängen oder eine integrierte Öse wie z.Bsp. aus der OE 202 058 01 U1 zu entnehmen ist.

Die Stiele sind meist eingeschraubt in den Schrubber, Besen o.ä., wobei nie feststeht, ob die obere Aushängeöse auch gerade richtig zum Wandhaken steht bzw. sich glatt und problemlos in einen Wandhaken einhängen läßt, ohne dass der Besen quer von der Wand absteht.

Auch ist diese Art der Aufhänger von Arbeitswerkzeugen mit langen oder kurzen Stielen sehr unangenehm in der Handhabung, weil man beim Benutzen ja meist die rechte Hand oben am Stiel hat und davon, bei längerer Benutzung, Blasen in der Handfläche bekommt.

Diese Art der Aufhänger ist also weder körper noch arbeitsfreundlich. – Aufgabe der Erfindung ist es, diesen Mißstand abzuhelfen.

Es handelt sich dabei um einen handsymphatischen Werkzeugknauf aus Softplastik, Gummi oder Metall, der als pilzartige Hohl oder Massivkugel ausgebildet ist und zum Zentrum hin umlaufend, zum „Einhängen" in den jeweiligen Wandhaken, Nagel oder Schraube, eine Nute besitzt, in dem Sinne, das diese so geformt ist, das der Knauf sich rundum, in jeder Stellung, in den entsprechenden Wandhaken, Nagel oder Schraube einhängen läßt.

Durch die glatte, nach oben hin Kugelform, ist ein optimales und handgerechtes Arbeiten mit dem jeweiligen Arbeitsgerät gegeben, so wie es immer richtig an der Wand bzw. an dem Wandhaken eingehängt werden kann, ohne dass sich das Werkzeug „Quer" zur Wand stellt oder wieder abfällt, wobei es egal ist, wie der Knauf auf den Stiel aufgesetzt oder der Stiel ins Werkzeug (z.Bsp. Besen) eingeschraubt wird, die Einhängung paßt immer !

Ein weiterer Vorteil ist darin zu sehen, dass sich der Knauf mittels seiner zylinderförmigen Überschiebehülse, die fest mit dem Knauf aus einem Stück besteht, auf jeden Werkzeugstiel aufschieben und durch die Feinlamellen gegen den Strich oder durch Aufschrumpfung mittels Hitze, fest verbinden läßt.

Vorteilhaft zu sehen ist auch, dass die aus dem Mittelpunkt zum Werkzeugstiel liegende, umlaufende Aufhänge Nute, den Werkzeugstiel (das Werkzeug) immer zur Aufhängewand hin zieht und damit einen festen Halt gegen diese garantiert.

Das Ausführungsbeispiel der Erfindung wird mit der A in der Zeichnung beschrieben.

A zeigt einen umlaufend genuteten, pilzartigen Knauf aus Weichplastik, der über einen entsprechenden Werkzeugstiel geschoben wird und durch Andruck und die innen liegenden Lamellen, festgehalten wird.

Mit W ist eine Wand gemeint und mit H ist ein Wandhaken in der Wand bezeichnet. Mit S ist der jeweilige Werkzeug – Stiel bezeichnet, der natürlich verschieden lang sein kann, eben so wie er nicht rund sein muß und alle denkbaren Formen haben kann, die dann durch „Anschrumpfen" o.ä. Verbindungen mit dem Knauf verbunden werden.

In der Zeichnung ist der Knauf zum Überschieben über den Stiel gedacht,– die Befestigung ist natürlich auch durch „Einpressen" in einen hohlen Stiel möglich, wobei der Knauf mit dem Befestigungs Zylinderstück auch massiv sein kann und in entsprechende Rillen oder Einfräsungen des Stieles oder des Befestigungs Zylinders durch Einpressen festhält.


Anspruch[de]
  1. Werkzeugstielknauf, der als pilzartige, hohle oder feste Kugel ausgebildet ist und im unteren Drittel eine radial/umlaufende Nute zum „Einhängen" in einen Wandhaken, Nagel, Schraubenkopf o.ä. besitzt und zur Befestigung am Stiel mit einem hohlen oder vollem, senkrecht an den Knauf angeformten Zylinderstück aus gleichem Material versehen ist, der durch Überschieben, Anschrumpfung oder Einpressen in den jeweiligen Werkzeugstiel, befestigt wird.
  2. Werkzeugstielknauf nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der hohle oder volle Knauf beim Arbeiten sich etwas verformen kann, so dass eine Beschädigung der Arbeitshand durch Blasenbildung nicht erfolgt.
  3. Werkzeugstielknauf nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Zylinderstück auf den Stiel aufgeschrumpft oder in den Stiel, der als profiliertes Rohr ausgebildet sein kann, durch Pressitz befestigt wird, wobei der Befestigungszylinder aus vollem Material bestehen kann.
  4. Werkzeugstielknauf nach Anspruch 1 oder 3, dadurch gekennzeichnet dass das Zylinderstück mit rundumlaufenden Wülsten versehen ist.
  5. Werkzeugstielknauf nach Anspruch 1, 2, 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, dass der Knauf U-förmig oder Hufeisenförmig oder Glockenförmig ausgebildet ist oder die Form eines pilzartigen „Morchels" besitzt.
  6. Werkzeugstielknauf nach Anspruch 1, 2, 3, oder 4, dadurch gekennzeichnet, dass der ganze Knauf länger sein kann und dadurch als ganzes „Griffstück" ausgebildet ist, wobei der Einhänge Ringwulst sich Oben, Unten oder Mittig des Griffes befinden kann, je nach Ausbildung des Knaufs's bzw. des sich daraus ergebenden, längeren Griffstückes.
Es folgt ein Blatt Zeichnungen






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