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Düsen-Struktur für einen Hochdruck-Sprühkopf - Dokument DE202005012502U1
 
PatentDe  


Dokumentenidentifikation DE202005012502U1 08.12.2005
Titel Düsen-Struktur für einen Hochdruck-Sprühkopf
Anmelder Yu, Chih-Min, Yung Kang, Tainan, TW
Vertreter Viering, Jentschura & Partner, 80538 München
DE-Aktenzeichen 202005012502
Date of advertisement in the Patentblatt (Patent Gazette) 08.12.2005
Registration date 03.11.2005
Application date from patent application 09.08.2005
IPC-Hauptklasse B05B 1/00

Beschreibung[de]

Die Erfindung betrifft eine Düsen-Struktur für einen Hochdruck-Sprühkopf, und insbesondere eine Düse, die mit einem Düsenkopf mittels eines Sinterverfahrens verbunden wird.

Wie in 3 gezeigt ist, ist eine herkömmliche Düse A aus einem Metallmaterial einstückig hergestellt. Die Düse A ist in ihrer Mitte mit einem Düsenkopf A1 ausgebildet.

Obwohl diese Ausgestaltung für einen Nutzer brauchbar ist, kann dieses Erzeugnis während der Produktion insbesondere am Düsenkopf A1 raube bzw. schartige Kanten entwickeln, was die Qualität des Sprühens beeinträchtigt. Dieser Zustand wird nach einem Zeitraum schlechter und das Sprühen erfolgt nicht als Nebel sondern in größeren Partikeln.

Der Erfindung liegt das Problem zugrunde, eine Düsen-Struktur für einen Hochdruck-Sprühkopf bereitzustellen, bei der das Entstehen von schartigen Kanten während der Produktion vermieden wird.

Dies wird mit einer Düsen-Struktur erreicht, die eine Düse und einen Düsenkopf aufweist, wobei die Düse eine konkave Form aufweist und der Düsenkopf in der Düse angeordnet ist, der Düsenkopf einen Glasring und einen Keramikring aufweist, in welchem ein Auslass ausgebildet ist, und die Düse und der Keramikring mittels des Glasrings miteinander verbunden sind.

Die erfindungsgemäße Düsen-Struktur für einen Hochdruck-Sprühkopf weist keine schartigen bzw. zerklüfteten Kanten auf. Ferner hält die Düsen-Struktur hohen Druck aus und ist verschleißfest.

Die Erfindung wird anhand eines bevorzugten Ausführungsbeispiels unter Bezugnahme auf die beigefügte Zeichnung näher beschrieben. Es zeigen:

1 eine Schnittansicht der Düse mit Keramikring und Glasring gemäß einer Ausführungsform;

2 eine Schnittansicht eines Sprühkopfes mit einer eingesetzten Düse gemäß 1;

3 eine Schnittansicht einer Düse gemäß dem Stand der Technik.

Die Düse 1, die in einen Sprühkopf eingesetzt werden kann, ist aus Eisenmaterial hergestellt und weist eine konkave Vertiefung auf. In der Düse 1 ist der Düsenkopf 2 angeordnet.

Der Düsenkopf 2 weist einen Glasring 21 und einen Keramikring 22 auf. Im Keramikring 22 ist ein Auslass 221 ausgebildet, der sich durch den Keramikring 22 hindurch erstrecken kann.

Mit anderen Worten, ist die Düse 1 gemäß der in 1 dargestellten Ausführungsform ein Eisenkörper, von dessen Oberseite her eine im Wesentlichen geradwandige Vertiefung eingeformt ist. An die Vertiefung angeschlossen erstreckt sich nach unten hin ein sich konisch verjüngender Vertiefungsabschnitt, dessen große Öffnung etwas geringer als der Innenumfang der Vertiefung ist, so dass zwischen dem Innenumfang der Vertiefung und der großen Öffnung des sich konisch verjüngender Vertiefungsabschnitts eine im Wesentlichen horizontal umlaufende Schulter gebildet wird. Vom unteren Ende des konischen Vertiefungsabschnitts her erstreckt sich zur Unterseite der Düse 1 hin schließlich eine koaxiale, im Wesentlichen geradwandige Durchgangsöffnung.

In dieser Durchgangsöffnung ist der Glasring 21 aufgenommen, der mit seinem Außenumfang am Innenumfang der Durchgangsöffnung anliegt und dessen axiale Länge des Außenumfangs der axialen Länge der Durchgangsöffnung entspricht, wobei die Unterseite des Glasrings 21 bündig mit der Unterseite der Düse 1 abschließt. Der Glasring 21 weist ein koaxiales Durchgangsloch auf, wobei die ins Innere der Düse 1 gerichtete Oberseite des Glasrings 21 von seinem Außenumfang zu seinem Innenumfang hin im Wesentlichen in Fortsetzung des konischen Vertiefungsabschnitts der Düse 1 konisch nach innen verläuft.

In das Durchgangsloch des Glasrings 21 ist der Keramikring 22 eingesetzt, der in seiner Mitte ein den Auslass 221 bildendes Durchgangsloch aufweist, wobei die Unterseite des Keramikrings 22 bündig mit der Unterseite des Glasrings 21 und der Unterseite der Düse 1 abschließt und die ins Innere der Düse 1 gerichtete Oberseite des Keramikrings 21 von ihrem Außenumfang zum Durchgangsloch hin konkav ausgebildet ist, so dass der konische Vertiefungsabschnitt der Düse 1, die Oberseite des Glasrings 21 und die Oberseite des Keramikrings 22 gemeinsam eine trichterförmige Gestalt bilden.

Die Düse 1 und der Keramikring 22 sind mittels des Glasrings 21 miteinander verbunden, wobei der Glasring 21 als Verbindungsmittel dient.

In dieser Ausführungsform sind die Düse 1, der Glasring 21 und der Keramikring 22 jeweils separat mittels Pulver in einem Sinterverfahren hergestellt, und werden bei 900° Celsius mit unter hohem Druck stehenden Stickstoff zu einem integralen Teil miteinander verbunden.

Wie aus 2 ersichtlich ist, sind die Düse 1 und der in der Düse 1 aufgenommene Düsenkopf 2 mit einem Sprühkopf 3 gekuppelt und zeigen den Betriebszustand der erfindungsgemäßen Düsen-Struktur.

Zusammenfassend weist die Düsen-Struktur für einen Hochdruck-Sprühkopf eine Düse und einen Düsenkopf auf. Die Düse ist aus Eisen hergestellt und hat eine konkave Form. Der Düsenkopf ist in der Düse positioniert. Der Düsenkopf weist einen Glasring und einen Keramikring auf. Im Keramikring ist der Auslass ausgebildet. Die Düse und der Keramikring sind mittels des Glasrings miteinander verbunden.


Anspruch[de]
  1. Düsen-Struktur für einen Hochdruck-Sprühkopf mit einer Düse (1) und einem Düsenkopf (2),

    wobei die Düse (1) eine konkave Form aufweist und der Düsenkopf (2) in der Düse (1) angeordnet ist,

    wobei der Düsenkopf (2) einen Glasring (21) und einen Keramikring (22) aufweist, in welchem ein Auslass (221) ausgebildet ist, und

    wobei die Düse (1) und der Keramikring (22) mittels des Glasrings (21) miteinander verbunden sind.
  2. Düsen-Struktur gemäß Anspruch 1, wobei die Düse (1) aus Eisenmaterial hergestellt ist.
Es folgen 3 Blatt Zeichnungen






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