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Dokumentenidentifikation DE102004024558A1 15.12.2005
Titel An einem Fachboden lösbar befestigbarer Markierungsträger
Anmelder Bickel, Gerhard, 91617 Oberdachstetten, DE
Vertreter Lindner Blaumeier & Kollegen Patent- und Rechtsanwälte, 90402 Nürnberg
DE-Anmeldedatum 18.05.2004
DE-Aktenzeichen 102004024558
Offenlegungstag 15.12.2005
Veröffentlichungstag im Patentblatt 15.12.2005
IPC-Hauptklasse G09F 7/18
Zusammenfassung An einem Fachboden lösbar befestigbarer Markierungsträger zum Markieren des Fachbodens oder eines Fachbodenabschnitts, welcher Markierungsträger ein U-Profil mit einem mittleren Schenkel und zwei davon rechtwinklig abstehenden, parallelen Schenkeln, die in der Montagestellung flächig ober- und unterseitig auf dem Fachboden aufliegen, zum klemmenden Aufstecken auf den Fachboden aufweist, wobei an wenigstens einem der Schenkel wenigstens ein zum Fachboden vorspringender Rastvorsprung vorgesehen ist, der in der Montagestellung in eine am Fachboden ausgebildete Rastdurchbrechnung eingreift.

Beschreibung[de]

Die Erfindung betrifft einen an einem Fachboden lösbar befestigbaren Markierungsträger zum Markieren des Fachbodens oder eines Fachbodenabschnitts.

In Lägern werden häufig an den einzelnen Lagerorten verschiedenartige Lagergegenstände eingelagert, weshalb es erforderlich ist, den jeweiligen Lagerort als solchen sowie das darin eingebrachte Lagergut zu kennzeichnen. Zu diesem Zweck wird bei Lagern, die beispielsweise aus einem Steckregalsystem mit einer Vielzahl einzelner Fachböden aufgebaut sind, der jeweilige Fachboden oder Fachbodenabschnitt unter Verwendung eines Markierungsträgers gekennzeichnet. Es sind unterschiedliche Markierungssysteme bekannt. Zu nennen sind beispielsweise magnetische Beschriftungsbänder. Auf die Sichtseite wird beispielsweise unter Verwendung eines Stiftes die jeweilige fachboden- oder abschnittsspezifische Information geschrieben, wonach das Band abgeschnitten wird und der magnetische Bandabschnitt am Fachboden im Bereich der vorderen Stirnkante befestigt wird, wobei ein solcher Fachboden bekanntermaßen aus Metall besteht. Nachteilig hierbei ist, dass die Halterung der Markierung nicht allzu gut ist, nachdem die Magnethaftung relativ gering ist. Darüber hinaus muss, sobald der Lagerinhalt oder Lagerort gewechselt wird, der Markierungsabschnitt verworfen und ein neuer angefertigt werden.

Neben den magnetischen Beschriftungsbändern sind auch Etikettenhalter bekannt, die in der Regel unter Verwendung eines doppelseitigen Klebebandes, das an seiner Rückseite ist, an der Fachbodenstirnseite befestigt werden. In den Etikettenhalter wird ein gedrucktes Etikett eingeschoben. Nachteilig hierbei ist, dass eine Veränderung des Positionierungsortes des Etikettenhalters nur durch Ablösen des Doppelklebebandes möglich ist. Dieses reißt in der Regel ein, es verbleiben Rückstände am Regal. Eine einfache Änderung ist nicht möglich. Wenngleich magnetische Etikettenhalter bekannt sind, zeigen auch diese die eingangs genannten Nachteile hinsichtlich einer relativ schlechten Fixierung am Fachboden selbst.

Schließlich ist es natürlich bekannt, Selbstklebeetiketten unmittelbar auf den Fachboden aufzukleben. Auch hier ist eine Änderung im Bedarfsfall natürlich nur sehr schwer möglich, wird ein solches Etikett abgezogen, verbleiben in der Regel Reste am Fachboden selbst.

Der Erfindung liegt damit das Problem zugrunde, einen Markierungsträger anzugeben, der auf einfache Weise am Fachboden befestigt und wieder entnommen werden kann, und der gleichwohl hinreichend sicher am Fachboden fixiert ist.

Zur Lösung dieses Problems ist erfindungsgemäß ein an einem Fachboden lösbar befestigbarer Markierungsträger vorgesehen, welcher ein U-Profil mit einem mittleren Schenkel und zwei davon rechtwinklig abstehenden, parallelen Schenkeln, die in der Montagestellung flächig ober- und unterseitig auf dem Fachboden aufliegen, zum klemmenden Aufstecken auf den Fachboden aufweist, wobei an wenigstens einem der Schenkel wenigstens ein zum Fachboden vorspringender Rastvorsprung vorgesehen ist, der in der Montagestellung in eine am Fachboden ausgebildete Rastdurchbrechung eingreift.

Die Erfindung sieht als Markierungsträger, auf den die jeweilige Markierung beispielsweise in Form eines selbstklebenden Etiketts aufgeklebt wird und so relativ einfach wieder überklebt werden kann, ein einfaches U-profiliertes Teil vor, das in seiner Geometrie und Abmessung und im Abstand der beiden parallelen Schenkeln so bemessen ist, dass die beiden Schenkel den Fachboden, der stirnkantenseitig querschnittlich eckig ist, flächig und klemmend übergreifen, das heißt, das Teil wird insgesamt klemmend auf den Fachboden aufgesteckt. Die Fixierung des Markierungsträgers erfolgt aber nicht nur über den Klemmsitz, vielmehr erfolgt erfindungsgemäß auch eine lokale Verrastung, nachdem wenigstens ein am Markierungsträger vorgesehener Rastvorsprung mit einer entsprechenden fachbodenseitigen Durchbrechung, in die er eingreift, zusammenwirkt. Auf diese Weise ist der Markierungsträger auch gegen ein Verrutschen senkrecht zum Fachboden oder quer zum Fachboden gesichert.

Gleichermaßen wie die Positionierung des Markierungsträgers sehr einfach ist, nachdem dieser lediglich in der gewünschten Position auf das Regal aufgesteckt und mit dem Rastvorsprung in die Rastdurchbrechung eingebracht werden muss, ist auch das Entfernen des Markierungsträgers, sofern dies erforderlich ist, problemlos möglich. Er wird einfach aus dem Klemm-Rast-Sitz nach vorne abgezogen und kann ohne weiteres anderswo positioniert werden. Dies bietet die Möglichkeit, dass ein Markierungsträger, der beispielsweise angibt, welche Gegenstände im markierten Lagerabschnitt eingebracht sind, mit den jeweiligen Gegenständen „wandern" kann. Wird also beispielsweise eine Lagerkiste von einem Ort zum anderen transportiert, wenn beispielsweise die Lagerstruktur geändert wird, so verbleibt ein Markierungsträger eben bei dieser Lagerkiste, er kann dann am neuen Lagerort ohne weiteres einfach und schnell wieder positioniert werden.

Das erfindungsgemäße Markierungssystem ist damit sehr flexibel handhabbar, nachdem es auf einfache Weise positioniert und repositioniert werden kann. Auch verbleiben im Änderungsfall keine unschönen Reste am Fachboden, wie dies beispielsweise bei Verwendung von Doppelklebebändern etc. der Fall ist.

Der Rastvorsprung kann erfindungsgemäß am in der Montagestellung oberseitig liegenden Schenkel ausgebildet sein. Dies ist dahingehend zweckmäßig, als bei bekannten Fachböden in der Regel an der Fachbodenoberseite parallel zur Stirnkante eine Reihe von Durchbrechungen vorgesehen sind, die zur Aufnahme von Drittgegenständen beispielsweise in Form von Trennwänden, über die ein Fachboden unterteilt werden kann, dienen. Die Erfindung nutzt das Vorhandensein dieser von Haus aus vorgesehenen Durchbrechungen, indem der Rastvorsprung erfindungsgemäß am oben liegenden Schenkel angebracht wird, so dass er in die ohnehin vorgesehenen Fachbodendurchbrechungen eingreifen kann. Jedoch ist es auch denkbar, an beiden Schenkeln jeweils wenigstens einen Rastvorsprung vorzusehen, nachdem häufig auch an der Fachbodenunterseite im kantennahen Bereich solche Durchbrechungen vorgesehen sind, die gegebenenfalls der Aufnahme der Oberkanten von darunter angeordneten Trennwänden oder dergleichen dienen. In diesem Fall würde also eine doppelseitige Rastfixierung realisiert sein.

Je nachdem, wie lang ein Markierungsträger ist, und wie der Abstand der fachbodenseitigen Durchbrechung ist, kann nur ein Rastvorsprung vorgesehen sein, es können aber auch mehrere, vorzugsweise zwei voneinander beabstandete Rastvorsprünge am Markierungsträger ausgebildet sein.

Für eine sichere Rastfixierung ist es besonders zweckmäßig, wenn die Form eines Rastvorsprungs der der fachbodenseitigen Durchbrechung entspricht, wobei die Durchbrechungen in der Regel als längliche, zumeist senkrecht zur Fachbodenbreite verlaufende Schlitze oder als Rundlöcher ausgebildet sind, entsprechend wäre dann der jeweilige Rastvorsprung geometrisch ausgeführt.

Die Dicke des Montageträgers, insbesondere des in der Montagestellung oben liegenden Schenkels sollte < 1 mm, insbesondere < 0,8mm, vorzugsweise < 0,6mm sein. Je dünner der Schenkel bei hinreichender Stabilität des Markierungsträgers ist, desto leichter kann beispielsweise eine Lagerkiste über den Markierungsträgerschenkel gezogen werden, ohne dass dieser unbeabsichtigt aus seiner Rast-Klemm-Halterung gelöst wird. Aus Stabilitätsgründen ist es auch im Hinblick darauf, eine möglichst geringe Schenkeldicke bei hinreichender Stabilität zu realisieren, zweckmäßig, wenn der Markierungsträger aus einem gekanteten Blechteil gebildet ist, das zweckmäßigerweise insgesamt einen sehr geringen Blechdurchmesser aufweist. Auch eine Ausführung aus Federstahl ist möglich, die noch dünnere Wandstärken zulässt. Daneben ist es aber auch denkbar, den Markierungsträger aus einem gekanteten oder von Haus aus profiliert gespritzten Kunststoffteil zu bilden. Dies ist insbesondere dann zweckmäßig, wenn Belastungen wie beispielsweise das Darüberziehen einer Lagerkiste oder dergleichen nicht gegeben sind.

Neben dem Markierungsträger selbst betrifft die Erfindung ferner ein Regal, umfassend einen oder mehrere Fachböden sowie einen oder mehrere Markierungsträger nach der vorbeschriebenen Art. Das Regal, das beispielsweise als Steckregalsystem ausgebildet ist, mithin also selbst aufgebaut werden kann, kann also im Hinblick auf die Ausführung der Fachböden wie auch der zugehörigen Markierungsträger systemmäßig aufgebaut werden. Zu jedem Regalsystem existiert also der zugehörige Markierungsträger, der im Hinblick auf die fachbodenseitigen Durchbrechungen bzw. deren Form und Abstand entsprechend konzipiert ist.

Weitere Vorteile, Merkmale und Einzelheiten der Erfindung ergeben sich aus dem im folgenden beschriebenen Ausführungsbeispiel sowie anhand der Zeichnungen. Dabei zeigen:

1 eine Prinzipdarstellung eines erfindungsgemäßen Markierungsträgers, losgelöst von einem Fachboden,

2 eine Prinzipdarstellung einer Innenansicht des Markierungsträgers aus 1,

3 eine Prinzipdarstellung des aufgesteckten Markierungsträgers auf den Fachboden, und

4 eine Schnittansicht durch die Anordnung aus 3.

1 zeigt einen erfindungsgemäßen Markierungsträger 1, der ein U-Profil zeigt und aus einem Blechteil, das entsprechend abgekantet ist, gebildet ist. Er weist einen mittleren Schenkel 2 sowie zwei parallele Schenkel 3, 4 auf, die parallel vom mittleren Schenkel 2 abstehen, der die Markierung 5, z. B. ein Klebeetikett, das beschriftet ist (dargestellt durch „X,Y,Z"), trägt. Der Markierungsträger 1 wird von vorne auf einen Fachboden 6 aufgesteckt. Der Fachboden 6 weist im Bereich seiner Stirnkante 7 einen ebenfalls eckigen, der Stabilität dienenden Querschnitt auf. Der Abstand der Innenflächen der Schenkel 3, 4 ist dabei so bemessen, dass er dem Abstand zwischen der Oberseite 8 und der Unterseite 9 des Fachbodens 6 im Bereich der Vorderkante 7 im Wesentlichen entspricht oder minimal geringer ist. Dies führt dazu, dass der Markierungsträger 1 klemmend auf den Fachboden 6 aufgesteckt werden kann. Zur Fixierung gegen ein Verschieben des aufgesteckten Markierungsträgers 1 sind an der Innenfläche 10 des oberen Schenkels 3, der flächig auf der Oberseite 8 aufliegt (der Schenkel 4 liegt entsprechend flächig auf der Unterseite 9 auf) zwei beabstandete Rastvorsprünge 11 vorgesehen. Diese greifen in der Montagestellung, worauf nachfolgend noch eingegangen wird, entsprechende Durchbrechungen 12 am Fachboden 6 im Bereich der Stirnkante 7 ein. Diese Durchbrechungen 12 sind bei Fachböden in der Regel von Haus aus vorgesehen und dienen dazu, Trennbügel, Trenngitter oder Trennbleche, die darin eingesteckt werden können, zu fixieren, über welche eine Unterteilung des Fachbodens in entsprechende Fachbodenabschnitte über die Breite des Fachbodens möglich ist. Diesen Durchbrechungen 12 kommt bei Verwendung des erfindungsgemäßen Markierungsträgers 1 quasi eine Doppelfunktion zu, nachdem sie gleichermaßen als Rastaufnahmen dienen, in die die Rastvorsprünge 11 eingreifen, wenn der Markierungsträger 1 in der entsprechenden Position ist. Der Abstand der beiden Rastvorsprünge 11 entspricht dem Einfachen oder einem Vielfachen des Abstands zweier Durchbrechungen 12, so dass sichergestellt ist, dass beide Rastvorsprünge 11 in jeweils eine Durchbrechung 12 einrasten. An dieser Stelle sei darauf hinzuweisen, dass bei manchen Fachböden auch an der Unterseite 9 entsprechende Durchbrechungen, die in 1 nicht gezeigt sind, ausgebildet sein können, und in die beispielsweise der Unterteilung des darunter befindlichen Fachbodens dienende Fläche etc. oberseitig fixiert werden können. Sind solche Durchbrechungen an der Unterseite 9 vorgesehen, ist es denkbar, Rastvorsprünge, wie die Rastvorsprünge 11, auch an dem zweiten Schenkel 4, der flächig auf der Unterseite 9 aufliegt, vorzusehen.

3 zeigt in Form einer Prinzipdarstellung den auf den Fachboden 6 aufgeschobenen Markierungsträger 1. Ersichtlich liegt der obere Schenkel 3 flächig auf der Oberseite 8 auf, entsprechend liegt der untere Schenkel 4 flächig auf der Fachbodenunterseite 9 auf. Der mittlere Schenkel 2 liegt flächig an der Stirnkante oder Stirnfläche 7 an. Die Rastvorsprünge 11 durchgreifen eine Durchbrechung 12, wie aus der Schnittansicht gemäß 4 zu entnehmen ist.

Nachdem es sich bei dem Markierungsträger 1 um ein abgekantetes Blechteil handelt, kann die Dicke der jeweiligen Schenkel relativ gering bemessen werden, beispielsweise < 0,8 oder < 0,6 mm. Das heißt, dass insbesondere der obere Schenkel 3 nicht allzu sehr nach oben aufbaut. Wird beispielsweise eine Lagerkiste nach vorne über die Fachbodenkante gezogen, so bildet die freie Kante des Schenkels 3 keinen relevanten Widerstand, so dass die Kiste über den Markierungsträger 1 gezogen werden kann, ohne dass dieser aus seiner Klemm-Rast-Halterung gezogen wird. Gegebenenfalls kann die Kante auch etwas angeschrägt sein, sich also zum freien Ende hin verjüngen.

Anstelle der schlitzförmigen Durchbrechungen und der entsprechend länglichen Ausführung der Rastvorsprünge 11 ist es auch denkbar, dass die Durchbrechungen als kreisrunde Löcher und entsprechend die Rastvorsprünge als rundliche Vorsprünge ausgeführt sind. Auch ist es denkbar, lediglich einen Vorsprung vorzusehen. Neben einer Ausführungsform aus Blech ist es auch denkbar, den Markierungsträger 1 aus Kunststoff zu bilden.

Soll nun ein Markierungsträger abgenommen werden, ist er lediglich aus seiner Rast-Klemm-Halterung nach vorne abzuziehen, wozu der obere Schenkel 3 etwas angehoben wird, so dass die Rastvorsprünge 11 aus ihrem Rasteingriff bewegt werden. Hierzu ist es denkbar, die Rastvorsprünge im Bereich ihrer zum mittleren Schenkel 2 weisenden Seite leicht abzuflachen, so dass sie beim Abziehen des Markierungsträgers 1 vom Fachboden leichter aus ihrem Rasteingriff bewegt werden können.

Unter Verwendung der beschriebenen Fachböden wie auch Markierungsträger ist es möglich, beliebig große Regale – natürlich unter Verwendung entsprechender Vertikalstreben – aufzubauen. Die Markierungsträger 1 können an beliebigen Positionen an den Fachbodenvorderseiten befestigt und im Bedarfsfall auch gelöst werden, wobei die Fixierung aufgrund der erfindungsgemäßen Klemm-Rast-Halterung sehr fest ist, während gleichzeitig beim Entfernen keine Rückstände am Fachboden verbleiben. Auch ist eine Beschriftung der Markierungsträger sehr einfach beispielsweise unter Verwendung der Klebeetiketten möglich.


Anspruch[de]
  1. An einem Fachboden lösbar befestigbarer Markierungsträger zum Markieren des Fachbodens oder eines Fachbodenabschnitts, welcher Markierungsträger (1) ein U-Profil mit einem mittleren Schenkel (2) und zwei davon rechtwinklig abstehenden, parallelen Schenkeln (3, 4), die in der Montagestellung flächig ober- und unterseitig auf dem Fachboden (6) aufliegen, zum klemmenden Aufstecken auf den Fachboden (6) aufweist, wobei an wenigstens einem der Schenkel (3, 4) wenigstens ein zum Fachboden (6) vorspringender Rastvorsprung (11) vorgesehen ist, der in der Montagestellung in eine am Fachboden (6) ausgebildete Rastdurchbrechung (12) eingreift.
  2. Markierungsträger nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass am in der Montagestellung oberseitig liegenden Schenkel (3) der wenigstens eine Rastvorsprung (11) ausgebildet ist.
  3. Markierungsträger nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass an beiden Schenkeln (3, 4) jeweils wenigstens ein Rastvorsprung (11) ausgebildet ist.
  4. Markierungsträger nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass an dem oder den Schenkeln (3, 4) zwei voneinander beabstandete Rastvorsprünge (11) vorgesehen sind.
  5. Markierungsträger nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Form eines Rastvorsprungs (11) der der fachbodenseitigen Durchbrechung (12) entspricht.
  6. Markierungsträger nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass der Rastvorsprung (11) länglich oder rundlich ist.
  7. Markierungsträger nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass zumindest der in der Montagestellung obenliegende Schenkel (3), vorzugsweise der gesamte Markierungsträger (1) eine Dicke < 1 mm, insbesondere < 0,8 mm aufweist.
  8. Markierungsträger nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass er aus einem gekanteten Blechteil oder einem Federstahl gebildet ist.
  9. Markierungsträger nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass er aus einem gekanteten oder profiliert gespritzten Kunststoffteil besteht.
  10. Regal umfassend einen oder mehrere Fachböden (6) sowie einen oder mehrere Markierungsträger (1) nach einem der Ansprüche 1 bis 9.
  11. Regal nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass am Fachboden (6) im Bereich der Vorderkante mehrere Durchbrechungen (12) vorgesehen sind, die als Rastaufnahmen für den oder die Rastvorsprünge (11) des oder der Markierungsträger (1) dienen.
  12. Regal nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, dass die Durchbrechungen (12) als Einsteckaufnahmen für am Fachboden (6) befestigbare, diesen unterteilende Trennelemente und zusätzlich als Rastaufnahmen dienen.
Es folgt ein Blatt Zeichnungen






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