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Dokumentenidentifikation DE10057328B4 29.12.2005
Titel Griffstück eines Schraubwerkzeugs
Anmelder Robert Schröder GmbH & Co. KG, 42369 Wuppertal, DE
Erfinder Casel, André, 42369 Wuppertal, DE
Vertreter Patentanwälte Dr. Sturies Eichler Füssel, 42289 Wuppertal
DE-Anmeldedatum 17.11.2000
DE-Aktenzeichen 10057328
Offenlegungstag 29.05.2002
Veröffentlichungstag der Patenterteilung 29.12.2005
Veröffentlichungstag im Patentblatt 29.12.2005
IPC-Hauptklasse B25B 23/16
IPC-Nebenklasse B25G 1/08   

Beschreibung[de]

Die vorliegende Erfindung betrifft das Griffstück eines Schraubwerkzeugs nach dem Oberbegriff des Hauptanspruchs.

Ein derartiges Griffstück ist bekannt z.B. aus der GB 23 40 199 A.

Bei diesem Griffstück ist das im Kern befindliche Rundmagazin am unteren Ende angeordnet, dort wo der Werkzeughalter ansetzt. Die darin befindlichen Bits werden von einem Teilring gehalten, der über eine Entnahmeöffnung verfügt, die relativ zu dem Rundmagazin drehbar ist und wahlweise mit einem der Fächer zur Deckung gebracht werden kann.

Die Verwendung dieses Griffstücks als Kraftwerkzeug ist problematisch, da die drehbare Verschlußvorrichtung unter Umständen mit den Fingern verdreht wird, wenn eine entsprechende Drehkraft in das Griffstück eingeleitet werden muß.

Bei dieser Ausführungsform deckt die drehbare Verschlußvorrichtung nur einen Teil der gesamten Axiallänge jedes Bits ab, so daß das zu entnehmende Bit zwar gut erkennbar ist, jedoch auch die Gefahr einer klemmenden Verschlußvorrichtung besteht.

Demgegenüber enthält das Griffstück gemäß der EP 0 312 775 A1 eine Möglichkeit, die im Rundmagazin befindlichen Bits über eine transparente Hülse von außen erkennbar machen. Dort befindet sich das Rundmagazin am oberen Ende Griffstücks und wird von einem dort eingeknüpften Deckel verdeckt.

Zur Entnahme der Bits weist der Deckel eine Axialbohrung auf, die wahlweise mit einem der Bitsfächer in Deckung gebracht werden kann.

Da der Deckel gegenüber dem Griffstück drehbar ist, kann auch hier das Problem des sich mitdrehenden Deckels auftreten, wenn mit dem Griffstück ein hohes Drehmoment in den Werkzeughalter eingeleitet werden muß, welcher an dem einen Ende des Griffstücks vorgesehen ist.

Zudem ist die Entnahme der im Rundmagazin befindlichen Bits problematisch, da jedes Bit praktisch nur durch die im Deckel befindliche Axialbohrung erkannt werden kann, sofern das Griffstück nicht aus durchsichtigem Material besteht.

Zwar ist aus der DE 34 00 06 8 A1 ein magazinartiger Betätigungsgriff für Schraubeinsätze bekannt, bei welchem auf einem feststehenden Kern eine drehbare Verschlußvorrichtung mit Entnahmeöffnung gelagert ist.

Die Verschlußvorrichtung befindet sich jedoch an demjenigen Ende des Magazins, welches in Gebrauchsstellung dem Werkzeughalter zugewandt ist. Diese Verschlußvorrichtung kann sich jedoch in Anfaßstellung mitdrehen.

Aus der DE 89 10 673 U1 ist darüber hinaus ein Betätigungsgriff für Schraubendreher bekannt geworden, bei welchem außer der üblichen Schraubendreherfunktion über einem knickbaren Griffteil das in die Schraube eingeleitete Drehmoment verstärkt werden kann.

Ferner ist noch die DE 297 20 624 U1 bekannt geworden, deren Griffstück im Inneren einen drehbaren Aufbewahrungsteil bietet.

Es ist daher Aufgabe der Erfindung, das aus der GB 23 40 199 A bekannte Griffstück so weiter zu bilden, daß die in dem Rundmagazin befindlichen Bits in der Entnahmeposition besser erkennbar sind und daß gleichwohl die Gefahr einer verklemmten drehbaren Verschlußvorrichtung gemindert wird.

Diese Aufgabe wird gelöst durch die Merkmale des Hauptanspruchs.

Aus der Erfindung ergibt sich der Vorteil, daß die drehbare Verschlußvorrichtung, in Entnahmeposition gedreht, die eingelegten Bits nicht verdeckt und trotzdem eine druck- und drehstabile Hülse bietet, die bei der Drehmomentbeaufschlagung maßgeblich beteiligt ist.

Dieser Vorteil wird dadurch erreicht, daß die Verschlußvorrichtung sich ergonomisch an die Außenkontur des an dem vom Werkzeughalter abgewandten anderen Griffende anschmiegt, welches auch als oberes Griffende bezeichnet wird. Im Prinzip handelt es sich um eine ringförmige Längshülse, die im Bereich des vom Werkzeughalter abgewandten oberen bzw. dem Werkzeughalter zugewandten unteren Randes in sich geschlossen ist. Die ringförmig in sich geschlossenen Bereiche laufen auf entsprechende Gegenkonturen des Kerns des Griffstücks, so daß hohe Drücke auf die Verschlußvorrichtung ausgeübt werden können, ohne daß die Gefahr der Zerstörung besteht.

Andererseits sind die vorgesehenen Entnahmeöffnungen mindestens so groß, wie die Länge der dahinter im Rundmagazin befindlichen Bits, die folglich einfach aus ihren Taschen im Rundmagazin herausgerollt werden können.

Dabei ermöglicht die Größe der Entnahmeöffnung eine genaue Begutachtung des zu entnehmenden Bits im Hinblick auf den jeweiligen Anwendungszweck, bevor er entnommen wird.

Ergänzend kann vorgesehenen sein, daß die Außenkontur der Hülse bündig mit den Außenkonturen des sich anschließenden Stücks fluchtet. Hierfür sind Ausführungsbeispiele angegeben.

Aus den Unteransprüchen ergeben sich vorteilhafte Weiterbildungen.

Im folgenden wird die Erfindung anhand von Ausführungsbeispielen näher erläutert.

Es zeigen:

1 ein Ausführungsbeispiel der Erfindung in Komplettansicht und

2 eine Detailansicht des oberen Endes des Griffstücks gemäß 1.

Die folgende Beschreibung bezieht sich auf alle Figuren, sofern nichts anderes gesagt ist.

Die Figuren zeigen ein Griffstück 1 eines Schraubwerkzeugs für Bits 2, welches an seinem einen Ende einen dort befindlichen Werkzeughalter 3 aufweist und mit einem im Kern des Griffstücks befindlichen Rundmagazin 4 aus in Längsrichtung 33 des Griff- stücks 1 orientierten und zueinander benachbarten Fächern 5a, 5b, 5c zur Aufnahme von Bits 2 und mit einer relativ zum Rundmagazin 4 drehbaren Verschlußvorrichtung 6 mit Entnahmeöffnung 7, welche bei der Relativdrehung mit den Fächern 5a–c kämmt. Wesentlich ist, daß die Verschlußvorrichtung eine ergonomisch an die Außenkontur des vom Werkzeughalter 3 abgewandten Ende des Griffstücks angepaßte drehbare Hülse 8 ist, welche sich in Längsrichtung 33 so weit erstreckt, daß sie einerseits im Bereich des vom Werkzeughalter 3 abgewandten oberen Randes 11 und des dem Werkzeughalter 3 zugewandten unteren Randes 12 der Fächer in sich geschlossen ist und andererseits zwischen dem vom Werkzeughalter 3 abgewandten oberen Rand 11 und dem dem Werkzeughalter 3 zugewandten unteren Rand 12 der Fächer eine in Längsrichtung 33 der Fächer 5a–c orientierte Entnahmeöffnung 7 aufweist, mit welcher sie bei der Relativdrehung die Fächer 5a–c von außen umkreist.

Zu diesem Zweck ist die drehbare Hülse im Längsbereich der Entnahmeöffnung 7 umfangsmäßig durchbrochen, während sie im Bereich ihres vom Werkzeughalter 3 abgewandten oberen Randes 9 und ihres dem Werkzeughalter 3 zugewandten unteren Randes 10 ringförmig in sich geschlossen ist.

Auf diese Weise entsteht ein relativ druckstabiles Gebilde, welches auf das vom Werkzeughalter 3 abgewandte obere Ende des Griffstücks 1 einfach aufgesteckt werden kann, da dieses Ende derartiger Griffstücke üblicherweise kegelförmig zuläuft.

Ferner sind die Außenabmessungen des Rundmagazins 4 so gewählt, daß die drehbare Hülse im engen Kontakt auf dem Kern des Griffstücks läuft, so daß die Hülse selber praktisch keine Druckkraft aushalten muß.

Korrespondierend zur Entnahmeöffnung 7 weisen die einzelnen Fächer 5a–c des Rundmagazins 4 eine Zwischenposition auf, welche mit der Entnahmeöffnung 7 zur Deckung gebracht werden kann. In dieser Position wird keines der Fächer 5a–c angeschnitten, sondern die Entnahmeöffnung 7 wird von der dann dahinter befindlichen Wandung 34 zuverlässig verschlossen.

Weiterhin zeigen die Figuren, daß die Entnahmeöffnung 7 zumindest so lang ist, wie die Länge 14 der in den Fächern 5a–c einliegenden Bits.

Die Länge 15 der Entnahmeöffnung kann auch geringfügig kleiner als die Länge der Fächer 5a–c sein, solange sich die dort einliegenden Bits 2 durch Herausfallen entnehmen lassen.

Zur Erzielung einer bedienerfreundlichen Außenkontur des Griffstücks soll die Außenkontur 16 der Hülse 8 am vom Werkzeughalter 3 abgewandten oberen sowie am dem Werkzeughalter 3 zugewandten unteren Rand 9 bzw. 10 bündig mit der jeweiligen Aussenkontur 17 bzw. 18 des sich anschließenden Bereichs des Griffstücks 1 fluchten.

Hieraus ergibt sich der Vorteil, daß auch im professionellen Bereich des Handwerks derartiges Griffstück über lange Zeit ermüdungsfrei eingesetzt werden kann, da dieses gut in der Hand liegt.

Ergänzend zeigen die Figuren, daß die Innenkontur 19 der Hülse im Bereich des vom Werkzeughalter 3 abgewandten oberen Randes 9, des dem Werkzeughalter 3 zugewandten unteren Randes 10 sowie im dazwischen liegenden Bereich von der umgebenden Einhüllenden 20 des Rundmagazins drehgeführt wird.

Die Innenkontur 19 der Hülse 8 gleitet sozusagen über den Größtdurchmesser des Griffstücks dort, wo die Fächer 5a–c liegen und wird von den zwischen den Fächern befindlichen Längsrippen 35 druckstabil unterstützt. Aus diesem Grunde kann die Hülse 8 aus preiswertem Kunststoff hergestellt sein, ohne daß die Gefahr eines Zerplatzens bei großem Kraftaufwand bestünde.

Zusätzlich zeigen die Figuren, daß der vom Werkzeughalter 3 abgewandte obere Rand 9 der Hülse 8 ein kurzes Stück unterhalb des vom Werkzeughalter 3 abgewandten oberen Endes 21 des Griffstücks liegt, und daß die Hülse 8 von einem Abschlußstück 22 fixiert wird, welches am dort befindlichen Ende des Kerns des Griffstücks 1 verankert ist.

Im vorliegenden Fall handelt es sich bei dem Abschlußstück 22 um einen Deckel, der verankernd in die Hülse 8 von innen eingreift während das Abschlußstück 22 selber gegenüber dem Zentralteil des Griffstücks 1 befestigt ist.

Auf diese Weise entsteht ein druckfester Anschlag 23 zwischen dem Abschlußstück 22 und dem Kern des Griffstücks, der auch die Fächer 5a–c trägt. Der druckfeste Anschlag dient vorrangig dem Zweck, die beim Schrauben vom Handballen ausgeübten Druckkräfte abzufangen und in das Griffstück 1 einzuleiten.

Ergänzend hierzu ist das Abschlußstück 22 gegenüber dem Griffstück 1 verdrehgesichert. Zu diesem Zweck weist das Griffstück 1 an dem vom Werkzeughalter 3 abgewandten oberen Ende einen polygonalen Zapfen auf, der als Verdrehsicherung 24 gegenüber dem aufgesetzten Abschlußstück 22 wirkt. Ergänzend kann eine Klippshalterung 25 vorgesehen sein, um das Abschlußstück 22 gegenüber dem Griffstück montagemäßig zu sichern.

Zusätzlich weist hier die Hülse 8 gegenüber dem feststehenden Kern eine Positionsverrastung 26 auf, deren Rastpositionen mit den Entnahmepositionen für die in den Fächern 5a–c einliegenden Bits 2 identisch übereinstimmen.

Die Positionsverrastung wird hier realisiert von Paarungen aus Federn 27 und Kugeln 28. Dabei befindet sich jeweils eine Spiralfeder in einer Längsbohrung des Abschlußstücks 22. Am Kopf der Spiralfeder 27 sitzt eine Kugel, die auf einem entsprechenden Kreis der Hülse 8 abläuft, wenn diese in die Drehung zur Entnahme der Bits versetzt wird.

Auf dem Kreisradius befinden sich entsprechende Rastöffnungen 29, in welche die federbelastete Kugel 28 dann eingreift, wenn die Entnahmeöffnung 7 mit einem der Fächer 5a–c bzw. der Wandung 34 deckungsgleich fluchtet.

Damit auch bei relativ verdrehter Hülse 8 trotzdem die eingelagerten Bits 2 gut erkennbar sind, wird zusätzlich vorgeschlagen, die Hülse 8 aus transparentem Kunststoff zu fertigen. Hierunter sind auch farblich abgestimmte transparente Materialien zu verstehen, um z.B. derartige Griffstücke in Unternehmensfarben präsentieren zu können.

Ergänzend hierzu zeigt 1 eine Weiterbildung der Erfindung, bei welcher das Griffstück unterhalb des dem Werkzeughalter 3 zugewandten unteren Randes der Hülse 8 abklappbar ist.

Diese Maßnahme kann der Einleitung höherer Drehmomente förderlich sein, da das vom Werkzeughalter 3 abgewandte obere abgeklappte Griffende eine bessere Drehmomenteinleitung ermöglicht als ein Axialgriffstück.

Ergänzend hierzu können jenseits der Klappachse 30 rechts und links des oberen Griffstücks sich gegenüberliegende Laschen 31 vorgesehen sein, welche einen Abstand zwischen sich freilassen, zur Einlegung des Daumens um noch höhere Drehmomente übertragen zu können.

Eine weitere Verbesserung der Erfindung sieht vor, den Werkzeughalter 3 gegenüber dem Griffstück über einen Ratschenmechanismus 32 anzutreiben, z.B. um das Werkzeug auch in schwierig zugänglichen Bereichen einsetzen zu können.

Durch die verdrehgesicherte Anbringung des Anschlußstücks 22 können zudem große Drehmomente in das Griffstück eingeleitet werden, die infolge druckfesten Anschlags 23 auch unter großen Kraftanstrengungen bei festsitzenden Schrauben oder dergleichen erfolgen können. Zumindest wird durch die Verdrehsicherung 24 eine Verdrehung des Abschlußstücks 22 beim Werkzeuggebrauch ausgeschlossen, so daß vom Handballen ausgehend große Drehmomente vom Griffstück 1 auf den im Werkzeughalter 3 eingesetzten Bit 2 ausgeübt werden können.


Anspruch[de]
  1. Griffstück (1) eines Schraubwerkzeugs für Bits (2) wobei das Griffstück (1) an einem Ende einen Werkzeughalter (3) aufweist und ein vom Werkzeughalter (3) abgewandtes anderes Ende und mit einem im feststehenden Kern des Griffstücks (1) befindlichen Rundmagazin (4) aus in Längsrichtung (33) des Griffstücks (1) orientierten und zueinander benachbarten Fächern (5a bis c) zur Aufnahme von Bits mit einer relativ zum Rundmagazin (4) drehbaren Verschlußvorrichtung (6) mit Entnahmeöffnung (7), welche bei der Relativdrehung mit den Fächern (5a bis c) kämmt, dadurch gekennzeichnet daß

    1.0 das Rundmagazin (4) an dem vom Werkzeughalter (3) abgewandten Ende des Griffstücks (1) angeordnet ist und daß

    1.1 die Verschlußvorrichtung (6) eine ergonomisch an die Außenkontur (17, 18) dieses Endes des Griffstücks angepaßte Hülse (8) ist, die

    1.2 auf dem feststehenden Kern des Griffstücks drehbar gelagert ist und eine in Längsrichtung (33) der Fächer (5a bis c) orientierte Entnahmeöffnung (7) aufweist, mit welcher sie

    1.3 bei der Relativdrehung die Fächer (5a bis c) von außen überstreicht und daß

    1.4 die drehbare Hülse (8) sich in Längsrichtung (33) der Fächer (5a bis c) soweit erstreckt, daß sie sowohl im Bereich des vom Werkzeughalter (3) abgewandten, als auch im Bereich des den Werkzeughalter (3) zugewandten Randes jeweils in sich geschlossen ist.
  2. Griffstück nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Länge (15) der Entnahmeöffnung (7) zumindest so groß ist, wie die Länge (14) der in den Fächern (5a–c) einliegenden Bits (2).
  3. Griffstück nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Außenkontur (16) der Hülse (8) an ihrem vom Werkzeughalter (3) abgewandten oberen Rand (9) sowie an ihrem dem Werkzeughalter (3) zugewandten unteren Rand (10) bündig mit der Außenkontur (17,18) der sich anschließenden Bereiche des Griffstücks (1) fluchtet.
  4. Griffstück nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet daß die Innenkontur (19) der Hülse (8) zumindest teilweise von der umgebenden Einhüllenden (20) des Rundmagazins (4) drehgeführt wird.
  5. Griffstück nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der vom Werkzeughalter (3) abgewandte obere Rand (9) der Hülse (8) ein kurzes Stück unterhalb des vom Werkzeughalter (3) oberen Endes (21) des Griffstücks (1) liegt und daß die Hülse (8) von einem Abschlußstück (22) fixiert wird, welches am vom Werkzeughalter (3) abgewandten oberen Ende des Kerns des Griffstücks (1) verankert ist.
  6. Griffstück nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß das Abschlußstück (22) einem druckfesten Anschlag (23) am Kern des Griffstücks (1) gegenüber sitzt, welcher die vom Handballen ausgeübten Druckkräfte abfängt.
  7. Griffstück nach Anspruch 5 oder 6, dadurch gekennzeichnet, daß das Abschlußstück (22) gegenüber dem Kern des Griffstücks (1) verdrehgesichert (24) ist.
  8. Griffstück nach einem der Ansprüche 5 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß das Abschlußstück (22) über eine Klipshalterung (25) gegenüber dem Griffstück gehaltert ist.
  9. Griffstück nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Hülse (8) gegenüber dem feststehenden Kern eine Positionsverrastung (26) aufweist, deren Rastpositionen mit den Entnahmepositionen (5a7; 5b7; 5c7) identisch übereinstimmen.
  10. Griffstück nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet daß die Hülse (8) aus transparentem Kunststoff gefertigt ist.
  11. Griffstück nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß das Griffstück (1) unterhalb des dem Werkzeughalter (3) zugewandten unteren Randes (10) der Hülse (8) um eine querliegende Klappachse (30) abklappbar ist.
  12. Griffstück nach einem der Ansprüche 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß das abklappbare Ende des Griffstücks (1) über die Klappachse (30) hinaus in Richtung zum Werkzeughalter (3) so weit verlängert ist, daß sich beidseits des feststehenden Teils des Griffstücks (1) zwei voneinander beabstandete Laschen (31) ausbilden, zwischen die bei abgeklapptem oberen Ende der Daumen einlegbar ist.
  13. Griffstück nach einem der Ansprüche 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß der Werkzeughalter (3) gegenüber dem Griffstück (1) in einem Ratschenmechanismus (13) sitzt.
Es folgen 2 Blatt Zeichnungen






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