PatentDe  


Dokumentenidentifikation DE102004021952B3 29.12.2005
Titel Selbstlade-Handfeuerwaffe mit beschleunigtem Verschlußträger
Anmelder Heckler & Koch GmbH, 78727 Oberndorf, DE
Erfinder Schumacher, Michael, 78737 Fluorn-Winzeln, DE;
Beckmann, Rudi, 78733 Aichhalden, DE
Vertreter Samson & Partner, Patentanwälte, 80538 München
DE-Anmeldedatum 04.05.2004
DE-Aktenzeichen 102004021952
Veröffentlichungstag der Patenterteilung 29.12.2005
Veröffentlichungstag im Patentblatt 29.12.2005
IPC-Hauptklasse F41A 3/62
Zusammenfassung Die Erfindung betrifft eine Selbstlade-Handfeuerwaffe mit einem beim Nachladevorgang bezüglich des Griffstücks (1) unbeweglichen Lauf (13), einem abgefederten, geradlinig etwa in Schussrichtung gegenüber dem Griffstück (1) beweglichen Verschlussträger (35) und einem Verschlusskopf (39), der den Verschlussträger (35) in einer Anfangsphase nach dem Schuss durch eine Beschleunigungseinrichtung (25) beschleunigt, während er selbst verhältnismäßig langsam öffnet, und nach der Anfangsphase gegebenenfalls durch den Verschlussträger (35) mitgenommen wird, dadurch gekennzeichnet, dass die Beschleunigungseinrichtung als in Bezug auf das Griffstück (1) abgestützter Hebel (25) mit zwei unterschiedlich langen Hebelarmen (27, 31) ausgebildet ist, wobei der Verschlusskopf (39) auf den kurzen Hebelarm (27) einwirkt und der lange Hebelarm (27, 31) seinerseits auf den Verschlussträger (35) einwirkt.

Beschreibung[de]

Die Erfindung betrifft eine Selbstlade-Handfeuerwaffe mit einem beim Nachladevorgang bezüglich des Griffstücks unbeweglichen Lauf, einem gegenüber dem Griffstück beweglichen Verschlußträger und einem Verschlußkopf, der den Verschlußträger in einer Anfangsphase nach dem Schuß durch eine Beschleunigungseinrichtung beschleunigt, während er selbst verhältnismäßig langsam öffnet.

Im Rahmen dieser Unterlagen beziehen sich alle Lageangaben auf die in Schußbereitschaft horizontal gehaltene Selbstladewaffe, wobei die Schußrichtung nach vorne weist.

Der Begriff "Selbstlade-Handfeuerwaffe" umfaßt auch Waffen, die wahlweise oder ausschließlich Reihenfeuer abgeben.

Starke Patronen von Selbstladepistolen und praktisch alle Gewehrpatronen benötigen bei Rückstoßladern für gewöhnlich eine Verriegelung, bei der der Verschluß und der Lauf nach dem Schuß eine Anfangsstrecke gemeinsam zurücklegen, der Lauf zum Stillstand gelangt und schließlich der Verschluß allein seine Ladebewegung durchführt.

Da es aber aufwendig und auch ungenau ist, den Lauf beweglich zu lagern, wurden Bemühungen angestellt, den Lauf unbeweglich zu lagern, auch wenn er eine relativ starke Patrone verfeuert.

Zu diesem Zweck wurden schwere Masseverschlüsse und/oder lange Rücklaufstrecken der Masseverschlüsse und/oder sehr starke Schließfedern verwendet, was zumindest bei Pistolen nicht sehr erfolgreich war, da dort die Länge des Rücklaufes und das Gewicht des Masseverschlusses beschränkt sind, so daß nur noch die Kraft der Schließfeder gesteigert werden kann, um eine auf die Dauer funktionsfähige Selbstladepistole zu erhalten, die zwar einwandfrei funktioniert, die aber kaum ein ungeübter oder nicht in optimaler Körperstellung befindlicher Schütze durchladen kann.

Andere Bemühungen etwa der Anmelderin bestehen darin, einen Teil der Abschußgase schon kurz nach dem Patronenlager abzuzweigen und zum Zuhalten des Verschlusses zu verwenden. Obwohl sich diese Gasbremse für ständig gereinigte, selten geschossene Pistolen, zum Beispiel Polizeiwaffen, gut eignet, ist es bei viel geschossenen, selten gereinigten Waffen, wie zum Beispiel Scheibenwaffen, wegen der dann auftretenden Verschmutzung weniger sinnvoll. Außerdem irritieren "verirrte" Gasströme den Schützen, die von ihm fühlbar sind.

Bewährt haben sich letztlich nur verzögerte Verschlüsse, das sind Verschlüsse, die aus einem Verschlußträger und einem Verschlußkopf bestehen, bei denen beim Schuß der Verschlußkopf den Verschlußträger schneller aufschiebt, als er selbst öffnet.

Hier hat die Anmelderin bereits erfolgreich ein Gewehr (G3) und eine Pistole (HK P9 S) gebaut, von denen das Gewehr sogar jahrzehntelang in Deutschland als Militärgewehr eingeführt war. Im Prinzip sind bei diesen Waffen zwischen Verschlußkopf und Waffengehäuse beiderseits des Laufes zwei Rollen vorgesehen, die auf einem am Verschlußträger angeordneten Keil drücken. Diese Rollen werden bei einer Rückwärtsbewegung des Verschlußkopfes nach dem Schuß aufeinander zu gedrückt und drücken hierbei zwischeneinander den Keil und damit den Verschlußträger mit einer definierten Beschleunigung nach hinten. Bis der Masseverschluß beschleunigt ist und damit das völlige Öffnen des Patronenlagers ermöglicht, hat das Geschoß den Lauf verlassen und ist der Gasdruck im Lauf auf ein Maß abgesunken, das die leere Patronenhülse nicht aufbläst.

Dieses bekannte System hat zur völligen Zufriedenheit gearbeitet, hatte aber den Nachteil, sehr teuer zu sein. Besonders die rundgeschliffenen, zäh-harten Rollen waren teuer und schwierig herstellbar, und die entsprechenden Aufnahmekurven im Gehäuse (G3) oder im Schlitten (HK P9 S) mußten mit äußerster Genauigkeit gefräst, gehärtet und nachgeschliffen werden. Dabei kam bei der Pistole noch dazu, daß diese Teile recht klein waren und somit recht teuer kamen.

Eine andere Beschleunigungseinrichtung ist in der US-2 270 683 A, der FR-2 568 994 A1 und der gattungsgemäßen WO 98/27 396 A1 dargestellt: bei dieser Beschleunigungseinrichtung ist ein Hebel vorgesehen, der sich mit dem Verschlußkopf zurückbewegt, in der Schußstellung in das Gehäuse und in den Verschlußträger eingreift und so in der Anfangsphase des Schusses dafür sorgt, daß der Verschlußträger wesentlich rascher beschleunigt wird als der Verschlußkopf. Der Eingriffspunkt in das Gehäuse erfordert allerdings dessen mindestens partielle Härtung und somit entweder eine Einlage oder ein gesamtes Gehäuse aus einem Material, das für diese Härte ausgelegt ist.

Ein zweites Problem liegt bei den gerade aufkommenden, sehr kleinkalibrigen und schnellen Gewehr- und Pistolenpatronen vor: obwohl bei diesen vielleicht der vergleichsweise geringe Rückstoß noch einen Masseverschluß ermöglichen könnte, sind die Drücke im Lauf so hoch, daß die Patronenhülse bei öffnender Waffe Schaden nehmen könnte, besonders dann, wenn der Lauf verhältnismäßig lang ist. Es sei an dieser Stelle darauf aufmerksam gemacht, daß ein 10-cm-Lauf, der im Kaliber .45 noch keine 10 Kaliber lang ist, sich bei einem Kaliber von 4,5 mm über eine Länge von ca. 22 Kaliber erstreckt. Daher sind auch die Trefferergebnisse solcher vergleichsweise kleiner Waffen ungewöhnlich gut.

Daher liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, eine Waffe der eingangs genannten Art derart weiterzubilden, daß die Beschleunigungseinrichtung vereinfacht wird.

Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß bei einer gattungsgemäßen Handfeuerwaffe der Hebel an seinem einen Ende an einer Schwenkachse schwenkbar am Griffstück gelagert ist.

Die Länge des Hebelarmes wird hierbei senkrecht zur Seelenachse bestimmt. So entspricht das Längenverhältnis der Hebelarme dem Verhältnis der Beschleunigungen von Verschlußkopf und Verschlußträger. Wenn man eine bestimmte Masse von Verschlußträger und Verschlußkopf annimmt, dann öffnet der Verschlußkopf mit einer Geschwindigkeit, die um so geringer ist, je größer das Längenverhältnis der Hebelarme ist. Beträgt dieses Längenverhältnis beispielsweise 1 : 2, dann entspricht das Öffnen des Verschlusses in grober Näherung dem Öffnen eines Masseverschlusses, der die doppelte Masse des Verschlußträgers aufweist. Das tatsächliche Öffnen des Verschlusses, das alleine von der Beschleunigung des Verschlußkopfes abhängt, erfolgt somit in grober Näherung mit nur der halben Beschleunigung des Öffnens eines Masseverschlusses, der das Gewicht des Verschlußträgers aufweisen würde. Hierbei ist das Masseverhältnis zwischen Verschlußträger und Verschlußkopf als groß angenommen, wie es bei der tatsächlichen Ausführung auch der Fall wäre.

Nimmt man die Patrone 9 mm Parabellum oder 9 mm Bergmann zum Beispiel, die für die bekannte Masseverschlußpistole Astra 400 bzw. 600 verwendet wurde, dann hätte man, in ebenfalls gröbster Näherung, zum Durchladen nur die Hälfte der Schließfederkraft zu überwinden, wenn diese Pistole mit einer solchen Beschleunigungseinrichtung ausgestattet wäre. Diese Waffe wäre somit für normalen Militärgebrauch durchaus brauchbar, und die Kraft, die zum Durchladen aufzuwenden wäre, würde durchaus im Rahmen üblicher, verriegelter Rückstoßlader liegen. Dabei wäre lediglich der Verschluß in Verschlußkopf und Verschlußträger aufzuspalten, und es wäre zusätzlich ein einfacher Hebel erforderlich.

Bei einer modernen Masseverschlußpistole ist aber häufig schon der Verschluß in Schlittenteil und Stoßbodenteil unterteilt, um ein einfacheres Fräsen des Schlittens zu ermöglichen. Der Stoßbodenteil, der am Schlittenteil mit einem Paß bolzen fest angebracht ist, müßte dann nur mit Spiel angebracht werden, was grundsätzlich keine zusätzlichen Teile erfordern würde. Es verbleibt somit der zusätzliche Aufwand für einen (im Fall einer Pistole) am Griffstück gelagerten Hebel, der ein einfaches und relativ großes Teil bilden kann, das leicht und billig herstellbar ist. Dafür wird die gesamte Verriegelung mit beweglich geführtem Lauf eingespart, und zusätzlich noch Schußpräzision gewonnen, so daß das Spiel des Laufes in seiner Führung bei der verriegelten Waffe völlig entfällt. Dieser Aufbau ist, auch bei Pistolen, einfach herzustellen, ohne die Waffe übermäßig zu vergrößern. Vorteilhaft können so moderne Ordonnanz-Pistolenpatronen bei einer Waffe mit Masseverschluß verwendet werden. Es können vorteilhaft auch neuartige, extrem kleine Patronen besonders mit Flaschenhülse verwendet werden, die sonst einen verriegelten Verschluß erforderlich machen, um eine Schädigung der Hülse beim Auswerfen zu vermeiden.

Der Schwenkhebel kann einfach mittels eines Zapfens oder Bolzens am Gehäuse oder Griffstück befestigt werden, während der Verschlußkopf auf den Schwenkhebel einwirkt, und der Schwenkhebel seinerseits mit seinem freien Ende auf den Verschlußträger oder Schlitten einwirkt.

Der Hebel könnte als zweischenkliger Hebel ausgebildet sein, der zwischen den beiden Schenkeln bezüglich des Griffstücks abgestützt ist; eine solche Ausführung wird ist insbesondere bei Gewehren vorteilhaft, weil dort einfachere Raumverhältnisse vorliegen, das Anbringen eines Röhrenmagazins unter dem Lauf möglich ist usw. Besonders bei Selbstladepistolen wird dagegen bevorzugt, daß der lange und der kurze Hebelarm je von einem Abschnitt des Hebels gebildet sind, die beide, senkrecht zur Seelenachse gemessen, unterschiedlich weit von der Schwenkachse entfernt sind (Anspruch 2).

Dabei ist bevorzugt der Schwenkhebel nicht gerade, sondern abgewinkelt (Anspruch 3), so daß er an die Gegebenheiten einer Selbstladepistole angepaßt werden kann und zum Beispiel vor dem Magazinschacht und oberhalb des Abzugs eingesetzt werden kann. In diesem Zusammenhang wird darauf hingewiesen, daß die Hebelabschnittslängen die vertikalen Abstände zwischen dem Schwenkpunkt und dem Angriffspunkt des Verschlußkopfes (kurzer Hebelabschnitt) und dem genannten Schwenkpunkt und dem Angriffspunkt am Schlitten bzw. Verschluß sind. Unter "vertikalem Abstand" wird die horizontale Projektion der genannten Abschnitte auf eine Vertikale verstanden.

Der Schwenkhebel kann eine Vielzahl individueller Ausbildungen besitzen. Besonders bevorzugt hat sich eine Form, bei der der Schwenkhebel einen ersten, an die Schwenkachse angrenzenden Abschnitt aufweist, der am Ende in Form einer senkrecht zur Seelenachse bei schußbereiter Waffe stehenden Stufe abgewinkelt ist und den kurzen Hebelarm bildet, und bei der der abgewinkelte Teil beiderseits durch je einen seitlichen Ansatz verlängert ist, der mit der entgegengesetzten Seite gegen den Verschlußträger anliegt (Anspruch 4). Der erste Anschnitt kann die Breite des Verschlußkopfes haben und lagert in dieser Breite auch auf dem Drehbolzen, um den der Schwenkhebel schwenkt. Auf der (vor dem Schuß) nach vorne gewandten Stufe dieses ersten Abschnitts sitzt der Verschlußkopf mit zwei nach hinten gewandten Eingriffskanten. Der zweite Abschnitt umgreift den Verschlußkopf beidseitig und stützt sich seitlich gegen den Verschlußträger. Da der Hebelweg des zweiten Abschnitts wesentlich länger als der des ersten Abschnitts ist, ist die Beschleunigung des Verschlußträgers wesentlich höher als die des Verschlußkopfes, auf den beim Schuß der Rückstoß einwirkt. Somit ist die Wirkung der Masse des Verschlußträgers erheblich höher, als sie seiner Masse an sich entsprechen würde.

Die Hebelarme könnten bezüglich des Verschlußkopfes und des Verschlußträgers in beide Bewegungsrichtungen des Verschlusses zwangsgeführt oder sogar miteinander gekoppelt sein. Es wird jedoch bevorzugt, daß der kurze Hebelarm gegenüber dem Verschlußkopf und/oder der lange Hebelarm gegenüber dem Verschlußträger längs entsprechender Anschlagflächen frei verschieblich sind (Anspruch 5).

Die Anschlagflächen zwischen kurzem Hebelarm und Verschlußkopf und/oder langem Hebelarm und Verschlußträger könnten nach den Gesetzen der schiefen Ebene so bezüglich der Richtung der Verschlußbewegung ausgerichtet sein, daß bestimmte Kinematiken von Verschlußkopf und Verschlußträger berücksichtigt werden. Um die Bauform des Hebels so klein wie möglich zu machen, sind sie jedoch bevorzugt so ausgerichtet, daß die Hebelwirkung des Hebels bei gegebenem Hebelverhältnis von kurzem zu langem Hebelarm über den gesamten Anlageweg der jeweiligen Anlageflächen aneinander im wesentlichen maximiert ist (Anspruch 6).

Prinzipiell wäre es möglich, die Hebelwirkung zwischen Verschlußkopf und Verschlußträger während des gesamten Nachladevorganges aufrechtzuerhalten. Um aber die Rücklaufstrecke des Verschlußträgers nicht unnötig zu verlängern, sind die Hebelarme und die zugehörigen Anschläge am Verschlußträger und Verschlußkopf derart ausgebildet, daß der Kraftschluß vom Verschlußkopf über den Hebel auf den Verschlußträger nach der Anfangsphase eines Schusses unterbrochen wird (Anspruch 7).

Es wäre möglich, den Schwenkhebel in seiner unwirksamen Lage (nach Unterbrechung des Kraftschlusses), wenn er den Verschluß beschleunigt hat, durch z.B. eine Rast festzulegen. Es wird aber bevorzugt, daß der Verschlußträger und/oder der Verschlußkopf mindestens eine zum Waffeninneren vorspringende Längskante aufweist, die bei sich öffnender Waffe über das Ende des Schwenkhebels hinwegläuft und es niederhält, und daß der Verschlußträger mindestens eine vertikale Kante aufweist, die bei sich schließender Waffe das Ende des Schwenkhebels erfaßt und diesen in seine Ausgangslage zurückführt (Anspruch 8). Da der Verschluß recht filigran ausgeführt werden kann, benötigt er ohnehin Verstärkungsrippen, die als Kanten dienen können.

Es wäre grundsätzlich möglich, Verschluß und Verschlußkopf jeweils separat abzufedern und getrennt arbeiten zu lassen. Es wird jedoch bevorzugt, ein Mitnehmermittel zum Mitnehmen des Verschlußkopfes durch den Verschlußträger nach der Anfangsphase eines Schusses vorzusehen (Anspruch 9), diese Verschlußteile also nach der Anfangsphase zu koppeln. Vorteilhaft wird damit sichergestellt, daß die erreichte Geschwindigkeit des Verschlußkopfes immer ausreicht, daß dieser öffnet. Zudem bremst der Verschlußkopf den Verschlußträger ab, da er aufgrund dieser mitnehmenden Kopplung vom Verschlußträger beschleunigt werden muß. Grundsätzlich kann ein solches Mitnehmermittel beliebig ausgebildet sein, insbesondere auch das Mitnehmen abfedern. Bevorzugt ist das Mitnehmermittel durch Anschläge gebildet, um die Strecke der Relativbewegung von Verschlußträger und Verschlußkopf zu begrenzen (Anspruch 10).

Als Anschläge können im weitesten Sinne Ausbildungen dienen, die ein Mitnehmen des einen Teils durch das andere sicherstellen. Eine besonders einfache Ausbildung ist aber dadurch gegeben, daß die Anschläge von mindestens einem Langloch im Verschlußträger gebildet werden, in dem ein Bolzen des Verschlußkopfes geführt ist (Anspruch 11). Hierbei ist der Verschlußkopf verschieblich im Verschluß z.B. in Längsnuten geführt, und das Langloch sitzt bevorzugt in der Mitte auf der Oberseite des Verschlusses, soweit es dort zugänglich ist. Der Bolzen wird im einfachsten Fall durch eine Schraube gebildet, die gesichert ist, so daß sie sich nicht von selbst lösen kann. Die Schraube kann im übrigen dauerhaft durch Einlöten oder Einkleben befestigt sein, so daß sie erst gelöst werden kann, wenn der Verschluß um ein gewisses Maß erwärmt wird.

Dem Grunde nach kann die Handfeuerwaffe der Erfindung als leichtes Gewehr ausgebildet sein; es ist aber besonders bevorzugt, daß die Handfeuerwaffe eine Faustfeuerwaffe ist (Anspruch 12), denn das geringe Gewicht der Beschleunigungseinrichtung und ihre geringen Abmessungen ergeben die Möglichkeit, sie besonders in einer Faustfeuerwaffe anzuordnen.

Auch bei einer Faustfeuerwaffe ist es unter Umständen sinnvoll, daß der Verschluß innerhalb eines Gehäuses angebracht ist. Besonders bevorzugt ist aber, daß der Verschlußträger als Schlitten ausgebildet ist, innerhalb dessen der Verschlußkopf verschieblich geführt ist (Anspruch 13). So gleicht die Faustfeuerwaffe den meisten herkömmlichen Faustfeuerwaffen mit verriegeltem Verschluß, aber der Lauf ist stationär und nicht beweglich. Alle mit der Bewegung des Laufes verbundenen, unter Umständen erheblichen Probleme (zum Beispiel die Funktion der Waffe bei Anbringen eines Schalldämpfers) entfallen.

Besonders bevorzugt ist es, daß zur Ausbildung des Mitnehmermittels in der Oberseite des Schlittens ein Langloch ausgebildet ist, in dem ein vertikaler Bolzen oder Schraubbolzen geführt ist, der in den Verschlußkopf eingeschraubt ist (Anspruch 14). Die Vorzüge einer solchen Ausführung wurden zum Teil bereits vorher erläutert. Ein besonderer, zusätzlicher Vorteil liegt darin, daß sich der Schraubbolzen stets im Gesichtsfeld des Schützen befindet, so daß dieser sofort bemerkt, wenn sich die Schraube lockern sollte.

Insgesamt entsteht eine leichte, kräftige und zuverlässig Selbstladepistole für starke Patronen, die einfach ist, leicht herstellbar ist und ohne weiteres montierbar ist. Der Schwenkhebel kann vor dem Magazin unter dem Lauf (über dem Abzug) sitzen, so daß er den Aufbau der Pistole in keiner Weise sperriger macht. Der einzige Unterschied im Aufbau liegt neben dem Schwenkhebel darin, daß der Lauf nicht mit dem Patronenlager in eine Halterung eingeschraubt wird, sondern weiter vorne gehaltert ist.

Die Erfindung wird anhand eines Ausführungsbeispiels mit Bezug auf die beigefügte, schematische Zeichnung näher erläutert. In dieser zeigt

1 die Hauptteile der erfindungsgemäßen Pistole in Explosionsdarstellung und im Schrägbild, und

2 eine vergrößerte Darstellung eines Teils des Griffstücks, des Verschlußkopfes und des Schwenk- oder Winkelhebels im Längsschnitt.

Die Pistole weist als Hauptteile eine Griffstückgruppe 1 und eine Verschlußgruppe 3 auf.

Die Griffstückgruppe umfaßt ein Griffstück 5, das einen Magazinschacht 7 umgibt, sowie eine Abzugseinrichtung, von der der Hahn 9 und der Abzug 11 zu sehen sind.

Am Griffstück 5 ist einstückig ein Block 15 angeformt, in den ein Lauf 13 eingesetzt ist, der durch einen Fixierstift 55 fest in seiner Lage gehalten ist. Ferner weist das Griffstück einen zur Seelenachse koaxialen Schließfederschacht 19 zur Aufnahme einer Schließfeder (nicht gezeigt) und einen Zerlegehebel 57 auf.

Der Lauf weist ein Patronenlager 17 auf, das vor und über dem Magazinschacht 7 liegt, so daß aus einem Magazin (nicht gezeigt) Patronen (nicht gezeigt) nachgeführt werden können.

Hinter dem Block 15 ist unterhalb des Laufes 13 eine Querbohrung 21 vorgesehen.

Ein Winkelhebel 25 weist einen Mittelschenkel 27 auf, in dessen freiem Ende eine Querbohrung 29 sitzt, die bei eingesetztem Winkelhebel 25 mit der Querbohrung 21 im Griffstück 5 fluchtet. Beide Bohrungen 21, 29 sind von einem Stift 23 durchsetzt, der den Winkelhebel 25 schwenkbar am Griffstück 5 lagert.

Der Winkelhebel 25 weist ferner zwei Kurvenschenkel 31 auf, die etwa rechtwinkling an das Ende des Mittelschenkels 27 angesetzt sind, und zwar an dem Ende, das nicht die Bohrung 29 trägt. Die Vorderseite der Kurvenschenkel 31 weist jeweils eine Kurve 33 auf, deren genaue Form experimentell zu bestimmen ist. Beide Kurvenhebel 31 verlaufen genau parallel und verlaufen bei eingebautem Winkelhebel 25 beiderseits des Laufes 13.

Das hintere Ende des Mittelschenkels 27 ist nach oben fortgesetzt und bildet eine Stufe 65 mit einer vorderen Fläche, die unmittelbar vor dem Schuß vertikal steht.

Das Griffstück 5 weist ferner an seiner Oberseite Nuten 71 auf, die zur Führung des Verschlusses 3 bestimmt sind.

Dieser Verschluß 3 besteht aus einem Verschlußgehäuse 35 und einem Verschlußkopf 39. Das Verschlußgehäuse 35 kann teilweise aus Schwermetall bestehen, um das Verschlußgewicht zu erhöhen.

Das Verschlußgehäuse 35 weist eine Auswurföffnung 37 auf, sowie ein abgesetztes Langloch 47 hinter dieser, die von einer Schraube o.dgl. durchsetzt ist, die in eine Gewindebohrung 45 des Verschlußkopfes 39 eingedreht ist und den Verschlußkopf 39 und das Verschlußgehäuse 35 so miteinander verbindet, daß diese begrenzt relativ verschieblich zueinander sind. Vordere 51 und hintere Nasen 53 am Verschlußkopf 39 greifen führend in (nicht dargestellte) Längsnuten des Verschlußgehäuses 35 ein.

Die obere Außenfläche des Verschlußgehäuses 35 kann eine Visiereinrichtung (nicht gezeigt) tragen.

Der Verschlußkopf 39 weist seinerseits eine Auswurföffnung 49, die mit der Auswurföffnung 37 bei geöffnetem Verschluß 3 fluchtet, eine Auszieherkralle 43, einen Schlagbolzen 41 und beiderseits die beiden, bereits genannten Nasen 51, 53 auf, die jeweils hintereinanderliegen und in eine Nut im Verschlußgehäuse 35 eingreifen, um den Verschlußkopf 39 bezüglich des Verschlußgehäuses 35 zu führen.

Das Verschlußgehäuse 35 weist beiderseits etwa auf Höhe der Auswurföffnung 37 einen vorderen, vertikalen Vorsprung 59 und einen hinteren vertikalen Vorsprung 61 auf, zwischen denen bei zusammengebauter, schußbereiter Waffe die Kurvenschenkel 31 liegen. Dabei reicht der hintere Vorsprung 61 bis an die Unterseite des Verschlußgehäuses 35 heran, während der vordere, kürzere Vorsprung 59 an einer nach vorne verlaufenden Leiste 63 endet.

Außerdem weist der Verschlußkopf 39 vorne an seiner Unterseite beiderseits je eine vertikale Eingriffskante 67 auf.

Bei geschlossener, schußbereiter Waffe liegt die Stufe 65 des Winkelhebels 25 gegen die Eingriffskanten 67 an, während die Rückseiten der Kurvenschenkel 31 gegen die hinteren Vorsprünge 61 des Verschlußgehäuses 35 anliegen. Dabei sind die vorderen Vorsprünge 59 von den hinteren 61 hinlänglich weit entfernt, um den Winkelhebel 25 nicht zu behindern, aber nahe genug, damit beim Öffnen des Verschlusses 3 die vorderen Kanten 33 der Kurvenschenkel 31 des dann umgeklappten Winkelhebels 25 unter die Leiste 63 gelangen und von dieser nieder gehalten werden, bis das zurücklaufende (schließende) Verschlußgehäuse 35 mit den hinteren Vorsprüngen 61 die Kurvenschenkel 31 wieder nach oben drückt, so daß dann die Stufe 65 wieder unter die Eingriffskanten 67 greift und den Verschlußkopf 39 wieder vollends in die geschlossene Lage drückt. Diese Tätigkeit wird durch die (nicht gezeigte) Schließfeder unterstützt, die auf den Verschlußträger 35 einwirkt, der dann seinerseits über den Winkelhebel 25 auf den Verschlußkopf 39 einwirkt.

Das Langloch 47 im Verschlußgehäuse 35 und die Position des Muttergewindes 45 im Verschlußkopf 39 sind so bemessen und positioniert, daß die in das Muttergewinde 45 eingeschraubte Schraube nach der Anfangsphase eines Schusses (also nachdem das Projektil im wesentlichen den Lauf 13 verlassen hat) an das hintere Ende des Langloches 47 anschlägt. Diese Position entspricht einer Position des Hebels 25, bei dem die Eingriffskanten 67 des Verschlußkopfes 39 nicht länger auf die Stufe 65 des Hebels 25, also den kurzen Hebelarm 27, und/oder die langen Hebelarme 31 des Hebels 25 nicht länger auf den vertikalen hinteren Vorsprung 61 im Verschlußträger 35 einwirken, also von diesen freikommen und damit die Hebelwirkung zwischen Verschlußkopf 39 und Verschlußträger 35 unterbrochen ist. Die Anschlagfläche der Stufe 65 ist über ihre gesamte Länge, über die die Eingriffskanten 67 bis zu deren Freikommen auf die Anschlagfläche wirken, im wesentlichen senkrecht zur Seelenachse, um eine maximale Schwenkung des Hebels 25 zu bewirken. Gleiches gilt für die entsprechende Anschlagfläche der Eingriffskanten 67 sowie für die entsprechenden Anschlagsflächen des langen Hebelarms 31 und des hinteren Vorsprunges 61. Insgesamt wird mit diesen Maßnahmen die Hebelwirkung des Hebels 25 bei vorgegebener Größe des Hebels 25 maximiert.

Wenn ein Schuß abgefeuert wird, wirkt der volle Rückstoß auf den Verschlußkopf 39 ein. Dieser wird aber zunächst an seinen Eingriffskanten 67 von der Stufe 65 des Winkelhebels 25 gehalten, der seinerseits mit der Rückseite der Kurvenschenkel 31 auf die hinteren Vorsprünge 61 des Verschlußgehäuses 35 einwirkt. Da unmittelbar nach dem Schuß sich die Projektion der Abstandes zwischen der Achse des Stiftes 23 und der Stufe 65 auf eine vertikale Ebene quer zur Seelenachse zur Projektion des Abstandes zwischen der Achse des Stiftes 23 und den Auflagepunkten am hinteren Vorsprung 61 auf eine parallele Ebene beispielsweise etwa wie 1 : 2 verhält, muß das Verschlußgehäuse 35 die doppelte Beschleunigung von der des Verschlußkopfes 39 erhalten, bevor der Verschluß 3 merklich öffnet. Das heißt, daß sich der Verschluß 3 so verhält, als wäre die Masse des Verschlußgehäuses 35 erheblich größer, als sie in Wirklichkeit ist. Somit sorgt die Beschleunigungseinrichtung, also der Winkelhebel 25, in Zusammenwirkung mit dem geteilten Verschluß 3, für dessen wirksame Abbremsung.

Der Weg, um den sich das Verschlußgehäuse 35 weiter nach hinten bewegt, verglichen mit einem reinen Masseverschluß, kann recht gering sein. Es muß nämlich nur sichergestellt werden, daß das Geschoß den Lauf 13 verlassen hat und der Druck entsprechend abgefallen ist, bevor der Verschluß 3 so weit öffnet, daß sonst eine Schädigung der Patronenhülse erwartet werden könnte. Ein geringes Öffnen schädigt die Patronenhülse nämlich nicht.

Entsprechend ist auch die Zeit, in der das Verschlußgehäuse 35 stärker beschleunigt als der Verschlußkopf 39, recht gering, und verringert sich, je schneller (bei gleichbleibendem Rückstoß) das Geschoß den Lauf 13 verläßt. Somit kann diese Beschleunigungseinrichtung bei einem kurzen Lauf vorteilhafter als bei einem langen, und bei einem schnellen, leichten (kleinkalibrigen) Geschoß vorteilhafter als etwa bei einer extrem großkalibrigen Pistolenpatrone sein.

Wie es aus 2 ersichtlich ist, weist das Griffstück 1 vor dem Abzug 11 eine nach oben offene Vertiefung 69 auf, in die der Winkelhebel 25 hineinschwenkt, wenn er den Verschluß 3 freigegeben hat und von den Leisten 63 des Verschlußgehäuses 35 niedergehalten wird. Die Vertiefung 69 ist aber so flach, daß der Winkelhebel 25 vom hinteren Vorsprung bei sich schließender Waffe zuverlässig erfaßt und wieder nach oben geklappt wird.


Anspruch[de]
  1. Selbstlade-Handfeuerwaffe mit einem beim Nachladevorgang bezüglich des Griffstücks (1) unbeweglichen Lauf (13), einem gegenüber dem Griffstück (1) beweglichen Verschlußträger (35) und einem Verschlußkopf (39), der den Verschlußträger (35) in einer Anfangsphase nach dem Schuß durch eine Beschleunigungseinrichtung (25) beschleunigt, während er selbst verhältnismäßig langsam öffnet, wobei die Beschleunigungseinrichtung als in Bezug auf das Griffstück (1) abgestützter Hebel (25) mit zwei unterschiedlich langen Hebelarmen (27, 31) ausgebildet ist, wobei der Verschlußkopf (39) auf den kurzen Hebelarm (27) einwirkt und der lange Hebelarm (27, 31) seinerseits auf den Verschlußträger (35) einwirkt, dadurch gekennzeichnet, daß der Hebel (25) an seinem einen Ende an einer Schwenkachse (23) schwenkbar am Griffstück (1) gelagert ist.
  2. Handfeuerwaffe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der lange und der kurze Hebelarm je von einem Abschnitt (27, 31) des Hebels (25) gebildet sind, die beide, senkrecht zur Seelenachse gemessen, jeweils unterschiedlich weit von der Schwenkachse (23) entfernt sind.
  3. Handfeuerwaffe nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Schwenkhebel (25) abgewinkelt ist.
  4. Handfeuerwaffe nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Schwenkhebel (25) einen ersten, an die Schwenkachse (23) angrenzenden Abschnitt (27) aufweist, der am Ende in Form einer senkrecht zur Seelenachse bei schußbereiter Waffe stehenden Stufe (65) abgewinkelt ist und den kurzen Hebelarm bildet, und daß der abgewinkelte Teil beiderseits durch je einen seitlichen Ansatz (31) verlängert ist, der mit der entgegengesetzten Seite gegen den Verschlußträger (35) anliegt.
  5. Handfeuerwaffe nach einem der vorstehenden Ansprüche, bei der der kurze Hebelarm (27) gegenüber dem Verschlußkopf (39) und/oder der lange Hebelarm (31) gegenüber dem Verschlußträger (35) längs entsprechender Anschlagflächen frei verschieblich ist.
  6. Handfeuerwaffe nach Anspruch 5, bei der die Anschlagflächen zwischen kurzem Hebelarm (27) und Verschlußkopf (39) und/oder langem Hebelarm (31) und Verschlußträger (35) so ausgerichtet sind, daß die Hebelwirkung des Hebels (25) bei gegebenem Hebelverhältnis von kurzem (27) zu langem Hebelarm (31) über den gesamten Anlageweg der jeweiligen Anlageflächen aneinander im wesentlichen maximiert ist.
  7. Handfeuerwaffe nach einem der vorstehenden Ansprüche, bei der die Hebelarme (27, 31) und die zugehörigen Anschläge am Verschlußträger (35) und Verschlußkopf (39) derart ausgebildet sind, daß der Kraftschluß vom Verschlußkopf (39) über den Hebel (25) auf den Verschlußträger (35) nach der Anfangsphase eines Schusses unterbrochen wird.
  8. Handfeuerwaffe nach einem der Ansprüche 5 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß der Verschlußträger (35) und/oder der Verschlußkopf (39) mindestens eine zum Waffeninneren vorspringende Längskante (63) aufweist, die bei sich öffnender Waffe über das Ende des Schwenkhebels (25) hinwegläuft und es niederhält, und daß der Verschlußträger (35) mindestens eine im wesentlichen vertikale Kante (61) aufweist, die bei sich schließender Waffe das Ende des Schwenkhebels (25) erfaßt und diesen in seine Ausgangslage zurückführt.
  9. Handfeuerwaffe nach einem der vorstehenden Ansprüche, mit einem Mitnehmermittel (45, 47) zum Mitnehmen des Verschlußkopfes (39) durch den Verschlußträger (35) nach der Anfangsphase eines Schusses.
  10. Handfeuerwaffe nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß das Mitnehmermittel durch Anschläge (45, 47) gebildet ist, die die Strecke der Relativbewegung von Verschlußträger (35) und Verschlußkopf (39) zueinander begrenzen.
  11. Handfeuerwaffe nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Anschläge von mindestens einem Langloch (47) im Verschlußträger (35) gebildet werden, in dem ein Bolzen (45) des Verschlußkopf es (39) geführt ist.
  12. Handfeuerwaffe nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß sie eine Faustfeuerwaffe ist.
  13. Handfeuerwaffe nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß der Verschlußträger als Schlitten (35) ausgebildet ist, innerhalb dessen der Verschlußkopf (39) verschieblich geführt ist.
  14. Handfeuerwaffe nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, daß zur Ausbildung des Mitnehmermittels in der Oberseite des Schlittens (35) ein Langloch (47) ausgebildet ist, in dem ein vertikaler Bolzen oder Schraubbolzen (45) geführt ist, der in den Verschlußkopf (39) eingeschraubt ist.
Es folgen 2 Blatt Zeichnungen






IPC
A Täglicher Lebensbedarf
B Arbeitsverfahren; Transportieren
C Chemie; Hüttenwesen
D Textilien; Papier
E Bauwesen; Erdbohren; Bergbau
F Maschinenbau; Beleuchtung; Heizung; Waffen; Sprengen
G Physik
H Elektrotechnik

Anmelder
Datum

Patentrecherche

Patent Zeichnungen (PDF)

Copyright © 2008 Patent-De Alle Rechte vorbehalten. eMail: info@patent-de.com