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Dokumentenidentifikation DE69828544T2 29.12.2005
EP-Veröffentlichungsnummer 0000877319
Titel Verfahren und Vorrichtung zum Nachrichtenaustausch zwischen mehreren Nachrichtenaustauschdiensten
Anmelder Alcatel, Paris, FR
Erfinder Couturier, Alban, 75013 Paris, FR;
Ruffin, Michel, 92500 Rueil Malmaison, FR;
Van Der Meulen, Marcel, 75014 Paris, FR
Vertreter Patentanwälte U. Knecht und Kollegen, 70435 Stuttgart
DE-Aktenzeichen 69828544
Vertragsstaaten DE, ES, FI, GB, IE, IT, SE
Sprache des Dokument FR
EP-Anmeldetag 27.04.1998
EP-Aktenzeichen 984010272
EP-Offenlegungsdatum 11.11.1998
EP date of grant 12.01.2005
Veröffentlichungstag im Patentblatt 29.12.2005
IPC-Hauptklasse G06F 9/46
IPC-Nebenklasse H04L 29/06   

Beschreibung[de]

Die vorliegende Erfindung betrifft ein Verfahren zur Nachrichtenübertragung in einem Datenverarbeitungsnetz mit verteilten und objektorientierten Anwendungen. Sie betrifft ferner ein solches Netz.

Die Erfindung bezieht sich insbesondere auf die Netzarchitektur mit verteilten Objekten, die die von der "Object Management Group" (OMG) veröffentlichte Spezifikation "Common Object Broker Architecture" (CORBA) einhalten.

In der vorliegenden Anmeldung wird der Begriff "Mitteilungsdienst" sowohl zur Bezeichnung eines eigentlichen Mitteilungsdienstes (englisch "notification service") als auch eines Ereignisdienstes (englisch "event service") verwendet.

Auf der CORBA-Plattform sind die Mitteilungsdienste gegenwärtig für die asynchrone Kommunikation zwischen verteilten Objekten definiert.

Diese Objekte verteilen sich auf die verschiedenen Informationsverarbeitungseinheiten, die im Netz vorhanden sind. Sie kommunizieren über einen Softwarebus, der in der CORBA-Spezifikation als "Object Request Broker" (ORB) bezeichnet wird. Der Softwarebus läßt sich in mehrere Mitteilungszonen unterteilen, die im allgemeinen – jedoch nicht unbedingt – weit voneinander entfernten geographischen Standorten entsprechen. Jede Mitteilungszone beinhaltet einen eigenen Mitteilungsdienst zur Übermittlung von Mitteilungen zwischen den Objekten der jeweiligen Zone.

Bei den Informationsverarbeitungseinheiten kann es sich beispielsweise Vermittlungsanlagen in einem Telekommunikatiansnetz oder auch um eine Gruppe von Workstations handeln, die mit einem oder mehreren Druckern verbunden sind.

In einem solchen Netz stellen die Server-Objekte unabhängig davon, wo sie sich im Netz befinden, Dienste gegenüber Client-Objekten bereit, die über das Netz Anforderungen nach diesen Diensten versenden. Dabei dient der Softwarebus dazu, die Anforderungen an die betreffenden Objekte zu übermitteln und die Ausgabewerte zurück an die Client-Objekte zu übertragen. Dieser Vorgang erfolgt für das einzelne Client-Objekt transparent. Insbesondere weiß letzteres nicht, wo sich die Objekte im Netz befinden, wie sie aufgebaut sind, wie sie gespeichert sind und auch nicht, wie sie ausgeführt werden.

Das Client-Objekt benötigt zur Bearbeitung einer Anforderung lediglich die Referenz auf das Server-Objekt.

Ein Mitteilungs- oder Ereignisdienst dient dazu, die Übermittlung von Informationen zu gewährleisten, die von Sendeobjekten zu allen oder nur zu einzelnen Empfängerobjekten versandt werden, die für die Nutzung des Dienstes angemeldet sind.

Ein Mitteilungsdienst unterscheidet sich von einem Ereignisdienst dadurch, daß die Empfängerobjekte bei ihrer Anmeldung ein Filter definieren können, das dafür sorgt, daß sie ausschließlich Mitteilungen erhalten, die die Filterkriterien erfüllen. Im Gegensatz dazu empfangen bei einem Ereignisdienst sämtliche Empfängerobjekte, die für den Empfang einer vorgegebenen Mitteilungskategorie angemeldet sind, alle dieselben Mitteilungen.

Ein Mitteilungsdienst wird aus einer Gruppe von Objekten und insbesondere einem Mitteilungsserver- und Kanalserver-Administrator gebildet, von denen jeder einer anderen Kategorie von Informationen zugeordnet ist, die übertragen werden können.

Für diesen Dienst kommt das nachfolgend beschriebene Kommunikationsmodell zur Anwendung. Eine Gruppe von Sendern schickt Mitteilungen an den Mitteilungsdienst, der diese Informationen an eine Gruppe von Empfängern weiterleitet, die für diese Mitteilungskategorie angemeldet sind.

In der Europäischen Patentanmeldung EP 0651328 der Firma Microsoft werden solche Mitteilungsdienste betrachtet. Allerdings wird dort nur auf den Fall eingegangen, daß alle Objekte zur selben Mitteilungszone gehören. Diese Beschreibung leidet allerdings im Zusammenhang mit einem komplexen System unter gravierenden Schwächen.

Wenn die Anzahl der Mitteilungen sehr groß ist oder sehr viele Sender- oder Empfängerobjekte vorhanden sind, wird der Mitteilungsdienst zu einem Engpaß, was seine Funktionsgeschvaindigkeit verringert.

Somit gilt es, die Zahl der Mitteilungsdienste zu erhöhen. Die Objekte des Netzes gehören unterschiedlichen Mitteilungsdienste an und können nicht die von allen Mitteilungsdiensten versandten Mitteilungen empfangen.

Ziel der Erfindung ist es, eine leistungsfähige Lösung vorzuschlagen, die das oben beschriebene Problem löst und es ermöglicht, höhere Leistungen zu erreichen sowie die Sender und Empfänger auf logische Weise neu zu gruppieren, und die ferner eine Skalierung – d.h. Vergrößerung des Netzes – gestattet.

Zu diesem Zweck ist der Gegenstand der Erfindung ein Verfahren zur Nachrichtenübertragung in einem Datenverarbeitungsnetz mit verteilten Anwendungen von einem Sender aus, welcher zu einer ersten Mitteilungszone gehört, der ein erster Mitteilungsdienst zugeordnet ist, wobei die Übertragung zu einem Empfänger erfolgt, welcher zu einer zweiten Mitteilungszone gehört, der ein zweiter Mitteilungsdienst zugeordnet ist, wobei jeder Mitteilungsdienst dafür ausgelegt ist, Mitteilungen einer festgelegten Kategorie an Empfänger zu übermitteln, die beim Mitteilungsdienst angemeldet sind, und/oder Mitteilungen einer festgelegten Kategorie von Sendern entgegenzunehmen, die beim Mitteilungsdienst registriert sind, dadurch gekennzeichnet, daß es die Schritte beinhaltet,

  • – einerseits den zweiten Mitteilungsdienst als Empfänger der Mitteilungen des besagten ersten Mitteilungsdienstes anzumelden und/oder den ersten Mitteilungsdienst als Sender der Mitteilungen an den besagten zweiten Mitteilungsdienst zu registrieren, und
  • – andererseits die besagte Mitteilung vom besagten Sender nacheinander über den ersten Mitteilungsdienst und den zweiten Mitteilungsdienst zum besagten Empfänger zu übertragen. Gemäß verschiedenen konkreten Realisierungsformen kann das Verfahren eines oder mehrere der folgenden Eigenschaften beinhalten, wobei
  • – der Schritt der Anmeldung des zweiten Mitteilungsdienstes als Empfänger der Mitteilungen des besagten ersten Mitteilungsdienstes und/oder der Registrierung des ersten Mitteilungsdienstes als Sender der Mitteilungen an den besagten zweiten Mitteilungsdienst auf Anforderung eines Mitteilungsdienst-Administrators gegenüber dem ersten Mitteilungsdienst ausgeführt wird,
  • – der Schritt der Anmeldung des zweiten Mitteilungsdienstes als Empfänger der Mitteilungen des besagten ersten Mitteilungsdienstes nacheinander die folgenden Schritte beinhaltet, die darin bestehen, daß
  • – der erste Mitteilungsdienst eine Registrierungsmeldung an den zweiten Mitteilungsdienst schickt,
  • – der zweite Mitteilungsdienst an den ersten Mitteilungsdienst einen Identifier des zweiten Mitteilungsdienstes zurückschickt, und
  • – der erste Mitteilungsdienst den besagten Identifier des zweiten Mitteilungsdienstes speichert, um danach Mitteilungen an den zweiten Mitteilungsdienst zu übertragen, wobei
  • – der Schritt der Registrierung des ersten Mitteilungsdienstes als Empfänger der Mitteilungen an den besagten zweiten Mitteilungsdienst nacheinander die folgenden Schritte beinhaltet, die darin bestehen, daß
  • – der erste Mitteilungsdienst einen Identifier des ersten Mitteilungsdienstes an den zweiten Mitteilungsdienst schickt, und
  • – der zweite Mitteilungsdienst den besagten Identifier des ersten Mitteilungsdienstes speichert, um danach Mitteilungen beim ersten Mitteilungsdienst entgegenzunehmen, wobei
  • – der Schritt der Anmeldung des zweiten Mitteilungsdienstes als Empfänger der Mitteilungen des besagten ersten Mitteilungsdienstes und/oder der Registrierung des ersten Mitteilungsdienstes als Sender der Mitteilungen an den zweiten Mitteilungsdienst auf Anforderung eines Mitteilungsdienst-Administrators gegenüber dem zweiten Mitteilungsdienst ausgeführt wird,
  • – der Schritt der Anmeldung des zweiten Mitteilungsdienstes als Empfänger der Mitteilungen des besagten ersten Mitteilungsdienstes die folgenden Schritte beinhaltet, die darin bestehen, daß
  • – der zweite Mitteilungsdienst einen Identifier des zweiten Mitteilungsdienstes an den ersten Mitteilungsdienst schickt und
  • – der erste Mitteilungsdienst den besagten Identifier des zweiten Mitteilungsdienstes speichert, um danach Mitteilungen an den zweiten Mitteilungsdienst zu übermitteln, wobei
  • – der Schritt der Registrierung des ersten Mitteilungsdienstes als Sender der Mitteilungen an den zweiten Mitteilungsdienst nacheinander die folgenden Schritte beinhaltet, die darin bestehen, daß
  • – der zweite Mitteilungsdienst eine Anmeldungsmeldung an den ersten Mitteilungsdienst schickt,
  • – der erste Mitteilungsdienst an den zweiten Mitteilungsdienst einen Identifier des ersten Mitteilungsdienstes schickt, und
  • – der zweite Mitteilungsdienst den besagten Identifier des ersten Mitteilungsdienstes speichert, um danach Mitteilungen beim ersten Mitteilungsdienst entgegenzunehmen, wobei
  • – jeder Mitteilungsdienst eine Gruppe von Softwarekomponenten beinhaltet, die jeweils mindestens einen Mitteilungskanal enthalten, der einer festgelegten Mitteilungskategorie zugehörig ist, und wobei der Schritt der Anmeldung des zweiten Mitteilungsdienstes als Empfänger der Mitteilungen des besagten ersten Mitteilungsdienstes durch Verwendung des Identifiers des Mitteilungskanals, welcher dem zweiten Mitteilungsdienst zugeordnet ist, über den besagten Mitteilungskanal des ersten Mitteilungsdienstes entsprechend der festgelegten Mitteilungskategorie bei der Übermittlung der besagten Mitteilung erfolgt, wobei
  • – jeder Mitteilungsdienst eine Gruppe von Softwarekomponenten beinhaltet, die jeweils mindestens einen Mitteilungskanal enthalten, der einer festgelegten Mitteilungskategorie zugeordnet ist, und wobei der Schritt der Registrierung des ersten Mitteilungsdienstes als Sender der Mitteilungen an den zweiten Mitteilungsdienst durch Verwendung des Identifiers des Mitteilungskanals, welcher dem ersten Mitteilungsdienst zugeordnet ist, über den Mitteilungskanal des zweiten Mitteilungsdienstes entsprechend der festgelegten Mitteilungskategorie bei der Entgegennahme der besagten Mitteilung erfolgt, wobei
  • – die Mitteilung vom besagten Sender zum besagten Empfänger auf Initiative des besagten Senders übertragen wird und
  • – die Mitteilung vom besagten Sender zum besagten Empfänger auf Anforderung des besagten Empfängers übertragen wird.

Ein weiterer Gegenstand der Erfindung ist ein Datenverarbeitungsnetz mit verteilten Anwendungen, beinhaltend einerseits eine erste Mitteilungszone, welcher ein erster Mitteilungsdienst zugeordnet und mit welcher ein Sender verbunden ist, und andererseits eine zweite Mitteilungszone, welcher ein zweiter Mitteilungsdienst zugeordnet und mit welcher ein Empfänger verbunden ist, wobei jeder Mitteilungsdienst Vorrichtungen zur Übermittlung von Mitteilungen einer festgelegten Kategorie an Empfänger, die beim Mitteilungsdienst angemeldet sind, und/oder Vorrichtungen zur Entgegennahme von Mitteilungen einer festgelegten Kategorie von Sendern beinhaltet, die beim Mitteilungsdienst registriert sind, dadurch gekennzeichnet, daß es Vorrichtungen zum Anmelden des zweiten Mitteilungsdienstes als Empfänger der Mitteilungen des besagten ersten Mitteilungsdienstes und/oder zum Registrieren des ersten Mitteilungsdienstes als Sender der Mitteilungen an den zweiten Mitteilungsdienst sowie Vorrichtungen beinhaltet, um die besagte Mitteilung sukzessiv über den ersten Mitteilungsdienst und den zweiten Mitteilungsdienst vom besagten Sender zum besagten Empfänger zu übertragen.

Gemäß verschiedenen konkreten Realisierungsformen kann das Netz eine oder mehrere der folgenden Eigenschaften beinhalten:

  • – Es beinhaltet einen Mitteilungsdienst-Administrator, der dafür ausgelegt ist, an den ersten Mitteilungsdienst eine Anforderung zur Anmeldung des zweiten Mitteilungsdienstes als Empfänger der Mitteilungen des besagten ersten Mitteilungsdienstes und/oder zur Registrierung des ersten Mitteilungsdienstes als Sender der Mitteilungen an den zweiten Mitteilungsdienst zu schicken;
  • – für die Anmeldung des zweiten Mitteilungsdienstes als Empfänger der Mitteilungen des besagten ersten Mitteilungsdienstes beinhaltet der erste Mitteilungsdienst Vorrichtungen, um eine Registrierungsrneldung an den zweiten Mitteilungsdienst zu schicken, während der zweite Mitteilungsdienst Vorrichtungen beinhaltet, um einen Identifier des zweiten Mitteilungsdienstes an den ersten Mitteilungsdienst zurückzuschicken, und der erste Mitteilungsdienst Vorrichtungen beinhaltet, um den besagten Identifier des zweiten Mitteilungsdienstes zu speichern und danach Mitteilungen an den zweiten Mitteilungsdienst zu übermitteln;
  • – für die Registrierung des ersten Mitteilungsdienstes als Sender der Mitteilungen an den zweiten Mitteilungsdienst beinhaltet der erste Mitteilungsdienst Vorrichtungen, um an den zweiten Mitteilungsdienst einen Identifier des ersten Mitteilungsdienstes zu schicken, während der zweite Mitteilungsdienst Vorrichtungen beinhaltet, um den besagten Identifier des ersten Mitteilungsdienstes zu speichern und danach Mitteilungen vom ersten Mitteilungsdienst entgegenzunehmen;
  • – es beinhaltet einen Mitteilungsdienst-Administrator, der dafür ausgelegt ist, an den zweiten Mitteilungsdienst eine Anforderung zur Anmeldung des zweiten Mitteilungsdienstes als Empfänger der Mitteilungen des besagten ersten Mitteilungsdienstes und/oder zur Registrierung des ersten Mitteilungsdienstes als Sender der Mitteilungen an den zweiten Mitteilungsdienst zu schicken;
  • – für die Anmeldung des zweiten Mitteilungsdienstes als Empfänger der Mitteilungen des besagten ersten Mitteilungsdienstes beinhaltet der zweite Mitteilungsdienst Vorrichtungen, um an den ersten Mitteilungsdienst einen Identifier des zweiten Mitteilungsdienstes zu schicken, während der erste Mitteilungsdienst Vorrichtungen beinhaltet, um den besagten Identifier des zweiten Mitteilungsdienstes zu speichern und danach Mitteilungen an den zweiten Mitteilungsdienst zu übermitteln;
  • – für die Registrierung des ersten Mitteilungsdienstes als Sender der Mitteilungen an den zweiten Mitteilungsdienst beinhaltet der zweite Mitteilungsdienst Vorrichtungen, um eine Registrierungsmeldung an den ersten Mitteilungsdienst zu schicken, während der erste Mitteilungsdienst Vorrichtungen beinhaltet, um an den zweiten Mitteilungsdienst einen Identifier des ersten Mitteilungsdienstes zurückzuschicken und der zweite Mitteilungsdienst Vorrichtungen beinhaltet, um den besagten Identifier des ersten Mitteilungsdienstes zu speichern und danach Mitteilungen vom ersten Mitteilungsdienst entgegenzunehmen;
  • – jeder Mitteilungsdienst beinhaltet eine Gruppe von Softwarekomponenten, die jeweils mindestens einen Mitteilungskanal enthalten, der einer festgelegten Mitteilungskategorie zugehörig ist, und zur Anmeldung des zweiten Mitteilungsdienstes als Empfänger der Mitteilungen des besagten ersten Mitteilungsdienstes beinhaltet der besagte Mitteilungskanal, welcher der festgelegten Mitteilungskategorie zugeordnet ist, Vorrichtungen zur Verwendung des Identifiers des zugehörigen Mitteilungskanals, der dem zweiten Mitteilungsdienst bei der Übermittlung der besagten Mitteilung zugeordnet ist;
  • – jeder Mitteilungsdienst beinhaltet eine Gruppe von Softwarekomponenten, die jeweils mindestens einen Mitteilungskanal enthalten, der einer festgelegten Mitteilungskategorie zugehörig ist, und zur Anmeldung des ersten Mitteilungsdienstes als Sender der Mitteilungen an den zweiten Mitteilungsdienst beinhaltet der Mitteilungskanal des zweiten Mitteilungsdienstes, welcher der festgelegten Mitteilungskategorie zugeordnet ist, Vorrichtungen zur Verwendung des Identifiers des dem ersten Mitteilungsdienst zugeordneten Mitteilungskanals bei der Entgegennnahme der besagten Mitteilung, und
  • - mindestens einer der Sender und Empfänger ist ein Objekt.

Die Erfindung wird beim Lesen der nachstehenden, lediglich als Beispiel dienenden Beschreibung besser verständlich, in welcher auf die Zeichnungen Bezug genommen wird, von denen

1 eine schematische Ansicht eines Datenverarbeitungsnetzes mit verteilten und objektorientierten Anwendungen zeigt,

2 eine schematische Ansicht eines Mitteilungsdienstes zeigt, die dessen prinzipielle Komponenten und dessen Funktionsweise veranschaulichen soll, und

– die 3 und 4 schematische Ansichten zweier gekoppelter Mitteilungsdienste gemäß der Erfindung zeigen.

In 1 ist ein Softwarebus dargestellt, der in zwei unterschiedliche Mitteilungszonen mit den Referenznummern 10 und 12 unterteilt ist. Der Begriff "Softwarebus" bezeichnet diejenige Einheit, die es den Objekten ermöglicht, innerhalb einer verteilten Betriebsumgebung Anforderungen zu versenden und zu empfangen. Die verteilten Anwendungen sind auf Datenverarbeitungseinheiten implementiert, die untereinander einerseits über die Hardware, an welche die im Netz vorhandenen Datenverarbeitungseinheiten angeschlossen sind, und andererseits über die unteren Schichten des Kommunikationsprotokolls kommunizieren, also beispielsweise die Schichten IP (Internet Protocol) und TCP (Transmission Control Protocol).

Die Mitteilungszonen 10 und 12 sind beispielsweise lokale Netzwerke, die an zwei getrennten Standorten desselben Unternehmens betrieben werden.

Eine erste Gruppe von Sender- und/oder Empfängerobjekten 10A ist in der ersten Zone 10 an den Softwarebus angeschlossen. In gleicher weise ist eine zweite Gruppe von Sender- und/oder Empfängerobjekten 12A in der zweiten Zone 12 an den Softwarebus angeschlossen. Diese Objekte verteilen sich auf die verschiedenen Datenverarbeitungseinheiten des Netzes und können in einer beliebigen Sprache implementiert sein. Insbesondere können diese Objekte in bestimmten Fällen in der Sprache C++ und in anderen in der Sprache JAVA implementiert sein.

In den Abbildungen sind die Objekte als Ringe dargestellt. Die Empfängerobjekte beinhalten eine Kommunikationsschnittstelle, die in Abhängigkeit vom verwendeten Softwarebus spezifiziert ist. Diese Schnittstelle ist schematisch als schwarzes Rechteck dargestellt, das dem als Ring dargestellten Objekt zugeordnet ist.

Zur Durchführung der Erfindung können die Sender auch keine Objekte, sondern konventionelle Softwarekomponenten und insbesondere klassische Prozedurprogramme sein. In diesem Fall werden die Referenzen der Objekte, welche Identifier der betrachteten Objekte bilden, durch Identifier der betrachteten Softwarekomponenten – beispielsweise Adressen – ersetzt. Um die Beschreibung einfach zu halten, wird angenommen, daß die Sender Objekte sind.

Im beschriebenen Beispiel sei angenommen, daß die Senderobjekte Druckern zugeordnet und in der Lage sind, Mitteilungen zu versenden, die den Betriebszustand des Druckers betreffen und insbesondere dessen Verfügbarkeit oder dessen störungsbedingte Nichtverfügbarkeit signalisieren. Die Empfängerobjekte seien Objekte, die zur Ausführung von Druckfunktionen dienen und Workstations zugeordnet sind.

Gemäß der CORBA-Spezifikation ist die Kommunikationsschnittstelle eines Objekts in IDL (Interface Definition Language) geschrieben. Diese IDL-Schnittstelle gestattet es, die Schnittstellen der Objekte in statischer Form zu definieren, was die Aufteilung von Objekten auf unterschiedliche Objektmodelle erlaubt.

Nach dem Kompilieren der IDL-Schnittstelle ist der entstandene Code (Talon) mit der Realisierung des Objekts verknüpft.

Somit kann ein Client-Objekt mit einem entfernten Server-Objekt einfach in Interaktion treten, indem es die IDL-Funktionen wie für ein lokales Objekt aufruft, ohne sich weiter mit der Situation des Server-Objekts im Netz zu beschäftigen. Dabei kann das Client-Objekt zum Versenden seiner Anforderung das Format der Kommunikationsschnittstelle des Server-Objekts verwenden.

Zwei Mitteilungsdienste mit den Referenznummern 16 beziehungsweise 18 sind jeweils den Mitteilungszonen 10 und 12 zugeordnet.

Ein Mitteilungsdienst ist eine Gruppe von CORBA-Objekten, die in Verbindung mit dem Softwarebus 8 arbeiten. Alle Objekte des Mitteilungsdienstes verfügen über eine IDL-Kommunikationsschnittstelle. Überdies kennen alle Netzobjekte unabhängig davon, welchem Softwarebus sie angehören, die Referenz mindestens eines Objekts für den Zugang zum Mitteilungsdienst und gegebenenfalls das Format von dessen IDL-Kommunikationsschnittstelle.

2 zeigt als Beispiel schematisch den Mitteilungsdienst 16.

Dieser Dienst beinhaltet drei Objekte. Ein erstes Objekt ist ein Mitteilungsserver-Administrator, der die Referenznummer 30 trägt und zwei Mitteilungskanälen zugeordnet ist, die die Referenznummern 32 beziehungsweise 34 tragen. Die Mitteilungskanäle 32 und 34 sind jeweils einer bestimmten Mitteilungskategorie zugehörig. Im betrachteten Beispiel sei angenommen, daß der Mitteilungskanal 32 für Mitteilungen benutzt wird, die sich auf den Schwarzweißdruck beziehen, während der Mitteilungskanal 34 für Mitteilungen benutzt wird, die sich auf den Farbdruck beziehen.

Der Mitteilungsserver-Administrator 30 beinhaltet eine IDL-Kommunikationsschnittstelle für die Registrierung von Senderobjekten, die den Mitteilungsdienst-Administrator nutzen. Diese trägt die Referenznummer 30A. Diese Schnittstelle ist so ausgelegt, daß sie die Registrierung von Senderobjekten gestattet, die Mitteilungen über den Mitteilungsdienst 16 versenden möchten. Insbesondere verschickt die Registrierungsschnittstelle 30A an ein Senderobjekt, das sich registriert, die Referenz auf das Objekt, das den Mitteilungskanal bildet, bei welchem sich das Senderobjekt anmelden möchte, um über diesen Mitteilungen zu versenden.

In gleicher Weise beinhaltet der Mitteilungsserver-Administrator 30 eine Schnittstelle 30B zur Anmeldung von Empfängerobjekten. Diese IDL-Schnittstelle ist für die Registrierung der Objekte ausgelegt, die mit dem zugehörigen Softwarebus verbunden sind, damit diese Objekte Mitteilungen empfangen, die von dem Mitteilungsdienst ausgegeben werden, bei welchem sie angemeldet sind.

Die Anmeldung erfolgt insbesondere, indem an den Mitteilungsserver-Administrator 30 die Referenz des angemeldeten Empfängerobjekts übergeben wird.

Jeder Mitteilungskanal 32 bzw. 34, der ein CORBA-Objekt bildet, wird vom Mitteilungsserver-Administrator 30 gesteuert. Insbesondere sorgt der Mitteilungsserver-Administrator 3O für die Anmeldung der Empfängerobjekte bei jedem der Mitteilungskanäle, die zu der Mitteilungskategorie gehören, für welche das betrachtete Empfängerobjekt Adressat sein möchte, indem er dem betreffenden Mitteilungskanal ihre Referenz zur Verfügung stellt.

Jeder Mitteilungskanal beinhaltet überdies eine Mitteilungskanal-Eingangsschnittstelle, die mit 32B beziehungsweise 34B bezeichnet ist. Diese in IDL geschriebenen Kommunikationsschnittstellen sind für den direkten Empfang der Mitteilungen der Senderobjekte ausgelegt, die eine Mitteilung an die Empfängerobjekte senden. Zu diesem Zweck schicken die Senderobjekte ihre Anforderung unter Verwendung der dem Kanal zugehörigen Referenz an die Mitteilungskanal-Eingangsschnittstelle. Diese Referenz wird jedem Senderobjekt bei der Registrierung des Senderobjekts vom Mitteilungsserver-Administrator 30 mitgeteilt.

Jeder Mitteilungskanal beinhaltet ferner ein oder mehrere Filter, die jeweils mit 32C für den Kanal 32 und mit 34C für den Kanal 34 bezeichnet sind. Diese Filter entsprechen jeweils einem Empfängerobjekt, welchem eine Mitteilung zugeschickt werden muß, und legen die Prüfkriterien fest, welche die Mitteilungen erfüllen müssen, um übertragen zu werden.

Jeder Mitteilungskanal kennt außerdem die Referenz des Empfängerobjekts, an welches die Mitteilung zu schicken ist. Die Referenz des Objekts wird ihm während der Registrierung des Empfängerobjekts beim Mitteilungsserver-Administrator 30 mitgeteilt.

In 3 sind die beiden Mitteilungsdienste 16 und 18 nebeneinander dargestellt.

Der Mitteilungsdienst 18 beinhaltet ein erstes Objekt 40, welches einen Mitteilungsserver-Administrator bildet und dessen Funktionen denen des Mitteilungsserver-Administrators 30 entsprechen. Darüber hinaus beinhaltet er ein einzelnes Objekt 42, das einen Mitteilungskanal bildet. Der Mitteilungskanal 42 ist im hier beschriebenen Beispiel speziell für die Übertragung von Mitteilungen ausgelegt, die sich auf den Schwarzweißdruck beziehen. Er entspricht somit dem Mitteilungskanal 32 für die zweite Mitteilungszone 12. Die übrigen Elemente des Mitteilungsdienstes 18, welche den Elementen des Mitteilungsdienstes 16 entsprechen, sind mit denselben Referenznummern bezeichnet, zu denen 10 addiert wurde.

Damit die Übertragung einer Mitteilung von einem Senderobjekt der ersten Mitteilungszone 10 zu einem Empfängerobjekt der zweiten Mitteilungszone 12 möglich ist, wird erfindungsgemäß eine Verknüpfung der Mitteilungsdienste 16 und 18 realisiert.

Zu diesem Zweck wird der zweite Mitteilungsdienst 18 beim ersten Mitteilungsdienst 16 als Empfängerobjekt der Informationen angemeldet, die vom Mitteilungskanal 32 versandt werden, Hierfür ist ein Objekt 50, das einen Mitteilungsdienst-Administrator bildet, auf dem Softwarebus in der ersten Zone 10 vorgesehen. Der Mitteilungsdienst-Administrator 50 ist zum Versenden einer Verknüpfungsanforderung an den Mitteilungsdienst 16 ausgelegt.

Zu diesem Zweck beinhaltet der Mitteilungsserver-Administrator 30 eine zusätzliche IDL-Schnittstelle 30C, die als Verknüpfungsschnittstelle bezeichnet wird und deren Format dem Administrator 50 bekannt ist. In der Praxis werden die IDL-Schnittstellen 30A, 30B und 30C in einem gemeinsamen Talon zu einer Gruppe zusammengefaßt, welcher dem Mitteilungsserver-Administrator 30 zugeordnet ist. Darüber hinaus kennt der Mitteilungsdienst-Administrator 50 die Referenz des Mitteilungsserver-Administrators 30.

Die Verknüpfung der beiden Mitteilungsdienste erfolgt auf die nachstehend beschriebene Weise.

Der Mitteilungsdienst-Administrator 50 schickt eine Verknüpfungsanforderung über die Schnittstelle 30C zum Mitteilungsserver-Administrators 30, was schematisch durch den Pfeil 52 dargestellt ist.

Der Mitteilungsserver-Administrator 30 schickt daraufhin, wie durch den Pfeil 54 schematisch dargestellt, eine Anforderung zum Mitteilungsserver-Administrator 40, um den Mitteilungskanal 32 als Senderobjekt gegenüber dem Mitteilungskanal 42 zu registrieren. Umgekehrt schickt der Mitteilungsserver-Administrator 40 an den Mitteilungsserver-Administrator 30, wie durch den Pfeil 56 schematisch dargestellt, über seine Registrierungsschnittstelle 30B eine Anforderung, die die Referenz des Mitteilungskanals 42 enthält.

Aufgrund der Kenntnis der Referenz des Kanals 42 löst der Mitteilungsserver-Administrator 30 gegenüber dem Kanal 32, wie durch den Pfeil 58 schematisch dargestellt, die Speicherung dieser Referenz aus. Der Mitteilungskanal 42 wird somit vom Kanal 32 als Empfänger gespeichert. Diese Referenzierung durch den Kanal 32 gewährleistet anschließend die Übermittlung der Mitteilungen zum Mitteilungskanal 42 über die Eingangsschnittstelle 42B. Ein solcher Versand ist schematisch durch den Pfeil 60 dargestellt.

Wenn ein Senderobjekt der ersten Zone 10 des Softwarebusses eine Mitteilung an den Mitteilungsdienst 16 schickt und der Mitteilungsdienst-Administrator 50 gemeldet hat, daß diese Mitteilung an die in der zweiten Zone 12 vorhandenen Empfängerobjekte zu senden waren, bewegt sich die Mitteilung unter diesen Bedingungen, wie man sieht, vom Mitteilungskanal 32 zum Mitteilungskanal 42 und anschließend zu den Empfängerobjekten der zweiten Mitteilungszone 12.

Folglich können die Empfängerobjekte der zweiten Zone eine oder mehrere Mitteilungen empfangen, die an den ersten Mitteilungsdienst geschickt wurden, ohne selbst bei diesem angemeldet gewesen zu sein.

Im hier beschriebenen Beispiel veranlaßt der Mitteilungsdienst-Administrator 50 die Verknüpfung des ersten und zweiten Mitteilungsdienstes 16 und 18, was ihre Mitteilungskanäle bezüglich des Schwarzweißdrucks betrifft.

Somit ist gewährleistet, daß die in der zweiten Zone 12 installierten Workstations die Informationen hinsichtlich des Betriebszustands der Drucker empfangen, die sich in der ersten Zone 10 befinden. Eine solche Verknüpfung wird insbesondere gemeldet, wenn alle in der zweiten Zone 12 befindlichen Schwarzweißdrucker außer Betrieb sind. Somit können die Benutzer einen Drucker der ersten Zone 10 verwenden, dessen Betriebszustand sie kennen.

In einem solchen Fall gestattet es die Verknüpfung der Mitteilungsdienste, bestimmte Mitteilungen nur dann an Empfängerobjekte zu schicken, wenn dies absolut erforderlich ist, wobei die Beurteilung der Umstände, die eine solche Verknüpfung erfordern, dem Netzverwalter obliegt.

Somit ist unabhängig von der Größe des Netzes die Anzahl der Sender- bzw. Empfängerobjekte, die jedem der Mitteilungsdienste zugeordnet sind, begrenzt, was Engpässe bei der Bereitstellung dieser Dienste vermeidet. Gleichwohl ist es möglich, eine Mitteilung an eine große Zahl von Objekten zu schicken, und das selbst dann, wenn diese nur bei einem Mitteilungsdienst angemeldet sind.

Folglich entfällt die Notwendigkeit, daß sich die Empfängerobjekte einzeln bei mehreren Mitteilungsdiensten anmelden müssen.

Ein solches Verfahren kann, obwohl sich das hier gezeigte Beispiel auf ein Netzwerk mit Workstations und Druckern bezieht, auch für ein Telekommunikationsnetz mit mehreren Vermittlungsanlagen genutzt werden, wobei die Objekte je nach Betriebszustand der Vermittlungsanlagen für bestimmte Zwecke zugewiesen werden.

In 4 ist schematisch eine Variante der Verknüpfung der beiden Mitteilungsdienste 16 und 18 dargestellt.

In dieser Variante verfügt der Mitteilungsserver-Administrator 30 nicht über eine Verknüpfungsschnittstelle.

Dagegen beinhaltet der Mitteilungsserver-Administrator 40 eine solche Verknüpfungsschnittstelle, die mit 40C bezeichnet ist.

Darüber hinaus ist der in diesem Beispiel mit 62 bezeichnete Mitteilungsdienst-Administrator 62 dafür ausgelegt, über die Verknüpfungsschnittstelle 40C eine Verknüpfungsanforderung an den zweiten Mitteilungsdienst 18 zu senden. Der Administrator 62 befindet sich in der zweiten Mitteilungszone 12. Er kennt die Referenz des Mitteilungsserver-Administrators 40, die nötig ist, um die Verknüpfungsanforderung zur Verknüpfungsschnittstelle 40C zu schicken.

In dieser Ausführungsform erfolgt die Verknüpfung zweier Mitteilungsdienste auf die nachstehend beschriebene Weise.

Der Mitteilungsdienst-Administrator 62 schickt, wie durch den Pfeil 64 angedeutet, über die Verknüpfungsschnittstelle 40C eine Verknüpfungsanforderung an den Mitteilungsserver-Administrator 40. Der Mitteilungsserver-Administrator 40 schickt daraufhin, wie durch den Pfeil 66 angedeutet, über seine Schnittstelle 30B eine Anforderung an den Mitteilungsserver-Administrator 30, damit der Mitteilungskanal 42 als Empfänger der Mitteilungen des Kanals 32 angemeldet wird. Zu diesem Zweck versendet der Mitteilungsserver-Administrator 40 die Referenz des Mitteilungskanals 42. Der Mitteilungsserver-Administrator 30 bewirkt beim Kanal 32, wie durch den Pfeil 68 angedeutet, die Speicherung des Mitteilungskanals 42 als Empfängerobjekt für die Mitteilungen.

Wie weiter oben bereits erläutert, bewirkt die Registrierung des Mitteilungskanals 42 als Empfängerobjekt der vom Mitteilungskanal 32 gesendeten Mitteilungen, wie durch den Pfeil 70 angedeutet, den Versand der Mitteilungen vom Kanal 32 zum Kanal 42 und somit die Übermittlung der Mitteilungen zu den beim Mitteilungskanal 42 angemeldeten Empfängerobjekten.

Unabhängig von der Ausführungsform des Verknüpfungsverfahrens kann die Mitteilung bei der Funktion der verknüpften Mitteilungsdienste auf Initiative des Senderobjekts oder des Empfängerobjekts übertragen werden.

Insbesondere dann, wenn die Kommunikation nach einem "Push"-Verfahren erfolgt, wird die Mitteilung auf Initiative des Senderobjekts nacheinander über den ersten und zweiten Mitteilungsdienst vom Senderobjekt zum Empfängerobjekt übertragen.

Wenn dagegen die Kommunikation nach einem "Pull"-Verfahren erfolgt, wird die Mitteilung nacheinander über den ersten Mitteilungsdienst und den zweiten Mitteilungsdienst vom Senderobjekt zum Empfängerobjekt übertragen, hier jedoch auf Anforderung des Empfängers, der eine Anfrage an den zweiten Mitteilungsdienst richtet, welcher sie an den ersten Mitteilungsdienst und anschließend an das Empfängerobjekt weitergibt.

Um im letzteren Fall die Verknüpfung der beiden Mitteilungsdienste zu bewerkstelligen, ist der erste Mitteilungsdienst beim zweiten Mitteilungsdienst als Senderobjekt registriert, das in der Lage ist, ihm Mitteilungen zu schicken. Somit speichert der zweite Mitteilungsdienst die Referenz oder den Identifier des ersten Mitteilungsdienstes. Der zweite Mitteilungsdienst kann folglich anhand dieses Identifiers beim ersten Mitteilungsdienst Mitteilungen entgegennehmen, deren Inhalt den Antworten auf Abfragemeldungen entspricht, die er empfängt.

Der Mechanismus zur Registrierung als Sender erfolgt analog dem weiter oben beschriebenen Mechanismus zur Anmeldung der Mitteilungsdienste als Empfänger.

Insbesondere dann, wenn der Mitteilungsdienst-Administrator für das Versenden der Verknüpfungsanforderungen an den ersten Mitteilungsdienst 16 ausgelegt ist, beinhaltet die Registrierung des ersten Mitteilungsdienstes 16 als Empfänger der Mitteilungen an den zweiten Mitteilungsdienst 18 zunächst einen Schritt, der darin besteht, daß der erste Mitteilungsdienst 16 an den zweiten Mitteilungsdienst 18 einen Identifier des ersten Mitteilungsdienstes 16 schickt, und anschließend einen Schritt, der darin besteht, daß der zweite Mitteilungsdienst 18 den Identifier des ersten Mitteilungsdienstes 16 speichert, um danach Mitteilungen beim ersten Mitteilungsdienst entgegenzunehmen.

Wenn darüber hinaus der Mitteilungsdienst-Administrator dafür ausgelegt ist, Verknüpfungsanforderungen an den zweiten Mitteilungsdienst 18 zu versenden, beinhaltet der Schritt zur Registrierung des ersten Mitteilungsdienstes als Sender der Mitteilungen an den zweiten Mitteilungsdienst nacheinander die Schritte, daß zunächst der zweite Mitteilungsdienst 18 eine Registrierungsmeldung an den ersten Mitteilungsdienst 16 schickt, daß anschließend der erste Mitteilungsdienst 16 an den zweiten Mitteilungsdienst 18 einen Identifier des ersten Mitteilungsdienstes zurückschickt, und daß schließlich der zweite Mitteilungsdienst 18 den Identifier des ersten Mitteilungsdienstes 16 speichert, um danach Mitteilungen beim ersten Mitteilungsdienst 16 entgegenzunehmen.

In beiden Fällen werden diese Schritte von den Objekten durchgeführt, die die Mitteilungsserver-Administratoren 30 und 40 sowie die Mitteilungskanäle 32, 34 und 42 bilden, und zwar analog zu den beschriebenen Schritten hinsichtlich der Registrierung des zweiten Mitteilungsdienstes als Empfänger der vom ersten Mitteilungsdienst versandten Mitteilungen. Diese Schritte werden daher nicht näher beschrieben.

Ein solches Verfahren und ein solches Übertragungsnetz können unabhängig von der CORBA-Spezifikation durchgeführt werden. Insbesondere sind sie in Verbindung mit dem Protokoll DCOM oder dem Protokoll RMI verwendbar.


Anspruch[de]
  1. Verfahren zur Übertragung einer Mitteilung in einem Datenverarbeitungsnetz mit verteilten Anwendungen von einem Sender (10A) aus, der zu einer ersten Mitteilungszone (10) gehört, welcher ein erster Mitteilungsdienst (16) zugeordnet ist, wobei die Übertragung zu einem Empfänger (12A) erfolgt, der zu einer zweiten Mitteilungszone (12) gehört, welcher ein zweiter Mitteilungsdienst (18) zugeordnet ist, wobei jeder Mitteilungsdienst dafür ausgelegt ist, Mitteilungen einer festgelegten Kategorie an Empfänger zu übermitteln, die beim Mitteilungsdienst registriert sind, und/oder Mitteilungen einer festgelegten Kategorie von Empfängern entgegenzunehmen, die beim Mitteilungsdienst registriert sind, dadurch gekennzeichnet, daß es die Schritte beinhaltet,

    – einerseits den zweiten Mitteilungsdienst (18) als Empfänger der Mitteilungen des besagten ersten Mitteilungsdienstes (16) anzumelden und/oder den ersten Mitteilungsdienst (16) als Sender der Mitteilungen zum besagten zweiten Mitteilungsdienst (18) zu registrieren, und

    – andererseits die besagte Mitteilung vom besagten Sender (10A) nacheinander über den ersten Mitteilungsdienst (16) und den zweiten Mitteilungsdienst (18) zum besagten Empfänger (12A) zu übertragen.
  2. Verfahren gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Schritt der Anmeldung des zweiten Mitteilungsdienstes (18) als Empfänger der Mitteilungen des besagten ersten Mitteilungsdienstes (16) und/oder der Registrierung des ersten Mitteilungsdienstes (16) als Sender der Mitteilungen zum besagten zweiten Mitteilungsdienst (18) auf Anforderung eines Mitteilungsdienst-Administrators (50) beim ersten Mitteilungsdienst (16) ausgeführt wird.
  3. Verfahren gemäß Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Schritt der Anmeldung des zweiten Mitteilungsdienstes (18) als Empfänger der Mitteilungen des besagten ersten Mitteilungsdienstes (16) nacheinander die folgenden Schritte beinhaltet:

    – Der erste Mitteilungsdienst (16) schickt eine Registrierungsmeldung an den zweiten Mitteilungsdienst (18),

    – der zweite Mitteilungsdienst (18) schickt einen Identifier des zweiten Mitteilungsdienstes (18) zurück an den ersten Mitteilungsdienst (16), und

    – der erste Mitteilungsdienst (16) speichert den besagten Identifier des zweiten Mitteilungsdienstes, um danach Mitteilungen an den zweiten Mitteilungsdienst (18) zu übertragen.
  4. Verfahren gemäß einem oder beiden der Ansprüche 2 und 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Schritt der Registrierung des ersten Mitteilungsdienstes (16) als Empfänger der Mitteilungen an den zweiten Mitteilungsdienst (18) nacheinander die folgenden Schritte beinhaltet:

    – Der erste Mitteilungsdienst (16) schickt einen Identifier des ersten Mitteilungsdienstes (16) an den zweiten Mitteilungsdienst (18), und

    – der zweite Mitteilungsdienst (18) speichert den besagten Identifier des ersten Mitteilungsdienstes (16), um danach Mitteilungen beim ersten Mitteilungsdienst (16) entgegenzunehmen.
  5. Verfahren gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Schritt der Anmeldung des zweiten Mitteilungsdienstes (18) als Empfänger der Mitteilungen des besagten ersten Mitteilungsdienstes (16) und/oder der Registrierung des ersten Mitteilungsdienstes (16) als Sender der Mitteilungen an den zweiten Mitteilungsdienst (18) auf Anforderung eines Mitteilungsdienst-Administrators (621 gegenüber dem zweiten Mitteilungsdienst (18) ausgeführt wird.
  6. Verfahren gemäß Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Schritt der Anmeldung des zweiten Mitteilungsdienstes (18) als Empfänger der Mitteilungen des besagten ersten Mitteilungsdienstes (16) nacheinander die folgenden Schritte beinhaltet:

    – Der zweite Mitteilungsdienst (18) schickt einen Identifier des zweiten Mitteilungsdienstes (18) an den ersten Mitteilungsdienst (16), und

    – der erste Mitteilungsdienst (16) speichert den besagten Identifier des zweiten Mitteilungsdienstes, um danach Mitteilungen an den zweiten Mitteilungsdienst zu übermitteln.
  7. Verfahren gemäß Anspruch 5 oder 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Schritt der Registrierung des ersten Mitteilungsdienstes (16) als Sender der Mitteilungen an den zweiten Mitteilungsdienst (18) nacheinander die folgenden Schritte beinhaltet:

    – Der zweite Mitteilungsdienst (18) schickt eine Anmeldungsmeldung an den ersten Mitteilungsdienst (16),

    – der erste Mitteilungsdienst (16) schickt einen Identifier des ersten Mitteilungsdienstes (16) an den zweiten Mitteilungsdienst (18), und

    – der zweite Mitteilungsdienst (18) speichert den besagten Identifier des ersten Mitteilungsdienstes (16), um danach Mitteilungen beim ersten Mitteilungsdienst (16) entgegenzunehmen.
  8. Verfahren gemäß Anspruch 3 oder 6, dadurch gekennzeichnet, daß jeder Mitteilungsdienst (16, 18) eine Gruppe von Softwarekomponenten (30, 32, 34, 40, 42) beinhaltet, die jeweils mindestens einen Mitteilungskanal (32, 34, 40) enthalten, der einer festgelegten Mitteilungskategorie zugehörig ist, sowie dadurch, daß der Schritt der Anmeldung des zweiten Mitteilungsdienstes (181 als Empfänger der Mitteilungen des besagten ersten Mitteilungsdienstes (16) durch Verwendung des Identifiers des Mitteilungskanals (42), welcher dem zweiten Mitteilungsdienst (18) zugeordnet ist, über den besagten Mitteilungskanal (32) des ersten Mitteilungsdienstes (16) entsprechend der festgelegten Mitteilungskategorie bei der Übermittlung der besagten Mitteilung erfolgt.
  9. Verfahren gemäß Anspruch 4 oder 7, dadurch gekennzeichnet, daß jeder Mitteilungsdienst (16, 18) eine Gruppe von Softwarekomponenten (30, 32, 34, 40, 42) beinhaltet, die jeweils mindestens einen Mitteilungskanal (32, 34, 40) enthalten, der einer festgelegten Mitteilungskategarie zugehörig ist, sowie dadurch, daß der Schritt der Anmeldung des ersten Mitteilungsdienstes (16) als Sender der Mitteilungen an den besagten zweiten Mitteilungsdienst (18) durch Verwendung des Identifiers des Mitteilungskanals (32), welcher dem ersten Mitteilungsdienst (16) zugeordnet ist, über den Mitteilungskanal (42) des zweiten Mitteilungsdienstes (18) entsprechend der festgelegten Mitteilungskategorie bei der Entgegennahme der besagten Mitteilung erfolgt.
  10. Verfahren gemäß einem oder mehreren der vorgenannten Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Mitteilung vom besagten Sender (10A) zum besagten Empfänger (12A) auf Initiative des besagten Senders (10A) übertragen wird.
  11. Verfahren gemäß einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Mitteilung vom besagten Sender (10A) zum besagten Empfänger (12A) auf Anforderung des besagten Empfängers (12A) übertragen wird.
  12. Datenverarbeitungsnetz mit verteilten Anwendungen, beinhaltend einerseits eine erste Mitteilungszone 410), welcher ein erster Mitteilungsdienst (16) zugeordnet und mit welcher ein Sender (10A) verbunden ist, und andererseits eine zweite Mitteilungszone (12), welcher ein zweiter Mitteilungsdienst (18) zugeordnet und mit welcher ein Empfänger (12A) verbunden ist, wobei jeder Mitteilungsdienst Vorrichtungen zur Übermittlung von Mitteilungen einer festgelegten Kategorie an Empfänger, die beim Mitteilungsdienst angemeldet sind, und/oder Vorrichtungen zur Entgegennahme von Mitteilungen einer festgelegten Kategorie von Sendern beinhaltet, die beim Mitteilungsdienst registriert sind, dadurch gekennzeichnet, daß es Vorrichtungen zum Anmelden des zweiten Mitteilungsdienstes (18) als Empfänger der Mitteilungen des besagten ersten Mitteilungsdienstes (16) und/oder zum Registrieren des ersten Mitteilungsdienstes (16) als Sender der Mitteilungen an den zweiten Mitteilungsdienst (18) sowie Vorrichtungen beinhaltet, um die besagte Mitteilung sukzessiv über den ersten Mitteilungsdienst (16) und den zweiten Mitteilungsdienst (18) vom besagten Sender (10A) zum besagten Empfänger (12A) zu übertragen.
  13. Netzwerk gemäß Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß dieses einen Mitteilungsdienst-Administrator (50) beinhaltet, der dafür ausgelegt ist, an den ersten Mitteilungsdienst (16) eine Anforderung zur Anmeldung des zweiten Mitteilungsdienstes (18) als Empfänger der Mitteilungen des besagten ersten Mitteilungsdienstes (16) und/oder zur Registrierung des ersten Mitteilungsdienstes (16) als Sender der Mitteilungen an den zweiten Mitteilungsdienst (18) zu schicken.
  14. Netzwerk gemäß Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, daß der erste Mitteilungsdienst (16) für die Anmeldung des zweiten Mitteilungsdienstes (18) als Empfänger der Mitteilungen des besagten ersten Mitteilungsdienstes (16) Vorrichtungen beinhaltet, um eine Registrierungsmeldung an den zweiten Mitteilungsdienst (18) zu schicken, während der zweite Mitteilungsdienst (18) Vorrichtungen beinhaltet, um einen Identifier des zweiten Mitteilungsdienstes (18) an den ersten Mitteilungsdienst (16) zurückzuschicken, und der erste Mitteilungsdienst (16) Vorrichtungen beinhaltet, um den besagten Identifier des zweiten Mitteilungsdienstes (18) zu speichern und danach Mitteilungen an den zweiten Mitteilungsdienst (18) zu übermitteln.
  15. Netzwerk gemäß Anspruch 13 oder 14, dadurch gekennzeichnet, daß der erste Mitteilungsdienst (16) für die Registrierung des ersten Mitteilungsdienstes (16) als Sender der Mitteilungen an den zweiten Mitteilungsdienst Vorrichtungen beinhaltet, um an den zweiten Mitteilungsdienst (18) einen Identifier des ersten Mitteilungsdienstes (16) zu schicken, und daß der zweite Mitteilungsdienst (18) Vorrichtungen beinhaltet, um den besagten Identifier des ersten Mitteilungsdienstes (16) zu speichern und danach Mitteilungen vom ersten Mitteilungsdienst (16) entgegenzunehmen.
  16. Netzwerk gemäß Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß dieses einen Mitteilungsdienst-Administrator (62) beinhaltet, der dafür ausgelegt ist, an den zweiten Mitteilungsdienst (18) eine Anforderung zur Anmeldung des zweiten Mitteilungsdienstes (18) als Empfänger der Mitteilungen des besagten ersten Mitteilungsdienstes (16) und/oder zur Registrierung des ersten Mitteilungsdienstes (16) als Sender der Mitteilungen an den zweiten Mitteilungsdienst (18) zu schicken.
  17. Netzwerk gemäß Anspruch 16, dadurch gekennzeichnet, daß der zweite Mitteilungsdienst (18) für die Anmeldung des zweiten Mitteilungsdienstes (18) als Empfänger der Mitteilungen des besagten ersten Mitteilungsdienstes (16) Vorrichtungen beinhaltet, um an den ersten Mitteilungsdienst (16) einen Identifier des zweiten Mitteilungsdienstes (18) zu schicken, während der erste Mitteilungsdienst (16) Vorrichtungen beinhaltet, um den besagten Identifier des zweiten Mitteilungsdienstes zu speichern und danach Mitteilungen an den zweiten Mitteilungsdienst zu übermitteln.
  18. Netzwerk gemäß Anspruch 16 oder 17, dadurch gekennzeichnet, daß der zweite Mitteilungsdienst (18) für die Registrierung des ersten Mitteilungsdienstes (16) als Sender der Mitteilungen an den zweiten Mitteilungsdienst (18) Vorrichtungen beinhaltet, um an den ersten Mitteilungsdienst (16) eine Anmeldungsmeldung zu schicken, während der erste Mitteilungsdienst (16) Vorrichtungen beinhaltet, um an den zweiten Mitteilungsdienst (18) einen Identifier des ersten Mitteilungsdienstes (16) zu schicken, und der zweite Mitteilungsadienst (18) Vorrichtungen beinhaltet, um den besagten Identifier des ersten Mitteilungsdienstes (16) zu speichern und danach Mitteilungen vom ersten Mitteilungsdienst (16) entgegenzunehmen.
  19. Netzwerk gemäß Anspruch 14 oder 17, dadurch gekennzeichnet, daß jeder Mitteilungsdienst (16, 18) eine Gruppe von Softwarekomponenten (30, 32, 34, 40, 42) beinhaltet, die jeweils mindestens einen Mitteilungskanal (32, 34, 40) enthalten, der einer festgelegten Mitteilungskategorie zugehörig ist, sowie dadurch, daß zur Anmeldung des zweiten Mitteilungsdienstes (18) als Empfänger der Mitteilungen des besagten ersten Mitteilungsdienstes (16) der besagte und einer festgelegten Mitteilungskategorie zugeordnete Mitteilungskanal (32) Vorrichtungen zur Verwendung des Identifiers des zugehörigen Mitteilungskanals (42) beinhaltet, der dem zweiten Mitteilungsdienst (18) bei der Übermittlung der besagten Mitteilung zugeordnet ist.
  20. Netzwerk gemäß Anspruch 15 oder 18, dadurch gekennzeichnet, daß jeder Mitteilungsdienst (16, 18) eine Gruppe von Softwarekomponenten (30, 32, 34, 40, 42) beinhaltet, die jeweils mindestens einen Mitteilungskanal (32, 34, 40) enthalten, der einer festgelegten Mitteilungskategorie zugehörig ist, sowie dadurch, daß zur Registrierung des ersten Mitteilungsdienstes (16) als Sender der Mitteilungen an den zweiten Mitteilungsdienst (18) der Mitteilungskanal (42) des zweiten Mitteilungsdienstes (18), welcher der festgelegten Mitteilungskategorie zugeordnet ist, Vorrichtungen zur Verwendung des Identifiers des Mitteilungskanals (32) beinhaltet, der dem ersten Mitteilungsdienst (16) bei der Übermittlung der besagten Mitteilung zugeordnet ist.
  21. Netz gemäß einem oder mehreren der Ansprüche 12 bis 20, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens einer der Sender und Empfänger ein Objekt ist.
Es folgen 3 Blatt Zeichnungen






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