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Dokumentenidentifikation DE102004025449A1 12.01.2006
Titel Fondant-Produktblöcke
Anmelder Südzucker AG Mannheim/Ochsenfurt, 68165 Mannheim, DE
Erfinder Degelmann, Hanspeter, 67549 Worms, DE;
Götzenberger, Georg, 67269 Grünstadt, DE;
Schüttenhelm, Matthias, Dr., 97252 Frickenhausen, DE
Vertreter Gleiss Große Schrell & Partner Patentanwälte Rechtsanwälte, 70469 Stuttgart
DE-Anmeldedatum 19.05.2004
DE-Aktenzeichen 102004025449
Offenlegungstag 12.01.2006
Veröffentlichungstag im Patentblatt 12.01.2006
IPC-Hauptklasse A23G 3/16(2006.01)A, F, I, ,  ,  ,   
IPC-Nebenklasse B65G 3/00(2006.01)A, L, I, ,  ,  ,      B65D 30/08(2006.01)A, L, I, ,  ,  ,      B65D 85/60(2006.01)A, L, I, ,  ,  ,      
Zusammenfassung Die vorliegende Erfindung betrifft einen Produktblock aus einem Kunststoffbeutel oder -sack sowie ein Zuckerprodukt, Verfahren zu dessen Herstellung und Verwendungen eines Kunststoffbeutels/-sacks als Verpackung für ein Zuckerprodukt.

Beschreibung[de]

Die vorliegende Erfindung betrifft einen Produktblock für hochviskose, thixotrope Zuckerprodukte, insbesondere Fondant.

Fondants sind weiche, leicht schmelzende Zuckerwaren, die in Form gegossen sein können, beispielsweise Pralinen, kandiert oder mit Zucker überzogen sind. Fondants stellen cremige Dispersionen winziger Saccharose-Kristalle in gesättigtem Saccharose- und Glucosesirup dar. Fondants werden hergestellt, indem unter Erhitzen Saccharose- und Glucosesirupe innig miteinander vermengt werden.

Fondant werden häufig in Wellpapierkartons, in denen das Fondant in verschweißten oder nicht-verschweißten Kunststoffbeuteln vorliegt, transportiert. Ein Problem bei der Fondant-Distribution besteht darin, dass das Fondant während des Abkühlens im wesentlichen die Form des Behälters annimmt. Dadurch wird seine Transportfähigkeit beeinträchtigt. In der Gebrauchsmustereintragung Nr. 202 08 624.0 wurde dieses technische Problem dadurch gelöst, dass das hochviskose, thixotrope Produkt in einen Kunststoffbeutel oder -sack eingebracht, dieser verschlossen und eine Vielzahl derartig verpackter Produkte in mindestens zwei übereinander angeordneten Lagen in einem Großladungsträger angeordnet wurden. Jedoch kann dieser Distributionsweg nicht in jedem Fall eingesetzt werden.

Das der vorliegenden Erfindung zugrunde liegende technische Problem liegt also darin, eine verbesserte, insbesondere auch flexiblere Transportmöglichkeit für hochviskose, thixotrope Zuckerprodukte bereitzustellen, die eine nochmals vereinfachte Distribution ermöglicht und auf Kartonagen oder Großladungsträger verzichtet.

Die vorliegende Erfindung löst dieses technische Problem durch die Bereitstellung eines Produktblockes, umfassend ein hochviskoses, thixotropes Zuckerprodukt in einem lebensmittelgeeignetem Kunststoffbeutel oder -sack aus einem Folienmaterial mit einer Wandstärke von 60 bis 125 mm, wobei das Zuckerprodukt bei einer Temperatur von 45°C bis 70°C luftfrei in den Kunststoffbeutel oder -sack abgefüllt worden ist, allseits luftdicht verschlossen vorliegt und wobei das Verhältnis von Länge (L) zu Breite (B) zu Höhe (H) des Produktblockes 1 zu 0,35-1 zu 0,1-0,3 beträgt. Die luftfreie Abfüllung unter den vorstehend angegebenen Bedingungen und die luftdichte Verpackung zusammen mit den angegebenen Geometrien und der Wandstärke der Kunststoffbeutel gewährleisten eine überraschend hohe Stabilität des Produktblockes. Erfindungsgemäß konnte gezeigt werden, dass durch das luftfreie Befüllen und die luftdichte Verpackung die Ausbildung von luftgefüllten Hohlräume im Kunststoffbeutel vermieden werden kann, was ebenfalls zu einer verbesserten Stabilität beiträgt.

Die Erfindung sieht also vor, dass hochviskose, thixotrope Zuckerprodukte allein in einem Kunststoffbeutel oder -sack der vorliegenden Erfindung einzubringen sind und sodann flexibel verladen werden können, insbesondere auf Paletten, ohne dass dabei die Produktblöcke stützende Strukturen separat vorgesehen werden müssten. Die vorliegende Erfindung ist insofern vorteilhaft, als dass sie für den Transport von insbesondere Fondant eine hinreichende Stabilität gewährleistet und die Verwendung von Kartons oder Großladungsträgern überflüssig macht. Die Produktblöcke der vorliegenden Erfindung sind mittels Einsatz von Robotern auf Paletten stapelbar.

Vorteilhafterweise stellt die vorliegende Erfindung in Form der erfindungsgemäß verwendeten Kunststoffbeutel einen hohen Schutz gegen Durchstoß- und Abriebbeanspruchungen, eine ausgezeichnete Siegelnahtfestigkeit, eine vorteilhafte Transparenz und Glanz sowie eine ausgezeichnete dimensionale Stabilität bereit. Die Stapelbarkeit auf Paletten weist Vorteile hinsichtlich der Ladungsstabilität auf.

In Zusammenhang mit der vorliegenden Erfindung wird unter einem Produktblock ein in einem Kunststoffbeutel oder -sack eingebrachtes Zuckerprodukt verstanden, z. B. in Form eines 15 kg Masse aufweisenden Produktblocks.

In Zusammenhang mit der vorliegenden Erfindung wird unter einem hochviskosen, thixotropen Zuckerprodukt ein Thixotropie aufweisendes Zuckerprodukt verstanden, also ein Produkt, welches sich unter Einwirkung mechanischer Kräfte, z. B. Druck, verflüssigt und sich nach Beendigung der mechanischen Beanspruchung wieder verfestigt.

In Zusammenhang mit der vorliegenden Erfindung ist ein solches Produkt insbesondere ein Fondant oder ein auf der Basis von Fondant hergestelltes Bienenfutter, wobei dieses Saccharose, Dextrose, Fructose, Maltose und höhere Zucker sowie Invertase enthalten kann.

Die Länge (L) des Produktblockes meint dessen längste Seite, Höhe (H) die kürzeste und Breite (B) die mittlere.

In einer bevorzugten Ausführungsform sieht die vorliegende Erfindung vor, dass der vorgenannte Produktblock dadurch gekennzeichnet ist, dass das Folienmaterial aus einer einschichtigen, vorteilhafterweise aber auch aus einer mehr-schichtigen, insbesondere dreischichtigen, Kunststoffschicht, insbesondere Polyethylen-Schicht, aufgebaut ist, vorzugsweise aus dieser besteht. In einer besonders bevorzugten Ausführungsform wird das Folienmaterial im Wege der Coextrusion hergestellt, in besonders bevorzugter Weise ist das Folienmaterial ein voll-coextrudiertes Material, z. B. mit hoher oder mittlerer Barrierewirkung.

In einer weiteren Ausführungsform der vorliegenden Erfindung ist vorgesehen, dass das Folienmaterial eine Wandstärke von 60 bis 125 mm, insbesondere 75 bis 125 mm, vorzugsweise 90 bis 125 mm, aufweist. Diese Wandstärke trägt maßgeblich zu der erfindungsgemäß vorgesehenen hohen Stabilität bei.

Der Kunststoffbeutel oder -sack umfasst, insbesondere besteht vorzugsweise aus einer Folie, die eine Wandstärke von 90 bzw. 125 mm, ein Flächengewicht von 86,9 bzw. 120,6 g/m2 aufweist sowie in besonderer Ausgestaltung ein transparentes und blau eingefärbtes Aussehen hat. Sie weist vorzugsweise eine Reißfestigkeit bei 23°C von 260 bzw. 300 kg/cm2 in Längsrichtung sowie von 300 bzw. 260 kg/cm2 in Querrichtung auf, gemäß Testverfahren DIN 53455. Das E-Modul beträgt vorzugsweise bei 23°C 5200 bzw. 5230 kg/cm2 in Längsrichtung sowie 6080 bzw. 5750 kg/cm2 in Querrichtung gemäß Testverfahren DIN 53455. Die Bruchdehnung in einer bevorzugten Ausführungsform bei 23°C gemäß Test-verfahren DIN 53455 beträgt in einer bevorzugten Ausführungsform vorzugsweise 325 bzw. 410% in Längsrichtung sowie 450 bzw. 420% in Querrichtung. Die Weiterreißfestigkeit beträgt in einer bevorzugten Ausführungsform 500 bzw. 510 N. Die Siegelnahtfestigkeit beträgt in einer bevorzugten Ausführungsform 4600 bzw. 5000 g/25 mm. Der Heißsiegelbereich beträgt in einer bevorzugten Ausführungsform 170-220°C. Bevorzugte Ausführungsformen der Kunststoffbeutel der vorliegenden Erfindung sind Schlauchbeutel sowie Seitenfaltenbeutel.

In einer bevorzugten Ausführungsform betrifft die vorliegende Erfindung einen vorgenannten Produktblock, wobei dessen Verhältnis von Länge (L) zu Breite (B) zu Höhe (H) 1 zu 0,35 bis 0,6 zu 0,1 bis 0,25 beträgt. In einer weiteren bevorzugten Ausführungsform sieht die Erfindung vorteilhafterweise vor, dass das vorgenannte Verhältnis von Länge (L) zu Breite (B) zu Höhe (H) 1 zu 1 zu 0,2. beträgt. Letztere Ausführungsform stellt eine besonders hohe Ladungsstabilität bereit.

Die Erfindung betrifft darüber hinaus einen der vorgenannten Produktblöcke, wobei in bevorzugter Ausführungsform die Länge (L) 420 bis 700 mm vorzugsweise 500 bis 700 mm, die Breite (B) 250 bis 600 mm und die Höhe (H) 50 bis 120, vorzugsweise 80 bis 120 mm beträgt. In einer weiteren bevorzugten Ausführungsform kann auch vorgesehen sein, dass die Länge (L) 420 bis 480 mm, die Breite (B) 400 bis 450 mm und die Höhe (H) 50 bis 100 mm. Letztere Ausführungsform stellt eine besonders hohe Ladungsstabilität bereit.

In einer weiteren bevorzugten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung betrifft diese einen vorgenannten Produktblock, wobei vorgesehen ist, dass das Füllgewicht pro Kunststoffbeutel oder -sack 8 bis 15 kg beträgt.

Der erfindungsgemäß luftfrei befüllte Kunststoffbeutel oder -sack wird in einer bevorzugten Ausführungsform durch Schweißen verschlossen.

Die befüllten und gegebenenfalls verschlossenen Kunststoffbeutel oder -säcke werden anschließend bevorzugt palettiert. Die Palettierung erfolgt schichtweise und wird im warmen Zustand durchgeführt. Wenn gewünscht, kann dies auch unter Verwendung von provisorischen Begrenzungen, die nach dem Erkalten entfernt werden können, durchgeführt werden.

Die Erfindung betrifft auch ein Verfahren zur Herstellung eines der vorgenannten Produktblöcke, insbesondere ein Verfahren zur Herstellung eines Produktblockes mit einer Länge (L), einer Breite (B) und einer Höhe (H), wobei ein hoch-viskoses thixotropes Zuckerprodukt in einen lebensmittelgeeigneten Kunststoffbeutel oder -sack aus einem Folienmaterial mit einer Wandstärke von 60-125 &mgr;m, vorzugsweise 25-125 &mgr;m, insbesondere 90-125 &mgr;m bei einer Temperatur von 45-70°C, vorzugsweise 50-65°C luftfrei abgefüllt und anschließend allseits luftdicht verschlossen wird, wobei das Verhältnis von Länge (L) zu Breite (B) zu Höhe (H) des nach Abkühlung des Zuckerproduktes erhaltenen Produktblockes 1 zu 0,35-1 zu 0,1-0,3 beträgt. Vorzugsweise wird das allseits luftdichte Verschließen durch Verschweißen bewerkstelligt.

In einer weiteren bevorzugten Ausführungsform betrifft die Erfindung die Verwendung eines lebensmittelgeeigneten Kunststoffbeutels oder -sacks aus einem Folienmaterial mit einer Wandstärke von 60-125 &mgr;m, vorzugsweise 75-125 &mgr;m, insbesondere 90-125 &mgr;m als Verpackungsmaterial für ein hoch-viskoses thixotropes Zuckerprodukt.

Weitere vorteilhafte Ausführungsformen der Erfindungen ergeben sich aus den Unteransprüchen.

Die Erfindung wird anhand des folgenden Beispieles näher erläutert.

In dem folgenden Beispiel werden ein Kunststoffbeutel A und ein Kunststoffbeutel B verwendet. Der Kunststoffbeutel A wurde aus einem Folienmaterial hergestellt, welches eine dreilagige Polyethylen-Schicht darstellt. Diese ist mittels Coextrusion hergestellt worden und wies eine Dicke von 120 mm auf. Der Beutel A wies eine Länge (L) von 600 mm, eine Breite (B) von 275 mm und eine Höhe (H) von 100 mm auf. Das Verhältnis von Länge zu Breite zu Höhe betrug 1 zu 0,46 zu 0,16.

Der Beutel B wurde ebenfalls aus einem eine dreilagige Polyethylen-Schicht darstellenden Folienmaterial einer Dicke von 120 mm hergestellt. Auch dieses Folienmaterial wurde auf dem Wege der Coextrusion hergestellt. Der Beutel wies eine Länge (L) von 460 mm, eine Breite (B) von 410 mm und eine Höhe (H) von 80 mm auf. Das Verhältnis von Länge (L) zu Breite (B) zu Höhe (H) betrug demgemäss etwa 1 zu 1 zu 0,2.

Sowohl in den Beutel A als auch in den Beutel B wurden 15 kg Fondant luftfrei bei 50°C abgefüllt und luftdicht mittels Schweißen verschlossen. Die Abfüllung der Beutel kann zum Beispiel mittels Schlauchbeutelmaschinen oder durch Abfüllen in in festen Formen befindliche Beutel geschehen. Die so hergestellten Produktblöcke A beziehungsweise B wurden jeweils im warmen Zustand auf jeweils eigenen Paletten palettiert, und zwar jeweils in einer 2 × 4-Matrix pro Lage. Es konnte gezeigt werden, das mittels der erfindungsgemäß aufgebauten Produktblöcke sowohl bei mit den Beuteln A als auch den mit den Beuteln B beladenen Paletten ein schichtweiser Aufbau von 6 Lagen Höhe erreicht werden konnte. Eine besonders hohe Ladungsstabilität konnte mit den Beuteln B erzielt werden. Pro Palette konnten bei beiden Beuteltypen demgemäss 720 kg Fondant verladen werden. Eine derartig hohe Ladungsdichte konnte sonst lediglich mittels kosten- und verpackungsaufwendiger Pappkartons bzw. Großladungsträger erzielt werden. Die erfindungsgemäße Vorgehensweise erhöht daher drastisch die Stapelbarkeit auf Paletten und weist weitere Vorteile hinsichtlich Lagerungs- und Ladungsstabilität auf. Das Beladen der Paletten kann unter Verwendung von provisorischen Begrenzungen, die nach dem Erkalten des Produktes entfernt werden, durchgeführt werden. Provisorische Begrenzungen sind insbesondere bei Verwendung von Beutel B nicht nötig. Nach Erkalten des Produkts kann vorgesehen sein, die Fondantbeutel sofort nach der Stapelung mit Folien zu überziehen und versandfertig zu machen.


Anspruch[de]
  1. Produktblock mit einer Länge (L), eine Breite (B) und einer Höhe (H) umfassend ein hoch-viskoses, thixotropes Zuckerprodukt in einem lebensmittelgeeigneten Kunststoffbeutel oder -sack aus einem Folienmaterial mit einer Wandstärke von 60 bis 125 mm, wobei das Zuckerprodukt bei einer Temperatur von 45°C bis 70°C luftfrei in den Kunststoffbeutel oder -sack abgefüllt worden ist, allseits luftdicht verschlossen vorliegt und wobei das Verhältnis von Länge (L) zu Breite (B) zu Höhe (H) des Produktblockes 1 zu 0,35-1 zu 0,1-0,3 beträgt.
  2. Produktblock nach Anspruch 1, wobei dessen Verhältnis von Länge (L) zu Breite (B) zu Höhe (H) 1 zu 0,35-0,6 zu 0,1-0,25 beträgt.
  3. Produktblock nach einem der vorhergehenden Ansprüche, wobei das Verhältnis von Länge (L) zu Breite (B) zu Höhe (H) 1 zu 1 zu 0,2 beträgt.
  4. Produktblock nach einem der vorhergehenden Ansprüche, wobei das Füllgewicht pro Kunststoffbeutel oder -sack 8 bis 15 kg beträgt.
  5. Produktblock nach einem der vorhergehenden Ansprüche, wobei das Folien-material aus einer mehrschichtigen, insbesondere dreilagigen, PE-Schicht besteht, die vorzugsweise durch Co-Extrusion hergestellt wurde.
  6. Produktblock nach einem der vorhergehenden Ansprüche, wobei die Länge (L) 500 bis 700 mm, die Breite (B) 250 bis 300 mm und die Höhe (H) 80 bis 120 mm beträgt.
  7. Produktblock nach einem der Ansprüche 1 bis 6, wobei die Länge (L) 420 bis 480 mm, die Breite (B) 400 bis 450 mm und die Höhe (H) 50 bis 100 mm beträgt.
  8. Verfahren zur Herstellung eines Produktblockes nach einem der vorhergehenden Ansprüche 1 bis 7, wobei ein hoch-viskoses thixotropes Zuckerprodukt in einen lebensmittelgeeigneten Kunststoffbeutel oder -sack aus einem Folienmaterial mit einer Wandstärke von 60-125 &mgr;m, vorzugsweise 75-125 &mgr;m, vorzugsweise 90-125 &mgr;m bei einer Temperatur vom 45-70°C, vorzugsweise 50-65°C luftfrei abgefüllt und anschließend allseits luftdicht verschlossen wird, wobei das Verhältnis von Länge (L) zu Breite (B) zu Höhe (H) des nach Abkühlen des Zuckerproduktes entstandenen Produktblockes 1 zu 0,35-1 zu 0,1 bis 0,3 beträgt.
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