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Dokumentenidentifikation DE112004000234T5 12.01.2006
Titel Leitung für geschmolzenes Glas, Verbindungsleitung für geschmolzenes Glas und Vakuumentgasungsvorrichtung
Anmelder Asahi Glass Co., Ltd., Tokio/Tokyo, JP
Erfinder Tomita, Naruaki, Kanagawa, JP;
Hirahara, Yasuharu, Kanagawa, JP;
Hamashima, Kazuo, Kanagawa, JP;
Obayashi, Koji, Kanagawa, JP
Vertreter Müller-Boré & Partner, Patentanwälte, European Patent Attorneys, 81671 München
DE-Aktenzeichen 112004000234
Vertragsstaaten AE, AG, AL, AM, AT, AU, AZ, BA, BB, BG, BR, BW, BY, BZ, CA, CH, CN, CO, CR, CU, CZ, DE, DK, DM, DZ, EC, EE, EG, ES, FI, GB, GD, GE, GH, GM, EP, HR, HU, ID, IL, IN, IS, JP, KE, KG, KP, KR, KZ, LC, LK, LR, LS, LT, LU, LV, MA, MD, MG, MK, MN, MW, MX, MZ, NA, NI, NO, NZ, OM, PG, PH, PL, PT, RO, RU, SC, SD, SE, SG, SK, SL, SY, TJ, TM, TN, TR, TT, TZ, UA, UG, US, UZ, VC, VN, YU, ZA, ZM, ZW, BW, GH, GM, KE, LS, MW, MZ, SD, SL, SZ, TZ, UG, ZM, ZW, AM, AZ, BY, KG, KZ, MD, RU, TJ, TM, AT, BE, BG, CH, CY, CZ, DE, DK, EE, ES, FI, FR, GB, GR, HU, IE, IT, LU, MC, NL, PT, RO, SE, SI, SK, TR, BF, BJ, CF, CG, CI, CM, GA, GN, GQ, GW, ML, MR, NE, SN, TD, TG, BF, BJ, CF, CG, CI, CM, GA, GN, GQ, GW, ML, MR, NE, SN, TD, TG
WO-Anmeldetag 03.02.2004
PCT-Aktenzeichen PCT/JP2004/001034
WO-Veröffentlichungsnummer 2004070251
WO-Veröffentlichungsdatum 19.08.2004
Date of publication of WO application in German translation 12.01.2006
Veröffentlichungstag im Patentblatt 12.01.2006
IPC-Hauptklasse F16L 9/02(2006.01)A, F, I, ,  ,  ,   
IPC-Nebenklasse C03B 5/225(2006.01)A, L, I, ,  ,  ,      

Beschreibung[de]

Die vorliegende Erfindung betrifft eine Leitung für geschmolzenes Glas, eine Verbindungsleitung für geschmolzenes Glas und eine Vakuumentgasungsvorrichtung.

Als herkömmliche Vakuumentgasungsvorrichtung in einer Fertigungsstraße für Glasprodukte wurde die in der 12 gezeigte Vakuumentgasungsvorrichtung beschrieben (vgl. z.B. JP-A-9-142851). Insbesondere umfasst diese Vakuumentgasungsvorrichtung 100 ein stromaufwärts angeordnetes Förderrohr 130A zum Zuführen von geschmolzenem Glas 121, ein aufsteigendes Förderrohr 122U, das an einem stromabwärts angeordneten Endabschnitt des stromaufwärts angeordneten Förderrohrs 130A angeordnet ist, zum nach Heraufziehen des geschmolzenen Glases 121 in einer vertikal nach oben gerichteten Richtung, einen Vakuumentgasungsbehälter 120, der so angeordnet ist, dass er sich horizontal von einem oberen Ende des aufsteigenden Rohrs 122U erstreckt, ein absteigendes Rohr 122L zum Führen des geschmolzenen Glases 121 von einem stromabwärts angeordneten Endabschnitt des Vakuumentgasungsbehälters 120 in einer vertikal nach unten gerichteten Richtung, ein stromabwärts angeordnetes Förderrohr 130B zum Führen des geschmolzenen Glases 121 in einer bezüglich des absteigenden Rohrs 122L weiter stromabwärts liegenden Seite, und dergleichen.

Das aufsteigende Rohr 122U, der Vakuumentgasungsbehälter 120 und das absteigende Rohr 122L sind von einem Gehäuse 123 bedeckt, das außen durch ein Wärmeisoliermaterial isoliert ist. Das aufsteigende Rohr 122U, der Vakuumentgasungsbehälter 120 und das absteigende Rohr 122L sind als Ganzes in einer Bogenform ausgebildet und pumpen das geschmolzene Glas durch das Siphonprinzip in den Vakuumentgasungsbehälter 120, wobei eine Druckdifferenz in dem Vakuumentgasungsbehälter 120 genutzt wird, um Blasen zu entfernen, die in dem geschmolzenen Glas 121 enthalten sind.

Metallförderrohre, wie z.B. das aufsteigende Rohr 122U und das absteigende Rohr 122L, sind aus Platin, einer Platinlegierung oder dergleichen hergestellt, um eine Reaktion mit dem geschmolzenen Glas 121 zu vermeiden.

Das geschmolzene Glas 121, das durch das stromaufwärts angeordnete Förderrohr 130A zugeführt wird, wird egalisiert, wobei es von einem ersten Rührer 131a auf dem Weg zu dem aufsteigenden Rohr gerührt wird. Das so egalisierte geschmolzene Glas 121 wird durch das aufsteigende Rohr 122U in den Vakuumentgasungsbehälter 120 gepumpt, um in dem Vakuumentgasungsbehälter 120 entgast zu werden. Das so entgaste geschmolzene Glas 121 wird durch das absteigende Rohr 122L in das stromabwärts angeordnete Förderrohr 130B geführt, so dass es zu einem Formverfahren gefördert wird, womit Glasprodukte erzeugt werden.

Das stromaufwärts angeordnete Förderrohr 130A, das aufsteigende Rohr 122U, der Vakuumentgasungsbehälter 120, das absteigende Rohr 122L und das stromabwärts angeordnete Förderrohr 130B sind Metallförderrohre. Das aufsteigende Rohr 122U und das absteigende Rohr 122L sind an einem oberen und einem unteren Endabschnitt davon oder in der Nähe des oberen und unteren Endabschnitts davon fixiert.

Aus diesen Gründen ist es möglich, dass dann, wenn das geschmolzene Glas 121 bei einer hohen Temperatur gefördert wird, das aufsteigende Rohr 122U oder das absteigende Rohr 122L verbogen wird, da es einer Druckbelastung ausgesetzt ist, die durch Wärme in einer axialen Richtung verursacht wird.

Ein erstes Charakteristikum, das für den Vakuumentgasungsbehälter 120, das aufsteigende Rohr 122U und das absteigende Rohr 122L, die in direktem Kontakt mit dem geschmolzenen Glas 121 stehen, erforderlich ist, besteht darin, eine Verunreinigung des Glases zu vermeiden.

Zusätzlich muss auch eine Ausrüstung, die zwischen angrenzenden Bereichen zum Schmelzen, Läutern oder Formen eine Verbindung schafft, um das geschmolzene Glas zu einer nächsten Stufe zu fördern, entsprechende Eigenschaften aufweisen.

Im Hinblick darauf wurde ein spezifisches Edelmetall mit einem hohen Schmelzpunkt häufig in Anlagen verwendet, in denen geschmolzenes Glas behandelt wird. Insbesondere bei der Herstellung von Glasprodukten, die eine Funktionalität aufweisen müssen, sind die Anforderungen dahingehend, dass Verunreinigungen, die von Vorrichtungsmaterialien eingeschleppt werden, so stark wie möglich vermindert werden sollten, strenger.

Das vorstehend genannte Edelmetall ist jedoch ziemlich teuer. Es ist nicht akzeptabel, ein solches Edelmetall in einer großen Menge zu verwenden, wie dies bei Eisen oder einem Nichteisenmetall im Allgemeinen der Fall ist. Aus diesem Grund wird das Edelmetall in einer Glasherstellungsanlage dünn gemacht, so dass es als Auskleidung für hochschmelzende Strukturen oder als dünnwandiges zylindrisches Rohr verwendet wird, das eine vollständig kreisförmige Querschnittsform aufweist, bei der es sich um eine Form handelt, die am schwersten zusammengedrückt werden kann.

Die vorliegende Erfindung wird unter Berücksichtigung der vorstehend genannten Probleme vorgeschlagen. Es ist eine Aufgabe der vorliegenden Erfindung, eine Leitung für geschmolzenes Glas, eine Verbindungsleitung für geschmolzenes Glas und eine Vakuumentgasungsvorrichtung bereitzustellen, welche die durch Wärme verursachte Ausdehnung und Kontraktion verkraften können und mit denen ein homogenes Glas mit guter Qualität bei niedrigen Kosten erzeugt werden kann.

Bezüglich der vorstehend genannten Probleme wurde beschrieben, dass eine Leitung eine darin ausgebildete konvexe Vorwölbung aufweist. Beispielsweise beschreibt die JP-A-2002-87826, dass in einem Rohr Ringe ausgebildet sind, um die Wärmeausdehnung zu absorbieren, und dass die Ringe typischerweise eine Tiefe von 2 bis 3 mm aufweisen. Eine solche Tiefe von etwa 2 bis etwa 3 mm ist jedoch zum Absorbieren einer Wärmeausdehnung unzureichend. Die Veröffentlichung beschreibt, dass die Ringe durch Walzen ausgebildet werden. Wenn in einem Ring durch Walzen ein übermäßig konzentrierter verformter Abschnitt verursacht wird, besteht ein Problem dahingehend, dass dann, wenn der Leitung mit dem darin ausgebildeten verformten Ring zum Heizen Energie zugeführt wird, elektrische Ströme lokal in einem Abschnitt der Leitung mit dem darin ausgebildeten Ring konzentriert werden, so dass die Temperatur dieses Abschnitts lokal ansteigt. Es wird angenommen, dass es bezüglich der Entfernung oder Abtrennung von Blasen vorteilhaft ist, einen Abschnitt der Innenwand einer Leitung in einer Vakuumentgasungsvorrichtung mit einer Welligkeit zu versehen, so dass ein gewisser hoher Grad an Abstandsdifferenz vorliegt. Es besteht jedoch die Möglichkeit, dass die Bereitstellung einer Tiefe von etwa 2 bis etwa 3 mm ein Problem aufgrund einer schlechten Vakuumentgasungsleistung aufweist.

Die JP-A-8-67518 beschreibt, dass ein Verbindungsrohr zum Verbinden zwischen einem Rührbehälter und einem Läuterbehälter oder zwischen einem Rührbehälter und einem Rührbehälter mit einem Balgen ausgebildet ist und dass beide Enden des Verbindungsrohrs mit dem darin ausgebildeten Balgen an beide Rührbehälter oder an den Rührbehälter und den Läuterbehälter geschweißt sind, um die jeweiligen Behälter als eine Einheit zu koppeln. Wenn die Behälter jedoch in einer solchen gekoppelten Struktur konfiguriert sind, besteht ein Problem dahingehend, dass es schwierig ist, das Heizen durch Energiezufuhr zu steuern, da es schwierig ist, Elektrodenabschnitte für das Heizen mittels Energiezufuhr in ausreichender Weise anzuordnen.

Diese Veröffentlichung beschreibt auch, dass der Balgen eine Federkonstante bei Raumtemperatur aufweist, die kleiner ist als die Größe einer Verformungskraft pro Einheitslänge, die bei Raumtemperatur in den verbundenen Behältern in der axialen Richtung des Verbindungsrohrs verursacht wird. Wenn der Balgen jedoch in einer Vorrichtung angeordnet ist, die nicht als vollständig gekoppelte Struktur ausgebildet ist, wie z.B. einer Vakuumentgasungsvorrichtung, muss die Federkonstante des Balgens bei Raumtemperatur nicht notwendigerweise kleiner sein als die Größe einer Verformungskraft pro Einheitslänge, die in den verbundenen Behältern in der axialen Richtung des Verbindungsrohrs verursacht wird, da eine Kriechverformung oder ein Knicken zum Zeitpunkt des Erhöhens der Temperatur auf ein hohes Niveau verursacht wird. Wenn ein Versuch gemacht wird, die Federkonstante des Balgens zu vermindern, ist es erforderlich, die Differenz des Durchmessers zwischen einem Abschnitt mit kleinem Durchmesser und einem Abschnitt mit großem Durchmesser zu erhöhen. Dies verursacht nicht nur ein Problem bezüglich der Kosten durch eine Zunahme der Verwendung von Edelmetall, sondern macht es auch schwierig, eine ausreichende Zufuhr von geschmolzenem Glas sicherzustellen, da der Wegwiderstand erhöht wird, wenn die Differenz des Durchmessers übermäßig ist. Obwohl diese Veröffentlichung auch beschreibt, dass das Verbindungsrohr eine Dicke von 1 mm und einen Durchmesser von 15 bis 25 mm aufweist, ist es unmöglich, eine ausreichende Zufuhr von geschmolzenem Glas zu erhalten, wenn die Vakuumentgasungsvorrichtung einen Rohrdurchmesser in einem solchen Bereich aufweist. Obwohl diese Veröffentlichung auch beschreibt, dass der Balgen z.B. durch Schweißen ausgebildet wird, besteht ein Problem dahingehend, dass dann, wenn eine Platinlegierung, insbesondere eine dispersionsverstärkte Platinlegierung, in einer Leitung, insbesondere in einem solchen bewegbaren Element, verwendet wird, durch eine Abnahme der Festigkeit der geschweißten Abschnitte in an sich bekannter Weise ein Riss oder dergleichen verursacht wird.

Zur Lösung der weiter oben genannten Aufgabe umfasst die Leitung für geschmolzenes Glas erfindungsgemäß eine Metallleitung zum Leiten von geschmolzenem Glas, wobei die Metallleitung einen konvexen Abschnitt aufweist, der über 360° in einer Umfangsrichtung davon und an mindestens einer Stelle davon in einer axialen Richtung davon kontinuierlich ausgebildet ist, so dass dieser nach außen oder nach innen vorgewölbt ist, wobei der konvexe Abschnitt eine Höhe von 4 mm oder mehr aufweist. Durch Konfigurieren der Leitung für geschmolzenes Glas in dieser Weise ist es möglich, eine Wärmeausdehnung und -kontraktion und Schwingungen zu absorbieren, ohne die Gesamtlänge der Leitung zu verändern, so dass ein Glas mit guter Qualität bei niedrigen Kosten hergestellt werden kann.

In einer bevorzugten erfindungsgemäßen Leitung für geschmolzenes Glas beträgt die Höhe H 10 mm oder mehr. Durch Konfigurieren der Leitung für geschmolzenes Glas in dieser Weise ist es möglich, eine Wärmeausdehnung und -kontraktion leicht zu verkraften.

In einer anderen bevorzugten erfindungsgemäßen Leitung für geschmolzenes Glas beträgt die Höhe H 50 mm oder weniger. Durch Konfigurieren der Leitung für geschmolzenes Glas in dieser Weise ist es möglich, nicht nur den Druckverlust zu minimieren, sondern auch, eine Wärmeausdehnung und -kontraktion während des Förderns des geschmolzenen Glases effektiv zu verkraften.

Eine bevorzugte erfindungsgemäße Leitung für geschmolzenes Glas weist eine Wanddicke t von 1,5 mm oder weniger auf. Durch Einstellen der Wanddicke t auf 1,5 mm oder weniger ist es möglich, die Formgebungsgenauigkeit der Leitung für geschmolzenes Glas zu verbessern. Wenn die Leitung für geschmolzenes Glas aus einem Edelmetall, wie z.B. Platin oder einer Platinlegierung, hergestellt wird, ist es möglich, die Verwendung des Edelmetalls einzuschränken, um die Kosten zu senken.

In der Leitung für geschmolzenes Glas gemäß einer bevorzugten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung umfasst die Metallleitung Platin oder eine Platinlegierung. Wenn die Metallleitung Platin oder eine Platinlegierung umfasst, ist es möglich, eine Reaktion mit dem geschmolzenen Glas zu vermeiden, um das geschmolzene Glas homogen zu machen und das geschmolzene Glas beispielsweise während des Förderns des geschmolzenen Glases mit einer guten Qualität bereitzustellen.

In der Leitung für geschmolzenes Glas gemäß einer weiteren bevorzugten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung umfasst die Metallleitung dispersionsverstärktes Platin oder eine dispersionsverstärkte Platinlegierung. Im Fall der so konfigurierten Leitung für geschmolzenes Glas kann das Kornwachstum bei einer hohen Temperatur durch den Einsatz von dispersionsverstärktem Platin oder einer dispersionsverstärkten Platinlegierung, bei der feine Keramikteilchen in einer Matrix aus Platin oder einer Platinlegierung dispergiert sind, unterdrückt werden. Als Folge davon ist es effektiv, die Lebensdauer zu verlängern, wenn die Temperatur, bei der die Leitung für geschmolzenes Glas verwendet wird, beispielsweise über 1300°C liegt.

Die vorliegende Erfindung stellt die Leitung für geschmolzenes Glas bereit, bei welcher die Metallleitung eine Öffnung mit einem Maximaldurchmesser von 50 bis 1000 mm aufweist.

Die vorliegende Erfindung stellt die Leitung für geschmolzenes Glas bereit, bei der ein Wert (H/t), der durch Dividieren der Höhe H durch die Wanddicke t erhalten wird, 2,5 bis 500 beträgt.

Die vorliegende Erfindung stellt die Leitung für geschmolzenes Glas bereit, bei welcher die Metallleitung eine Länge von 200 bis 10000 mm aufweist.

Die vorliegende Erfindung stellt die Leitung für geschmolzenes Glas bereit, bei der die Höhe H 5 bis 20 % des Maximaldurchmessers der Öffnung der Metallleitung beträgt.

Es ist bevorzugt, dass die vorstehend beschriebene Leitung für geschmolzenes Glas angewandt wird, wenn das Ausmaß der Wärmeausdehnung in der axialen Richtung 1 mm oder mehr beträgt. Es ist bevorzugt, dass die Leitung für geschmolzenes Glas insbesondere dann angewandt wird, wenn das Ausmaß der Wärmeausdehnung in der axialen Richtung 1,8 mm oder mehr beträgt.

Zusätzlich stellt die vorliegende Erfindung eine Leitung für geschmolzenes Glas bereit, die eine erste Metallleitung zum Leiten von geschmolzenem Glas, wobei die erste Metallleitung eine Wand aufweist, die mit einer Öffnung ausgebildet ist, und eine zweite Metallleitung zum Leiten des geschmolzenen Glases umfasst, wobei die zweite Metallleitung mit der Öffnung der ersten Metallleitung verbunden ist, wobei mindestens eine der ersten und der zweiten Metallleitung die weiter oben beschriebene Leitung für geschmolzenes Glas umfasst.

Wenn die so konfigurierte Verbindungsleitung zum Fördern des geschmolzenen Glases verwendet wird, ist es möglich, die Wärmeausdehnung und -kontraktion oder Schwingungen durch Schweißen angrenzender Leitungen für geschmolzenes Glas, so dass sie sich entlang der gleichen Achse erstrecken, zu verkraften.

Die vorliegende Erfindung stellt eine Vakuumentgasungsvorrichtung bereit, die einen Vakuumentgasungsbehälter, ein aufsteigendes Rohr zum Einführen von geschmolzenem Glas in den Vakuumentgasungsbehälter und ein absteigendes Rohr zum Austragen des geschmolzenen Glases aus dem Vakuumentgasungsbehälter umfasst, wobei mindestens einer bzw. eines des Vakuumentgasungsbehälters, des aufsteigenden Rohrs und des absteigenden Rohrs die weiter oben beschriebene Leitung für geschmolzenes Glas umfasst.

In der so konfigurierten Vakuumentgasungsvorrichtung ist es durch die Verwendung der Leitung für geschmolzenes Glas in dem Vakuumentgasungsbehälter, dem aufsteigenden Rohr, dem absteigenden Rohr oder dergleichen möglich, die Wärmeausdehnung und -kontraktion und die Schwingungen zu verkraften, die in der Leitung für geschmolzenes Glas erzeugt werden, wenn das geschmolzene Glas gefördert wird.

Es ist bevorzugt, dass die so konfigurierte Vakuumentgasungsvorrichtung das geschmolzene Glas entgast und das geschmolzene Glas fördert, während der Umgebungsdruck in dem Vakuumentgasungsbehälter vorzugsweise bei 0,01 bis 0,5 atm gehalten wird. Der Druck beträgt mehr bevorzugt 0,05 bis 0,08 atm.

Die vorliegende Erfindung stellt eine Vakuumentgasungsvorrichtung bereit, die einen Vakuumentgasungsbehälter, ein aufsteigendes Rohr zum Einführen von geschmolzenem Glas in den Vakuumentgasungsbehälter und ein absteigendes Rohr zum Austragen des geschmolzenen Glases aus dem Vakuumentgasungsbehälter umfasst, wobei mindestens eine von einer verbundenen Struktur aus dem aufsteigenden Rohr und dem Vakuumentgasungsbehälter und einer verbundenen Struktur aus dem Vakuumentgasungsbehälter und dem absteigenden Rohr die weiter oben beschriebene Leitung für geschmolzenes Glas umfasst.

1 ist eine Querschnittsansicht, die einen wesentlichen Abschnitt des Metallförderrohrs gemäß einer Ausführungsform der vorliegenden Erfindung zeigt;

2 ist eine Querschnittsansicht, die einen wesentlichen Abschnitt des Metallförderrohrs gemäß einer weiteren Ausführungsform der vorliegenden Erfindung zeigt;

3 ist eine Querschnittsansicht, die einen wesentlichen Abschnitt des Metallförderrohrs gemäß einer weiteren Ausführungsform der vorliegenden Erfindung zeigt;

4(A) und (B) sind eine partielle Querschnittsansicht eines konkaven Abschnitts, der nur einen gekrümmten Abschnitt umfasst, bzw. eine partielle Querschnittsansicht eines konkaven Abschnitts, der eine Kombination aus einem gekrümmten Abschnitt und einem linearen Abschnitt in einer axialen Richtung umfasst;

5(A), (B) und (C) sind Querschnittsansichten in einer axialen-Richtung in einem Fall, bei dem große konkave Abschnitte nacheinander angeordnet sind, einem Fall, bei dem kleine konkave Abschnitte in bestimmten Abständen angeordnet sind, und einem Fall, bei dem ein gerades Rohr verwendet wird;

6 ist eine Querschnittsansicht in einer axialen Richtung, die einen Fall zeigt, bei dem konkave Abschnitte so angeordnet sind, dass sie in Richtung der Mitte des Rohrs vorgewölbt sind;

7(A) und (B) sind eine schematische Ansicht, die zeigt, wie konkave Abschnitte eine Ausdehnung und eine Kontraktion in der axialen Richtung von Verbindungsleitungen absorbieren, bzw. eine schematische Ansicht, die zeigt, wie Schwingungen in einer Richtung senkrecht zur Achse absorbiert werden;

8 ist eine schematische Ansicht, welche die Gesamtstruktur einer erfindungsgemäßen Vakuumentgasungsvorrichtung zeigt;

9 ist eine schematische Ansicht, die geschweißte Abschnitte zum Verbinden mit Förderrohren zeigt;

10 ist eine Querschnittsansicht, die ein Messsystem für eine Wärmebelastung zeigt;

11 ist ein Graph, der die Ergebnisse einer Wärmebelastungsmessung zeigt; und

12 ist eine Querschnittsansicht einer herkömmlichen Vakuumentgasungsvorrichtung.

10Leitung für geschmolzenes Glas 11Metallleitung 20Konkaver Abschnitt 30Vakuumentgasungsvorrichtung 31AStromaufwärts angeordneter Behälter 31BStromabwärts angeordneter Behälter 120Vakuumentgasungsbehälter 121Geschmolzenes Glas 122UAufsteigendes Rohr 122LAbsteigendes Rohr 123Gehäuse 130AStromaufwärts angeordnetes Förderrohr 130BStromabwärts angeordnetes Förderrohr HHöhe in der radialen Richtung tWanddicke

Nachstehend werden Ausführungsformen der Leitung für geschmolzenes Glas, der Verbindungsleitung für geschmolzenes Glas und der Vakuumentgasungsvorrichtung gemäß der vorliegenden Erfindung auf der Basis der beigefügten Zeichnungen detailliert beschrieben. In der folgenden Erläuterung der Ausführungsformen sind die Elemente oder dergleichen, die unter Bezugnahme auf die 12 beschrieben worden sind, mit den gleichen Bezugszeichen oder entsprechenden Bezugszeichen in den Figuren bezeichnet und eine Erläuterung dieser Elemente oder dergleichen wird vereinfacht oder weggelassen.

In der Leitung für geschmolzenes Glas gemäß einer Ausführungsform der vorliegenden Erfindung weist die Leitung für geschmolzenes Glas 10 mindestens einen konvexen Abschnitt 20 auf, der in einer äußeren Umfangsoberfläche 10a in einer axialen Richtung davon derart ausgebildet ist, dass er sich kontinuierlich in einer Umfangsrichtung erstreckt, wie es in den 1 bis 3 gezeigt ist.

Mit anderen Worten: Der konvexe Abschnitt 20 kann an einer einzelnen Stelle in der Leitung für geschmolzenes Glas 10 ausgebildet sein, wie es in der 1 gezeigt ist, oder an zwei oder mehr Stellen in der Leitung für geschmolzenes Glas, wie es in der 2 gezeigt ist (an drei Stellen in dieser Ausführungsform).

Obwohl mindestens ein konvexer Abschnitt 20 in einem Abschnitt eines geraden Rohrs ausgebildet sein kann, wie es in den 1 und 2 gezeigt ist, kann die Leitung für geschmolzenes Glas 10 ein Förderrohr (Metalleitung) 11, das mindestens einen konvexen Abschnitt 20 aufweist, und gerade Rohre 12 ohne konvexen Abschnitt umfassen, wie es in der 3 gezeigt ist.

Es ist bevorzugt, dass die Leitung für geschmolzenes Glas 10 einen äußeren Umfang (einen Querschnittsumriss senkrecht zu deren Rohrachse) aufweist, der in einer gekrümmten Form ausgebildet ist. Typische Beispiele des Querschnitts sind ein Kreis und ein Oval. Ein anderes Beispiel ist eine Form, die einer Kombination aus einer Mehrzahl von konvexen Bögen oder einem Oval ähnlich ist, das durch aufeinander folgendes Verbinden von konvexen Bögen und deren Tangenten gebildet wird. Dies ist deshalb so, weil es nicht bevorzugt ist, dass ein gewinkelter Abschnitt nicht in dem äußeren Umfang im Querschnitt enthalten ist und da es erforderlich ist, insbesondere einen Fall zu vermeiden, bei dem ein gewinkelter Abschnitt mit einem Innenwinkel von 150° oder weniger enthalten ist.

Wie es in den 1 und 2 gezeigt ist, weist der konvexe Abschnitt 20 eine Höhe H in einer radialen Richtung von 4 mm oder mehr, vorzugsweise 50 mm oder weniger, mehr bevorzugt 10 bis 20 mm auf. Die Höhe H in der radialen Richtung bezeichnet die Höhe des konvexen Abschnitts 20 der Leitung für geschmolzenes Glas 10 in der radialen Richtung und die Höhe H steht in der vorliegenden Erfindung immer für diese Richtung. Wenn der konvexe Abschnitt 20 eine Höhe H von weniger als 4 mm aufweist, kann die Leitung für geschmolzenes Glas die Wärmeausdehnung nicht in ausreichender Weise verkraften. Insbesondere im Fall der Verwendung der Leitung für geschmolzenes Glas als Förderrohr der Vakuumentgasungsvorrichtung besteht dann, wenn die Höhe des konvexen Abschnitts gering ist, eine Tendenz dahingehend, dass das Vermögen zur Entfernung von Blasen verschlechtert wird. Wenn die Höhe des konvexen Abschnitts zu groß ist, besteht die Möglichkeit, dass der Druckverlust in dem Vakuumentgasungsrohr groß ist, so dass keine ausreichende Strömungsgeschwindigkeit des Glases erreicht werden kann.

Die Höhe H des konvexen Abschnitts 20 beträgt vorzugsweise 5 bis 20 %, mehr bevorzugt 5 bis 10 % des Maximaldurchmessers des offenen Abschnitts der Leitung für geschmolzenes Glas 10. Der Maximaldurchmesser des offenen Abschnitts steht für den Maximaldurchmesser der Querschnittsform in einer Ebene senkrecht zur axialen Richtung der Leitung für geschmolzenes Glas 10. Wenn beispielsweise die Querschnittsform ein Kreis ist, ist der Maximaldurchmesser des offenen Abschnitts der Durchmesser des Kreises. Wenn die Querschnittsform ein Oval ist, ist der Maximaldurchmesser des offenen Abschnitts die Hauptachse des Ovals. Wenn der konvexe Abschnitt 20 eine Höhe H in diesen Bereichen aufweist, ist es möglich, das Vermögen zur Entfernung von Blasen ohne Erhöhen des Druckverlusts während des Förderns von geschmolzenem Glas zu verbessern. Wenn der Maximaldurchmesser des offenen Abschnitts klein ist, nimmt der Querschnittsmodul ab, so dass die Leitung verformbar wird. Wenn der Maximaldurchmesser des offenen Abschnitts zu groß ist, ist dies im Hinblick auf die Kosten nicht praktikabel, da es erforderlich ist, das Rohr mit einer Sicherheitsverstärkung oder dergleichen auszustatten. Demgemäß liegt der Maximaldurchmesser vorzugsweise im Bereich von 50 bis 1000 mm und mehr bevorzugt im Bereich von 50 bis 300 mm.

Im Hinblick auf die Festigkeit, die für die Leitung für geschmolzenes Glas 10 erforderlich ist, wird die Höhe H (mm) des konvexen Abschnitts 20 vorzugsweise so eingestellt, dass der Wert (H/t), der durch Dividieren von H durch die Wanddicke t (mm) der Leitung für geschmolzenes Glas 10 erhalten wird, im Bereich von 2,5 bis 500 liegt. Der Wert von (H/t) liegt mehr bevorzugt im Bereich von 8 bis 70.

Die Leitung für geschmolzenes Glas 10 weist unter Berücksichtigung des Druckverlusts im Rohrweg eine Länge vorzugsweise im Bereich von 100 bis 10000 mm, mehr bevorzugt im Bereich von 200 bis 10000 mm auf.

Die Leitung für geschmolzenes Glas 10 kann die Wärmeausdehnung und -kontraktion durch Einstellen der Höhe H des konvexen Abschnitts 20 oder des Maximaldurchmessers des offenen Abschnitts effektiv verkraften, wie es weiter oben beschrieben worden ist. Insbesondere wenn die Leitung für geschmolzenes Glas 10 in einer Vakuumentgasungsvorrichtung verwendet wird, muss die Leitung für geschmolzenes Glas 10 flexibel die Wärmeausdehnung, die Wärmekontraktion und Schwingungen verkraften können, da es erforderlich ist, die Leitung so herzustellen, dass sie einem ziemlich komplizierten Weg folgt. Diesbezüglich ist die erfindungsgemäße Leitung für geschmolzenes Glas effektiv, da sie die Wärmeausdehnung und -kontraktion oder Schwingungen flexibler verkraften kann.

Wenn die Leitung für geschmolzenes Glas einer solchen Einstellung unterzogen wird und insbesondere in einer Vakuumentgasungsvorrichtung verwendet wird, weist die Leitung für geschmolzenes Glas den Vorteil auf, dass sie Blasen effektiver entfernen kann. Wie es weiter oben angegeben worden ist, werden Blasen in geschmolzenem Glas durch eine Druckdifferenz in der Vakuumentgasungsvorrichtung entfernt. Es wird angenommen, dass der Mechanismus der Blasenentfernung derart ist, dass Blasen verschwinden, da durch eine Druckdifferenz vor und nach dem Pumpen des geschmolzenen Glases durch das aufsteigende Rohr der Durchmesser von Blasen nach und nach zunimmt und die Blasen auf der Oberfläche des geschmolzenen Glases in dem Vakuumentgasungsbehälter zerstört werden. Obwohl die Details nicht klar sind, wird angenommen, dass es möglich ist, eine mäßige Turbulenz in dem Fluss des Glases in dem Rohr zur effektiveren Entfernung von Blasen dadurch zu erzeugen, dass der konvexe Abschnitt an einer Zwischenposition der Leitung für geschmolzenes Glas angeordnet wird.

Obwohl der konvexe Abschnitt 20 in einer Form ausgebildet ist, die in der Querschnittsform in der axialen Richtung der Leitung für geschmolzenes Glas nur Bogenkurven umfasst, wie es in der 4(A) gezeigt ist, kann der konvexe Abschnitt einen linearen Abschnitt 22 zwischen einem gekrümmten Abschnitt 21a und einem anderen gekrümmten Abschnitt 21b aufweisen, wie es in der 4(B) gezeigt ist.

Im Hinblick auf die Anordnung des konvexen Abschnitts 20 kann der konvexe Abschnitt 20 an einer Mehrzahl von aufeinander folgenden Stellen wie in dem Förderrohr 11A angeordnet sein, wie es in der 5(A) gezeigt ist, oder der konvexe Abschnitt kann in gleichen Abständen wie in dem Förderrohr 11B angeordnet sein, wie es in der 5(B) gezeigt ist. Die 5(C) zeigt ein gerades Rohr 12 ohne konvexen Abschnitt 20.

Der konvexe Abschnitt 20 kann so konfiguriert sein, dass er eine Führungskante 20a aufweist, die so ausgebildet ist, dass sie den gleichen Außendurchmesser aufweist wie ein gerader Rohrabschnitt 13 der Leitung für geschmolzenes Glas 10, wie es in der 6 gezeigt ist. In diesem Fall ist die Leitung für geschmolzenes Glas im Wesentlichen in der gleichen Form konfiguriert wie in einem Fall, bei dem ein konkaver Abschnitt 23 in einem geraden Rohr 12 angeordnet ist (vgl. die 5(C)). Mit anderen Worten: Der konvexe Abschnitt 20 gemäß der vorliegenden Erfindung kann in einer Innenrichtung oder Außenrichtung der Leitung für geschmolzenes Glas 10 angeordnet sein. Wenn der konvexe Abschnitt 20 in einer Innenrichtung der Leitung für geschmolzenes Glas 10 angeordnet ist, kann die Höhe H des konvexen Abschnitts 20 als die Tiefe des konkaven Abschnitts 23 angesehen werden.

Durch Konfigurieren der Leitung für geschmolzenes Glas 10 in der weiter oben beschriebenen Weise kann der konvexe Abschnitt 20 in der axialen Richtung zusammengedrückt werden, so dass eine Wärmeausdehnung absorbiert wird, oder in der axialen Richtung ausgedehnt werden, so dass ein Ausmaß einer Wärmeausdehnung oder Wärmekontraktion absorbiert wird, wenn die Wärmeausdehnung oder -kontraktion in der Leitung für geschmolzenes Glas 10 z.B. durch ein Aufheizen erzeugt wird. Folglich kann die Leitung für geschmolzenes Glas 10 eine Ausdehnung und eine Kontraktion verkraften, ohne dass deren Gesamtlänge verändert wird.

Die vorliegende Erfindung stellt auch eine Verbindungsleitung für geschmolzenes Glas bereit, die eine erste Metallleitung, die zum Leiten von geschmolzenem Glas konfiguriert ist und eine Wand aufweist, die mit einer Öffnung ausgebildet ist, und eine zweite Metallleitung, die mit der Öffnung verbunden ist, um das geschmolzene Glas zu leiten, umfasst, wobei die zweite Metallleitung mit der Öffnung der ersten Metallleitung verbunden ist, wobei mindestens eine der ersten Metallleitung und der zweiten Metallleitung die weiter oben beschriebene Leitung für geschmolzenes Glas umfasst.

Die Verbindungsleitung wird unter Bezugnahme auf die 7(A) und (B) beschrieben. In der 7(A)(a) ist die zweite Metallleitung 11 z.B. durch Schweißen mit der Öffnung verbunden, die in der Wand der ersten Metallleitung 11' ausgebildet ist, die sich vertikal erstreckt. Die zweite Metallleitung 11, in welcher die konvexen Abschnitte 20 ausgebildet sind, und die gesamte Struktur der Metallleitung 11 ist im Wesentlichen mit der Struktur der Leitung für geschmolzenes Glas identisch, wie sie weiter oben beschrieben worden ist. Die Verbindungsleitung ist als verbundene Struktur aus der ersten Metallleitung 11' und der zweiten Metallleitung 11 verfügbar. In dieser Ausführungsform kann die zweite Metallleitung 11 dadurch als verlängerte Leitung für geschmolzenes Glas 10 konfiguriert sein, dass sie mit geraden Rohren 12 gekoppelt ist, die keinen darin angeordneten konvexen Abschnitt 20 aufweisen. Die verlängerte Leitung für das geschmolzene Glas 10 dient zur Verbindung zwischen einem Behälter 32 und der ersten Metallleitung 11' und das geschmolzene Glas 121, das in dem Behälter 32 gelagert ist, fließt durch die Leitung für geschmolzenes Glas 10 in die Verbindungsleitung. Die 7(B) zeigt einen Verbindungsabschnitt in der 7(A)(a) detailliert.

Selbst wenn die Leitung für geschmolzenes Glas 10 zum Zeitpunkt des Aufheizens in der axialen Richtung durch Wärme ausgedehnt wird, können die konvexen Abschnitte 20 das Ausmaß der Ausdehnung durch eine solche Anordnung absorbieren (vgl. die 7(A)(b)). Demgemäß wird verhindert, dass sich die gesamte Länge der Leitung für geschmolzenes Glas 10 verändert und die Positionen des Behälters 32 und der ersten Metallleitung 11' können mit hoher Genauigkeit beibehalten werden, ohne dass der Behälter und die erste Metallleitung gegen die Leitung für geschmolzenes Glas 10 gedrückt werden. Selbst wenn die Temperatur verändert wird oder ein Rohr aus irgendwelchen Gründen während des Förderns des geschmolzenen Glases in Schwingungen versetzt wird, kann eine Veränderung der Positionen des Behälters 32 und der ersten Metallleitung 11' verhindert werden.

Insbesondere bezüglich Schwingungen der zweiten Metallleitung 11 in der axialen Richtung können die konvexen Abschnitte 20 in der axialen Richtung zusammengedrückt oder ausgedehnt werden, um die Schwingungen zu absorbieren, wie es in der 7(A) gezeigt ist. Die 7(A)(b) zeigt einen Zustand, bei dem auf die Metallleitung 11, die in der 7(A)(a) gezeigt ist, in der durch den Pfeil gezeigten Richtung eine Kraft oder eine Schwingung ausgeübt wird, wodurch die konvexen Abschnitte 20 zweckmäßig verformt werden. Bezüglich der Schwingungen in einer Richtung senkrecht zu der axialen Richtung der zweiten Metallleitung 11 können die Schwingungen so absorbiert werden, wie es in der 7(B) gezeigt ist. Folglich ist es möglich, eine Übertragung der Schwingungen auf eine andere angrenzende Leitung für geschmolzenes Glas, die nicht gezeigt ist, zu verhindern. Obwohl die konvexen Abschnitte 20 in der ersten Metallleitung 11' in dieser Ausführungsform nicht angeordnet sind, kann ein konvexer Abschnitt 20 gegebenenfalls auch in der Metallleitung 11' angeordnet sein.

Die Leitung für geschmolzenes Glas 10 weist eine Wanddicke t auf, die vorzugsweise auf 1,5 mm oder weniger, mehr bevorzugt auf 1,2 mm oder weniger eingestellt ist. Die Wanddicke t weist eine Untergrenze von vorzugsweise 0,1 mm oder mehr, mehr bevorzugt 0,3 mm oder mehr auf.

Bezüglich der Dauerbeständigkeit ist es bevorzugt, dass die Leitung für geschmolzenes Glas 10 aus Platin oder einer Platinlegierung hergestellt ist. Die Leitung für geschmolzenes Glas 10 kann eine dispersionsverstärkte Platinlegierung umfassen, bei der feine Keramikteilchen in einer Matrix aus Platin oder einer Matrix aus einer Platinlegierung dispergiert sind, insbesondere dispersionsverstärktes Platin oder eine dispersionsverstärkte Platinlegierung. Typische Beispiele für die dispergierten Keramikteilchen, die in dem dispersionsverstärkten Platin oder einer dispersionsverstärkten Platinlegierung dispergiert sind, sind Teilchen aus Zirkoniumoxid, Yttriumoxid und einer Kombination dieser Materialien.

Durch den Einsatz von Platin oder einer Platinlegierung in der Leitung für geschmolzenes Glas 10 ist es möglich, die Reaktion zwischen geschmolzenem Glas und der Leitung für geschmolzenes Glas z.B. während des Förderns des geschmolzenen Glases zu vermeiden. Folglich ist es möglich, das geschmolzene Glas homogen zu machen und das geschmolzene Glas mit einer besseren Qualität bereitzustellen. Zusätzlich ist es möglich, die Kosten durch Einstellen der Wanddicke t auf 1,5 mm oder weniger zu senken, um die Verwendung des Metalls wie z.B. Platin oder einer Platinlegierung einzuschränken. Es ist auch möglich, das Kornwachstum bei einer hohen Temperatur durch den Einsatz von dispersionsverstärktem Platin oder einer dispersionsverstärkten Platinlegierung, bei der feine Keramikteilchen in einer Matrix aus Platin oder einer Matrix aus einer Platinlegierung dispergiert sind, zu unterdrücken. Folglich ist es möglich, die Lebensdauer der Leitung für geschmolzenes Glas 10 zu verlängern, wenn die Leitung für geschmolzenes Glas 10 bei einer Temperatur von z.B. über 1300°C verwendet wird.

Wenn die Leitung für geschmolzenes Glas 10 eingesetzt wird, um das geschmolzene Glas 121 zu fördern, kann die Leitung für geschmolzenes Glas in einem an eine andere Leitung für geschmolzenes Glas 10 geschweißten Zustand eingesetzt werden, so dass die axialen Richtungen beider Leitungen je nach Erfordernis einen rechten Winkel, einen stumpfen Winkel oder einen spitzen Winkel bilden.

Als nächstes wird die Vakuumentgasungsvorrichtung gemäß einer Ausführungsform der vorliegenden Erfindung beschrieben. Die 8 zeigt die gesamte Struktur der Vakuumentgasungsvorrichtung 30.

Teile, die mit weiter oben bezüglich der 1 bis 7(A) und (B) und der 12 beschriebenen Teilen identisch sind, sind mit den gleichen Bezugszeichen bezeichnet und eine überlappende Erläuterung wird weggelassen.

Die Vakuumentgasungsvorrichtung 30 umfasst eine stromaufwärts angeordnete Förderleitung 130A zum Zuführen von geschmolzenem Glas 121 zu einem stromaufwärts angeordneten Behälter 31A, ein aufsteigendes Rohr 122U zum Ziehen des geschmolzenen Glases 121 in einer vertikal nach oben gerichteten Richtung, einen Vakuumentgasungsbehälter 120, der so angeordnet ist, dass er sich horizontal von einem oberen Ende des aufsteigenden Rohrs 122U erstreckt, ein absteigendes Rohr 122L zum vertikalen Absenken des geschmolzenen Glases 121 von einem stromabwärts angeordneten Endabschnitt des Vakuumentgasungsbehälters 120, um das geschmolzene Glas zu einem stromabwärts angeordneten Behälter 31B zu führen, und ein stromabwärts angeordnetes Förderrohr 130B zum Führen des geschmolzenen Glases 121 von dem stromabwärts angeordneten Behälter 31B zu einer weiter stromabwärts liegenden Seite. Jedes dieser Teile kann gegebenenfalls die Leitung für geschmolzenes Glas (Metallleitung) 10, wie sie weiter oben beschrieben worden ist, umfassen.

Insbesondere ist mindestens ein konvexer Abschnitt in dem aufsteigenden Rohr 122U und dem absteigenden Rohr 122L in deren axialer Richtung angeordnet. Durch Anordnen des konvexen Abschnitts 20 können eine Wärmeausdehnung oder -kontraktion und Schwingungen, die in dem aufsteigenden Rohr 122U und dem absteigenden Rohr 122L während des Förderns des geschmolzenen Glases 121, das eine hohe Temperatur aufweist, verursacht werden, absorbiert werden, so dass Belastungen, die in dem aufsteigenden Rohr 122U und dem absteigenden Rohr 122L verursacht werden, absorbiert werden, wodurch die gesamte Bogenform der Vakuumentgasungsvorrichtung 30 aufrechterhalten wird. In dem Vakuumentgasungsbehälter 120 ist ebenfalls der konvexe Abschnitt 20 angeordnet, um die Wärmeausdehnung oder -kontraktion und Schwingungen zu verkraften.

Das stromaufwärts angeordnete Förderrohr 130A und das stromabwärts angeordnete Förderrohr 130B können die Leitung für geschmolzenes Glas 10, die weiter oben beschrieben worden ist, umfassen. Im Hinblick auf ein Standhalten gegen Schwingungen, die in der Vakuumentgasungsvorrichtung verursacht werden, ist es bevorzugt, dass die weiter oben beschriebene Verbindungsleitung in einer verbundenen Struktur aus dem aufsteigenden Rohr 122U und dem Vakuumentgasungsbehälter 120 und einer verbundenen Struktur aus dem Vakuumentgasungsbehälter 120 und dem absteigenden Rohr 122L eingesetzt wird. Insbesondere im Fall einer Vakuumentgasungsvorrichtung weisen das aufsteigende Rohr 122U, der Vakuumentgasungsbehälter 120 und das absteigende Rohr 122L in vielen Fällen eine extrem große Länge auf. In solchen Fällen ist die erfindungsgemäße Verbindungsleitung bevorzugt, da sie die Wärmeausdehnung oder -kontraktion und Schwingungen verkraften kann.

Gemäß den 8 und 9 weisen der stromaufwärts angeordnete Behälter 31A und der stromabwärts angeordnete Behälter 31B einen ersten Rührer 131a und einen zweiten Rührer 131b als Rührvorrichtungen auf, die darin angeordnet sind, und der erste Rührer 131a und der zweite Rührer 131b sind mit dem stromaufwärts angeordneten Förderrohr 130A bzw. dem stromabwärts angeordneten Förderrohr 130B durch jeweilige Schweißabschnitte 16 verbunden.

Im Hinblick auf das Verkraften von Schwingungen, die durch die Rührer verursacht werden, ist es bevorzugt, dass die Leitung für geschmolzenes Glas 10, die weiter oben beschrieben worden ist, z.B. die Metallleitung 11, die weiter oben beschrieben worden ist, in der Nähe jedes der verbundenen Abschnitte verwendet wird.

Beispiel

Nachstehend werden spezifische Beispiele erläutert. Proben, die den drei Arten des Förderrohrs 11A, des Förderrohrs 11B und des geraden Rohrs 12 entsprechen, die in den 5(A) bis (C) gezeigt sind, wurden unter Verwendung einer Legierung aus Platin mit 10 % darin enthaltenem Rhodium hergestellt. (Die Probe A war ein Beispiel und die Proben B und C waren Vergleichsbeispiele.)

Die Probe A war ein Rohr, das dem Förderrohr 11A, das in der 5(A) gezeigt ist, ähnlich war, und umfasste einen Zylinder mit einer Wanddicke von 0,8 mm, einem Außendurchmesser (Größe) von 102 mm und einer Länge von 145 mm, sowie drei konvexe Abschnitte 30, die aufeinander folgend in dem Zylinder angeordnet waren, wobei jeder der konvexen Abschnitte einen Außendurchmesser von 128 mm und eine Breite von 30 mm aufwies. Demgemäß wies jeder der konvexen Abschnitte 20 eine Höhe von 13 mm auf.

Die Probe B war ein Rohr, das dem Förderrohr 11B, das in der 5(B) gezeigt ist, ähnlich war, und umfasste einen Zylinder mit einer Wanddicke von 0,8 mm, einem Außendurchmesser von 102 mm und einer Länge von 145 mm, sowie vier konvexe Abschnitte 20, die in Abständen von 30 mm in dem Zylinder angeordnet waren, wobei jeder der konvexen Abschnitte eine Höhe von 3 mm und eine Breite von 7 mm aufwies.

Die Probe C war ein Rohr, das dem geraden Rohr 12, das in der 5(C) gezeigt ist, ähnlich war, und wies eine Wanddicke von 0,8 mm, einen Außendurchmesser von 102 mm und eine Länge von 145 mm auf.

Ein in der 10 gezeigtes System 40 wurde verwendet, um die Wärmebelastungen bezüglich jeder der Proben A bis C zu messen. Insbesondere wurde jede der Proben A bis C oder dergleichen mit einer Temperaturanstiegsgeschwindigkeit von 200°C/Stunde in einem elektrischen Ofen 41 erhitzt. Um zu ermöglichen, dass jede der Proben eine Beständigkeit gegen eine Wärmeausdehnung aufwies, und um eine vertikale Ausdehnung jeder der Proben zu verhindern, wurde jede der Proben durch die Fixierelemente 42U und 42L gehalten. Die Messung wurde durchgeführt, wobei eine Druckkraft auf das Fixierelement 42U (oder 42L) ausgeübt wurde, die als Wärmebelastung angesehen wurde. Die Messergebnisse sind in der 11 gezeigt.

Um eine Verformung der Proben A bis C zu verhindern, waren bei jeder der Proben A bis C sowohl das obere Ende als auch das untere Ende mit einer Kappe versehen und mit Fixiervorrichtungen 43 in Eingriff gebracht, die in einer tiefen Tellerform entsprechend dem Durchmesser der Rohre ausgebildet waren (vgl. die 10).

Wie es in dem Graphen von 11 gezeigt ist, ist ersichtlich, dass die Wärmebelastung, die in der Probe A erzeugt worden ist, am geringsten war, und dass die konvexen Abschnitte 20 der Probe A eine Ausdehnung und Kontraktion in der effektivsten Weise absorbierten.

Die Probe B wies eine größere Belastung auf als die Probe A, da jeder der konvexen Abschnitte 20 eine Höhe von weniger als 4 mm aufwies. Insbesondere wenn die Probe B in einer Vakuumentgasungsvorrichtung verwendet wird, ist die Probe B bezüglich der Dauerbeständigkeit nicht ausreichend, da die Absorption einer Wärmebelastung gering ist. Die Probe C war ebenfalls bezüglich der Dauerbeständigkeit unzureichend, da die Wärmebelastung aufgrund des Fehlens des konvexen Abschnitts 20 zum Absorbieren einer Wärmebelastung noch größer war.

Gemäß dieser Erläuterung ist klar, dass der konvexe Abschnitt 20 dahingehend effektiv ist, dass er eine Wärmeausdehnung oder -kontraktion absorbiert.

Die Leitung für geschmolzenes Glas und die Vakuumentgasungsvorrichtung gemäß der vorliegenden Erfindung sind nicht auf die weiter oben angegebenen Ausführungsformen beschränkt. Es können geeignete Modifizierungen und Variationen der vorliegenden Erfindung durchgeführt werden.

Gemäß der vorstehenden Erläuterungen ist bei der erfindungsgemäßen Leitung für geschmolzenes Glas der konvexe Abschnitt an mindestens einer Stelle davon in einer axialen Richtung davon so angeordnet, dass er über 360° in der Umfangsrichtung davon nach außen oder innen vorgewölbt ist. Demgemäß ist es möglich, eine Wärmeausdehnung oder -kontraktion zu absorbieren, ohne dass die Gesamtlänge der Leitung verändert wird, und ein Qualitätsglas bei niedrigen Kosten zu erzeugen.

Zusammenfassung

Die vorliegende Erfindung stellt eine Metallleitung für geschmolzenes Glas und eine Vakuumentgasungsvorrichtung bereit, die eine Ausdehnung und eine Kontraktion sowie Schwingungen verkraften können.

Durch Anordnen mindestens eines konkaven Abschnitts 20 in einer radialen Richtung derart, dass er eine Höhe von 4 mm oder mehr aufweist und sich in einer Umfangsrichtung erstreckt, ist es möglich, eine Wärmeausdehnung und -kontraktion zu absorbieren, ohne die Gesamtlänge der Metallleitung 10 zu verändern, und ein Schwingen der Metallleitung 10 selbst dann zu verhindern, wenn geschmolzenes Glas 121 durch die Metallleitung gefördert wird. Durch den Einsatz der beschriebenen Metallleitung 10 in einem stromaufwärts angeordneten Förderrohr 130A, einem aufsteigenden Rohr 122U, einem Vakuumentgasungsbehälter 120, einem absteigenden Rohr 122L, einem stromabwärts angeordneten Förderrohr 130B oder dergleichen in einer Vakuumentgasungsvorrichtung 30 ist es möglich, die Wärmeausdehnung und -kontraktion und Schwingungen zu verkraften, die verursacht werden, wenn geschmolzenes Glas 121 gefördert wird.


Anspruch[de]
  1. Leitung für geschmolzenes Glas, die eine Metallleitung zum Leiten von geschmolzenem Glas umfasst, wobei die Metallleitung einen konvexen Abschnitt aufweist, der über 360° in einer Umfangsrichtung davon und an mindestens einer Stelle davon in einer axialen Richtung davon kontinuierlich ausgenbildet ist, so dass er nach außen oder innen vorgewölbt ist, wobei der konvexe Abschnitt eine Höhe von 4 mm oder mehr aufweist.
  2. Leitung für geschmolzenes Glas nach Anspruch 1, bei der die Höhe H 10 mm oder mehr ist.
  3. Leitung für geschmolzenes Glas nach Anspruch 1 oder 2, bei der die Höhe H 50 mm oder weniger ist.
  4. Leitung für geschmolzenes Glas nach Anspruch 1, 2 oder 3, bei der die Metallleitung eine Wanddicke t von 1,5 mm oder weniger aufweist.
  5. Leitung für geschmolzenes Glas nach Anspruch 1, 2, 3 oder 4, bei der die Metallleitung Platin oder eine Platinlegierung umfasst.
  6. Leitung für geschmolzenes Glas nach Anspruch 1, 2, 3 oder 4, bei der die Metallleitung dispersionsverstärktes Platin oder eine dispersionsverstärkte Platinlegierung umfasst.
  7. Leitung für geschmolzenes Glas nach einem der Ansprüche 1 bis 6, bei der die Metallleitung einen offenen Abschnitt mit einem Maximaldurchmesser von 50 bis 1000 mm aufweist.
  8. Leitung für geschmolzenes Glas nach einem der Ansprüche 4 bis 7, bei der ein Wert (H/t), der durch Dividieren der Höhe H durch die Wanddicke t erhalten wird, 2,5 bis 500 beträgt.
  9. Leitung für geschmolzenes Glas nach einem der Ansprüche 1 bis 8, bei der die Metallleitung eine Länge von 100 bis 10000 mm aufweist.
  10. Leitung für geschmolzenes Glas nach einem der Ansprüche 1 bis 9, bei der die Höhe H 5 bis 20 % des Maximaldurchmessers des offenen Abschnitts des Rohrs beträgt.
  11. Leitung für geschmolzenes Glas, die eine erste Metallleitung zum Leiten von geschmolzenem Glas, wobei die erste Metallleitung eine Wand aufweist, die mit einer Öffnung ausgebildet ist, und eine zweite Metallleitung zum Leiten des geschmolzenen Glases umfasst, wobei die zweite Metallleitung mit der Öffnung der ersten Metallleitung verbunden ist, wobei mindestens eine der ersten und der zweiten Metallleitung die Leitung für geschmolzenes Glas nach einem der Ansprüche 1 bis 10 umfasst.
  12. Vakuumentgasungsvorrichtung, die einen Vakuumentgasungsbehälter, ein aufsteigendes Rohr zum Einführen von geschmolzenem Glas in den Vakuumentgasungsbehälter und ein absteigendes Rohr zum Austragen des geschmolzenen Glases aus dem Vakuumentgasungsbehälter umfasst, wobei mindestens einer bzw. eines des Vakuumentgasungsbehälters, des aufsteigenden Rohrs und des absteigenden Rohrs die Leitung für geschmolzenes Glas nach einem der Ansprüche 1 bis 10 umfasst.
  13. Vakuumentgasungsvorrichtung, die einen Vakuumentgasungsbehälter, ein aufsteigendes Rohr zum Einführen von geschmolzenem Glas in den Vakuumentgasungsbehälter und ein absteigendes Rohr zum Austragen des geschmolzenen Glases aus dem Vakuumentgasungsbehälter umfasst, wobei mindestens eine einer verbundenen Struktur aus dem aufsteigenden Rohr und dem Vakuumentgasungsbehälter und einer verbundenen Struktur aus dem Vakuumentgasungsbehälter und dem absteigenden Rohr die Leitung für geschmolzenes Glas nach Anspruch 11 umfasst.
Es folgen 8 Blatt Zeichnungen






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