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Dokumentenidentifikation DE202004011282U1 12.01.2006
Titel Verbindungselement für Pflanzenstützsystem
Anmelder Eggers, Hans Hermann, 22297 Hamburg, DE
Vertreter Richter, Werdermann, Gerbaulet & Hofmann, 20354 Hamburg
DE-Aktenzeichen 202004011282
Date of advertisement in the Patentblatt (Patent Gazette) 12.01.2006
Registration date 08.12.2005
Application date from patent application 19.07.2004
IPC-Hauptklasse A01G 9/12(2006.01)A, F, I, ,  ,  ,   
IPC-Nebenklasse A01G 17/06(2006.01)A, L, I, ,  ,  ,      

Beschreibung[de]

Die Erfindung betrifft ein Verbindungselement für ein Pflanzenstützsystem, insbesondere ein Spalier- oder Rankgerüst, wobei das Pflanzenstützsystem aus einer gewissen Anzahl von Stangen oder Stäben besteht, gemäß dem Oberbegriff des Anspruches 1.

Aus dem Stand der Technik sind bereits Verbindungselemente für Pflanzenstützsysteme verschiedener Art bekannt, so z. B. Bambus oder kunststoffummantelte Metallstäbe verschiedener Längen und Stärken, welche vornehmlich als einzeln gesetzte Rankhilfen dienen, an welche die Pflanzen angebunden werden. Nachteilig ist hierbei, dass es nicht möglich ist, mit derartigen Metall- oder Holzstäben schnell und einfach Rankgerüste herzustellen oder diese zu verlängern. Um an solchen Stäben Spaliere oder Rankgerüste herzustellen, sind hauptsächlich Verknotungen mit Bast oder Draht und bei dünneren Stäben auch spezielle Clips bekannt. Nachteilig hierbei ist es, dass diese Verbindungen sich lösen können, so dass die so gebildeten Pflanzenstützsysteme instabil werden und kaputt gehen können oder ihren Halt verlieren.

Derartige Verbindungselemente für Pflanzenstützsysteme sind auch aus dem Stand der Technik bekannt. So ist aus der DE-Gbm 203 01 004 ein Rankgitter bekannt, dass sich aus kreuzenden Stäben zusammensetzt, die durch Verbindungsmittel miteinander verbunden sind und bei dem die Gitterstäbe an den Kreuzungsstellen mit Ausklinkungen und in den Ausklinkungen mit einem Loch versehen sind, durch das ein Befestigungsmittel hindurchgesteckt wird, wodurch die Verbindung der Stäbe miteinander hergestellt wird. Nachteilig ist hierbei, dass die Stäbe nur in einer bestimmten Art und Weise miteinander verbunden werden können, nämlich Kreuzweise, so dass hier keinerlei Variations- oder Erweiterungsmöglichkeiten gegeben sind. Hinzukommt, dass die Verbindung der Stäbe bei diesem Rankgitter sehr aufwendig ist, und nicht verändert werden kann, da hierzu das Rankgerüst komplett auseinandergenommen und neu zusammengesetzt werden müsste.

Aus der DE-Gbm 88 05 528.0 ist ein Bäumchenhalter bekannt, der ein Stützgerät für Bäumchen und Büsche, insbesondere für Beerenhochstämme und Zierpflanzenhochstämme darstellt. Dieser besteht aus einem Stab, der mehrgliedrig ausgebildet ist, dergestalt, dass die einzelnen Metallrohre aus denen sich der Stab zusammensetzt, im oberen Bereich jeweils verjüngt sind und die weiteren Glieder an ihren unteren Enden konisch aufgebaut sind, so dass diese zusammensteckbar sind. Es handelt sich um ein drei- oder mehrteiliges Rohr, bei dem die Verbindung der einzelnen Teile durch Zusammenstecken erfolgt. Im oberen Bereich des Rohres ist eine Halterung angeordnet, die zugleich zur Verbindung des Rohres mit einem Stab dient, an dem ein Haltering angeordnet ist, wobei es sich bei der Halterung um eine Halterung handelt, die aus zwei Teilen besteht, die miteinander verschraubt werden können, so dass diese eine Aufnahme für den Stab des Halteringes bilden. Gleichzeitig wird hierzu ausgeführt, dass diese zur Fixierung des Stabes am Bäumchen dient. Nachteilig ist hierbei, dass mit dieser Konstruktion keine großen Pflanzenstützsysteme gebaut werden, da diese nicht in verschiedene Richtungen angeordnet werden können, sondern nur in einer Richtung, nämlich nach oben. Nachteilig ist hierbei auch die Fixierung, da diese durch Schrauben erfolgt, die mit der Zeit nachgeben können, so dass die Fixierung mit der Halterung mit dem Stab im oberen Bereich sich mit der Zeit lösen kann, wodurch das Stützsystem instabil wird.

Aus der DE-OS 101 18 006 ist ein Verbindungselement für ein Pflanzenstützsystem bekannt, das aus einem in den Grund zu stellenden Stab besteht, und aus einem Kuppelteil zur Kupplung der Pflanzenstütze an dem Stab oder einem Haltering, wobei das Kuppelteil mit Mitteln zum Tragen der Pflanzenstütze und mit Mitteln zur lösbaren Befestigung auf oder an dem Stab versehen ist, wobei die Befestigungsmittel durch elastische Verformung des Kuppelteils klemmend wirksam sind und einen zur Seite zugänglichen Aufnahmeraum für den Stab aufweisen. Es handelt sich hierbei um einen klemmförmigen Halter, der aus zwei Armen besteht, die an ihrem oberen Ende wieder von Verdickungen in U-förmige Teile übergehen, die durch einen Spalt voneinander getrennt sind, die aber über einen kreisförmigen Brückenteil miteinander verbunden sind, wobei diese mit Federn verbunden sind, so dass dieser kreisförmige Brückenteil wie ein Scharnier wirkt. Nachteilig ist hierbei, dass mit diesen Klemmen lediglich eine Verbindung mit einer weiteren Stange oder einer weiteren Halterung zum Teil möglich ist, wobei diese Verbindung nur in einer Richtung möglich ist und nicht in verschiedene Richtungen jeglicher Art. Nachteilig ist hierbei weiter, dass die Klemmen bei mehrmaligen Gebrauch oft schnell ausleiern können, wodurch die Wirkung der Klemmen nachlässt, was bewirkt, dass das Pflanzenstützsystem instabil werden kann.

Aufgabe der Erfindung ist es daher, ein Verbindungselement für ein Pflanzenstützsystem, insbesondere Spalier- oder Rankgerüst, zu schaffen, das Verbindungselemente aufweist, mit denen das Pflanzenstützsystem sowohl gradlinig, pyramidenförmig als auch in beliebig viele Richtungen und auch mit Abzweigungen gebaut werden kann, so dass das Pflanzenstützsystem an die gewünschte Bepflanzung angepasst und problemlos erweitert werden kann.

Diese Aufgabe wird durch die im Anspruch 1 angegebenen Merkmale gelöst.

Dazu ist vorgesehen, ein Verbindungselement für ein Pflanzenstützsystem, insbesondere ein Spalier- oder Rankgerüst, zu schaffen, das aus einer Vielzahl von Verbindungselementen zum Verbinden von einer gewissen Anzahl von Stäben besteht, die aus Muffen, insbesondere Stangenhaltern, als Verbindungselemente und Steckhülsen, die auf ein Ende eines Stabes aufsteckbar sind und die mit den Muffen verbindbar sind, bestehen. Die Muffe weist eine mittige Durchbrechung auf, die zur Aufnahme oder Umfassung des Stabes dient und die verschiedene Dimensionen aufweisen kann. Die Muffe kann vorzugsweise auf bestimmte Durchmesser der Pflanzenstäbe eingerichtet sein. Sie können aber auch im Durchmesser überdimensioniert sein und mittels verschieden starker Distanzringe, Abstandshalter oder Clips an dünnere Pflanzenstäbe angepasst werden. Der Rand der Muffe weist Vertiefungen oder Einschnitte auf, vorzugsweise rundherum 8 Stück, wobei aber auch mehr oder weniger als 8 Stück vorgesehen sein können, da die Muffen in verschiedenen Dimensionen und in verschiedenen Größen hergestellt werden können, damit das zu errichtende Pflanzenstützsystem bzw. Spalier- und Rankgerüst, sowohl seitlich als auch in beliebige Richtungen und Abzweigungen weitergebaut werden kann. Hierdurch kann das Pflanzenstützsystem den Pflanzen angepasst werden, die daran gehalten werden sollen. Die Vertiefungen, die am Rand der Muffe angeordnet sind, können rund, oval, mehr- bzw. vieleckig ausgebildet sein oder alternativ mit Einschnitten versehen sein, in die die Endhülsen zur Aufnahme der Stäbe angeordnet und gehalten sind. Es ist auch eine schräge Ausbildung der Vertiefungen und Einschnitte denkbar, um z. B. diagonale oder schräge Querverbindungen, die auch als Absteifungen dienen können, herzustellen. Zwischen den einzelnen Vertiefungen sind Bohrungen angebracht, um z. B. mittels Draht oder einer speziell ausgebildeten Krampe aus Kunststoff mit Widerhaken die Querstäbe gegen Herausfallen zu sichern.

Die Muffe weist gegenüber der offenen Seite eine besonders ausgeformte Stelle auf, die eine gewisse Aufspreizung ermöglicht und als Scharnier fungiert, um den Pflanzenstab zu umfangen. Hierzu ist die Muffe mit einer mittigen Durchbrechung versehen, die zur Aufnahme des Stabes dient. An der offenen Seite der Muffen ist vorzugsweise ein Raster- oder Hakenverschluss angeordnet, wobei der Rast- oder Hakenverschluss mit zwei oder mehr Rasten bzw. Haken zur Überbrückung von Toleranzen der Pflanzenstäbe ausgestaltet sein kann. Entsprechend kann der Verschluss mit zwei oder mehr Häkchen ausgestaltet sein, die in die Rasten entsprechend der Häkchen einrasten. Die Vertiefungen oder Einschnitte, die am Rand der Muffe angeordnet sind, weisen die gleiche Form auf, wie die Köpfe der Endhülsen, so dass diese in die Vertiefungen oder Einschnitte, die an der Muffe angeordnet sind, eingeführt werden können und dort gehalten werden. Durch das Einführen der Köpfe der Endhülsen entsteht eine lösbare Verbindung zwischen der Muffe und dem in der Steckhülse befindlichen Stab, wodurch ein einfaches Stützsystem ausgebildet werden kann, das beliebige Dimensionen aufweisen kann und das in jegliche Richtungen ausgerichtet sein kann.

Das offene Ende der Muffe, welche lediglich aus Kunststoff oder auch aus Metall oder aus anderen Materialien sein kann, ist mit einem Verschluss versehen, bei dem es sich in der Regel um einen Rastverschluss handelt, bei dem zueinander komplementäre, federnd-elastische, angeformte Rastzungen und Rastnasen im verschlossenen Zustand einander untergreifen, um für eine Fixierung der Muffe an der Stange oder dem Stab zu sorgen. Hierbei sind an der einen Seite des offenen Endes der Muffe zwei Rastlaschen angeformt, die parallel zueinander verlaufen, und die auf ihren auswärts weisenden Rückseitenflächen Rastnasen besitzen, und die weiter an ihren unteren Enden mit Rastnasen versehen sind. An der gegenüberliegenden Seite des offenen Endes sind nebeneinander liegend zwei Rastnasen angeformt, die parallel zueinander verlaufen und die auf ihren einwärts weisenden Rückseitenflächen Rastnasen besitzen, die weiter an ihren unteren Enden mit auswärts weisenden Rastzungen versehen sind. Die Oberfläche dieses Endes der Muffe besitzt angeformte starre Rippenbereiche, die einander gegenüberliegende Rastnasen aufweisen. Beim Aufeinandersetzen greifen die Rastnasen der ersten Rastlaschen, die am anderen Ende angeordnet sind, in die komplementären Rastnasen der Rippenbereiche ein, die an der Oberfläche des anderen Endes der Muffe angeordnet sind, wodurch die Muffe nach Aufsetzen auf die Stange verschlossen und fixiert werden kann. Anstelle der Rastnasen können auch Rastverschlusse verwendet werden, die mit einer festen Lagerung versehen sind.

Anstelle eines Rastverschlusses kann auch ein Steckverschluss verwendet werden, wozu an der einen Seite des ersten offenen Endes der Muffe ein Stecker angeordnet ist, und bei der auf der gegenüberliegenden Seite des gegenüberliegenden freien Endes der Muffe eine Buchse angeordnet ist, in die der Stecker eingreifen, wodurch eine feste Verbindung hergestellt wird, die eine Fixierung der Muffe an oder auf der Stange bzw. des Stabes erlaubt. Der Stecker und die Buchse können jeweils einen runden, ovalen, quadratischen oder viereckigen Querschnitt aufweisen. Der Stecker kann hierbei mit drei ebenen und parallelen in Einsteckrichtung einsteckenden Stäben versehen sein, die einen starren Mittelsteg und zwei seitliche Stege umfassen, die im Abstand von diesem Mittelsteg angeordnet sind und von diesem durch ein mögliches elastisches Spiel getrennt sind. An ihrer Spitze und nach außen hin weisen diese elastischen Stege jeweils Verdickungen auf, die in entgegengesetzte Richtungen vorspringen und durch eine vordere Abschrägung gebildet sind, die in eine Zwischenkante übergeht, die sich nach hinten parallel zu dem eigentlichen seitlichen Steg bis zu einer hinteren querverlaufenden Schulter erstreckt. Die Buchse enthält zwei gegenüberliegende Kanten, die von den jeweiligen äußeren Drucktasten ausgehen und von diesem antreibbar sind, wobei diese beweglichen Kanten entlang der geradlinigen Bewegungsbahn beim stirnseitigen Einsetzen, ein Profil aufweisen, das reziprok zu dem ist, dass zusammen durch die vordere Abschrägung und die Zwischenkanten gebildet ist. Diese reziproken Profile können in dem jeweiligen nicht betätigten Zuständen der Drucktasten und bei entspannten seitlichen elastischen Stegen aneinander gelegt werden. In der Buchse sind weiterhin zwei gegenüberliegende Kanten angeordnet, die in diesem entspannten Zustand der elastischen Stege gerade hinter den Schultern liegen, und diese hinteren Schultern springen seitlich von ihrem elastischen Steg in einem Ausmaß vor, das etwas kleiner als das elastische Spiel der elastischen Stege und des möglichen Bewegungshubes der gegenseitigen Annäherung der beweglichen Kanten ist.

Daneben kann zwischen dem Stecker und der Buchse an wenigstens einer Berührungsstelle ein Radialvorsprung und eine komplementäre Radialaussparung vorgesehen sein, die die Schließhälften einer druckknopfartigen Schnappverbindung darstellen. Hierzu besitzt der Stecker an seinem Innenende einen Radialvorsprung, während in der davor liegenden Axialzone eine erkennbare Querschnittsverjüngung vorliegt. Am Übergang zum Radialvorsprung entsteht dann eine für die Schnappverbindung bedeutsame schlusswirksame Schulter.

Anstelle der genannten Verschlussmöglichkeiten kann der Verschluss als Haken- und Ohren-Verschluss ausgebildet sein, der aus zwei Halbschalen mit Ohren, die Bohrungen aufweisen besteht, durch die Schrauben hindurch gesteckt werden können und mit denen der Verschluss zusammengehalten und verschraubt wird. Beim Ohren-Verschluss könnten auch anstelle von den Lochbohrungen Einschnitte angebraucht werden, z. B. an einer Halbschale nach oben und der anderen Halbschale unten offen, die ineinander gesteckt werden, wobei hier dann zusätzliche Widerhaken gegen unbeabsichtigtes Auseinanderfallen angeordnet sind.

Des Weiteren kann die Muffe als zusätzliche Sicherung gegen ein Aufspringen des Raster- bzw. Steckverschlusses oder des Haken- und Ohren-Verschlusses eine rundumlaufende Rille oder Vertiefung aufweisen, in der ein Bindedraht oder ähnliches als zusätzliche Sicherung geführt wird. Die Spannung erfolgt dann durch Knoten oder Verdrehen des entsprechenden Sicherungselementes.

Des Weiteren kann die Muffe auch als Scheibe ausgebildet sein, wobei diese dann an der Unterseite zusätzliche Abstreifungen z. B. in Form von 3 oder mehr Stützen, welche am senkrechten Stab anliegen, aufweisen müssen. Diese sind in der Regel dreieckig ausgebildet und sind so angeordnet, dass deren Längsseite zur Durchbrechung gerichtet ist, so dass diese nach Einführen des Stabes an der Außenseite des Stabes anliegt und somit ihre stützende Wirkung entfaltet.

Die Verbindungshülse bzw. Endhülse des Verbindungselementes besteht aus einem zylindrischen Körper, einer Hülse, die am unteren Ende mit einer Öffnung versehen ist, in die das Ende eines Stabes einschiebbar ist. Desweiteren kann im Inneren der Hülse ein Innengewinde angeordnet sein, in dass das Ende des Stabes eingedreht werden kann, wodurch dieser dort fixiert werden kann. Am oberen Ende der Hülse ist ein Deckel angeordnet, auf dem eine Schulter angeordnet ist, die in der Regel quadratisch ausgebildet ist, so dass die Schulter mit einem Schraubenschlüssel o. ä. Werkzeug umfasst werden kann, um die Hülse auf das Ende des Stabes festdrehen zu können. Auf dem Aufsatz ist ein Hals angeordnet, der in der Regel quadratisch ausgebildet ist, der aber auch kreuz-, sternenförmig, oval, zylindrisch, prismatisch oder andersförmig ausgebildet sein kann. Auf dem Hals ist wiederum ein Kopf angeordnet ist, der ebenfalls quadratisch ausgebildet ist und der in der Regel einen größeren Durchmesser aufweist, als der Hals, so dass der Kopf in die Durchbrechungen oder Ausnehmungen, die im Rand der Muffe angeordnet sind, eingeführt und dort gehalten werden kann. Im unteren Ende der Hülse können ein oder mehrere Durchbrechungen vorgesehen sein, mit deren Hilfe der in der Hülse eingeführte Stab zusätzlich fixiert werden kann, was mittels Schrauben oder ähnlichen Vorrichtungen erfolgen kann. Der Kopf kann auch als Kugelkopf oder viereckig, sechseckig, achteckig, zehneckig oder sonstig vieleckig ausgebildet sein. Er kann auch eine kubische Form, eine rhombische Form, eine zylindrische Form, eine prismatische Form oder eine trapezförmige Form aufweisen. Die Hülse kann alternativ aus einem quadratischen, vieleckigen oder anders ähnlich geformten Körper bestehen, wobei der Körper bzw. das Innenteil der Hülse die gleiche Form aufweist, wie der in die Hülse einzuführende Stab, um eine optimale Passgenauigkeit erzielen zu können. Daneben kann der Kopf auch ovale oder anderweitige Formen aufweisen.

Des weiteren weist das Pflanzenstützsystem, insbesondere Spalier- oder Rankgerüst, als Verbindungselement Doppelhülsen auf, die an ihren unteren und oberen Ende jeweils eine Hülse aufweisen, deren Enden offen sind, und die jeweils mit einem Innengewinde versehen sind, so dass in beide Hülsen Stangen eingeführt und gehalten werden können. Die Hülsen der Doppelendhülsen sind an ihrem anderen Ende jeweils mit einem Deckel versehen, auf denen jeweils eine Schulter angeordnet ist, die quadratisch ausgebildet ist, so dass diese mit einem Schraubschlüssel o. ä. Werkzeug jeweils greifbar sind, damit dieser fest mit den Stäben verbunden werden kann und auf den Schultern sind jeweils Hälse angeordnet, die miteinander verbunden sind. Diese derartigen Doppelhülsen dienen dazu, einen Stab mit einem weiteren Stab zu verbinden, damit verschiedene Höhen für das Pflanzenstützsystem, insbesondere Spalier- oder Rankgerüste erzielt werden können oder damit diese beim Wachsen der gestützten Pflanze weiter ausgebaut werden können, was durch Verlängerung der Stäbe bzw. Stangen erfolgen muss. Dieses geschieht dann in Verbindung der so genannten Doppelsteckhülsen, die die Verbindung von zwei Stäben miteinander erlaubt.

Bei einer zweiten Ausführungsform des Verbindungselementes für Pflanzenstützsysteme, insbesondere Spalier- oder Rankgerüste, ist die Endhülse als Steckhülse ausgebildet, dergestalt, dass diese einen Innendorn aufweist, der an einem oberen Ende einen Deckel aufweist, an dessen Unterseite ein zylinderförmiger Mantel angeordnet ist, so dass ein halbzylindrischer Körper entsteht, welcher auf das eine Ende eines Hohlstabes aufliegt, und wobei der Innendorn dann in den Hohlstab eingeführt wird und dort für eine Stabilisierung der Endhülse sorgt. Auf dem Deckel ist ein Hals angeordnet, auf dessen oberen Ende ein Kopf angeordnet ist, wobei der Hals einen geringeren Durchmesser aufweist, als der Kopf, so dass der Kopf wiederum in die Durchbrechungen oder Einschnitte, welche am Rand der Muffe angeordnet sind, eingeführt und dort gehalten werden kann, um die einzelnen Hohlstäbe miteinander verbinden zu können. Der Innendorn kann verschiedene Durchmesser aufweisen, so dass dieser für jede Art von Hohlstäben verwendet werden kann. Alternativ kann der Innendorn auch mit Abstandshaltern versehen werden, die z. B. aus Gummi oder Kunststoff o. ä. bestehen können oder auch aus Holz, wobei diese dann durchgehend oder abschnittsweise, z. B. ringförmig, ausgebildet sein können, damit der Durchmesser des Innendorns an Hohlstäben mit größeren Durchmessern angepasst werden kann und dort Halt im Inneren des Stabes finden kann.

Bei einer dritten Ausführungsform besteht die Steckhülse des Verbindungselementes aus einem Innendorn, der in die Hohlstäbe einführbar ist, an dessen oberen Ende eine Platte angeordnet ist, auf dessen Oberseite ein Hals angeordnet ist, auf dessen oberen Ende wiederum ein Kopf angeordnet ist, wobei der Kopf einen größeren Durchmesser aufweist, als der Hals, so dass der Kopf in die Durchbrechungen oder Einschnitte die am Rand der Muffe angeordnet sind, eingreifen kann, um mit der Muffe verbunden zu werden. Diese Ausführung der Endhülse wird auf Hohlstäbe verschiedenen Durchmessers aufgesetzt, so dass die Platte bzw. der Deckel, die am oberen Ende des Innendorns angeordnet ist und die in der Regel einen weitaus größeren Durchmesser aufweist als der Innendorn, am oberen Ende des Hohlstabes aufliegt. Eine weitere Fixierung der Endhülse erfolgt mittels des Innendorns, welcher am Inneren des Hohlstabes eingreift und dort für die Fixierung der Endhülse sorgt. Der Innendorn kann unterschiedlich lang ausgebildet sein, wobei dieser auch als Teleskopstange ausgebildet sein kann, dergestalt, dass dieser aus mehreren ineinander geschobenen Gliedern besteht, so dass dieser an unterschiedliche Längen von Hohlstäben angepasst werden kann. Auch bei dieser Ausführungsform kann der Innendorn verschiedene Durchmesser aufweisen, alternativ auch mit Abschlusshaltern versehen sein, die ringförmig ausgebildet sein können und dann auch auf den Innendorn aufgeschoben sein können oder die auf diesem aufgesetzt sein können, damit der Innendorn an die jeweiligen Durchmesser der Hohlstange angepasst werden kann, um in dieser Halt zu finden. Der Innendorn weist in der Regel eine zylindrische Form auf, kann aber auch eine prismatische oder kubische Form aufweisen, je nach dem welche Form die Hohlstange, die in den Innendorn eingeschoben werden soll, aufweist. Der Innendorn kann alternativ auch kreuz- oder sternenförmig ausgebildet sein und kann mit einem Außengewicht versehen sein, das durchgängig oder auch nur abschnittsweise ausgebildet sein kann.

Weiterhin kann auch die Platte, welche an der Oberseite des Innendorns angeordnet ist, unterschiedliche Formen aufweisen, so kann diese rund, elliptisch, dreieckig, viereckig, fünfeckig, sechseckig, siebeneckig, achteckig, neuneckig, zehneckig oder auch sonstig vieleckig ausgebildet sein.

Bei einer vierten Ausführungsform ist die Endhülse des Verbindungselementes als Doppelendhülse ausgebildet, dergestalt, dass diese aus einer oberen und unteren Hülse besteht, deren eines Ende offen ist und in denen jeweils ein Innengewinde angeordnet ist und die miteinander verbunden sind. Des Weiteren besteht die Möglichkeit, dass derartige Pflanzenstützsysteme, insbesondere Spalier- oder Rankgerüste auch nachträglich problemlos erweitert werden können. Die obere und untere Hülse der Doppelendhülse ist zylindrisch ausgebildet, wobei diese auch kubisch, prismatisch oder anderweitig ausgebildet sein kann, je nach dem, wie die Stangen, die in die oberen und unteren Hülsen eingeführt werden sollen, ausgebildet sind.

Die Doppelendhülse kann auch aus einer oberen und unteren Hülse bestehen, deren eines Ende jeweils offen ist und bei der auf der geschlossenen Seite jeweils eine obere und untere Schulter angeordnet, die mit einem Schraubenschlüssel o. ä. Werkzeug greifbar ist, um die Doppelendhülse fest mit den Stangen oder Stäben zu verbinden. Auf der oberen und unteren Schulter ist ein oberer und unterer Hals angeordnet, der jeweils mit einem Kopf verbunden sind, welcher einen größeren Durchmesser aufweist, als der obere und der untere Hals, so dass wahlweise der obere oder untere Hals in die Durchbrechungen oder Einschnitte, welche am Rand der Muffe angeordnet sind, eingeführt werden kann. Die Doppelendhülse dient dazu, zwei Stangen oder Stäbe miteinander zu verbinden, wodurch die Möglichkeit besteht, dass eine Stange verlängert werden kann. Derartige Doppelendhülsen sind in der Regel aus Metall oder Hartkunststoff und können zusätzliche versteifende Elemente aufweisen. Diese können z. B. aus einem Metallstab bestehen der im Inneren des Kopfes, der an Hälse und Schultes angeordnet ist, wobei der Kopf die Hälse und die Schultern jeweils Durchbrechungen aufweisen, durch die der Stab hindurchgeschoben werden kann, der am oberen und unteren Ende jeweils ein Außengewinde aufweist, dass jeweils in ein Innengewinde eingreift, die in Durchbrechungen, die jeweils mittig im Deckel der Endhülsen angeordnet sind, eingreift und verschraubt werden kann.

Bei einer fünften Ausführungsform des Verbindungselementes ist vorgesehen, dass in die Durchbrechungen oder Einschnitte, die am Rand der Muffe angeordnet sind, zwei oder mehr Tragarme eingeführt und dort gehalten werden können, wobei die Muffe dann einen Querschnitt aufweist, in dem mindestens drei oder mehr Tragarme horizontal nebeneinander, von der Muffe oder in einem gewissen Winkel zueinander, auseinanderstrebend anzuhängen, wobei auf dieser ein Tragkörper auflegbar ist, der eine winkelige bzw. dreieckige Grundform aufweist. Hierbei handelt es sich um einen überstehenden oberen und unteren Tragkörper, die miteinander verschraubt sind und als Absteifung für die Tragarme dienen. In diesem Tragkörper, der aus Kunststoff besteht, wobei es sich um Hart- oder Weichkunststoffe handeln kann, oder aus Metall, wie z. B. Aluminium, können z. B. kleine Pflanzen o. ä. eingebaut werden, wodurch eine optische Verschönerung des Pflanzenstützsystems, insbesondere Spalier- oder Rankgerüstes, möglich ist. Die Tragarme sind so ausgebildet, dass diese an ihrem vorderen Ende einen nach oben gerichteten Dorn aufweisen, der verhindert, dass der Tragkörper von den Tragarmen abrutschen kann. Bei dem Tragkörper handelt es sich in der Regel um ein nach oben offenes Behältnis zur Aufnahme von Pflanzen o. dgl., was jede Form aufweisen kann, etwa kubisch, polygon, halbzylindrisch o. dgl., wobei lediglich zu beachten ist, dass neben der Grund- oder Bodenfläche des Behältnisses und der entsprechend der Grund- oder Bodenflächenform gestalteten Außenwandung auch eine ausreichend große Fläche oder Rückwandung vorhanden ist, die zur Anlagefläche weist, welche an einer Stange, Stab o. ä. Halterungssysteme angeordnet ist.

Bei einer sechsten Ausführungsform des Verbindungselementes ist vorgesehen, dass die Muffe als Vollkörper ausgebildet ist, so dass dieser als Zwischen- bzw. Verbindungsstück verwendet werden kann. Die Muffe ist scheiben- bzw. puckförmig ausgebildet und weist eine gewisse Anzahl von randlichen Durchbrechungen auf. Anstelle der randlichen Durchbrechungen können auch randliche Eingriffe vorgesehen sein. In die seitlichen Durchbrechungen bzw. Eingriffe werden die Endhülsen eingeführt, wodurch eine Stabverlängerung möglich ist. Auch können hierdurch Abzweigungen gebaut werden, da mehrere Endhülsen in die verschiedenen Durchbrechungen der Muffe eingeschoben werden können. Die als Vollkörper ausgebildete Muffe dient somit als Verbindungsstück für zwei oder mehr Endhülsen, in denen die Enden der Stäbe angeordnet sind. Die Muffen können auch als Hohlkörper ausgebildet sein, dergestalt, dass diese aus einer unteren und oberen Platte bestehen, zwischen denen ein Ring angeordnet ist, welcher mit der unteren und oberen Platte fest verbunden ist. Im Ring sind randliche Durchbrechungen bzw. Eingriffe angeordnet, zur Aufnahme der Köpfe der Endhülsen. Die Muffe kann kreisförmig, quadratisch, rechteckig, oder vieleckig ausgebildet sein und kann in der Regel aus Holz, Metall, Recycling-Material, Hart- oder Weichkunststoff oder Styropor bzw. Gummi bestehen. Mit dieser Muffe können sowohl T-förmige, Doppel-T-förmige Abzweigungen gebaut werden, je nachdem, wie die Endhülsen in den randlichen Durchbrechungen der Muffe angeordnet werden.

Bei einer siebten Ausführungsform ist vorgesehen, dass das Verbindungselement des Pflanzenstützsystems neben Doppelendhülsen auch Doppelsteckhülsen aufweist. Doppelsteckhülsen bestehen aus einem oberen und einem unteren Innendorn. Am oberen Ende des unteren Innendornes ist eine Platte angeordnet, ebenso am unteren Ende des oberes Innendorns, auf dem jeweils eine Schulter angeordnet ist, die miteinander verbunden sind und die eine bestimmte Formgebung aufweist, so dass diese mit einem Werkzeug beliebiger Art umfasst werden kann. Mit der Doppelsteckhülse lassen sich mehrere Hohlstäbe miteinander verbinden, so dass diese auch dazu verwendet werden kann, einen Hohlstab zu verlängern, damit das Pflanzenstützsystem erhöht werden kann. An der Platte können jeweils nach oben und unten alternativ auch ein zylindrischer Mantel befestigt sein, so dass eine halbzylindrische Hülse entsteht, die zur zusätzlichen Fixierung der Doppelsteckhülsen auf den Hohlstäben dient, dergestalt, dass diese zylindrischen Mäntel an den Außenflächen der Stäbe anliegen und so für die notwendige Fixierung sorgen. Innenseitig können die halbzylindrischen Hülsen mit einem Innengewinde versehen sein, wodurch die Fixierung noch verstärkt wird. Auf dem oberen und unteren Innendorn können jeweils Abstandshalter angeordnet sein, die durchgängig oder abschnittsweise ausgebildet sein können. Sind diese durchgängig ausgebildet, so sind diese dann ringförmig ausgebildet oder können auch zylindrisch ausgebildet sein, so dass sich diese dann über die ganze Länge des Innendorns erstrecken. Sind diese lediglich abschnittsweise ausgebildet, so handelt es sich um Stege, Säulen, Kugeln oder ähnlich geformte Abstandshalter, die an der Oberfläche des Innendorns angeordnet sind. Der Abstandshalter dient zum Überbrücken von Differenzen bezüglich des Durchmessers, wenn der Innendorn in Stäbe mit größerem Durchmesser eingeführt wird, als sie der Innendorn aufweist oder um einen optimalen Halt im Inneren des Hohlstabes zu erzielen.

Alternativ kann die Doppelsteckhülse auch so ausgebildet sein, dass auf der oberen und unteren Platte jeweils eine Schulter angeordnet ist, die eine bestimmte Formgebung aufweist, so dass diese mit einem Werkzeug beliebiger Art umfasst werden kann. Auf der Oberseite der unteren Schulter und auf der Unterseite der oberen Schulter ist jeweils ein Hals angeordnet, so dass die beiden Hälse mit einem Kopf verbunden sind, wobei der Kopf einen größeren Durchmesser aufweist, als der obere und der untere Hals. Die Doppelsteckhülse kann mittels ihres Kopfes in die randlichen Durchbrechungen und Ausnehmungen der Muffe eingeführt werden und dort fixiert werden. Derartige Doppelsteckhülsen sind aus Metall oder Hartkunststoff und können zusätzliche beschreibende Elemente aufweisen. Diese können z. B. aus einem Metallstab bestehen, der im Inneren des Kopfes, der Hälse und Schultern angeordnet ist, wobei der Kopf, die Hälse und die Schultern jeweils Durchbrechungen aufweisen, durch die der Stab hindurchgeschoben werden kann, der am oberen und unteren Ende jeweils ein Außengelände aufweist, dass jeweils in ein Innengewinde eingreift, die in den Durchbrechungen, die jeweils mittig in der Platte angeordnet sind und welche auch in das Innere der Innendorne einmünden können, angeordnet sind, eingreifen und verschraubt werden kann.

Bei einer achten Ausführungsform ist die Endhülse des Verbindungselementes als Winkelendhülse ausgebildet. Hierzu weist die Winkelendhülse einen verlängerten Hülsenschaft auf, der aus einer Hülse besteht, auf deren oberen Ende eine Winkelhülse angeordnet ist, deren unteres Ende abgeschrägt ist, so dass diese eine Abwinklung aufweist. Hierzu besteht der Hülsenschaft aus einer Hülse im unteren Schaftteil, der als Hohlkörper ausgebildet ist, dessen obere Seiten gerade oder abgeschrägt sein können und aus einer Winkelhülse mit entsprechend abgeschrägter Seite, die ein oberes Schaftteil der Hülse bildet, dass auch als Vollkörper ausgebildet sein kann und dass mit dem unteren Schafteil fest verbunden ist, so dass das untere Schaftteil zum oberen Schaftteil eine Abwinklung mit einem Winkel von 45° aufweist. Es sind auch alle anderen denkbaren Winkel möglich, so kann auch eine rechtwinklige Abwicklung erfolgen. Diese Winkelendhülse dient als Verbindungselement für die diagonale Verstärkung des Stützgerätes oder um das Pflanzenstützsystem, insbesondere Spalier- oder Rankgerüst, in verschiedene Richtungen weiterbauen zu können. Die Abwinklung der beiden Schaftteile kann dadurch erreicht werden, dass das obere Schaftteil mit dem unteren Schaftteil mit einem Gelenk verbunden ist, das ein Kugelgelenk oder ein Sattelgelenk sein kann. Wird die Abwinklung als Kugelgelenk ausgebildet, so ist am unteren Ende des oberen Schaftes ein Gelenkkopf angeordnet und am oberen Ende des oberen Schaftteils eine Gelenkpfanne angeordnet, in die die Kugel eingreift, wodurch ein Kugelgelenk gebildet wird. Dieses besteht aus einer nahezu hohlkugelförmigen Gelenkpfanne und aus einem kugelförmigen Gelenkkopf, welches Bewegungen in jede Richtung gestattet, oder sie kann als Ellipsoid- bzw. Eigelenk ausgebildet sein, das etwa eiförmige Gelenkflächen aufweist und mit dem relativ große Bewegungsmöglichkeiten in zwei Ebenen möglich sind. Daneben kann es auch als Sattelgelenk ausgebildet sein, bei dem die Gelenkflächen sattelförmig gegeneinander gekrümmt sind und mit dem Bewegungen um zwei senkrecht zueinander stehende Achsen möglich sind. Auch eine Ausbildung als Nussgelenk ist denkbar, bei dem es sich um ein Kugelgelenk mit etwas eingeschränkter Beweglichkeit handelt, da der Gelenkkopf mehr als zur Hälfte oder auch bis zu dreiviertel von der Gelenkpfanne umschlossen wird, wodurch ein besonders starker Halt erzielt wird. Dieses kann auch als Napfgelenk ausgebildet sein, das mit einem napfförmigen Gelenkkopf versehen ist oder als Pfannengelenk, bei dem der Gelenkkopf pfannenartig und die Gelenkpfanne ebenfalls pfannenartig verbreitert ausgebildet ist. Alternativ kann auch ein Plangelenk vorgesehen sein, das mit ebenen Gelenkflächen versehen ist und mit dem nur ein Verschieben in Form von Gleitbewegungen möglich ist. Alternativ kann auch ein Radgelenk vorgesehen sein, bei dem sich die Längsachsen der Gelenkkörper bei der Drehung parallel zueinander bewegen und bei dem es sich um ein einachsiges Gelenk handelt, bei dem die Achse in der Längsachse des zu bewegenden Teils liegt und das Umwendbewegungen ermöglicht; dieses kann auch als Roll-, Dreh- oder Zapfengelenk ausgebildet sein.

Auch die Verwendung eines Scharnier- oder Winkelgelenkes ist denkbar, mit dem nur Bewegungen um eine Achse möglich sind und dessen Gelenkkopf mit einer Führungsrinne versehen ist und dessen Gelenkpfanne mit einer entsprechenden Führungsleiste versehen ist, wobei diese in der Regel zylindrisch ausgebildet sind, so dass die einzige Drehachse senkrecht zu den Gelenkkörperlängsachsen steht. Eine besondere Ausbildung stellen das Doppel-Scharniergelenk, das Schrauben- bzw. Schneckengelenk dar, bei dem die Richtung der Führungsstruktur nicht senkrecht zur Bewegungsachse verläuft, so dass bei Fortführung der Drehbewegung eine Spiralbewegung entsteht und das Walzengelenk, mit walzenartigem Gelenkkopf und halbröhrenartiger Gelenkpfanne, das im Unterschied zum Scharniergelenk neben der Drehung um eine Achse auch Gleitbewegungen in der Gelenkpfanne zulässt. Beim Schraubengelenk ist der Gelenkkopf als Archimedische Schraube ausgebildet, die in einer kubischen Gelenkpfanne mit mittiger Durchbrechung und darin angeordnetem Innengewinde gelagert ist.

Alternativ kann auch ein Kurvengelenk verwendet werden, bei dem die Gelenkpfanne stempelartig ausgebildet ist, auf der der halbkugelförmig ausgebildete Gelenkkopf gelagert ist. Es besteht aus Kurvenglied, Eingriffsglied, Stößel, Drehschieber oder Schwinge und Steg, wobei sich Kurvenglied und Eingriffsglied berühren. In vielen Fällen kann dort ein zusätzliches Abtastglied, z. B. eine im Eingriffsglied gelagerte Rolle mit einer identischen Freiheit, die Laufeigenschaften verbessern.

Die Anordnung eines Gelenkes dient dazu, dass die Winkelhülse in verschiedene Positionen gebracht werden kann, wodurch Abschrägungen beliebigen Winkels oder auch das Pflanzenstützsystem in beliebige abgewinkelte Richtungen weitergebaut werden kann. Des weiteren sind Fixierungsvorrichtungen versehen, mit denen sich das Gelenk in die beliebige Stelle fixieren lässt, so dass dieses seine Position hält und sich nicht unfreiwillig oder von selbst in eine andere Position verschiebt, damit das Pflanzenstützsystem, insbesondere Spalier- oder Rankgerüst, seine Stabilität behält.

Auch die erwähnte Doppelendhülse kann als Doppelwinkelhülse ausgebildet sein, wobei entweder die obere oder die untere Hülse mit einer Abwinklung versehen ist und entsprechend wie die oben beschriebene Winkelhülse ausgebildet ist.

Gleiches gilt für die Steckhülse bzw. Doppelsteckhülse, wobei hier auf der Oberseite der Platte ein zylindrischer Körper angeordnet ist, der eine mittige Abdeckung aufweist oder an dessen Stelle mit einem Gelenk versehen ist, und auf dessen Oberseite dann der Hals und Kopf angeordnet ist. Die Doppelsteckhülse ist entsprechend ausgebildet, wobei hier wahlweise der untere oder obere Teil entsprechend ausgebildet sein kann.

Bei einer neunten Ausführungsform ist das Verbindungselement als T-Endhülse ausgebildet, welche aus drei Hülsen gebildet wird, die T-förmig miteinander verbunden sind, dergestalt, dass diese jeweils an einem Ende mit einem Deckel versehen sind, mit dem die drei Hülsen T-förmig miteinander verbunden sind. Alle drei Hülsen können ein Innengewinde aufweisen, so dass in diese Stäbe eingeschraubt werden können. Die drei Einzelhülsen können entweder starr, d. h. fest miteinander verbunden sein oder können gelenkig miteinander verbunden sein, so dass auch hier verschiedene Winkel einstellbar sind. Die einzelnen Hülsen, aus denen sich die T-Endhülse zusammensetzt, können entweder alle den gleichen Durchmesser aufweisen oder können jeweils verschiedene Durchmesser aufweisen, so dass mittels dieser T-Endhülse auch Stangen verschiedener Durchmesser miteinander verbunden werden können.

Bei einer zehnten Ausführungsform ist das Verbindungselement als Y-Endhülse ausgebildet, die aus drei Hülsen besteht, wobei die zweite und dritte Hülse im rechten Winkel zueinander miteinander verbunden sind, so dass diese eine dreieckige Form bilden. Das untere Ende dieser miteinander verbundenen Hülsen ist aufgeteilt, so hier eine Verbindung mit einer ersten Hülse erfolgen kann, so dass eine Y-Endhülse gebildet wird. Das abgeflachte Ende der miteinander verbundenen zweiten und dritten Hülse bildet zugleich einen Boden, so dass dieser zur Verbindung mit dieser Hülsen mit der ersten Hülse dient.

Bei einer elften Ausführungsführungsform des Verbindungselementes ist vorgesehen, dass dieses als Kreuzendhülse ausgebildet ist, die aus vier Hülsen besteht, die kreuzförmig miteinander verbunden sind. Diese Hülsen können jeweils ein Innengewinde aufweisen und weisen jeweils ein offenes Ende auf. Das dem offenen Ende gegenüberliegende Ende ist jeweils mit einem Deckel versehen, der zugleich zur Verbindung der einzelnen Hülsen zur Kreuzendhülse jeweils dient. Die Verbindung der ersten Hülse und der dritten Hülse mit der zweiten und vierten Hülse erfolgt jeweils im rechten Winkel, so dass eine Kreuzendhülse erzeugt wird. Alternativ können auch anders geformte Endhülsen erzeugt werden, so z. B. sternförmige Endhülsen, x-förmige Endhülsen oder anders geformte Endhülsen. Hierbei kann auch die Anzahl der einzelnen Hülsen beliebig variiert werden.

Weitere Ausführungsformen der Erfindung werden anhand der Figuren näher erläutert. Es zeigen:

1 eine Ansicht der Muffe bzw. des Stangenhalters,

2 eine Ansicht der Endhülse,

3 ein Querschnitt durch eine Endhülse mit Innengewinde,

4 ein Querschnitt durch eine Steckhülse mit Mantel und Innendorn,

5 eine Ansicht einer Steckhülse mit Innendorn und mit am Ende angeordneter Platte und

6 ein Querschnitt durch eine Doppelendhülse.

7 ein Querschnitt durch eine Doppelendhülse mit Kopf

8 eine Ansicht einer Winkelendhülse

9 die Ansicht einer T-Endhülse

10 die Ansicht einer Y-Endhülse

11 die Ansicht einer Kreuzendhülse

1 zeigt eine Ansicht einer Muffe 10, die als ein Teil des Verbindungselementes 200 dient. Die Muffe 10 weist eine mittige Durchbrechung 11 auf, die zur Aufnahme der Stange oder des Stabes dient, an dem die Muffe 10 befestigt werden soll. Die Muffe 10 besteht weiter aus zwei Hälften, welche einseitig mit einem Scharnier 12 verbunden sind und die ein offenes Ende aufweisen, das mit einem Verschluss 13 versehen ist, bei dem es sich um ein Rastverschluss handelt. Hierzu ist an der einen Seite des offenen Endes eine Raste 14, bestehend aus einem Raster, und aus einer auf der gegenüberliegenden Seite angeordneten Aufnahme 15, in die die Raste 14 einrastet, wenn der Verschluss 13 geschlossen wird. Der Verschluss 13 kann auch aus zwei oder mehreren Aufnahmen 15 und Rasten 14 bestehen, um kleine Abweichungen im Durchmesser der Stäbe, an denen die Muffe angeordnet ist, überbrücken zu können. Die Muffe 10, die entweder aus Kunststoff, wobei es sich um Hart- oder Weichkunststoffe handeln kann, Metall, z. B. Aluminium, Legierungen, Holz oder Gummi bestehen kann, ist am Rand mit einer gewissen Anzahl von Vertiefungen 16 versehen, die zur Aufnahme von jeweils einem Kopf einer nicht dargestellten Endhülse dient, wodurch eine Verbindung von mehreren Stangen miteinander erzielt werden kann. Hierdurch kann das Pflanzenstützsystem, insbesondere Spalier- oder Rankgerüst, sowohl seitlich als auch beliebig in verschiedene Richtungen weitergebaut und es können auch Abzweigungen gebaut und somit das Pflanzenstützsystem der Pflanze angepasst werden. Alternativ können anstelle der Vertiefungen 16 auch Einschnitte vorgesehen sein. Die Vertiefungen 16 oder Einschnitte weisen eine runde, ovale, rechteckig oder mehreckige Form auf, wobei auch eine quadratische oder dreieckige Form denkbar ist. Die Vertiefung 16 weist eine hintere Ausnehmung 16a auf, die mit einer halsförmigen vorderen Ausnehmung 16b verbunden ist, wobei die vordere Ausnehmung 16b einen geringeren Durchmesser aufweist als die hintere Ausnehmung 16a, so dass der Kopf und der Hals einer nicht dargestellten Endhülse in eine der Vertiefungen 16 eingeschoben und dort fixiert werden kann. Anstelle von Vertiefungen oder Einschnitten können auch eine gewisse Anzahl von Durchbrechungen angeordnet sein, insbesondere dann, wenn eine nicht dargestellte Doppelhülse oder Doppelendhülse benötigt wird, die mit der Muffe 10 verbunden werden soll.

Die mittlere Durchbrechung 11 der Muffe 10 zur Aufnahme der Stange oder des Stabes kann verschiedene Durchmesser aufweisen, wobei hier auch nicht dargestellte Abstandshalter angeordnet sein können, die zur Fixierung der Muffe 10 auf der Stange oder des Stabes dienen, insbesondere dann, wenn der Stab oder die Stange einen geringeren Durchmesser aufweist, als die mittlere Durchbrechung 11 der Muffe 10. Diese nicht dargestellten Abstandshalter können abschnittsweise oder durchgängig ausgebildet sein und können längsförmig, ringförmig, scheibenförmig, kreuzförmig oder andersartig ausgebildet sein. Diese können entweder vor der Muffe 10 auf den Stab oder die Stange auf die Stange oder den Stab aufgeschoben werden oder können auf der Innenseite der Durchbrechung 11 der Muffe 10 befestigt werden.

Die Muffe weist eine Anzahl von Löchern 10a auf, die zwischen den Vertiefungen 16 angeordnet sind und bei denen es sich um Bohrungen handelt. Durch diese Löcher 10a kann ein Band oder Draht gezogen und verbunden werden oder es kann eine ganz spezielle Kampe mit Wiederharken durchgesteckt werden, um die nicht ausgestatteten Endhülsen die herausfallen aus den Einschnitten 16 zu sichern.

2 zeigt eine Ansicht der Endhülse 17 des Verbindungselementes 200, die aus einer Hülse 18 besteht, die in der Regel zylindrisch ist und deren unteres Ende offen ist und an deren oberes Ende ein Deckel 19 angeordnet ist. Im unteren Bereich der zylindrischen Hülse 18 sind mindestens ein oder auch mehrere Durchbrechungen angeordnet, in die Schrauben zur Fixierung der Endhülse 17 an dem in die Endhülse 17 eingeführten nicht dargestellten Stab oder die eingeführte Stange erfolgen kann. Auf der Oberseite des Deckels 19 ist eine Schulter 20 angeordnet, die in der Regel in viereckiger oder mehreckiger Form ausgebildet ist, so dass mit einem passenden Werkzeug, z. B. ein Maulschlüssel oder Rohrzange, mit dem die Schulter 20 umfassbar ist, die Endhülse auf den Stab oder die Stange aufgeschraubt und festgedreht werden kann. Auf die Oberseite der Schulter 20 ist ein Hals 21 angeordnet, der wiederum mit einem Kopf 22 verbunden ist, wobei der Kopf 22 einen größeren Durchmesser aufweist als der Hals 21, so dass diese in die entsprechend geformten Vertiefungen, welche in der nicht dargestellten Muffe enthalten sind, eingreifen kann und dort gehalten wird. Der Kopf 22 weist vorzugsweise eine viereckige Form auf, kann aber auch eine sonstige viereckige oder mehreckige Form aufweisen. Alternativ kann der Kopf auch linsenförmig, pilzförmig, hutförmig, scheibenförmig, diskenförmig, leistenförmig, kreuzförmig, stabförmig, elliptisch, kegelförmig, zylindrisch, kugelförmig, oder anderweitig ausgebildet sein. Der Kopf 22, der Hals 21 und die Schulter 20 können entweder als Hohlkörper oder als Vollkörper ausgebildet sein. Der Hals 21 kann auch kreuz- oder sternförmig, auch rund oder oval ausgebildet sein.

3 zeigt einen Querschnitt durch eine Endhülse 17 des Verbindungselementes 200, die aus der zylindrischen Hülse 18 besteht, deren unteres Ende offen ist, und deren oberes Ende mit einem Deckel 19 verschlossen ist. Die zylindrische Hülse 18 weist ein Innengewinde 25 auf, so dass ein Stab oder eine Stange, welche durch das offene Ende in die Hülse 18 der Endhülse 17 eingeschoben wird, in diese eingeschraubt werden kann. Auf dem Deckel 19 ist eine Schulter 20 angeordnet, auf der wiederum ein Hals 21 angeordnet ist, der in einen Kopf 22 mündet, der an dem Ende des Halses 21 angeordnet ist. Der Hals 21 weist einen geringeren Durchmesser auf, als der Kopf 22, so dass dieser entsprechend der Form der Ausnehmungen, mit einer nicht dargestellten Muffe, angeordnet sind, eingeführt werden kann. Am unteren Ende sind in der Hülse 18 zwei Durchbrechungen 23, 24 angeordnet, durch die Schrauben o. ä. Befestigungsvorrichtungen gesteckt werden können, womit die Endhülse 17 an dem eingeschobenen Stab oder eingeschobenen Stange zusätzlich fixiert werden kann. Dieses kann auch alternativ durch Draht erfolgen, der durch die Durchbrechungen 23, 24 hindurchgezogen wird und dann durch Binden fixiert wird. Die Öffnung 26 am unteren Ende der Hülse 18 der Endhülse 17 weist vorzugsweise eine kreisrunde Form auf, kann aber auch eine andere Form aufweisen. Die Endhülse 17 besteht in der Regel aus Kunststoff, insbesondere Hart- oder Weichkunststoffe, Metall, insbesondere Aluminium, oder Legierungen, Holz, Recycling-Material oder Gummi.

4 zeigt in einer Ansicht eine Endhülse des Verbindungselementes 200, die als Steckhülse 30 ausgebildet ist. Die Steckhülse 30 weist einen Innendorn 34 auf, an dessen oberen Ende ein Deckel 35 angeordnet ist und an dessen unteren Ende ein zylindrischer Mantel 33 angeordnet ist, so dass Deckel 35 und Mantel 33 einen Halbzylinder bilden, der nach unten hin offen ist. Auf der Oberseite des Deckels 35 ist ein Stiel 31 angeordnet und an dessen oberen Ende ein Kopf 32 angeordnet ist, der einen größeren Durchmesser aufweist, als der Stiel 31. Alternativ kann zwischen Stiel 31 und Deckel 35 eine nicht dargestellte Schulter angeordnet sein, die eine viereckige oder mehreckige Form aufweisen kann, so dass mit einem passenden Werkzeug, das die Schulter umfasst, die Steckhülse 30 in einen Hohlstab eingeschraubt werden kann. Hierzu kann der Innendorn 34 zusätzlich mit einem nicht dargestellten Außengewinde versehen sein. Beim Aufsetzen der Steckhülse 30, greift der Innendorn 34 in den Hohlstab ein und wird dort fixiert. Eine weitere Fixierung erfolgt durch die halbzylindrische Hülse 36, bestehend aus Deckel 35 und an dessen angeordnetem Mantel 30, der auch lediglich kragenförmig ausgebildet sein kann. Diese zusätzliche Fixierung erfolgt dadurch, dass die halbzylindrische Hülse 36, bei der der Durchmesser in der Hülse weiter ist als der des Hohlstabes, auf den Hohlstab aufgeschoben wird und an der Außenseite des Hohlstabes anliegt, wodurch die Fixierung erfolgt.

5 zeigt eine weitere Ausführungsform der Endhülse des Verbindungselementes 200, die als Steckhülse 40 ausgebildet ist und die aus einem Innendorn 44 besteht, an dessen Oberseite lediglich eine Platte 43 angeordnet ist, auf deren Oberseite ein Stiel 41 angeordnet ist, der wiederum in einen Kopf 42 mündet, mit dem die Steckhülse 40 in eine nicht dargestellte Durchbrechung bzw. Einkerbung in der nicht dargestellten Muffe eingreifen kann. Auch diese so ausgebildete Steckhülse 40 ist zum Verbinden von Hohlstäben geeignet, wobei der Innendorn 44 der Steckhülse 40 in den nicht dargestellten Hohlstab eingeführt oder fixiert wird. Auch bei dieser Ausführungsform der Steckhülse 40 kann zwischen Hals 41 und Platte 43 eine Schulter angeordnet sein, die mit dem passenden Werkzeug bedient werden kann, damit die Steckhülse 40 fester in den Hohlstab oder die Hohlstäbe eingeschraubt werden kann.

6 zeigt einen Querschnitt durch eine Doppelendhülse 50 des Verbindungselements 200, die aus einer oberen Hülse 51 und einer unteren Hülse 52 besteht, deren eines Ende mit einer Öffnung jeweils versehen ist. Am unteren Ende der oberen Hülse 51 ist ein oberer Deckel 57 angeordnet, auf dem ein Verbindungsstück 53 angeordnet ist, dass wiederum mit dem unteren Deckel 56 der unteren Hülse 52 verbunden ist. Das Verbindungsstück 53 ist so ausgebildet, dass dieses mit einem geeigneten Werkzeug gefasst werden kann, so dass die Doppelendhülse 50 auf die Stange aufgeschraubt werden kann. Hierzu ist sowohl in der oberen Hülse 51 ein Innengewinde 54 angeordnet als auch in der unteren Hülse 52 ein Innengewinde 55.

7 zeigt einen Querschnitt durch eine Doppelendhülse 60 mit Kopf 68 des Verbindungselementes 200, die aus einer oberen Hülse 61 und einer unteren Hülse 61a besteht, deren eines Ende mit einer Öffnung jeweils versehen ist. Am unteren Ende der oberen Hülse 61 ist ein oberer Deckel 63 angeordnet, auf dem eine obere Schulter 64 angeordnet ist, auf dessen oberen Ende wiederum ein oberer Hals 66 angeordnet ist, der mit einem Kopf 68 verbunden ist. Auf dem oberen Ende der unteren Hülse 61a ist ein unterer Deckel 62 angeordnet, auf dessen Oberseite eine untere Schulter 65 angeordnet ist, auf dessen Oberseite wiederum ein unterer Hals 67 angeordnet ist, der mit dem Kopf 68 verbunden ist, durch den die obere und untere Hülse 61, 61a miteinander verbunden werden, wodurch die Doppelendhülse 60 gebildet wird. In der oberen Hülse 61 und der unteren Hülse 61a ist jeweils ein Innengewinde 69, 69a angeordnet, in das jeweils ein nicht dargestellter Stab eingeschraubt werden kann. Die Doppelendhülse 60 dient zur Verbindung von zwei Stäben, wodurch ein Stab beliebig verlängert werden kann, da durch die Doppelendhülse 60 eine beliebige Anzahl von Stäben verbindbar ist. Die Verbindung mit der Doppelendhülse 60 mit weiteren Stäben geschieht über die nicht dargestellte Muffe, dergestalt, dass die nicht dargestellte Muffe in diesem Fall randseitige Durchbrechungen bzw. Ausnehmungen aufweist, in die der obere und untere Hals 66, 67 eingreift, die jeweils einen geringeren Durchmesser aufweisen, als der Kopf 68, mit dem die obere und untere Hülse 61, 61a fest miteinander verbunden sind.

Auch die Doppelendhülse mit Kopf 60 kann als Steckhülse ausgebildet sein, wobei dann anstelle der oberen und unteren Hülsen 61, 61a ein oberer und unterer Innendorn, welcher nicht dargestellt ist, angeordnet ist, so dass dann mit der Doppelsteckhülse zwei Hohlstäbe miteinander verbunden sein können.

8 ist eine weitere Ausführungsform der Endhülse des Verbindungselementes 200 die eine Winkelendhülse 70 darstellt, die aus einem verlängerten Hülsenschaft, einer Hülse 71 besteht, deren oberes Ende eben ist. An dem oberen Ende ist eine Winkelhülse 72 angeordnet ist, deren oberes Ende abgeschrägt ist und deren unteres Ende eben ist. Auf dem oberen schrägen Ende ist ein Deckel 73 angeordnet ist. Die Winkelhülse 72 kann als Hohlkörper ausgebildet sein und kann alternativ auch ein abgeschrägtes unteres Ende aufweisen, wodurch die entsprechende Abwinkelung gebildet wird. In der Regel beträgt die Abwinklung 45 Grad kann aber auch mehr oder weniger Grade betragen. Auch kann die Winkelhülse 72 verschiedene Durchmesser und Längen aufweisen, so dass hier ggf. auch rechte Winkel entstehen. Auf dem Deckel 73 ist eine Schulter 74 angeordnet, die so ausgebildet ist, dass diese mit einem geeigneten Werkzeug umfasst werden kann. Auf der Oberseite der Schulter 74 ist ein Hartteil angeordnet, auf dessen oberen Ende wiederum ein Kopf 76 angeordnet ist, welcher einen größeren Durchmesser aufweist als der Hals 75. Am unteren Ende der Hülse 71; der Windelendhülse 70 ist eine Durchbrechung 77 angeordnet, durch die weitere Fixierungsmittel hindurch gesteckt werden können, die dazu dienen, den in der Hülse einsatzfähigen Stab mit der Winkelendhülse 70 zu fixieren.

In 9 ist die Endhülse des Verbindungselementes 200 als T-Endhülse 80 ausgebildet, welche aus einer ersten Hülse 81 besteht, deren unteres Ende offen und an deren oberen Ende ein erster Deckel 87 angeordnet ist, der wiederum mit einer zweiten Hülse 82, mit einer dritten Hülse 83 verbunden ist, fest oder lösbar verbunden ist. Das obere Ende der ersten Hülse weist muldenförmige Vertiefungen auf und auch der erste Deckel 87 der ersten Hülse 81 ist muldenförmig ausgebildet, entsprechend der Form der zweiten und dritten Hülse 82, 83, so dass eine passgenaue Verbindung möglich ist. Die zweite Hülse 82 weist ebenfalls ein offenes unteres Ende auf und ist an ihrem anderen Ende mit einem zweiten Deckel 88 versehen, der mit einem dritten Deckel 89, der am oberen Ende der dritten Hülse 83 angeordnet ist, verbunden ist. Die Hülsen 81, 82 und 83 sind so miteinander verbunden, dass diese eine T-Form bilden. In den Hülsen 81, 82 und 83 ist jeweils ein Innengewinde 84, 85 und 86 angeordnet. Die Verbindung der zweiten Hülse 82 und der dritten Hülse 83 erfolgt über den zweiten Deckel 88, der fest oder lösbar mit dem dritten Deckel 89 der dritten Hülse 83 verbunden ist.

10 zeigt die Ausführungsform der Endhülse des Verbindungselementes 200 in Form einer X-Endhülse 90, die aus drei Hülsen 91, 92 und 93 besteht. Die zweite Hülse 92 ist mit der dritten Hülse 93 so verbunden, dass diese im rechten Winkel zueinander stehen und eine Dreiecksform bilden. Das untere gemeinsame Ende der so miteinander verbundenen zweiten Hülse 92 und der dritten Hülse 93 bildet einen Boden 98, an dem die erste Hülse 91, an deren oberen Ende ein Deckel 97 angeordnet ist, wobei der Deckel 97 mit dem Boden 98 verbunden ist, so dass die Hülsen 91, 92 und 93 in Y-Form angeordnet sind, wodurch eine Y-Endhülse 90 gebildet wird. Die Hülsen 91, 92 und 93 weisen jeweils ein Innengewinde 94, 95 und 96 auf.

In 11 ist die Endhülse des Verbindungselementes 200 als Kreuzendhülse 100 ausgebildet, die aus einer ersten Hülse 101, einer zweiten Hülse 102 und einer dritten Hülse 103 und einer vierten Hülse 104 bestehen, die kreuzförmig miteinander verbunden sind. Hierbei ist die zweite Hülse 102 an deren einem Ende ein zweiter Deckel 110 angeordnet ist, mit einer vierten Hülse 104 verbunden, an deren einem Ende ebenfalls ein vierter Deckel 112 angeordnet ist, der mit dem zweiten Deckel 110 direkt verbunden ist. Auf der Oberseite der verbundenen zweiten und vierten Hülse 102 und 104 ist eine dritte Hülse 103 angeordnet, deren eines Ende offen ist und deren unteres Ende mit einem dritten Deckel 111 versehen ist. Dieses Ende der dritten Hülse weist muldenförmige Einbuchtungen auf und der dritte Deckel 111 ist muldenförmig ausgebildet, zur Aufnahme der Außenseiten der zweiten und vierten Hülse 102, 104, zur Erzielung einer passgenauen Verbindung. Der dritte Deckel 111 ist mit den verbundenen zweiten Hülsen und vierten Hülsen 102, 104 fest verbunden. Im unteren Ende der verbundenen zweiten Hülse und vierten Hülse 102, 104 ist eine erste Hülse 101 angeordnet, deren eines Ende ebenfalls offen ist und an deren oberen Ende ein erster Deckel 109 angeordnet ist, der mit der Unterseite der verbundenen Hülsen 102, 104 fest verbunden ist, so dass die Hülsen in Kreuzform angeordnet sind. Das obere Ende der ersten Hülse weist ebenfalls muldenförmige Einbuchtungen auf und auch der erste Deckel 109 ist muldenförmig ausgebildet, zur Aufnahme der unteren Außenkannte der zweiten und vierten Hülse 102, 104 zur Erzeugung einer passgenauen Verbindung. Die Hülsen 101, 102, 103 und 104 weisen jeweils ein Innengewinde 105, 106, 107 und 108 auf.

10Muffe 10aLoch 11Durchbrechung 12Scharnier 13Verschluss 14Raste 15Aufnahme 16Vertiefung 16ahintere Ausnehmung 16bvordere Ausnehmung 17Endhülse 18Hülse 19Deckel 20Schulter 21Hals 22Kopf 23Durchbrechung 24Durchbrechung 25Innengewinde 26Öffnung 30Steckhülse 31Hals 32Kopf 33Mantel 34Innendorn 35Deckel 36halbzylindrische Hülse 40Steckhülse 41Hals 42Kopf 43Platte 44Innendorn 50Doppelendhülse 51obere Hülse 52untere Hülse 53Verbindungsstücke 54Innengewinde 55Innengewinde 56unterer Deckel 57oberer Deckel 60Doppelendhülse 61obere Hülse 61auntere Hülse 62unterer Deckel 63oberer Deckel 64obere Schulter 65untere Schulter 66oberer Hals 67unterer Hals 68Kopf 69Innengewinde 69aInnengewinde 70Winkelendhülse 71Hülse 72Winkelhülse 73Deckel 74Schulter 75Hals 76Kopf 77Durchbrechung 80T-Endhülse 81erste Hülse 82zweite Hülse 83dritte Hülse 84Innengewinde 85Innengewinde 86Innengewinde 87erster Deckel 88zweiter Deckel 89dritter Deckel 90Y-Endhülse 91erste Hülse 92zweite Hülse 93dritte Hülse 94Innengewinde 95Innengewinde 96Innengewinde 97Deckel 98Boden 100Kreuzendhülse 101erste Hülse 102zweite Hülse 103dritte Hülse 104vierte Hülse 105Innengewinde 106Innengewinde 107Innengewinde 108Innengewinde 109erster Deckel 110zweiter Deckel 111dritter Deckel 112vierter Deckel 200Verbindungselement

Anspruch[de]
  1. Verbindungselement (200) für ein Pflanzenstützsystem, insbesondere Spalier- oder Rankgerüst, bestehend aus einer gewissen Anzahl von Stangen, dadurch gekennzeichnet, dass das Verbindungselement (200) aus mindestens einer Muffe (10) und mindestens einer Endhülse (17) besteht, die miteinander verbindbar sind, dergestalt, dass die Muffe (10) mit der Endhülse (17) verbindbar ist.
  2. Verbindungselement (200) für ein Pflanzenstützsystem, insbesondere Spalier- oder Rankgerüst, nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Muffe (10) eine mittige Durchbrechung (11) zur Aufnahme der Stange aufweist und dass die Muffe (10) aus zwei Teilen besteht, die mittels eines Scharniers (12) miteinander verbunden sind und an deren offenen Ende ein Verschluss (13) angeordnet ist.
  3. Verbindungselement (200) für ein Pflanzenstützsystem, insbesondere Spalier- oder Rankgerüst, nach einem der Ansprüche 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Endhülse (17) aus einer Hülse (18) besteht an deren unterem Ende eine Öffnung (26) angeordnet ist, und an deren oberem Ende ein Deckel (19) angeordnet ist, auf dem eine Schulter (20) angeordnet ist, auf der wiederum ein Hals (21) angeordnet ist, der in Verbindung mit einem Kopf (22) steht, wobei der Kopf (22) einen größeren Durchmesser aufweist, als der Hals (21).
  4. Verbindungselement (200) für ein Pflanzenstützsystem, insbesondere Spalier- oder Rankgerüst, nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Verschluss (13) der Muffe (10) ein Rastverschluss ist, bei dem auf einem freien Ende der offenen Seite der Muffe (10) eine Raste (14) angeordnet ist und auf dem anderen Ende der offenen Seite der Muffe (10) eine Aufnahme (15).
  5. Verbindungselement (200) für ein Pflanzenstützsystem, insbesondere Spalier- oder Rankgerüst, nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Endhülse als Steckhülse (30) ausgebildet ist, die aus einem Innendorn (34) besteht und an dessen oberem Ende eine halbzylindrische Hülse (36) angeordnet ist, dessen unteres Ende eine Öffnung aufweist und auf dessen oberes Ende ein Deckel (35) angeordnet ist, auf dem ein Stiel (31) angeordnet ist, der mit einem Kopf (32) verbunden ist.
  6. Verbindungselement (200) für ein Pflanzenstützsystem, insbesondere Spalier- oder Rankgerüst, nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Steckhülse (40) einen Innendorn (44) aufweist, an dessen oberes Ende lediglich eine Platte (43) angeordnet ist, auf der ein Stiel (41) aufliegt, der mit einen Kopf (42) verbunden ist.
  7. Verbindungselement (200) für ein Pflanzenstützsystem, insbesondere Spalier- oder Rankgerüst, nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass der Kopf (22, 32, 42) und der Hals (21, 31, 41) der Endhülse (18) und der Steckhülsen (30, 40) jeweils kubisch ausgebildet sind.
  8. Verbindungselement (200) für ein Pflanzenstützsystem, insbesondere Spalier- oder Rankgerüst, nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass der Kopf (22, 32, 42) sowohl der Endhülse (17) als auch der Steckhülsen (30, 40) als Kugel ausgebildet sind.
  9. Verbindungselement (200) für ein Pflanzenstützsystem, insbesondere Spalier- oder Rankgerüst, nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass der Kopf (22, 32, 42) der Endhülse (17) bzw. der Steckhülsen (30, 40) pilzförmig oder hutförmig ausgebildet ist.
  10. Verbindungselement (200) für ein Pflanzenstützsystem, insbesondere Spalier- oder Rankgerüst, nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass das Verbindungselement (200) Doppelendhülsen (60) aufweist, die aus einer oberen Hülse (51) und einer unteren Hülse (52) bestehen, die durch ein Verbindungsstück (53) an ihren verschlossenen Enden miteinander verbunden sind.
  11. Verbindungselement (200) für ein Pflanzenstützsystem, insbesondere Spalier- oder Rankgerüst, nach Anspruch 1 oder 2 dadurch gekennzeichnet, dass die Doppelendhülsen (60) aus einer oberen Hülse (61) und einer unteren Hülse (61a) besteht, wobei am unteren Ende der oberen Hülse (61) ein oberer Deckel (63) angeordnet ist und am oberen Ende der unteren Hülse (61a) ein unterer Deckel (62) angeordnet ist und dass sowohl auf dem unteren Deckel (60) als auch auf dem oberen Deckel (63) ein oberer Hals (66) und ein unterer Hals (67) angeordnet ist, die jeweils mit einem gemeinsamen Kopf (57) verbunden sind, wobei der Kopf (68) einen größeren Durchmesser aufweist, als der obere Hals (66) und der untere Hals (67).
  12. Verbindungselement (200) für ein Pflanzenstützsystem, insbesondere Spalier- oder Rankgerüst, nach Anspruch 10 oder 11, dadurch gekennzeichnet, dass die obere Hülse (51) und die untere Hülse (52) jeweils mit einem Innengewinde (58, 59) versehen sind.
  13. Verbindungselement (200) für ein Pflanzenstützsystem, insbesondere Spalier- oder Rankgerüst, nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass die Hülse (18) der Endhülse (17) mit einem Innengewinde (25) versehen ist.
  14. Verbindungselement (200) für ein Pflanzenstützsystem, insbesondere Spalier- oder Rankgerüst, nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass der Innendorn (44) der Steckhülsen (30, 40) mit einem Außengewinde versehen ist.
  15. Verbindungselement (200) für ein Pflanzenstützsystem, insbesondere Spalier- oder Rankgerüst, nach einem der Ansprüche 1 bis 14, dadurch gekennzeichnet, dass in der Muffe (10) randseitig mindestens 8 Vertiefungen (16) angeordnet sind, die zur Aufnahme des Kopfes (22, 32, 42) sowohl der Endhülse (17) als auch der Steckhülsen (30, 40) dienen.
  16. Verbindungselement (200) für ein Pflanzenstützsystem, insbesondere Spalier- oder Rankgerüst, nach einem der Ansprüche 1 bis 15, dadurch gekennzeichnet, dass im unteren Bereich der Hülse (18) der Endhülse (17) jeweils zwei gegenüberliegende angeordnete Durchbrechungen (23, 24) angeordnet sind, zur Aufnahme von weiteren Fixierungsmitteln zur Fixierung des in der Hülse (18) befindlichen Stabes mit der Hülse (18).
  17. Verbindungselement (200) für ein Pflanzenstützsystem, insbesondere Spalier- oder Rankgerüst, nach einem der Ansprüche 1 bis 16, dadurch gekennzeichnet, dass die Schulter (20) eine entsprechende Form aufweist, so dass diese mit einem passenden Werkzeug umfasst werden kann, damit die Endhülse (18) fest auf die Stange geschraubt werden kann.
  18. Verbindungselement (200) für ein Pflanzenstützsystem, insbesondere Spalier- oder Rankgerüst, nach einem der Ansprüche 1 bis 18, dadurch gekennzeichnet, dass anstelle des Scharniers (12) in der Muffe (10) ein Gelenk angeordnet ist.
  19. Verbindungselement (200) für ein Pflanzenstützsystem, insbesondere Spalier- oder Rankgerüst, nach einem der Ansprüche 1 bis 17, dadurch gekennzeichnet, dass die Endhülse des Verbindungselementes (200) eine Winkelendhülse (70) ist.
  20. Verbindungselement (200) für ein Pflanzenstützsystem, insbesondere Spalier- oder Rankgerüst, nach einem der Ansprüche 1 bis 18, dadurch gekennzeichnet, dass die Endhülse des Verbindungselementes (200) eine T-Endhülse (80) ist, die aus drei miteinander T-förmig verbundenen Hülsen (81, 82, 83) besteht.
  21. Verbindungselement (200) für ein Pflanzenstützsystem, insbesondere Spalier- oder Rankgerüst, nach einem der Ansprüche 1 bis 18, dadurch gekennzeichnet, dass die Endhülse des Verbindungselementes (200) eine Y-Endhülse ist, die aus drei Y-förmig angeordneten Hülsen (92, 92, 93) besteht.
  22. Verbindungselement (200) für ein Pflanzenstützsystem, insbesondere Spalier- oder Rankgerüst, nach einem der Ansprüche 1 bis 18, dadurch gekennzeichnet, dass die Endhülse des Verbindungselementes (200) als Kreuzendhülse (100) ausgebildet ist, die aus vier Hülsen (101, 102, 103, 104) besteht, die kreuzförmig miteinander verbunden sind.
  23. Verbindungselement (200) für ein Pflanzenstützsystem, insbesondere Spalier- oder Rankgerüst, nach einem der Ansprüche 1 bis 22, dadurch gekennzeichnet, dass die Muffe (10) eine gewisse Anzahl von Löchern (10a) aufweist, welche zwischen den einzelnen Vertiefungen (16) angeordnet sind und die zur Aufnahme von Fixierungsmitteln dienen, die zur Fixierung der Endhülse an der Muffe (10), dienen.
  24. Verbindungselement (200) für ein Pflanzenstützsystem, insbesondere Spalier- oder Rankgerüst, nach einem der Ansprüche 1 bis 22, dadurch gekennzeichnet, dass der Verschluss der Muffe (10) ein Hakenverschluss ist, der aus zwei Halbschalen besteht, die mit Bohrungen versehen sind, so dass diese miteinander verschraubbar sind.
  25. Verbindungselement (200) für ein Pflanzenstützsystem, insbesondere Spalier – oder Rankgerüst, nach einem der Ansprüche 1 bis 23, dadurch gekennzeichnet, dass der Verschluss der Muffe (10) ein Ohrenverschluss ist, bei dem an der Muffe (10) zwei Einschnitte angebracht sind, wobei der eine nach oben und der andere nach unten gerichtet ist, so dass diese ineinander steckbar sind und mit Haken sicherbar sind.
Es folgen 10 Blatt Zeichnungen






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