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Dokumentenidentifikation DE202005008866U1 12.01.2006
Titel Bioelektromagnetischer Harmonisierer zur Übertragung homoeopatischer Frequenzen durch Wasser
Anmelder Lange, Christian, Dipl.-Ing., 34123 Kassel, DE;
Raino, Salvatore, Dr., Altamura, IT
Vertreter Walther, Walther & Hinz GbR, 34130 Kassel
DE-Aktenzeichen 202005008866
Date of advertisement in the Patentblatt (Patent Gazette) 12.01.2006
Registration date 08.12.2005
Application date from patent application 04.06.2005
IPC-Hauptklasse C02F 1/48(2006.01)A, F, I, ,  ,  ,   

Beschreibung[de]

Die vorliegende Erfindung stellt eine Vorrichtung dar, die es ermöglicht, homöopatische Schwingungsfrequenzen zwischen Patienten und Wasser mit dem Ziel, das bioenergetische Frequenzspektrum des Patienten nach Schutzanspruch Nr. 1 zu harmonisieren, auszutauschen.

Die theoretischen Überlegungen, die zur Realisierung der vorliegenden Erfindung führten, beruhen auf der Eigenschaft des Wassers, Informationen aufnehmen, speichern -und abgeben zu können.

In der Tat, Wasser hat eine kristalline Struktur und verhält sich wie andere kristalline Materialien, die in der Elektronik verwendet werden, um Informationen aufzunehmen, speichern -und abgeben zu können. Neueste Studien haben gezeigt, das Wasser diese Funktion in weit umfassenderer Weise ausführen kann, als andere Materialien, wobei nicht unerwähnt bleiben soll, daß darüber hinaus Wasser für das Leben unabdingbar ist und das es die Zentralrolle, nicht nur chemisch-physich sondern vor allem aus energetischer Sicht, in jedem biologischen Phenomen spielt.

Die Informationen können moduliert werden indem das Energieniveau durch den Einsatz spezieller strömungsdynamischer Vorrichtungen, wie z.B. die Verwirbelung nach dem Modell des hyperbolischen Kegels, angehoben wird.

Die vorliegende Erfindung ist eine Kombination eines hydraulischen und eines magnetischen Systems, die es ermöglicht, alle Informationen des sich im Kreislauf ursprünglich befindlichen Wassers zu löschen und die über die Informationsschnittstelle zwischen Vorrichtung und Patienten aufgenommenen Informationen zu speichern, wobei anschließend deren Energieniveau erhöht wird, bevor sie dem Patient wiedergegeben werden, mit dem Ziel, seine Energiestruktur im Sinne von Anhebung des Energieniveaus günstig zu beeinflussen und seine organische Substratqualität zu verbessern, was der globalen Gesundheit nach den bioenergetischen Prinzipien, besonders denen der homöopatischen Methode, dient.

Die Umsetzung der bioelektromagnetischen Harmonisierung wäre ohne das Konzept der bioelektromagnetischen Löschung des Informationsmusters des Wassers nicht möglich.

Die therapeutische Wirkung des Harmonisierers erfolgt wie die eines für einen Patienten gezielt verschriebenen homöopatischen Mittels.

Die vorliegende Erfindung stellt ein wertvolles Hilfsmittel bei einer homöopatischen Artzvisite dar, vor allem, wenn es sich um eine der klassischen Art handelt, die zum Ziel hat, ein einziges homöopatisches Mittel zu verschreiben.

Tatsächlich kann der Patient sein ihn kennzeichnendes Informationsmuster am besten ausdrücken, wenn er mit entsprechender Visitetechnik in die Lage vesetzt wird, über sich in tiefgründiger Weise während der Artzvisite zu sprechen. Ausserdem wurde bei der vorab durchgeführten experimentellen

Tatsächlich kann der Patient sein ihn kennzeichnendes Informationsmuster am besten ausdrücken, wenn er mit entsprechender Visitetechnik in die Lage vesetzt wird, über sich in tiefgründiger Weise während der Artzvisite zu sprechen. Ausserdem wurde bei der vorab durchgeführten experimentellen Erprobung festgestellt, daß dem mit dem Bioharmonisierer verbundene Patient ermöglicht wird, sich in "diagnostischerer" Weise auszudrücken, so als ob die Vorrichtung den Ausdruck des zentralen Kerns der Person erleichtert, wodurch das Bewußtsein erhöht wird.

Wie auch immer, die vorliegende Vorrichting spielt in jedem Fall eine therapeutische Rolle, auch ausserhalb einer homöopatischen Artzvisite. Zum Beispiel empfielt es sich, sich täglich zu Hause Harmonisierungsbehandlungen zu unterziehen, bis die gewünschten therapeutischen Resultate erreicht werden.

Im Handel existieren elektromagnetische Bioresonanzgeräte zur Diagnose, die zur Messung der bioenergetischen Reaktionen einiger spezieller Zonen des Organismus des Patienten bzw. des ganzen Organismus dienen um diese dann mit denen zu vergleichen, bei denen Nahrungsmittel, Arzneimittel oder auch homöopatischer Mittel ausgetestet werden (z.B. VEGA TEST der VEGA Grieshaber KG, Am Hohenstein 111, D-77761 Schiltach, www.vegatest.com). Auf diesem Prinzip basieren z.B. einige Methoden zur Feststellung von Nahrungsmittelallergien.

Es existieren ferner Bioresonanzgeräte zu Therapiezwecken um das Schwingungsfeld des Patienten zu harmonisieren bzw. dieses in einigen Zonen des Organismus oder des ganzen Organismus zu verändern um das energetisches Gleichgewicht wiederherzustellen, wobei man von der Annahme ausgeht, daß die meisten Organstörungen ihre Ursache in einem Ungleichgewicht der Lebensenergie haben. Ausgereiftere Geräte vereinen die beiden Funktionen von Diagnose und Terapie mit einem Biofeedbacksystem, wobei die Schwingungsphasen von als schädlich eingestuften Schwingungsfrequenzen invertiert werden, um die Frequenz dieser bioenergetischen Schwingung auszulöschen. Alle diese Systeme arbeiten jedoch mit elektromagnetischen Schwingungen in einem begrenzten Frequenzspektrum im organischen Bereich.

Es existieren Geräte zur Harmonisierung bzw. Aktivierung von Wasser, Wasseraktivatoren genannt, welche zur Löschung von Informationen in den Wasserclustern (engl. Cluster = Haufen) dienen, um anschließend eine Vielzahl von Naturinformationen aufzuspielen um so normales Wasser in ein regeneriertes, natürliches Wasser zu verwandeln. Ein solches Wasser überträgt diese Naturinformationen auf den Organismus der Person, die sich damit in Kontakt befindet, wodurch eine allgemeine Harmonisierung erreicht wird, die der Gesundheit zugute kommt ohne hierbei auf künstliche elektromagnetische Signale zurückgreifen zu müssen. Ein besonderes Gerät dieser Kategrorie von Wasseraktivatoren namens GIE (DE 29805105.2 -Trinkwasser Durchströmungsgerät für Trinkwasserleitungen von Peter Groß, 59071 Hamm, DE) regeneriert das Wasser in solcher Weise, daß vom aufgespielten Spektrum von Naturfrequenzen nur die für den Organismus der entsprechenden Person verträglichen übertragen werden.

Auf ähnlichen Prinzipien basieren Materialien aus denen Manschetten gefertigt werden (Nexus Energy Source, www.nexus-es.it), die es dank des Einsatz von Platin, Titan und Aluminium schaffen, die Wassermoleküle des entsprechenden Körpergewebes neuzuordnen, wobei die trimeren Formen vermehrt gebildet werden, wodurch eine Heilung durch lokales Auflegen begünstigt wird oder auch zum energetisieren von Wasser in Behältern zum Trinken. In der Physiotherapie benutzt man die Magnettherapie zur Behandlung von posttraumatischen Störungen nach Verletzungen und zur Linderung bei schmerzhaften degenerativen Abnutzungen (Arthrose). Es kommen Magnetplaketten zur Heilung der verschiedensten Leiden weithin zum Einsatz. Allen diesen Geräten liegt noch der Gedanke zugrunde, daß die Wirkung vor allem lokaler Art sein soll.

Im Bereich der alternativen Therapien existiert die Homöopatie, wobei die therapeutische Wirkung der homöopatischen Mittel benutzt wird, die eine entsprechend dynamisierte und stark verdünnte Lösung der entsprechenden Ausgangssubstanz ist, wobei sie ein anderes therapeutisches Potential ausdrücken, als das der Ausgangssubstanz, wodurch eine Antwort des Organismus zur Heilung begünstigt wird.

Die Dynamisierung wird durch die Verschüttelungen erreicht, bei denen die Lösung nach der Verdünnung einer definierten Anzahl von Verschüttelungen in einer bestimmten Zeit unterzogen wird. Die Verdünnung, auch Erweiterung genannt, wird durch das Zugeben von Wasser nach einer definierten Skala erreicht, d.h. die Konzentration der Ausgangssubstanz nimmt in Sinne einer geometrischen Reihe im Wasser immer mehr ab. Normalerweise sind die homöopatischen Mittel so sehr verdünnt, so daß sie kein einziges Molekül der Ausgangssubstanz mehr enthalten. Eine besondere Verdünnungsmethode zur Herstellung homöopatischer Mittel kommt bei der sogenannten kontinuierlichen Flussmethode zum Einsatz, wobei in einem Behälter mit der Ausgangssubstanz bei gleichzeitiger Dynamisierung nach einem bestimmten Schema kontinuierlich Wasser zugegeben wird. Diese Methode wird zur Herstellung der im Handel angebotenen homöopatischen Mittel benuzt.

Das Grundprinzip, um ein homöopatisches Mittel mit dieser Methode herzustellen, besteht darin, eine Lösung mit der Ausgangssubstanz dem Verschüttelungsprozess zu unterziehen wobei gleichzeitig und kontinuierlich der Lösung Ausgangssubstanz entzogen wird, welche durch das kontinuierlich zugefügte Wasser ersetzt wird.

Das Wasser, welches als Trägermedium benutzt wird, nimmt bei dieser Vorgehensweise Informationen der Ausgangssubstanz auf, welche durch die weitergehende Behandlung immer mehr verstärkt werden. In der Homöopatie ist bekannt, daß um so mehr man diese Behandlung fortsetzt, um so mehr werden vom homöopatischen Mittel tiefliegende Ebenen erreicht, die die Person in ihrer Zentralität des Seins entspricht.

Um die Eigenschaften eines homöopatischen Mittels festzustellen, muß man es bei gesunden Personen austesten um bei diesen die sogenenannte Patogenesis hervorzurufen. Die Patogenesis ist die Gesamtheit aller zusammenhängenden Veränderungen der Person als Antwort der Vis Medicatrix Naturae (die Heilkraft der Natur bzw. der Lebensenenergie) auf die Wirkung dieses homöopatischen Mittels. Wenn ein homöopatischer Arzt einen Patienten untersucht, muß er im Zusammenhang in den verschiedenen Symptomen, die dieser ausdrückt, gewissermaßen die Atmosphäre erkennen, die das entsprechende homöopatischen Mittel bei gesunden Personen zu erzeugen vermag. Dem entspricht ein charakteristisches Schwingungsmuster. Bei diesem Diagnosevorgang wird das Konzept der Ähnlichkeit "Similia simillimum curentur" angewendet: Man heile das Ähnliche mit dem was ihm am ähnlichsten ist. In der Homöopathie wird die Energie des Organismus mit einer Schwingungsenergie angeregt, welche eine so ähnlich wie mögliche Frequenz hat, jedoch mit einer größeren Amplitude, mit dem Ziel, eine therapeutische Reaktion zu erhalten. Die ein alleiniges Mittel verschreibende Homöopathie bewertet immer die Zentralität des Seins indem immer die Gesamtheit aller Symptome berücksichtigt wird, wobei

Die oben beschriebenen Bioresonanzgeräte sind dadurch begrenzt, als daß sie bioenergetische Signale nur innerhalb eines begrenzten Frequenzspektrums bei einer vorher definierten Überragungsgeschwindigkeit -und Schwingungsrate verarbeiten können. Alle bioenergetischen Signale, für die diese Geräte nicht vorgesehen sind, können nicht verarbeitet werden weswegen es sich per Definition nur um eine Teilbehandlung mit oberflächlichen Ergebnissen handelt, da nicht alle Aspekte der Person in der Zentralität ihres Seins berücksichtigt werden können. Häufig ist diese Art der Behandlung darauf beschränkt, den Patienten auf organischer Ebene zu behandeln ohne hierbei höher liegende Frequenzen der feineren, intellektuellen und psycho-emotiven Ebenen der Person zu berücksichtigen, während hingegen die meisten organischen Störungen ihre Wurzeln in einer Atmosphäre haben, welche die Gesamtheit der Person auf psycho-neuro-endokrinischer Ebene enschließt.

Die Wasserharmonisierungeräte wären theoretisch in der Lage, jede Art von Information als bioenergetische Schwingung zu übertragen, da das Wasser in der Lage ist, jede Art von Information aufzunehmen und weiterzugeben wie Studien belegen wie z.B. von: Theodor Schwenk: Das sensible Chaos 1962, 1990 ISBN 3-7725-0571-6; Bewegungsformen des Wassers: Nachweis feiner Qualitätsunterschiede mit der Tropfbildmethode, Verlag freies Geistleben Stuttgart; Neue Qualitätsprüfung von Wasser, VDI Nachrichten Düsseldorf 23 1969 Nr. 25 Seite 12, Masaru Emoto: Messages from Water ISBN 4-939098-00-1, The hidden messages in Water ISBN 1-58270-114-8, www.hado.net, Wolfgang Ludwig: Homöopathie als Erfahrungswissenschaft- heute exakte wissenschaftliche Grundlagen und biophysikalische Beweise der Homöopathie, Erfahrungsheilkunde 10a, 661, 1990. In der Praxis haben die gennanten Waserharmonisierungsgeräte aber nur eine begrenzte Anzahl von Naturfrequenzen, weswegen nur eine allgemeine aber keine spezifische Harmonisierung zur Beseitigung einer individuellen bioenergetischen Störung erfolgen kann.

Die homöopatischen Mittel benutzten als Trägersubstanz Wasser, weswegen sie in der Lage wären, jedes bioenergetische Übertragungserfordernis abzudecken, dies ist aber nur in der Theorie so, denn bei der Verschreibung eines entsprechenden homöopatischen Mittels kann der Arzt sich nur so gut wie möglich dem effektiven Schwingungsmuster des Patienten annähern, da die Diagnosemöglichkeiten begrenzt sind und die Wirkung des homöopatischen Mittels nie alle Facetten der reellen komplexen Situation des Patienten wiederspeigeln kann. Um so höher der Ähnlichkeitsgrad der Schwingungsfrequenz der medikamentösen Individualität, also des homöopatischen Mittels, und der krankhaften Individualität des Patienten ist, um so höher wird die therapeutische Effizienz der homöopatischen Therapie sein. Man muß anerkennen, daß man bei einer Unzahl individueller Patientenprofile mit ihren speziellen Situationen der persönlichen Entwicklung auch eine Unzahl von homöopatischen Mitteln zur Verfügung haben müßte, die der Arzt auch noch alle kennen müßte, um ein dem Schwingungsmuster des Patienten so ähnlich wie mögliche homöopatische Mitteln verschreiben zu können.

Der Vorteil der vorliegenden Erfindung liegt darin, daß hierbei die entsprechend erläuterten Einschränkungen der Bioresonanzgeräte bzw. der handelsüblichen Wasserharmonisierer und selbst der homöopatischen Mittel dank der biolektromagnetischen Harmonisierung durch Frequenzaustausch überwunden werden können.

Unter Bezugnahme auf die Eigenschaften des Trägermediums Wasser benutzt man eine Frequenz mit homöopatischer Wertigkeit, welche, wie im Schutzanspruch Nr. 1 dargelegt, direkt von der bioelektromagnetischen Aura (bzw. vom bioenergetisches Feld) des Patienten über die Informationsschnittstelle abgenommen wird. Man hat es also mit einem Schwingungsfrequenzspektrum des homöopatischen Mittels (das Trägermedium Wasser nimmt diese Frequenzen auf nachdem durch die Informationslöscheinheit alle Informationen gelöscht wurden) zu tun, welches mit dem individuell ausgedrückten Spektrum des Patienten identisch ist, was zu einer maximal möglich therapeutischen Antwort führt.

Es kommt bei der vorliegenden Erfindung kein künstlicher elektronischer Schaltkreis zum Einsatz, sondern Wasser mit seiner extrem großen Fähigkeit, nach biologischen Schemen spontan ganz getreu energetische Situationen abzubilden, die in spezieller Weise der Person und dem homöopatischen Mittel entsprechen. Es wird Wasser benutzt, welches vom Begründer der Homöopatie, Dr. Hahnemann zur Herstellung homöopatischer Mittel benutzt wurde. Wasser und nur Wasser ist hierzu in seiner informellen Vielseitigkeit in der Lage. Die vorliegende Erfindung stellt eine Verbindung der Bioresonanzgeräte mit der Tiefgründigkeit der homöopatischen Mittel dar, da das Trägermedium Wasser den Patienten mit der Harmonisiervorrichtung verbindet, wodurch ein Informationsaustausch in einer Rückkopplungsschleife erfolgt, wobei keine Einschränkungen wie die der künstlichen Informationsspektren bestehen, wodurch ausser den organischen auch die bio-emotionalen und intellektuellen Ebenen abgedeckt werden ohne jedoch die Schwierigkeit zu haben, die sich bei der Verschreibung des richtigen homöopatischen Mittels ergibt, als daß es fast unmöglich ist, daß genaue Schwingungsmuster zu erkennen, welches der Patient ausdrückt. In diesem Sinn stellt der biolektromagnetische Harmonisierer mit Wasserkreislauf die ideale Anwendung als Weiterentwicklung der zentralen Aussagen des Meisters Christian Friedrich Samuel Hahnemann, welcher unter anderem in den Schlußabsätzen des wichtigstens Werkes der Homöopatie, dem ORGANON der Heilkunst (ISBN 3-7760-1367-2, Karl F. Haug Verlag, Heidelberg), als Ausblick seine Aufmerksamkeit dem Wasser und dem Magnetismus zuwendet.

Der bioelektromagnetische Harmonisierer zur Übertragung homöopatischer Frequenzen durch einen Wasserkreislauf besteht im wesentlichen aus einer Kreiselpumpe, welche durch einen Wechselstrommotor angetrieben wird. Die Pumpe hat eine jeweils eine Zulauf- und eine Ablaufleitung die Y-förmig aufteilt sind um zwei unterschiedliche Kreisläufe zu speisen. Der erste Kreislauf führt zur bioelektromagnetischen Informationslöscheinheit in welcher die im Wasser vorhandenen Informationen

Der bioelektromagnetische Harmonisierer zur Übertragung homöopatischer Frequenzen durch einen Wasserkreislauf besteht im wesentlichen aus einer Kreiselpumpe, welche durch einen Wechselstrommotor angetrieben wird. Die Pumpe hat eine jeweils eine Zulauf- und eine Ablaufleitung die Y-förmig aufteilt sind um zwei unterschiedliche Kreisläufe zu speisen: Der erste Kreislauf führt zur bioelektromagnetischen Informationslöscheinheit in welcher die im Wasser vorhandenen Informationen gelöscht werden, wodurch dieses gewissermaßen in einen Zustand jungfräulicher Informationsreinheit versetzt wird womit, gleichzeitig eine Gier zur Aufnahme jedweiliger neuen Information entsteht, da die Wassermoleküle ihres vorab aufgenommenen Informationsschemas beraubt werden und in welcher sie so umstrukturiert werden, daß sich die nachfolgenden Informationen in einem neuen, spezifischen Gedächtniszustand einprägen können.

Der zweite Kreislauf führt zur Informationsschnittstelle mit dem Patienten in der es dem so vorbehandelten Wasser ermöglicht wird, mit der "energetischen Situation des Patienten" pro Zeiteinheit viele Male schnell zu interagieren.

Die Informationslöschung erfolgt über eine torusförmige Magnetvorrichtung origineller Konzeption, welche einen kennzeichnenden Bestandteil der Erfindung darstellt da hierbei der magnetische Effekt mit der gyroskopischen Bewegung der Wassermoleküle um diesen Magneten herum kombiniert wird. Als Nebeneffekt entstehen aufgrund der freien Ionen im Wasser zirkuläre Magnetfelder in Form konzentrischer Kreise um die spiralförmigen Windungen der Leitung, die sich gegenseitig überschneiden.

Dem Informationslöschungkreislauf wird ein Magnetfeld aufgezwungen, wodurch die Wassermoleküle intensive loops ausführen. Hierdurch erfahren die Wassermoleküle einen wahren elektromagnetischen Schock, wodurch das Wasser gänzlich sein spezifisches Gedächtnis verliert, welches auf der dreidimensionalen Struktur beruht, in der sich die dipolaren Wassermoleküle in den sogennanten Clustern organisiert sind. Der Prozess der Informationsaufname vom Patienten wird hingegen durch ein anderes torusförmige Leitungssystem mit hoher Windungszahl und Durchflussrate eingeleitet. Die Materialwahl der Leitungen spielt keine gesonderte Rolle bei der Informationsübertragung, da die Funktionsweise des Harmonisierers vornehmlich auf der hohen Fließgeschwindigkeit und der Häufigkeit beruht, mit der das Wasser an dem Magneten der Informationslöscheinheit und an der Quelle der Information, dem Patienten, vorbeifließt. In dem Moment, in dem die Informationsschnittstelle vom Patienten abgenommen wird, wird augenblicklich jede Art von Informationen durch die Informationslöscheinheit gelöscht, weswegen der Harmonisierer ohne Bedenken zur Therapie eines weiteren Patienten benutzt werden kann, jedenfalls wenn keine Störfrequenzen auf die Informationsschnittstelle einwirken.

Zur Dimensionierung und Konstruktion soll gesagt sein, dass die entsprechenden Maße der Leitungen, die Menge des Wassers und die verwendeten Materialen aufgrund empirischer Experimente festgelegt wurden um eine entsprechende Fließgeschwindigkeit zu erreichen und den Wirbel zur Dynamisierung des Informationsträgermediums zu erzeugen.

Die Dynamisierung, die bei der Herstellung eines klassischen homöopatischen Mittels durch die Verschüttelung erreicht wird, wird beim bioelektromagnetischen Harmonisierer durch einen Wasserwirbel realisiert, der durch den Unterdruck der Kreiselpumpe im darüberliegenden Behälter erzeugt wird. Ausserdem wird das Wasser aus dem Informationslöschkreislauf wiederverwendet, wodurch dem Kreislauf ständig "jungfräuliches" Informationsträgermaterial zugeführt wird, auf dem anschließend die energetische Information des Patienten aufgeprägt wird. Die Dynamisierung wird außerdem durch einen durch die Kreiselpumpe eingeleiteten mechanischen und energetischen Prozeß der Mikroverwirbelung angeregt, bei dem sich das Wasser mit dem komplexen torusförmigen Energiefeld des Magneten der Informationslöscheinheit konfrontieren muß: Das Ganze stellt einen Mechanismus zur Informationsaufnahme durch das Wasser bei gleichzeitiger Verdünnung und Dynamisierung dar, was der Herstellung eines homöopatischen Mittels entspricht. Es sei festgestellt, daß ein klassisches homöopatisches Mittel mit seinem Frequenzspektrum tatsächlich schon bei alleiniger Berührung der Mundschleimheit wirkt und wie in der Homöopatie bekannt, sogar schon das Riechen eines Mittels die entsprechende therapeutische Wirkung zeigt, so daß man sagen kann, daß jede Interaktion mit einem homöopatischen Mittel auch bei entsprechender Distanz eine effiziente Wirkung zeigt. Aus diesem Grund bietet der bioelektromagnetische Harmonisierer zur Frequenzübertragung durch Wasser verschiedene Anwendungsmöglichkeiten bei Heilprozessen an, bei der die Informationsschnittstelle die entsprechende Informationsaufnahme in Echtzeit vollzieht.

Ein Ausführungsbeispiel ist in 1 dargestellt, welches im Folgenden beschrieben wird: Das Wasser innerhalb des vorzugsweise kugelförmig ausgestalteten Behälters (1) wird durch den durch die Kreiselpumpe (4) erzeugten Unterdruck über die Ansaugleitung (3a) angesaugt. Das unter Druck versetzte Wasser teilt sich nach der Ausströmleitung (3b) im Y-Verbindungsstück (5) in zwei Leitungen (6) und (10) auf. Das Wasser in der Leitung (6) fließt zur Informationsschnittstelle (7) mit dem Patienten welche aus einem torusförmig ausgeführten Spiralschlauch besteht, welcher über die Leitung (8) mit dem Y-Verbindungsstück (9) verbunden ist, wodurch das Wasser in den Behälter (1) zurückfließt. Das Wasser in der Leitung (10) fließt zur Informationslöscheinheit (11), wo es in einem Spiralschlauch (13) geführt wird, welcher um einen torusförmigen Magneten (12) gewickelt ist. Die Informationslöscheinheit besteht aus dem Spiralschlauch (13) und dem torusförmigen Magneten (12). Das Wasser, welches aus dem Spiralschlauch (13) der Informationslöscheinheit (11) kommt, fließt über die Leitung (14) zum Y-Verbindungsstück (9) um wieder dem Behälter (1) zugeführt zu werden.

2 zeigt ein Ausführungsbeispiel der Informationslöscheinheit (11) bestehend aus dem Spiralschlauch (13) welcher um den torusförmigen Magneten (12) gewickelt ist. Der Spiralschlauch (13) ist mit der Abströmleitung (10) und der Ausgangsleitung (14) der Informationslöscheinheit (11) verbunden.


Anspruch[de]
  1. Vorrichtung zur Erzeugung eines hydraulischen Kreislaufs zur bioelektromagnetischen Harmonisierung mit Schwingungsübertragung homöopatischer Informationen durch das Medium Wasser. Der Kreislauf ist gekennzeichnet durch eine Kreiselpumpe (4), welche das Informationsträgermedium Wasser in Bewegung versetzt, ein Y-Verbindungsstück (5), in welchem das von der Kreiselpumpe kommende Wasser aufgeteilt wird, wobei eine Leitung (10) zur Informationslöscheinheit (11) führt, welche die komplette Löschung der bioenergetischen Informationen des Wassers erlaubt, während die andere Leitung (6) zur frequenziellen Schnittstelle (7) führt, welche den Austausch bioenergetischer Informationen zwischen dem Informationsträgermedium Wasser und dem Patienten ermöglicht, ein weiteres Y-Verbindungsstück (9), welches die beiden Leitungen (14 u. 8) von der Informationslöscheinheit und von der frequenziellen Schnittstelle (7) kommend zusammenführt um anschließend das darin fließende Wasser in einem Behälter (1) zu vereinen, der sich auf der Eingangsseite der Kreiselpumpe befindet, in welchem aufgrund dieser Konfiguration ein Wasserwirbel (2) erzeugt wird, welcher die Dynamisierung und Energetisierung des Informationsträgermediums Wasser bei gleichzeitiger "Verdünnung" desselben erlaubt, wobei das in der Informationslöscheinheit zwecks Informationsaufnahme formattierte Wasser Informationen vom Patienten aufgenommen hat.
  2. Vorrichtung zur Erzeugung eines hydraulischen Kreislaufs zur bioelektromagnetischen Harmonisierung mit Schwingungsübertragung homöopatischer Informationen durch das Medium Wasser nach Schutzanspruch Nr. 1, gekennzeichnet durch eine Informationslöscheinheit (11) bestehend aus einem spiralförmig um einen Magneten (12) mit torusförmiger Geometrie gewickelten Schlauch (13) in dem das Informationsträgermedium Wasser fließt. Durch die zentrale Öffnung des torusförmigen Magneten führt die Leitung (3a), welche vom Behälter (1) kommt, der den aufgrund des Unterdruck der darunter liegenden Kreiselpumpe (4) enstandenen Wasserwirbel (2) enthält, weswegen die Zentralachse des Wirbels die magnetisch neutrale Zone im Zentrum des Torus durchläuft.
  3. Vorrichtung zur Erzeugung eines hydraulischen Kreislaufs zur bioelektromagnetischen Harmonisierung mit Schwingungsübertragung homöopatischer Informationen durch das Medium Wasser nach Schutzanspruch Nr. 1, gekennzeichnet durch eine frequenzielle Schnittstelle (7), welche aus einem Schlauch besteht, der spiralförmig gewickelt ist und torusförmig um den Hals des Patienten gelegt wird, in welchem das Informationsträgermedium Wasser fließt, wodurch ein Informationsaustausch zwischen seinem Energiekörper, welcher die ihn kennzeichnenden bioelektromagnetischen Informationen enthält, und dem Wasser stattfinden kann.
Es folgen 2 Blatt Zeichnungen






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