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Dokumentenidentifikation DE202005009965U1 12.01.2006
Titel Bett und Bausatz für ein derartiges Bett
Anmelder Roba Baumann GmbH, 96237 Ebersdorf, DE
Vertreter Meissner, Bolte & Partner GbR, 80538 München
DE-Aktenzeichen 202005009965
Date of advertisement in the Patentblatt (Patent Gazette) 12.01.2006
Registration date 08.12.2005
Application date from patent application 24.06.2005
IPC-Hauptklasse A47D 7/01(2006.01)A, F, I, ,  ,  ,   
IPC-Nebenklasse A47C 19/04(2006.01)A, L, I, ,  ,  ,      

Beschreibung[de]

Die Erfindung betrifft ein Bett und einen Bausatz für ein derartiges Bett.

Üblicherweise werden Betten in Abhängigkeit vom Alter und der Größe des jeweiligen Benutzers in unterschiedlichen Bettgrößen und Bettarten hergestellt und angeboten. Kinderbetten werden beispielsweise mit relativ hohen Betthäuptern, d. h. hohen Fuß- und Kopfteilen hergestellt und weisen Seitengitter auf, um zu verhindern, dass die Kinder aus dem Bett fallen. Jugendliche benötigen selbstverständlich keine Seitengitter mehr. Dementsprechend können die Betthäupter freier gestaltet werden, wobei üblicherweise das Kopfteil etwas höher als das Fußteil ausgebildet ist.

Üblicherweise wird, sobald das Kind aus dem Kinderbett herausgewachsen ist, ein der Größe des Kindes angepassten Jugendbett gekauft. Dasselbe gilt für den Übergang vom Jugendlichen zum Erwachsenen, der wiederum den Kauf eines weiteren der Größe angepassten Bettes erfordert.

Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Bett anzugeben, das mit einfachen Mitteln an die Größe des jeweiligen Benutzers anpassbar ist. Ferner soll mit der Erfindung ein Bausatz für ein derartiges Bett angegeben werden.

Der Erfindung liegt der Gedanke zugrunde, ein Bett aus mehreren lösbar verbundenen Teilen umfassend ein Lattenrost, zwei Betthäupter und mindestens ein, insbesondere zwei aus Latten oder Gitterstäben gebildete Flächenelemente, aufzubauen, wobei die Teile zur Änderung der Bettgröße und/oder der Bettart in unterschiedlichen Positionen kombinierbar sind. Durch die Möglichkeit, die lösbar verbundenen Bettteile in unterschiedlichen Positionen miteinander zu kombinieren, kann das Bett mit dem Benutzer gewissermaßen mitwachsen und beispielsweise vom Kinderbett in ein Jugendbett umgewandelt werden. Durch eine geeignete Ausbildung und Wahl der einzelnen Bettteile kann auch eine Änderung des Jugendbettes zum Erwachsenenbett erfolgen.

Dabei bedeutet die Kombinierbarkeit der verschiedenen Teile in unterschiedlichen Positionen, dass die Ortslage bzw. die Anordnung der Teile zueinander veränderbar ist und zwar zum Zweck der Größenanpassung des Bettes. Die Veränderbarkeit der Ortslage der Teile kann die Kombination eines Teiles mit jeweils verschiedenen anderen Teilen und/oder eine Lageänderung zweier Teile zueinander umfassen.

Da erfindungsgemäß die Kombination der Teile in unterschiedlichen Positionen zum Zweck der Änderung der Bettgröße und/oder der Bettart erfolgt, wird nicht lediglich eine bloße Veränderung der Höhenlage des Lattenrostes vorgeschlagen. Vielmehr erfordert die Kombination der Bettteile in unterschiedlichen Positionen eine Änderung der Bettgröße und/oder der Bettart, so dass ein wandelbares an die Größe bzw. das Alter des Benutzers anpassbares Bett entsteht.

Auf diese Weise kann ein einziges Bett als Kinderbett, Jugendbett und Erwachsenenbett verwendet werden, wodurch eine beträchtliche Kosteneinsparnis entsteht, da der Kauf entsprechend neuer Betten nicht erforderlich ist.

Vorzugsweise ist mindestens ein Betthaupt, insbesondere beide Betthäupter in Längsrichtung teilbar.

Dadurch können die Betthäupter sowohl für ein Kinderbett verwendet werden, bei dem die Betthäupter zur Befestigung der Seitengitter eine bestimmte vorgegebene Höhe aufweisen müssen. Sobald die Seitengitter nicht mehr erforderlich sind, können die Betthäupter in ihrer Höhe variiert werden, indem beispielsweise das als Fußteil dienende Betthaupt durch eine entsprechende Teilung in seiner Höhe verkleinert wird.

In einer bevorzugten Ausführungsform ist jeweils ein Betthaupt aus Einzelkomponenten gebildet, die unterschiedliche Höhenmaße aufweisen. Auf diese Weise kann eine höhere Einzelkomponente als Kopfteil und eine niedrigere Einzelkomponente als Fußteil verwendet werden. Diese Ausführungsform ist besonders variabel, da auch ein ungeteiltes Betthaupt als Kopfteil mit einer hohen Einzelkomponente als Fußteil kombiniert werden kann.

Eine noch flexiblere Kombinationsmöglichkeit ergibt sich, wenn die Einzelkomponenten in Längsrichtung miteinander verbindbar sind. Auf diese Weise kann nicht nur die Höhe des Kopf- bzw. Fußteiles geändert werden, sondern auch die gesamte Bettbreite, wenn die Einzelkomponenten in Längsrichtung miteinander verbunden werden. Ein derartiges Bett lässt sich also sowohl als Kinderbett, bei dem die Einzelkomponenten der Betthäupter übereinander angeordnet sind, als auch als Erwachsenenbett, bei dem die Einzelkomponenten in Längsrichtung nebeneinander angeordnet sind, verwenden. Außerdem ist auch die Umwandlung des Bettes in ein Jugendbett bzw. Juniorbett auf einfache Weise möglich.

In einer besonders bevorzugten Ausführungsform der Erfindung entspricht die Länge der Flächenelemente der Länge des Lattenrostes. Die Flächenelemente können somit in einem Kinderbett als Seitengitter eingesetzt werden. Soll das Bett in ein Erwachsenenbett umgewandelt werden, können die Flächenelemente mit dem Lattenrost derart kombiniert werden, dass die Liegefläche vergrößert wird, so dass das Bett als Doppelbett für Erwachsene verwendet werden kann.

Dabei kann die Breite der Flächenelemente der Breite des Lattenrostes entsprechen, wodurch eine besonders einfach herzustellende Bettkonstruktion ermöglicht wird.

In den im Gebrauch in Gegenüberstellung parallel angeordneten Seitenflächen der beiden Betthäupter können Bohrungen zur Befestigung mindestens des Lattenrostes in unterschiedlichen Positionen vorgesehen sein. Dadurch kann das Lattenrost, aber auch andere Bettteile, wie beispielsweise die Flächenelemente, in verschiedenen Positionen angeordnet und befestigt werden, wodurch sich die flexible Wandlungsmöglichkeit des Bettes ergibt.

Die Erfindung wird nachfolgend anhand eines Ausführungsbeispiels unter Bezug auf die beigefügten schematischen Zeichnungen mit weiteren Einzelheiten erläutert.

In diesen zeigen

1 ein Bett nach einem erfindungsgemäßen Ausführungsbeispiel, das als Kinderbett aufgebaut ist;

2 eine Vorderansicht des Bettes nach 1;

3 eine Seitenansicht des Bettes nach 1;

4 eine Draufsicht des Bettes nach 1;

5, 6 Vorderansichten auf die im zusammengebauten Zustand innen angeordneten Seitenflächen der beiden Betthäupter des Bettes nach 1;

7 eine perspektivische Ansicht des in ein Jugendbett umgewandelten Bettes nach 1;

8 eine Vorderansicht des Bettes nach 7;

9 eine Seitenansicht des Bettes nach 7;

10 eine Draufsicht des Bettes nach 7;

1113 verschiedene Kombinationsmöglichkeiten von Fuß- und Kopfteilen für ein Jugendbett;

14 eine perspektivische Ansicht des in ein Erwachsenenbett umgewandelten Bettes nach 1;

15 eine Vorderansicht des Bettes nach 14;

16 eine Seitenansicht des Bettes nach 14;

17 eine Draufsicht des Bettes nach 14;

18 eine Ansicht der im Gebrauch innen angeordneten Seitenfläche des Kopfteiles des Bettes nach 14; und

19 eine Ansicht der im Gebrauch innen angeordneten Seitenfläche des Fußteiles des Bettes nach 14.

Bei dem erfindungsgemäßen Bett handelt es sich um ein wandelbares Bett, das zunächst als Kinderbett, beispielsweise mit den Maßen 140×70 cm (16), später als Junior- oder Jugendbett mit den Maßen 140×70 cm mit zerlegten Betthäuptern und ohne Seitengitter (713), und schließlich als Erwachsenenbett mit den Maßen 200×140 cm (1319) verwendet wird. Das Konstruktionsprinzip besteht darin, dass alle Bettkomponenten bzw. Bettteile in den vorstehend genannten Bettvarianten Verwendung finden, indem die Teile jeweils entsprechend miteinander kombiniert werden, wobei beim Erwachsenbett zwei zusätzliche Bettseiten 11 hinzukommen. Die Flächenelemente 6, 7 bzw. Seitengitter und das Lattenrost 1 des Kinderbettes 140×70 cm dienen dabei beim Erwachsenenbett als Lattenrost 200×140 cm.

1 bis 6 zeigen eine schematische Darstellung des Kinderbettes 140×70 cm. Das Bett umfasst zwei in Einzelkomponenten 4, 5 teilbare Betthäupter 2, 3, zwei als Seitengitter dienende Flächenelemente 6, 7 aus Latten oder Gitterstäben, zwei Bettseiten 12 und ein Lattenrost 1. Die Flächenelemente 6, 7 bzw. Seitengitter und die Bettseiten 12 sind an den Betthäuptern 2, 3 so angebracht, dass von außen keine Bohrungen bzw. Schrauben zu sehen sind.

Jeweils auf der Innenseite der Betthäupter 2, 3, d.h. auf der im Gebrauch in Gegenüberstellung parallel angeordneten Seitenflächen 8, 9 der beiden Betthäupter 2, 3 sind in einem funktionalen Bohrraster (Bohrungen 10) Einschraubmuffen 13 mit Innengewinde vorgesehen. Die Einschraubmuffen 13 dienen zur Befestigung der Seitengitter 6, 7 durch metrische Schrauben und der Bettseiten 12 durch Beschläge, wie in den 6, 7 zu erkennen. Die Bettseiten 12 können aber auch nur mit Dübeln in den Stirnseiten versehen sein und in dafür geeignete Bohrungen in den Betthäuptern 2, 3 gesteckt werden, wobei dann keine Einschraubmuffen 13 zum Einsatz kommen.

Das Lattenrost 1 ist zweifach höhenverstellbar. Die Einzelkomponenten 4, 5 der Betthauptteile 2, 3 sind mit jeweils zwei Metallbolzen 14 zusammengesteckt, wobei die Einzelkomponenten 4, 5 in Höhenrichtung übereinander angeordnet sind. An jeweils einer Seite der Betthäupter 2, 3 befinden sich ebenfalls Bohrungen zur Aufnahme der Metallbolzen 14, für den Fall, dass das Bett zum Erwachsenenbett umgebaut wird und die Einzelkomponenten 4, 5 der Betthäupter 2, 3 seitlich zusammengesteckt werden, wie in den 18, 19 dargestellt. Die Bohrungen für die Metallbolzen 14 sind mit Abdeckkappen 15 verschlossen. Die Bettseiten 12 dienen zur Aufnahme des Lattenrostes 1 und der Matratze. Die Höhenverstellung erfolgt durch eine Verstellung der Bettseiten 12.

7 bis 13 zeigen eine schematische Darstellung des Juniorbettes 140×70 cm. Es findet Verwendung für Kinder ab dem Kleinkindalter von ca. 2 bis 3 Jahren, wenn auf die Seitengitter 6, 7 verzichtet werden kann bzw. aufgrund der Gefahr, dass die Seitengitter überklettert werden, verzichtet werden muss. Die Betthäupter 2, 3 werden für das Juniorbett in ihre Einzelkomponenten 4, 5 zerlegt, so dass als Fußteil die niedrigere Komponente 5 und als Kopfteil die höhere Komponente 4 verwendet wird. Dabei wird eine der beiden Komponenten 5 um 180° gedreht, so dass die Bohrungen in den Stirnkanten für die Metallbolzen 14 unten angeordnet sind und verdeckt werden. In den 11 bis 13 ist dies deutlich erkennbar. Bei der anderen Komponente 4 sind die Bohrungen bereits unten angeordnet. Beim Umbau zum Juniorbett können die Einzelkomponenten 4, 5 außerdem in verschiedenen Kombinationen verwendet werden, wobei entweder die beiden hohen Einzelkomponenten 4 oder die beiden niedrigen Einzelkomponenten 5 miteinander kombiniert werden.

13 bis 19 zeigen eine schematische Darstellung des Erwachsenenbettes 200×140 cm. Dabei werden die niedrigen Einzelkomponenten 5 für das Fußteil und die höheren Einzelkomponenten 4 für das Kopfteil jeweils seitlich, und zwar in Längsrichtung der Einzelkomponenten 4, 5 mit den Metallbolzen 14 zusammengesteckt. Zusätzlich kommen zwei Bettseiten 11 mit der Länge 200 cm zum Einsatz. Beim Umbau zum Erwachsenenbett werden die beim Kinderbett als Seitengitter dienenden Flächenelemente 6, 7 zusammen mit dem Lattenrost 1 als erweitertes Lattenrost 200×140 cm verwendet. Dabei werden die Flächenelemente 6, 7 außen und das Lattenrost 1 zwischen den Flächenelementen 6, 7 auf die Auflageleisten der Bettseiten 11 gelegt. Um zusätzliche Stabilität zu erlangen, werden die Flächenelemente 6, 7 durch die Bohrungen 10 zur Befestigung an den Einzelkomponenten 4, 5 der Betthäupter 2, 3 mit den Bettseiten 11 verschraubt. Dafür sind an der Innenseite wie bei den Betthäuptern 2, 3 Einschraubmuffen mit Innengewinde vorhanden.

Die aus Einzelkomponenten 4, 5 teilbar ausgeführten Betthäupter 2, 3 können, wie vorstehend beschrieben, in Höhenrichtung übereinander angeordnet werden, wenn das erfindungsgemäße wandelbare Bett als Kinderbett verwendet werden soll. In diesem Fall dienen die latten- bzw. gitterförmigen Flächenelemente 6, 7 als Seitengitter. Durch Weglassen wenigstens einer Einzelkomponente 4 bzw. durch Verwendung einer höheren Einzelkomponente 4 als Kopfteil und einer niedrigeren Einzelkomponente 5 als Fußteil unter Weglassung der Seitenteile 6, 7 kann das Kinderbett in ein Juniorbett umgewandelt werden. Der Aufbau eines Erwachsenenbettes wird durch die seitliche Verbindung der jeweils gleich hohen niedrigen Einzelkomponenten 5 bzw. der gleich hohen höheren Einzelkomponenten 4 jeweils in Längsrichtung der Einzelkomponenten 4, 5 erreicht. Eine Anpassung des Lattenrostes an das wie vorstehend beschrieben verbreiterte Bett (Doppelbett) wird dadurch erreicht, dass die beim Kinderbett als Seitengitter verwendete Flächenelemente 6, 7 beim Erwachsenenbett als Teil des Lattenrostes verwendet werden. Dabei werden die Flächenelemente 6, 7 und der Lattenrost 1 quer zur Längserstreckung des Bettes angeordnet, wie in 17 dargestellt. Auf diese Weise ergeben sich die gewünschten Längen- und Breitenmaße des Gesamtlattenrostes. Das vorstehend beschriebene Bett wächst also gewissermaßen mit dem Benutzer mit, so dass auf den Kauf zweier zusätzlicher Betten verzichtet werden kann.

1Lattenrost 2, 3Betthäupter 4, 5Einzelkomponenten eines Betthauptes 6, 7Flächenelemente 8, 9Seitenflächen 10Bohrungen 11Bettseiten Erwachsenenbett 12Bettseiten Kinder-Jugendbett 13Einschraubungen 14Metallbolzen 15Abdeckkappen

Anspruch[de]
  1. Bett mit mehreren lösbar verbundenen Teilen umfassend ein Lattenrost (1), zwei Betthäupter (2, 3) und mindestens ein, insbesondere zwei aus Latten oder Gitterstäben gebildete Flächenelemente (6, 7), wobei die Teile zur Änderung der Bettgröße und/oder der Bettart in unterschiedlichen Positionen kombinierbar sind.
  2. Bett nach Anspruch 1 dadurch gekennzeichnet, dass mindestens ein Betthaupt (2, 3), insbesondere beide Betthäupter (2, 3), in Längsrichtung teilbar sind.
  3. Bett nach Anspruch 2 dadurch gekennzeichnet, dass jeweils ein Betthaupt (2) aus Einzelkomponenten (4, 5) gebildet ist, die unterschiedliche Höhenmaße aufweisen.
  4. Bett nach Anspruch 2 oder 3 dadurch gekennzeichnet, dass die Einzelkomponenten (4, 5) in Längsrichtung miteinander verbindbar sind.
  5. Bett nach einem der Ansprüche 1 bis 4 dadurch gekennzeichnet, dass die Länge der Flächenelemente (6, 7) der Länge des Lattenrostes (1) entspricht.
  6. Bett nach Anspruch 5 dadurch gekennzeichnet, dass die Breite der Flächenelemente (6, 7) der Breite des Lattenrostes (1) entspricht.
  7. Bett nach einem der Ansprüche 1 bis 6 dadurch gekennzeichnet, dass in den im Gebrauch in Gegenüberstellung parallel angeordneten Seitenflächen (8, 9) der beiden Betthäupter (2, 3) Bohrungen (10) zur Befestigung mindestens des Lattenrostes (1) oder der Bettseiten (12) mit innenliegendem Lattenrost (1) in unterschiedlichen Positionen vorgesehen sind.
  8. Bausatz für ein Bett nach einem der Ansprüche 1 bis 7
Es folgen 9 Blatt Zeichnungen






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