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Dokumentenidentifikation DE202005012182U1 12.01.2006
Titel Abrollspender für bahnförmiges Material
Anmelder Link, Steffen, 74838 Limbach, DE
DE-Aktenzeichen 202005012182
Date of advertisement in the Patentblatt (Patent Gazette) 12.01.2006
Registration date 08.12.2005
Application date from patent application 31.07.2005
IPC-Hauptklasse B65B 67/08(2006.01)A, F, I, ,  ,  ,   
IPC-Nebenklasse B65B 11/02(2006.01)A, L, I, ,  ,  ,      

Beschreibung[de]

Die Erfindung betrifft einen Abrollspender für eine Rolle von bahnförmigem Material mit oder ohne Kern. Bei Verwendung mit Kern besteht der Kern üblicherweise aus Pappe.

Der Abrollspender besteht aus zwei Führungselementen, die mit einer variablen zylindrischen Welle verbunden sind. Dabei dient die Welle als Kern des bahnförmigen Materials.

Der Abrollspender ist einsetzbar für Kunststofffolien, Metallfolien, Papierfolien oder andere Folien.

In Industrie, Handwerk und Haushalt werden Güter, Material und sonstige Gerätschaften zum Aufbewahren und Transport verpackt. Dabei haben sich Folien als sicheres Verpackungsmaterial bewährt.

Stand der Technik

Bei der Herstellung wird bahnförmiges Material auf einen Kern oder kernlos zu einer Rolle aufgewickelt.

Bei dem kernlosen, bahnförmigen Material ist ein zweiteiliges Kunststoffrohr bekannt, das beidseitig in das bahnförmige Material eingeführt und in der Mitte zusammengefügt ist.

Bei dieser Variante besteht durch die Relativbewegung bei Abrollvorgängen die Gefahr von Verbrennungen an Fingern und Händen.

Bekannt ist ein Abroller aus US 4 6559 031, der in eine Folienrolle eingeführt wird.

Dieser Abroller besteht aus zwei Griffen, einer zylindrischen Aufnahmewelle und zwei Gleitlagern. Der Abroller ist für Rollen mit Kern konzipiert. Dabei wird die zylindrische Aufnahmewelle in den Kern eingeführt und die Folie mittels der Gleitlager abgerollt.

Um die Spannung zu regulieren, muss während des Umwicklungsvorgangs der obere Griff gedreht werden, während der untere Griff fest ist. Dieser Arbeitsvorgang erfordert hohe Konzentration, da verschiedene Arbeitsschritte gleichzeitig mit verschiedenen Bewegungsabläufen erledigt werden müssen.

Weiter gibt es eine Abrollhilfe mit zwei Aufnahmeelementen und einem Rohr, das als Kern fungiert. Das Aufnahmeelement besteht aus zwei zylindrisch ineinander laufenden Rohren, die als Radialgleitlager dienen.

Durch die Technik der Gleitringlösung ist beim Verpacken durch diese Abrollhilfe eine punktorientierte Spannung des Verpackungsmaterials um das Verpackungsobjekt nicht möglich. Zusätzlich tritt durch die ungünstig positionierten Griffe beim Verpacken in Bodennähe oder z. B. in Wandnähe eine erhöhte Verletzungsgefahr an den Händen auf.

Die Erfindung zeichnet sich dadurch aus, dass eine Spannung des bahnförmigen Materials durch das gleichzeitige Zusammendrücken der beiden parallel angeordneten abgekröpften Griffe erfolgt und dadurch ein einfacher Bewegungsablauf ausreicht.

Ein weiterer Vorteil der Erfindung ist, dass durch die Bremswirkung ein punktegenaues Spannen des Verpackungsobjektes möglich ist.

Durch die abgeknöpften Griffe ist eine Verletzungsgefahr der Haut an gefährdeten Stellen nahezu unmöglich.

Ein Führungselement besteht aus einem Griff, der abgekröpft ist und am oberen Ende eine ovale Öffnung aufweist, die das Umfassen des Griffs optimiert. Das Führungselement weist vorzugsweise eine zylindrische, abgesetzte Öffnung auf, in der das Radial-Axiallager aufgenommen ist. Durch die abgekröpften Griffe des Führungselements ist bei der Abwicklung des bahnförmigen Materials ein ausreichender Sicherheitsabstand zwischen den Händen und verletzungsgefährdenden Bereichen, wie beispielsweise Boden- und Wandnähe, die eine Abrassion der Haut hervorrufen könnten, gewährleistet.

Des Weiteren besteht das Führungselement aus einer Einstellverbindung, die mit der variablen zylindrischen Welle mittels Gewinde vorgesehen ist. Darüber hinaus kann die Welle auch über eine Presspassung, Kugelspannung oder einem Bajonettverschluss oder Ähnlichem arretiert werden.

Eine weitere Aufgabe der Einstellverbindung ist es, Toleranzen – beispielsweise beim Ausgleich in der Breite des bahnförmigen Materials in axialer Richtung – auszugleichen. Gelöst wird dieser Anspruch durch die Einstellmöglichkeit der Einstellverbindung in Verbindung mit der variablen zylindrischen Welle. Der Griff der Einstellverbindung kann als Sterngriff, gerändelter Griff oder andere bekannte Form bestehen.

Die Andruckbuchse weist vorzugsweise einen runden Durchbruch auf, in den die Einstellverbindung eingesteckt wird.

Die Andruckbuchse hat an der vom Führungselement abgewandten Seite vorzugsweise eine Schräge 35 von max. 45°, damit ein sicheres Einführen des bahnförmigen Materials ohne Verkanten und Verklemmen möglich ist.

Vorzugsweise weist die Andruckbuchse zwischen Schräge 35 und abgekröpftem Griff einen radial nach außen verlaufenden Bund auf. Hierbei kann es verschiedene auf den Durchmesser des bahnförmigen Materials angepasste Einstellverbindungen mit entsprechenden Bundbreiten geben.

Da die Rolle mit dem bahnförmigen Material auf der Axial- und Radialfläche der Andruckbuchse anliegt, ist eine sichere Führung des bahnförmigen Materials beim Abrollvorgang gewährleistet und ein Abrutschen des Materials in axialer und radialer Richtung unmöglich.

Das passgenaue Anliegen des bahnförmigen Materials auf der Axialfläche der Andruckbuchse ermöglicht durch das Axial- und Radiallager einen gleichmäßigen und leichtgängigen Abrollvorgang. Da das Axial- und Radiallager im abgekröpften Griff fest integriert ist, liegt das Lager nicht frei und wird vor Verschmutzung geschützt, was eine längere Nutzungsdauer des Lagers verspricht.

Durch den zylindrischen Lagersitz im abgekröpften Griff wird ein Herausrutschen des Lagers in Richtung Andruckbuchse und durch die Einstellverbindung nach außen verhindert.

Um eine optimale Nutzungsdauer der Lagerung der Abrollhilfe zu gewährleisten, wird vorzugsweise ein Axial-/Radialpendellager verwendet. Dieses Lager kann als Kugellager sowie als Gleitlager ausgeführt sein, da hier die Verschleißerscheinungen minimiert sind, und zusätzlich der bestmögliche Abrollvorgang durch die Leichtgängigkeit des Lagers sichergestellt ist.

Um beim Auswechseln des bahnförmigen Materials ein Auseinanderfallen der Führungselemente in seine Einzelteile zu verhindern, werden die Teile gesichert. Die Sicherung kann über einen Splint, Gummiring oder sonstige handelsübliche Schraubensicherungen erfolgen. Dabei ist die Drehbarkeit des Lagers sichergestellt.

Zusätzlich kann die Abrollhilfe mit einer Schneidehilfe ausgestattet werden, die ein Verbindungsstab zwischen den zwei Griffen der Führungselemente darstellt. Dabei kann die Schneidehilfe als gerade Kante, Messer oder Ähnliches ausgestattet sein.

Mittels der zwei Führungselemente ist eine optimale Einstellung der Spannung des bahnförmigen Materials auf das einzuwickelnde Objekt gewährleistet. Durch die Axial- und Radiallagerung ist eine Kraftausübung der Führungselemente in axiale Richtung möglich. Dadurch kommt Druck auf die Andruckbuchse, welche eine Bremswirkung beim Abrollvorgang hervorruft und dadurch eine Spannung auf das bahnförmige Material bedingt. Durch die axiale Kräfteausübung über die Führungselemente beim Spannen des bahnförmigen Materials während des Abrollvorgangs ist eine ergonomische Arbeitshaltung gewährleistet, was dem natürlichen Bewegungsablauf entspricht. Durch die Länge des abgekröpften Griffes und der dadurch resultierenden Hebelwirkung ist eine gefühlvolle, punktgenaue Abstimmung der Bremswirkung möglich.

Zum Einsetzen des bahnförmigen Materials in die variable zylindrische Welle ist es von Vorteil, ein Führungselement mit der zylindrischen Welle zu verbinden.

Das mit der Welle vormontierte Führungselement wird von einer Seite in das bahnförmige Material eingesetzt. Das zweite Führungselement wird nun von der anderen Seite in das bahnförmige Material eingeführt und mit der variablen Welle verbunden.

Am äußeren Ende der Andruckbuchse wurde eine Schräge 35 von max. 45° angebracht, dadurch ist ein leichtgängiges Einführen des bahnförmigen Materials auf die Andruckbuchse ermöglicht.

Ausführungsbeispiel

Im Folgenden werden an Hand von Anwendungsbeispielen des Abrollers die vornehmlichen Anwendungsvorteile näher erläutert. Die Erläuterungen werden dabei durch Zeichnungen unterstrichen.

Es zeigen:

1 den erfindungsgemäßen Abrollspender mit bahnförmigen Material.

2 ein Schnittbild des Abrollspenders, eingesteckt in einem Rollenkern eines bahnförmigen Materials.

3 ein Schnittbild des Abrollspenders ohne bahnförmigem Materials.

4 eine Abbildung am praktischen Beispiel.

Der Abrollspender besteht aus zwei Führungselementen, die mit einer variablen zylindrischen Welle 8 verbunden sind.

Ein Führungselement 2 ist über die Einstellverbindung 3 mit der variablen zylindrischen Welle 8 vormontiert. Das bahnförmige Material 10 wird von einer Seite in das Führungselement mit der variablen zylindrischen Welle 8 eingesetzt. Nach Einsetzen des bahnförmigen Materials 10 in die variable zylindrische Welle 8 wird das zweite Führungselement 2 von der gegenüberliegenden Seite in die variable zylindrische Welle 8 eingesetzt.

Die Führungselemente 2 werden über die Einstellverbindung 3 mit der variablen zylindrischen Welle 8 verbunden. Die Andruckbuchse 6 ist zwischen dem abgekröpften Griff 4 und der variablen zylindrischen Welle 8 auf der Einstellverbindung aufgesteckt und wird zusammen mit der Einstellverbindung 3 und dem abgekröpften Griff 4 über die Sicherung 7 gehalten.

Ist das bahnförmige Material 10 in den Abrollspender 1 eingesetzt, liegt die innerste Lage 30 des kernlosen bahnförmigen Materials 10 bzw. der innere Pappkern 30 des bahnförmigen Materials 10 radial an der äußeren Mantelfläche 31 der Andruckbuchse 6 an. Gleichzeitig liegt die Stirnseite 32 des bahnförmigen Materials 10 axial an dem inneren Bund 33 der Andruckbuchse 6 an. Dabei ist der äußere Durchmesser der variablen zylindrischen Welle 8 kleiner als der Durchmesser der inneren Lage 30 bzw. des inneren Pappkerns 30 des bahnförmigen Materials 10.

Da die Axial-Radiallager 5 im abgekröpften Griff 4 fest integriert sind und die Einstellverbindung 3 als Lagersitz dient, findet nur zwischen dem gekröpften Griff 4 und der Einstellverbindung 3 eine Relativbewegung statt. Beim Abrollen des bahnförmigen Materials 10 kann kein Kontakt des Materials mit Teilen des Abrollspenders 1 entstehen, der das gleichmäßige Abrollen des bahnförmigen Materials 10 behindert.

In 1 ist der Abrollspender 1 perspektivisch gezeigt. In dieser Ansicht wird die Kraftausübung (F1) aufgezeigt. Hierbei wird verdeutlicht, wie beim Abrollvorgang über die Bremswirkung eine Spannung des bahnförmigen Materials 10 auf das zu umwickelnde Objekt umgesetzt wird.

Dabei wird über den abgekröpften Griff 4 in axialer Richtung eine Kraft (F1) ausgeübt. Diese Kraft erzeugt über die diagonale Verbindung des abgekröpften Griffes zu der Andruckbuchse 6 eine Bremswirkung auf den äußeren Bund 34 der Andruckbuchse 6.

Die Einstellverbindung 3 ist dazu ausgelegt, dass Toleranzen in Längsrichtung des bahnförmigen Materials 10 ausgeglichen werden. Der Ausgleich erfolgt in axialer Richtung je nach Ausführung über Einschraubung in den Gewindegang, Tiefe der Presspassung oder Toleranzen bei der Kugelspannung und der Bajonettverschlüsse.

In dem in 2 dargestellten Abrollspender weist die variable zylindrische Welle 8 einen kleineren Außendurchmesser als der Innendurchmesser des abzuwicklenden bahnförmigen Materials 10 auf.

Um verschiedene Längen des bahnförmigen Materials 10 aufzunehmen, ist eine variable zylindrische Welle 8 vorgesehen. Diese kann beliebig in axialer Richtung verlängert bzw. verkürzt werden.

In 2 sieht man das Axial-Radiallager 5 in den abgekröpften Griff 4 eingesetzt. Um ein Abrutschen in Richtung der variablen zylindrischen Welle 8 zu verhindern, weist der abgekröpfte Griff 4 eine Tasche auf, in der das Axial-Radiallager 5 fixiert ist. Ein Verrutschen in entgegengesetzter Richtung wird durch die Einstellverbindung 3 verhindert.

Dabei sind die Passmaße im Lagersitz und bei der Einstellverbindung 3 so gewählt, dass ein leichtgängiges Drehen des Axial-Radiallagers 5 gewährleistet ist. Wenn der Abrollspender in das bahnförmige Material eingeführt und zusammengesteckt ist, 2, werden die Komponenten variable zylindrische Welle 8, Andruckbuchse 6, Einstellverbindung 3 und das bahnförmige Material 10 fest miteinander verbunden. Beim Abwickelvorgang drehen sich diese Komponenten, und der Griff bleibt auf Grund der Leichtgängigkeit des Axial-Radialkugellagers 5 stehen.

Durch die Integration des Axial- und Radiallagers 5 in den abgekröpften Griff 4 ist über die Länge des Griffes 4 durch die Hebelwirkung eine Kraftsausübung F1 in axiale Richtung möglich, dadurch kommt Druck auf die axiale Fläche 34 der Andruckbuchse 6, welche eine Bremswirkung beim Abrollvorgang hervorruft und dadurch eine Spannung auf das bahnförmige Material 10 bedingt.

Die Schneidehilfe 9 ist zwischen den beiden abgekröpften Griffen 4 in einer kreisförmigen Tasche lose gelagert. Darüber hinaus kann die Schneidehilfe mittels Gewinde gesichert werden. Dabei ist die Länge der Schneidehilfe 9 so abgestimmt, dass ein Hin- und Herbewegen der abgekröpften Griffe 4 gewährleistet, ein Herausfallen jedoch nicht möglich ist.


Anspruch[de]
  1. Abrollspender 1 für eine Rolle bahnförmiges Material 10 mit zwei gleichen Führungselementen 2, die durch eine variable zylindrische Welle 8 verbunden sind. Wobei das bahnförmige Material 10 mindestens von einer Seite zwischen das Führungselement 2 und der variablen zylindrischen Welle 8 bzw. 9 eingeführt und über die Einstellverbindung 3 verbunden wird. Wobei das Führungselement 2 eine Andruckbuchse 6, eine Einstellverbindung 3, eine Sicherung 7 und einen abgekröpften Griff 4 aufweist. In dem abgekröpften Griff 4 ist ein Axial-/Radiallager 5 fest integriert, so dass beim Abwickeln des bahnförmigen Materials 10 die variable Welle 8, die Andruckbuchse 6 und die Einstellverbindung 3 leichtgängig drehbar ist.
  2. Abrollspender nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Komponenten Einstellverbindung 3, abgekröpfter Griff 4 mit Radial-/Axiallager 5, Andruckbuchse 6 mit dem Sicherungsring 7 verbunden sind und die variable zylindrische Welle 8 vormontiert sein kann.
  3. Abrollspender nach Anspruch 1 bis 2, dadurch gekennzeichnet, dass die variable zylindrische Welle 8 mehrteilig ist.
  4. Abrollspender nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Einstellverbindung 3 über das Gewinde Längenunterschiede des bahnförmigen Materials 10 ausgleicht.
  5. Abrollspender nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Griff 4 eine Abkröpfung in Richtung des bahnförmigen Materials 10 aufweist.
  6. Abrollspender nach Anspruch 1 oder 5, dadurch gekennzeichnet dass in dem abgekröpften Griff 4 ein Axial-/Radiallager 5 integriert ist und dadurch eine axiale Kraft (F1) auf die Andruckbuchse 6 wirken kann.
  7. Abrollspender nach Anspruch 1 bis 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Andruckbuchse 6 eine äußere Mantelfläche und einen inneren Bund 33 aufweist, auf denen das bahnförmige Material 10 anliegt.
  8. Abrollspender nach Anspruch 1 bis 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Andruckbuchse 6 einen äußeren Bund 34 aufweist, die als Bremsscheibe dient.
  9. Abrollspender nach Anspruch 7 oder 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Andruckbuchse 6 eine Schräge 35 von max. 45° aufweist.
  10. Abrollspender nach Anspruch 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen den abgekröpften Griffen 4 eine Schneidehilfe 9 vorgesehen ist.
Es folgen 2 Blatt Zeichnungen






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